hausdach

Warum ist eine Dachbeschichtung so bedeutsam?


Wer ein Eigenheim besitzt, möchte den Wert nicht bloß so lang wie machbar bewahren, sondern auch steigern. Ein Teilbereich, auf den dabei außergewöhnlich viel Wert gelegt werden muß, ist das Dach. Es schützt die Hausbewohner vor unschönen Überraschungen, welche das Wetter mit sich bringen kann. Risse können im Dach rasch entstehen, wenn Nässe in die Dacheindeckung dringt und dort einfriert. Das erklärt sich durch die Erweiterung des Wassers bei dem Einfrieren in den Werkstoffen der Dacheindeckung. Schwer wiegende Folgeschäden, diese können jedweden Hausbesitzer treffen. Aber selbst jeder Eigenheimbesitzer, welcher davon noch nichts gehört hat, muß jetzt wachsam weiterlesen.










Die Nutzungsdauer der Dacheindeckung mit Dachziegeln oder Dachpfannen erhöht sich gewaltig durch das Auftragen moderner Dachbeschichtungen. Diese Art der Wertsteigerung ist folglich sogar gleichzeitig die Möglichkeit, Geld einzusparen, welches an besserer Stelle eventuell dringend benötigt wird. Durch eine moderne Dachbeschichtung werden kleine bzw. große Mängel von Beginn an vermieden. Außerdem können durch jene Maßnahmen eventuell Heizkosten geringer werden.Die Dachbeschichtung wertet Ihr Dach außerdem optisch auf und macht einen völlig neuen Eindruck.




Was passiert eigentlich bei dem Auftragen einer Dachbeschichtung? Durch die Anwendung von Wasser-Hochdruck-Verfahren wird das Dach von sämtlichen Verunreinigungen befreit. Als nächstes wird die Grundierung sowie die Beschichtung aufgetragen. Den Farbton kann der Eigentümer uneingeschränkt auswählen. Durch das Versiegeln der modernen Dachbeschichtungsprodukte perlt zum Beispiel das Regenwasser perfekt von der Dacheindeckung ab. Damit ist das Risiko der Feuchtigkeitseindringung in die Dacheindeckung beseitigt.


Die Dachbeschichtung unterm Strich
  • Ein älteres Dach erstrahlt in neuem Glanz
  • Modische Farben für das Hausdach
  • Eine Dachbeschichtung bedeutet auch weniger Aufwand als eine eventuell notwendige Dachsanierung
  • Dachbeschichtungen sind günstiger als eine komplette Neueindeckung wenn es schon zu spät ist
  • Kleine Schäden können bei einer Dachbeschichtung mit behoben werden




Sämtliche Besitzer eines Eigenheims sollten sich notwendigerweise bewusst sein, dass jedes neue Hausdach mit den Jahren unweigerlich Verunreinigungen ansammelt und somit mit den Jahren auch Schäden nimmt. Eine frühzeitige Dachbeschichtung durch einen seriösen Dachbeschichter läßt das Hausdach nicht nur wieder in neuer Pracht erscheinen, es schützt es auch über eine lange Zeit vor eben diesen Verunreinigungen. Somit spart eine rechtzeitige Beschichtung des Hausdaches darauffolgende noch höhere Kosten einer kompletten Neueindeckung.



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mein-trick-ist-luegen asked:

Tag♡ Sag 10 Dinge über dich und tagge deine 10 Lieblingsblogs♡

Ich bin zu faul und mir fällt nichts ein, deswegen durfte die wunderschöne artdolf-hipster sich etwas ausdenken.

1.Du hast eine wunderschöne Pferdemaske.
2.Rumo war dein langjähriger best Buddy
3.Du frühstückst nie
4.Du hast eine Kiste mit Zeugs, falls es zu einer Zombie Apokalypse kommt (ich finde das noch immer extrem cool)
5.Du hättest gerne eine Leiter um auf das Hausdach zu kommen und würdest dort am liebsten alles bepflanzen
6.Du liebst Isabell schon ein wenig sehr. [ Anmerkung: nicht so sehr wie dich ]
7.Du magst den Benco kakao aus Polen 💁
8.Deine lieblingsschuhe sind blau weiße New Balance
9.Du schleppst 7261517 Dinge in deiner Tasche mit dir rum. Darunter vertreten; ein Mini Atlas. (Obwohl du den jetzt glaube ich zuhause lässt oder?) [ anmerkung: sollte ich mal wieder einstecken, man weiß ja nie wo es einen hin verschlägt]
10.Du liebst das Meer wohl mehr als jeder andere, den ich kenne

Café de la Rue

Dann war Tag. Ein herrlicher Morgen mit einer rot-orangen Sonne vor einem klaren blauen Himmel. Kalte Luft, getränkt mit den Winden des Nordens, wo es halbjährlich Tag und Nacht war.

Das Land des ewigen Tages und der ewigen Nacht.

Ein Blick aus dem Fenster auf das gegenüberliegende Hausdach und er wusste, dass es in der Nacht geschneit hatte.

Sie schlief ruhig neben ihm, tief in die Decke eingegraben und er stieg aus dem Bett, stand im kalten Zimmer, zitterte, ging in die Küche und nahm eine Hose vom Stuhl, zog sie an, warf sich seinen Mantel über und ging zur Tür hinaus.

Die Gasse lag im Schatten und der Schnee knirschte unter seinen Füßen und es war ruhig und er genoss die kühle Ruhe des Morgens und er wanderte die Straße hinunter zum Café de la Rue, öffnete die Tür, stand still und genoss die Wärme.

Da saß ein Mann an einem Tisch in der Ecke und drüben hinter der Theke stand der Barmann und spülte die Gläser aus, die alten, verbrauchten, die in der Nacht zuvor Unmengen an Leuten an den Lippen gehabt hatten.

Tränen liefen seine Wangen hinunter. Kalte, kühle Tränen.

An einem so schönen Wintermorgen.

Es gehört alles so wie es ist, dachte er.

Wen könnte er hier treffen?; dort in der Kneipe an der Klippe des Weltenendes, wo die Wellen der Unendlichkeit ans Ufer schlagen. Und der Leuchtturm für die Verzweifelten das helle Feuer in die Nacht wirft, sie anruft zu bleiben, nicht zu verzagen, denn es wird alles so werden wie es werden soll.

Er stand noch immer in der Tür und die letzten Tränen, die ihn so plötzlich überfallen hatten, tropften von Barthaar zu Barthaar zu Boden. Mit dem zerschlissenen Ärmel des Mantels wischte er sich das Gesicht trocken.

Er nahm an einem Tisch am Fenster Platz, wo die Sonne schon hinschien und bestellte sich einen Café Mélange beim Barmann.

Aber doch selbst als der warme Café seine Kehle hinunterrann und ihn wärmte, wurde er das trostlose Gefühl nicht los, welches ihn beim Betreten des Cafés übermannt hatte.

Wie passend war es doch, dass er hier im Café de la Rue gelandet war. Er, der Getriebene, den es innerlich immer wieder fortzog, hinaus an die Klippen und Abgründe der Welt und der menschlichen Seele, der Straße ins Blaue folgend.

Eigentlich war doch alles gut.

Sie wohnten hier in dieser wunderschönen Stadt, wo sie sich wohl fühlten, aber hin und wieder überkam ihn dieses Gefühl und er wusste nicht was tun und er hatte Angst alles zwischen ihnen zu zerstören mit seiner seltsamen Art.

Die Zeit verging und er saß still und ruhig da wie eine marmorne griechische Statue dort am Tisch am Fenster und die Sonne beschien ihn und hob die Kanten seines Gesichts und die Kontraste der Falten – hell und schattenhaft dunkel – an seinem Mantel hervor, während er nachdachte; über sich, sein Selbst und die Menschen um ihn herum.

Als die alte Uhr über der Theke viertel vor Elf anzeigte, erhob er sich plötzlich aus seinen Gedankenwelten, stand auf, ging zur Theke und sagte zum Barmann, der die gestrige Zeitung las:

„Francois. Wie geht’s?“

Francois zuckte zusammen.

„Hab dich nicht bemerkt alter Junge. Alles gut bei mir. Bei dir?“

Und dann erzählte Tommy Romero dem alten Francois alles, was ihn seit dem Eintreten in das Café beschäftigt hatte, was ihn betrübte und wie er manchmal vor Wut auf sich selbst erzitterte und der gute Francois hörte ihm zu und wenn Tommy sich über sich selbst lustig machte, einen Witz riss oder eine Anekdote erzählte, dann lachte Francois krächzend auf, riss die hellblauen, wässrigen Augen auf und Lachfalten ließen Gebirge und Täler und Gipfel auf seinem Gesicht entstehen.

„So, und jetzt bitte ein Bier!“

Er nahm das volle Glas vom Tresen und meinte:

„Ich lass dich dann mal in Ruhe.“

Dann ging er zurück zu seinem Tisch am Fenster, der mittlerweile nur noch halb in der Sonne stand und trank einen großen Schluck. Es ging ihm viel besser.

Er zündete sich eine Zigarette an. Der Qualm quoll quer durch die Sonnenstrahlen, warf sich auf, drehte, fiel herab, zerschellte im Raum.

Noch immer war nicht viel los. Der Mann am Tisch in der Ecke war verschwunden und Francois las wieder seine Zeitung.

Eigentlich war das ganze Café sonst leer, aber Tommy mochte das so. Dennoch wartete er.

Die Straße lag leer und weiß strahlend da. Wie eine Eiswüste, menschenleer, still und nur die Sonne oben an diesem wundervoll blauen Himmel. Er schloss die Augen.-

Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und eine tiefe Stimme brüllte:

„Barmann, ein Whiskey für mich.“

Tommy hielt die Augen geschlossen.

Der Neuankömmling setzte sich auf den Stuhl ihm gegenüber und klopfte auf den Tisch. Tommy riss die Augen auf.

Vor ihm saß ein großer, stämmiger Mann mit Vollbart und langem Haar.

„Trinken sie einen mit mir?“, fragte der und Tommy nickte.

„Noch ein Whiskey“, brüllte der Andere zu Francois rüber, wobei er eigentlich nicht brüllte, sondern immer so laut und polternd redete.

Auch jetzt: „Also ich bin Harry. Harry O´Brian und du?“

„Tommy. Tommy Romero.“

„Freut mich“ und Harry reichte ihm die Hand.

Francois brachte die beiden Whiskey. Harry hob sein Glas, stürzte es in einem Zug hinunter, rief laut: „köstlich“, und Tommy trank einen Schluck.

„Nicht so zögerlich. Geht alles auf mich.“ Dann orderte er zwei Bier.

„Na, und was machst du so?“

„Bin Schriftsteller.“

„Ah, ja. So, so. Schriftsteller also. Schreibst du über den Tod?“

„Nein, eigentlich nicht.“

„Solltest du aber. Denn der Tod ist klar und rein und grausam. Er sagt dir, er flüstert dir zu, wenn eine von dir geliebte Person stirbt: `Auch du bist irgendwann dran, Harry`, und das `Harry` säuselt er so sehr lasziv. Denn die Angst vor dem Tod, die lässt dich erstarren, weil… nun…wenn man so glücklich dahinlebt, dann…vergisst man, dass das schöne Leben mal vorbei ist und das man selbst und alles um einen herum vergänglich ist. Vergänglich wie der Schnee der vor dem Fenster langsam, aber dennoch stetig schmilzt.-

Aber wenn du über den Tod schreibst, dann musst du auch über das Leben in aller Impulsivität und Explosivität schreiben.

Weißt du, die Sprache muss lebendig sein und in jeder Form die Vitalität widerspiegeln, in Form, Farbe, Raum, Geruch…“

Er trank von seinem Bier und zündete sich eine Zigarette an.

„Weißt du Tommy“, und Harry beugte sich ein wenig vor.

„Genieße jeden Atemzug. Versuche jeden einzelnen, verschissenen Atemzug zu genießen.“

Harry stand auf, wanderte durch den Raum und die breiten Schultern  zuckten vor innerer Erregung.

Dann setzte er sich wieder, trank von seinem Bier und Tommy trank auch.

„Weißt du; ich hab Angst vor dem Tod und ich trinke zu viel, weil ich dann dem Tod in die Augen schauen und ihn verhöhnen kann…“

Er schwieg und er blickte zu Boden.

Tommy sah einen äußerlich starken, doch innerlich gebrochenen Mann vor sich. Kalter Schweiß lief an Harrys Stirn herab.

Tommy bot ihm eine Zigarette an und nahm sich selbst auch eine. Der Rauch schwebte durch die Luft wie die Zugvögel, die man bald wieder am Himmel beobachten konnte, wenn sie aus dem warmen Süden zurückkehrten.

Sie tranken noch ein Bier und blickten in die Nachmittagssonne, die langsam hinter den Hausdächern verschwand. Der Himmel leuchtete in lila und gelb auf und wurde dann dunkel.

Die Lichter gingen im Café de la Rue in der Straße zwei Blöcke vom Fluss entfernt, so wie in der ganzen Stadt an und ein leuchtend heller Vollmond ging über der Stadt auf.

Der Schnee in der Straße glitzerte und hinter der Scheibe des Café de la Rue schrieb Tommy Romero seine Adresse auf einen Zettel und sagte zu Harry O´Brian, dass er vorbei kommen solle, falls er einsam sei und dass es ihn freuen würde und seine Frau auch und dass sie dann bestimmt einen schönen Abend miteinander verbringen würden. Dann gab er Harry O´Brian die Hand und dieser lächelte.

Als Tommy Romero aus dem Café ging, kamen gerade die ersten abendlichen Gäste in das Café und bestellten bei Francois Getränke.

Tommy wanderte die Straße hinauf, blieb stehen und blickte zurück zum Mond.

Er klappte den Kragen seines Mantels hoch und die Zigarette knisterte als er daran zog und glühte auf.

Er ging weiter zur Haustür, verweilte kurz im dunklen Treppenhaus und stapfte dann in den ersten Stock und zur Wohnungstür. Als er die Haustür aufschloss und sie öffnete, kam ihm ein Schwall warmen Lichts entgegen.

Sie saß am Fenster, eingenickt über ihrem Buch.

Er atmete tief ein und roch die Kälte, die sich in seinem Mantel verfangen hatte und genoss diesen verschissenen Atemzug – und dachte an Harry.

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Sonnenschutz mit Zusatznutzen

Solarmodule auf Terrassen- und Carportüberdachungen helfen, Strom zu sparen

Gut geschützt vor den Sonnenstrahlen lässt sich der traumhafte Ausblick noch mehr genießen. (Bildquelle: epr/easyterrassendach.de)

(epr) Seit Jahren schießen die Strompreise in die Höhe und ein Ende scheint wohl vorerst nicht in Sicht. Möchten wir unsere Energiekosten dennoch senken, um unabhängiger zu sein sowie die Umwelt und den Geldbeutel zu schonen, bietet sich vor allem der Umstieg auf regenerative Energien an. Insbesondere Photovoltaikanlagen werden immer beliebter. Die Regel sieht vor, die Stromzellen auf dem Hausdach zu platzieren. Doch gibt es noch eine andere Möglichkeit, die Solarmodule funktional und gleichzeitig designstark anzubringen?

Diese Frage kann dank der Experten der Brandenburger Carportwerke definitiv mit “Ja” beantwortet werden. Denn bei ihren innovativen Solarterrassendächern “Made in Germany” vereinen sie gekonnt Design und Funktion. Herzstück der nach alter Zimmermannskunst individuell angefertigten Alu- oder Holzkonstruktionen sind die speziellen und beständigen Solarmodule aus Sicherheitsglas, die präzise auf dem Terrassendach montiert werden. Die festinstallierte Überdachung schafft so nicht nur eine gemütliche, angenehme Atmosphäre und bietet besten Sonnen- und Regenschutz in der warmen Jahreszeit, sondern ermöglicht zudem eine autarke Stromversorgung des Wohnhauses. Dadurch kann bares Geld gespart werden – und das gleich doppelt. Denn wird ein Überschuss an Energie produziert, lässt sich dieser gegen eine Vergütung in das normale Stromnetz einspeisen. Auf diese Weise amortisieren sich die Investitionskosten schon nach kurzer Zeit.

Neben dem Terrassendach statten die Brandenburger Carportwerke auch Carportdächer mit den Solarmodulen aus. Der gewonnene Strom kann entweder ebenfalls in das Haus fließen oder genutzt werden, um das Elektroauto unter Verwendung einer zusätzlich integrierbaren Elektrosäule vor Ort aufzuladen. Raffiniert und trendy: Sowohl das Wunschterrassendach als auch der Solarcarport lassen sich mithilfe eines 3D-Onlinekalkulators auf www.solarcarporte.de einfach und bequem von zu Hause aus planen. Wenig später hält der Kunde sein Angebot als PDF inklusive Ertragsvorschau zur Einsparung der Stromkosten bereits in der Hand. Weitere Informationen zu den innovativen Solarmodulen aus Sicherheitsglas mit 30 Jahren Garantie sowie zum 3D-Onlinekalkulator gibt es unter www.easyterrassendach.de und www.gardenplaza.de.

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