gigantische

Ich habe gestern Abend durch den Bundestrainer von meiner Nominierung erfahren. Die Überraschung und die Freude ist natürlich gigantisch. Für mich ist es eine große Ehre, dabei zu sein, und es ist die größte Ehre, mein Land vertreten zu dürfen. Ich möchte mich in jedem Training beweisen und zeigen, dass der Bundestrainer mich zurecht in das vorläufige Aufgebot berufen hat.
—  Erik Durm
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Weltmeister!!!
Fühlt sich saugut an

Die Feier war gigantisch. Und jetzt ab zu unseren Fans nach Deutschland. Und nochmals gemeinsam Feiern! Freu mich schon drauf.

Gestern war es ein hartes Stück Arbeit gegen Argentinien. Aber die bessere Mannschaft hat gewonnen.

Viele Grüße, euer Thomas Müller

Thomas via Facebook

Am Tag seiner Vertragsunterschrift haben wir mit Neuzugang Jonas Hofmann über seinen Wechsel von Dortmund nach Mönchengladbach gesprochen.

Hofmann über… …die Gründe für den Wechsel: Das Gesamtpaket hat letztlich den Ausschlag zu Gunsten Borussias gegeben. Es gab zwar mehrere Angebote, wie auch in den Medien zu lesen war. Aber der Klub, mit dem ich mich richtig beschäftigt habe und bei dem mir auch mein Bauchgefühl gesagt hat, das ein Wechsel dorthin Sinn machen würde, war Borussia Mönchengladbach. Und ich bin froh, dass es nun dazu gekommen ist. 

...Kontakte zu anderen Borussen oder früheren Borussen: Da gab es schon den einen oder anderen Kontakt, den ich genutzt habe. Ich habe mich noch ein bisschen informiert, muss aber auch dazu sagen, dass ich nur überaus Positives gehört habe und mit einem sehr guten Gefühl nach Mönchengladbach komme.

 …seine bisherigen Erfahrungen im BORUSSIA-PARK:Ich war schon öfters im Stadion und habe für Mainz auch schon im BORUSSIA-PARK getroffen. Die Stimmung war immer gigantisch. Die Fans sind super. Ich habe selber viele Freunde und Bekannte, die Gladbach-Fans sind. Die kommen auch gerne ins Stadion und erzählen nur Positives.

 …seine künftige Rückennummer: In Dortmund und Mainz hatte ich die Nummer sieben. Die hat bei Borussia aber Patrick Herrmann. Ich hoffe, ich kann die Nummer 23 bekommen. Mein Bruder spielt auch Fußball und trägt die Nummer auch. Das würde also passen. Außerdem gefällt mir die Zahl gut. …

…Borussias bisherige Saison: Am Anfang war es irgendwie so wie in Dortmund in der vergangenen Saison. Man konnte das einfach nicht erklären, weil in der Mannschaft eigentlich so viel Potenzial steckt. Woche für Woche hat man gedacht, jetzt müssten sie doch eigentlich mal gewinnen. Und dann haben sie doch wieder verloren. Dann kam aber die Wende, die mich sehr gefreut hat, weil der Klub in ganz Deutschland nach außen hin sehr sympathisch wirkt. Und bei dem, was ich bis jetzt kennen lernen durfte, ist er das auch.

 …die Ziele für die Rückrunde: Wir wollen das Maximale mit unseren Mitteln herausholen. Das heißt, wir werden versuchen, weiter in der Tabellenregion zu bleiben, in der wir gerade stehen. Ich hoffe, dass wir am Ende der Saison so weit wie möglich oben stehen werden.

 …die Zeit bis zum Trainingsauftakt am 5. Januar: Ich fliege noch kurz für ein paar Tage in Urlaub, um etwas abzuschalten, Sonne zu tanken und voller Energie am 5. Januar angreifen zu können.

-mobil.borussia.de

Was machst du gerade?

Was machst du gerade? Fragt mich Facebook und denkt, damit die Richtlinien eines Freundes zu erfüllen. Falsch gedacht. Ich habe das Gefühl, dass dieses “Was machst du gerade” eine Schriftgröße gigantischer geworden ist. 

Liebes Facebook, 

ich wollte dir noch nie erzählen, was ich gerade mache. Nicht vor 5 Jahren und auch nicht gestern, als ich Spaghetti mit Tomatensauce zu Mittag gegessen habe. Und ich werde es auch heute nicht machen, wenn das “Was machst du gerade” nun anstelle von 10 Pt. 12 Pt. Textgröße hat. 

Sorry. 

Ich bin dann doch froh, die Einzelheiten meines Alltages und Nichtstages im realen Leben zu besprechen. Da bekommt man auch Feedback in Form von Mimik (ein nicht zu unterschätzendes Kommunikationsmittel) und Gestik (ebenfalls sehr hilfreich, besonders beim Entschlüsseln von sarkastischen Nachrichten). Außerdem habe ich schon seit einem Jahr eine Beziehung mit einem anderen. Er heißt tumblr. Ich glaube, es ist etwas Ernstes..

Obwohl ich noch manchmal bei dir vorbeikomme, um meine Nachrichten abzuholen, heißt das nicht, dass unsere Beziehung noch dieselbe ist wie damals. Du weißt, wir waren jung und noch so unerfahren im Umgang mit..dem digitalen Bad Boy. Doch trotz der Wandlung tust du mir auch manchmal leid. Nie fragt jemand, wie es dir geht. Was machst DU gerade, liebes Facebook? Wie hat dein Essen geschmeckt, wie war der Besuch des Konzertes und welche Spielanfragen würdest du mir gerne schicken? 

Ich hoffe, wir können Freunde bleiben. 

In Liebe, Ani

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Hey peepz


So… Seems we’re all back in class now 🤓 STRONG TOGETHER 💪🏼(inderdaad, zelfs met die gigantische afstand en Atlantische Oceaan tussen ons) Aan al de nieuwe studentjes, succes!!!

💡1 gouden TIP meegekregen van la mama; wees zo sociaal mogelijk je eerste dagen want die eerste dagen zijn de awkard-conversation-loze dagen🗯. Maakt niet uit waar je over praat, sh** just doesn’t get awkward yet 😉. Ik weet het, lastig op den duur -‘k durf het bijna niet te zeggen maar het is inderdaad lastig- je non-stop enthousiaste zelf bovenhalen, blijven spreken en geïnteresseerd zijn in wat de ander (maybe toekomstige vriend/vriendin) je te vertellen heeft. Maar deze weken zijn daarom juist zo leuk. Voor iedereen een schone lei, voor iedereen een nieuw begin, let’s do thisss (ofja, it’s up to you guys 😎)

Ik brand alvast een kaarsje in de hoop dat niemand voor gesloten kotdeuren zal staan of zich zal overslapen… SUCCES EN HAVE FUN || 🕯 ||

Bon, dit eventjes terzijde, back to SB. Het schoolleven is voor jullie niet zo heel interessant neem ik aan (toch bestaat het hier wel, don’t forget 😉 voor de wel-geïnteresseerden: nog steeds super blij met m'n vakkeuzes, heel interessant en al veel bijgeleerd, ook m'n engels accent begint steeds vloeiender te klinken, woehoew) maar de weekends zijn hier meestal wel om -letterlijk- over naar huis te schrijven, bijdeze;

Het voorbije weekend is gezellig druk geweest. Zaterdag gaan hiken om erna die verbrande calorieën snel weer bij vullen bij de IN&OUT burgers. Vroeg in bed (proberen te) kruipen want zondag was “the big day”!! Familie Isebaert a.k.a Isepeird kwam me een bezoekje brengen 😜😜😜. ‘K heb geprobeerd om hun zo veel mogelijk van Santa Barbara te tonen en ik denk (en hoop) dat ik erin geslaagd ben. Iets gaan eten in Statestreet, de campus bezocht, gewandeld langs het strand en op de pier en gaan SUPboarden (stand up paddle boarden).

➡️ Nog eens een dikke dankjewel voor alles @fam Ise!!! 'K heb me enorm geamuseerd! ⬅️

Afscheid nemen (pas op want; 'afscheid nemen bestaat niet’ 🎶) en pompaf maar oh zo gelukkig in bed kruipen om maandag opnieuw aan de schoolweek te beginnen.

Ciao xxⓂ️

(Meer foto’s zie volgende post)

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Spontan entschieden wir uns, nach Belgien zu fahren. Dort erwartete uns nach einem kurzen Anstieg eines der bekanntesten Schlösser überhaupt. Das Château de Noisy oder auch Schloss Miranda genannt. Gigantisch wirkt es, auf einem Hügel mitten im Wald stehend. Vom Glockenturm eröffnete sich eine atemberaubende Aussicht bis zur nächsten Burg. 

Einige Räume waren bereits eingestürzt, ein kleines Dach ist abgebrannt und viele Pflanzen erobern das Märchenschloss, welches sich immer mehr zum Geisterschloss verwandelt. Der nebenliegende Schlosspark ist von einem neuen Zaun umgeben und ein Warnschild weist auf einen bewaffneten Wachmann hin. Das Schloss lässt sich von der Rückseite jedoch problemlos betreten und wir haben weder Wachmänner, noch sonstige Urbexer getroffen. Die Treppe zum Turm ist zwar stark beschädigt, dieser kann aber mit ein wenig Vorsicht erklettert werden. Das gesamte Schloss ist stark einsturzgefährdet und sollte nur mit äußerster Vorsicht betreten werden!

anonymous asked:

glaubst du an leben auf anderen planeten?

es wäre das dümmste zu glauben, dass wir die einzigen in diesem universum sind. das universum ist so gigantisch und es gibt so viele planeten, als ob wir dann die einzigen lebenden sind?????

19 september 2016

Gisterenavond heb ik lang zitten wachten op mijn kamergenoot. Regina, een meisje uit Spanje had hier al moeten zijn sinds 17 uur, maar ze is nooit komen opdagen. Ik heb meerdere malen aan mijn gastgezin gevraagd waar ze was. Daar kreeg ik echter nooit antwoord op. “I called EF, but I didn’t get an answer” was het enige dat ze te melden hadden. Ik vind het best wel spijtig dat ik geen kamergenoot heb, want nu kan ik tegen niemand praten.

Gelukkig was het vandaag de eerste schooldag. Ik heb nog geen lessen gekregen, het was namelijk ‘induction day’. Alle studenten werden warm ontvangen met een frisdrankje en een biscuitje. Het was allemaal nog wat zoeken, want de campus is gigantisch groot. De dag bestond uit; een lelijke foto laten trekken voor de studentenkaart, kennismaking met andere studenten, een quiz en een ‘welcome talk’.

Al snel leerde ik drie meisjes kennen: Charlotte, een meisje uit Frankrijk; Caroline, een meisje uit Zwitserland en Satomi, een meisje uit Japan. Samen zijn we tijdens de middagpauze een pizza gaan eten. Niemand kan zich voorstellen hoe gelukkig ik was toen ik ‘deftig’ eten kon binnenspelen.

Na de pauze was er een vrijblijvende city tour, waar ik samen met mijn nieuwevrienden aan meedeed. Het centrum van Oxford is heel gezellig met allerlei oude gebouwen, maar de tour was vrij snel gedaan. Na de tour waren we vrij om te doen wat we wilden. We zijn nog enkele winkeltjes binnengegaan, ik kocht een paraplu, want vandaag was het weer typisch voor Engeland! Het was echter snel gedaan met het shopplezier wanneer we na een uur pas de juiste bus naar huis vonden!

En nu zit ik hier weer bij mijn gastgezin, alleen op mijn kamertje. Ik hoop dat er vlug een ander meisje bijkomt, anders wil ik zo snel mogelijk veranderen!

p.s. hieronder vinden jullie een foto van mijn avondeten of toch van wat mijn avondeten moest voorstellen…