habe nur noch mich

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich eines Tages so von jemanden kaputt machen lassen werde.
Habe mich doch mal als starke Person gesehen, doch heute stehe ich hier in Trümmern. Keine Ahnung, was passiert ist. Warum ich plötzlich nicht mehr auf mich selbst geachtet habe, sondern nur noch wollte, dass es dir gut geht. Und jetzt stehe ich hier, bin gezeichnet von der harten Zeit und ich kann wirklich nicht mehr. 

Weißt Du, als ich Dich kennen gelernt habe war ich beeindruckt davon, wie Du meine Seele nicht mit Füßen getreten hast, wie Du mich mit Vorsicht behandelt hast, als wäre ich zerbrechlich und Du wolltest nicht, dass ich zerbreche. Ich dachte Du wärst besonders und lässt mich nicht fallen, aber das ist nicht die Realität. Ich glaube, Du hast mein Herz auf irgendeinem Regal liegen gelassen, Du schaust zwar immer mal danach und hoffst dass es noch da und nicht durch irgendetwas heruntergefallen ist, aber im Grunde interessierst Du dich für etwas anderes.
Jetzt ist alles was ich mich frage nur noch: Hast Du mich enttäuscht oder habe ich mich in Dir getäuscht?
—  weltenreiserin
...langsam formt sich meine Cuckizofe...

Ihr lieben, einige von euch haben sicher die letzten Einträge meiner kleinen gelesen.
Für die, die es nicht getan haben, hier eine kleine Aktualisierung der letzten Ereignisse.

Anfang des Monats habe ich den Schritt gemacht, mir einen Lover zu suchen.
Dem voraus gingen natührlich Wochen voller Gespräche mit meiner Zofe, Wochen voller Überlegungen wo der Weg von uns noch hin führen soll, was das Ziel ist.
Nun denn, der Weg wurde gefunden und das Ziel festgesteckt. Ich möchte das meine Zofe keusch bleibt, eines der Ziele ist Never Inside. Das geht Natührlich nur wenn ich ausreichend befriedigt werde.
Lange musste ich ehrlich gesagt nicht suchen bis ich den richtigen Mann für meine sexuellen Gelüste gefunden habe. Nach anfänglicher Scheu und dem ersten gemeinsamen Abend ist aber nun klar, der Lover bleibt, Jessy wird nun vollständig entmannt.
Ich werde noch konsequenter, akzeptiere kein nein, keine widerreden, keine Zweifel.

Bestrafungen habe ich schon die ein oder andere durchgesetzt, aber nun fahre ich auch da andere Geschütze auf. Mit einem Ledergürtel habe ich sie vor einigen Tagen bearbeitet, Backpfeifen waren auch dabei, ich habe sie an den Küchentisch gefesselt und ihr meine Regeln, meine “Gesetzte” , das was sie ist, was sie sein wird und wofür sie da ist förmlich in den Kopf gefickt. Ich habe sie genommen bis sie nur noch gewimmert hat, lasse sie mich in allen Arten schmecken und versuche sie nicht aus der devoten Stellung raus zu lassen.
Mal sehen wie das noch so weiter laufen wird. Bis jetzt läuft’s gut.
Ihre einzigste Aufgabe wird sein, mir und meinem Lover zu dienen, alles dafür zu tun was sie kann um mir jeden Wunsch zu erfüllen. Sie wird nur noch Spielzeug meines Willens sein, wird sich für jeden bereitwillig hingeben den ich ihr bringe, wird für mich und meinen Lover sexuelles Spielzeug sein, wird gevögelt werden, wird schlucken müssen, wird dienen müssen und das von jedem und für jeden den ich will…
Die Arbeit ist noch lange nicht getan aber wir sind auf einem guten Weg…
Sie wird eine Cuckizofe, eine Hure, Schlampe, Dienerin, Sklavin sein…Geistig und irgendwann auch körperlich…jeder Millimeter Männlichkeit wird nicht mehr akzeptiert…

Asoziale Medien // warum ich all meine Tweets gelöscht habe

Disclaimer: ich habe meinen Gedanken einfach freien Lauf gelassen und alles runtergeschrieben. Ich hoffe, dass dieser Text irgendeinen Sinn ergibt
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Das Internet. Noch nie zuvor war es möglich, auf so viele Informationen und Inhalte zuzugreifen. Einfach so, oftmals kostenlos und von fast jedem Ort der Welt aus. Das Internet ist ein Ort, an dem jeder so sein kann, wie er ist. Oder es gerne wäre.

Wer bin ich? Was mache ich hier? Und warum?

Das sind Fragen, die ich mir in den letzten Wochen oft gestellt habe. Antworten habe ich noch immer keine. Allerdings weiß ich, wer ich nicht bin (oder sein will) und was ich nicht machen möchte. Und warum.

Ich habe die sozialen Netzwerke, auf denen ich immer sehr aktiv war, in letzter Zeit ein wenig distanzierter und kritischer betrachtet. Dabei sind mir Dinge aufgefallen, die eigentlich trivial sein sollten, aber nie in meinem Vorderkopf waren. Viele dieser Dinge haben mich wütend gemacht. Wie oft alles gestellt ist, wie oft man versucht aus Nichtigkeiten Inhalte zu machen, wie oft man sich gegenseitig belügt - und vor allem sich selbst.

Kylie Jenner und der Rest der Kardashians beispielsweise können meinetwegen so viel operiert sein, Make Up tragen oder Bilder stellen und photoshoppen wie sie wollen; aber dass sie sowie viele andere Menschen, sowohl Creator/Influencer als auch „Konsumenten“, diese Dinge verneinen (oder nicht sehen) - das ist es, was mich so unglaublich wütend macht. Es wirkt auf mich wie ein verbitterter Kampf. Darum, wer am perfektesten aussieht, das makelloseste Leben führt, sich am besten selbst inszenieren kann. Und nicht nur auf Plattformen, wo Visuelles mehr im Vordergrund steht wie Instagram und YouTube, sondern auch auf denen, wo der Fokus auf den Innerlichkeiten liegt, beispielsweise auf Twitter, Tumblr oder Facebook.

Es werden einem teilweise Bilder (sowohl äußerliche als auch innerliche) suggeriert, die einfach nicht real sind und teils auch gar nicht real sein können. Falsche Stories, falsche Körperteile, falsche Fotos, falsche Videos. Und das alles wäre halb so wild, wenn wir nur endlich damit anfangen würden, ehrlich zu einander zu sein. Und ich will ehrlich sein:

Ich dachte immer, dass ich anders wäre (habe also auch immer verneint), doch mir ist aufgefallen, dass auch ich zu diesen Menschen gehöre, die eine immense Selbstdarstellung betreiben. Mehr von meinem Inneren als meinem Äußeren, aber sie ist da, wenn auch vielleicht nicht direkt ersichtlich. Und Selbstdarstellung muss gar nicht immer per se etwas schlechtes sein, doch meine ist aktuell so immens, dass ich es beispielsweise mittlerweile schaffe, in einem Monat 400-500 Tweets zu posten. 400-500. Das sind 12-16 Tweets pro Tag. Tweets worüber? Oftmals über nichts.

Nichtsaussagender Müll.

Leere.

Meistens poste ich einfach aus einem Impuls heraus. Völlig unüberlegt. Einfach posten des Postens wegen. Und nach ein paar Tagen oder Wochen lese ich mir diese Tweets nochmals durch und frage mich: „Was hast du dir dabei gedacht?“ (die Antwort: wahrscheinlich nicht viel). Hauptsache mitteilen und immer auf dem neusten Stand sein, vielleicht hier und da ein bisschen Aufmerksamkeit ernten.

Ja, ich liebe Shitposts und ich glaube das weiß jeder, der mal auf meinem Twitter-Profil gewesen ist. Und ja, ich weiß, dass ich oft Komplimente für meinen „Twitter Grind“ bekomme. Doch was bringt mir das, wenn ich selbst unglücklich bin?

Was mich nervt ist diese potentielle Permanenz. Ich lese Tweets von vor einem Jahr und kann mich an die meisten nicht mal erinnern. Aber jeder könnte sie theoretisch lesen. Wie ein Tagebuch, dessen Seiten ich einfach offen liegen lasse und jedem Menschen im Internet zur Verfügung stelle.
Ich wünschte es gäbe so etwas wie Twitter Stories, in die man Tweets posten kann, die nur 24 Stunden lesbar sind. Dort könnte ich meinen ganzen impulsiven Müll deponieren und die Dinge, die mir wirklich am Herzen liegen und für die ich meine Stimme immer nutzen wollte, würden von diesem nicht mehr weggespült werden. Es gibt aber nicht so etwas wie Twitter Stories, sondern nur diese potentielle Permanenz. Und es ist einfach… zu viel geworden. Irgendwie.

Habt ihr euch mal darüber Gedanken gemacht, wie viel mehr eigentlich hinter Internetpräsenz steckt? Dass, wenn ihr öffentliche Profile habt, jeder Mensch mit einem Internetanschluss auf eure Inhalte zugreifen, sie interpretieren und kommentieren kann? Fremde und - was eventuell sogar noch unangenehmer für einen sein könnte - Menschen, die einem nah stehen? Wie sehr man zwar verstanden, aber noch viel öfter missverstanden werden kann?

So aktiv auf Plattformen wie Twitter zu sein frisst unendlich viel meiner Zeit. Es gibt so viele Dinge, die mich mehr interessieren und erfüllen, wie beispielsweise das Schreiben, Videos machen oder Zeichnen lernen, aber anstatt das Potential des Internets zu nutzen, um mich mit diesen Dingen zu beschäftigen, beschäftige ich mich lieber mit nichts. Und das frisst nicht nur Zeit, sondern auch Kraft.

Ich möchte das nicht mehr. Ich möchte das alles nicht mehr. Zumindest in seiner aktuellen Form. Soziale Medien sind das, was man daraus macht. Und ich möchte nicht länger asoziale Medien daraus machen bzw. eine Entwicklung in diese Richtung unterstützen. Ich möchte neu anfangen. Mehr kreieren, weniger konsumieren. Beziehungsweise mehr Dinge konsumieren, die mich erfüllen. Raus aus diesem Strudel, der mich seit Jahren gefangen hält.

Ich versuche in Zukunft mehr zu überlegen, was ich im Internet von mir (preis-)gebe. Einfach mal nichts sagen, anstatt was zu sagen, was nichts ist. Und manchmal ist es auch okay, Inhalte zu posten, die weniger Inhalt haben. Die Kunst liegt darin, eine gesunde Balance zu haben. Diese Balance gilt es für mich zu finden. Deswegen habe ich das meiste auf allen Plattformen gelöscht. (Allerdings habe ich auch alles archiviert. Mein Tagebuch ist also nur noch für mich zugänglich. Endlich.)

Bis bald!
✌︎

Ansichten eines Lovers

Ich möchte euch heute mal einen kurzen Ausschnitt eines Mailverkehrs mit einem Lover teilhaben lassen und wie sich das ganze entwickelt hat. Meine Herrin meinte echt sehr interessant und extrem gute Ansätze. Dem kann ich echt nicht widersprechen, weil so konkrete Aussagen eines Lovers haben wir noch nie bekommen. Wenn er nur ansatzweise so ist, wie er schreibt, dann wäre er es. Aber wie immer das Problem er ist ewig weit weg.


Mail von ihm:

Ich lerne Leute nur noch real kennen. Swingerclubs, Partys etc. Das wäre auch meine Empfehlung für euch. Es gibt überall Bi Partys oder Partys in deren Beschreibung auf Cuckolding hingewiesen wird! Bissel Sucharbeit die sich lohnt. Oder Du suchst Dir deine Lover privat bei Dates in Restaurants und Bars, in Diskotheken oder auf Festen. Das ist ja das ursprüngliche Cuckolding. Eine Frau die ganz klassisch fremdgeht, allerdings um ihren devoten Ehemann zu erniedrigen und befriedigt zu werden.
Abgesprochene Sessions über …… sind für den Cuckold bei weitem nicht so demütigend als wenn die Frau “richtig” erobert wird, ein anderer Mann also so extrem attraktiv ist, dass eine verheiratete Frau Ehebruch in Kauf nimmt.

Zu eurer Frage wie ich Cuckolds abrichte:

Ich bin gegenüber einem Cucky IMMER dominant. Das ist das wichtigste. Alles andere kommt meistens von selbst. Der Cucky muss sich in Gegenwart des Lovers minderwertig und damit unter ihm in der Rangfolge sehen. Der Cucky nimmt dadurch eine devote Grundhaltung an die jeder Frau genetisch inne wohnt. Genauso wie Frauen ihre angeborenen Verhaltensweisen überwinden können, so können es Männer auch. Häufig ficken dominante Frauen ihre Männer mit Strap On. Dieses Bedürfnis der aktive Part beim Sex zu sein, entwickelt sich mit der Zeit. Diese Frauen nehmen männliche Verhaltensweisen an.
Devote, wirklich devote, Männer entwickeln automatisch eine feminine Seite. D.h. im Klartext: Sie wollen gefickt werden. Passiv.
Mein Ziel ist es bei Cuckoldpaaren, eine wirklich intime Verbindung zur Frau aufzubauen.
Das kränkt den Cuckold enorm. Vor allem dann, wenn die Frau ganz offen vorher abgestimmte Regeln bricht. Es zeigt dem Cuckold wie sehr die Frau von mir angetan ist und dass sie mir gegenüber devot ist. Sie tut quasi alles für mich. Ich bin ihr wichtiger als der Cucky und die Ehe. Ich habe quasi Rechte die der Ehemann nicht hat.
Auch im sexuellen Bereich sorge ich dafür, dass die Frau sich bei mir mehr Mühe gibt und Dinge macht, die der eigene Ehemann nie durfte. Häufig ist das: Anal, in den Mund/ Gesicht spritzen, die Hoden gelutscht bekommen, Rimjobs bei mir (mein Lieblingsthema!  ).
Die Frau zeigt dadurch deutlich, dass ich das Alphamännchen bin und der Ehemann ein Loser.

Das ist der Grundstein.

Wichtig ist das Aussehen der Frau. Leider oft unterschätzt. Das Aussehen der Frau vor Kennenlernen des Lovers sollte sich deutlich ändern nachdem sie einen Lover gefunden hat und diesen regulär Datet.
Das Aussehen muss sich steigern! Auch hier die Demütigung: für den Ehemann keine Mühe gegeben, der Lover ist es wert.
Jetzt wird es interessant!!! Zum Aussehen gehört viel dazu. Alles sehr sehr feminine Arbeiten. Ich gehe also als Bull hin und sage der Hotwife ganz genau wie sie sich verändern muss, was gemacht werden muss an ihrer Optik und wie sie sich aufbrezeln muss. Die Hotwife bekommt dann von mir die Anweisung den Cucky in die Arbeiten einzuweisen. Die Feminisierung beginnt also schleichend. Der Cucky lernt alles was eine Frau können muss: schminken, Nägel machen, rasieren der Beine, Pflegeprodukte für haut und haare etc. Er fühlt sich dadurch femininer und nebenbei kann sich die Frau bequem zurechtmachen lassen wie im Beauty Salon. Auch im Beruf profitiert die Frau vom perfekt “Porno-Tussi-Modepüppchen”-Look! Ihr liegen alle zu Füßen (Männer).

Mit der Zeit kann die Frau bzw ich den Cucky dann öfters mal zwingen das Erlernte bei sich selbst anzuwenden, wenn er die Frau zurecht macht. Z.B.: er lackiert der Frau die Fußnägel und sich gleich mit. So geht er dann in Zukunft zur Arbeit, denn in Socken sieht es ja keiner. Oder er muss mit Höschen und Halter losen unter der Hose zur Arbeit.

Dann irgendwann kommt die Enthaarung. Das hassen eigentlich alle Männer. Das oben genannte nimmt etwa 6 Monate in Anspruch. Der Cucky ist demnach schon gut feminisiert und gedemütigt. Außer auf dem Kopf wird er komplett enthaart. Am besten so viel wie möglich weg lasern lassen oder zumindest wachsen! Spart Arbeit und ist besser.

Sich anzufühlen wie eine Frau ist ultra erniedrigend und lässt den Cucky weibliche Gefühle und Verhaltensweisen annehmen: Zickigkeit, Stimmungsschwankungen etc.

Da ein normaler Cuckold keusch gehalten wird, selbst wenn wie bei euch kein never inside vorliegt, wird die Keuschhaltung jetzt verlängert. Das bestimme immer ich als Lover. Dadurch ist der Cucky von mir abhängig. Das Gefühl der Abhängigkeit feminisiert ihn weiter. Abhängigkeit bzw der Wunsch abhängig zu sein und “geführt” zu werden ist ebenfalls allen Frauen angeboren. Viele Frauen formulieren es als “sich fallen lassen können”.

Ich lasse den Cuckold nur mit der Frau schlafen, wenn ich unmittelbar davor Sex mit ihr hatte. Das ist meine goldene Regel bei Paaren die nicht “never inside” sind. Ich bin sehr gut bestückt und weite normale Frauen sehr aus. Der Cuckold wird das deutlich merken und dadurch weiter erniedrigt.

Fast geschafft!

Irgendwann darf der Cucky dann nur noch kommen, wenn ich ihn vorher gefickt habe und/oder er mich regelmäßig oral befriedigt hat. Dazu zählen auch Rimjobs und das lutschen meine Zehen! Ganz wichtig!
Außerdem frage ich ihn nicht nach seiner Zustimmung. Ich nehme ihn wann und wie ich will.
Auf Grund des Keuschhaltens zwinge ich ihn zum Bi sein (Forced Bi). Denn selbst wenn er sich wert oder mir ausweicht, kommt er irgendwann freiwillig zu mir.

Auf Dauer kann man dann über weibliche Piercings und Tattoos nachdenken: Zunge und Bauchnabel, versteckbare Frauentattoo-Motive.

An Wochenenden habe ich den Cucky auch gerne komplett feminisiert (schminke etc) und im Hausmädchenkostüm gehalten. Bedienung für mich und die Frau oder zum Abficken wenn die Frau Pause macht. 


Antwort von der Herrin:

Oh das ist ja eine wirklich aussagekräftige Mail, die wir so noch nie von einem Lover bekommen haben und wo man merkt, dass da wirklich Substanz dahinter steckt. Klasse!!

Gut dann will ich darauf jetzt mal Antworten, denn vieles was Du geschrieben hast ist bereits der Fall und über einiges kann ich Dir nicht zustimmen, denn da gibt es natürlich einige Dinge die ihn von den üblichen Cucks extrem unterscheiden.

Er ist ein sehr attraktiver Mann, dem auch in seinem Alter die sehr jungen Frauen zufliegen. D.H er könnte jederzeit auch wieder eine 25 oder 30 Jährige haben. Das hatten wir auch schon.

Dann ist er eben auch kein Loser, so wie Du das beschreibst, sondern ist ein guter Liebhaber der auch eben nicht wie üblich, weiß was er tut.

Jetzt könntest Du natürlich sagen, warum ist er dann Cucki. Die Frage ist echt berechtigt, denn wenn gleich er nach Außen immer der Starke zu scheinen ist. Ist er innerlich aber eben Sklave und sehr devot. Ich kann Dir sagen, er wäre ein Traum für Dich.

Was ich allerdings nicht gut finde, dass Du forderst, dass dem Hotwife die Ehe egal dann sein würde. Denn mal ehrlich, wenn ich meinen nehme, dann ist der viel devoter zu dem Lover wenn er das Gefühl bekommen würde, dass Du das z.B wirklich förderst. Eifersucht kennt er nämlich nicht und so wie ich ihn kenne, wenn ihm alles zu blöd werden würde, dann würde er einfach gehen. Daher ob das der richtige Weg ist, keine Ahnung.

Du wirst jetzt natürlich sagen, dass ist doch dann ein WS. Klar bei allein anderen würde ich das auch denken, aber er ist es nicht. Denn jetzt kommt eben die devote Seite aus ihm und er würde um mich glücklich zu machen, alles so tun wie es eben einem Sklaven gebührt.

Was mir allerdings gefällt, dass Du gegenüber ihm immer dominant bist. Das erwarte ich auch, wenn gleich ich finde, es sollte eine freundschaftliches Verhältnis gegenüber ihm geben, wo er zwar jederzeit weiß was Sache ist und das Du eben das Sagen hast. Aber das sich trotzdem eine Freundschaft entwickelt wo meine beiden Männer auch mal auf ein Bier gehen können. Denn ich glaube, wenn er nicht nur mich verlieren würde, sondern eben auch seinen besten Freund und dazu das Sklave sein, dass er ja wirklich in sich hat, dass man ihn damit viel mehr an sich binden und erniedrigen könnte als eben wenn Du nur der Lover wärst.

Was mir auch etwas abgeht, Du schreibst gar nichts über BDSM oder wie Du ihn als Sklave auch fördern möchtest. Das wäre mir nämlich auch wichtig, dass da sich etwas aufbaut, wo eben da durch auch eine Abhängigkeit entstehen würde, denn er weiß ja wie schwer es ist so etwas auf Dauer wieder aufzubauen.

So jetzt zu ihm was Dir sehr gefallen würde.

Klar genau das ist ja auch das Ziel von Cuckold, dass es wirklich intim wird und es vor allen Dingen auf Dauer auch ausgelegt ist. Das man das Kondom dann weg lassen kann usw. Gerade wenn er es sehen würde, wie seine Göttin sich auch nach diesem anderen Mann verzehrt. Aber da ist eben das Problem, dass er da eben so devot ist und sich daher nur freut, wenn sie glücklich ist und er sich daher lieber zurück nimmt als Eifersüchtig zu werden.

Natürlich finde ich den Ansatz sehr schön, dass Du Dinge darfst, die er nicht dürfte. Mit der richtigen Führung des Lovers bekommt man das eben auch sehr gut hin. Diese darf aber eben nicht so dominant sein, sondern eher einfühlsam. Wenn Du das richtig hinbekommen würdest, ist in dem Bereich mit Sicherheit alles möglich.

Was das Aussehen angeht, so lasse ich das mal einfach offen, denn das kann ich jetzt schlecht beurteilen. Denn auch hier ist es besser, wenn man etwas macht weil man es gerne macht und einen einfühlsamen Partner hat als wenn da Druck dahinter stehen würde.

Was das Enthaaren angeht, so kann ich Dir z.B sagen das ist er schon komplett. Er mag ja selbst keine Haare an sich und seit wir wirklich Kopfabwärts alle entfernen tut ihm das gut. Er sagt ja auch, dass passt perfekt zu dem was er als Sklave fühlt. Nebenbei fühlt er da auch innerlich wie eine Frau, wenn gleich der Wunsch Frau zu werden nicht so groß ist, dass er darunter leiden würde oder gar als TV rumläuft.

Was die Keuschhaltung angeht, so praktizieren wir das natürlich schon und er ist oft im KG verschlossen. Er selbst sagt ja, dass er sich für den richtigen Lover wenn das wirklich alles passt auch dauerhaft verschließen lassen würde, dazu bräuchten wir aber einen anderen KG.

Auch daran siehst Du wieder, wie devot er eigentlich ist und das er eben als Sklave fühlt und sein Körper eben nicht mehr seiner ist, sondern seiner Herrschaft gehört und er da alles mit sich machen lassen würde, was diese beiden Menschen, wenn das Vertrauen da ist, für ihn vorgesehen haben.

Wenn Du sagst, dass der Cucki nur noch Sex mit mir haben dürfte wenn Du davor hast. Entspricht das wieder seinen Vorstellungen, denn allein das Sperma beim Ficken von seinem Herrn zu spüren, wäre ja genau richtig um eben zu merken, dass er mehr Rechte hat als der Sklave.

Du merkst es ist echt schwer ihn zu erniedrigen und er ist wirklich Sklave und kein Wunschzettelsub. Das ist eben auch der Grund, warum ich mir Hilfe erhoffe von meinem Lover ihn wirklich zu erniedrigen und zu erziehen. Er ist ein extremer Kopfmensch und braucht eben auch das Gefühl wirklich Sklave zu sein. Ihn dabei an Grenzen zu führen ist unglaublich schwer.

Was seine Bi Seite angeht, so würdest Du dich noch mehr freuen, denn genau das liebt er. Wenn er Deinen Schwanz bekommen würde, würde er ihn nicht mehr hergeben und Dich aussaugen so sehr Bi ist er. Genauso bei Anal, wenn Du ihn ficken wollen würdest, dass würde er immer mitmachen, weil er eben sagt, diese Analfotze gehört dann eben auch meinem Herrn.

Ich hoffe Du gibst mir jetzt Recht, dass er eigentlich ein Traum für jeden Lover sein müsste. So einen devoten Menschen wirst Du selten finden. Nur eines darf man nicht tun, ihn verarschen, dann würde er nach einer Weile gehen, weil er sich überflüssig fühlen würde. Aber wenn man ihm erklärt warum und weshalb das alles so sein muss, dann ist er echt perfekt.

Ich hoffe Du siehst, dass das alles nicht ganz einfach ist und wir uns aber beide fragen, warum stellt sich keiner dieser Herausforderung.

Denn die meisten geben halt an Bi zu sein und sind es nicht. Ich würde mich einfach freuen, wenn eben der Sklave auch mal allein mit seinem Herrin wäre um ihm seiner Erziehung und Benutzung voll auszusetzen. 


Antwort von ihm:

Ok, jetzt darf ich das Kompliment zurückgeben. Du bist die erste wirklich dominante Hotwife hier bei ………. die ich kennenlerne. Auch die einzige mit konkreten Vorstellungen. 


Unglaublich wie intensiv das doch so eine Verbindung sein kann und echt ein ganz großes Kompliment an diesen Mann, der aus unserer Sicht Cuckold als einer der wenigen wirklich verstanden hat.

24.01.17

Kokain Überdosis

Ich habe lange überlegt ob ich diesen Text überhaupt schreiben oder gar veröffentlichen soll, aber vielleicht kann ich damit ja andere warnen oder davor bewahren, damit ihnen nicht das selbe passiert wie mir.
Also … Es fing schon Tage vorher mit der Kokain Session an. Ich war bei meinem Freund und habe mich leider total in den Kick vom intravenösen Kokain-Konsum verliebt. Dieser Kick ist echt mit nichts anderem zu vergleichen und sogar Schore hat mich auf einmal gar nicht mehr gereizt. Es ging nur noch um Koks und natürlich wollte ich immer mehr. Pro Tag haben wir uns bestimmt fast jede Stunde einen Knaller gemacht. Dazu kam noch, dass wir beinahe die ganze Woche kaum geschlafen und gegessen haben - wird ja überbewertet wenn man stattdessen koksen kann…
Am Mittwoch Morgen hatten wir die ganze Nacht bereits Koks-Knaller konsumiert und wollten noch einen letzten vor dem Schlafen gehen machen. Dieser letzte Schuss hat bei mir aber überhaupt nicht gewirkt. Kein Anfluten, kein Kick, kein gar nichts. Mein Freund hingegen hat etwas von der gleichen Menge gemerkt und ich war dann natürlich sauer, weil ich auch gerne einen Kick gehabt hätte. Also habe ich ihn überredet, mir noch einen mit etwas mehr Koks zu machen, damit ich endlich wieder so einen geilen Rausch habe. Obwohl mein Herz schon nach dem ersten Knaller ziemlich am rasen war, musste ich ja unbedingt noch einen haben. Verdammte Kick-Geilheit. Als der zweite Knaller fertig war, habe ich dann auch endlich was gespürt und zwar war das ein krasserer Kick als alles andere zuvor. Ich habe mich nur noch aufs Bett gelegt und wollte den Rausch genießen. Alle Geräusche waren plötzlich extrem laut, eigentlich nur noch ein einziges Rauschen, und ich habe mir sogar die Ohren zu gehalten. Das ist das letzte was ich davon weiß. Mein Freund meinte noch, ich hätte sowas von wegen “das war’s jetzt” gesagt. Aber daran habe ich keine Erinnerung mehr.
Als ich wieder zu mir kam, saß ich auf der Kante des Bettes und mein Freund saß mir gegenüber und starrte mich an. Er fragte mich ob ich wüsste was passiert sei. Als ich verneinte, erzählte er mir alles. Ich hatte im Bett einen Krampfanfall und bekam keine Luft mehr. Wenn mein Freund nicht gewesen wäre, dann würde ich diese Zeilen nicht mehr schreiben können. Er hat mich dann vom Bett auf den Boden gelegt und meinen Mund aufgemacht, um mich zu beatmen. Ein Krankenwagen hätte viel zu lang gebraucht. Man kommt ja nur wenige Minuten ohne Luft aus. Nach ein paar Minuten muss sich der Krampf dann wohl gelegt haben und mein Freund hat versucht, mich wieder wach zu kriegen. Ich kam aber erst wieder zu mir, als ich auf dem Bett saß. Doch zu dem Zeitpunkt war ich trotzdem noch nicht die Alte. Ich soll laut meines Freundes ganz anders ausgesehen haben und ich weiß noch dass ich in dem Moment gar nicht wusste, wo ich bin, wer mein Freund ist und ob er mein Freund oder Feind ist. Ich hatte richtig Angst vor ihm und wollte, dass er mich in Ruhe lässt und nicht anschaut. Das war echt eine heftige Situation. Auch als er mir erzählte, dass ich beinahe an einer Überdosis gestorben wäre, hat sich das wie ein Schlag in die Fresse angefühlt. Irgendwie hat er mich dann dazu gekriegt, ein paar Bahnen Schore zu ziehen, weil mein Herz immer noch am rasen war und ich runterkommen sollte. Das hat gottseidank geholfen und langsam wurde ich immer mehr die Person, die ich bin. Trotzdem muss ich dieses Erlebnis erst einmal komplett verarbeiten. Wenn man knapp dem Tod von der Schippe springt, weiß man sein Leben gleich viel mehr zu schätzen. Ich weiß nicht wie ich das alles so leichtfertig aufs Spiel setzen konnte. Nur für den scheiss Kick … Wenn ich daran denke, was mit meinen Eltern gewesen wäre, wenn sie davon erfahren hätten… Aber ich will da gar nicht dran denken. Die Sache war mir auf jeden Fall eine Lektion und ich werde in Zukunft mehr Respekt vor Drogen und insbesondere vor Kokain intravenös haben. Noch einmal möchte ich so eine Überdosis nicht erleben! Man weiß ja nie was beim nächsten Mal passieren würde… Ob ich dann noch mal so viel Glück hätte? Ich will es nicht darauf ankommen lassen.
Abschließend will ich euch noch bitten, wirklich niemals alleine zu konsumieren! Im Notfall kann euch sonst niemand das Leben retten. Und bitte überschreitet eure Grenzen nicht. Das ist es nicht wert. Auch wenn man sich durch die Drogen unantastbar fühlt, so ist man in Wahrheit viel zerbrechlicher als man denkt. Gerade beim iv-Konsum können selbst kleine Mengen zu viel fatale Schäden anrichten. Lieber zu wenig als zu viel konsumieren… Ich hoffe der eine oder andere kann aus meinem Erlebnis eine Lehre für sich selbst ziehen. Stay safe.

Ich habe das Gefühl niemand versteht mich, niemand wird aus mir schlau und ich habe das Gefühl unerwünscht zu sein, egal wo ich bin oder wer ich bin. Ich frage mich wann mein Leben okay sein wird. Wann ich es ertragen kann, wann wird es sich lohnen doch am Leben zu bleiben? Ja, mein Leben ist das reinste Chaos aber noch mehr Chaos ist in mir drin, in mir drin ist krieg den niemand sieht, es sterben so viele in mir, so viel bis ich gar nichts mehr fühle. Ich soll am Leben bleiben, ich soll stark bleiben aber was ist wenn ich es nicht mehr kann? Wenn ich es zulange gewesen bin? Auch der stärkste Mensch hat irgendwann keine Kraft mehr, egal wie sehr er auch gekämpft hat. Ich lebe nur noch mit der Angst von null auf hundert jemand anderes zu sein und Menschen weh zu tun, ich fühle mich nur noch wenn ich mich schneide oder trinke, ich habe nichts in meinem Leben erreicht und meine Familie ? Meine Familie, nun ja.. ich habe das Gefühl sie spielen mir auch nur etwas vor, ich habe das Gefühl all das kommt nicht vom herzen, verstehen Sie ? Ich habe das Gefühl sie machen es nur weil sie es müssen. So geht es mir auch mit den Menschen dort draußen, ich habe das Gefühl sie reden nur mit mir, weil sie müssen. Ich weiß wie einsam ich bin, ich bin ein Einzelgänger das war ich schon immer. Ich habe das Gefühl egal was ich auch mache, jeden nur zu enttäuschen. Wenn sie wüssten was in meinen Kopf abgeht und wie es in mir drin aussieht, glauben sie mir sie würden weinen und wüssten auch keinen Rat mehr. Was bringt mir diese Welt, wenn sie nur aus Schmerz besteht und ich diesen Schmerz einfach nicht gewachsen bin ? Wissen Sie? Ich Leben nicht wegen mir, ich lebe weil es von mir verlangt wird und das tut weh.
—  meins
Ich schminke mich abends nicht einfach ab, ich wasche mir meine Maske vom Gesicht. Unter meinem Make-up kommt blasse Haut hervor, unter dem concealer verbergen sich dunkle Augenringe, meine Lippen sind trocken und aufgerissen, verborgen unter Lippenstift und Gloss. Manchmal glaube ich kaum, dass das im Spiegel ich bin. Wann bin ich so geworden? Wann haben meine Augen ihren Glanz verloren? Wann wurden die Nächte so schlimm? Wann habe ich mich selbst verloren? Ich bin nur noch ein blasser Schatten meiner selbst

anonymous asked:

Ein paar Zeilen über Cannabis? Wie stehst du dazu? Besondere Erfahrungen damit? Wie sehr magst du es, von einer Skale von 1-10? Etc... ?

Ich mag es nicht und war noch nie ein Fan von Cannabis. Früher habe ich hin und wieder mal gekifft aber inzwischen mache ich es gar nicht mehr und finde das auch gut so. Irgendwann habe ich mich nur noch unwohl gefühlt wenn ich gekifft hatte und wollte wieder nüchtern sein. Es macht einen auf so eine unangenehme Art breit und man wird paranoid davon.

ich habe den letzten monat damit verbracht so zu tun als würde ich klar kommen und in bezug auf dich nur noch hass empfinden aber ich habe mich geirrt. hass ist so ein großes wort, ein wort das ich dir gegenüber nie hätte erwähnen dürfen denn ich habe dich so, so sehr geliebt.. und wer weiß, vielleicht tue ich das immer noch, zugeben würde ich es nie, du kennst mich und du weißt, dass ich dafür zu stur wäre.. kleiner engel, wenn du das liest, denk daran was war, denk daran was wir waren denn auch wenn ich weiß, dass es nie wieder so sein wird, solltest du wissen das ich täglich an dich denke und dich wahnsinnig vermisse. du warst mir in kriesenzeiten der ruhepunkt, mein innerer frieden. seitdem du weg bist gibt es keinen ruhigen tag, jeder tag ist ein kampf gegen mich und die zeit..

22.12.2015

Vorbereitung ist alles…

Ich bereitete sie schon den ganzen Tag verbal darauf vor, dass sie abends nicht zum kuscheln ins Bett kommen wird.
Morgens sagte ich schon dass, sobald die Kids im Bett sind, ihre Zofenmöse gespült und sauber zu sein hat.
Sie denkt sich dabei meist nicht viel denn nur weil ich das sage heisst es ja noch lange nicht, dass irgendwas läuft.
Letztendlich hängt es davon ab ob und auf was ich Lust habe, vorbereitet ist sie dann auf jeden fall.

Den ganzen Tag habe ich sie dann noch mit den üblichen Aussagen “bei Laune” gehalten.
Als alles dann schlief tat sie wie von mir befohlen.
Ich habe ihr dann noch einen BH gegeben den sie anziehen musste.
Als sie aus dem Bad kam hatte sie sich kurz aufs Sofa zu knien wo ich ihr dann unvorbereitet den Plug einführte.

“So, Höschen wieder hoch und dann wirst du mich so lange lecken bis ich sage das du aufhören sollst” war meine nächste Anweisung.
Mich oral zu verwöhnen ließ sie sich natührlich nicht zweimal sagen und verschwand mit ihrem Kopf zwischen meinen Schenkeln.
Ich lies sie mich zwei mal zum Höhepunkt lecken. Dann sagte ich das sie aufhören und hoch kommen soll.
“ Hol deinen Schwanz raus und reib ihn an meiner Muschi. ”
Wir stehen beide irgendwie darauf und Jessy hatte sichtlich Freude daran.

“Du leckst meine Muschi gerne nicht war?” fragte ich.
“Ja das tue ich” antwortete Jessy wie erwartet.
“Findest du meine Muschi schön?” fragte ich weiter.
“Sie ist wunderschön Herrin.” auch eine erwartete Reaktion.
Meine letzte Frage war “Möchtest du deinen Schwanz in meine Muschi stecken?”
Auch hier war die erwartete Antwort von Jessy ein klares “ja” worauf ich sie sofort wieder nach unten schickte wo sie weiter lecken musste.

Nach einem erneuten Orgasmus holte ich sie wieder rauf und stellte fast die gleichen Fragen noch einmal die sie mir auch wieder wie erwartet beantwortete. Ich drückte ihren Kopf wieder zwischen meine Beine und ließ sie mich noch einmal zum Höhepunkt lecken.

Zum dritten mal holte ich sie rauf und ließ sie ihren Schwanz an meine Muschi reiben und wieder fragte ich die selben fragen bis auf die letzte.
“ Ich bin jetzt einige male gekommen, möchtest du jetzt auch kommen?”
“ Ja, bitte!” erwiderte sie und versuchte dann unverschämterweise ihren Schwanz in meine Muschi zu drücken.
“Oh nein nein nein Fräulein! Da wirst du nicht mehr drin kommen! Du willst wie eine Schlampe erzogen werden also wirst du auch nur noch wie eine Schlampe kommen!” Sagte ich, drückte sie von mir weg und hielt ihr einen Dildo, den ich schon bereit liegen hatte, hin.
“Nimm ihn und Fick dich damit selbst!”
Der Blick von ihr war verdutz aber da sie auf Schwänze aller Art steht hätte es mich doch sehr gewunden wenn sie sich dagegen gewert hätte.

Gut mit Gleitgel eingeschmiert führte die sich das ca.28×5cm lange gute Stück ein und begann sich selber anal zu verwöhnen.
Zeitgleich habe ich ihr Zofenzäpfchen massiert und ihr gesagt, das sie zukünftig nur noch durch Anale Penetration kommen darf.
In meine Muschi darf sie mit ihrem Ding noch, abspritzen aber nicht mehr.
Der Schwanz ist nur noch zu meiner Befriedigung da und nicht zu ihrer Erleichterung.
Zu meiner Befriedigung aber auch nur noch so lange bis das ich mich endschieden habe mir einen Lover für meine Körperliche Befriedigung zu suchen.
Durch diese verbale Stimulation noch mehr erregt war es natürlich nur eine Sache von Sekunden bis sie abgesprizt hat.

“So, nun weisst du Bescheid. Geh und mach dich sauber. Vergiss nicht was ich dir gerade gesagt habe.”

Mit diesen Worten schickte ich sie ins Bad.
Ich habe an diesem Abend das gemacht was ich machen wollte. Nicht mehr und nicht weniger und war mit dem Verlauf zufrieden. Demnach beendete ich die Session für diesen Tag.
Heute habe ich den ganzen Tag dann immer wieder die Worte wiederholt und werde das auch in den nächsten Tagen noch tun.
Jessy wird so schon noch sehen wo sie der Weg hinführt….

Dein Dasein

Du bist mir nah, aber seelisch bleibst du mir fern, du machst auf emotionslos, ich kann es nicht erklären, du machst es mir nicht leicht, nein du machst es mir sehr schwer, doch das macht es interessant, ich hoffe nur ich bleibe noch bei Verstand, denn oft genug habe ich mich an den falschen Menschen verbrannt. Du machst es mir nicht einfach, seit langer Zeit fühle ich mich sehr einsam, doch du bringst meine Seele wieder in Einklang, denn dein Lächeln und wie du redest, ich habe so lange zu Allah gebetet, mir jemanden wie dich in meinem Leben zu geben. Ich glaube meine nächtelangen Gebete wurden endlich erhört, diesmal werde ich es nicht zerstören, denn was du machst, mach ich auch, ich folge dir durch Zeit und Raum. Als wir uns das erste Mal sahen, konnte ich meinen Augen nicht trauen, du warst atemberaubend, du hast mich umgehauen. Es sind deine Augen und deine Haare, deine Art wie du guckst, wenn ich was dummes sage, dein Gang und dein Blick, der macht mich so verrückt, deine Nähe und wie du mich ansiehst, ich habe das Gefühl, ich habe mich verliebt. Doch dann kommt deine kalte Seite und wie du dich entfernst, ich weiß, dass du falsch von mir denkst, denn ich habe viel zu früh, viel zu viel vom Leben gelernt, doch auch das werde ich ändern, werde meine Zeit mit dir verbringen und wenn’s sein muss werde ich mich ganz verändern, du bist meine Inspiration, du bist das was ich schon immer wollte, und ich weiß, dass ich es eigentlich lassen sollte, doch ich will dich als meine Königin auf dem Thron.

-Aldrin Bajrami drinoo

anonymous asked:

Hallocanim ich habe ein Riesen Problem was mich nur noch krank macht Ich führe jetzt schon seit einem Jahr eine Beziehung ich bin echt glücklich und liebe ihn so sehr. Aber seit dem ich mit ihm eine Beziehung führe, muss ich einfach immer an meinen ex denken.. wir haben uns ungewollt getrennt man kann sagen wir wurden gezwungen, mein Herz wurde rausgerissen als wir uns getrennt haben. Mein ex schreibt mir immer noch Tag und Nacht .. nur ich antworte nicht weil es mir weh tut. Ich kann nicht mehr

Wenn es so ist, ist es nicht fair, meiner Meinung nach, dass du eine Beziehung führst. Deinem Partner gegenüber, auch wenn er dich glücklich macht, sind deine Gedanken und auch dein Herz bei jemand anderem und du liebst ihn, ohne dir etwas unterstellen zu wollen, für das gute Gefühl, dass er dir gibt. Ich weiß nicht, was für ein Problem du mit deinem Ex hattest, aber entweder du wirfst ihn ein für alle male komplett aus deinem Leben und entfernst ihn ebenso überall, machst ihm klar, dass er aufhören soll zu hoffen und entscheidest dich für deinen Partner oder es wäre nur fair, deinem Partner von diesen Gedanken und Gefühlen zu erzählen, ihm ehrlich gegenüber zu sein und eine Trennung in Kauf zu nehmen 

ICH WILL DAS NICHT MEHR. VERDAMMT ICH KANN NICHT MEHR. ICH WILL JETZT EINFACH NUR NOCH STERBEN. ICH HABE KEINEN BOCK MEHR. SO LANGE HABE ICH MICH RUMGEQUÄLT, JETZT REICHT ES. IHR KÖNNT MICH ALLE MAL. ICH SCHAFFS EINFACH NICHT MEHR. ABER KEINER VON EUCH WILL DAS ERNSTNEHMEN, BIS ES IRGENDWANN HEIßT, SIE HAT SICH UMGEBRACHT.
Und jetzt kommt ihr an und sagt ich hätte meine Wahl getroffen. Da sieht man mal wieder wie leicht ihr euch das alles macht. Denkt ihr wirklich ich hätte mich dazu entschieden so eine Vergangenheit zu haben? Glaubt ihr wirklich ich hatte eine Wahl? Was denkt ihr denn? Das man sich aussuchen kann gemobbt zu werden? Ja? Ich hätte mehr von euch erwartet. Ich hatte keine Wahl. Es gab keinen anderen Weg, okay! Diese Leute haben sich dazu entschieden das mit mir zu machen und das aus mir zu machen was ich heute bin. Alles was ich getan habe war irgendwann alles nur noch über mich ergehen zu lassen. Und es ist mir egal ob ihr es anders gemacht hättet. Es ist mir egal ob ihr denkt ich hätte einfach weg hören sollen. Denn ihr habt nicht die geringste Ahnung davon wie es ist jeden Tag von knapp 30 Leuten mit Beschimpfungen übersät zu werden. Ihr wisst nicht wie viel Angst man vor der schule hat. Oder davor jemanden von ihnen auf der Straße zu sehen. Es ist auch keine Sache die nur ein oder zwei Tage läuft. Es ist eine sache die Jahre läuft. Ich konnte nicht mal die Wochenenden genießen, weil ich wusste ich musste bald wieder dort hin. Ich wusste was auf mich wartete. Ich wusste das ich so tun müsse als wäre es mir egal. Ich wusste aber auch das ich am ende des Tages weinend in meinem Bett liegen würde und beten würde das dieser ganze scheiß endlich aufhört. Wie oft habe ich mir gewünscht so wie sie zu sein, nur damit sie aufhörten mich so fertig zu machen. Glaubt mir, ich habe gekämpft und mich bemüht das alles nicht ernst zu nehmen. Aber ich habe es nicht geschafft und es hat mich bis nachhause verfolgt. Ja ich bin Krank geworden durch sie und war nicht stark genug um drüber zu stehen. Ich war schwach aber ich hatte keine Wahl. Das ist der Unterschied.