hazel grace lancaster

  • Me: *Gets excited over fluffy piece of fanfic*
  • Me: Wow....I really really really need to get a life *awkward laugh*
  • Me: *Continues to read fanfic*
Just before the Miracle, when I was in the ICU and it looked like I was going to die and Mom was telling me it was okay to let go, and I was trying to let go but my lungs kept searching for air, Mom sobbed something into Dad’s chest that I wish I hadn’t heard, and that I hope she never finds out that I did hear. She said, ‘I won’t be a mom anymore.’ It gutted me pretty badly.
—  Hazel Grace Lancaster. The Fault in Our Stars by John Green (pg. 116-117)
Ich heiße Hazel. Augustus Waters war die große unglückselige Liebe meines Lebens. Unsere Liebe war monumental, und ich kann kaum einen ganzen Satz darüber sagen, ohne in einem See von Tränen zu versinken. Gus wusste es. Gus weiß es. Doch ich werde hier nicht von unserer Liebesgeschichte erzählen, weil sie- wie alle wahren Liebesgeschichten-mit uns stirbt. Ich hatte gehoft, dass er meine Grabrede halten würde, denn es gibt niemanden, den ich lieber gehabt. Ich kann nicht von unserer Liebe sprechen, also spreche ich von Mathematik. Ich bin kein Mathematiker, aber ich weiß so viel: Es gibt unendlich viele Zahlen zwischen null und eins:0,1 und 0,12 und 0,112 und eine unendliche Zahl anderer. Zwischen 0 und 2 gibt es natürlich noch viel mehr unendlich viele Zahlen und zwischen 0 und einer Million erst recht. Manche Unendlichkeiten sind größer als andere Unendlichkeiten. Das hat uns ein Schriftsteller gelehrt, den wir einmal kannten. Es gibt Tage, viele Tage, an denen ich bedauer, dass die Unendlichkeit meiner Zahlen so klein ist. Ich hätte gerne mehr, als mir wahrscheinlich zustehen, und, lieber Gott, ich hätte gern mehr Zahlen für Augustus Waters gehabt, als er bekommen hat. Aber, Gus, meine große Liebe, ich kann dir nicht sagen, wie unendlich dankbar ich für unsere kleine Unendlichkeiten bin. Ich würde sie um nichts in der Welt hergeben. Du hast mir mit deinen gezählten Tagen eine Ewigkeit geschenkt, und dafür bin ich dankbar.
—  Hazel Grace Lancaster

“There are infinite numbers between 0 and 1. There’s .1 and .12 and .112 and an infinite collection of others. Of course, there is a bigger infinite set of numbers between 0 and 2, or between 0 and a million. Some infinities are bigger than other infinities. A writer we used to like taught us that. There are days, many of them, when I resent the size of my unbounded set. I want more numbers than I’m likely to get, and God, I want more numbers for Augustus Waters than he got. But, Gus, my love, I cannot tell you how thankful I am for our little infinity. I wouldn’t trade it for the world. You gave me a forever within the numbered days, and I’m grateful.”