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"Auf goldenem Grund": : Mittelalterliche Tafelmalerei in Pinakothek

Kostbare italienische Tafelgemälde auf Goldgrund sind von Dienstag an in der Alten Pinakothek in München zu sehen. München - Drei Florentiner Andachtsbilder des 14. Jahrhunderts aus dem Lindenau-Museum im thüringischen Altenburg ergänzten die bereits bestehende Sammlung spätmittelalterlicher Tafelmalerei in München, teilte das Museum am Montag mit. Die Leihgaben werden bis zum 30. Juni 2016 in zwei Kabinett-Räumen der Pinakothek ausgestellt.
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Die größte Suppenküche der Welt

Jeden Tag werden rund 100.000 Menschen kostenlos in der weltweit größten Suppenküche verköstigt. Die befindet sich in Indiens Goldenem Tempel und hat mehr Zulauf als das Taj Mahal.

Rund 100.000 Menschen strömen jeden Tag in den Goldenen Tempel im indischen Amritsar, auf der Suche nach einer warmen Mahlzeit. Das beeindruckende Bauwerk ist nicht nur hübsch anzuschauen, es ist auch die Heimat der größten Suppenküche der Welt.

Religion und sozialer Status bleiben vor den Tempeltüren

Ausnahmslos jeder bekommt im Gottestempel Harmandir Sahib etwas zu essen. Ob sich ein Tourist zufällig zur Mittagszeit in den Tempel verirrt oder ein Obdachloser hier seine einzige Mahlzeit am Tag entgegennimmt, die rund 450 Mitarbeiter und über 100 ehrenamtlichen Helfer machen keine Unterschiede. Jeder Besucher bekommt das gleiche Dal, Gemüse und Kheer (ein dicker Reispudding) auf einen von 40.000 Metalltellern und -schüsseln gefüllt, die abwechselnd abgewaschen und ausgeteilt werden. Währenddessen strömt der Duft von 1.700 Pfund Zwiebeln, 132 Pfund Knoblauch und 330 Pfund roten Chilis durch den Tempel. Im Durchschnitt werden hier jeden Tag 7.000 Kilogramm Weizenmehl, 1.200 Kilo Reis und 1.300 Kilo Linsen verbraucht. 

Alle zusammen sitzen die hungrigen Besucher dann aufgereiht auf dem Boden und essen gemeinschaftlich. Doch nicht nur mittags werden die Besucher verköstigt. Auch wer sich spät Nachts zu dem indischen Tempel begibt, wird hier noch versorgt werden. Denn das „Langar“, wie die Suppenküche genannt wird, schließt nie. „Das ist unsere Tradition“, sagte der Manager Harpinder Singh (45) gegenüber „The New York Times“. „Jeder, der möchte, kann herkommen und essen.“ Für jeden gelten aber die Regeln als Zeichen des Respekts den Kopf zu bedecken und die Schuhe auszuziehen.

Die Suppenküche widersetzt sich dem Kastensystem

Die Idee für dieses Projekt entstand vor rund 500 Jahren. Der indische Sikh Guru Amara Das soll damals die Vision von einem Ort gehabt haben, an dem jeder, unabhängig von seinem sozialen Status und seiner Religion, auf dem Boden sitzen und das gleiche Essen wie alle anderen zu sich nehmen kann. Hinter dieser Idee steckt die Ablehnung des Kastensystems und der damit verbundenen sozialen Ungleichheit in Indien.

Viele Sikh Tempel verteilen heute kostenlos Essen. Die Suppenküche im goldenen Tempel ist die größte unter ihnen. Mit über 100.000 Besuchern an Wochentagen und bis zu 150.000 an Feiertagen hat der Tempel mehr Zulauf als Indiens bekannteste Sehenswürdigkeit, das Taj Mahal.

‘Chops’

Einmal schrieb er ein Gedicht

auf ein gelbes Blatt mit grünen Linien

Er nannte es “Chops”

weil das der Name seines Hundes war

Und genau darum ging es

Und sein Lehrer gab ihm eine Eins

mit goldenem Sternchen

Und seine Mutter hängte es an die Küchentür

und las es seinen Tanten vor

Das war das Jahr, als Pfarrer Tracy

alle Kinder in den Zoo mitnahm

Und im Bus ließ er sie singen

Und seine Schwester kam zur Welt

mit winzigen Zehen und ganz ohne Haar

Und seine Eltern küssten sich oft

Und das Mädchen um die Ecke schenke ihm eine

Valentinskarte mit ganz vielen X

und er fragte seinen Vater, was das bedeutete

Und sein Vater brachte ihn abends immer zu Bett

Und war immer dafür da

Einmal schrieb er ein Gedicht

auf ein weißes Blatt mit blauen Linien

Er nannte es “Herbst”

weil das der Name der Jahreszeit war

Und genau darum ging es

Und sein Lehrer gab ihm eine Eins

und bat ihn, etwas leserlicher zu schreiben

Und seine Mutter hängte es nie an die Küchentür

wegen der neuen Farbe

Und die Kinder erzählten ihm

dass Pfarrer Tracy Zigarren rauchte

Und Stummel auf den Kirchenbänken ließ

Und manchmal brannten sie Löcher hinein

Das war das Jahr, als seine Schwester ihre Brille bekam

mit dicken Gläsern und schwarzen Bügeln

Und das Mädchen um die Ecke lachte

als er mir ihr den Weihnachtsmann sehen wollte

Und die Kinder erklärten ihm, wieso

sich seine Eltern so oft küssten

Und sein Vater brachte ihn abends nicht mehr zu Bett

Und sein Vater wurde wütend

als er deshalb weinte.

Einmal schrieb er ein Gedicht

auf einen Zettel aus einem Block

Er nannte es “Unschuld: Eine Frage”

weil das bei seinem Mädchen die Frage war

Und genau darum ging es

Und sein Professor gab ihm eine Eins

und sah ihn lang und seltsam an

Und seine Mutter hängte es nie an die Küchentür

weil er es ihr nie zeigte

Das war das Jahr, als Pfarrer Tracy starb

Und er vergaß, wie das Ende

des Glaubensbekenntnisses ging

Und er erwischte seine Schwester

wie sie auf der Veranda rummachte

Und seine Eltern küssten sich nie

oder redeten auch nur

Und das Mädchen um die Ecke

trug so viel Make-up

Dass er kaum Luft bekam beim Küssen

aber er küsste sie trotzdem

weil man das so tat

Und um drei Uhr morgens ging er zu Bett

während sein Vater lauthals schnarchte

Deshalb versuchte er, auf einer Papiertüte

ein weiteres Gedicht zu schreiben

Und er nannte es “Absolut gar nichts”

Denn genau darum ging es doch

Und er gab sich selbst eine Eins

und ein Schnitt in jedes verdammte Handgelenk

Und hängte es an die Badezimmertür

weil er diesmal nicht glaubte

dass er die Küche noch erreichen würde.’