hype-hat

Isn’t Star adorable?

Starco is a go everyone (Glad to see them back together)

a) Moon’s face b) GLOSSARYCK I SEE YOU

Pony Head’s baby sister Pranciss is the most adorable character ever

bRiAN

So excited to see Mina back!!

I see you Gemini and your Princess Marco merch

Marco is rightfully concerned, Star on the other hand…

OOOHHH SHIII (What is up with Glossaryck’s face?)

The Squad feat The Blood Moon

Kelly is so cute

SPIDER WITH A TOP HAT

So HYPED for season 3!!! and where the hell is Jackie?

9

#237~ Pokemon- Team Skull Grunt Outfit

To celebrate the release of the demo for Pokemon Sun and Moon, I have team skull grunt outfits! They were so quirky, from the way they moved, their facial expressions, and the way they talked. So much hype!

Hat: QR code up above
Pants: (Male) plain shorts (put a dress and then wear the design) or Basketball shorts (recommended), (Female) Laced Skirt
Socks: (Both genders) Brown Striped Socks/ (Male only) Dress Socks
Shoes: Basketball Shoes

@nicolehaugt hat auf deinen Eintrag geantwortet: who else is excited that wayhaught is gonna talk…

they’re going to talk it out and it’s going to be Soft but a lot will stay unresolved but talking it out will hopefully give them the strength to keep fighting for each other and a precedent for further conflict resolution and I’m soft and gay and so are they

there is so much going on this season, they have a lot to get through (which for that i am thankful because i loved the pacing of s1). They’ll definitely start getting into some of the stuff thats bothering them, but for sure there will be other things unresolved. Soft and gay is my fave, give me more soft and gay wayhaught

Some gems from marching band so far:

“Bad and naughty children are put in the wind circle to atone for their crimes.”

“PIT STOPS FOR NO ONE!”

“MarimBAE.”

The endless ideas for stupid jazz chart titles. (’No Twerking During Stretches’, ‘Ring Toss Prophecy Child’, and ‘Secret Cowboy/Secret Swordfighter,’ among others.)

“Keenan (drum major) is our mom.” “Mom can we have spaghetti for dinner?” (everyone in the room) “MOM’S SPAGHETTI” (Keenan) “ALL OF YOU SHUT UP Cody is my favorite anyway”

The pit hype squid hat.

“Maybe the real tempo was the friends we made along the way.”

“Saxy Jakob.”

Team screaming exercises.

(Some kid who had to take their guages out to perform) “You wanna see me put my fingers throught the holes?”

(At the end of a competition with all different the bands on the field) All 16 of the sousas are playing the bassline to Uptown Funk. Now they are playing the Jaws theme.

(While making one word stories) “Rotating racist round rabbis enjoy screaming daddy with a llama in their anus.”

“Become the triplet cowboys!”

“Everyone in band has daddy issues.”

“*blah blah blah* Satan-” “Saltine!” “What” “I call Satan Saltine.” (some kid who just walked in) “Who’s salty?”

“Where are we starting?” “At the top of the bigadigas.”

Naming all of the instruments in the pit. All of them.

“Alec quit.” (like everyone) “Finally”

“The only bad thing about marching band is the 5,000 pound gong I have to move.”

(About the 5,000 pound gong) “Well, this is staying here until tomorrow. And by tomorrow I mean next year.”

Drumline screaming and running to their places every time we reset.

“FEAR MY URETHRA”

“Yes pit master Lauren.”

“So how’s your dad?” “Ehh” “Still a massive dick, huh?”  

Tumblr-User im Blickpunkt: Michael von Berlin in den 90ern

Heute möchten wir euch Michael Lange vorstellen, der in Niedersachsen aufgewachsen ist und 1994 nach Berlin zog, um Publizistik- und Kommunikationswissenchaft zu studieren. In seinem Blog stellt er Fotografien aus, die er hauptsächlich zwischen 1991 und 2002 in den östlichen Teilen Berlins geschossen hat. Viele dieser Orte sind inzwischen verschwunden oder nur noch ansatzweise erkennbar, was diese Zeitreise in Bildern umso spannender macht. Heute arbeitet Michael als wissenschaftlicher Mitarbeiter, interessiert sich für Architektur und Städtebau, fotografiert und zeichnet Illustrationen.

Wie kam es eigentlich zu den Brachflächen im Osten Berlins? Gab es eine Art Massenflucht der Ostberliner nach der Wende?

Viele Brachen waren noch Kriegszerstörungen. Aber es wurde auch nach dem Krieg sehr viel abgerissen – auch in Westberlin. Nach der Wende standen dann zahllose Gebäude leer, weil die Betriebe nicht mehr konkurrenzfähig waren und schließen mussten. Etliche Leute sind in den Westen gegangen oder waren schon kurz vor dem Mauerfall geflohen. Deshalb gab es in Ostberlin plötzlich viele verlassene Wohnungen. Offenbar kam es gar nicht selten vor, dass Leute diese Wohnungen einfach geöffnet haben und eingezogen sind. 

In den beinahe verlassenen Bezirken passierten aufgrund der Ausnahmesituation viele spannende Sachen. Hast du damals nur fotografiert, oder warst du auch Teil irgendeiner Szene und hast diese Möglichkeiten quasi selbst mitgenutzt/mitgestaltet?

Nach meinem Umzug nach Berlin bin ich viel im Nachtleben unterwegs gewesen. Da es überall verwaiste Räume gab, entwickelte sich eine vielfältige Clubszene. Spannend fand ich, dass immer wieder neue kleine Clubs öffneten, meist improvisiert und temporär und mitten in der Stadt – also dort, wo heute Büros und Geschäfte sind. Viele Läden gab es zum Beispiel rund um den Hackeschen Markt. So etwas ist dort heute gar nicht mehr denkbar.

Hattest du damals schon das Gefühl, dass deine Fotos irgendwann einen historischen Wert haben würden und du sie in irgendeiner Form veröffentlichen würdest?

An eine Veröffentlichung habe ich überhaupt nicht gedacht. Aber als überall die Baustellen aus dem Boden schossen und immer mehr Häuser saniert wurden, war absehbar, dass sich das Gesicht der Stadt deutlich ändern würde. Die spezielle Übergangszeit wollte ich festhalten. Da ich mich sehr für Architektur interessiere, war ich auch neugierig auf das, was entstehen würde.

Wenn du dir Gesamtberlin damals und heute anguckst (in den westlichen Bezirken hat sich ja auch einiges verändert), welche Vorzüge hatte die Stadt damals und was gefällt dir heute besser?

Auf jeden Fall war das Jahrzehnt nach der Wende eine besondere Zeit des Übergangs und ist mit heute nur schwer vergleichbar. Das zerrüttete Stadtbild war sehr faszinierend, aber es macht keinen Sinn, dem nachzutrauern. Leider ist die Architektur der Nachwendezeit nicht sehr inspirierend und es mach keinen Spaß zu sehen, womit die Lücken gefüllt wurden. Auf den Straßen ging es für eine Stadt dieser Größe bemerkenswert ruhig zu, was seinen Charme hatte. Heute ist alles unglaublich viel belebter und internationaler, was ich durchaus als Gewinn betrachte. Rückblickend war die damalige Beschaulichkeit eher provinziell. Interessanterweise ist die Stadt immer noch sehr in Bewegung, was man ja gerade auch an der Renaissance des Westens beobachten kann. Gerade mit dem Berlin-Hype der letzten Jahre hat sich vieles verändert. Aber je mehr die Stadt boomt, desto mehr gehen auch die Nischen verloren und desto höher wird der kommerzielle Druck. Es wäre schön, wenn Berlin sich etwas vom Charakter des Unfertigen und Provisorischen bewahren könnte.

Foto:  Michael Lange