gnadenlos

Verzweifelt.
  • <p> <b><p></b> <b>Ich:</b> *sitze lachend vor meiner Chemiearbeit*<p/><b>Mein Lehrer:</b> Warum lachst du? Was ist so witzig?<p/><b>Ich:</b> Wissen sie, das alles hier ist überhaupt nicht witzig. Es ist nicht witzig, dass ich und vermutlich noch meine ganzen Mitschüler hier sitzen und diese Arbeit gnadenlos verkacken werden. Der ganze Stress, der Arbeitenstress, der Stress in der Schule gut genug sein zu müssen und vermutlich sogar privat zu versagen, die Angst nicht gut genug zu sein. Nein, glauben sie mir ich finde das überhauptnicht witzig. Aber warum muss ich so lachen, wenn ich doch alle diese Aufgaben hier auf dem Zettel in der viel zu geringen Zeit lösen sollte?! Wissen Sie, inzwischen bin ich nichtmal mehr frustriert, wenn ich eine Aufgabe nicht lösen kann. Ich muss lachen, weil ich einfach nicht weiß wie ich mit all dem Stress ungehen soll. Ich muss lachen weil ich so erschöpft bin, dass ich hier auf der Stelle einschlafen könnte. Ich muss lachen, weil ich nicht mehr kann. Ich bin ein Roboter geworden, der sich jeden Tag zu Schule quält, dort 10 Stunden verbringt, nach Hause geht, für die ganzen Arbeiten lernt, noch die vielen Hausaufgaben macht und dann wieder schlafen geht. Und das jeden verdammten Tag. Erzählen sie mir bloß nichts davon, dass ich zu spät schlafen gehe, wenn ich doch einfach nur versuche genau ihren Erwartungen zu entsprechen. Den Erwartungen die Lehrer inzwischen an Ihrer Schüler stellen in den Deutschen Gymnasien. Sie können meine Arbeit genauso zurück haben, ohne das ich da auch nur etwas draufschreibe. Ich finde es absurd, dass sich Lehrer über zu viel Arbeitszeiten beschweren, nurnoch 22 h pro Woche arbeiten, das wäre erstrebenswert, nicht? Wissen Sie, dass ich jede Woche 38/40 Stunden Schule habe? Ich beschwere mich nicht über zu viel Arbeit. Ich bin ihr Roboter. Ich mache Hausaufgaben, lerne, arbeite mit und versuche mein bestes. Aber ist es nicht absurd, dass ich nurnoch 4/5/6 Schreibe? Ich bin kein dummer Mensch, aber ich habe eine Belastbarkeitsgrenze. Und diese ist seit längerem überschritten. Aber das sehen Sie ja nicht. Weil sie genauso egoistisch und eingebildet, wie alle anderen Lehrer sind. Wenn ich anfangen würde zu weinen, weil ich die Schule nicht mehr packe, dann würden sie erst Mitleid zeigen und mir dann sagen, dass ich mich nicht so anstellen soll. Das Abi wird ja noch schwerer und anstrengender. Deswegen lache ich. Ich lache aus purer Verzweiflung.<p/><b></b> Und glauben sie mir, das geht nicht nur mir so.<p/><b>Der Lehrer:</b> *schaut mich sprachlos an*<p/><b>Ich:</b> *stehe auf, gebe ihn meine unbeschriebene Arbeit und verlasse den Raum*<p/></p><p/></p>
Die Wahrheit ist nicht hübsch, dachte ich, und die Arbeit an ihr macht ebenfalls nicht hübsch. Die Wahrheit ist nicht elegant; das ist nichts als ein Hirngespinst sentimentaler Mathematiker. Die Wahrheit ist schmutzig und voller Kleckserei, und sie findet sich nur in der Zusammenballung staubiger, gebrochener Tatsachen, in den Kellern und Sielen des menschlichen Geistes. Geschichte ist das, was die Leute vor dir zu verbergen versuchen, nicht das, was sie dir zeigen. Du suchst auf die gleiche Weise nach ihr, wie du eine Deponie durchsiebst: nach Hinweisen auf das, was die Menschen begraben wollen.
—  Hilary Mantel “Von Geist und Geistern”

Was Ihr nicht seht

Liebe Flüchtlingskritiker, Fremdenfeinde und Rassisten. Heute möchte ich das Wort direkt an Euch richten und drei Eurer Sorgen, Ängste und Befürchtungen ansprechen.


Was ihr seht 

Ihr seht Menschen in Gruppen durch „eure“ Dörfer oder Städte laufen. Manche davon erkennt Ihr nur durch ihre Hautfarbe, die (nicht immer) dunkler ist, als die Eure. Es verunsichert Euch, dass diese Menschen einfach da sind, obwohl sie gar nicht aussehen, wie Ihr. Es provoziert Euch, dass diese Menschen einfach da sind, obwohl dieses Land doch Deutschland heißt und gar nicht Uganda, Albanien oder Irak.

Was Ihr nicht seht 

Geflüchtete nennt man nicht umsonst Geflüchtete, denn sie fliehen vor etwas. Vor was, das könnt Ihr im ersten Augenblick nicht wissen, weil das unsichtbar ist. Eines ist aber sicher: Niemand geht das Risiko ein, mitsamt Familie auf einem Schlauchboot im Mittelmeer zu ersaufen, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Niemand verlässt seine oder ihre Heimat, wenn es anders geht. Es gibt triftige Gründe für eine Flucht, die häufig blutiger, krasser und erniedrigender sind, als wir es uns vorstellen können. 

Und die Flucht selbst ist in den meisten Fällen zusätzlich so krass, gefährlich und einschüchternd, dass die meisten von uns ein Jahr in der Psychiatrie und unter Dauermedikation wären, weil wir nämlich durchdrehen würden. Flucht ist keine Freizeitunternehmung, sondern das, was Menschen bis zur letzten Minute vor sich herschieben, weil es verdammt unangenehm und stressig ist.


Was Ihr seht 

Flüchtlinge mit Smartphones. Ich habe schon zigfach von Euch gelesen, dass Ihr eifersüchtig auf die iPhones (meist sind es keine neuen, sondern kaputte, alte iPhones, aber egal) oder andere Handies seid und es Euch ein Rätsel ist, wie das zu einer Flucht zusammenpasst. Arme Menschen haben doch kein Smartphone??!

Was Ihr nicht seht

Menschen kommen nicht einfach so von Togo nach Deutschland. Eine Reise über mehrere tausend Kilometer (und auch übers Meer) ist ohne Smartphones, die bei der Navigation enorm wichtig sind, gar nicht möglich. Des weiteren halten Geflüchtete über Smartphones den Kontakt in die Heimat. Viele Flüchtlinge nutzen dafür Facebook so selbstverständlich wie ihr atmet. Niemand flieht mit einem Laptop, aber ein mit einem leichten Handy schon. 

Und: Geflüchtete können Geldtransfers über Smartphones annehmen oder weiterleiten, wie ein sehr guter Artikel auf der Süddeutschen neulich deutlich machte. Eine fliehende Person kann auf der Flucht nicht weiterfliehen, weil ihre gesamte Identität auf diesem Smartphone ist.


Was Ihr seht 

Wirtschaftsflüchtlinge. Dieses Wort wird besonders gerne von den lieben Parteien mit dem C vorne dran benutzt, da muss man nichtmal Nazi sein, um die Philosophie dahinter zu bejahen. Alleine das Wort verrät scheinbar schon, warum diese Menschen nach Deutschland kommen. Natürlich! Aus W.I.R.T.S.C.H.A.F.T.L.I.C.H.E.N Gründen! Ihr seht Menschen, die sich an unserem Staat bereichern wollen und ihm schön gemütlich auf der Tasche zu liegen – schließlich wollen sie nur nicht arbeiten. Klar! Sind ja Wirtschaftsflüchtlinge, also keine „richtigen“ Flüchtlinge.

Was Ihr nicht seht

Da ich erst vor kurzem in Kosovo (dort sind bis heute deutsche Soldaten, warum wohl?) war und mit meinen eigenen Augen gesehen habe, wie die Umstände des Landes sind, das eine Arbeitslosenquote von 50 % hat, kann ich sagen: Diese Menschen flüchten vor Armut und Korruption. Und das bedeutet manchmal Verdursten oder Verhungern. 

Einige Menschen verlassen ihr Land, weil sie ohne Arbeit einfach (als ganzer Mensch) keine Zukunft haben. Das bedeutet nicht, dass sie nicht arbeiten WOLLEN, sondern es einfach nicht KÖNNEN. Keine Arbeit, bedeutet kein Geld zu haben. Und kein Geld zu haben bedeutet, nichts zu essen kaufen zu können. Das wiederum bedeutet: Wenn niemand kommt, der Dir etwas zu essen bringt, hast Du nichts. 

Und manche fliehen, weil es einfach krass ist, zu sehen, dass Du, weil Du arm bist, Dir ein einfacher Besuch beim Arzt nicht gestattet ist und Dein gebrochenes Bein deshalb einfach nicht behandelt wird. 

Und was ihr auch nicht seht: Dass weniger als 1 % dieser Menschen in Deutschland bleiben, da 99 % gnadenlos abgeschoben werden. Was Ihr erst recht nicht seht: Dass es um diese 99 % in ihrer Heimat schlechter bestellt ist, als vorher, weil sie, um die Reise zu bezahlen, ihr Haus verkauft oder ihr gesamtes Erspartes an Fluchthelfer gegeben haben. Viele „Abgeschobene“ sind dann noch ärmer als zuvor.


Wenn Ihr das nächste Mal erneut mit dem Finger auf Leute (egal, welcher Herkunft) zeigt, dann überlegt vielleicht, ob es da vielleicht etwas gibt, was ihr im Augenblick nicht sehen könnt. Denn vom Äußeren auf das Innere eines Menschen zu schließen ist einer der größten Fehler, den wir begehen können.

P.S. Ich werde hier keine rechten Parolen dulden.

P.P.S. Refugees welcome. 

200 Worte (plus Überschrift) zum Ende

Zu Ende ist hier gar nichts, erst recht nicht am Anfang eines Textes, eher schon am Ende, was hier aber, wie gesagt, geschrieben, noch gar nicht ist, denn dafür ist der Text zu kurz, was Quatsch ist, denn nichts ist zu kurz für ein Ende, da ist immer und überall Platz für, das Ende ist da sehr wählerisch und insbesondere in seiner Unberechenbarkeit zuverlässig, hat es doch keinen Willen, nur eine Funktion, die es ausfüllt, bedingungslos ausfüllt, wie ein schwarzer Fleck auf heller Kleidung, aber auch wie ein Knopfloch, es ist da wahrlich nicht wählerisch, aber zuverlässig, funktioniert es halt grundsätzlich, nicht grundgütig, eher gnadenlos, darin vielleicht doch grundgütig, weil egalitär, nur wenn ich die Sache, egal welche, groß, klein, was auch immer, vom Ende her betrachte, sehe ich, zu welch nichtig-wichtigem Tun sich Menschen berufen fühlen und wie belanglos all das tatsächlich ist, was dazu führt, Menschen in ihrer Unfertigkeit als belanglos anzusehen, was sicher nicht immer gerecht ist, aber meistens schon, denn wenn ich nur lange genug warte, macht jeder Mensch Fehler, lange vor einem Ende, aber in der Außendarstellung ist dann immer alles perfekt, weshalb es auch ein Ende braucht, immer, denn Menschen lernen sowieso nichts dazu…

Ich reise mir den Arsch für euch auf. Ich organisiere fast jede Verabredung, weil ihr es nicht auf die Reihe kriegt. Ihr könnt immer zu mir kommen, ich gehe gnadenlos Kompromisse für euch ein und das ist euer Dank: kindisches Verhalten. Fickt euch. Ich habe keine Lust mehr auf euch Rücksicht zu nehmen.
—  gibnenfickaufliebe

Tropf, tropf, tropf…

Wisst ihr, was das Beste am Zelten ist? Wenn man Nachts um zwei aufwacht, weil einem eisig kalt ist, man merkt, wie der Wind an den Wänden ruckelt und der Regen gnadenlos auf das Zelt prasselt.
Ich war froh, das ich Fred hatte, an den ich mich kuscheln konnte. Aber Jan und Rabea waren nicht so happy, denn bei ihnen war das ganze eine sehr nasse Angelegeneit. Ihr ca. 20 Jahre altes Zelt war nicht mehr komplett wasserdicht.
Also haben wir unsere Kniffelpartie abrupt beenden müssen und unser Zelt ganz schnell im Regen abgebaut, damit wir für die anderen eine Regenplane besorgen konnten.
Am nächsten Zeltplatz sah der Himmel aber auch nicht besser aus. Im Gegenteil, hier war noch dazu überall Nebel.
Also haben wir unsere nassen Zelte wieder im Regen aufgebaut und Rabea und Jan haben ihre riesige Zeltplane ausgebreitet.
Wenigstens hatte der Zeltplatz eine überdachte Hütte, was man für $13 die Nacht aber auch erwarten kann.
Hier haben wir den Abend mit essen und spielen verspracht.
Hoffentlich hört es bald auf zu regnen, denn wir sind bei den Milford Sounds und für morgen ist die Schifffahrt geplant.

Sonntag, 26.03.2017 (Milford Sound)

Zivilcourage

Zi·vi̱l·cou·ra·ge Substantiv [die]
der Mut, für seine Meinung auch Nachteile in Kauf zu nehmen.

Mir persönlich ist es sehr wichtig für meine Werte einzustehen, für sie zu kämpfen und sie zu verbreiten. Da ich ein sehr emotionaler Mensch bin, stoße ich oft an meine eigenen Grenzen, verzweifle an Unverständnis und bin frustriert über die Verbreitung von Wertvorstellungen die eigennütziger nicht sein könnten. Natürlich darf man nicht davon ausgehen, dass man selbst unfehlbar ist und den einzig richtigen Weg vor Augen hat, aber bei allem wofür ich mich je eingesetzt habe hatte ich stets alle im Sinn, nie nur mich selbst. Darum sollte es gehen: Eine intakte Gesellschaft zu erschaffen in der jeder sich frei entfalten und ein glückliches Leben ohne Negativität führen kann. Das mag nach Utopie klingen, das mag sehr weit weg sein, aber sind wir uns nicht eigentlich alle einig, dass das der einzig richtige Weg ist? Sollten wir nicht also alle, jeder einzelne von uns, seinen eigenen kleinen Beitrag leisten?

Diese Gesellschaft macht mich traurig. Die gebrochenen Menschen die aus ihr wachsen manchmal sogar so sehr, dass ich zutiefst unglücklich bin, obwohl mein eigenes Leben, meine eigene kleine Welt, erfüllter nicht sein könnte.

Ich kann Ungerechtigkeit nicht hinnehmen, ich kann es einfach nicht. Solange jemand leiden muss werde ich immer auf seiner Seite stehen und da kann man mir noch tausend mal sagen es ginge mich nichts an oder ich solle aufhören zu meckern: Es geht uns alle was an! Hört auf wegzuschauen!

Ich möchte nun mal konkreter werden, um aufzuzeigen, dass jeder von uns ständig in Situationen ist, in denen man Zivilcourage beweisen sollte.

Gerade in der Szene in der ich mehr oder weniger unterwegs bin (Social Media, YouTube) bekomme ich nur allzu oft über vier Ecken mit, wie einige “Creator” ihre Position gnadenlos ausnutzen und andere darunter leiden müssen. Hätte ich all diese Dinge aus erster Hand mitbekommen, wäre ich persönlich vor Ort gewesen oder hätte ich Beweise, ich würde das alles sowas von auffliegen lassen – aber dem ist (bisher) nicht so. Ich bitte einfach jeden der sowas mitbekommt inständig darum seinen Mund aufzumachen. Viele bleiben lieber still, weil sie sich keine Möglichkeiten oder Kontakte verbauen wollen. Das sind aber meiner Ansicht nach absolut niedere Beweggründe und ich würde es auf jeden Fall unterlassene Hilfeleistung nennen. 

Man darf nicht einfach alles ignorieren und die Augen davor verschließen, nur weil es einen persönlich nicht betrifft, nur weil man selbst nicht beteiligt ist, nur weil man keinen Stress will.

Wenn jemand der das hier liest selbst ein Opfer solcher Taten ist; wenn du alkoholisiert (um nicht zu sagen absichtlich abgefüllt) oder unter andere Drogen gesetzt wurdest, wenn du in eine Situation gedrängt wurdest die du so nicht erleben wolltest, wenn du benutzt wurdest: Bitte sprich darüber. Das hilft dir selbst und jedem der vor oder nach dir in diese Situation gekommen ist oder noch kommen könnte. Leider passiert es nur allzu oft, dass gerade die Opfer den Fehler bei sich selbst sehen, sich schämen und das Gefühl haben es provoziert zu haben – euch trifft keine Schuld. Diese Typen wissen ganz genau wie ihr zu ihnen aufseht und sie sind geübt darin Mädchen zu manipulieren und in solche Situationen zu bringen.

Denen die das hier lesen und sich wiedererkennen möchte ich abschließend Folgendes sagen: Alles wird euch irgendwann einholen, seid darauf gefasst.

Was ich an Büchern ganz besonders liebe, ist die Tatsache, dass die Handlung hübsch portionsweise in Kapitel unterteilt ist. In der Realität hat man das nicht. Wenn einem das, was gerade geschieht, nicht passt, kann man nicht einfach überblättern und an einer anderen Stelle weiterlesen. Statt in Kapitel portioniert zu sein, ist unser Leben ein fortlaufender Strom aus Sekunden, Minuten und Stunden. Ein Ereignis geht gnadenlos ins nächste über, und es gibt keine Zeitsprünge oder Absätze oder leere Seiten dazwischen, die es einem ermöglichen, eine kleine Pause einzulegen und durchzuatmen. Ganz egal, was gerade passiert, der Fluss des Lebens reißt uns unbarmherzig mit sich und konfrontiert uns mit immer neuen Ereignissen, auf die wir reagieren müssen - ob wir wollen oder nicht.
—  Colleen Hoover (Hope Forever)

An Toni… 

Süße Maus, erst 7 Jahre. Bist noch kein Jahr zur Schule gegangen, weil dich der Krebs so zerstört hat. Trotzdem hatten wir jeden Donnerstag pünktlich um 17.30 Uhr dieses Date zum Mikado spielen. Darauf hast du dich wirklich immer gefreut oder? Mit dem Trottel, der jedesmal gnadenlos extra verloren hat um dich zum Lächeln zu bringen. Der mit dir deine Lieblingslieder gesungen hat und Gitarre dazu gespielt hat, egal was die Schwestern sagten. Deine Mom hat mir so oft erzählt, wie froh sie war, dass ich bei deiner ersten Chemo da war. Sie hätte es nie so geschafft. Du wolltest mich heiraten, wenn du älter bist, weißt du noch? Heute warst du nicht mehr da. Du hast mir mal deine Ansichten über den Tod erzählt.. Wie es danach wohl weiter gehen würde. Du hast meine Hände genommen und gesagt, ich soll die Augen schließen. “Was siehst du?” - “Ja, nichts. Was siehst du denn?”. Du hast meine Hände losgelassen und gesagt, wie ich so etwas behaupten könnte, denn sie hat einen Freizeitpark mit vielen Zuckerwatteständen gesehen. Ich bin mir sicher, dass du die Stände nun gefunden hast. Die mit Zuckerwatte in Rot, Blau, Grün, Gelb und Weiß.