grinsend

Ich denk schon den ganzen Tag darüber nach wie es aussehen würde wenn wir alleine wären, selbst wenn es nur eine Stunde wäre würde ich alles dafür geben noch einmal solange bei dir zu sein, ich stell mir schon den ganzen Tag die verrucktesten Szenen vor wie wir uns Küssen könnten, wie wir diese Wärme wieder bekommen. Mir war an dem Tag als wir uns geküsst hatten noch bis spät in die Nacht so warm ums Herz, ich hatte bisher noch nie so eine Wärme gefühlt. Alle hier im Haus merken wie verträumt und grinsend ich durch das Haus schlendere und nur auf mein Handy schaue weil du mir geschrieben hast. Ich finde sogar deinen Namen wundervoll. Du bist die erste Person in meinem Leben die ich getroffen habe und schon am Namen toll fand. Ich kann echt garnicht und so voll überhaupt nicht aufhören an dich zu denken als wärst du schon ein Teil von mir geworden. Ich wache auf und denke an dich und ich gehe ins Bett und träume danach von dir. Irgendwo am Steg, an einem Fluss umrigt von Bäumen, alles ist so ruhig und man hört das knarren der Bretter am steh und ich schaue nach hinten und aufeinmal stehst du da, mit einem Lächeln im Gesicht und setzt dich zu mir und nimmst meinen Arm um dich und fängst an ihn zu streicheln. Ich schaue immernoch so aufgeregt als du mich ansahst und meine Lippen gesucht hast die ich mir fast zerbissen hab als du dich neben mich gesetzt hast. Du sagst einfach kein Wort und trotzdem weiß ich was in dir vorgeht. Du küsst mich ohne Nachzudenken und beschreiben kann ich dieses Gefühl ab hier nicht mehr. Es ist wärmer als Wärm, größer als Gott, heller als ein Stern und realer als dich anzufassen. Ich kann dem Gefühl kein Namen geben ausser deinen. Ich hörte in dem Moment nur das rauschen vom Wind und dein Geruch in der Nase. Das hab ich letzte Nacht geträumt und war aprupt wach als du mich geküsst hast und habe neben mich geschaut und traurig festgestellt es war nur ein Traum obwohl er mir so real vorkam. Dieses Gefühl war nur für eine Sekunde da bevor ich wach wurde und trotzdem würde ich durch die Hölle gehen um es wieder zu bekommen. Ich weiß nicht was du mit mir gemacht hast aber bitte…mach weiter damit. Es ist als hat meine Seele wieder Spaß daran in mir zu wohnen seid ich dich getroffen habe. Ich hab dich mehr als lieb aber will es nicht sagen aus Angst vor Zurückweisung. Ich weiß nicht was du abends denkst wenn du schlafen gehst oder durch den Tag gehst aber ich hoffe ich komme in den Gedanken vor. Du bist mir ans Herz gewachsen und gravierst deinen Namen langsam rein. Ich hab viele Kapitel geschrieben aber irgendwie bist du glatt ein neues Buch. Ich will danke sagen dass du mich so magst wie ich bin, mich geküsst hast obwohl ich dich Tage zu vor verletzt hab. Ich wusste an dem Tag nicht wie ich mich entschuldigen soll und was ich machen soll. Ich hab als vor dir gestanden und mir gedacht man…mach ich es jetzt und nimm sie bei der Hand und Rede mit ihr oder bin ich doch nur ein weichei. Ich hab es gemacht und die kitzelein am Ende waren mehr vergebung als ich erhofft habe. Ich kann nicht aufhören dich zu Kitzeln oder zu streicheln weil ich dein Lächeln jedesmal Liebe. Ich hab dich gefunden obwohl ich nicht nach dir gesucht habe. Du bist in mein Leben gestolpert und bist mit voller absicht geblieben. Einfach Danke dass du da bist❤
—  Er zu mir

Stelle meine Tasse ab und spüre, wie sich der Kaffeesatz um meine Zunge legt.
Seit Stunden sitzen wir hier, ausser uns ist niemand mehr zu sehen. Der Kellner sieht so aus, als müsste er sich bemühen, nicht unseren Gesprächen zu folgen.
Ich sei wieder wild geworden, sagst du grinsend. Führst fort, es wäre wieder Zeit für mich, zwischen Samt und Blut verloren zu gehen.
Mir schiesst ein Bild in den Kopf und es schmerzt, als hätte ich zu viel Eis auf einmal gegessen. Dieser stechende Schmerz, der auch in das Auge zieht.
Ich bin wieder düster geworden, sage ich dir.
Deinen Kaffee hast du nicht angerührt, er ist mittlerweile kalt. Lässt deinen Finger über den Henkel gleiten, dann bahnt er sich seinen Weg entlang der Tischkante.
Dass ich nie etwas anderes gewesen sei, sind die letzten Worte, welche deinen Mund verlassen.
Der Kellner bittet uns zu gehen.

Zeitlupensternschnuppen

Wenn du dich
manchmal
still & heimlich
in diesen kleinen
kaum greifbaren
Momenten

traust, auf dieses
schüchtern-schamhaft
grinsende
Kind in deiner Brust
zu hören

hältst du dann
nicht auch
ganz tief
in deinem Herzen

Flugzeugspuren
am Abendhimmel
für
Zeitlupensternschnuppen

und flüsterst
ihnen
Wünsche zu

?

Jungschwanzdreier am Strand - Teil 4

Jetzt fing er an mich mit härteren Stößen zu ficken. Der schwarze, harte Riemen wurde kräftig in meiner Muschi rein und raus getrieben. Der Knabe den ich mit meinen Lippen gefangen hielt packte meinen Kopf und hielt ihn ganz still, so das ich ihn nicht mehr auf und ab bewegen konnte. Mit rhythmischen Beckenbewegungen rammelte er nun seinen Lümmel in meinen Mund, ja er fickte nun schnell, sehr schnell meinen Mund. Ich bemühte mich meine Lippen so fest wie möglich um den Schaft zu pressen. „Das muss das höchste Glück auf Erden sein.“ konnte ich nur überschwenglich denken.

Keep reading

INTERNET’S DOLLHOUSE

Mir folgen auf Instagram über 600.000 Menschen und ehrlich gesagt denke ich da so gut wie nie drüber nach - denn es findet im Internet statt, das gehört für mich irgendwie nicht zur realen Welt. Für die die mir folgen gehört es aber natürlich schon dazu: Ich bin ein “Charakter” in ihrem Leben, so auch meine beiden engsten Freunde, mit denen ich zusammenlebe.

Manche Follower erfinden Geschichten, in denen jeweils zwei von uns in einer Beziehung miteinander sind. Bei jeder Kombination gibt es Grüppchen, die es mit Leib und Seele “shippen”. Dies geht bei manchen “Fans” so weit, dass sie es uns erbittert vorwerfen, wenn wir ihre Fantasie nicht auch leben. 

Tardy-Shipper (Menschen die sich wünschen, dass Taddl und Ardy in einer homosexuellen Beziehung sind) sehen uns als Charaktere und unsere Bindung zueinander so:

Taddl - Ist schwul und heimlich in Ardy verliebt, traut sich aber nicht sich zu outen, weil er findet, dass schwul sein nicht zu seinem Image passt. Er hasst Luna, aber nimmt es hin, dass sie immer da ist.

Ardy - Weiß noch nicht, dass er schwul ist. Sobald Taddl ihm seine Liebe gesteht, durchfährt es ihn wie ein Blitz und er erkennt, dass er T’s Liebe erwidert. Gerade ist er mit Luna zusammen, aber nur, weil er von ihr gebrainwashed wurde.

Luna - Ist mit Ardy zusammen, weiß aber insgeheim dass Taddl und Ardy zusammengehören und versucht mit aller Macht zu verhindern, dass die beiden das erkennen. Außerdem provoziert sie alle die die Wahrheit kennen absichtlich mit Bildern, die darauf hindeuten, dass sie Unrecht haben.

Real ist für diese Kinder nur das, was sie als real anerkennen wollen.

Eigentlich ist mir das egal. Mir ist egal, worüber irgendwer in seinem Kinderzimmer fantasiert, mir ist egal, dass pubertäre Mädchen sich von mir provoziert fühlen, mir ist egal, dass sie sich krampfhaft wünschen, dass zwei heterosexuelle Typen homosexuell sind, auch dass alles damit vollgespammt wird ist mir mittlerweile egal. All das ist egal, weil es keinerlei Einfluss auf mein Leben hat.

Aber findet ihr das nicht auch irgendwie bedenklich?!

Es beunruhigt mich tatsächlich ziemlich, was für einen Hass junge Menschen in sich tragen und in was sie ihre Energie investieren. Viele “Hatepages” die gegen mich hetzen, behaupten auf Taddl’s Seite zu sein und ihm einen Gefallen damit zu tun. Man könnte meinen, dass sich was ändern würde, wenn man mit diesen Kids redet und ihnen erklärt, dass sie so nicht in unserem Sinne handeln – das haben wir tatsächlich auch schon versucht, was wir sagen hat aber keinen Wert, weil sie nicht Fan von uns sondern von ihren Fantasiecharakteren sind, unser Wohl steht da schon lang nicht mehr im Vordergrund. Für Leute die so gar keinen Einblick in die typischen Fandoms bekommen und auch nicht wirklich wissen, was das so alles beinhaltet, mag das unglaublich klingen, aber wir sind für so viele Kids Tag für Tag einfach nur ein Charakter ihrer Fantasievorstellung.

Die Hohenzollernbrücke in Köln (die mit den Schlössern) ist von vorne bis hinten vollgeschrieben mit Stuff wie: Mondfotze, Tardyisreal, Tardysex,… Außerdem noch unsere Namen, unsere Namen durchgestrichen, Zeichnungen von den “Pairings”, durchgestrichene Zeichnungen, usw.
Das sehen wir, wenn wir dran vorbeilaufen, es ist aber so als würde es uns nicht betreffen, weil das nichts mit den Menschen zu tun hat, die wir eigentlich sind. Sie wollen auch gar nicht wahrhaben, wer wir wirklich sind, sie wollen einfach nur Puppen ganz nach ihrem Geschmack - unsere Erscheinung und unsere Namen müssen dafür hinhalten und im Grunde noch sehr viel mehr.

Wenn wir mit unserem Hund rausgehen laufen Grüppchen an uns vorbei, grinsend: “Schöner Hund” - tun so als wären sie nicht wegen uns dort, sind aber in Merch oder nachgekaufte Kleidung gehüllt.

Eine Gruppe hat eine Zeit lang jeden Tag an der gleichen Stelle gewartet, an der wir immer vorbeigekommen sind, wenn wir zum Bahnhof gelaufen sind. Manche laufen mehrere Stunden durch die Nachbarschaft, in der Hoffnung, dass wir irgendwann ihren Weg kreuzen, weil wir das Haus verlassen müssen. Ein Junge, mit dem wir schon mehrere Fotos in der Nähe unseres Hauses gemacht haben, wollte noch ein weiteres mit mir, als ich gerade die Haustür aufgemacht hatte. Als ich verneinte, fragte er mich entrüstet: “Wieso?”

Sie umkreisen unser Haus und beschallen die Straßen mit Gelächter und Musik von DAT ADAM, sie setzen sich auf Bänke mit Blick auf unsere Haustür und begründen das damit, dass sie einfach gerne dort chillen.

Gestern Abend wurde das in unser offenes Wohnzimmerfenster geworfen:

Eine Figur mit einem Pfeil auf der Stirn und der Aufschrift: Mondfotze Luna

Diese Kids sind so sehr in ihrem Film, dass sie gar nicht mehr erkennen wie falsch und bedenklich das eigentlich ist. Es scheint auch, als würde niemand es verwerflich finden, unser Zuhause als Attraktion zu behandeln (nichtmal Menschen die selbst hier leben).

“Das sind doch nur Fans” – Mir ist egal, wie sie sich nennen: Leuten die in unsere Privatsphäre eindringen, uns belästigen und beleidigen, schulden wir weder Informationen über uns, noch Dankbarkeit. Außerdem zeigt man seine Faszination gegenüber anderen nicht, indem man sie bedrängt oder Zwietracht säen will, wo keine ist.

Ich weiß, dass dieser Blogeintrag nichts ändern wird, ich wollte meine Erfahrung einfach nur mit Menschen teilen, die sowas noch nie selbst erlebt haben.

Fandom: Harry Potter

““Naja, ich schätze das liegt daran, dass ich ein Dämonenwolf bin.” rutschte es Tamara heraus. Woraufhin sie sich im nächsten Moment die Hand vor den Mund schlug und vorsichtig in Shitas Richtung sah. Selbige registrierte dies aber nur amysiert.
>Wust ich´s doch, sie ist ein magisches Wesen.<
“Hihi, jetzt schau doch nicht so. Ich hab nicht vor dich zum Ministerium zu schleifen, oder so.” teilte Shita ihr belustigt mit.
“Puh, na dann ist ja gut.” antwortete Tamara erleichtert.
“Stimmt, aber du solltest wirklich besser aufpassen was du sagst. Ich meine was würde passieren, wenn dir das bei der falschen Person herausrutscht?”
Auf diese Frage hin wurde Tamara etwas blass und sie sagte:
“Ich glaube, das will ich mir lieber nicht vorstellen.”
“Glaube ich auch.” bestätigte Shita.
“Aber bei mir musst du dir deswegen wirklich keine Sorgen machen, schließlich bin ich auch ein magisches Wesen.” ergänzte Shita grinsend.
“Was du auch!?” vergewisserte Tamara sich ungläubig.
“Ja ich auch.” versicherte Shita.
“Cool. Welches?” wollte Tamara sofort wissen.
“Ein Vampirschattenphönix.”“

Das Problem mit den Vorurteilen

Freitag. In der Schule.  Alle Schüler sitzen auf ihren Plätzen, reden mit dem Lehrer. Nicht über das Fach, welches jetzt laut Stundenplan Thema wäre – nicht über Musik. „Und bevor es um die Besprechung der kürzlich geschriebenen Klassenarbeit geht, kann man ja noch die ersten zehn Minuten der Stunde über andere Dinge reden – sorgt für ein entspannteres Arbeitsklima“, denkt sich der Musiklehrer.
Auf ein Mal erzählt ein Schüler über Jemanden aus der Parallelklasse. Schon zwei Mal hat er sich direkt nach der Rückgabe einer für ihn schlecht ausgefallenen Klassenarbeit scheinbar umbringen wollen, so heißt es. „Beim ersten Mal wollte er sich erwürgen, beim anderen Mal mit einer Tüte ersticken!“, fügt noch Jemand hinzu. „So ein Lappen, Opfer!“. Gelächter erklingt. Großes Gelächter. Und der Lehrer meint grinsend: „Ja sich selbst zu erwürgen wird schwer.“ Spätestens jetzt lacht fast jeder mit. Doch Einer ergreift das Wort: „Was soll das? Ist es lustig, dass jemand sich umbringen möchte? Wisst ihr überhaupt, wie er sich durch die Arbeiten gefühlt hat, was für Konsequenzen für ihn solche Noten haben? Wisst ihr, ob und wie ihn so etwas fertig macht?“ Schon während des Monologs mahnte der Lehrer: „Bleib ruhig, ist gut!“ Doch das störte den Schüler nicht, er redete weiter. Und schließlich sagt auch der Lehrer, welcher früher als Pastor gearbeitet hatte und an der Schule neben Musik auch Religion unterrichtet: „Ich glaube mit euch muss mal wieder jemand über Nächstenliebe sprechen.“ Er sagt es, als hätte er selbst nicht über Jenen gelacht, welcher sich in der Schule ersticken wollte.

Nach einer wahren Begebenheit.

Hier mal die von mir verfasste Geschichte. Mal schauen wie lange es dauert bis die jemand kopiert

Ich will nur einen Satz von dir Drecksfotze hören “Ich tu alles, egal was aber hör bitte auf”.
Wenn du das geschrien hast spürst du nur noch eine Spritze. Als du aufwachst hängst du in der Luft. Fleischerhaken durch die titten halten dich oben und deine Fotze ist soweit aufgerissen das 2 Fäuste rein passen. Du schaust genauer hin und siehst das mit einem Pferdespekulum deine Fotze extrem gespannt ist.

In dem Moment läuft ein Video an. Du siehst wie ich dir die Haken reintreibe. Danach kommen 50 Asylanten rein und ich erkläre Ihnen sie dürfen die weiße fotze benutzen wie sie wollen. Sich richtig abreagieren unter der Bedingung das alle in Gummis spritzen.

Du bist erleichtert aber auch leicht enttäuscht.

Nun siehst du wie sie dich stundenlang missbrauchen, ficken, fisten anpissen und schlagen.

Du wirst richtig nass dabei und es fühlt sich komisch an da ist noch mehr als der Dehnschmerz.

Das Video geht weiter. Die Kerle sind weg und ich komm wieder ins Bild. Du siehst das Spekulum und wie ich dich brutal weite. Dann nehm ich nen kleineres und du siehst in nahaufnahme wie ich es in deinen Muttermund schiebe. Ich weite ihn immer mehr und nun nehm ich alle gummis und stülp sie in deiner Fotze um.

Dir ist klar das du nun sicher schwanger bist. Dabei kommst du fast.

Nun siehst du das ich dir Saline in den Kitzler spritze bis er extrem angeschwollen ist und dann abbinde.
Als nächstes kommt ein kleiner Plug und ich erkläre dir grinsend das der verhindern soll das du das Sperma verschwendest während ich ihn in deinen Muttermund schiebe.

Nun betrete ich den Raum und erkläre dir das du stundenlang so gedehnt warst. Das bedeutet deine Fotze wird sich nie komplett zurück bilden und heute kann kein Schwanz dich befriedigen.

Du läufst aus, stöhnst und die Titten werden noch mehr gezogen.

Ich grinse und frage dich ob du blödes Fickfleisch einen richtig fetten Abgang brauchst und was du dafür tun würdest.


…. Bei Bedarf wenn dir die Vorstellung gefällt mehr….

answer the list below in your own post, tag me and 5 new blogs to do this tag

I was tagged by @chipsyio, thank you <3

5 favorite footballers based on their character:

1. Kuba

Originally posted by woodyinholover


2. Patrick Mainka

3.Hendrik Bonmann

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4. Marco Hober

5. Julian Weigl

Originally posted by dybullet

5 favorite footballers purely based on look

1. Robert Lewandowski

Originally posted by team1985

2. (grinsender) Lukasz Piszczek

Originally posted by dybullet

3. Julian Weigl

Originally posted by hot-soccer-men

4. Thorgan Hazard

Originally posted by hazardthorgan

5. Jonas Hofmann

Originally posted by aperture909

5 favorite goalkeepers:

1. Hendrik Bonmann

Originally posted by unserefarbenschwarzundgelb

2. Marc André ter Stegen

Originally posted by dvidalaba

3. Iker Casillas

Originally posted by guti

4. Roman Bürki

Originally posted by dybullet

5. Mitch Langerak

Originally posted by bvbtiefinmeinemherz

3 favorite bromances/friendships:

1. Piszczykowski

Originally posted by piszczu

2. Maiber

3. Durmann

Originally posted by flavenne

3 favorite national teams:

1. Poland

Originally posted by piszczumiszczu85

2. Germany fesches GIF

Originally posted by mariana506

3. I don’t know, Spain?! Das sollte klargehen

Originally posted by sportsmancrush

3 favorite clubs:

1. Borussia Dortmund II #nohomo Level BVBII

Originally posted by ginterwonderland

2. Borussia Dortmund

Originally posted by edenshazards

3. Borussia Mönchengladbach

Originally posted by aubatman

I’m tagging: @on-her-own @soccer-girlxx @temsah and everyone else who wants to do this :D

Ich möchte dein Gedanke vor dem einschlafen sein, der Gedanke “ Sie liebt mich ”.
Möchte das du grinsend im Bett liegst und es nicht fassen kannst, das ein Mädchen wie ich, dich liebe.
Möchte das du über mich sprichst, wenn andere dich fragen wieso du grinsend auf dein Handy starrst, weil du eine Nachricht von mir bekommen hast.
Aber eigentlich möchte ich dich nur zurück.
Nicht bei der Belichtung

Ich starte in diese neue Woche mit ein paar Ereignissen von Freitag. 
Dabei fing der Tag so an, dass Dana und ich es tatsächlich schafften, die selbe Bahn zu erwischen, aber in getrennten Wagons. 

Als wir in der Bibliothek saßen kam uns bereit ziemlich schnell Frau Fi. entgegen, die das grell-orangene Plakat am Treppengeländer mit der Aufschrift “Kuchen und Smoothies am 22.05″ begutachtete. 
“Oh. Wann? Kuchen ist gut” nuschelte sie vor sich hin und lachte mich breit an, als sie bemerkte, dass ich sie schon eine Weile grinsend beobachtete. 
Herr Ku. tauchte nicht zur ersten Stunde auf und auch Herr Sc. ging einen dezenten Umweg, um uns ja nicht in die Quere zu kommen. 
Währenddessen zupfte ich das an meinem Cardigan hängende Grünzeug von unserer Wiese ab und kommentierte das mit “Ich hab überall JGS-Gras” 

Passend dazu kam genau in dem Moment auch Herr Bs. der Stellvertretende Schulleiter vorbei und ich brauchte ein paar Sekunden, um zu realisieren, was ich da gerade gesagt hatte.
Wir lachten laut los.

Herr Ha. gab uns zum Anfang der Stunde einige unserer benoteten Arbeiten ab. 
Dabei hatte er sich auf einen Zettel notiert, welche noch fehlten. 
Er laß sämtliche Namen vor, doch nirgends hörte ich meinen heraus.
“Bei mir auch?” fragte ich ihn vorsichtig, um nochmals sicher zu gehen.
Er blickte rasch auf seinen Zettel und grinste mich mit einem kurzen “Nö” an.
“Vorbildlich wie immer” schob er dann noch hinterher und auch ich grinste. 

Die ersten paar Stunden im Unterricht langweilte ich mich etwas, da alle dabei waren ihre fehlenden Arbeiten abzugeben - nur ich halt nicht.
Dabei lief Herr Ha. immer wieder zwischen den verschiedenen PC’s hin und her und stand bei zwei lachenden Mitschülern. 
Dort haute er dann irgendwie raus “Sie dürfen ihm eine verpassen. Im Sinne einer Beule” 
Irgendwann gab er Dana und mir ein paar Hefte und drückte die uns mit “Hier. Können Sie Bilder angucken” in die Hand. 
Wir freuten uns wie kleine Kinder darüber und blätterten aufmerksam die Bilderhefte durch. 

In der Pause bemerkte auch mal Herr Hk. unser WK-Lehrer, dass wir mehr oder weniger in der Bibliothek hausen. 
“Sind Sie hier eingezogen?” fragte er uns scherzend. 

Nach der Pause, in der mich Herr Ku. ungewöhnlicherweise ignorierte (???)
Fingen war an mit dem neuen Projekt. Bewegungsunschärfe.
Herr Ha. schickte uns dafür eigentlich raus. Allerdings fanden wir uns als Gruppe der Faulen zusammen und überlegten uns etwas im Schulhaus.
Dabei nahmen wir ein großes Modelauto, dass auf einem der Schränke im Produktstudio stand.
Um die Stoßstange band ich dann eine Schnur, um die ich Herrn Ha. kurz davor gefragt hatte. 
Um niemanden im Bild zuhaben verkrochen wir uns ins hinterste Eck des Schulhauses, doch merkten schnell, dass auch dieser Weg sehr beliebt war. 
So kamen uns vor allem einige Lehrer entgegen, wie zum Beispiel die Lehrerin, die mich nicht mag. 
Allerdings fragte sie uns interessiert welcher “Film” hier gedreht wird und blieb doch tatsächlich kurz bei uns stehen um uns zuzusehen. 

Ich war vielleicht dezent von ihrem Verhalten irritiert und hab immer das Gefühl, dass sie eine Standpauke von Herrn Ku. bekommen hat. 
So nach dem Motto “Behandle die Mädels ordentlich”
#TB als er das zu Lukas gesagt hat und ich dann auf dem Pausenhof rumgesprungen bin. 
LOL

Für Dana’s Bildidee verzogen wir uns dann mit dem ganzen Kamerazeug in unsere Bibliothek. 
Sie nutzte mich als Model, daher konnte ich ihr nicht ganz so helfen wie üblich. 
Irgendwann lief Herr Ku. den Gang entlang und reagierte mit einem zur Seite geneigten Kopf darauf, dass ich meinen fast auf den Tisch schlug. 
Er war schon fast wieder in seinem Büro, als ich verzweifelt “Hilfe” rief und er sofort wieder heraus lief, um mich fragend mit einem schmollenden Gesicht anzuschauen. 

Damit verbrachten wir unseren ganzen Tag und während ich jedem aus der Gruppe geholfen hatte, hatte ich selbst noch keine Bilder und war froh, als Herr Ha. uns im Schulhaus begegnete, fragte wie es läuft und mir bestätigte, dass ich nicht noch am selben Tag fertig werden müsse. 

Dana und ich beschlossen in der Mittagspause dann zu Rewe zu gehen. 
Da sie mir zulange brauchte und noch ein Missverständnis mit einem Klassenkameraden hatte, dass dann in peinliches Gelächter ausbrach und ich von beiden mit einem “Erklär mir bitte Dana”-Blick angeguckt wurde und darauf abhaute, wartete ich oben in der Bibliothek auf sie.
Ich wählte extra einen anderen Weg, um von dort aus besser an Herrn Ku.’s Büro vorbei zu laufen. 
Allerdings begegnete ich diesem schon auf der Treppe und machte ihn mit einem “Timing” auf mich aufmerksam. 
Er blieb stehen und wartete auf mich. 
“Cooles Hemd” rief ich ihm von den paar Treppenstufen unterschied zu. 
Dann hielt er mir die Tür auf. 
“Aber nichts toppt mein Beatles-Hemd” grinste ich ihn an.
Mit einem “Das stimmt” gab er mir recht und erwähnte, dass es cool ist. 

Nachdem wir gemeinsam den Gang entlang gelaufen waren setzte ich mich nach einer letzten Frage “Haben Sie die Zeitung?” 
“Die hat Frau Fi.” 
In die Bibliothek. Dort fragte ich mich bis Dana auftauchte, warum Frau Fi. die Zeitung hatte, da sie sonst immer eine andere ließt.
Als Dana dann endlich oben stand war sie aber noch lange nicht fertig. 
Sie teilte mir mit, dass sie ihre Kippen im PC-Raum vergessen habe und so liefen wir beide wieder nach unten zurück.
Dort flitzte sie ins Zimmer und Herr Ha. kam mir entgegen, der beim vorbeigehen erwähnte, dass er am Samstag wieder in der Schule sei. 
Ich musste ihm leider mitteilen, dass ich selbst nicht da sei und daraufhin erwähnte er sofort, dass er die Woche drauf auch wieder da ist. 
Meinte dann noch, ich solle es niemandem sagen, das Angebot wäre nur für spezielle Personen. 

IST DAS LIEBE ODER IST DAS LIEBE.

Nachdem Dana und ich mit Plastiklöffeln, die wir in der Bibliothek versteckten, Eis und Apfelmus im Glaskasten saßen, meldete sich auch Herr Ku. mal wieder und lief ein paar mal grinsend an uns vorbei. 
Dabei hatte er eine Gießkanne die er mit Wasser füllte und dann die Treppen herunter trug. 
Irritiert schaute ich ihm hinterher und wir gingen ihm mehr oder weniger nach.
Allerdings kam er mir dann bereits auf der Treppe entgegen und grinste.
Aber er grinste nicht wie sonst. Er grinste mehr als er jemals gegrinst hat. Mehr als damals, als er gegen die Tür gelaufen ist und wir ihn ausgelacht haben. ER HAT SO SEHR GEGRINST.

Ich hüpfte darauf ungelogen erstmal in der ganzen Eingangshalle umher.

In den letzten Unterrichtsstunden, die wir bei Herrn Kr. verbrachten versuchte der uns irgendwie den ganzen Unterrichtsstoff des letztem halben Jahres einzutrichtern. 
So schauten wir einige kleine “Lern”-Filme, ein verstörendes Musikvideo indem Wein vorkam und eine Strophe die in etwa so ging “Du sollst meine Sünde sein”  und mich zu einem totalen Lachanfall brachte. 
Kurz davor zeigten mir Pia und andere Klassenkameraden noch, dass sie ein paar Bilder von unseren Lehrern genommen hatten und diese “verunstaltet” hatten.
Mir kam darauf die Idee, mich am Wochenende auch damit zu befassen und lachte ein “Ihr glaubt mir nicht, wieviele Bilder ich von denen auf meinem Rechner habe” 
Tatsächlich antwortete mir eine Klassenkameradin dann ein “Doch. Das glaub ich dir” darauf.

Das brachte mich halt auch wieder unnormal zum grinsen. 

An die Tafel zeichnete Herr Kr. dann eine Blume und fragte mich, was das darstellt. 
“Keine Sonnenblume. Ich bin enttäuscht” grinste ich ihn vom anderen Ende des Raumes an.
Daraufhin grinste er zurück und schrieb er an die Tafel, dass die Blume aber gelb ist. 
Mit diesem Beispiel gingen wir nochmal das Thema “Licht” durch und irgendwann erwähnte er “Unsere arme kleine Sonnenblume”

Tatsächlich fühlte ich mich doch etwas angesprochen. 


Neue Woche - Neues Glück - Denkste. 

Ich landete mit Dana in der selben Bahn und holte mir beim Kiosk in der Schule eine Brezel. 
Der Tag hätte gar nicht lustiger anfangen können, da begegnete ich Herrn Ku. auf der Treppe, wie er mit einem Mülltüten-artigen-Überzug sich versuchte beim Fahrrad fahren zu schützen. 
Während er mich mit einem grinsenden “Guten Morgen” begrüßte, musterte ich ihn von oben bis unten und lachte. “Alles klar” sagte ich dann. 
Gerade als ich mit meiner Brezel wieder nach oben lief und sah, wie Herr Ku. sich gerade aus dem nassen Etwas heraus zwängte, bekam ich von Dana bereits durch die Scheiben des Glaskastens irritierte Blicke. 
Ich schnappte die auf dem draußen stehenden Stuhl liegende Zeitung und gesellte mich zurück auf meinen Stammplatz.

Während wir da so saßen kam Herr Ku. (mit seinem mega coolen Hemd von Freitag) an die Bibliothekstür 
“Ist eure Klasse in Gruppen eingeteilt?” fragte er uns 
Wir bestätigten ihm seine Frage und nachdem er Fragte, welche Lehrer wir heute haben, ließ er uns verwirrt zurück. 

Pünktlich um 8 Uhr beschlossen Dana und ich uns ins Klassenzimmer zu bewegen und merkten schnell, dass Herr PT. selbst noch nicht anwesend war. 
Daraufhin verschwand Dana noch kurz und ließ mich alleine in der Bibliothek warten. 
Herr Ho. winkte mir durch die Scheibe und Herr Ku. grinste mich breit an. 
Während ich wartete beobachtete ich Frau Fi. wie sie Herrn Ku. mit einem “Guten Morgen” entgegen kam, irgendwas von der Zeitung redete, die Herr Ku. sonst nie ließt und die beiden sich schlussendlich küssten. 

Zwei Theorien:

1. Es war ein Test, weil die genau gesehen haben, dass ich da sitze
2. Die beiden sind wieder zusammen

Vielleicht muss man dabei erwähnen, dass es jetzt nur ein Kuss auf die Wange war… Aber… Entschuldigung?  W A S

Gleichzeitig lief auch Herr PT. die Treppen nach oben und sofort sprang ich von meinem Stuhl auf und lief zu ihm vorbei an Herrn Ku. und Frau Fi. 
Ungeduldig wartete ich ihm Klassenzimmer auf Dana, die ich sobald sie wieder da war mit einem “Rate wer sich geküsst hat” begrüßte. 
Sie verstand anfangs garnicht was ich von ihr wollte und so saßen wir leicht kichernd in Herrn PT.’s Unterricht. 
Da Herr PT. uns beichtete, dass er die DVD des Films verloren hatte, hatte er Unterricht vorbereitet und brabbelte eigentlich 45 Minuten am Stück nur vor sich hin, weil niemand irgendwas verstand, was er eigentlich von uns wolle. 
So zum Beispiel eine Konversation im Unterricht:

Dana: “Hä?”
Herr PT.: “Wie bitte?”
Ich: “Same.”

Nach mehrmaligem auf die Uhr schauen und ein genervtes “Wann ist das hier zu ende” von Dana hatten wir es geschafft und begaben uns gemeinsam nach unten in den PC-Raum. 
Auf dem Weg dorthin wiederholte Dana meine am Anfang der Stunde erwähnte Idee, Herrn Ku. das Hemd zu klauen (WEIL ES HALT COOL IST)
Das alles gab sie nicht ganz leise wieder, bis ich sie darauf aufmerksam machte, dass er sich in seinem Büro befand. 

Im PC-Raum trafen wir erst nur auf Herrn Th., der selbst nach Herrn Kr. fragte. 
Aus Spaß erwähnte ich, dass ich mal wieder voll Lust auf einen Chaos-Tag habe und prompt öffnete ein Klassenkamerad den Stundenplan und entdeckte, dass Herr Kr. ausfiel. 

Man hätte nichtmal Spagetti sagen können, so schnell war ich aus der Tür und stand oben bei Herrn Ku. der gerade im Gespräch mit Frau Fi. war. 
Beide schauten mich an und beendeten ihre Konversation.

“Wir haben ein Problem” teilte ich Herrn Ku. mit, der daraufhin gehässig lachte.
“Erzähl” bat er mich und ich lief ihm in sein Büro hinterher. 
Ich teilte ihm mit, dass Herr Kr. nicht da sei und er teilte mir darauf mit, dass er das heute morgen bereits geändert hatte und sich drum gekümmert hat, dass Herr Th. beide Gruppen übernimmt. 
“Davon weiß er nichts” teilte ich Herrn Ku. mit. 
“Dann sag ihm mit freundlichen Grüßen von Herrn Ku. Er hat das gesagt” antwortete er mir dann und gemeinsam verließen wir sein Büro wieder, da er in Unterricht musste. 

“Und mach ein freundlicheres Gesicht”
Ich grinste.
“Noch freundlicher” 
Ich grinste noch breiter. 
“Du bist der einzige Sonnenschein den wir heute haben” rief er mir zu, als ich bereits die Treppen herunter lief. 
Ich drehte mich grinsend nochmals zu ihm.
“Was ist das?” rief er mir dann wieder hinterher, worauf ich irritiert, bis ich merkte, dass es um mein Shirt ging, stehen blieb
“The darkside of the moon”
“Pink Floyd” 
Lachend lief er weiter und nuschelte irgendwas vor sich her. 

Ich teilte Herrn Th. mit, dass Herr Kr. nicht mehr komme und er für beide Gruppen eingeteilt ist. - mit freundlichen Grüßen von Herrn Ku.
Herr Th. sagte mir dann, dass ich den Rest der Klasse rüber schicken soll.
Allerdings war dieser Teil bereits abgehauen. 
Dana und ich irrten derweil gemeinsam durchs Schulhaus, um uns gegenseitig zu finden und betraten den PC-Raum, durch die Tür die uns bereits schon von Herrn Th. aufgehalten wurde. 
Dem teilten wir mit, dass der Rest der Klasse abgehauen sei und nur noch wir übrig sind. 
Im PC-Raum fragte er, ob wir noch offene Arbeiten haben und tatsächlich nutzte ich die Gelegenheit und erwähnte das bei Herrn Ha. angefangene Projekt von Freitag. 
Herr Th. stellte mir Kamera und Stativ zu verfügung. Doch weit brachten wir es nicht. 
Mit dem ganzen Zeug ließen wir uns Ideenlos in der Bibliothek nieder. 

Nach der Pause in der sich Dana bei Herrn Ku. beschweren wollte, dass er uns das nicht früher mitgeteilt hat und der schlecht argumentierte und nicht einsehen wollte, dass seine Kollegen nicht so weit gedacht haben, wie er, haute er ein “Sorry seems to be the hardest word” raus. 
“Elton John” grinste ich und machte es mir fast zum Spaß zu jedem Album oder Song-Titel den er am heutigen Tag sagte, den Interpreten zu nennen.
“Ja auch” antwortete er mir und wir verließen sein Büro damit, dass ich ihm mitteilte, dass ich gute Laune habe, nur Dana nicht(mehr). 
Während des Gespräches erwähnte Herr Ku., dass einiges anders laufen würde, wenn er unser Abteilungsleiter wäre und dass wenn er bei uns unterrichten würde, er schon mehrmals irgendjemanden von der Schule geschmissen hätte. 
Wir setzten uns nach kurzem Gespräch mit Herrn PT. der uns auf das Bild ansprach, dass wir am Infotag von ihm machten, zu den anderen in den PC-Raum. 
Herr Th. bat die “Gruppe B” an den Tisch. Mit denen machte er einige prüfungsrelevante Aufgaben. Uns ignorierte er mehr oder weniger und so schnappte ich die Kameratasche als Alibi und verschwand mit Dana wieder in die Bibliothek. 
Irgendwann kamen ein paar Klassenkameradinnen, die unseren Mittwochsstundenplan ändern wollten, da wir nur eine Stunde hätten. 
Ich erwähnte gleich, dass ich mich diesmal heraushalten würde und sah dabei zu, wie der Rektor. wieder einfach so irgendeine Stunde von Herrn Sc. verschob, ohne ihm bescheid zu geben geschweige denn zu fragen. ob er da überhaupt kann. 
Während eine der Mädchen beim Rektor war, betrachteten wir anderen die immer noch an den Glasscheiben der Bibliothek hängenden Bilder. 
Dabei wurde ich von dem einen Lehrer, der immer mit mir reden möchte, mit einem “Sind das neue Bilder?” angesprochen, was ich mit einem Kopfschütteln verneinte. 
Als Teddy gerade an uns vorbei lief, haute Dana ein “Das sieht scheisse aus” raus und wir konnten beobachten, wie sein Blick sofort in Richtung des Bildes ging. 

Man kann es ja drehen und wenden wie man will, aber uninteressant findet der uns halt auch nicht. haha. 

Nachdem wir fast vier Stunden nichtstuend in der Bibliothek saßen kam Herr Wa. zu uns herein und fragte, wie lange wir heute noch Unterricht haben. 
Ihm teilten wir dann mit, dass wir eigentlich gar keinen Unterricht haben. 
Worauf er sofort mit einem “Oh, ihr armen” antwortete. 
Auch Frau Fi. stattete uns einen kleinen Besuch ab und fragte, ob das nun unser Klassenzimmer sei.
“Nein unser Büro” grinste ich. 

Wir brachten die Kamera herunter, fragten Herrn Th. ob wir bis offiziellem Schulschluss bleiben müssen und mit einem “Kommen Sie gut nachhause” verabschiedete er uns sofort noch kurz vor der zweiten Pause.

Aber eigentlich konnten wir eh nicht abhauen, da wir noch ein “Date” hatten, mit einem Jungen, den wir durch Zufall kennengelernt haben und der früher auch an der Schule war und Herrn Ku. kennt. Während wir also warteten zwinkerte mir Herr Ku. mal wieder zu und wir zerstörten die Zeitung, indem mich Dana mit ihr schlug. 

Als Martin, wie der Junge heißt, mit zwei weiteren Freunden aufgetaucht war (ziemlich pünktlich auch noch) war gerade Herr Ho. in Herrn Ku.’s Büro. 
Martin stolzierte trotzdem herein, begrüßte Herrn Ku. mit einem Händedruck und musste ihn erstmal kurz wieder an sich erinnern.
Dana und ich standen kichernd im Türrahmen, als Martin erwähnte, dass er uns kennengelernt hat, man sich dann gegenseitig Geschichten erzählt hat und er nun hier ist. 
Herr Ho. drehte sich zu uns um und nannte uns Osterhasen (???)
Da Herr Ku. aber grade mit Herrn Ho. im Gespräch war hatte er keine wirkliche Zeit und schickte Martin mit einem “Kümmern Sie sich lieber noch um die Mädels” raus.
Dabei rief er noch ein völlig zusammenhangloses “Nici” und grinste breit. 

Martin verschwand ziemlich zügig wieder und auch wir machten uns auf den Weg die Schule nach knappen 5 Stunden “Nichtstun” zu verlassen.
Dabei hörten wir, wie Frau Fi. versuchte Herrn Ho. mit einem rufenden “Hase” aufzuhalten und er tatsächlich hörte.

cAN THEY NOT

Allerdings warteten Dana und ich noch gespannt auf ein Fazit zu unserer “Überraschung” Doch die ganze Zeit über saß eine Lehrerin bei ihm im Büro - dachten wir. 
Als wir uns dann vorbei schlichen sahen wir niemanden. Weder ihn, noch die weitere Lehrerin. 
Allerdings sahen wir auch niemanden herauslaufen. 
Obwohl wir Sekunden davor schon ausgemacht hatten, zu gehen, entschieden wir uns beide dafür, kurz rauchen zu gehen und dann erneut nach oben zu laufen um Herrn Ku. aufzufinden. 
Nachdem Dana fertig rauchte, war er tatsächlich wieder an seinem Schreibtisch und als Alibi setzten wir uns erneut nochmal kurz in die Bibliothek. 
Dann standen wir auf und wollte ihn gerade in seinem Büro besuchen, als wir sahen, dass er selbst gerade stand.
Er stellte sich zu uns und erwähnte, dass er sich gefreut hatte. 
- und das obwohl er kurz davor noch kopfschüttelnd auf seine Uhr geschaut hatte, weil wir immer noch in der Bibliothek saßen.
Dann fragte, woher wir Martin kennen. 
Ich antwortete nur mit einem “Lange Geschichte” was er dann Apfelkauend wiederholte und immer näher kam, so dass ich irgendwann auch nichts mehr außer seinem Kopf sehen konnte. 
Dann erzählte er noch etwas von Martin und fragte uns, was wir jetzt noch für Unterricht haben.
Wir beichteten ihm, dass wir keinen mehr haben und nutzten den Regen und die Kälte als Ausrede dafür, immer noch hier zu sitzen.

Nach dem kurzen Gespräch verabschiedeten wir uns endgültig von ihm und er winkte uns.
Wir waren nur ein paar Meter vom Schulhaus entfernt, da fiel uns ein, dass wir noch einen Löffel von denen die wir in der Bibliothek gebunkert hatten, mitnehmen wollten.
Wir überlegten kurz, ob es sinnvoll ist wieder zurück zu gehen und fanden uns lachend Treppenhochsteigend wieder.
Herr Ku. blickte vom seinem Schreibtisch kurz auf - schüttelte noch einmal mit seinem Kopf und drehte uns beim verlassen der Schule den Rücken zu. 

In der Bahn redeten Dana und ich darüber, dass sich die Pupille erweitert, wenn man etwas sieht, dass man mag bzw. liebt… 
“Es gibt bestimmt Menschen, die von sich aus größere Pupillen haben” versuchte ich zu Argumentieren.
Doch ich kam gegen Dana’s Fotografen-Satz “Nicht bei der Belichtung” nicht an. 
Typisch Medienmenschen. 
So passiert es uns auch voll oft, dass wir vor Plakaten stehen uns darüber Gedanken machen und irgendwann über die Schriftart und Schriftgröße in Pt. reden. 
Schrecklich. 

Nachdem wir den Tag in der Stadt verbrachten und gegen Nachmittag nochmal einen Abstecher an der Schule machten, blieben wir noch kurz in der U-Bahn sitzen, die meist knappe 10 Minuten vor Abfahrt an der Haltestelle ankommt. 
So überlegten wir, was wir machen würden wenn uns ein Lehrer jetzt noch sieht und wie wir reagieren würden.
Kaum brachte ich meinen Satz zu ende und drehte mich zufällig um entdeckte ich Herrn PT. 
Vor schock rutschte ich lachend den Sitz herab und landete noch härter lachend auf dem Boden. Dana folgte mir darauf und wir überlegten beide, wie wir es aus der U-Bahn schafften. ohne von ihm gesehen zu werden. 

Dabei müsste man nun erwähnen, dass nichts von dem was wir machen Illegal ist. Allerdings dramatisieren wir diese Situationen immer so gerne und denken, dass alles und jeder uns den Kopf abhackt, sobald die uns mal noch nach Unterrichtsschluss an der Schule sehen. 
Später kamen wir zu der Erkenntnis, dass Herr PT. das wahrscheinlich sogar ziemlich lustig finden würde, wenn wir ihm erzählen, warum wir an der Schule sind. 

Aber als wäre das nicht genug, trafen wir auf dem Weg zurück noch auf eine weitere Lehrerin, die mir mal gesagt hat, dass ich süß aussehe, die allerdings ein paar Stationen später einstieg und in der selben wie wir ausstieg. 
Dabei entdeckte sie uns und grüßte uns freundlich. 


Insgesamt war das doch ein sehr produktiver Tag - nicht. 
Ich hoffe euer Wochenstart war genauso super wie meiner.
Und ich wünsche euch nun eine gute Nacht. 

Herz an euch.

Ahoi.

anonymous asked:

Wie kam es zu Deiner Url?

Das ist soagr mal ne’ recht coole Geschichte:

Ich war 13 oder 14 und hatte den Blog hier vielleicht ein paar Monate. Ich war zu der Zeit ziemlich doll in ein Mädchen verliebt (sie war wirklich wunderbar), aber es war eher so ein ziemlich hoffnungsloses, einseitiges Verliebtsein. Zumindest waren wir ziemlich gute Freunde und haben uns jeden Freitag immer in der Stadt getroffen, die genau zwischen unseren Wohnorten lag. Wir hatten immer so eine ‘‘Route’‘, die wir jedes Mal gegeangen sind: als erstes zum Kiosk Zigaretten kaufen, dann im Rewe etwas zum trinken holen, Pommes essen und zum Schluss haben wir uns bei einem alten Bahnhof aufs Dach gesetzt und den Sonnenuntergang und die Züge beobachtet und geredet und geraucht. An jedem Abend sind mindestens 3 oder 4 Züge nach Stralsund gefahren, und wir haben uns jedes Mal grinsend geschworen, dass wir irgendwann einsteigen. Das ging mindestens ein Jahr so und ich war vollkommen ausgefüllt mit allem von ihr, war beinahe glücklich.

Meistens haben wir im Rewe Erdbeeren oder Melonen gekauft, und irgendwann ist uns aufgefallen, dass uns immer der selbe Verkäufer bedient hat. Er war ungefähr Mitte bis Anfang 20 und auf seinem Unterarm fiel immer ein besonderes Tattoo auf: Ein anatomisches Herz, zusammengesetzt aus ganz vielen Puzzleteilen. Er hat uns an jedem einzelnen dieser Freitage bedient. Ich fand das Motiv echt cool und habe daraufhin meinen Blog herzpuzzleteile genannt.

Als das Mädchen und ich begannen uns zu verlieren, in betrunkenen Nächten und nüchternen Küssen und zu wenig Mut und in den letzten Zügen unserer Kindheitt, bediente uns immer noch der selbe Verkäufer an der Kasse, auch dann als sie nicht mehr da war.

Letzte Woche war ich mit einer Freundin seit langem mal wieder in dieser Stadt und als wir im Rewe waren, bin ich in genau diesen Verkäufer gerannt, es war genau der mit dem Herz auf dem Arm. Ich habe das Mädchen seit bestimmt 2 Jahren nicht gesehen, aber der Verkäufer hat mich immernoch bedient und es hat sich irgendwie total vertraut angefühlt, auch wenn er mich nicht erkannt hat. Manchmal ist es schön zu wissen, dass manche Dinge gleich bleiben.