hast recht

anonymous asked:

Irgendwie grad ziemlich random aber : Wenn du die Möglichkeit hättest jetzt kurz mit deinem "14 jährigen ich" zu reden und dir Weisheiten mitzugeben, Was würdest du dir sagen?

Hör auf dir deinen Kopf darüber zu zerbrechen, wann du deinen ersten Kuss haben wirst oder ob du eventuell zu unreif bist, hör auf dich mit anderen zu vergleichen und dich unter Druck zu setzen, vertrau auf dein Gefühl und bleib standhaft! Menschen die dir körperlichen Schaden zufügen wissen sich einfach nicht mit Worten zu helfen und haben es nicht anders gelernt, nimm es nicht persönlich, sei nachsichtig und verliere dich nicht in der Enttäuschung. Du bist liebenswert, auch wenn niemand es dir so zeigen kann, wie du es vielleicht brauchst. Jede Erfahrung ist eine Bereicherung, egal wie schmerzhaft sie sein mag! Deine zukünftigen Entscheidungen sind alle richtig, auch wenn es sich zwischenzeitlich so anfühlen wird, als wärst du ganz allein auf dieser Welt und könntest niemals glücklich werden. Du wirst an einen Punkt kommen, an dem du so verzweifelt bist, dass du höhere Mächte anflehen wirst, dich endlich zu töten… Sieh es als eine Art Prüfung, du wirst diese Zeit überstehen (auch wenn es sich nicht so anfühlen wird) und stärker daraus hervorgehen. Du hast Recht mit all dem, was dir durch den Kopf geht (und gefühlt hast du es schon immer), deine Intuition täuscht dich nicht. Lass ruhig zu, dass all deine Wut und Trauer dich beinahe auffrisst, nur so lernst du deine eigenen Abgründe kennen und kannst dieses Wissen nutzen, um zu wachsen. Lass dich von Absagen nicht entmutigen, glaub niemandem der dir sagt kein Talent zu haben – sie befürchten bloß, selbst keines zu haben. Mach was dir Spaß macht, auch wenn es nicht auf Anhieb deinen Anforderungen gerecht wird: Übung macht den Meister! Auf dich wartet all das, was du für unerreichbar halten wirst, sogar die Liebe nach der du dich so sehnst, allerdings erst dann, wenn du nicht mehr danach suchst. Sei stets ehrlich zu dir selbst und höre nie damit auf, dir alles erklären zu wollen. Vergiss nicht, dass ich dich liebe. Deine Seele, dein Ego und deinen Körper, all das, genau so, wie es ist. Irgendwann wirst du das annehmen können, gib dir die Zeit.

Eines Tages, Baby

“Eines Tages, Baby, werden wir alt sein. Oh baby, werden wir alt sein und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.
Ich bin der Meister der Streiche, wenn´s um Selbstbetrug geht. Bin ein Kleinkind vom feinsten, wenn ich vor Aufgaben steh. Bin ein entschleunigtes Teilchen. Lass mich begeistern für Leichtsinn – wenn ein andrer ihn lebt. Und ich denke zu viel nach, ich warte zu viel ab, ich nehm mir zu viel vor – und ich mach davon zu wenig. Ich halt mich zu oft zurück, ich zweifel alles an, ich wäre gerne klug, allein das ist ziemlich dämlich. Ich würde gern so vieles sagen, aber bleibe meistens still, weil, wenn ich das alles sagen würde, wäre das viel zu viel. Ich würde gern so vieles tun, meine Liste ist so lang, aber ich werd eh nie alles schaffen – also fang ich gar nicht erst an. Stattdessen hänge ich planlos vorm Smartphone, warte bloß auf den nächsten Freitag. "Ach, das mach´ ich später.” ist die Baseline meines Alltags. Ich bin so furchtbar faul, wie ein Kieselstein am Meeresgrund. Ich bin so furchtbar faul, mein Patronus ist ein Schweinehund. Mein Leben ist ein Wartezimmer, niemand ruft mich auf.
Mein Dopamin, das spar ich immer,
falls ich´s nochmal brauch.
Und eines Tages, Baby, werde ich alt sein, oh baby, werde ich alt sein, und an all die Geschichten denken, die ich hätte erzählen können. Und du? Du murmelst jedes Jahr neu an Silvester
die wiedergleichen Vorsätze treu in dein Sektglas, und Ende Dezember stellst du fest, das du Recht hast,
wenn du sagst, dass du sie dieses Jahr schon wieder vercheckt hast.
Dabei sollte für dich 2013 das erste Jahr vom Rest deines Lebens werden: Du wolltest abnehmen, früher aufstehen, öfter rausgehen, mal deine Träume angehen, mal die Tagesschau sehen - für mehr Smalltalk, Allgemeinwissen. Aber so wie jedes Jahr, obwohl du nicht damit gerechnet hast, kam wieder mal dieser Alltag dazwischen. Unser Leben ist ein Wartezimmer, niemand ruft uns auf. Unser Dopamin das sparen wir immer, falls wir´s nochmal brauchen. Wir sind jung, und haben viel Zeit. Warum sollen wir was riskieren, wir wollen doch keine Fehler machen, wollen auch nichts verlieren.
Und es bleibt so viel zu tun, unsere Listen bleiben lang, und so geht Tag für Tag, ganz still ins unbekannte Land. Und eines Tages, Baby, werden wir alt sein, oh baby, werden wir alt sein und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können. Und die Geschichten, die wir dann stattdessen erzählen, werden traurige Konjunktive sein wie: “Einmal bin ich fast einen Marathon gelaufen, und hätte fast die Buddenbrooks gelesen. Und einmal wär´ ich beinah bis die Wolken wieder lila waren noch wach gewesen, und einmal, fast hätten wir uns mal demaskiert und gesehen, wir sind die gleichen, und dann hätten wir uns fast gesagt, wie viel wir uns bedeuten.”, werden wir sagen. Und das wir bloß faul und feige waren, das werden wir verschweigen, und uns heimlich wünschen, noch ein bisschen hier zu bleiben. Wenn wir dann alt sind – und unsere Tage knapp, und das wird sowieso passieren, dann erst werden wir kapieren, wir hatten nie was zu verlieren, denn das Leben, das wir führen wollen, das können wir selbst wählen, also lass´ uns doch Geschichten schreiben, die wir später gern erzählen. Lass uns nachts lange wach bleiben, auf´s höchste Hausdach der Stadt steigen, lachend und vom Takt frei die allertollsten Lieder singen. Lass uns Feste wie Konfetti schmeißen, sehen, wie sie zu Boden reisen, und die gefallenen Feste feiern, bis die Wolken wieder lila sind. Lass mal an uns selber glauben. Ist mir egal ob das verrückt ist, und wer genau guckt sieht - das Mut auch bloß ein Anagramm von Glück ist. Und wer immer wir auch waren, lass mal werden wer wir sein wollen. Wir ham´ schon viel zu lang gewartet, lass mal Dopamin vergeuden. “Der Sinn des Lebens ist leben”, das hat schon Casper gesagt. “Let´s make the most of the night”, das hat schon Kesha gesagt. Lass uns möglichst viele Fehler machen,
und möglichst viel aus ihnen lernen.
Lass uns jetzt schon Gutes sähen,
dass wir später Gutes ernten. Lass uns alles tun, weil wir können – und nicht müssen. Weil jetzt sind wir jung und lebendig, und das soll ruhig jeder wissen, und, unsere Zeit die geht vorbei - das wird sowieso passieren, und bis dahin sind wir frei, und es gibt nichts zu verlieren. Lass uns uns mal demaskiern´, und dann sehen wir sind die gleichen, und dann können wir uns ruhig sagen, dass wir uns viel bedeuten, denn das Leben das wir führen wollen, das können wir selber wählen. Also los, schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen.

Und eines Tages, Baby, werden wir alt sein. Oh baby, werden wir alt sein.
– und an all die Geschichten denken, die für immer unsere sind.“

- Julia Engelmann

Du solltest nicht heiraten, wenn du Zweifel hast. Erst recht nicht, wenn du dafür einen Traum begraben musst. Irgendwann sind alle Züge abgefahren, und du bereust es womöglich.
—  Finde mich! Glück in kleinen Dosen, Susanne Fletemeyer
Du hast mir so oft zu verstehen gegeben, dass ich ein schlechter Mensch bin. Und jedes Mal, wenn ich mich so verhalte, wie ich garnicht sein möchte, habe ich das Gefühl, du hast recht.
Ich habe nie darum gebeten leben zu dürfen.

Eine Freundin hat einmal gesagt, dass sie es respektlos und undankbar findet, wenn sich Leute das Leben nehmen.
Sie meinte, dass es kranke Menschen gibt, die sich so sehr wünschen normal leben zu können , es aber einfach nicht können und Menschen, die früh sterben und nicht einmal die Chance bekommen zu leben und sie findet es einfach respektlos und undankbar , dass gesunde Menschen ihr Leben einfach wegschmeißen.

Ich kann diesen Gedankengang auch verstehen.

Aber kann man das nicht zu allem sagen?

Ist es nicht auch respektlos ein Kind abzutreiben, obwohl es Menschen gibt, die so gerne ein Kind hätten und keins bekommen können?

Ist es nicht auch respektlos sich eine Glatze zu rasieren, obwohl es krebskranke Menschen gibt, die so gerne Haare hätten?

Ist es nicht auch respektlos sich die Brüste zu vergrößern, obwohl es Menschen gibt, die so gerne kleine Brüste hätten, weil sie ihre zu groß finden?

Ist es nicht auch respektlos zu sagen, dass man die eigene Mutter peinlich findet, obwohl es Menschen gibt, die keine Mutter mehr haben oder nie eine hatten und gerne eine hätten?

Ist es nicht auch respektlos Essen wegzuschmeißen, obwohl es Menschen gibt, die gerne etwas zum Essen hätten, weil sie überhaupt nichts haben?

Ich könnte ewig weitermachen.

Verstest du was ich meine?

Ich kann auch nichts dafür, dass ich das habe, was andere gerne hätten. Ich habe nie darum gebeten es zu bekommen.

Vielleicht ist das undankbar, aber es ist auf keinen Fall respektlos.

Problematisch ist auch, dass ich wahrscheinlich gar nicht sterben möchte.
Ich glaube auch nicht, dass irgendjemand, der sich das Leben genommen hat, sterben wollte.
Sie wollten nur, dass das alles endlich aufhört.
Und mir geht es genauso.
Diese Freundin meinte dann auch, dass es respektlos ist sich einfach das Leben zu nehmen anstatt sich Hilfe zu holen.

Ok, vielleicht ist es das auch.
Aber was ist wenn die Hilfe nicht hilft?
Was ist wenn kein Psychologe einem helfen konnte?
Was ist wenn die Medikamente nichts bringen?
Was ist wenn Suizid wirklich der einzige Ausweg ist?

Dann hat meine Freundin auch gesagt, dass es respektlos ist gegenüber den Menschen, denen man wichtig war, weil sie dann leiden.

Achso so ist das also.

Es ist ok selbst zu leiden, aber andere leiden zu lassen ist respektlos?

Es ist also respektlos, wenn man einfach nicht mehr kann und ein einziges Mal an sich selbst denkt?

Und außerdem denken die meisten Menschen mit Depressionen, dass sie allen egal sind und dass alle besser dran sind ohne sie. Das heißt diese Menschen wollen gar nicht “respektlos” sein, sondern sie denken, dass sie den Menschen mit ihrem Tod helfen.

Und jetzt mal ganz ehrlich den meisten wird man dann doch eh erst wichtig, wenn man tot ist.
Oder warum interessiert es niemanden, wie es mir geht? Warum hat sonst niemand Interesse daran mir zu helfen und für mich da zu sein?

Und es ist einfach mein Leben.
Es ist mein Eigentum und ich habe das Recht es zu beenden so wie du das Recht hast dir eine Glatze zu rasieren.

Vielleicht ist das wirklich undankbar.

Aber ich habe nie darum gebeten leben zu dürfen, genauso wie du nie darum gebeten hast, dass dir Haare wachsen auf dem Kopf.

  • <p> <b>Ich:</b> Ich schaff das.<p/><b>Mum:</b> Du Loser schaffst gar nichts.<p/><b>Meine Gedanken:</b> Stimmt du hast recht. Ich schaff es nicht<p/><b></b> - gute Noten zu schreiben<p/><b></b> - eine gute Tochter zu sein<p/><b></b> - eine gute Freundin zu sein<p/><b></b> - eine tolle Großeschwester zu sein<p/><b></b> - hübsch zu sein<p/><b></b> - abzunehmen<p/><b></b> - irgendwas durch zu ziehen<p/><b></b> - glücklich zu sein<p/><b></b> - mich umzubringen<p/><b></b> - zu leben<p/><b></b> - ...<p/><b></b> Ja richtig, ich bin ein Loser, der nichts schafft.<p/></p>

Eines Tages Baby, werden wir alt sein. Oh Baby, werden wir alt sein und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.
Ich, ich bin der Meister der Streiche, wenn’s um Selbstbetrug geht. Bin ein Kleinkind vom Feinsten, wenn ich vor Aufgaben steh‘. Bin ein entschleunigtes Teilchen. Kann auf Keinsten was reißen. Lass‘ mich begeistern für Leichtsinn, wenn ein anderer ihn lebt.

Und ich denke zu viel nach. Ich warte zu viel ab. Ich nehm‘ mir zu viel vor und ich mach‘ davon zu wenig. Ich halt‘ mich zu oft zurück, ich zweifel alles an, ich wäre gerne klug – allein das ist ziemlich dämlich. Ich würd‘ gern so vieles sagen, aber bleibe meistens still, weil wenn ich das alles sagen würde, wäre das viel zu viel. Ich würd‘ gern so vieles tun.
Meine Liste ist so lang, aber ich werd‘ eh nie alles schaffen – also fang‘ ich gar nicht an. Stattdessen häng‘ ich planlos vorm Smartphone. Wart‘ bloß auf den nächsten Freitag. „Ach, das mach‘ ich später“ ist die Baseline meines Alltags. Ich bin so furchtbar faul wie ein Kieselstein am Meeresgrund. Ich bin so furchtbar faul, mein Patronos ist ein Schweinehund. Mein Leben ist ein Wartezimmer, niemand ruft mich auf. Mein Dopamin, das spar‘ ich immer, falls ich’s nochmal brauche.

Und eines Tages Baby, werd‘ ich alt sein. Oh Baby, werd‘ ich alt sein und an all die Geschichten denken, die ich hätte erzählen können.
Und du? Du murmelst jedes Jahr neu an Silvester die wieder gleichen Vorsätze treu in dein Sektglas und Ende Dezember stellst du fest, dass du Recht hast, wenn du sagst, dass du sie dieses Jahr wieder vercheckt hast. Dabei sollte für dich 2013 das erste Jahr vom Rest deines Lebens werden.
Du wolltest abnehmen, früher aufstehen, öfter rausgehen, mal deine Träume angehen, mal die Tagesschau sehen für mehr Small Talk, Allgemeinwissen. Aber wie jedes Jahr, obwohl du nicht damit gerechnet hast, kam dir wiedermal dieser Alltag dazwischen.

Unser Leben ist ein Wartezimmer. Niemand ruft uns auf. Unser Dopamin, das sparen wir immer, falls wir’s nochmal brauchen. Und wir sind jung und haben viel Zeit. Warum sollen wir was riskieren? Wir wollen doch keine Fehler machen. Wir wollen auch nichts verlieren und uns bleibt so viel zu tun. Unsere Listen bleiben lang und so geht Tag für Tag ganz still ins unbekannte Land.

Eines Tages Baby, werden wir alt sein. Oh Baby, werden wir alt sein und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können. Und die Geschichten, die wir dann stattdessen erzählen, werden traurige Konjunktive sein wie: Einmal, bin ich fast einen Marathon gelaufen. Und hätte fast die Buddenbrooks gelesen.
Und einmal wäre ich beinahe bis die Wolken wieder lila waren noch wach gewesen. Und fast, fast hätten wir uns mal demaskiert und gesehen, wir sind die Gleichen. Und dann hätten wir uns fast gesagt, wie viel wir uns bedeuten. Werden wir sagen.

Und, dass wir bloß faul und feige waren – das werden wir verschweigen und uns heimlich wünschen, noch ein bisschen hierzubleiben, wenn wir dann alt sind und unsere Tage knapp – und das wird sowieso passieren – dann erst werden wir kapieren, wir hatten nie was zu verlieren. Denn das Leben, das wir führen wollen – das könn‘ wir selber wählen.
Also lass‘ uns doch Geschichten schreiben, die wir später gern erzählen. Lass‘ uns nachts lange wach bleiben, aufs höchste Hausdach der Stadt steigen, lachend und vom Takt frei die tollsten Lieder singen. Lass‘ uns Feste, wie Konfetti schmeißen. Sehen wie sie zu Boden reisen und die gefallenen Feste feiern, bis die Wolken wieder lila sind. Und lass mal an uns selber glauben. Is‘ mir egal, ob das verrückt ist und wer genau kuckt, sieht, dass Mut bloß auch ein Anagramm von Glück ist.
Und, wer immer wir auch waren – lass‘ mal werden, wer wir sein wollen. Wir haben schon viel zu lang gewartet. Lass mal Dopamin vergeuden.

„Der Sinn des Lebens ist leben“ - das hat schon Casper gesagt. „Let’s make the most of the night“ – das hat schon Kesha gesagt. Lass’ uns möglichst viele Fehler machen und möglichst viel aus ihnen lernen. Lass‘ uns jetzt schon Gutes säen, damit wir später Gutes ernten. Lass‘ uns das alles tun, weil wir können und nicht müssen. Weil jetzt sind wir jung und lebendig und das soll ruhig jeder wissen.
Und unsere Zeit, die geht vorbei – das wird sowieso passieren. Und bis dahin sind wir frei und es gibt nichts zu verlieren. Lass‘ uns, uns mal demaskieren und dann sehen, wir sind die Gleichen. Und dann können wir uns ruhig sagen, dass wir uns viel bedeuten, denn das Leben, das wir führen wollen, das können wir selber wählen.

—  One Day von Julia Engelmann

Player: Leon Draisaitl – Edmonton Oilers

Prompt: This is a continuation of “The Baby Blues”

Mentions: Connor McDavid & Jordan Eberle

Warnings: PURE FLUFF. I ADORE IT.

Preview:. You stripped off your flour covered dress. You had slipped on a pair of sweatpants and were currently admiring your belly in the mirror. You felt the arms that wrapped around you and your bump

Characters:. 1931 words.

Find Baby Blues on the Masterlist here.

Originally posted by wonthetrade

“Mama! Cookies! Misha shouted pointing towards the oven.

“Yes Baby, Cookies.” You nodded trying to clean up the counter. As much as you wanted to leave it, you knew you had to clean up.

You were trying your best to wipe the counter but your eight-month belly was not helping, neither was the toddler pulling on the bottom of your sundress. You suddenly had an idea.

“Misha, want to help Mama?”

Misha nodded excitedly. You picked up the small toddler and handed him the rag you were holding. “Misha, Mama is going to hold you and you wipe the counter with the rag.”

He nodded again. You held Misha out and he began wiping the back of the counter you couldn’t reach. You continued to do this until you almost reached the end of the counter when you heard a deep chuckle from behind you.

You turned your head to see Leon leaning against the doorway with his arms crossed, a lighthearted grin sprawled across his features.

“Papa!” Misha scrambled from your arms dropping the rag on the counter.

“Hey what happened to helping? Mama is just chopped liver compared to Papa apparently. Maybe the new baby will be more concerned with me.” You giggled taking out the cookies glancing at Leon who was currently peppering kisses to Misha’s belly, trying to avoid the flour.

“Not a chance, Mama.” He replied and you rolled your eyes.

“Why don’t you clean off your little monster and when you are done, the cookies will be cool.” You quipped.

Misha cheered and ran towards the bathroom. Leon came up to you and gave you a quick kiss. “Love you, even if you aren’t the cool parent.”

“You’re teasing me again. Let me remind you that I am pregnant with your child, or at least that’s what I want you to believe.” You giggled with a wink.

Leon acted fake shocked. “What?” he questioned dramatically

“What can I say, you have some cute teammates.” You both laughed at your comment.

“Now you better go before Misha has the bathroom flooded.”

“You’re right,” Leon called out as he sprinted towards the bathroom.

“Say it again! Are you trying to turn me on?” you called out with another laugh. You finished cleaning the kitchen and placed a few cookies on a plate. You put the plate on the coffee table and headed upstairs to clean up yourself.

You stripped off your flour covered dress. You had slipped on a pair of sweatpants and were currently admiring your belly in the mirror. You felt the arms that wrapped around you and your bump.

“You have never looked more beautiful.”

“Are you flirting with me?” you quipped

“Maybe…”

You chuckled. “Where is Misha?”

“He headed downstairs for the movie,” Leon replied kissing your neck.

“Your son has probably eaten the entire plate of cookies.”

“You are probably right,” Leon answered

“Twice in one night? Now I know you are flirting with me.” You slipped on your shirt.

“Du hast recht” he chuckled. (You are right)

“Leon Draisaitl are you trying to get in my pants?” You asked as you both walked down to the living room, where Misha was dancing around the couch, the last cookie half eaten in his hand.

You glanced at Leon who looked guiltily back at you. You both sat down with your now quite hyper son hopping between you and Leon. You leaned back on your couch and placed your feet in Leon’s lap. Leon was massaging your swollen feet as Misha continued hopping around.

“This is your fault.” You noted trying to grasp your toddler. Leon got a hold of his waist, pushing him down between you.

“Movie Time Buddy” Leon said firmly.

Misha nodded as you turned on his latest favorite movie. You listened as the familiar opening started, Misha clapped in delight.

“Finding Dory again?” Leon asked.

“No complaints, you don’t watch it at least three times a day.” You replied.

Leon nodded turning back to the movie, massaging your feet again. Misha cuddled into your side, his head resting on your chest. You couldn’t be any happier.

“Misha, tell Papa to stop hogging all the blankets.” You giggled. Misha put his head up looking seriously at Leon.

“Papa, Mama needs Blanket for Bruder.” He gave Leon a look, scrunching up his tiny face.

“Okay buddy, you are the boss,” Leon answered placing the blanket across you and Misha.

You smiled and they both turned the attention back to the fishes playing on your screen.

Halfway through the movie, you noticed Misha’s breathing soften.

“They’re so cute when they’re asleep,” Leon whispered.

“Yeah, asleep.” You added with a soft giggle.

Leon smiled and picked up Misha placing him against his chest softly.  

“Me Next?” you joked standing up from your place on the couch.

You followed Leon upstairs. You watched as Leon tucked in Misha. You couldn’t help but feel your heart swoon. You couldn’t wait for there to be another little one for you and Leon to spoil. What you didn’t realize was that was going to be sooner than later.

You walked into the bedroom, and into the in suite bathroom. You washed your face and put your hair up into a pony. You came back into the bedroom just as Leon entered taking off his shirt.

“Did the massage get me enough points?” He asked.

“Nothing could earn you enough points babe. I am as big as a whale, which in simple terms means no sex.” You quipped pulling the covers back and crawling into bed.

“You sure baby?” he tried peppering kissed to your collarbone.

“Um, babe definitely not. My water just broke.” You stated calmly.

Leon jumped from the bed. “Omg. Okay, We have to go. Where is your bag? You call the doctor…” He began rambling.

You shook your head. “We have done this before babe. Relax, I am not even feeling anything yet.”

Leon nodded as you stood up and went to the closet. You began changing your pants and putting on a new shirt.


“Can you pull off the sheets? I want to put them in the laundry room before we leave.”

Leon looked at you like you were crazy. “How are you so calm right now?”

“18 hours of labor with Misha will do that to you.” You quipped walking into the bathroom.

You sat down at the vanity pulling out your makeup bag. If you were having a baby, you were going to be looking good when you did.

Leon walked into the bathroom now in a t-shirt and sweats. “You are not doing your makeup right now.”

“Hey, I want to look good.”

“Since you have apparently lost your mind, I am going to go get our son dressed.”

You nodded turning back to the mirror. You finished your makeup and put your hair up into a bun. You walked into the bedroom and grabbed your hospital bag. When you reached the front door, Leon was holding a grumpy Misha grasping onto his teddy bear.

“Are you ready now or would you like to cook a five-course meal?” He asked sarcastically.

“Actually I could meal prep for when we get back…” You started turning towards the kitchen.

“If you don’t get in the car right now Y/N, I swear…” He started

You chuckled and followed him through the front door. You sat down in the passenger seat as Leon buckled in your son.

“Ready for baby number two?” you asked as he pulled out of the driveway.

“More than ever” He smiled heading towards the hospital.

You reached the hospital, got checked in, and headed towards your room. Leon was a mess and you calmly tried to settle down your toddler. Misha had gotten a second wind and now was playing with the model of a uterus, complete with a small baby. The nurse trying to hook you up the machines was getting quite the kick out of it.

“Leon, what are we going to do with Misha, I feel like it might get busy in here.” You asked.

“Connor and Jordan are on their way.”

“So he will be getting candy and ice cream for breakfast?”

“Probably” he shrugged trying to wrestle the ceramic baby from Misha’s grasp.

He had almost won when a frazzled Connor and Jordan entered the room. They both looked like they got dressed in the dark. You had to stifle your giggles.

Misha ran from Leon, dropping the baby and it shattering on the floor. “We will pay for that.” He quipped towards the nurse who was now chuckling.

“We are here! Did we miss it!?” Connor almost shouted.

“I haven’t even started contractions.” You noted.

Misha ran and jumped for Connor. “Captain!”

You chuckled at the name Leon convinced him to call Connor.

“You excited to come spend the night with Uncle Jordan and Uncle Captain,” Jordan asked scooping up your son.

Misha nodded quickly. You were sure he knew that the guys would give him whatever he wanted. You mentally noted to schedule him a new dentist appointment.

The boys said their goodbyes and offered you both good luck before they were off with Misha.

Leon came and laid with you. You turned on the TV and some baseball game was on. You both were watching well into the seventh inning when suddenly the contractions hit you like a train. You groaned in pain.

“Baby time?” Leon asked and you looked at him angrily.

“Yeah, I am going to go get the doctor.” He nodded and walked from the room.

10 hours later, your family of three had finally expanded to four. You held the small baby girl in your arms. You couldn’t believe you now had a little girl to spoil. You knew Leon and Misha were hoping for a boy but you secretly wanted a girl. You were already outnumbered.

Connor and Leon walked in with Misha. Connor was holding a giant teddy bear and pink flowers. It was nine in the morning and he was picking from a bag of gummy bears.

“Connor didn’t know how to say no in the gift shop.” Leon chirped.

“I have to keep my favorite uncle status.”

You just smiled shaking your head. “Thank you for watching him, Connor.”

“Anytime, I love the little guy. I can’t wait to watch this little cutie too.” He smiled stroking the hair of the newborn.

“Adeline” you noted

“The name is beautiful Y/N and so is she. I don’t know how you do it, with a guy like Leon. Must be all your genes.” He chirped.

“Hey. I make cute babies!” Leon tried.

“Sorry bud, all Y/N.”

You chuckled as Misha stumbled up to the bed to get a closer look at the baby.

Connor stepped back and allowed Leon to place Misha gently on the bed next to you.

“Misha you need to be very careful with your sister.”

“Sister?” he asked

“Yes, it’s a girl baby.” You added. Misha nodded as if he understood. He looked over your shoulder examining the small baby in your arms.

“Bruder.” He repeated.

“We will work on that,” Leon stated and you all shared a chuckle.