herzinfarkt!

anonymous asked:

warum bist du der Meinung das dieser Beruf mehr kaputte Menschen braucht?

Die selbstmordrate steigt, sehr oft hat man mit Patienten zu tun die suizidal sind, soeben einen Versuch hatten oder auch nur Zusammenbrüche. Etwas was Menschen wie wir nachvollziehen können, aber andere nicht.
Wenn man dann hier den Rettungswagen ruft kannst du dir gewiss sein die Sanitäter und Assistenten werden darauf verletzend reagieren. Mit den Jahren stumpfen die alle in den Beruf ab. Wenn Sie dann zu jemanden kommen, der in ihren Augen das Leben absichtlich mit Füßen tritt. Lassen die dich spüren was die davon halten. Auch ich durfte mir schon Sprüche anhören wie “ich hatte eben besseres zu tun”, “na suchen wir Aufmerksamkeit” und “hättest du es getan müsste ich jetzt nicht hier sein”
Wenn du eh schon am Boden bist und dann kommt ein Mensch, man beachte, ein Mensch der dir helfen und dich retten soll! Und du hörst so etwas, dazu die Blicke. Das gibt einen verzweifelten Menschen in diesen Moment den Rest, die Bestätigung, dass er fehl in dieser Welt ist. Ich habe Sanitäter erlebt die waren so scheiße abgestumpft die sagen sowas auch zu Jugendlichen und Kindern.. Ich hörte diese scheiße sogar mit 13 bei meinen ersten Versuch. “Wer Tabletten schluckt kann auch laufen”
All das kommt viel zu oft vor. Ich behandel diese Menschen mit Verständnis. Denn wie gesagt ein gebrochenes Herz ist genauso schlimm wie ein wirklich blutendes.
Suizidale Menschen sind genauso eine tickende Zeitbombe ihres Lebens wie ein Herzinfarkt Kandidat.
Dieses gefühllose darf nicht mehr vorkommen
Wieso reden sie Patienten, die wir wegen sowas fahren lieber mit mir, als mit meinen Kollegen? Einfach weil ich sie mit Respekt und Verständnis behandel. Jeder hat seinen Grund es zu tun. Statt Sprüche zu reißen, sollte man bedenken was ein Mensch erlebt haben muss um so weit getrieben zu werden. Sollte man dann diesen Menschen so Niveaulos behandeln? NEIN!
Dieser Beruf brauch mehr von uns, weil wir diese Menschen verstehen, wir können dazu beitragen leben zu retten egal um was es geht. Dann mit einen guten Gefühl nachhause. Das was jeder Mensch braucht der sich wertlos fühlt. Also gibt es 2 Gründe
1. Damit mehr Verständnis und Gefühl aufgebracht wird, für seelisch kaputte Menschen
2. Damit genau dieser Mensch der ja genauso kaputt ist und diesen Beruf ausübt, das Gefühl bekommt wertvoll zu sein, er rettet leben ob groß oder klein, dieser Mensch ist ein kleiner Held und verdient diesen Rang mehr als andere. Denn dieser Mensch wird nicht ab stumpfen. Dieser Mensch hat das größte Herz!..

  • Lehrer: Ich habe fast einen Herzinfarkt bekommen. Da gehen einige von euch doch tatsächlich über die Straße wenn gerade ein Laster vorbeifährt. Das ist ja fast schon Suizid was ihr da macht.
  • *Klasse lacht*
  • Meine Gedanken: Wenn ihr alle wüsstet, dass es mir in dem Moment scheiß egal wär ob der Laster mich überfährt oder nicht...
Der letzte Brief eines Großvaters an seine Enkelkinder

Ein Großvater schrieb seinen fünf Enkeln einen Brief, der ihnen Rat fürs Leben geben sollte. Wenige Monate später starb James K. Flanagan unerwartet an einem Herzinfarkt. Hatte er es geahnt? Sein Brief ist eine Lektion, die uns alle zu besseren Menschen machen kann.


Lieber Ryan, Conor, Brendan, Charlie und liebe Mary Catherine,

Meine kluge Tochter Rachel hat mich dazu gedrängt, euch ein paar Worte des Rats zu schreiben, über die wichtigen Dinge, die ich im Leben gelernt habe. Ich schreibe euch das am 8. April, am Abend meines 72. Geburtstags.

  • Jeder von euch ist ein wundervolles Geschenk Gottes an eure Familie und an die Welt. Denkt immer daran, besonders, wenn Zweifel und Entmutigung euch einholen.
  • Habt keine Angst. Vor nichts und niemandem, wenn es darum geht euer Leben voll auszukosten. Folgt euren Hoffnungen und Träumen, egal wie unerreichbar oder seltsam sie euch erscheinen mögen. Viel zu viele Menschen tun nicht das, was sie wirklich wollen, weil sie sich davor fürchten, was andere dazu sagen könnten. Denkt daran: Wenn diese Menschen euch keine Hühnersuppe ans Bett bringen, wenn ihr krank seid oder euch beistehen, wenn ihr Probleme habt, dann spielen sie keine Rolle in eurem Leben. Meidet diese sauerlaunigen Pessimisten, die sich eure Träume anhören und sagen: „Ja, aber was, wenn…“ Zum Teufel mit „Was, wenn”! Tut es. Das Schlimmste im Leben ist, zurück zu schauen und zu sagen: „Ich hätte es getan, ich hätte es tun können, ich hätte es tun sollen.“ Geht Risiken ein, macht Fehler.
  • Alle anderen sind auch nur normale Menschen. Manche tragen schicke Hüte oder haben wichtige Titel oder sie haben (eine Zeit lang) Macht. Sie wollen, dass ihr sie für etwas Besseres haltet. Glaubt ihnen nicht. Sie haben die gleichen Zweifel, Ängste und Hoffnungen; sie essen, trinken, schlafen und furzen wie jeder andere. Hinterfragt Autoritäten immer, aber stellt euch dabei klug und vorsichtig an.
  • Macht eine Liste mit allen Dingen, die ihr in eurem Leben tun wollt: Reisen, eine besondere Fähigkeit lernen, jemand besonderen treffen. Macht eine lange Liste und hakt jedes Jahr ein paar Punkte davon ab. Sagt nicht: „Das mache ich morgen” (oder nächsten Monat oder nächstes Jahr). So werdet ihr es nie tun. Es gibt kein Morgen und die einzig richtige Zeit, etwas zu tun, ist jetzt.
  • Seid freundlich und bemüht euch nach Kräften, anderen Menschen zu helfen, besonders den Schwachen, den Ängstlichen und Kindern. Jeder trägt eine Sorge mit sich herum, und diese Menschen brauchen euer Mitgefühl.
  • Tretet nicht dem Militär bei oder irgendeiner anderen Organisation, die zum Töten ausbildet. Krieg ist böse. Alle Kriege werden von alten Männern begonnen, die junge Männer dazu zwingen, einander zu hassen und umzubringen. Die alten Männer überleben und beenden den Krieg auf die gleiche Art, wie sie ihn begonnen haben: Mit Stift und Papier. So viele gute und unschuldige Menschen sterben. Wenn Kriege wirklich so nobel sind - warum stehen diese Führer, die Krieg beginnen, nicht selbst auf dem Schlachtfeld und kämpfen?
  • Lest Bücher, so viele ihr könnt. Sie sind eine Quelle der Freude, der Weisheit und der Inspiration. Sie brauchen keine Batterien und keine Internetverbindung und sie können euch überall hinbringen.
  • Seid wahrhaftig.
  • Macht Reisen: Immer, aber besonders solange ihr jung seid. Wartet nicht bis ihr genug Geld habt oder bis es gerade gut passt. Das passiert nie. Holt euch heute euren Reisepass.
  • Wählt euren Beruf, weil ihr ihn liebt. Sicher, manche Dinge werden hart sein, aber ein Beruf muss Freude machen. Nehmt niemals eine Arbeit nur wegen des Geldes an - das wird eure Seele verkrüppeln.
  • Schimpft nicht. Das führt nie zum Erfolg und es tut euch und anderen weh. Jedes Mal, wenn ich geschimpft habe, bin ich gescheitert.
  • Haltet immer die Versprechen, die ihr Kindern gebt. Sagt nicht: „mal sehen", wenn ihr eigentlich „nein" meint. Kinder erwarten die Wahrheit. Gebt sie ihnen - mit Liebe und Güte.
  • Sagt niemals jemandem, dass ihr ihn liebt, wenn ihr es nicht tut.
  • Lebt im Einklang mit der Natur, geht nach draußen, in den Wald, in die Berge, ans Meer, in die Wüste. Das ist wichtig für die Seele.
  • Umarmt die Menschen, die ihr liebt. Sagt Ihnen wie viel sie euch bedeuten. Wartet nicht bis es zu spät ist.
  • Seid dankbar. Es gibt ein Sprichwort: „Das ist ein Tag in unserem Leben und er wird nicht wieder kommen.“ Lebt jeden Tag mit diesem Gedanken.
  • Schwester: Wer ist das?
  • Ich: GermanLetsPlay. Ein YouTuber.
  • Schwester: *sagt nichts*
  • Ich: Manuel
  • Schwester: Warum hat der eine Maske auf?
  • Ich: Weil er sich nicht zeigen will.
  • Schwester: Der ist ja doof. Warum nicht?
  • Ich: Er meint, er würde Panik bekommen und dann ein Herzinfarkt bekommen.
  • Schwester: Warum?
  • Ich: Weil er ein sehr nervöser Mensch ist.
  • Schwester: Wenn du ihn triffst, musst du ihm die Maske wegnehmen.
  • Ich: Er zeigt sich ja aber nicht :D
  • Schwester: Dann musst du ihn suchen!
  • Ich: Er wohnt ja aber ganz woanders.
  • Schwester: Dann musst du jemanden fragen!
  • Ich: Deutschland ist aber groß.
  • Schwester: Oh. Aber wenn du ihn triffst, nimmst du ihm die Maske weg.
  • Ich: Er hat die nicht immer auf.
  • Schwester: Auch nicht Zuhause?
  • Ich: Nein. Seine Familie weiß natürlich, wie er aussieht.
  • Schwester: Achso.

anonymous asked:

mein opa ist gestern neben mir,an Krebs gestorben. hast du paar Sprüche für mich? englisch mit deutscher Übersetzung wäre sehr lieb.. Krebs ist einfach nur ein arschloch😭

Tru, mein Opa hat den Krebs überlebt und ist vor 4 Jahren durch einen Herzinfarkt gestorben. Verluste tun immer weh und besonders wenn es so schwere Verluste sind. Hört sich blöd an, aber die Zeit hilft wirklich. Ich habe immer noch an einigen Tagen das Gefühl, dass mein Großvater fehlt. Wenn die ganze Familie zusammensitzt, dann fehlt er einfach. Aber er hatte bestimmt ein gutes und relativ langes und erfülltes Leben. Sei dankbar für das, was er und was du hattest.

“Losing someone you love is like losing air. It’s slow and painful, and there’s nothing you can do about it. You just watch the world disappear.” - Jemanden zu verlieren, den du liebst, ist, als würde dir die Luft ausgehen. Es ist langsam und schmerzhaft und es gibt nichts, was du dagegen tun kannst. Du kannst nur der Welt beim Verschwinden zusehen.

“I think when you lose someone so close to you, it’s like losing a part of yourself.” - Ich denke, wenn du jemanden verlierst, der dir so nah war, ist es so, als würdest du einen Teil von dir selbst verlieren.

“When life is sweet, say thank you and celebrate. When life is bitter, say thank you and grow.” - Wenn das Leben süß ist, sag danke und feiere es. Wenn das Leben bitter ist, sag danke und wachse daran.

How not to Autobahn

1. Beim Auffahren nicht 2m vor ein anderes Auto setzen, drück auf die Tube und fahr vorbei oder benutz die Bremsen! Die Autos auf der Fahrbahn haben Vorfahrt!
2. Rechtsfahrgebot! Man kann gerne mit 80 durch ne 100er Zone gurken, aber dann doch bitte auf der rechten Spur! Wenn’s drei Fahrbahnen gibt, trotzdem rechte Spur!
3. Überholen weit unter Speedlimit macht euch zu nem fahrenden Verkehrshindernis!
4. “Ich fahre ganz gemütlich, aber immerhin 5km/h schneller als der LKW da vorne in 500m, den muss ich auch noch überholen, ich bleib einfach mal links!” NEIN!!!
5. Veranstaltet kein Elefantenrennen! Überholt zügig. Wegen drei km/h Unterschied braucht ihr auch keinen zu überholen.
6. Im Stau meilenweit Abstand zum Vordermann halten ist saudämlich! Wenn das jeder macht, ist der Stau keine 2km lang, sondern 20km!
7. Statt permanent bremsen zu müssen und damit auch bei sämtlichen Hintermännern nen Bremsreflex auszulösen zur Abwechslung einfach mal genug Abstand halten, dann braucht man in den meisten Fällen nur mal ein wenig den Fuß vom Gas nehmen!
8. Im Stau: “Die auf der rechten Fahrbahn fahren schneller, ich wechsel mal!” NEIN!! Ihr macht alles nur noch schlimmer!
9. Reißverschlussverfahren: “Hey, in 500m endet dir Spur, ich fahr schon mal rüber!” *herzinfarkt* NOOO Man fädelt sich erst direkt am Ende der Spur ein!
10. Ein fest eingebauter Blitzer in ner 100er Zone blitzt nicht bei 80km/h! Also 100 fahren, nicht runterbremsen bis zur Schrittgeschwindigkeit!
11. Beim Überholen keinem in den Sicherheitsabstand grätschen! Zwingt die Leute nicht zum abbremsen, weil ihr euch unbedingt wo reinquetschen müsst!
12. Lichthupe benutzen und zu nah auffahren ist Nötigung und kann zur Anzeige gebracht werden.

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Heute habe ich mal wieder eine kleine Frühstücksinspiration für euch! Sobald ich morgens von Sonnenstrahlen geweckt werde, darf Obst auf meinem Frühstückstisch auf gar keinen Fall fehlen! 

Meistens gibt´s dieses dann in Form von einem leckeren Müsli mit Joghurt, aber manchmal muss einfach auch mal Abwechslung her. Hier greife ich gerne auf ein paar Scheiben Körnerbrot zurück und bestreiche dieses mit körnigem Frischkäse. Darauf schnell ein paar Blaubeeren drapiert und mit Honig und etwas Zimt beträufelt. Mhhhhh - ein Gedicht! :)

Für viele mag die Kombination aus Brot, Käse, Honig und Beeren vermutlich erstmal etwas skurril wirken, doch probiert es einfach mal aus. Ich bin jedenfalls hellauf begeistert davon und ich verspreche euch: Dieses Frühstück sättigt wirklich prima! 

Blaubeeren kristallisieren sich übrigens immer mehr zu meinem Lieblingsobst heraus. Neben Erdbeeren, Bananen, Himbeeren und Maracujas, ertappe ich mich dabei, wie auch regelmäßig die leckeren blauen Beerchen in meinen Einkaufskorb wandern.

5 Reasons to choose Blueberries:

  • enthalten enorm viele Antioxidantien (bis zu 5x mehr als z.B. Broccoli), die die Körperzellen vor “freien Radikalen” schützen
  • fördern die Muskelentspannung
  • 3 Portionen pro Woche können dazu beitragen, das Herzinfarkt Risiko zu senken
  • können Diabetes vorbeugen
  • stärken das Gedächtnis & regen die Bildung neuer Gehirnzellen an

Welche Obstsorten zählen zu euren Top 5?

Ein Artikel über mein Leben..

Samedin ist 19 Jahre alt und ist am 29.09.1994 in Bosnien, Srebrenica geboren. Zu dieser Zeit herrschte in Bosnien Krieg und Samedin ist nicht wie gewöhnlich im Spital zur Welt gekommen, sondern Zuhause. Zu dieser Zeit prägte sich der Krieg in ganz Bosnien aus, seine Mutter hatte Angst um Ihren Sohn, weil männliche Babys damals im Krieg umgebracht worden sind. Samedins Mutter entschied sich, ihrem Sohn Mädchenkleider anzuziehen und hat ihn als Mädchen angegeben. Diese Zeit war schrecklich für die Mutter und ihren neugeborener Sohn, trotzdem hat sie es geschafft, dass Samedin heute gesund und lebendig ist. Sein damals 18Jähriger Vater wurde im Krieg 4mm neben dem Herz angeschossen und erlebte dadurch den ersten von seinen drei Herzinfarkten. 1999 flüchtete Samedins Familie in die Schweiz, um sich ein neues Leben aufzubauen. Er als damals 5 Jähriger passte sich den anderen Kindern an und fand eine neue Heimat für sich. 2003 erlebte sein Vater seinen zweiten Herzinfarkt, aber überlebte ihn. 2006 wurden sie aus der Schweiz abgeschoben, weil ihnen gesagt wurde dass Ruhe in Bosnien ist und sie wieder zurück können und sie mussten nach Bosnien zurückkehren. Samedin hatte seine Muttersprache verlernt. Er konnte weder Bosnisch sprechen noch schreiben und so musste er sich wieder anpassen. 2008 erlebte sein Vater seinen dritten und letzten Herzinfarkt an dem er dann leider vestorben ist. Damals als 13Jähriger war das nicht leicht, er konnte es nicht verkraften dass sein Vorbild nicht mehr da war. 6 Monate nach dem Tod seines Vaters kehrte seine Mutter mit ihm und seinem 8.Jährigen Bruder zurück in die Schweiz, da sie in Bosnien keine gute Zukunft für sie sah. In der Schweiz wurde Samedin in ein Heim eingewiesen, in dem er 5Monate verbracht hatte. 2011 dann wieder der Schock. Sie bekamen ein Schreiben die Schweiz wieder zu verlassen. Doch durch Kampf und Geduld schafften sie es in der Schweiz zu bleiben und bekamen anschliessend den F Pass der für Flüchtlinge steht. Samedin hatte alles andere als ein einfaches Leben. Doch jetzt geht es dem 19-Jährigen gut. Er lebt zurzeit im Kanton St.Gallen und macht eine Ausbildung als Verkäufer. Seine Leidenschaft hat er zum Fussball schon früh entdeckt und ist auch seit 2012 Fussballschiedsrichter. Durch seine Familie bekommt er die nötige Kraft um das Leben gut zu bestehen.