gigantische

Snelle tekening naar mijn ervaring van de treinreis Brugge-Oostende.

Achteraf gezien maak ik de bedenking dat ik beter twee versies gemaakt had; Brugge naar Oostende en omgekeerd. Een andere bestemming betekent natuurlijk een andere beleving.

Verder is de prent ook vrij onvolledig. Voor mij behoren stations tot de meest overweldigende plaatsen die er zijn. Niet alleen is er sprake van een enorme mensenmassa, die massa is ook nog eens verdeeld in verschillende stemmingen. Sommigen kijken verlangend uit naar hun bestemming, anderen zien op tegen de dagelijkse sleur. Tijd lijkt stil te staan voor wie met een zucht opmerkt dat zijn trein steeds meer vertraging oploopt, maar op hetzelfde moment razen mensen langs je heen.
Toeristen proberen in hakkelend Engels aan informatie te komen, scholieren bladeren koortsachtig door hun cursus biologie, iemand eet spaghetti als ontbijt, ik hoor jongens die ik een jaar of twaalf schat, de term ‘gay’ in dit jaar nog steeds als scheldwoord gebruiken- heeft die conducteur nu een chinchilla bij zich..? Er is zo’n gigantische verscheidenheid aan mensen die - afgezien dat ze allemaal gebruik maken van het openbaar vervoer - weinig gemeen lijken te hebben.

Lang verhaal kort; het is een te banale en eenvoudige tekening om echt te vatten wat voor een belevenis een treinrit kan zijn.

Muur

Ik heb een plaat voor mijn gezicht. Een muur misschien wel. Ik heb mijn ogen dicht. Koop een hamer. Sla allemaal op mijn gigantisch grote muur. Spuug erop. Beschilder het met het lelijkste kunstwerk. Gooi met emmers brandstof. Steek het in de fik. Hang het vol met dornen zodat ik mij telkens weer prik. Ik wil het doorbreken. Zien afbrokkelen. Erop springen met mijn blote voeten, want ja het doet pijn. Het moet nog maar enkel bestaan uit stof. Of helemaal niets meer. Maar ik kan het nog niet alleen. Denk ik.

Einfach so

Ich sitze auf dem Bett und starre die weiße Wand, mir gegenüber, an. Einfach so. Ohne ersichtlichen Grund.
Noch vor ein paar Stunden hatte ich einen relativ guten Tag. Ich habe es sogar geschafft mal wieder frei zu lachen und
gewisse Dinge aus meinem Kopf zu verbannen.
Doch von einer Sekunde auf die andere überfällt mich wieder das grauenvolle Gefühl der Leere und des Schmerzes…
Es gab keinen Auslöser für diesen plötzlichen Gefühlsumschwung. Es passierte einfach.
Das geschieht zwar sehr oft, aber bis heute habe ich noch keine Erklärung für dieses Verhalten gefunden.
Also sitze ich da. Stundenlang. Nicht in der Lage mich zu bewegen, da alle negativen Gedanken und Emotionen, die ich wenigstens für eine Weile aussperren konnte, mich wie ein gigantischer Tsunami erfassen und zu Boden drücken. Der Druck auf meiner Brust ist so groß dass mir das atmen schwere fällt als es eigentlich sollte.
Und obwohl der Tag eigentlich gut verlaufen ist, bin ich dennoch nicht im Stande, etwas anderes als den Schmerz​ und die Leere zu spüren. Ich bin nicht in der Lage mir die schönen Momente des Tages ins Gedächtnis zu rufen, da sich dort wieder die Dinge eingenistet haben die ich kurzzeitig verbannen konnte.
Ich kann bloß hier sitzen und warten bis es wieder erträglicher wird.

Floyd: “Die erste Sache an die ich mich erinnern kann ist, wie ich von meiner Mutter an Silvester ne Wunderkerze bekommen hab. Der Himmel war voll mit Raketen und Feuerwerkskörpern die sprühten und explodierten und es war laut. Aber ich hatte keine Angst, sondern hab meine Wunderkerze in den dunklen Himmel gehalten und wie wahnsinnig geschüttelt. Ich hab sie so doll geschüttelt, so wahnsinnig doll wie ich irgendwie konnte, oder noch doller, bis ich nicht mehr konnte und immer weiter besinnungslos und immer doller. Und ich war klein und die … die Wunderkerze auch. Aber ich war beim Grössten und Unglaublichsten dabei, was ich je gesehn hatte. Das Tollste und Grösste was es gab und ich war dabei. Ohne das ich es wusste, dass ich irgendwas wusste. Ich glaub ich hab in meinem ganzen Leben nie wieder etwas so gemacht. So doll und kompromisslos und total. Ich glaub ich hab auch nie wieder in meinem Leben irgendwas erlebt, was so gross war und so gigantisch.”
—  Absolute Giganten

Trappen af. Ik knik gewoon, als ik iets zeg verstaat ze het toch niet. Zoals elke oktoberdag wurm ik mij tussen het volk door en zoek een bekend gezicht. Routine, kuske op de wang.

Vanavond neem ik geen plaats in, vanavond ben ik gigantisch. Vanavond ben ik precies de afstand tussen twee mensen en die extra centimeter die het wat te krap maakt.

Slot open. Voeten op de pedalen. Dan pas de lampjes. Dag hé. Voelt u het ook? Zware ogen, mijn nek, dat net iets te ruw, die sirene.

Mäntig, 13. November 2017 (Patagonien)

Das isch mini erscht Wuchä ganz ällei uf mirä ganzä Reis gsi bis ez. Isch scho ganz schön komisch und mini Gspändli fähled mär scho. Hät uh vil Sachä wo sich total komisch afühled so ganz ällei. Niämert isst mit mir, niämert dreht sich mit mir vo dä Hünd weg, niämert klätterät mit mir uf jedä Stei und niämäert isst mit mir än Brownie zum Dessert… hani mi so nach ärä Wuchä langsam dra gwöhnt und bin aso nid depressiv🤣 han ja trotzdem cooli Sache erlebt und gseh.

Afangs Wuchä bini bim Perito Moreno gsi. Das isch dä bekanntischt Gletscher da. Dä isch 31Km lang, 5Km breit und 55m über Meer und bis zu 350m unter Wasser. DZahlä sind aso sehr idrücklich gsi und so hät er sich au präsentiert. Isch scho gigantisch gsi, mir sind vo dä Süd, Ost und Nordsitä zFuäss über verschiedeni Spaziersteg entlang gloffä. Immer wieder mal häts grumorät und dänn isch än Iisblock is Wasser dunnärät. Dä zweiti Teil vo dä Tour hämer mit äm Boot gmacht sind zum Gletscher anä gfahrä. Isch mega schön gsi, diä ganzä Farbä und dLandschaft sind wunderschön. Han dän no äs Erlebis mit ärä chinesichä Damä gha… diä sind eifach all vor mich anä dränglet und ich han gar kei Föteli chönä machä. Han sie dänn mal uf dSitä gschobä und gseit ich seig zerscht gsi und sie söll ez da hinter mir warte bis ich fertig bin. Sie häts nid so läss gfundä, aber ich han denkt ich han au zahlt und diä münd gar nid immer so unverschämt tuä.

Mini Reis isch dänn witer gangä nach El Chaltén, wo ich chli go wandere bin. Han mit mä Guide zämä, (wo ich anschiindänd buächät han, weiss mängisch nüm so gnau was ich alles buächät) dWanderig zu dä Laguna de los Tres gmacht. Das sind 20Km gsi und dä letschti Kilometer Ufstieg sind 400 Höhämeter gsi. Sguätä isch gsi, dass diä Wanderig vo 400 uf 1’100m.ü.M. gangä isch, aso höhetechnisch keis Problem. Isch au suscht nid so streng gsi, aber uh lang, 15 km hetet au glanget. Mir sind mit äm Bus zum Usgangspunkt El Pilar gfahrä wordä. Vo det simer am 8.45Uhr los gloffä richtig Mirador Glaciar Piedras Blancas. Vo det hät mär dä Gletscher Piedras Blancas mega guet gseh. Isch mega schön und diä Gletscher sind scho idrücklich wiä gross sie sind. Witer ischs gangä zum Campingplatz Poincenot, det hani mini Fläschä im Fluss chönä uffüllä und uf WC ga, wobi, dass definitiv eis vo dänä gsi isch woni liäber hinder dä Baum wär. Nachher isch dä langi steili Schlussufstieg agstandä. Hät mega gwindet und isch scho chli än Kampf gsi, aber nid so schlimm wiä am Lares Trek. Dobä acho hät mär ä mega Ussicht gha und mir händ zMittag gässä mit Blick uf dä Fitz Roy. Dä isch zwar leider chli i dä Wulchä versteckt gsi. Dä abä Wäg sind au nomal 10Km gsi und irgendwänn hanis dänn au chli gseh gha und bin nur na gloffä zum zrugg is Hotel zcho. Landschaftlich isch au dä Rückweg sehr schön gsi.

Dä zweiti Tag isch leider chli am Wetter zum verhängnis worde. Wahrschindli, willi äs paar Tag vorher am Grosi gseit han bis ez hani immer guets Wetter gha wenns druf acho isch. Janu… hani halt gläsä am Morgä und am Nami no än Spaziergang gmacht.

Ez bini zrugg in El Calafate und morn Flügi zu dä Iguazu Wasserfäll. Freu mich scho wänn wieder chli öpis los isch. Diä Wuchä isch fast chli wenig gangä für min Gschmack. Vorallem ez wos Dihei immer nächer chunt närvts chli wenni Täg han wo nüt passiert.

Cathedral

Starter für @snrs-neon


Die ungewöhnliche Truppe, bestehend aus einem Jungen und einem Mädchen aus einer anderen Welt, einem Söldner, einer Draculina und einem Vampirjäger, hatte gerade sämtliche Tätigkeiten und Aufgaben in der Stadt erledigt, als der Blick des grünhaarigen Jungens an einem großen Gebäude hängen und er stehen blieb. Auch das Mädchen mit den Wolfsohren, die dank gezielt eingesetzter Illusionskräfte des Vampires verborgen waren, betrachtete staunend das gigantische Bauwerk mit den großen Fenstern, das einsam auf einem Platz stand. „Was ist das?“ „Mh?“ Alex wandte den Kopf um zu sehen, was die beiden meinten. „Das ist der Dom.“, antwortete sie. 

10

Tag 9
Wir schlafen aus! Der Wecker klingelt, aber das ist uns heute egal. Nach dem sehr sehr guten (und teuren) Frühstück im Restaurant machen wir uns auf den Weg zur Bear Paw Bakery. Dort kann man im Sommer wohl in einer Schlange bis auf die Straße stehen, aber wir sind ja „closed for the season“-unterwegs und insofern die einzigen Kunden. Wir besorgen uns Sandwiches für den Tag und eine gigantische Zimtrolle.
Unser heutiges Ziel ist der Maligne Lake, ein Gletschersee hoch oben in den Rockys auf 1700m. Auf dem Weg passieren wir die Wapiti-Herde von gestern, die in Jasper zu wohnen scheint. Der Medicine Lake liegt auf halber Strecke und wir wundern uns, warum er so wenig Wasser führt. Die gefüllten Stellen leuchten in wunderschönem Türkis, aber ein Großteil des Sees ist ausgetrocknet und nur einige Rinnsale suchen sich ihren Weg über die riesige Fläche. Der See wird wohl erst bei der Schneeschmelze wieder gefüllt.
Die Tränen in die Augen treibt uns aber die Landschaft rund um den See. 2015 sind dort 5000ha Waldgebiet verbrannt und überall stehen die halbverkohlten Tannen und Stumpen.
Die Maligne Lake Road schlängelt sich den Berg weiter hinauf und gibt den Blick frei auf wunderschöne Canyons, riesige Waldflächen und die schneebedeckten Gipfel rundum. Als wir auf den Parkplatz am See rollen, ist der Ausstieg bereits eine Herausforderung. Die gesamte Parkfläche ist Eisüberzogen und so rutschen wir mehr, als dass wir gehen, zum See. Der Gletschersee ist rundum von Bergen eingefasst und ist kristallklar.
Wir wandern zunächst am Ufer entlang, bevor wir in den Mary Schäffer Loop einsteigen, welcher nach kurzer Zeit an eine Langlaufloipe erinnert (wäre es nicht so eisig). Diesen stapfen wir eine Stunde, rund 3 Kilometer entlang, am Ende begleitet von zwei putzigen Vögelchen, die vermutlich unser Picknick bevorzugen würden, aber dabei sehr unterhaltsam sind. Auf dem Rückweg vom See halten wir am Maligne Canyon, welcher über sechs Brücken an unterschiedlichen Stellen begehbar ist bzw. besichtigt werden kann. Wir erlaufen drei der Brücken und sehen auch hier den Winter kommen, das Wasser gefriert zu gigantischen Eiszapfen und um die Wasserfälle bilden sich bereits Schneetrichter.
Da es noch früher Nachmittag ist, entscheiden wir bereits heute ein Stück des Icefields Parkway zu fahren. Wir fahren knapp 30 Kilometer zu den Athabasca Falls. Der recht breite Athabasca River fließt vom Athabasca Gletscher entlang des Icefields Parkway und hat sich an dieser Stelle in den Stein gegraben. Das Quartzgestein ist in großen Stücken weggebrochen, sodass sich Trassen und Ebenen gebildet haben. An einer Stelle fließt der breite Fluß dann mit unglaublicher Wucht die schmale Klamm hinab. Beeindruckend! Leider scheinen viele Menschen sich nicht an die ausgebauten Wege und Abgrenzungen zu halten - überall hängen Gedenktafeln, die an die Menschen erinnern, die an den Athabasca Falls in den Tod stürzten. Wir halten uns brav auf den Wegen und entdecken einen Weg zu einem Stausee, der sich hinter dem Wasserfall gebildet hat. Hier fließt das Wasser ganz ruhig und ist türkisblau. Gunnar lässt seine Drohne fliegen und Cati sammelt Steine. Auf dem Rückweg halten wir die Augen auf nach Wildtieren, werden aber enttäuscht. Also beschließen wir spontan noch einmal die ruhige Nebenstraße zum Medicine Lake hochzufahren. Dort haben sich gestern wohl Elche aufgehalten. Wir fahren ein gutes Stück und entdecken auf einmal direkt am Straßenrand eine Elchkuh friedlich grasen. Beeindruckend, wie groß diese Tiere sind!
In Jasper begegnet uns die Wapiti-Herde erneut. Dieses Mal überquert sie vor uns die Straße. Wir folgen dem Tipp einer Bloggerin und essen heute in der Jasper Brewing Company. Dort gibt es leckeres Bier, aus der namensgebenden Brauerei und Cati stellt fest, dass es doch Sinn macht jede Zutat des gewählten Menüs zu übersetzen. Der unerwartete Rosenkohl schmeckt dann aber doch ganz gut.
Zurück im Hotel geht es noch einmal in den Hot Tub. Wir lassen den Abend mit amerikanischem Let‘s Dance und dem besten Ben&Jerry‘s Eisbecher ausklingen.

Was machst du gerade?

Was machst du gerade? Fragt mich Facebook und denkt, damit die Richtlinien eines Freundes zu erfüllen. Falsch gedacht. Ich habe das Gefühl, dass dieses “Was machst du gerade” eine Schriftgröße gigantischer geworden ist. 

Liebes Facebook, 

ich wollte dir noch nie erzählen, was ich gerade mache. Nicht vor 5 Jahren und auch nicht gestern, als ich Spaghetti mit Tomatensauce zu Mittag gegessen habe. Und ich werde es auch heute nicht machen, wenn das “Was machst du gerade” nun anstelle von 10 Pt. 12 Pt. Textgröße hat. 

Sorry. 

Ich bin dann doch froh, die Einzelheiten meines Alltages und Nichtstages im realen Leben zu besprechen. Da bekommt man auch Feedback in Form von Mimik (ein nicht zu unterschätzendes Kommunikationsmittel) und Gestik (ebenfalls sehr hilfreich, besonders beim Entschlüsseln von sarkastischen Nachrichten). Außerdem habe ich schon seit einem Jahr eine Beziehung mit einem anderen. Er heißt tumblr. Ich glaube, es ist etwas Ernstes..

Obwohl ich noch manchmal bei dir vorbeikomme, um meine Nachrichten abzuholen, heißt das nicht, dass unsere Beziehung noch dieselbe ist wie damals. Du weißt, wir waren jung und noch so unerfahren im Umgang mit..dem digitalen Bad Boy. Doch trotz der Wandlung tust du mir auch manchmal leid. Nie fragt jemand, wie es dir geht. Was machst DU gerade, liebes Facebook? Wie hat dein Essen geschmeckt, wie war der Besuch des Konzertes und welche Spielanfragen würdest du mir gerne schicken? 

Ich hoffe, wir können Freunde bleiben. 

In Liebe, Ani

Achtung Wild…äähhh Riesenschildkrötenwechsel!!

Nachdem wir gestern schon gegen 21Uhr weggepennt sind, schliefen wir heute mal etwas länger und standen erst gegen 7:30Uhr auf. Topfit konnte es also los gehen. Nach unserem besten Frühstück bisher auf den Inseln ging es zur Concha Perla (super schöne Lagune zum Schnorcheln). Da es da neben Seelöwen noch mehr vor Touristen wimmelte, drehten wir ab und mieteten Fahrräder. Mit diesen ging es mehr und mal weniger am Strand entlang zur Wall of Tears. Mit mal wieder absoluten Schrotträdern ging es durch die Landschaft. Die Schilder…“Bitte nicht die Schildkröten anfassen”…suggerierte uns…hier müssen irgendwo Schildkröten sein. Bääämmm…auf einmal sahen wir eine im Gehölz an einer Kaktee stehen und ein großes Blatt derselbigen verspeisen. Da guckt man nicht schlecht wenn man neben der Strecke eine Riesenschildkröten fressen sieht. Wir trafen noch einige weitere Exemplare auf unserem Weg zur Mauer. An der Mauer angekommen wanderten wir noch einen Weg hinauf. Die Aussicht die sich einem ganz am Ende bot war gigantisch und wir waren auch hier völlig allein. Wenig später stieß noch ein Schweizer dazu. Wir plauderten ein wenig und machten uns auf den Weg zurück. Auf der Rückfahrt kreuzte dann plötzlich eine Riesenschildkröten unsere Fahrbahn. Wir mussten tatsächlich bremsen bis der Koloss auf der anderen Seite war, obwohl es schneller ging als man glauben mag. Das ebenfalls mal wieder unzählige Meeresleguane faul auf dem Weg lagen, brauch ich ja mittlerweile nicht mehr erwähnen :). Nach dem wir die Fahrräder abgaben stellten wir fest, dass wir noch genau 30$ Bargeld haben und es kein Geldautomaten auf der Insel gibt. Ist doch genug denkt man sich. Nun…da wir außer Frühstück noch nix gegessen haben und 2 Bier und 2 Äpfel = 7$ im Supermarkt kosten, sind 30$ relativ ;). Jedenfalls kam es wie es kommen musste, wir hatten die Gelegenheit am Abend zu kochen. Somit war alles geritzt und wir konnten uns sogar noch ein Bier kaufen :). Auch an Isabela haben wir uns sehr gut gewöhnt und werden auch diese Insel, morgen nur schweren Herzens verlassen.

Deze foto geeft de start van de eerste editie ‘Tweedaagse Nederland’ weer. Hopelijk het begin van een lange traditie.
Deze bus is eerst het Science Center in Delft onveilig gaan maken. Ze konden er gaan programmeren of een raket bouwen. Eén groepje heeft voor een unicum gezorgd: hun raket ligt op het dak van de TUDelft.
In de namiddag zijn ze het beste van zichzelf gaan geven als stadsgidsen in Den Haag. En zelfs een echte stadsgids heeft hen gecomplimenteerd.
Later op de avond leefden ze zich nog wat uit in de bar van onze StayOkay hostel. Met lood in de benen kropen ze vervolgens naar de kamer om hun slaap te faken.
De volgende dag huppelden ze weer vrolijk rond en vielen ze Rotterdammers lastig. Zagen ze gigantische - rare- gebouwen. Liepen ze door de markthal op zoek naar Nederlandse specialiteiten : kroket, Gouda kaas… Broodje bapao?
In de namiddag werden ze langzaam in slaap gewiegd bij het doorploeteren van de Rotterdamse Maasvlakte 2. Na deze ‘vermoeiende’ busrit vingen ze de lange busrit huiswaarts aan. Tot ieders verbazing verliep het allemaal heel vlot, te vlot. En daar was de Brusselse ring. Met 40 minuten Brusselse vertraging konden ze om 19.10u. hun ouders omhelzen en met vele verhalen de avond vullen.

Klubtour 2014 - Amsterdam & Nijmegen

Jungääääää! Auf gehts nach Holland. Oder in die Niederlanden, diesen Unterschied haben wir auch nach zwölf Jahren Geografieunterricht nie ganz verstanden.
Was wir allerdings schon zu Schulzeiten wussten: Da darf man kiffen! Was haben wir uns das vorgestellt, mit unserer pubertären Fantasie, ein Land, in dem alle Gras rauchen dürfen. Wahnsinn. Bis wir dann zur Abschlussfahrt tatsächlich mal mit der ganzen Klasse nach Holland segeln gefahren sind. Da mussten wir feststellen, dass kiffen zwar per se erlaubt war, aber keiner uns deutsche Jugendlichen in die Coffeshops lassen wollte. Tja, doof, da mussten wir dann doch wieder vom Straßendealer irgendwelchen gestreckten Mist kaufen, von dem dann allen schlecht geworden ist. Hätten wir auch in Deutschland machen können.
Und im Prinzip haben die meisten von uns seit dieser Zeit nicht mehr gekifft. 
Spitzen Gelegenheit also, endlich mal wieder so richtig auf die Pauke zu hauen am Offday in Amsterdam. Vier Jahre nicht von Joint gezogen, und dann mal so richtig einen wegledern im Coffeshop. Spitzen Idee! 
Auf die näheren Umstände des Abends wollen wir nicht weiter eingehen, wir waren jedenfalls froh, am ende doch noch den Weg zum Hotel gefunden zu haben. 
Da Konzert am nächsten Tag im “Paradiso”. Ein Club in einer ehemaligen Kirche. Wieder so eine Schulzeiten-Erinnerung: Da war auch Disko damals. Und da sind wir sogar rein gekommen. Und Felix hatte sich in ein Mädchen mit Krücken verknallt.

Besonderes Spezial an diesem Abend: Keine Barriers. Also keine Gitter vor der Bühne. Resultat: haufenweise Stagediver auf der Bühne. Und dementsprechend auch paar amtliche fails. Haha.

Nijmgen wiederum war nicht so Erinnerungsbehaftet. Dafür topmodern. Scheint so ein Ding in Holland zu sein, dass die da in allen Städten staatlich finanzierte Konzerthallen hinbauen. So richtige Neubau-Komplexe, ausschließlich für Aufführungen. Echt abgefahren. Da gab es eine Nightliner-Dreh-Vorrichtung. Ein gigantischer Greifarm gewissermaßen. Direkt IM Haus. “Watt das alles kostet”.
Feuchter Traum jedenfalls für jeden Veranstalter in Deutschland, wahrscheinlich.



Hmm, lecker Essen aus der Wand. Aus! der! Wand!


Karl macht mal wieder Selfie mit nem Fan.


Harte Typen, dunkle Gassen. Die Gäng in Amsterdam.

Prüfender Blick, ob auch korrekt abgesprungen wurde.


Felix nimmt ein wohltuendes Bad in Niederländern.


Haufen Leute auf der Bühne. Und einer im Spice Girls Shirt. Joa.


Till hat sich nen heißen Ofen geborgt. 


Felix versteht Kunst. 



Vorm Konzert. Immer nochmal ne Runde trockenschwimmen.


Die Brüder balgen. Felix mit 14 Doppelkinnen. 


Tanzunterricht auf der Bühne in Njimegen. 


Steffen hantiert mit einer Schere herum. Schon wieder.