hast recht

Du solltest nicht heiraten, wenn du Zweifel hast. Erst recht nicht, wenn du dafür einen Traum begraben musst. Irgendwann sind alle Züge abgefahren, und du bereust es womöglich.
—  Finde mich! Glück in kleinen Dosen, Susanne Fletemeyer
  • <p> <b>Ich:</b> Ich schaff das.<p/><b>Mum:</b> Du Loser schaffst gar nichts.<p/><b>Meine Gedanken:</b> Stimmt du hast recht. Ich schaff es nicht<p/><b></b> - gute Noten zu schreiben<p/><b></b> - eine gute Tochter zu sein<p/><b></b> - eine gute Freundin zu sein<p/><b></b> - eine tolle Großeschwester zu sein<p/><b></b> - hübsch zu sein<p/><b></b> - abzunehmen<p/><b></b> - irgendwas durch zu ziehen<p/><b></b> - glücklich zu sein<p/><b></b> - mich umzubringen<p/><b></b> - zu leben<p/><b></b> - ...<p/><b></b> Ja richtig, ich bin ein Loser, der nichts schafft.<p/></p>
Ich könnte aufstehen, da hast du recht. Ich könnte aus meinem Bett aufstehen, wie es andere auch tun. Raus gehen und Freunde treffen vielleicht, oder wenigstens das Zimmer verlassen und mit meiner Familie reden. Ich könnte Hausaufgaben machen, lernen oder Hausarbeiten erledigen. Ich könnte ab und zu auch mal auf mein Handy gucken und auf Nachrichten antworten, ohne Frage. Ich wäre dazu in der Lage. Aber ich möchte nicht. Ich möchte nicht aufstehen. Ich möchte niemanden sehen und mit niemandem reden. Wenn ich aufstehen würde, das Zimmer verlassen würde oder auch nur das Handy einschalten würde, dann müsste ich das. Ich will das nicht ertragen müssen, will nicht ertragen müssen was sie sagen. Ich will nicht sehen müssen wie sie mich angucken. Wie sie meine Narben anstarren oder mich fragen, warum ich so müde aussehe. Ich möchte das nicht mehr erklären. Ich könnte aufstehen. Aber ich will nicht, weil es einfacher ist es nicht zu tun. Es ist einfacher allein zu sein und nicht lächeln zu müssen.
Man könnte wohl die rationalistische Einstellung folgendermaßen ausdrücken; vielleicht habe ich unrecht, und du hast recht, jedenfalls können wir beide hoffen, nach unserer Diskussion klarer zu sehen als vorher, und jedenfalls können wir ja beide voneinander lernen, solange wir nur nicht vergessen, dass es nicht darauf ankommt, wer recht behält, als vielmehr darauf, der Wahrheit näherzukommen.
—  Aus Karl R. Popper – Alles Leben ist Problem lösen, München 2005, S. 161
BRING DICH UM!!! KEINER BRAUCHT DICH!!! KEINER WILL DICH!!! DU BIST DAS LETZTE STÜCK SCHEIßE!!! EINE SCHANDE FÜR DIE GANZE WELT BEVÖLKERUNG!!! DU BIST DAS ALLER LETZTE!!! DU WIRST NIE WAS ERREICHEN!!! Tu einfach allen den gefallen und erlöse sie von dir!!! Okay… mach ich… Du hast ja recht…

anonymous asked:

Ey wenn Joko und Klaas sich manchmal angucken, sorry das ist so gay aber so hart gay, gerade dieses was du zuletzt gepostet hast mit wo Klaas so im "Lehrerlook" ist, Gott dieser Blick ey es ist so gay 🙈Das soll keine Beleidigung an irgendwen sein ich Supporte LGBT+ people sehr also ja 🙈

Also mein lieber Anon, gay ist keine Beleidigung, solange man keine draus macht, also keine Sorge, bin da ganz bei dir! <3

Und du hast absolut Recht, dieser Blick den er da rüberwirft war schon irgendwie hart gay und weil wir grad beim Thema sind, hier sind noch ein paar solcher Blicke:

anonymous asked:

Ich bin momentan im ersten Lehrjahr in der Ausbildung zur Krankenschwester. Du hast recht, es liegt wirklich immer daran, wie man mit Patienten umgeht. Man muss selbst dementen einfach mit Respekt umgehen, das vernachlässigen einige leider...

Man muss jeden respektvoll behandelnd. Ständig höre ich bei der Übergabe irgendwas schwachsinniges über den Patienten. Er sei ja so aggressiv etc. Aber ich erzähl jetzt mal eine Story.

Bei der Übergabe sagte man mir ich wollte einem Herrn bei der Ganzkörperpflege unterstützen und dass ich aber vorsichtig sein soll, weil Ic ihn nicht an den Armen berühren darf, weil er mich sonst schlagen würde.
Ich geh also rein, ohne Vorurteile und spreche ruhig mit dem Patienten. Helfe ihm beim waschen und frage ihn nach ihm und seinem Wohlbefinden. (Er ist auch Dement und fragt mich wo seine Frau und Mutter bleiben) irgendwann frage ich ihn ruhig und mit bedacht: “darf ich ihren Arm anfassen um Ihnen auf die Seite zu helfen?”
Da guckt er mich an, und sagt: “das hat mich noch nie jemand vorher gefragt. Okay dürfen sie kurz”
Über den Tag verteilt war er so freundlich und irgendwann kam ich zum Mittag zu ihm und er sagte mir: “wissen sie, ich bin so unglaublich einsam. Jeder denkt ich wäre ein krankes Monster. Ich habe niemanden mehr, meine Frau ist gestorben und meine Tochter auch. Ich habe nicht mal jemanden um ein normales Gespräch zu führen”
Er tat mir so leid und ich wusste genau warum er manchmal so zu den anderen so aggressiv war.
Ich setzte mich zu ihm und wir haben ungefähr 20 Minuten über ihn geredet und er strahlte. Das machte mich wirklich glücklich.
Nach dem ganzen haben mich alle gefragt wie ich das immer wieder schaffe.
Mit Geduld und Verständnis kann man so einiges schaffen. Nur weil man einmal doof angemacht wird, muss man nicht gleich auf die selbe Schiene fahren.