ich komm auch nicht mit mir klar

anonymous asked:

Ich wollte eigentlich Nummern austauschen, weil ich mir mit dir irgendwie richtig gut eine Freundschaft vorstellen hätte können, nur ich komme mit Menschen, welche rauchen übehaupt nicht klar.

So ein Ärger aber auch.

“Nein ich hasse dich nicht. Könnte ich nie. Du wirst mir auch nie egal sein. Du bist meine große Liebe. Ich liebe dich, aber du bist nicht der in den ich mich verliebt habe, du bist jemand, mit dem ich nicht klar komme, mit dem ich nicht zusammen sein kann. Ich will dich. Dich wie du warst als wir uns verliebt haben. Ich werde dich so immer in Erinnerung behalten - wie du um mich gekämpft hast, wie du mich liebevoll geküsst hast, wie du mich mit jeder Kleinigkeit zum lachen gebracht hast - bitte melde dich. Ich vermisse dich und komme nicht mit dem Kontaktabbruch klar. Du hast es nicht anders gewollt und jetzt hast du mich schon lang vergessen obwohl du mir “für immer” versprochen hast.” - ich hab dich so lieb 🙈

Wenn du das hier liest meld dich bei mir…

Nein ich hasse dich nicht. Könnte ich nie. Du wirst mir auch nie egal sein. Du bist meine große Liebe. Ich liebe dich, aber du bist nicht der in den ich mich verliebt habe, du bist jemand, mit dem ich nicht klar komme, mit dem ich nicht zusammen sein kann. Ich will dich. Dich wie du warst als wir uns verliebt haben. Ich werde dich so immer in Erinnerung behalten - wie du um mich gekämoft hast, wie du mich liebevoll geküsst hast, wie du mich mit jeder Kleinigkeit zum lachen gebracht hast - bitte melde dich. Ich vermisse dich und komme nicht mit dem Kontaktabbruch klar. Du hast es nicht anders gewollt und jetzt hast du mich schon lang vergessen obwohl du mir “für immer” versprochen hast.
—  Falls du dies liest: ich werde dich immer auf eine bestimmte Art und Weise lieben

Heute ist es 2 Jahre her und es tut immernoch genau so weh wie an Tag 1. Die Wunde, die du nach deinem Tod hinterlassen hast, blutet noch immer. Du fehlst mir unglaublich. Frag mich nicht wie ich ohne dich nicht überleben kann, ich weiß es selbst nicht. Ich weiß überhaupt nichts. In mir ist es so leer. Mein Herz schlägt so langsam und jeder Schlag pumpt Schmerz durch meinen Körper. Ich ertrage es nicht mehr ohne dich zu sein, doch ich muss es. Ich habe keine andere Wahl. Ich konnte mich noch immer nicht daran gewöhnen, dass du nicht mehr hier bist. Konnte mich nie an den Schmerz gewöhnen. Ich denke, dass werde ich auch niemals können. Nichts wird den Schmerz betäuben können und nichts wird die Wunde in meinem Herzen heilen. Niemand wird deinen Platz jemals ersetzen können. Wenn ich noch so vielen sage, dass ich damit klar komme, glaub mir, ich tue es nicht. Es gab keinen Tag, an dem ich nicht an dich gedacht hab. Ich besuche dich so oft an deinem Grab und bringe dir frische Blumen mit. Es sieht wirklich schön aus, es würde dir gefallen. Deine Mutter weint sehr oft. Du fehlst ihr und dein Schwester wünscht sich ihren Bruder so sehr zurück. Ich bin für sie da, keine Sorge, ich passe auf die beiden auf. Das Mädchen, welches du geliebt hast, besucht dich auch hin und wieder. Sie meinte zu mir, sie würde es bereuen dich nicht beachtet zu haben. Ich sagte ihr, du seist ein guter Junge gewesen. Sie tut mir leid, irgendwie. Ich fahre auch oft an deiner Unfallstelle vorbei, das trifft mich immernoch am meisten. Jedes Mal aufs neue sehe ich es vor mir, wenn ich daran vorbei komme. Die Straßensperre der Polizei, das Blaulicht und der Notarzt. Dein Auto, total zerschrottet und überall Blut. Ich sehe, wie du am Boden liegst und die Sanitäter versuchen, dich wiederzubeleben, aber es ist zu spät. Ich höre deine Mutter so sehr weinen. Sie haben uns weggebracht, doch ich habe gesehen, wie sie die Plane über dich gelegt haben. Ich konnte kein Wort sagen, ich war so ruhig obwohl in mir drin alles getobt hat. Ich war wie in Trance. Ich hörte den Polizisten kaum, wie er sagte, dass du es nicht geschafft hast. Sie haben deiner Mutter Beruhigungsmittel gegeben, wir sollten dann mit einem Psychologen reden. Ich weiß garnicht mehr was danach alles passiert ist, irgendwann bin ich zusammen gebrochen. Deine Beerdigung war fast schlimmer. Es waren so viele Menschen da, alle haben geweint. Überall standen Kerzen, die für dich angezündet wurden. Ich saß mit deiner Familie ganz vorne in der Kirche, vor dem Altar stand dein Sarg. Ich konnte nicht weinen, bis sie deinen Sarg in dein Grab nieder gelassen haben. Es tat weh, plötzlich kam der komplette Schmerz und die Trauer. All deine Freunde haben mich in den Arm genommen und mir ihr Beileid ausgesprochen. Doch das half nichts. Es tat trotzdem so weh, es hat bis heute nicht aufgehört. Es wird vermutlich niemals ganz aufhören, vielleicht wird es leichter in ein paar Jahren, aber ich denke, der Schmerz wird nie vergehen und die Wunde wird niemals komplett verheilen. Ich hoffe, dass es dir jetzt besser geht, da wo du bist, mein Engel. Ruhe in Frieden. † 06.08.2015

Zum Abschied einer wundervollen Zeit. Ich liebe dich.

Jetzt ist es soweit, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen dem ich nie ins Auge sehen wollte, der Zeitpunkt an dem ich dich Tag für Tag weniger interessiere, du versuchst von mir loszukommen, wie du sagst du versuchst mich zu verdrängen, mich aus deinem Leben zu streichen, zu vergessen um dich auf was neues einlassen zu können, um endlich wieder glücklich zu sein. Ich weiß es lief viel schief bei uns, so ziemlich alles ging daneben in den letzten Monaten aber ich wollte nie, dass es so kommt wie es jetzt ist. Ich hatte Angst davor, riesen Angst. Doch vielleicht sollte ich langsam einsehen, dass du recht hast. Aber ich werde es nicht schaffen dich zu vergessen, du bist der Grund weshalb ich jetzt so bin wie ich bin, so verletzlich so abhängig und besessen von dir. Ich musste immer 24/7 nur an dich  denken und ich tue es heute auch noch. Die Zeit mit dir hatte viele Höhen und Tiefen, auch wenn die Tiefen wahrscheinlich überragen. Aber es war trotzdem eine wunderschöne Zeit mit dir. Ich hab noch nie so geliebt und werde es auch nie wieder so tun können, weil ich weiß du bist da draußen irgendwo, bist vielleicht glücklich ohne mich hast mich wahrscheinlich schon längst vergessen hast deinen wahren Traummann gefunden der dir jeden Wunsch erfüllt während ich mich wahrscheinlich nie auf irgendein anderes Mädchen einlassen kann, solange ich dich noch liebe. Du meinst immer das vergeht aber bei dir ist das was anderes du kannst machen und tun mit mir was du willst ich würde dir alles verzeihen. Ich könnte dich garnicht nicht mögen geschweige denn nicht lieben. Ich könnte dich nie hassen dafür, dass du mir gezeigt hast wie glücklich ein Mensch mich eigentlich machen kann. Du bist bzw warst das beste was mir je passiert ist du wolltest das nie glauben ständig gab’s Diskussionen, diese Diskussionen fehlen mir jetzt schon. Jeden Tag gab’s unser “Nein Doch Nein Doch” Spiel wobei es meist um die Frage ging, wer wen mehr liebt. Mir fehlen unsere Streits jetzt auch schon. Du fehlst mir, schon seit dem Moment an seitdem ich dich das letzte mal im arm hatte. Vor ein paar Tagen meintest du noch wir würden alles schaffen, wir würden das alles in den griff bekommen und du willst mich Wiedersehen um mit mir zu reden damit wir das schaffen. Diese Hoffnung, dass du das wirklich schaffen willst war schnell wieder weg. Wir haben telefoniert du meintest du liebst mich eh mehr hast dann aufgelegt und mir geschrieben wieso du nicht stirbst von dort an wurde es wieder so wie vorher, nachdem wir uns tagelang vertragen haben. Weißt du, in der zeit wo wir uns vertragen haben ging es mir perfekt wegen dir. Weil du mich mit dem was du gesagt und geschrieben hast glücklich gemacht hast. Ich konnte beruhigt schlafen gehen und hab mich morgens wieder drauf gefreut mit dir schreiben zu dürfen. Ich würde jetzt immernoch gerne 24 stunden lang Kontakt zu dir haben, aber ich nerve dich ja eh nur und hindere dich daran, von mir loszukommen, tut mir leid. Ich würde dir jetzt gerne wieder aufzählen was dich so besonders für mich macht aber das stand ja alles bereits in meinem Weihnachtsbrief drinnen, den du verbrannt hast. Aber ich tu’s jetzt gerne noch einmal damit du’s noch ein letztes Mal versuchst einzusehen. Du warst für mich das wunderschönste Mädchen das allerbeste ,das mädchen was mir die Welt bedeutet das mädchen was ich ein leben lang an meiner Seite haben wollte ,das war mein einziger Wunsch du bist einzigartig du bist so liebenswert obwohl wir oft beide ziemlich zickig waren und uns dumm angemacht haben warst du trotzdem immer alles was ich wollte. Egal wo ich bin egal wo ich hingucke egal was ich da sehe, es erinnert alles an dich. Ob’s nun irgendwelche Blätter sind die die gleiche Farbe haben wie deine Haare oder irgendwelche Blechbänke auf denen du saßt als wir uns das erste mal getroffen haben, scheißegal was es ist, es erinnert mich an dich. Ich komm nicht dazu auch nur eine Sekunde lang mal nicht an dich denken zu müssen, es geht nicht du bist sozusagen in meinem Kopf gefesselt und ich werde dich nie vergessen oder verdrängen können, ich kann’s einfach nicht. Nicht mit dem Gedanken im Kopf, dass du mich immernoch mehr als alles andere liebst. Es ist mir auch total wayne wer das jetzt alles liest und ob das öffentlich ist oder nicht, von mir aus soll die ganze Welt erfahren was du mir bedeutest wie sehr ich dich liebe und brauche und wie sehr ich unter dem Verlust leide. Ich selber kennen keinen Typen der so um ein Mädchen kämpft wie ich es tue und das soll kein bisschen eingebildet klingen, ich habe noch nie jemanden so kämpfen sehen und ich merk ja selber wie ich eigentlich garkeine Kraft mehr habe, dich aber trotzdem nicht aufgeben kann. Ich denke viele Leute wissen wie es sich anfühlt seine große Liebe zu verlieren. Und die kommen dann irgendwann drüber hinweg aber ich kann das nicht, ich bin da anders, irgendwie. Ich würde für dich bis ans Ende der Welt gehen um dich nur noch einmal in den arm nehmen zu können dir noch einmal in die augen zu gucken dich noch einmal an die Hand zu nehmen dir noch einmal zu sagen wie sehr ich dich liebe. Alle meinen ‘mach doch nicht so ein Drama daraus, such dir doch einfach ein besseres Mädchen.’ Aber die verstehen mich nicht, niemand hat mich je verstanden was dich angeht und du hast es mir auch nie geglaubt, dass du die ganze zeit über das allerbeste für mich warst, du warst mit Abstand, mit riesemgroßen Abstand das verficktnochmal allerbeste was mir je in meinem Leben passieren konnte. Ohne dich geht nichts mehr, ohne dich komm ich keine Minute mehr klar, ohne dich hat das alles nur noch wenig Sinn. Und alle denken sich wieder 'was für'n Drama.’ Ganz ehrlich, ich will euch mal sehen, ich will mal sehen wie ihr damit klarkommt einen Menschen zu verlieren um den ihr seit circa 9 Monaten kämpft den ihr mehr als alles andere liebt und wisst das dieser Mensch dies auch tut. Es tut mir leid, alles was ich falsch gemacht hab tut mir leid, es hätte alles so perfekt werden können, wir könnten so perfekt sein (Zitat von dir). Aber wir haben’s beide verbockt. Ich wünsche mir nichts lieber als, dass du mir irgendwann wieder schreibst, dass ich dir fehle du mich liebst und wie du es immer gesagt hast, keinen anderen Jungen mehr an deiner Seite haben willst. Falls du es schaffst ohne mich glücklich zu werden freut es mich und dann leg ich dir auch keine Steine in den Weg dann wünsche ich dir viel Glück und dass es mit euch ganz lange hält. Aber du sollst trotzdem wissen, dass nur du meine Traumfrau bist und das wirst du auch für immer bleiben, ich werde nie wieder ein Mädchen so lieben können wie dich, werd auch keins mehr so an mich ranlassen wie dich. Ich danke dir für die wunderschöne Zeit und wünsche dir nur das Beste für die Zukunft, das neue Jahr. Wahrscheinlich liest du das hier erst in ein paar Jahren oder so, wenn du bereits glücklich mit irgendwem verheiratet bist aber das ist mir egal, hauptsache du fühlst dich dann angesprochen, wer weiß vielleicht guckst du ja doch ab und zu mal auf meinen Blog, keine ahnung. Ich wollt dir nochmal sagen, dass ich dich über alles liebe und du immer die einzige für mich bleiben wirst egal was ab jetzt alles passiert, ich werde immer an dich denken und mir immer vorstellen wie’s wäre, wärst du jetzt hier bei mir. Und es ist mir auch scheißegal, was die anderen jetzt davon halten, dass ich das veröffentliche, es ist nicht an euch gerichtet also hat es euch auch nicht zu interessieren.
Falls du es doch irgendwie liest;
Ich liebe dich , M !

Urlaub

Wir haben ein paar Wochen gemeinsam frei und beschließen weit weg zu fliegen wo uns keiner kennt und wir es schön warm haben, Wasser, Wind und Mehr.
Wir sind nach einem langen Flug, bei dem wir schon nicht richtig voneinander lassen konnten, endlich angekommen. Es ist spät Abends und nach einem Begrüßungsdrink wollen wir nur noch ins Bett. Du springst unter die Dusche und liegst bereits im Bett. Auch ich gehe duschen und lege mich nackt zu dir unter die Decke und kuscheln mich eng an dich. Ich gebe dir einen dicken Kuss und lasse meine Hände über deinen Körper streicheln, du kuschelst dich immer weiter an mich und so schlafen wir beide ein.
Nachts werde ich wach. Du liegst immer noch an mich gekuschelt neben mir, aber irgendwas ist das was mich nicht schlafen lässt.
Ich versuche zu hören was das für ein Geräusch ist und es wird deutlicher. Es ist ein leises, aber wenn man genauer hinhört, ein deutliches stöhnen und quietschen. Es scheint direkt aus dem Nachbarzimmer zu kommen. Ich traue meinen Ohren kaum aber dann wird mir klar, im Nachbarzimmer sind zweit am poppen. Ihr leises stöhnen ist nun immer deutlicher hörbar. Die stöße die das Bett zum quietschen dringen werden heftiger. Und wenn ich so daran denke was die so im Nachbarzimmer treiben bekomme ich auch einen Steifen. Als auch sein stöhnen hörbar wird und ihr stöhnen immer lauter ist mir klar, sie kommen gleich.
Inspiriert von ihrem treiben gleiten meine Hände über deinen Körper. Du liegst mittlerweile, immer noch schlafend, auf dem Rücken und ich lasse meine Hand über deinen Busen und Bauch gleiten. Als die nebenan zur völligen Extase komme halte ich es nicht mehr aus. Mein Kopf gleitet unter die Decke und beginnt dich langsam zwischen deinen Schenkeln zu küssen. Meine Lippen fahren vorsichtig über deine Schamlippen und meine Zunge streicht sanft durch deinen Spalt. Meine Finger öffnen ein wenig deine Schamlippen sodas ich tiefer mit meiner Zunge in dich gleiten kann. Langsam beginnst du dich unruhig auf dem Bett hin und her zu bewegen. Meine Lippen sind mittlerweile fest auf deine Scheide gepresst und saugen und lecken nun immer fester an dir. Meine Hände streicheln dabei über deinen Bauch und Busen und massieren deine schon steifen Brustwarzen. Langsam beginnst du auch hörbar zu werden und das zeigt mir das du in einem wohligen Halbschlaf meine Berührungen genießt.
Ich sauge immer wilder an deinem Kitzler und meine Finger sind in dich gedrungen und unterstützen mein Saugen und knabbern. Ich lasse mal langsam drei Finger in deinen nun schon nassen Spalt gleiten und dann bewege ich sie in dir schneller. Stoße sie förmlich in dich
Bis ich deinen Saft in meinem Mund spüren und weiß das du soeben explodiert bist.
Ich lege mich wieder hoch zu dir und kuscheln mich wieder eng an dich ran und halte dich fest im Arm.
So schlafen wir wieder ein und werden erste von den Sonnenstrahlen am nächsten morgen geweckt.
Die Sonne blendet mir ins Gesicht und als ich aufwache höre ich dich bereits unter der Dusche. Ich wälze mich noch ein wenig umher und als du aus der Dusche kommst, beobachte ich dich bei jedem cm deines Handelns. Du geht’s zum Schrank und holst deine Sachen für den Tag raus. Du siehst einen kleinen spitzen String an und einen sehr erotischen BH. Du merkst wie ich dich dabei beobachte und setzt dich in die besten Posen. Dann ziehst du einen Wickelrock rüber und ein knappes Top an. Ich gehe dann auch mit einem steifen unter die Dusche. Dich zu beobachten war schon schön anzusehen. Als wir fertig sind gehen wir zum Frühstück. Gerade als wir die Zimmertür hinter uns schließen kommt unsere Zimmernachbarin. Es ist die Dame die ich deutlich bei ihrem treiben in der Nacht hören konnte. Es ist dasselbe paar was mit bei uns in der Reisegruppe war. Er war ca. 35 mit einem durchtrainierten Körper, sie dagegen so Mitte zwanzig. Wir begrüßten sie freundlich und als ich das stöhnen ihr zuordnen konnte ich mir ein lächeln nicht verkneifen und fragte sie: „und habt ihr gute geschlafen die erste Nacht?“ Sie bekam sofort einen roten Kopf und wusste nicht was sie sagen sollte.
Nach unserem Frühstück machten wir eine Segelbootsfahrt mit der Reisegruppe und genossen ein wenig die Wellen und den Wind. Und die Ruhe auf dem weiten Meer.
Wir machten eine Badepause in einer Bucht und suchten uns eine stille einsame Ecke. Schließlich wollen wir ja nahtlos braun nach Hause kommen.
Wir zogen uns also aus und sonnten uns ein wenig und gingen baden. So in dem warmen Wasser fanden wir schnell zueinander und streichelten und küssten uns innig.
Ich streichelte über deinen Rücken während unsere Zungen miteinander spielten, und deine Beine verschlangen sich hinter meinem Rücken. Deine Scheide rieb an meinem schnell immer steifer werdendem Glied.
Du drückst deinen Busen eng an mein Gesicht und lässt mir gar keine andere Wahl als an deinen Brustwarzen sanft zu beißen und zu saugen. Die Nippel werden sofort hart.
Und auch mein Glied hat sich mittlerweile ganz aufgerichtet und mit einem kleinem Wipper rutscht er in dich rein. Bei uns am Strand haben sich mittlerweile noch andere versammelt und haben begonnen sich auch zu sonnen. Wir wissen beide nicht so genau ob sie sehen was wir hier treiben oder nicht. Aber es ist uns auch recht egal. Du wippst langsam auf mir auf und ab und unsere Zungen lassen nicht von einander. Meine Hände klammern sich unter deinem Po und heben dich immer wieder an und lassen dich ab. Als du mehr an meinem Ohr bist und ich dich immer deutlicher leise stöhnen höre, ist mir klar gleich ist es soweit und meine stöße werden schneller und tiefer. Plötzlich kommen wir beide gleichzeitig und mein Saft spritzt tief in deine Spalte hinein. Wir bleiben noch ein wenig aufeinander sitzen und ich spüre wie die Muskulatur in dir noch immer pumpt und Ihn massiert.
Nachdem du von mir runter gerutscht bist haben ich noch keine Chance aus dem Wasser zu gehen, denn so ohne Badehose würde man meine Erektion schon deutlich sehen.
Du gehst also aus dem Wasser und ich folge dir erst ein paar Minuten später.
Jetzt erkennst du die Leute die auch noch am Strand sind, unter anderem unsere Zimmernachbarn. Und diesmal fragt sie dich, und wie war das Wasser?

Wir gehen nach der Bootsfahrt erst einmal ins Zimmer duschen, und als du von der Terrasse kommst, sagst du mir leise, was du eben nebenan gehört hast. Denn Du hast gehört wie sich unsere Nachbar über unseren Badegang in der Bucht unterhalten haben.
Sie haben uns beide beobachtet und sind noch immer von unserem treiben sosehr erregt.
Du konntest nicht widerstehen und schautest durch den hohen Zaun und hast gesehen wie sie beide auf der Terrasse nebenan sitzen . Sie kniet neben ihm und hat seinen steifen Schwanz in ihrem Mund und lutscht genüsslich daran. Er massiert dabei die ganze Zeit Ihre nackte und blank rasierte Scheide. Du schaust beiden ein wenig dabei zu bis ich aus der Dusche komme und berichtest sofort. Ich sage nur das kann nicht sein, und so nimmst du mich an die Hand und führst mich langsam zu dem Zaun. Und tatsächlich es ist wie du sagst. Als du siehst wie sie seinen Penis genüsslich lutscht greifst du sofort an meinen und der ist blitzschnell hart. Du kniest dich vor mich hin und bläst auch meinen Penis. Als er steht drehst du dich um und drehst mir deinen Po zu und stützt dich vorne gegen den Zaun vorsichtig ab und ich dringe hinter dir stehend in dich ein. Du schaust was die nebenan machen und genießt es zu sehen und gleichzeitig mich in dir zu spüren. Du kommst zu einem Orgasmus und unsere Nachbar sind so laut dabei, das man dein stöhnen gar nicht hören kann

Als wir dann Abends beim Essen sind sitzt du mir gegenüber. Es ist noch immer herrlich warm und wir lassen es uns schmecken und genießen den Wein. Und erzählen ein wenig über die erlebten dinge des Tages. DU bist erstaunt worauf du dich so alles eingelassen hast und wie sehr du es aber genossen hast. Plötzlich verschwindest du und kommst nach einigen Minuten wieder. Du flüsterst mir ins Ohr und reichst mir dabei deine Hand. Ich traue meinen Ohren kaum und schau in deine Hand. Tatsächlich. Du sagtest, dir ist so warm, dass du mal schnell dein Höschen ausziehen musstest. Ein leichtes Zucken geht durch meinen Körper und nur wenige Minuten später schaue ich mal unter den Tisch und tatsächlich. Damit ich es sehen kann, hast du ein wenig deine Schenkel geöffnet und ich sehe deine Spalte. Ich genieße es zu wissen wie frech du hier sitzt und nur ich es weiß das du nichts drunter trägst.
Ich bestelle beim Kellner eine Flasche Wein und nehme dich an die Hand zu einem kleinen Sonnenuntergangs Spaziergang.
Wir gehen durch die Nacht und der Mond scheint hell. Wir gehen barfuss durch den Strand und das seichte Wasser. Dann setzen wir uns in den noch warmen Sand und reden ein wenig über Gott und die Welt und lassen den Wein unsere Kehlen hinunterfließen. Die Wellen strömen über unsere Füße. Wie schauen in den Mond und beginnen schon wieder uns zu streicheln. Meine Hand fährt unter deinen Rock und ertastet deinen Slipfreien spalt. Du öffnest sofort bereitwillig deine Schenkel und so gleiten meine Finger durch dein Schamlippen über deinen Kitzler in deinen nassen Spalt. Deine Becken drückt sich meinen Fingern entgegen und so verschwinden sie tief in dir. Unsere Münder sind aneinander gepresst und unsere Zungen spielen miteinander. Deine Hand ist unter meinem T- Shirt und ertastet auch meine harten Brustwarzen. Ich beiße Dir sanft in deine Lippen und meine Finger massieren immer heftiger. Ich drücke deinen Oberkörper zurück in den warmen Sand und lasse meine Zunge über deinen Nacken fahren, öffne deine Bluse und liebkose deine festen Brüste. Als ich mit meinem Mund an deinen Brustwarzen bin, bäumt dein Körper sich auf. Ich nehme deinen Busen in beide Hände und massiere sie weiter während mein Mund tiefer fährt und meine Zunge durch deine Schamlippen streicht. Deine Hände greifen nach meinem Kopf und pressen ihn fest auf deinen Schritt, sodass ich gar nicht wegkomme. Ich lecke sanft über deinen Kitzler, sauge an ihm und meine Zunge spielt immer wilder an ihm. Dein Stöhnen wird lauter und deine Hand massiert an der Beule in meiner Hose. Zielsicher befreist du meinen steifen Penis und massierst ihn vorsichtig bevor du ihn in deinen Mund nimmst und vorsichtig daran lutscht. Es ist so heiß im warmen Sand zu liegen über uns der Sternenhimmel und wir hören nichts als das plätschern der Wellen.
Ich lege mich nun auf dich und du führst meinen steifen Penis zu deinem nassen Spalt und zeigst mir zielsicher wo du ihn spüren willst. Gerne komme ich dieser Aufforderung nach und gleite ganz langsam in dich. Jeder cm wird gierig von dir aufgenommen. Und je tiefer ich in dich eindringe je intensiver wird dein Stöhnen. Ich bewege mich nun langsam rein und raus und werde schneller. Meine Stöße werden härter und wir rollen durch den Sand, mal bist du oben und bestimmst Tempo und tiefe und mal übernehme ich die führende Rolle. Irgendwann knie ich hinter dir und meine Hände spielen zusätzlich an deinem Busen und Kitzler während ich dich noch immer durchstoße. Mein Penis gleitet in dich und meine Finger halten deine Schamlippen auseinander damit du ihn noch tiefer spüren kannst. Ich genieße es zu sehen wie mein Glied kraftvoll in dich stößt und du laut über den Strand stöhnst. Dann drehe ich dich auf den Rücken und nehme deine Beine fest in meine Hände und stoße wieder in dich. Meine Küsse lassen dein stöhnen verstummen und als ich merke wie schnell du atmest komme ich hoch und will sehen wie es dir kommt. Meine Stöße werden langsamer und jeder cm der in dich gleitet entlockt deinem Gesicht ein lächeln, aber dann ein gespannter Blick und du explodierst und schreist durch die Nacht. Auch mir kommt es und ich spritze meinen warmen Saft in dich.
Wir kuscheln uns noch ein wenig aneinander und schlafen im warmen Sand ein. Wir werden erst wieder wach als das Wasser langsam über unsere Füße plätschert. Wir schauen noch ein wenig in den Mond und streicheln uns bevor wir uns anziehen und zurück ins Zimmer gehen.

Hätte mir jemand, als ich 10 Jahre alt war gesagt, dass ich mit meinem Leben irgendwann nicht mehr klar komme-und über Suizid nachdenken werde hätte ich ihn ausgelacht und gesagt “Genauso will ich nie werden und so werde ich auch nie, ich liebe das Leben!” und jetzt…jetzt ist aus mir der Mensch geworden, der ich unter keinen Umständen, wirklich niemals werden wollte..
Du wirst immer dieser Junge bleiben den ich für nichts auf dieser Welt vergessen könnte. Dein Name wird immer einen Platz in meinem Herzen haben, und das ist noch nicht mal ein kleiner Platz. Das ist ein großer Platz, man könnte sogar schon sagen das du mein Herz bist. Du hast den größten Brand auf meiner Haut hinterlassen, die Narben verheilen aber ich spüre die Schmerzen immer noch und wünsche mir das sie nicht aufhören. Auch wenn es krank klingt, liebe ich diese Schmerzen, weil sie das einzige sind was mir von dir gebliebenen ist, abgesehen von den Erinnerungen. Ich bevorzuge den Schmerz den du hinterließt, als schöne Tage mit einem anderen. Es ist verrückt doch ich konnte noch nie einen Jungen an mich ranlassen, du warst der erste den ich vom Herzen geliebt habe und für dem ich mein Leben aufgegeben hätte. Jeder kannte mich als das Mädchen die nichts von Liebe hält, keiner hätte erwartet das ich mich verliebe und dann auch noch in so einen Jungen wie dich. Als sie davon erfuhren waren sie im Schock doch ich stand dazu, so wie ich es dir versprochen habe. Ich hab mein Wort gehalten, aber du konntest deinen Mund nicht halten. Tat es gut für deinen Stolz es allen zu erzählen? Ja tat es, freut mich für dich, aber für meinen tat es gar nicht gut. Du bist der Junge der mein Leben durcheinander bringt, du bist der Junge den ich nicht vergessen kann egal was ich mache, alles verbindet mich mit dir. Das ist nicht normal, weil ich dein Gesicht überall sehe. Ich laufe unsere Straße entlang und wünsche mir dich zu sehen, oder wenigstens eine Person zu sehen wo ich denke du bist es, damit ich wieder so ein verrücktes Herzklopfen kriege und die Luft anhalte. Weißt du wie ich es vermisst habe? Weißt du wie es ist wenn man die Person die man liebt nicht anschauen kann obwohl sie an einem vorbei läuft? Ich habe 2 Jahre meines Lebens damit verbracht jeden Tag an dich zu denken und du hast noch nicht mal 2 Sekunden deines Lebens damit verbracht nachzudenken ob all diese Sachen die du abziehst mich verletzten könnten. Jeden Tag saß ich in meinem Bett und habe dein Bild in meiner Hand gehalten, ich hab deine Audios die ganze Zeit abgespielt bis ich irgendwann so eingeschlafen bin. Du hast jeden Tag andere Hände gehalten und die selben Spiele mit anderen Weibern abgespielt, aber mein Herz war es immer welches darunter gelitten hat, sogar diese ganzen Weiber sind darüber hinweg obwohl sie mit dir zusammen waren, wir waren noch nicht mal zusammen und ich komm immer noch nicht damit klar. Ja ich geb es zu, wir Mädchen sind nicht perfekt, zu viele verlieren ihren Stolz und besitzen keine Ehre, doch ich schwöre auf alles, bei Gott ich liebe dich wirklich, diese Gefühle sind echt. Auch wenn es hart klingt, diese Straßen werden uns nie Hand in Hand zusammen sehen, weil du noch nicht einsiehst das du nicht reif genug bist. Auch wenn es hart klingt, du magst es mir Hoffnungen zu machen, damit ich einen Schritt auf dich zukomme, und wenn ich auf dich zukomme distanzierst du dich. Du brauchst meine Aufmerksamkeit, oder wieso machst du dir extra einen Account? Ich werde es nicht verstehen, diese Fragezeichen in meinem Kopf bringen mich irgendwann um weil ich weiß die Antworten liegen nur bei dir, doch du bist unerreichbar.
—  جوليان

Ich weiß, dieses Video wird dich warscheinlich nie erreichen.
Aber ich wollte mich nochmal, für die schöne Zeit mit dir bedanken.
Ich kanns immer noch nicht glauben, dass du es am 25.12.16 beendet hast & ich will es auch nicht glauben.
Ich komme damit einfach nichr klar & auch damit, dass du dich noch keins einziges Mal danach gemeldet hattest.
Ich weiß noch, wie wir uns begegnet sind.
Es war der 02.07.16, als wir uns kennen lernten.
GT Hannover, es hatte geregnet & wir standen alle unterm Baum.
Du standest neben mir & ich fand dich keinesfalls interessant.
Du kamst zu mir & fragtest mich, ob ich was unalkoholisches zum runterspühlen hätte & ich gab dir meinen Eistee.
Jetzt wusste ich, was du meintest, mit “runterspühlen”.
Du hattest Teile in der Hand.
Nein, ich finds nicht so cool, wenn man Drogen nimmt, aber ich fands ok, weil ich dich eh nicht kannte, also interessierte mich das auch nicht wirklich.
Später fragtest du mich, ob wir ein Bild machen könnten & daraufhin hatten wir eins gemacht.
Ich hatte dich in Facebook geaddet & den nächsten Tag, schriebst du mich an & fragtest nach dem Bild.
Ich hatte es dir geschickt & da fingen wir an, zu schreiben.
Wir schrieben Tage & da meintest du, dass du bei mir noch vorm nächsten GT pennen könntest.
Ich sagte dir aber, dass ich nicht weiß, ob das gehen würde, weil ich mir zu unsicher war.
Paar Tage später aber, sagte ich dir, dass es klappen würde & du herkommen kannst.
Am 23.07.16 kamst du dann zu mir.
Mein kleiner Bruder holte dich von der Haltestelle ab, weil ich es nicht durch meine Angstzustände geschafft habe, aber das war kein Problem für dich.
Als du dann hier warst, warst du so wunderschön & es war, wie ein Traum.
Ich lag im Bett & war noch von der Anti Depressiva extrem müde, die ein paar Minuten, bevor du bei mir warst, angefangen hatte, zu wirken.
Du kamst zu mir aufs Bett & wir umarmten uns etwas länger.
Es war irgendwie doch mega schön.
Den Tag verbrachten wir eigentlich mehr mit kuscheln, reden & Musik aufdrehen.
Spät Nachts, wollten wir dann pennen gehen & da passierte es.
Ich fragte dich, ob es ok wäre, dass ich mich an dich kuschel, da ich sowas eigentlich immer tu.
Du meintest daraufhin, dass es kein Problem für dich wäre.
Als ich kurz vorm Einschlafen war, bemerkte ich deine Hand, wie du mich gestreichelt hattest.
Wie Alles einfach intensiver wurde.
Es war so schön.
Ich wurd dadurch natürlich wacher & drehte mich leicht zu dir.
Du hattest mich angeschaut & hast mich angefangen, zu küssen.
Es war Alles so wunderschön.
Nja, die nächsten 2 Tage verbrachten wir auch ein wunderschöne Zeit & ich brachte dich dann zur Bahn, weil du mit der Mitfahrgelegenheit wieder nach Hause musstest.
Als ich dann wieder Zuhause war, bekam ich von dir eine Nachricht, dass ich ein so toller Mensch wäre & die Tage mit mir mega schön waren.
Die nächsten Tage schrieben wir weiter.
Wir telefonierten sogar mega oft uns lange, weil du mich fast jede 2 Minuten angerufen hattest, schon fast so, als wärst du süchtig nach mir gewesen.
Stundenlang getelt & morgens beim Aufwachen, warst du immer noch am Handy.
Ich war mir bei dir so sicher & schrieb dir dann irgendwann, dass ich was für dich empfinde.
Ich hatte mich in dich verliebt, obwohl ich eigentlich gar keine Interesse an dir hatte.
Du hast dich so mega darüber gefreut & meintest, dass du mich auch liebst & dass jetzt Alles besser wird.
Irgendwann hatten wir für uns, auch Skype entdeckt & skypten so lange, bis wir beide zusammen dabei einschliefen.
Jeden Tag.
Am 06.08.16 sahen wir uns dann endlich wieder!
Ich kam mit meinem besten Freund Haku zum GT & suchten dich.
Haku wollte dich natürlich auch kennen lernen, was du für ein Mensch bist.
Als wir dich dann endlich fanden, hatte ich schon ein Lächeln im Gesicht.
Als du michbdann auch endlich gesehen hattest, musstest du auch lächeln & ich rannte dir in die Arme!
Wir umarmten uns so lange & mir kamen schon die Tränen.
Wir küssten uns & hockten das ganze GT aufeinander.
Bambi machte viele Fotos & Videos von uns & dafür bin ich ihn auch mega dankbar.
Mein bester Freuns Haku, verstand sich sofort mit dir & ich mochte deine beste Freundin auch sofort.
Der Tag mit dir, war mega schön.
Als du dann fahren musstest, brachten Haku & ich dich zum Zug.
Wir machten noch ein Video, bevor du eingestiegen bist.
Vorallem mussten wir uns beeilen, weil der Zug schon stand & Alle schon im Zug saßen.
Dieser Abschied fiel mir so schwer, dass ich direkt, nachdem du in den Zug gestiegen bist, bei Haku heulend in seinen Armen fast zusammen gebrochen bin.
Die Tage schrieben & skypten natürlich wieder jeden Tag & du fragtest mich, ob ich zu dir nach Magdeburg kommen könnte, weil du mich vermisst.
Ich schaute natürlich sofort nach einer Mitfahrgelegenheit & fuhr dann am 19.08.16 das erste mal zu dir.
Es war so schön, dich endlich wieder zu sehen.
Du holtest mich vom Hbf ab.
Wir unarmten uns so lange & küssten uns, als hätten wir uns ewig nicht mehr gesehen.
Du stelltest mir deine Leute am Pingu vor, die ich nicht wirklich toll fand.
Aber dann gingen wir doch noch mit Bambi zum Kloster, weil es auch besser für mich war & da keine Drogenkids abhängen.
Die erste Nacht schliefen wir dann bei deinen Großeltern.
Wir hatten eine sehr lange Nacht hinter uns.
Der nächste Tag war dann Magdeburg GT & wir gingen dahin, aber da war nicht wirklich was los.
Die nächsten Tage schliefen wir bei Bambi.
Es war einfach Alles so schön mit dir.
Du warst die ganze Zeit, an meiner Seite.
Ich lernte tolle Menschen kennen.
Wie Pummel, Nick, Hella, Henke, Nina, Lara & noch so viele Andere.
Der erste kleine “Streit” oder auch eine Auseinandersetzung erstand halt, als wir mit Bambi & Pummel gesoffen hatten.
Es war eigentlich ganz lustig, bis du & Bambi dann auf die Idee kamt, dass ihr euch Drogen besorgen wollt.
Pummel & ich fanden das natürlich nicht so prickeld & haben sofort gegen geredet.
Irgendwann eskalierte es.
Bambi & ich spielten Emo, du sprangst ausm Fenster, Bambi haute ab & Pummel & ich saßen dann alleine bei Bambi.
Irgendwann kamst du dann wieder & Pummel ging Bambi suchen.
Wir diskutierten, aber als ich merkte, dass das grad Alles zu viel wird, sagte ich einfach Nichts mehr, zog mir meine Schuhe an & ging einfach raus.
Ich kannte mich nicht in Magdeburg aus, aber hatte dann irgendwann die Brücke gefunden, die du mir mal gezeigt hattest.
Ich schrieb die ganze Zeit mit meinem Besten Haku & dass ich grad einfach nicht mehr kann.
Kurz vor 00:00Uhr schriebst du mich dann an & fragtest, wo ich bin.
Ich sagte es dir dann irgendwann & du fragtest, ob du mir nh Kippe vorbei bringen sollstest & ich meinte halt, dass es nett wäre.
00:00Uhr schriebst du mir & ich antwortete  darauf, dass ich dich liebe & du mich auch.
Paar Minuten später kamst du dann zu mir, gabst mir nh Kippe, Lotte (den Hund von Bambi) & Schokolade.
Du hattest dich hinter mir bei der Brücke hingelegt.
Ich stand dann irgendwann auf & legte mich einfach ohne Worte zu dir.
Wir schauten in die Sterne & sagten Nichts.
Als wir dann wieder bei Bambi waren, fuhr Pummel dann nach Hause & wir schliefen zusammen ein.
Die nächsten Tage schliefen wir noch bei verschiedenen Leuten & welche, die wir kannten oder bzw. du kanntest.
Wir verbrachten jeden Tag zusammen & ich lernte deinen Alltag kennen.
Ich blieb bis zum 30.08.16
Wir hatten in der Zeit, viel zusammen gelacht, geweint, kleine Streitigkeiten & mussten uns Schlafplätze suchen, dass wir nicht auf der Straße pennen mussten.
Als ich dann fuhr, brachtest du mich dann zum ZOB, weil da meine Mitfahrgelegenheit kam.
Bevor der Typ da war, fragtest du mich, ob du vielleicht ein TShirt von mir bekommen könntest & ich gab dir sofort eins von mir.
Du gabst mit auch eins von dir.
Wir beide fingen richtig an, zu weinen.
Umarmten uns & wollten beide nicht, dass ich fahre.
Du hattest mir sogar die Tränen weggewischt.
Als der Fahrer dann kam, verabschiedeten wir uns nochmal richtig & wir wollten uns nicht mehr loslassen, aber es war soweit.
Als ich dann im Auto saß, hattest du noch gewartet, bis er dann losfuhr.
Ich hatte mir die Fahr über, meinte Tränen verkniffen & die ganze Zeit, mit dir geschrieben.
Am 03.09.16 sahen wir uns dann endlich wieder.
Wieder aufm Hannover GT.
Es war wieder ein schönes Wiedersehen, wie immer.
Wir beide rannten uns in die Arme & verbrachten den Tag mit einander.
Zwischendurch waren wir auch noch kurz bei mir, bevor ihr wieder fahren musstet.
Als ich dich zum Zug brachte, machten wir noch ein tolles Video & n paar tolle Bilder.
Der Abschied fiel uns natürlich wieder schwer.
Am 07.10.16, etwa ein Monat später, sahen wir uns dann erst wieder.
Das 2te Mal, dass ich jetzt bei dir war.
Es war Alles toll, aber irgendwie auch nicht.
Du warst jetzt seit ein paar Wochen in diesem Heim & wir konnten natürlich nicht mehr zusammen einschlafen & haben nicht mehr so viel unternommen.
Vorallem, weil du nur noch auf Drogen warst & dann kaum noch Zeit für mich hattest.
Trotzdem verbrachten wir die Tage schön & ich schlief bei vielen Leuten.
Lief oft stundenlang alleine duech Magdeburg, weil du & die Anderen Schule hatten.
Natürlich hatten wir wieder etwas Stress & sowas, aber es war trotzdem wunderschön mit dir.
Am Tag, wo ich eigentlich fahren wollte, war ich noch bei dir in deinem Heim & wir tauschten wieder Tshirts, bevor ich dann zum ZOB ging.
Davor verbrachte ich noch die Zeit mit Mark, nen guter Freund.
Es war arschkalt draußen, es war schon kurz vor Mitternacht & ich hatte kaum noch Akku.
Mein Fahrer kam irgendwie nicht, also machte ich dir noch schnell eine Memo.
Du schriebst mir sofort & fragtest deinen Betreuer, ob ich bei dir pennen kann.
1% Akku & du riefst mich an & sagtest mir, dass ich bei dir pennen kann & dann ging schon mein Handy aus.
Ich machte mich also wieder auf den Weg zu dir.
Du kamst mir entgegen & wir gingen zu dir rein.
Es war so schön, endlich wieder in deinen Armen einzuschlafen.
Den nächsten Morgen, brachte ich dich noch zur Schule & den Rest des Tages, verbrachte ich dann mit Nick & anderen Leuten, bis du dann endlich Zeit hattest & wir uns trafen.
Am 18.10.16 bin ich dann wieder nach Hause gefahren.
Der Abschied, war wie Jeder von uns.
Immer liefen die Tränen, lange Umarmungen & Küsse.
Auf der Fahrt verkniff ich mir natürlich wieder die Tränen.
Ab den Tag an, war Alles aber ganz anders.
Du hattest aufgehört, mir so zu schreiben, wie damals.
Du hast duch kaum noch gemeldet & zeigtest kaum noch Interesse.
Nichtmal mehr, ein “Guten Morgen Hny, ich liebe dich.” kam noch von dir.
Ich schrieb dir Texte & all das, aber du konntest mir nie sagen, was mit dir los ist.
Seitdem du da auch in diesem Heim bist, hast du auch natürlich kein Wlan mehr & wir skypten nicht mehr.
Ich fühle mich so von dir vernachlässigt & es tat weh.
Es tat richtig weh.
2 Monate sind vergangen, als ich dann das letzte Mal, zu dir fuhr & es interessierte dich nichtmal wirklich, dass ich nach Magdeburg fuhr, weil ich dich so vermisst habe.
Jedenfalls fuhr ich dann am 09.12.16 endlich wieder nach Magdeburg, um dich wiederzusehen.
Diesmal fuhr ich mit dem Zug & war auch viel schneller da.
Bevor ich dann ankam, fragtest du mich, wann ich ankommen würde.
Ich freute mich so sehr, weil ich dachte, dass du endlich wieder Interesse zeigst.
Angekommen & am Gleis stehend, fand ich dich nicht.
Ich fragte dich, wo du bist & du schriebst mir, dass du aufm Weg bist.
Also ging ich runter & stellte mich vor dem Hbf.
Fast nh halbe Stunde hatteich noch gewartet & dann endlich sah ich dich & ich rannte dir in die Arme.
Mir liefen fast die Tränen vor Freude & wir umarmten uns so lange.
Du wolltest mich loslassen & küssen, aber ich war in diesem Moment echt zu schüchtern & umarmte dich weiter.
Aber natürlich küssten wir uns & es war einfach so wunderschön.
Wir verbrachten die Zeit mit deinen Leuten & später fuhren wir dann zu dir.
Verbrachten da auch noch so lange, bis die Besuchzeit um war & ich gehen musste.
Ich durfte deinen Pulli anziehen & später brachtest du mich dann zur Haltestelle, damit Bambi mich da abholt.
Bambi war aber zu drunk, also musste ich dann selbst zum Hbf laufen & da auf ihn warten.
Die nächsten Tage war ich nur bei Bambi.
Wir machten nicht wirklich viel & ich wartete jeden Tag auf eine Nachricht von dir.
Musste auch oft alleine bei Bambi Zuhause sein & nichtmal da, hattest du Zeit für mich.
Oftmals war ich so verzweifelt, dass ich mich dann selbstverletzen wollte & einfaxh losheulte.
Am 4ten Tag, wo du immer noch keine Zeit hattest, rief ich dich an.
Du wusstest nichtmal, als du ans Handy gingst, dass ich dran war.
Du warst natürlich voll breit & mit deinen Leuten unterwegs.
Ich klatschte dir so viel an den Kopf & machte dich richtig fertig, dass wir uns schon 4 Tage nicht gesehen haben & ob er mich überhaupt liebt.
Ich fing dann beim Telen an zu heulen & er sagte kaum noch Was dazu, wie eigentlich immer.
Irgendwann legte ich dann auf & brach dann heulend bei Bambi zusammen.
Die nächsten Tage hattest du auch keine Zeit.
Mir ging es sowas von schlecht & ich hatte Angst, dass es bald zu Ende geht.
Einen Tag, bevor ich fahren musste, hattest du etwa nur 2 Stunden Zeit für mich & musstest natürlich weiterticken.
Deine verkackte “Arbeit”, war dir schon immer wichtiger, als ich.
Also trafen wir uns mit Dome, weil der Was brauchte.
Dome & ich mussten halt draußen in der Kälte irgendwie nh Stunde warten, bis du & Justin endlich wieder runterkamst.
In der Zeit hatten Dome & ich uns sehr lange uns intensiv über Alles unterhalten.
Über dich & mich & über meine Probleme.
Er sah dich auf jeden Fall, als Arschloch, weil du mit mir beschissen umgehst.
Ich sollte auch jeden Fall, auf seine Worte hören & was dich betrifft, hatte er so Recht.
Wir gingen also zur Haltestelle & warteten auf die Bahn.
Da ich aber ungerne mit der Bahn achwarz fahre, fragtest du mich, ob wir zu Fuß gehen wollen.
Wir verabschiedeten uns von Dome & gingen zu Fuß, zu Bambi.
Auf den Weg, Hand in Hand, entschuldigtest du dich bei mir, dass der Tag wieder kacke gelaufen ist.
Ich gab dir nur kurz Antworten & verkniff mir die Tränen.
Wir redeten nicht wirklich auf dem Weg.
Bei Bambi vor der Tür angekommen, umarmten wir uns noch lange & küssten uns.
Ich sagte dir, dass du es mir versprechen sollst, dass du ddn morgigen Tag, Zeit für mich hast, weil ich da fahren musste.
Er versprach es mir.
Wr verabschiedeten uns nochmal & du sagtest:“Ich liebe dich, bis morgen.”
Als ich dann am 15.12.16 fahren musste, schrieb ich dir, dass wenn du jetzt nicht sofort Zeit für mich hast, ich einfach fahre & es mir dann scheißegal ist.
Aber dann plötzlich hattest du sofort Zeit für mich.
Also trafen wir uns & du kamst mir sogar entgegen.
Wir umarmten uns & ich versuchte enttäuscht von ihn, rüber zu kommen, aber ich konnte nicht ernst bleiben, weil immer, wenn ich dich sehe, einfach lächeln muss.
Ja nja, ich fragte dich trotzdem, was die Tage das sollte, dass er keine Zeit für mich hatte & so.
Wir redeten darüber & trafen uns dann mit Justin, denke mal, dass Justin dein bester Freund ist.
Tut mir leid, wenn ich falsch liege.
Leider gabs dann auch Stress, weil du dir wieder mit Justin nen Kopf rauchen wolltest, obwohl es jetzt der letzte Tag war, wo ich fahren musste & eh nur noch 1-2 Stunden Zeit hatte, bevor mein Zug kam.
Also ließ ich dann nicht mit durchgehen & machte erstmal fett nh Ansage.
Damit hattest du wohl nicht gerechnet, dass ich mal mein Maul aufreiße.
Später machten wir dann noch Bilder & Videos, bevor du mich dann zum Zug brachtest.
Am Hbf angekommen, wollte ich mir grad ein Ticket holen.
Geld reingesteckt.
Restgeld kam wieder raus, aber nur nicht, das Ticket.
Also gingen wir zum Schalter & ich erklärte mein Problem mit der Fahrkarte.
Wir gingen also nochmal hin & druckten einen Fahrplan aus, weil vielleicht das Ticket stecken geblieben ist, aber es kam wieder kein Ticket raus.
Also gingen wir wieder zum Schalter & die Frau wollte mir weiterhelfen.
Wir standen also da & in der Zeit, wo wir warteten, meinte ich zu dir, dass du ruhig schon gehen kannst, weil du eh schon zu spät im Heim bist.
Aber du wolltest noch ein wenig bei mir bleiben.
Also verabschiedeten wir uns schonmal.
Ich hätte nie gedacht, dass das unser letzter Abschied sein wird.
Du fingst an, mich zu küssen.
Ganz lange & schön.
Unsere Umarmungen hatten sich genauso toll angefühlt.
Ich wurd leider schwach & mir liefen die Tränen nur so runter.
Ich konnte einfach nicht aufhören.
Du umarmtest mich mehr & versuchtest, mich zu beruhigen, aber ich konnte einfach nicht.
Ich wollte nicht von dir weg.
Nein, ich wollte nicht gehen.
Wir küssten uns noch so oft, genau, wie die Umarmungen.
Ich sah in deine Augen & die waren genauso glasig, als würdest du gleich heulen.
Langsam mussten wir uns aber dann verabschieden, weil mein Zug gleich kam & du auch langsam los musstest.
Wir umarmten & küssten uns also wieder & du schautest mich mit traurigen Blicken an & konntest nicht gehen.
Dann machtest du einen Vorschlag.
Dass du die Kopfhörer rein machst, Musik aufdrehst, wir uns nochmal verabschieden & uns dann einfach umdrehen.
Genauso, taten wir das.
Meine Tränen liefen nur so runter.
Als du dann gingst, kam dann die vom Schalter zu mir & klärte Alles mit dem Zugführer ab, dass ich mirfahren kann.
Auf der Fahrt, saß ich da auf nen Einzelplatz, wo eh keine Menschen saßen.
Ich fing krass laut, an zu heulen & brach einfach zusammen, weil mir der Abschied zu viel war.
Ich schrieb dir so Vieles, bis ich dann Zuhause ankam.
Die nächsten Tage schrieben wir kaum noch.
Es ist nicht besser geworden.
Am 25.12.16 schrieb ich dich dann endlich an, weil es schon 4 Tage her war, als du das letzte Mal geschrieben hattest.
Ich fragte dich noch, ob du mich liebst & du hattest es beendet.
Genau das, was ich nie wollte, ist passiert.
Als ich die Nachricht las, war ich, wie eingefrohren.
Dann realisierte ich es & ich hörte meinen Herzschlag, Alles um mich herum, stürzte zusammen.
Ich fing an, zu heulen.
Ich fing richtig krass, an zu heulen.
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich mal so krass geheult hatte.
Ich hab geschrien, geheult.
Mein Boden voller Scherben, weil ich in  den Spiegel geschlagen hatte.
Stundenlang heulte & schrie ich.
Es sollte einfach nicht sein.
Ich kann es bis jetzt, immer noch nicht glauben.
Es kann einfach nicht vorbei sein.
Ich halt es einfach nicht mehr aus.
Ich verkrafte das einfach nicht mehr.
Ich wollte nie, ohne dich leben.
Ich habe wirklich gedacht, dass DU, der Richtige für mich warst.
Ich hoffe nur, dass du zurück kommst, denn ich brauche dich echt sehr.

Ich liebe dich.

Huhu

Ist bestimmt schon das dritte, vierte mal das ich hier was poste naja egal. Ich weiblich 17 Jahre alt bin auf der Suche nach tollen wirklich tollen Menschen bzw. “Freunde.” Ich bin ziemlich zurückhaltend steh nicht gerne im Mittelpunkt, habe nen miserables Selbstbewusstsein. Vielleicht ist das auch der Grund warum ich in meinem Umfeld nicht klar komme oder nie wirklich jemanden hab der für mich da ist sag ich mal. Ich sehe immer viele Leute die dauernd feiern gehen sich besaufen sonst was. Ich bin eher so jemand der Freitagabend alleine zuhause sitzt entweder zockt oder einfach nur spazieren geht (wahrscheinlich weil ich auch nicht wirklich jemanden kenne der mich gerne sehen/zeit mit mir verbringen würde). Ich liebe liebe die Natur zwar ist mein kleines kaff nicht allzu schön (btw. in der nähe von Dortmund - Bielefeld) aber ich mag es mich irgentwo hinzusetzen mit nem Kaffee in der hand und einfach nur nachzudenken und dabei Musik zu hören. Ich hab hier auf Tumblr schon ein Paar Leute kennengelernt aber bis jetzt wollte jeder am Ende mit mir den Kontakt abbrechen bzw. hat dies sogar. Ich bin kompliziert, anhänglich launisch, pervers und verrückt. Trotzdem höre ich gerne zu, reise gerne mal um die halbe Welt für jemanden um dann wieder nachhause geschickt zu werden und und und. Ich sage bzw. schreibe oft das was ich denke. Bin sehr direkt ich mag Klarheit. Ungewissheit hat mich bis jetzt immer nur geplagt. Ich bin nicht gerne alleine, leider ist das oftmals so. Ich wünsche mir eigentlich nur jemanden zu finden der mich versteht mich akzeptiert und vielleicht sogar mich gut leiden kann oder mich sogar sehen will. Ich versuche in jeden Menschen gutes zu sehen leider war dies nur selten der Fall. Hut ab wenn du dir das bis hier hin durchgelesen hast. Vielleicht bin ich ja sogar interessant ? Ich weiß nicht sag du es mir? 

@nackteseelen

Ich denke 90% aller Tumblr Blogs haben etwas mit Depressionen, bis hin zum Suizid, zu tun. Auch meiner gehört dazu. Mein Leben quält mich, doch irgendwann habe ich angefangen zu glauben, dass ich alles nicht mehr verdient habe. Ich glaube, ich habe es verdient zu leiden. Wenn ich alleine bin, kommen schreckliche Gedanken hoch, die Stimme in mir macht mich kaputt. Ich hasse mich selbst und frage mich; "Was habt ihr aus dem Mädchen gemacht? Aus dem Mädchen die mal voller Lebensfreude war und sich von niemanden das Leben schlecht reden hat lassen!?" Ich sehe mir selbst beim sterben zu, doch es sieht niemand außer ich. Klar könnte ich sagen, Klinge in die Pulsader rammen - Ende. Mein Leben könnte mit nur einem Schnitt beendet sein, doch ich bin zu schwach, um es durchzuziehen. Ich denke, vielleicht gibt es ihn noch einmal, dieser Moment, als du mich das letzte mal in Arm nahmst. Meine Selbstmordgedanken steigen, ich habe keine Kontrolle mehr, ich bin kaputt. Doch, wer heute aufgibt, weiß nicht was morgen passiert. Jeden Tag komme ich dem Suizid näher, doch am Ende sind es wieder nur ein paar Narben mehr. ABER; Bald bin ich hier weg, versprochen. Denn ich merke, wie mein Leben immer mehr auf die Schiefe Bahn gerät. Ich war in Therapie, aber keine Therapie der Welt könnte mir noch aus der Scheiße helfen, deswegen brach ich sie ab. Bei meinem Spiegelbild empfinde ich nur noch Hass und die Tränen steigen in meine Augen, wenn ich mich selbst ansehe. Warum kann ich alle zum Lachen bringen, nur mich selbst nicht? Vielleicht lachen sie nicht wegen mir, sondern über mich? Ich will weg - weit, weit weg. † Manchmal habe ich sogar so gute Laune, dass ich mit Pflastersteinen werfen könnte. Ich bin innerlich am sterben, doch keiner sieht's. Aber immer wieder sagen mir Personen sie wollen mir helfen. Das tut ihr nicht, wenn ihr mich ignoriert!!! Das einzige, was mich nie verlässt, sind die ständigen Gedanken an den Tod. Jeder wil's wissen - Keiner versteht's. Ich glaube schon lange keine Komplimente mehr, außer man sagt mir, mein Tumblr ist 'schön'. Naja, er zeigt halt meine Laune und sagt das über mich, was ich selbst nicht in Worte fassen kann. Die Gesellschaft heutzutage versteht sowieso nichts mehr. Es geht bei den Jugendlichen nur noch um Party's, Ficken, Weiber, Jungs, Alkohol und Drogen, hauptsache sie sind high!! Viele sagten mir, ich werde die Narben irgendwann bereuen, doch ich denke mir nur, keine Sorge ich bleibe nicht mehr so lange, ich bin mir nicht mal sicher, ob ich das Jahr 2014 ganz erleben werde. Irgendwann habe ich den Mut dazu und bin stark genug, um es zu machen. Vielleicht werde ich dann enttäuscht von mir selbst sein, doch das bin ich auch jetzt schon. Ich meine, ich bin so kompliziert geworden, einerseits will ich Liebe, aber andererseits lass' ich niemanden an mich ran. Ich könnte zu Supertalent gehen. Denn ich habe das Talent, andere Menschen zu verletzten. Yeah! Als es anfing, dass ich depressiv wurde, habe ich nie gedacht dass man in diesem Alter schon SO kaputt sein kann. Im Endeffekt will ich doch einfach nur schön und dünn sein. Aber man kann ja nicht alles haben, was man will. Naja, ich habe nichts. Ich schäme mich so krass für mein Aussehen, doch tue so als fände ich es Ok. Ich müsste nur den einen einzigen Schritt wagen und wäre von all diesen Qualen befreit. Manchmal frage ich mich, was in 10 Jahren sein wird. Ob ich auf meine Narben schauen werde und sagen kann "das war einmal", oder ob ich bis dahin schon gar nicht mehr hier sein werde. Ich stehe so kurz davor alles zu beenden, aber warum kann ich es nicht? Der Wille ist größer als jeder andere Wille den ich besitze. Doch es klappt nicht und das macht mich trauriger als ich ja eh schon bin.. Viele sagen Selbstmord sei feige, doch ich finde es braucht verdammt viel Mut, sein Leben für immer zu beenden. Warum machen so viele Menschen, vorallem Jugendliche, Witze über Selbstmord? Das ist garnicht zum Scherzen, denn es gibt Menschen die meinen es ernst. Und die ziehen es durch, so auch ein Mitschüler von mir. Viele fragen mich was mit mir los sei, doch ich sage nichts, weil es im Endeffekt eh niemanden interessiert. Ich frage mich gerade, wer an meinem Grab stehen würde? Ich denke, dass die bestimmte Person sich den Weg nicht machen wird.. Ich war lange genug stark, jetzt darf ich schwach sein, mich gehen lassen und nicht mehr auf mich selbst klar kommen. Mein Kopf ist so gefickt, ich komm nicht auf meine Gedanken klar, es sind zu viele negative. Ich habe nichts, dass mich hier behält. Es spricht alles dafür, zu gehen. DOCH ES KLAPPT NICHT! Heulkrämpfe. Depressionen. Panikattacken. Alpträume. Beziehungsstörung. Sozial Phobie. Eifersucht. Chaos. Einsamkeit. Suizidgedanken. Willkommen in meiner Welt. Hätte jetzt einfach gerne eine Umarmung von dieser einen Person.

anonymous asked:

Könntet ihr vllt etwas zum Thema Autismus und Veränderung schreiben?

“Viele Autisten haben Schwierigkeiten mit Veränderungen. Egal ob klein oder groß. Der Hauptgrund dafür ist, dass Routinen sehr wichtig für uns sind. Eine Routine ist dabei eine bestimmte Reihenfolge in der eine oder mehrere Aufgaben gemacht werden. Das kann sein die Reihenfolge in der sich angezogen wird, wie Essen zubereitet wird, welchen Weg man zur schule/Arbeit nimmt und vor allem aber auch der Tagesablauf. Routinen ermöglichen es uns Energie (Spoons) einzusparen, um diese dann in anderer Weise einsetzen zu können. Solange man sich in einer Routine befindet muss weniger Gehirnkraft genutzt werden, um Aktionen auszuführen (Stichwort Executive Dysfunktion). Außerdem ermöglichen Routinen es sich im Vornherein sich auf schwierige Situationen vorzubereiten. Sowohl auf sensorischen Input (laute Umgebung, viele Menschen auf engem Raum, usw.) als auch auf emotionalen Input (“angemessen” auf Situationen reagieren, Umgang mit Emotionen, usw.).

Wenn eine Routine unterbrochen wird, kann das bei der betroffen Personen unterschiedlichste Reaktionen auslösen. Von leichter Irritation hin zum Meltdown/Shutdown. Denn Executive Dysfunktion beeinträchtigt nicht nur die Fähigkeit Aktionen zu starten sondern auch zwischen verschiedenen Aufgaben zu wechseln. Und wenn eine Veränderung ohne genügend Vorbereitungszeit erfolgt führt das oft zur Überforderung.

Deswegen sollte darauf geachtet werden, dass solche Routinen nicht gebrochen werden und wenn es doch sein muss, dass der Person möglichst früh Bescheid gesagt wird, damit diese sich darauf einstellen kann und dann einfacher auf die Vorbereitung reagieren kann. (Das heißt nicht, dass es dadurch einfach wird.)

Schon kleine Sachen, wie nicht auf dem gewohnten Platz sitzen/aus der Lieblingstasse trinken können oder einen anderen Weg nehmen müssen, kann einen total aus der Bahn werfen und zu innerer Unruhe und dem Gefühl führen, dass alles falsch läuft.

Wie gut ein Autist im Endeffekt auf eine Veränderung reagiert hängt somit von ganz verschiedenen Faktoren ab: wie die Person im Moment drauf ist, wie viel Energie sie hat, ob dadurch eine Routine unterbrochen wird, wie groß/schnell/spontan die Veränderung ist und vieles mehr.” - Nate (@autisticnate)


“Wenn man mir lange genug Zeit lässt, mich an Veränderungen zu gewöhnen, erscheinen sie mir weniger angsteinflößend. Für mich ist es schwer, von meinen Routinen zu lassen, die meinen Tagesablauf regeln, sodass ich wenigstens manchmal nicht über jeden Handgriff nachdenken muss.

Ganz schlecht ist es, wenn Freunde mich spontan einladen/besuchen. Das garantiert bei mir einen totalen Panikausbruch. So etwas muss man bei mir mind. Eine Woche vorher ankündigen. Oder die Änderung der Planung eines Ausfluges.

Verändert jemand meine Umgebung, finde ich garantiert nichts wieder. Selbst dann nicht, wenn mein Hausschlüssel nur einen Meter weiter links liegt. Mitunter stellt sich bei mir bei Umgebungsveränderungen ein Fremdheitsgefühl ein (Derealisation). Ich sitze z.B. im Garten, aber nicht an meinem gewohnten Platz und habe das Gefühl, mich in einem anderen Garten zu befinden.

Urlaube sind auch so eine Sache. Wenn ich mich an einen Ort gewöhnt habe, ist es eigentlich schon wieder Zeit für die Abreise. Dass ich an fremden Orten gar nicht klar komme, verunsichert und verängstigt mich. Ich muss gestehen, dass ich es erst vor 2 Jahren das erste Mal geschafft hatte, ohne Begleitung auf ein Klo einer Autobahnraststätte zu gehen (ein Hoch auf meine Therapie!). Seitdem fällt es mir zwar leichter, mich an unbekannten Orten zu bewegen, aber Angst habe ich immer noch. Ich packe das Auto immer voll mit meinen Kopfkissen und Decken, damit ich wenigstens etwas Bekanntes bei mir habe. Und ein Stofftier … :-)” - Dany (@wort-spinner​)


“Ein Faktor, der zusätzlich zu der exekutiven Dysfunktion dafür sorgt, dass sich viele Autistn mit Veränderungen schwer tun, ist, dass viele von uns kein richtiges Verständnis von der sogenannten “Objektpermanenz” entwickeln können. Darunter versteht man das Verständnis, das Objekte auch bei Veränderungen der Umgebung oder Perspektive gleich bleiben. Diese Fähigkeit ist bei kleinen Kindern noch gar nicht vorhanden (deswegen kann man mit ihnen auch “Kuckuck” spielen, also sich hinter seinen Händen verstecken und sie dann zum Lachen bringen, wenn man wieder hervor kommt. Weil kleine Kinder nicht verstehen, dass man sich immer noch hinter den Händen befindet.) und entwickelt sich mit der Zeit. Zuerst entwickelt sich ein Verständnis für reale, materielle Objekte in der Umwelt, danach wird es auf abstrakte Konstrukte (wie z.B. Gefühle anderer Menschen) übertragen.

Bei Autisten ist diese Fähigkeit allerdings “eingeschränkt” (Ich persönlich habe nicht wirklich das Gefühl, mir der Permanenz der Dinge nicht bewusst zu sein sondern eher das Gefühl, mir unglaublich bewusst zu sein, dass sich alles jederzeit ändern kann.)Mit anderen Worten Autisten nehmen Veränderungen teilweise auch dort wahr, wo sie nicht sind oder erwarten sie dort, wo sie nicht stattfinden. Das führt dazu, dass wir in unserem Leben von Grund auf mehr (wahrgenommene) Veränderungen haben als andere Menschen. (ein Beispiel aus meinem persönlichen Alltag - wenn mir andere nicht mehr so oft sagen, dass sie mich mögen, dann nehme ich an, dass sie mich vielleicht nicht mehr mögen. Ich kann ihnen ja schließlich nicht in den Kopf schauen und weil sie mir nicht mehr sagen, wie sie zu mir stehen, könnte sich ihre Meinung zu mir verändert haben.)

Wir haben also nicht das Verständnis dafür, dass Dinge auch gleich bleiben können zusätzlich zu Problemen damit, mit Veränderungen mühelos umzugehen, da Veränderungen auch immer mit kognitiver “Arbeit” verbunden sind, die uns durch die exekutive Dysfunktion erschwert wird.

Und letztlich kann man eigentlich nur noch sagen, dass es unglaublich wichtig ist, dass das Umfeld von diesen Schwierigkeiten weiß, um damit richtig umzugehen. So haben sich zum Beispiel Freunde von mir angewöhnt, mir immer möglichst früh vor Veränderungen bescheid zu sagen, damit ich mehr Zeit habe, mich darauf einzustellen. Und sie haben sich angewöhnt, mir öfter zu sagen, wenn sie etwas positives an mir bemerken, selbst wenn sie das schon vorher sehr oft kommentiert haben, einfach weil sie wissen, dass ich manchmal Probleme mit der Objektpermanenz habe.” - Jojo (@aut-of-space)

SIND LITTLES OHNE DADDY HILFLOS? 🤔🦄

So oft begegne ich Frauen und Mädchen die sagen: Ohne einen oder meinen Daddy bin ich Hilflos.

Ich schreibe hier nur meine Meinung.
Ich finde nicht, dass ein Little zu sein unbedingt bedeuten muss, hilflos zu sein und einen Daddy zu brauchen, weil ich ohne, mit meinem Leben nicht klar komme.

Ich kann mir nicht vorstellen, einen anderen für das Glück in meinem Leben verantwortlich zu machen und so wie ich das sehe, solltet ihr das auch nicht tun.

Dein Daddy ist ja nicht nur dein Daddy. Er ist auch dein Mann, bester Freund, Gefährte und ein eigenes Individuum. Daddy zu sein ist (nur) ein Teil von ihm, sowie ein Little zu sein (nur) ein Teil von uns ist.

Viele meiner kleinen Freunde beklagen sich, ihre Daddies erfüllen nicht, oder nur ungenügend ihre Bedürfnisse. Ich sehe, dass zu wenig Kommunikation stattfindet. Ich sehe, dass viele Daddies emotional nicht besser dran sind als ihre Schützlinge und, dass dies nicht wahrgenommen wird oder nicht wahrgenommen werden will.

Für mich geht es in einer DD/LG Beziehung vor allem um Liebe, Geborgenheit, Akzeptanz, geistiger Kompatibilität und Disziplin und zwar GEGENSEITIG.  Vielleicht fehlt für einige das Wort Sex in dieser Liste..für mich nicht, denn Sex ist schlussendlich nur eins der Resultate aus den oben genannten Elementen. Freundschaft, Seelenverwandtschaft, gleich gesinnt zu sein. Das alles fängt im Kopf an und wenn dein Kopf verwirrt ist, kannst du nicht erwarten ,dass dein Körper alle Funktionen übernimmt.

Wir sind keinesfalls hilflos, wenn wir uns im Littlespace befinden. Wir brauchen unsere Daddies, aber nicht zum Überleben.
❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤

Ja, ich habe Angst. Nicht vor dir oder dem was du mir antun könntest. Nein, das ist es nicht. Viel eher habe ich Angst davor was du mich fühlen lässt. Denn seid einer ganzen Weile fühle ich nur Angst und Wut, manchmal ist da auch einfach nur eine endlose leere in mir. Ich bin es gewohnt so zu fühlen und ich mag es auch irgendwie. Immerhin komme ich mit diesen Gefühlen klar. Was aber wenn ich mich besser durch dich fühle ? Was mache ich dann? Ich habe Angst vor etwas anderem, etwas besseren. Keine Ahnung aber ich denke nicht das ich irgendetwas anderes verdient habe. Es beruhigt mich deine Stimme zu hören und es gibt mir etwas sicherheit. Sicherheit, ja die hatte ich Jahre nicht mehr. Aber du gibst sie mir und davor habe ich Angst. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, ich weiß nicht wie ich es finden soll. Ich will mich nicht auf dieses Gefühl einlassen. Weil du es mir wieder nehmen könntest und ich dir das nie verzeihen könnte. Also, was mache ich jetzt? Es riskieren oder es lassen und komplett zu machen? Kein Plan was ich tun soll. Keine Lust irgendetwas zu tun. Zu viel Angst vor dem Ungewissen. Zu kaputt um zu Vertrauen.

anonymous asked:

ich kann mich selbst einfach nicht akzeptieren. ich bin so unzufrieden mit meinem aussehen, jedes mal wenn ich ein foto von mir sehe will ich einfach nur heulen. bisher hat es mir geholfen mein äußeres irgendwo zu ignorieren, aber das funktioniert halt auch nicht durchgehend. hast du sowas wie einen rat für mich?

Ich habe mein Äußeres auch eine sehr lange Zeit ignoriert und finde immernoch einige Stellen an mir sehr unschön. Ich komme aber mittlerweile viel besser damit klar wie ich aussehe, da ich angefangen habe mich wie alle anderen zu betrachten. An anderen Menschen finde ich gewisse “Fehler” nur noch anziehender, da es ein sehr charakteristisches Gesamtbild darstellt. Seien es nun Mutermale im Gesicht, große Augenbrauen, Hautprobleme oder etwas unproportionale Dinge an einem Menschen, das alles ist ein Teil dieser Person und macht sie aus. Ich finde es so viel spannender und sehe Dinge die nicht meinem Geschmack oder dem allgemeinen Bild von Schönheit entsprechen um einiges besser an als versuchte Perfektion und sich eine Maske aufzuzwingen. Ich hoffe diese Schilderung nützt dir und keine Sorge bei mir war es auch ein langer Weg bis zu diesen Entschlüssen.

Als Kontext:

Meine Eltern haben mich heute in eine Familiengruppe bei WhatsApp hinzugefügt und ich bin sofort wieder raus da weil ich WhatsApp Gruppen nicht mag und das wissen die auch, verdammt ich mag nicht einmal WhatsApp aber daran konnte ich mich langsam gewöhnen. Kurze Zeit später, ne Stunde, kam meine Mutter aufgebracht und stinkig zu mir. Folgende Unterhaltung kam zustande.

Mutter: GEHÖRST DU NICHT ZUR FAMILIE?!?!

Ich: Hä?

Mutter: Oder warum bist du aus der Gruppe raus?!?


Was stimmt mit der nicht…Nein ich hasse euch deswegen hab ich dich auch auf Facebook blockiert denn wir alle wissen ja, du magst erst jemanden wenn du in Social Media Seiten diese Leute „addest“ oder gehörst erst dazu wenn du bei WhatsApp in der zugehörigen Gruppe bist.

Was bloß los mit den Leuten, und sowas von meinen Eltern! Ich hätte mehr erwartet…

[EDIT]:

Alter, HAHA, bin ich behindert? Gerade kam meine Mutter ins Zimmer geplatzt während ich gerade in Musik vertieft bin und zucke dementsprechend zusammen und die ist wieder neu stinkig auf mich weil ich erschrocken bin? Gehts noch? Ich versteh dich nicht mehr! Klopf doch an einfach anstatt die Tür aufzureißen

anonymous asked:

Cane mein freund hat sich getrennt weil ich zu eifersüchtig bin und zuviel misstraue wir waren fast 5 jahre zusammen und jetzt so.. Ich bin so am ende und weis garnicht mehr was richtig und falsch ist.. Ich schreibe ihm aber er antwortet nicht oder ist beleidigend..Ich weis garnicht ob es meine schuld ist oder seine ich weis nichtmal ob ich kämpfen soll oder nicht weil er so scheisse zu mir ist. Es tut so weh vallah unsere familien wissen uns auch und jetzt alles zu ende ich komm voll nicht klar

Er hat recht aber. Wenn du eifersüchtig bist, ist es normal, aber wenn du ihm misstraust und ihm nicht vertrauen kannst, hat es keinen Sinn. Also entweder fängst du an deinem Freund, mit dem du seit 5 Jahren zusammen bist, blind zu vertrauen und verstehst, dass Eifersucht und Vertrauen zwei verschiedene Dinge sind oder du akzeptierst, dass er weg ist

Wenn ich so weiter mache, liege ich bald im Krankenhaus. Da hast du recht,  dass kann gut sein! 
Aber wenn du wüsstest wie’s mir geht, dass ich an manchen Tagen nur noch alleine zu Hause weine. Wüsstest du warum es mir so geht. 
Mir geht’s schon lange nicht mehr gut. Es ist mal besser, mal schlechter. Mal echt schon gut, wegen dir und dann wieder mega schlecht. 
Du hast mich aus dem tiefsten, dunkelsten Loch geholt. Und gehofft ich fall nie mehr rein. Ich habe selber gedacht, dass mein Zustand jetzt gut bleibt, doch scheinbar nicht.
Ich hass mich mehr als alles andere und immer wenn ich mit wem Streite wird der Hass größer. Wenn ich eifersüchtig bin ist das nicht wegen dir, weil ich dir nicht vertraue. Sondern wegen mir, weil ich glaube, dass ich nicht gut genug bin. Weil ich glaube, dass man jemanden wie mich nicht lieben kann. Wenn doch dann nur weil man noch nicht gemerkt hat wie schlimm ich bin. 
Außerdem komm ich nicht mit meinen Eltern klar, auch wenn es oft anders rüber kommt. Das Verhältnis zwischen mir und meinen Eltern ist nicht das beste. Es war mal anders. Doch das ist lange her. Es fing an das ich in ein anderes Zimmer, weiter weg von meinen Eltern gegangen bin und ich dann immer mehr in dem Zimmer, statt bei meinen Eltern war. Dann habe ich angefangen meinen Eltern nichts mehr zu erzählen. Danach habe ich angefangen zu rauchen. Etwas später mich zu ritzen. Nicht lange und es kamen auch Selbstmordversuche und Alkoholmissbrauch dazu. Und letzten Endes schließlich auch noch die Drogen. Sie haben nie was mitbekommen. Haben mich immer nur gefragt warum ich so komisch sei oder so launisch… Wir reden kaum noch und Sie wissen kaum noch was von mir. Wir streiten uns nur noch andauernt. Ich bin immer schuld. Ich bin ein schreckliches und schlechtes Kind. Es Reicht auch nicht das mich, wenn ich mit einem von meinem Elternteilen Streit habe, der eine mich anschnautzt. Nein, der andere muss mich auch anschnautzen. 
Meine Schule ist auch nur noch ein schleppen von Tag zu Tag. Bloß nicht mitbekommen lassen wie es einem geht. 
Ich habe schlafstötungen. Kann nicht einschlafen, doch wach morgens früh wieder auf. Bin dann den ganzen Tag müde. 
Ich kann kaum einem Menschen, manchmal nicht mal Leute die ich seid zehn Jahren oder länger kenne, beim sprechen in die Augen schaun. 
Ich habe jeden Tag, jede Stunde, jede einzählne Minute Angst etwas falsch zu machen. 
Ich bekomme oft Kopfschmerzen und kann mich nur schlecht konzentrieren. 
Ich hasse es das ich die ganze Zeit lachend durch die Gegend rennen muss. Weil ob wohl es mir echt dreckig zwischen durch geht. Lache ich trotzdem die ganze Zeit und so bald ich es einmal dies nicht tue, kommt einer an und sagt “Sei mal nicht immer so traurig, lach mal” und das obwohl ich fast die ganze Zeit lache obwohl ich sogar manchmal innerlich am Weinen bin. 
Das alles und wie ich mich fühle kann ich aber keinem erzählen, da ich nicht weiß wie. Sie sind tief in mir und ich will Sie raus schreihen. Doch Sie sind tief in mir versperrt. 
Das erste mal geraucht habe ich mit 12, aber erst ein Jahr später habe ich aktiver geraucht. Dann wieder gelassen und dann mit 14 wieder weiter geraucht bis jetzt. 
Ich ritze mich jetzt seid den ich 13 bin, ich habe angefangen, weil ich in einer Situation nicht weiter kam. Ich habe gehört es soll helfen. Es tat höllisch weh, ich wollte es nie wieder tun. Doch irgendwann war das nächste Problem da und ich dachte warum nicht nochmal probieren. So ging es immer weiter, bis ich es irgenwann sogar mal täglich tat. Bis du kamst du hast mich daraus geholt. 
Mein erster Alkoholabsturz war mit 14 und dann noch paar mal zwischendurch mit Selbstmordversuchen. 
Mein erster Selbstmordversuch war mit 14 mein zweiter paar Monate später mit 15, und dann war es öfter. Doch du hast mich daraus geholt. 
Das erste mal Drogen habe ich mit 15 Jahren genommen. Danach noch weitere male und bald schon wieder. 

Ich habe keine Angst mein Leben zu verlieren, ich habe nur Angst dich zu verlieren. 

Ich heiße Celine, bin 16 Jahre alt und schon so zerstört, doch keiner merkt es. Momentan bin ich dabei mich ins Krankenhaus zu hungern. Da ich einfach bei all dem, kein Hunger mehr habe. Doch keinen interessiert es außer dich. Danke das du da bist!

Zukunftsängste?

Hey Leute,

ich bin jetzt 20 Jahre alt . Alle die mich schon mal getroffen haben sagen, dass ich absolut nicht so aussehe, aber doch. Ich bin Jahrgang ´97.

Nächste Woche ziehe ich aus und die Woche darauf beginnt meine Ausbildung. Ich ziehe weiter weg. Zwischen mir und meinem gewohnten Umfeld liegen dann gute 170 km.

Ich bin mal ehrlich, ich habe absolut keine Ahnung, wie dieses allein leben funktioniert. Klar, weiß ich mittlerweile, wie eine Waschmaschine funktioniert und kochen geht auch einigermaßen. Es bringen sich zwar trotzdem noch alle in Sicherheit, wenn ich ankündige, dass ich koche, aber dat wird schon. Ich hab einfach Angst, dass mir alles über den Kopf wächst.

Jetzt aber zu meiner größten Angst. Ich bin unfähig, wenn es darum geht neue Menschen kennen zu lernen. Ich kann einfach nicht auf neue Leute zu gehen. In der Schule bin ich dazu gezwungen und ich hoffe, dass ich mit denen einigermaßen klar komme. Ich bin halt niemand, der gerne über Oberflächlickeiten spricht. Ich bin schon etwas ruhiger, weil mein erster Tag nur ein Info-und Kennlerntag ist.

Ich weiß, dass manchen diese Ängste absolut sinnlos erscheinen, aber für mich sind sie wichtig und ich weiß, dass ich sie überwinden muss und das werde ich auch schaffen und auch wenn ich für die näcsten drei Jahre weiß, was ich machen werde, weiß ich noch nicht, wie es danach weitergeht. Ich hab angst davor, nach diesen drei Jahren wieder vor einer Schlucht zu stehen und nicht zu wissen, wie diese sicher überqueren.

Keine Ahnung, ob das jetzt alles verständlich war, aber auch egal. Wenn ihr Lust habt könnt ihr ja nen Kommentar dalassen, was ihr so gegen eure Ängste macht oder welche Angst ihr der Zukunft betreffend habt.


Bis die Tage,

eure kleine Rebellin!

anonymous asked:

Hey, kannst du mich mal kurz aufmuntern? Ich komme gerade überhaupt nicht damit klar, dass ich jetzt ausziehen muss wegen Studium und in ne andere Stadt gehe die echt weit weg ist und dass ich alle die mir so wichtig sind erstmal lange nicht mehr sehen kann, manche die noch in ner anderen Stadt wohnten als ich gerade sehr lange nicht mehr. Ich möchte da auch nicht mit wem den ich kenne drüber reden weil es sonst noch emotionaler wird und ich heule ja eh schon. Fck... sorry

Oh je, das tut mir erst mal echt leid für dich. Ich gehe davon aus, dass du das nur dort studieren kannst..?
Bei mir war es derselbe Fall, jedoch mit dem Hintergrund, dass ich freiwillig so weit weggezogen bin, deswegen kann man das denke ich nicht vergleichen, aber ich möchte dir auf jeden Fall sagen, dass du sicher neue Kontakte knüpfen wirst! Der Mensch ist ein Gewohnheitswesen. Man gewöhnt sich an alles und kann sich mit allem arrangieren. Und so ein Studium ist irgendwann beendet, dann kannst du ja wieder zurück in die Heimat gehen. Wahre Freundschaften überstehen jede Entfernung! Ich kann dir nur sagen, dass ich alle meine guten Freunde immer noch an meiner Seite habe, obwohl diese jetzt 6 Stunden von mir entfernt wohnen. :)
Und wenn es ganz schrecklich für dich ist, tu das, was dein Herz dir sagt. Das Leben ist so kurz und wir sollten jeden Moment nutzen, in dem wir glücklich sein können. Das eigene Glück und befinden ist meiner Meinung nach manchmal wichtiger, als eine besonders hohe berufliche Laufbahn.

Du schaffst das, anon! ❤️