grinsend

Ich denk schon den ganzen Tag darüber nach wie es aussehen würde wenn wir alleine wären, selbst wenn es nur eine Stunde wäre würde ich alles dafür geben noch einmal solange bei dir zu sein, ich stell mir schon den ganzen Tag die verrucktesten Szenen vor wie wir uns Küssen könnten, wie wir diese Wärme wieder bekommen. Mir war an dem Tag als wir uns geküsst hatten noch bis spät in die Nacht so warm ums Herz, ich hatte bisher noch nie so eine Wärme gefühlt. Alle hier im Haus merken wie verträumt und grinsend ich durch das Haus schlendere und nur auf mein Handy schaue weil du mir geschrieben hast. Ich finde sogar deinen Namen wundervoll. Du bist die erste Person in meinem Leben die ich getroffen habe und schon am Namen toll fand. Ich kann echt garnicht und so voll überhaupt nicht aufhören an dich zu denken als wärst du schon ein Teil von mir geworden. Ich wache auf und denke an dich und ich gehe ins Bett und träume danach von dir. Irgendwo am Steg, an einem Fluss umrigt von Bäumen, alles ist so ruhig und man hört das knarren der Bretter am steh und ich schaue nach hinten und aufeinmal stehst du da, mit einem Lächeln im Gesicht und setzt dich zu mir und nimmst meinen Arm um dich und fängst an ihn zu streicheln. Ich schaue immernoch so aufgeregt als du mich ansahst und meine Lippen gesucht hast die ich mir fast zerbissen hab als du dich neben mich gesetzt hast. Du sagst einfach kein Wort und trotzdem weiß ich was in dir vorgeht. Du küsst mich ohne Nachzudenken und beschreiben kann ich dieses Gefühl ab hier nicht mehr. Es ist wärmer als Wärm, größer als Gott, heller als ein Stern und realer als dich anzufassen. Ich kann dem Gefühl kein Namen geben ausser deinen. Ich hörte in dem Moment nur das rauschen vom Wind und dein Geruch in der Nase. Das hab ich letzte Nacht geträumt und war aprupt wach als du mich geküsst hast und habe neben mich geschaut und traurig festgestellt es war nur ein Traum obwohl er mir so real vorkam. Dieses Gefühl war nur für eine Sekunde da bevor ich wach wurde und trotzdem würde ich durch die Hölle gehen um es wieder zu bekommen. Ich weiß nicht was du mit mir gemacht hast aber bitte…mach weiter damit. Es ist als hat meine Seele wieder Spaß daran in mir zu wohnen seid ich dich getroffen habe. Ich hab dich mehr als lieb aber will es nicht sagen aus Angst vor Zurückweisung. Ich weiß nicht was du abends denkst wenn du schlafen gehst oder durch den Tag gehst aber ich hoffe ich komme in den Gedanken vor. Du bist mir ans Herz gewachsen und gravierst deinen Namen langsam rein. Ich hab viele Kapitel geschrieben aber irgendwie bist du glatt ein neues Buch. Ich will danke sagen dass du mich so magst wie ich bin, mich geküsst hast obwohl ich dich Tage zu vor verletzt hab. Ich wusste an dem Tag nicht wie ich mich entschuldigen soll und was ich machen soll. Ich hab als vor dir gestanden und mir gedacht man…mach ich es jetzt und nimm sie bei der Hand und Rede mit ihr oder bin ich doch nur ein weichei. Ich hab es gemacht und die kitzelein am Ende waren mehr vergebung als ich erhofft habe. Ich kann nicht aufhören dich zu Kitzeln oder zu streicheln weil ich dein Lächeln jedesmal Liebe. Ich hab dich gefunden obwohl ich nicht nach dir gesucht habe. Du bist in mein Leben gestolpert und bist mit voller absicht geblieben. Einfach Danke dass du da bist❤
—  Er zu mir
INTERNET’S DOLLHOUSE

Mir folgen auf Instagram über 600.000 Menschen und ehrlich gesagt denke ich da so gut wie nie drüber nach - denn es findet im Internet statt, das gehört für mich irgendwie nicht zur realen Welt. Für die die mir folgen gehört es aber natürlich schon dazu: Ich bin ein “Charakter” in ihrem Leben, so auch meine beiden engsten Freunde, mit denen ich zusammenlebe.

Manche Follower erfinden Geschichten, in denen jeweils zwei von uns in einer Beziehung miteinander sind. Bei jeder Kombination gibt es Grüppchen, die es mit Leib und Seele “shippen”. Dies geht bei manchen “Fans” so weit, dass sie es uns erbittert vorwerfen, wenn wir ihre Fantasie nicht auch leben. 

Tardy-Shipper (Menschen die sich wünschen, dass Taddl und Ardy in einer homosexuellen Beziehung sind) sehen uns als Charaktere und unsere Bindung zueinander so:

Taddl - Ist schwul und heimlich in Ardy verliebt, traut sich aber nicht sich zu outen, weil er findet, dass schwul sein nicht zu seinem Image passt. Er hasst Luna, aber nimmt es hin, dass sie immer da ist.

Ardy - Weiß noch nicht, dass er schwul ist. Sobald Taddl ihm seine Liebe gesteht, durchfährt es ihn wie ein Blitz und er erkennt, dass er T’s Liebe erwidert. Gerade ist er mit Luna zusammen, aber nur, weil er von ihr gebrainwashed wurde.

Luna - Ist mit Ardy zusammen, weiß aber insgeheim dass Taddl und Ardy zusammengehören und versucht mit aller Macht zu verhindern, dass die beiden das erkennen. Außerdem provoziert sie alle die die Wahrheit kennen absichtlich mit Bildern, die darauf hindeuten, dass sie Unrecht haben.

Real ist für diese Kinder nur das, was sie als real anerkennen wollen.

Eigentlich ist mir das egal. Mir ist egal, worüber irgendwer in seinem Kinderzimmer fantasiert, mir ist egal, dass pubertäre Mädchen sich von mir provoziert fühlen, mir ist egal, dass sie sich krampfhaft wünschen, dass zwei heterosexuelle Typen homosexuell sind, auch dass alles damit vollgespammt wird ist mir mittlerweile egal. All das ist egal, weil es keinerlei Einfluss auf mein Leben hat.

Aber findet ihr das nicht auch irgendwie bedenklich?!

Es beunruhigt mich tatsächlich ziemlich, was für einen Hass junge Menschen in sich tragen und in was sie ihre Energie investieren. Viele “Hatepages” die gegen mich hetzen, behaupten auf Taddl’s Seite zu sein und ihm einen Gefallen damit zu tun. Man könnte meinen, dass sich was ändern würde, wenn man mit diesen Kids redet und ihnen erklärt, dass sie so nicht in unserem Sinne handeln – das haben wir tatsächlich auch schon versucht, was wir sagen hat aber keinen Wert, weil sie nicht Fan von uns sondern von ihren Fantasiecharakteren sind, unser Wohl steht da schon lang nicht mehr im Vordergrund. Für Leute die so gar keinen Einblick in die typischen Fandoms bekommen und auch nicht wirklich wissen, was das so alles beinhaltet, mag das unglaublich klingen, aber wir sind für so viele Kids Tag für Tag einfach nur ein Charakter ihrer Fantasievorstellung.

Die Hohenzollernbrücke in Köln (die mit den Schlössern) ist von vorne bis hinten vollgeschrieben mit Stuff wie: Mondfotze, Tardyisreal, Tardysex,… Außerdem noch unsere Namen, unsere Namen durchgestrichen, Zeichnungen von den “Pairings”, durchgestrichene Zeichnungen, usw.
Das sehen wir, wenn wir dran vorbeilaufen, es ist aber so als würde es uns nicht betreffen, weil das nichts mit den Menschen zu tun hat, die wir eigentlich sind. Sie wollen auch gar nicht wahrhaben, wer wir wirklich sind, sie wollen einfach nur Puppen ganz nach ihrem Geschmack - unsere Erscheinung und unsere Namen müssen dafür hinhalten und im Grunde noch sehr viel mehr.

Wenn wir mit unserem Hund rausgehen laufen Grüppchen an uns vorbei, grinsend: “Schöner Hund” - tun so als wären sie nicht wegen uns dort, sind aber in Merch oder nachgekaufte Kleidung gehüllt.

Eine Gruppe hat eine Zeit lang jeden Tag an der gleichen Stelle gewartet, an der wir immer vorbeigekommen sind, wenn wir zum Bahnhof gelaufen sind. Manche laufen mehrere Stunden durch die Nachbarschaft, in der Hoffnung, dass wir irgendwann ihren Weg kreuzen, weil wir das Haus verlassen müssen. Ein Junge, mit dem wir schon mehrere Fotos in der Nähe unseres Hauses gemacht haben, wollte noch ein weiteres mit mir, als ich gerade die Haustür aufgemacht hatte. Als ich verneinte, fragte er mich entrüstet: “Wieso?”

Sie umkreisen unser Haus und beschallen die Straßen mit Gelächter und Musik von DAT ADAM, sie setzen sich auf Bänke mit Blick auf unsere Haustür und begründen das damit, dass sie einfach gerne dort chillen.

Gestern Abend wurde das in unser offenes Wohnzimmerfenster geworfen:

Eine Figur mit einem Pfeil auf der Stirn und der Aufschrift: Mondfotze Luna

Diese Kids sind so sehr in ihrem Film, dass sie gar nicht mehr erkennen wie falsch und bedenklich das eigentlich ist. Es scheint auch, als würde niemand es verwerflich finden, unser Zuhause als Attraktion zu behandeln (nichtmal Menschen die selbst hier leben).

“Das sind doch nur Fans” – Mir ist egal, wie sie sich nennen: Leuten die in unsere Privatsphäre eindringen, uns belästigen und beleidigen, schulden wir weder Informationen über uns, noch Dankbarkeit. Außerdem zeigt man seine Faszination gegenüber anderen nicht, indem man sie bedrängt oder Zwietracht säen will, wo keine ist.

Ich weiß, dass dieser Blogeintrag nichts ändern wird, ich wollte meine Erfahrung einfach nur mit Menschen teilen, die sowas noch nie selbst erlebt haben.

Zeitlupensternschnuppen

Wenn du dich
manchmal
still & heimlich
in diesen kleinen
kaum greifbaren
Momenten

traust, auf dieses
schüchtern-schamhaft
grinsende
Kind in deiner Brust
zu hören

hältst du dann
nicht auch
ganz tief
in deinem Herzen

Flugzeugspuren
am Abendhimmel
für
Zeitlupensternschnuppen

und flüsterst
ihnen
Wünsche zu

?

Jungschwanzdreier am Strand - Teil 4

Jetzt fing er an mich mit härteren Stößen zu ficken. Der schwarze, harte Riemen wurde kräftig in meiner Muschi rein und raus getrieben. Der Knabe den ich mit meinen Lippen gefangen hielt packte meinen Kopf und hielt ihn ganz still, so das ich ihn nicht mehr auf und ab bewegen konnte. Mit rhythmischen Beckenbewegungen rammelte er nun seinen Lümmel in meinen Mund, ja er fickte nun schnell, sehr schnell meinen Mund. Ich bemühte mich meine Lippen so fest wie möglich um den Schaft zu pressen. „Das muss das höchste Glück auf Erden sein.“ konnte ich nur überschwenglich denken.

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ROCK IM PARK
Eine Strumpfhosengeschichte 

Es war recht kalt und nass bei Rock im Park. Eigentlich wie immer. Zum Glück hatte ich an Strumpfhosen gedacht, die ich unter der Jeans trug. Ansonsten wäre ich wohl erfroren. Normalerweise bin ich nicht so vernünftig, aber bei Kälte hört der Spaß bei mir auf! Ich hatte zwei Paar eingepackt, eine hatte ich bei der Fahrt schon an. Vor allem Freitag war es saukalt, was auch Lisa beklagte. Ich gab ihr eine von meinen Strumpfhosen. „Aber die muss bis Sonntag halten“, bemerkte ich grinsend. „Ich versuch‘s“, bedankte sie sich. Am Samstag war es etwas wärmer und vor allem nicht mehr so nass. Aber ich war vom Vortag noch recht durchgefroren, so dass ich nicht auf eine Strumpfhose unter der Jeans verzichten wollte.
Als Hauptact traten Die Toten Hosen auf, für die wir hauptsächlich gekommen waren und auf die wir uns nach einem durchschnittlichen Samstag wirklich freuten. Vor allem der Clown mit der Maske war einfach nur schlecht.
Zum Glück war es uns trotz des Gedränges gelungen, die Gruppe zusammen zu halten. Wir waren drei Mädels und zwei Jungs. Wir verteilten uns auf zwei Zelte. Lisa und Nick teilten sich als Pärchen eins, Mara, Tobi und ich uns das andere.
Auf einmal stand er neben mir. Ich bemerkte ihn anfangs nicht, weil ich versuchte, mich bei dem Lärm mit Mara zu unterhalten. Sie war es, die mich auf ihn aufmerksam machte. „Du, ich glaub, der steht auf Dich.“ Ich schüttelte den Kopf. „Ich will gerade von Jungs nix wissen.“ „Ach, so schlecht sieht der gar nicht aus.“ Dann drehte ich mich doch zu ihm. „Hallo, ich bin der Sebi.“ „Aha. Ich nicht“, und drehte mich wieder zu Mara. „Jetzt sei doch nicht so!“ „Warum? Ich habe gerade keinen Bock auf Jungs! Ich will hier mit Euch Spaß haben.“ Mara lachte und versuchte mir etwas ins Ohr zu flüstern, was ich nicht verstand. Die Kombination aus Lärm und Alkohol ist nicht einfach. Dazu blieb dieser Sebi hartnäckig. „Magst Du auch ein Bier?“ Ehe ich mich versah, hatte ich wieder einen vollen Becher in der Hand. „Danke. Ich bin Anna.“ Wir stießen an. Ich hoffte, er würde mich nicht zulabern. Doch sie währte nicht lange. „Ich bin aus Kaiserslautern. Wo kommst Du denn her?“ Mein Gott, er wollte reden! „Aus Mainz.“ Der bleibt mir erst mal, dachte ich mir. Mara unterhielt sich inzwischen mit Lisa. „Gehst Du noch zur Schule?“ Ich schüttelte den Kopf. „Was machtse dann?“ „FSJ.“ „WAAAS?“ „Freiwilliges soziales Jahr.“ „Wow, stark!“ Okay, Sebi war leicht zu beeindrucken.  
Dann kamen endlich die Hosen auf die Bühne, so dass eine Unterhaltung nicht mehr möglich war. Die Stimmung wurde schlagartig – auch bei mir – wesentlich besser. Die Jungs heizten gut ein. Meinen Nebenmann vergaß ich recht schnell. Mir wurde sogar warm. Aber irgendwann war auch dieser Gig vorbei.  Wir standen noch ein wenig rum. Sebi machte sich wieder bemerkbar. „Was macht ihr noch?“ „Wir gehen langsam zu unseren Zelten.“ „Kann ich mitkommen?“ Ich schaute zu den Anderen, die nix sagten. „Hm.“ Das verstand er wohl als Aufforderung mitzukommen.
Wir saßen noch ein wenig draußen und tranken Bier. Lisa und Nick hatten sich schon in ihr Zelt verzogen und schienen Spaß zu haben. Viel sprachen wir nicht mehr. Wir hatten alle schon ziemlich einen sitzen, und Sebi lallte nur noch, wenn er etwas sagen wollte.

Als ich am nächsten Morgen von der blendenden Sonne geweckt wurde, spürte ich vor allem eines: Kälte. Mein Schlafsack war offen. Zum Glück hatte ich meine Strumpfhose noch an, die ich bei der Kälte nicht ausziehen wollte. Ich drehte mich um, und bemerkte, dass ich nicht im Zelt schlief.  Langsam erinnerte ich mich, dass ich mit Sebi draußen schlief, um Mara und Tobi nicht zu stören. Aber Sebi war nicht mehr da. War auch ganz gut so. Er hat nicht nur unheimlich viel geredet, na ja, mehr gelallt. Und im Bett,  besser: im Schlafsack hat er‘s auch  nicht gebracht. Er fingerte zwar ständig an mir rum. Ich war zwischenzeitlich so weit, mich auf einen Fick mit ihm einzulassen. Allerdings war schon so besoffen, dass er nicht mehr wusste, wo bei mir vorne und hinten ist. Denn er riss mir hinten, ja, hinten, zwei Löcher in die Strumpfhose. Und schimpfte vor sich hin. Dass er mir die Strumpfhose kaputt gemacht hatte, war mir egal. Ich wollte sie eh nicht ausziehen. „Ich will halt nicht frieren“, gab ich ihm zu verstehen. Sollte er halt sein Gerät durch das Loch in mich reinschieben. „Außerdem musst Du Dir den Fick schon ein wenig verdienen.“ Ich spürte, wie er versuchte, hinten einzudringen. Aber sein Schwanz fand nicht mal den Weg zwischen meine Arschbacken. Er versuchte es immer wieder, aber ich hatte keinen Bock ihm zu helfen. Irgendwann schlief er darüber ein. Ich war auch bald weg.
Offenbar war er ganz froh, vor mir aufgewacht zu sein. So musste er mir nicht in die Augen sehen und sich eingestehen, dass er‘s halt überhaupt nicht gebracht hat.

Ich griff nach meinen Docs, in die ich nur reinschlupfte und zog mir die Regenjacke über, weil ich jetzt vor allem eins musste: kacken. Und zwar dringend! Bierschiss, Ihr kennt das. Die Jacke bedeckte gerade knapp meinen Arsch. Das reichte. Dass ich nur mit Jacke, Hoodie, Strumpfhose und Docs nicht angemessen für einen Sonntag angezogen war mir egal.
Und hey, Rock im Park ist nur einmal im Jahr!  

© by fein-gestrickt 2017

Stelle meine Tasse ab und spüre, wie sich der Kaffeesatz um meine Zunge legt.
Seit Stunden sitzen wir hier, ausser uns ist niemand mehr zu sehen. Der Kellner sieht so aus, als müsste er sich bemühen, nicht unseren Gesprächen zu folgen.
Ich sei wieder wild geworden, sagst du grinsend. Führst fort, es wäre wieder Zeit für mich, zwischen Samt und Blut verloren zu gehen.
Mir schiesst ein Bild in den Kopf und es schmerzt, als hätte ich zu viel Eis auf einmal gegessen. Dieser stechende Schmerz, der auch in das Auge zieht.
Ich bin wieder düster geworden, sage ich dir.
Deinen Kaffee hast du nicht angerührt, er ist mittlerweile kalt. Lässt deinen Finger über den Henkel gleiten, dann bahnt er sich seinen Weg entlang der Tischkante.
Dass ich nie etwas anderes gewesen sei, sind die letzten Worte, welche deinen Mund verlassen.
Der Kellner bittet uns zu gehen.

Das Problem mit den Vorurteilen

Freitag. In der Schule.  Alle Schüler sitzen auf ihren Plätzen, reden mit dem Lehrer. Nicht über das Fach, welches jetzt laut Stundenplan Thema wäre – nicht über Musik. „Und bevor es um die Besprechung der kürzlich geschriebenen Klassenarbeit geht, kann man ja noch die ersten zehn Minuten der Stunde über andere Dinge reden – sorgt für ein entspannteres Arbeitsklima“, denkt sich der Musiklehrer.
Auf ein Mal erzählt ein Schüler über Jemanden aus der Parallelklasse. Schon zwei Mal hat er sich direkt nach der Rückgabe einer für ihn schlecht ausgefallenen Klassenarbeit scheinbar umbringen wollen, so heißt es. „Beim ersten Mal wollte er sich erwürgen, beim anderen Mal mit einer Tüte ersticken!“, fügt noch Jemand hinzu. „So ein Lappen, Opfer!“. Gelächter erklingt. Großes Gelächter. Und der Lehrer meint grinsend: „Ja sich selbst zu erwürgen wird schwer.“ Spätestens jetzt lacht fast jeder mit. Doch Einer ergreift das Wort: „Was soll das? Ist es lustig, dass jemand sich umbringen möchte? Wisst ihr überhaupt, wie er sich durch die Arbeiten gefühlt hat, was für Konsequenzen für ihn solche Noten haben? Wisst ihr, ob und wie ihn so etwas fertig macht?“ Schon während des Monologs mahnte der Lehrer: „Bleib ruhig, ist gut!“ Doch das störte den Schüler nicht, er redete weiter. Und schließlich sagt auch der Lehrer, welcher früher als Pastor gearbeitet hatte und an der Schule neben Musik auch Religion unterrichtet: „Ich glaube mit euch muss mal wieder jemand über Nächstenliebe sprechen.“ Er sagt es, als hätte er selbst nicht über Jenen gelacht, welcher sich in der Schule ersticken wollte.

Nach einer wahren Begebenheit.

Mama ist die Beste - by Resak

“Mama kommt gleich” sprach Luca aufgeregt und kicherte. Ich war mindestens genauso aufgeregt wie er, nur zeigte ich es nicht nach außen hin. Wir lagen in unseren Betten, jeweils nackt, mit den Decken bis zum Kinn gezogen. Es war Schlafenszeit.


“Wetten, ich gewinne?” fragte er und sah zu mir herüber. “Zehn Euro?” bot ich. “Okay” antwortete er.

Dann kam Mama rein. Sie trug ihr rotes Kleid mit dem sehr tiefen Ausschnitt. Mein Lieblingskleid, denn es betonte ihre sehr großen Brüste. “Na, meine Kinder? Seid ihr bereit?”

Sie stellte sich zwischen unsere Becken und wir rissen die Bettdecken grinsend zur Seite. Wir zeigten stolz unsere strammen Latten unserer Mutter. Sie schaute nach links zu mir und dann nach rechts zu Luca. “Müde scheint ihr ja nicht zu sein” sprach sie lächelnd.

“Also, wer zu erst?” fragte sie.

Luca und ich sahen uns an und hoben unsere Fäuste. Synchron sprachen wir: “Schere, Stein, Papier!”

Er nahm die Schere, ich das Papier und verlor. Gut so, dachte ich. Das wäre ein Vorteil.

“Na gut” sprach Mama und setzte sich an Luca’s Bett. Sie machte es sich gemütlich und fuhr mit der Hand in seinen Schritt. “Warst du denn heute ein guter Junge?” fragte sie und streichelte sanft über seinen harten Penis. “Ja, Mama” sprach er und beobachtete das Streicheln ihrer Hand.

“Mal sehen wie lange du heute brauchst” sagte sie und fing an ihm einen herunterzuholen.

Mama ist die Beste - es mag vielleicht seltsam klingen, aber das war bei uns ganz normal. Unsere Mama kam jeden Abend in unser Zimmer und half uns dabei gut einzuschlafen. Früher las sie dazu eine Geschichte vor, heutzutage wichst sie unsere Schwänze. Das mag für den einen oder anderen seltsam erscheinen, aber wir liebten es. Einen besseren Schlaf konnte man gar nicht haben. Luca und ich wetteten sogar oft wer länger durchhielt. Oft gewann Luca, aber heute war ich mir sicher, dass ich gewinnen würde. Ich hatte nämlich betrogen und es mir eine Stunde vor dem Schlafengehen selbst gemacht. Das war sogar ein wenig eigenartig, da ich mich kaum daran erinnere wann ich es mir das letzte Mal selbst gemacht habe. Dafür war schließlich Mama da. Aber diesmal wollte ich gewinnen. Nicht, weil mir die 10€ so wichtig waren, sondern weil Mama je länger es dauerte “kreativer” wurde.

Das sah man gerade vor allem bei Luca. Gute zehn Minuten hielt er durch. Er stöhnte und verzog sein Gesicht, aber er spritzte nicht ab. Daher musste Mama einen anderen Weg finden ihren Sohn in den Schlaf zu helfen. An ihren Handbewegungen sah ich, dass sie ihm wild einen herunterholte, aber Luca hielt weiter aus. Also richtete sich Mama etwas auf und lehnte sich vor. “Dann muss Mami eben in die Trickkiste greifen”

Doch Mama griff nicht in ihre Trickkiste, sie stülpte ihre Trickkiste über Luca’s harten Pimmel.

Sofort stöhnte Luca laut. Ich sah meine Mutter nur von hinten mit ihrem Kopf auf und ab gehen. Ich wusste, dass sie seinen Schwanz lutschte und hoffte darauf, dass sie das gleiche gleich bei mir machen würde.

“Ich liebe deine Trickkiste” stöhnte Luca.

“Kann ich mir vorstellen” sprach Mama, atmete kurz durch und widmete sich seinem Schwanz.

Mama gab sich richtig Mühe, stöhnte dabei und nahm den Schwanz ganz tief in den Mund.

“Oh Mama, Mama!” stöhnte mein Bruder. Mama richtete sich wieder auf und wichste ihn besonders schnell. “Komm schon, mein Kleiner. Spritz ab!”

Luca kämpfte und kämpfte aber gegen Mama’s warme Hände hatte er keine Chance. Er spritzte ab und Mama wurde mit ihren Handbewegungen immer langsamer. Fünfzehn Minuten hatte er durchgehalten. Das war wahrscheinlich ein Rekord. Einer, den ich brechen musste. “Guter Junge” sprach sie. “Und jetzt schlaf schön”

Sie deckte ihn wieder zu und Luca grinste zufrieden.

Mama stand auf und sah mich an: “Und jetzt du”

Nun war ich richtig aufgeregt und hoffte mein Plan ging auf. Sie setzte sich zu mir ans Bett und begann mich anzufassen. Mein Schwanz war hart wie nie. Diesmal, so war ich mir sicher, würde ich lang genug aushalten, damit sie auch meinen Schwanz in den Mund nahm. Meistens nämlich hielt ich nicht so lange durch. Aber dadurch, dass Luca zuerst dran war und sie geschlagene zehn Minuten an ihm Hand anlegte, war ich mir sicher, dass sie es so lange bei mir nicht versuchen würde.

“Ich hoffe Mal, dass du nicht so lange brauchst”

sprach sie. Ich hoffte dass Gegenteil.

Sie begann nicht so zaghaft wie bei Luca sondern fasste meinen Schwanz und holte mir gleich kräftig einen herunter. Ich sah auf ihre dicken Titten, die mit jeder Bewegung wackelten. Ich liebte Mama’s Titten - sie waren so riesig und ich konnte meine Augen nicht von ihnen lassen. Vielleicht lag es daran, dass ich nicht so lange durchhielt wie mein Bruder. Er war nämlich nicht so Tittenfixiert wie ich. Aber diesmal würde ich es schaffen.

“Warte kurz” sprach sie und hörte auf. Sie fasste sich hinter ihren Hals und hob den Träger des Kleider über ihren Kopf, sodass sie das kleid etwas herunterziehen konnte.

“Ich weiß ja, dass du verrückt nach Brüsten bist” sprach Mama. Da waren sie. Ihre dicken fetten Titten. Ihre großen dunklen Brustwarzen mit den harten langen Nippel in der Mitte. Sie packte wieder meinen Schwanz und holte mir einen herunter. Ich sah ihre geilen Dinger an und wusste, dass ich unter normalen Umständen schon gekommen wäre. Doch diesmal hielt ich durch. Lange.

“Huch? Was ist denn heute los mit dir? Gefallen dir meine Brüste nicht mehr?” fragte sie.

“Doch” antwortete ich.

“Dann probieren wir Mal was neues…”

Ich freute mich schon über ihre weichen Lippen über meiner Eichel, aber Mama hatte etwas anderes vor. Sie nahm meinen Kopf hoch und presste das Kissen hinter ihm zusammen, damit mein Kopf leicht angewinkelt war. Dann rutschte sie etwas näher an mich heran.

“Möchtest du an Mami’s Brüsten nuckeln?” fragte sie. Ich sah ihren dicken Nippel direkt vor mir. Ich wollte gar nichts sagen, denn jeder Ton aus meinem Mund würde eine Sekunde kosten, in der ich nicht ihren Nippel im Mund habe. Sofort presste ich mein Gesicht in ihre Brust und saugte kräftig an ihrem Nippel.

Jede Sekunde, die ich an ihrem Nippel lutschte wurde geiler als die davor. Ich kam richtig in Ekstase, als Mama mir immer härter meinen Schwanz melkte. Ich nuckelte mich fest an ihre Brust und saugte so stark, dass ich hoffte Muttermilch herauszubekommen. Nicht mehr lange und ich würde im hohen Bogen abspritzen. Aber scheiße, das durfte ich nicht. Auch wenn es eine Premiere war, dass ich an ihren Titten nuckeln durfte, wollte ich einen Schritt weiter. Ich wollte einen geblasen bekommen. Also hielt ich durch.

“Du bist aber hartnäckig heute” sprach sie. “Na gut, dann bekommst du auch einen geblasen.”

Musik in meinen Ohren. Leider bedeutete das auch, dass sie sich vorbeugen musste. Mein Mund musste sich also von ihren Brüsten verabschieden. Dafür bekam ich aber ihren Mund um meine Eichel, was das bis dahin schönste Erlebnis meines Lebens war. Ihre Lippen rollten über meinen Penis und sie nahm ihn mit jedem Ruck tiefer in den Mund. Auch wenn es das geilste war, hielt ich durch.

“Nun komm endlich” sprach sie zwischendurch. “Komm für Mami”

In diesem Moment nahm ich die Macht war, die ich über das Schicksal hatte. Wenn ich weiter durchhielt, was würde Mama noch tun?

Mama stand auf und legte sich zwischen meine Beine. Sie nahm meinen Schwanz wieder tief in den Mund und bot das ganze Programm: sie lutschte ihn langsam, dann schnell, mit viel Zunge, ohne, nur an der Eichel, nahm ihn ganz in den Mund. Sie massierte und lutschte meine Eier, aber ich hielt durch. Zwanzig Minuten waren vergangen und Mama kam zu keinem Ergebnis. Rekord. Ich wollte hämisch meinen Bruder angrinsen, aber schlief fest.

“Na gut. Es nützt alles nichts” sprach sie dann und gab fast auf. Sie sah kurz zu Luca und dann zurück zu mir: “Es gibt nur noch eines was wir machen können?”

Sie richtete sich auf und setzte sich auf meine Beine. “Was denn, Mama?” fragte ich neugierig und ahnte worauf sie hinaus wollte.

“Etwas was Mutter und Sohn nicht machen sollten”

Sie fasste sich zwischen die Beine um zu prüfen ob sie feucht genug war.

“Sex?” fragte ich. Sie nickte.

“Aber nur wenn es für dich okay ist” sprach sie.

“Oh Gott, jaa!” sprach ich begeistert.

“Bist du dir sicher?” fragte sie.

“Machst du Witze?” reagierte ich.

Sie lächelte und packte meinen Schwanz. Die senkte ihr Becken und ich fühlte ihre weichen feuchten Schamlippen an meiner Eichel. Dann setzte sie sich und ich glitt mit meinem Schwanz in die Muschi meiner Mutter.

Es war eine wahre Offenbarung, als ich komplett in sie hineinrutschte. Blasen war ein Witz gegen Mama’s Muschi.

Doch kaum kam ich mit diesem Gefühl klar, begann meine Mutter sich zu bewegen. Sie wippte auf und ab und fickte mich. Ihre schweren Brüste wackelten dabei stark auf und ab. Ich habe noch nie etwas so geiles gesehen oder erlebt wie meine Mutter, die mich ritt.

“Aber komm nicht in mir” sagte sie schwer atmend. “Nur böse Jungs kommen in ihrer Mutter”

Ich war immernoch vollkommen überwältigt. Wäre ich nicht so überrascht hätte ich wohl sofort abgespritzt. Genauso überrascht war ich darüber, dass auch diesmal Mama stöhnte. Das war vollkommen neu. Normalerweise hatte ich das Gefühl, dass Mama es nur für uns macht und es gar nicht so aufregend findet. Wie sie aber meinen Schwanz ritt zeigte mir, dass sie ebenso geil war wie ich.

“Mama” stöhnte ich, “oh Mama”

Das war im Prinzip unser Zeichen dafür, dass ich gleich kommen würde. Doch ihre Reaktion war anders als ich erwartet hatte.

“Komm noch nicht, mein Kind. Halte durch. Für Mami”

Normalerweise dachte ich sie will mich so schnell wie möglich zum Orgasmus bringen, aber heute war es offensichtlich anders. Sie genoss meinen Schwanz und wollte nicht, dass es so schnell vorbei ist. Ich biss meine Zähne zusammen und versuchte so lange wie möglich durchzuhalten.

Plötzlich lehnte sie sich vor und drückte mir ihre gewaltigen Brüste ins Gesicht: “Lutsch Mami’s Titten, mein Sohn!”

Liebend gerne nahm ich ihren Nippel in den Mund und nuckelte so kräftig wie möglich um mich von meinem Höhepunkt abzulenken.

“Ja, mein Kind! Ja” stöhnte sie und ritt mich wilder. “Fick Mami! Fick Mami”

“Mama” unterbrach ich. “Ich komme gleich”

Sie presste meinen Kopf fest an ihre Brust und rief: “Egal! Sei ein böser Junge und komm in mir. Spritz Mami voll, mein Kind”

Plötzlich bekam ich kaum mehr Luft, meine Mutter erstickte mich fast in ihrem Busen. Mein Schwanz pulsierte und spritze eine volle Ladung direkt in den Schoß meiner Mama. Mit jedem Schuss bewegte Mama noch ihre Hüften um mein Sperma so tief wie möglich in ihrer Muschi zu haben. Wir hielten beide die Luft an, bis sich mein Orgasmus legte und stöhnten dann plötzlich gleichzeitig. Es war der heftigste Orgasmus meines Lebens.

Als wir uns beruhigten legte sich Mama komplett auf mich, ich nuckelte wie ein Baby an ihrer Brust und blieb so lange bis mein harter Schwanz in ihrer Muschi erschlaffte.

“Mama, das war so schön” stöhnte ich als sie von mir stieg und mein Pimmel aus ihr ploppte.

“Oh ja, das fand ich auch.”

“Können wir das wiederholen?” fragte ich neugierig.

“So oft du willst. Ich schätze ich muss euch auf eine neue Art ins Bett bringen. Aber erzähle deinem Bruder nicht davon. Ich will ihn morgen überraschen.”

“Du bist die beste, Mama” sprach ich.

“Ich liebe dich, mein Sohn” sagte sie und küsste mich auf den Mund.

“Ich liebe dich auch, Mama”

Sie stieg vom Bett und schlich sich aus dem Zimmer. Ich sah noch wie mein Sperma an ihren Beinen hinunterlief.

Mama ist wirklich die beste

Werewolf and Vampire

Stater für @fides-the-werwolf


“Sie haben mich gerufen, Lady Integra?” Sie drehte sich zu Alex um und nickte. “Geht es um einen neuen Fall?” “Genau. Mehrere Augenzeugen schwören, dass sie im Barnsdale Forest eine merkwürdige Kreatur gesichtet haben. Des weiteren wurden dort mehrere Tiere gerissen und zudem wurde dort eine erhöhte Vampiraktivität festgestellt.” Alex runzelte die Stirn. “Millenium?” Integra blies Rauch in die Luft. “Wäre möglich.” “Also soll ich mich auf den Weg machen und die Kreatur unschädlich machen?” “Ja, aber sei vorsichtig, wir wissen nicht genau, mit was wir es zu tun haben. Möglicherweise ist unser Gegner ein Werwolf, wenn man den Augenzeugen Glauben schenken darf.” Alex nickte langsam. “Ein Helikopter steht bereits bereit für dich, also mach dich auf den Weg und erledige deinen Auftrag.” Die Draculina salutierte. “Jawohl.” Da sie ihr Katana bereits bei sich trug, war sie Aufbruch bereit und machte sich auf den Weg nach draußen.

Wie angekündigt, stand dort bereits ein Helikopter inklusive Chauffeur. Der Flug war verhältnismäßig kurz und es gab keinerlei Turbulenzen. Hoffentlich verlief die Mission ebenso reibungslos. Auf jeden Fall würde es spannend werden, vor allem wenn es sich hierbei tatsächlich um Millenium handelte. Vorsichtigen, dennoch sicheren Schrittes betrat Alex den Wald und schloss die Augen, um sich auf ihre anderen Sinne konzentrieren zu können. Tatsächlich spürte sie irgendetwas und sie war sich ziemlich sicher, dass es sich hierbei um keinen Vampir handelte. Also wohl wirklich ein Werwolf? Das klang vielversprechend und nach einer willkommenen Abwechslung. Vor Kampfesslust grinsend,zog Alex ihre fingerlosen Handschuhe straffer und begab sich tiefer in den Wald hinein.
Sie folgte ihrem Gefühl und traf bald auf die Quelle der übernatürlichen Energie in diesem Wald. Das Mädchen, dass den Duft verströmte, schien nicht älter als zwanzig zu sein, aber Alex wusste genau, dass sie sich davon nicht täuschen lassen sollte. “Hey.”, rief sie und wie erwartet drehte sich die Werwölfin zu ihr um. Natürlich hätte Alex sie einfach hinterrücks angreifen und töten können, allerdings war sie neugierig. Gehörte wie wirklich zu Millenium und was hatte es mit den anderen Gerüchten auf sich? Und außerdem ging es ein wenig gegen ihre Ehre, den Gegner hinterrücks nieder zu schlagen. “Bist du der Werwolf, der hier in letzter Zeit für Furore gesorgt hat?”, fragte sie und zog das Katana aus der Saya. “Tut mir Leid, aber unter diesen Umständen können wir dich nicht gewähren lassen.”

Ich möchte dein Gedanke vor dem einschlafen sein, der Gedanke “ Sie liebt mich ”.
Möchte das du grinsend im Bett liegst und es nicht fassen kannst, das ein Mädchen wie ich, dich liebe.
Möchte das du über mich sprichst, wenn andere dich fragen wieso du grinsend auf dein Handy starrst, weil du eine Nachricht von mir bekommen hast.
Aber eigentlich möchte ich dich nur zurück.

(…) Wenige Minuten später saß Jones oberkörperfrei auf der Liege und die angefertigte Vorlage des Tattoos zeichnete sich mit einer leichten Tendenz nach links auf der Mitte seiner Brust ab. Jetzt musste der Tätowierer nur noch die Nadel ansetzen und die Konturen nachziehen, doch als er genau das vorhatte, stoppte Porter ihn. „Darf ich?“ Die Frage richtete sich nicht an den Fremden, sondern an seinen Freund. „Blutsbrüderschaft. Wie in alten Zeiten.“, erinnerte er ihn grinsend, bevor er dem Tätowierer die Nadel aus der Hand nahm und selbst begann die Wellen auf seiner Haut zu verewigen, die am Ende ein Herz formten. @yo—ho

A few years after

Starter für : @snrs-neon


“Outsch.”, kam es von Hunter und rieb sich das schmerzende Hinterteil. “Also an unseren Landungen müssen wir noch arbeiten.” “Agreed.”, grummelte Durin als er sich aufsetzte.  Jünger wurde er ja auch nicht.  "M-mh.“, stimmte Alex schief grinsend zu. "Naja.”, meinte der Jäger gelassen als er sich umsah. “Wenigstens haben wir dieses Mal kein Baumhaus zerlegt.” Moment mal was?
Die Gruppe sah sich irritiert um. “Oh. Na ganz toll.”, kommentierte Hunter. Sie waren schon wieder hier gelandet. War das dumme Ding von einer Maschine immer noch kaputt?

Home sweet Home

(…) Frech grinsend hat mein kleiner Bruder (14) den “Großen Bruder“ als “Kleinen“ als sei’s das Normalste der Welt mit nem Schnappschuss für seine Blog abgelichtet.

anonymous asked:

Wie kam es zu Deiner Url?

Das ist soagr mal ne’ recht coole Geschichte:

Ich war 13 oder 14 und hatte den Blog hier vielleicht ein paar Monate. Ich war zu der Zeit ziemlich doll in ein Mädchen verliebt (sie war wirklich wunderbar), aber es war eher so ein ziemlich hoffnungsloses, einseitiges Verliebtsein. Zumindest waren wir ziemlich gute Freunde und haben uns jeden Freitag immer in der Stadt getroffen, die genau zwischen unseren Wohnorten lag. Wir hatten immer so eine ‘‘Route’‘, die wir jedes Mal gegeangen sind: als erstes zum Kiosk Zigaretten kaufen, dann im Rewe etwas zum trinken holen, Pommes essen und zum Schluss haben wir uns bei einem alten Bahnhof aufs Dach gesetzt und den Sonnenuntergang und die Züge beobachtet und geredet und geraucht. An jedem Abend sind mindestens 3 oder 4 Züge nach Stralsund gefahren, und wir haben uns jedes Mal grinsend geschworen, dass wir irgendwann einsteigen. Das ging mindestens ein Jahr so und ich war vollkommen ausgefüllt mit allem von ihr, war beinahe glücklich.

Meistens haben wir im Rewe Erdbeeren oder Melonen gekauft, und irgendwann ist uns aufgefallen, dass uns immer der selbe Verkäufer bedient hat. Er war ungefähr Mitte bis Anfang 20 und auf seinem Unterarm fiel immer ein besonderes Tattoo auf: Ein anatomisches Herz, zusammengesetzt aus ganz vielen Puzzleteilen. Er hat uns an jedem einzelnen dieser Freitage bedient. Ich fand das Motiv echt cool und habe daraufhin meinen Blog herzpuzzleteile genannt.

Als das Mädchen und ich begannen uns zu verlieren, in betrunkenen Nächten und nüchternen Küssen und zu wenig Mut und in den letzten Zügen unserer Kindheitt, bediente uns immer noch der selbe Verkäufer an der Kasse, auch dann als sie nicht mehr da war.

Letzte Woche war ich mit einer Freundin seit langem mal wieder in dieser Stadt und als wir im Rewe waren, bin ich in genau diesen Verkäufer gerannt, es war genau der mit dem Herz auf dem Arm. Ich habe das Mädchen seit bestimmt 2 Jahren nicht gesehen, aber der Verkäufer hat mich immernoch bedient und es hat sich irgendwie total vertraut angefühlt, auch wenn er mich nicht erkannt hat. Manchmal ist es schön zu wissen, dass manche Dinge gleich bleiben.