getestet

Getestet:

Es geht um die Gesichtscreme “Bio-Thymian” von der Marke Dr. Scheller.

Bei dieser Creme handelt es sich um organische Kosmetik. Sie enthält also keine Silikone, synthetischen Farbstoffe oder mineralische Öle.
DieCreme, die ich mir gekauft habe, hilft öliger und Mischhaut. Dr. Scheller bietet aber auch Gesichtscremes für z.B. empfindliche Haut (Lavendel), älter Haut (Rosmarin) und trockene Haut (Jasmin).

Dieses Pflegeprodukt (50ml) kommt in einem kleinen braunen Topf. Der Duft, Thymian und Wildrosen, ist sehr angenehm. Ich habe etwa 9 Monate gebraucht um den kleinen Topf leer zu machen, da man nur sehr wenig braucht. Auch zieht die Creme schnell ein.

Ein weiterer Vorteil dieser Creme ist, dass sie ein 4-Jahreszeiten-Produkt ist. Im Winter spendet sie als Tagescreme genau die richtige Menge Feuchtigkeit und im Sommer ist sie eine angenehm leichte Nachtcreme.

Der Nachteil ist der Preis. Bei DM kosten 50 ml geschlagene 13,95€.
Hier scheiden sich verständlicher Weise die Geister. Für die einen ist es zu teuer. Andere argumentieren, dass der Preis aufgrund der Qualität (BDHI- zertifizierte Naturkosmetik) und die lange Nutzungsdauer des Produkts vertretbar ist.

Fazit: Ich jedenfalls war so zufrieden mit dem Produkt, dass ich mir ein neues Töpfchen gekauft habe.

Getestet: Black Roll und Co.

Seit einiger Zeit voll im Trend – Black Rolls, Foam Roller oder auch günstigere “NoName” Schaumstoffrollen.

Wer sie noch nicht kennt - für was braucht man sowas?

Massage ist keine neue Erfindung. In den letzten Jahren stand in der Sportmedizin in erster Linie die Muskulatur im Vordergrund, wenn es darum ging Trainingsleistung zu verbessern bzw. auch Schmerzen zu bekämpfen.
Die Rollen dienen der Selbstmassage. Insbesondere größere Muskelgruppen wie der Rückenbereich oder die Beine können mit der klassischen Rolle sehr gut bearbeitet werden. 

Die 4 Bereiche des Fascientrainings!

In den letzten Jahren hat die Forschung im Bereich des Bindegewebes (Fascien) einen neuen Aufschwung erfahren.
Egal ob Sportler, Trainer oder Mediziner, die Rolle wird im Rahmen des Fascientrainings vor oder nach dem Sport, als Regenerations bzw. Vorbereitungstool oder auch im Bereich der Schmerztherapie verwendet.

Eine kleiner Überblick:

1) Rebound Elasticity
Schwingende, federende Bewegungen.

2) Fascialer Stretch
Langkettiges Dehnen

3) Fascialer Release
Training mit der Schaumstoffrolle bzw. mit anderen Tools wie Tennisbälle.

4) Sensory Refinement
Abwechslungsreiche, koordinative Bewegungsmuster

Was ist jetzt neu?

Fascientraining ist inhaltlich auch nichts Neues!
Wer seine Teilnehmer schon immer abwechslungsreich, mehrdimensional unter Berücksichtigung aller menschlichen Ressourcen trainiert hat, wird auch alle angesprochenen Bereiche des Fascientrainings erreicht haben.
Was sich allerdings verändert hat ist die Anerkennung der Nützlichkeit der Fascien. In den letzten Jahren wurden viele handfeste Belege veröffentlicht (federführend Dr. Robert Schleip), die dem Bindegewebe immer mehr Nutzen zusprachen. Was in den Jahrzehten zuvor als nutzloses Füllgewebe betrachtet wurde, ist heute zeitweise mehr im Fokus als die Muskelfunktion.
Fachbereiche wie die Osteopathie oder auch das Rolfing, denen zuvor immer der wissenschaftliche Unterbau fehlte, konnten in diesem Zuge deutlich mehr Anerkennung erreichen.

Wie funktioniert die Rolle?

Die Schaumstoffrolle gehört inhaltlich also in den Bereich Fascientraining und wird dort als Trainingstool im Fascialen Release genutzt. Durch die rollende Bewegung wird die Grundsubstanz des Bindegewebes “durchfeuchtet” und soll besser gleiten können. Nebenbei haben wir natürlich weiterhin Effekte auf die Muskulatur und den restlichen passiven Bewegungsapparat.

Die Rolle ist recht einfach, unkompliziert und schnell nutzbar. Viele Teilnehmer “beschweren” sich zu Beginn, das die Bewegungsabläufe auf der Rolle anstrengend sind bzw. die Massage an sich auch schmerzhaft ist. Die Übungen sind im Grunde aber recht einfach zu erlernen. Und nach etwas Übungszeit können eigenlich fast alle Nutzer davon profitieren.

Was bringt sie?

Jeder Neueinsteiger wird unterschiedliche Gründe zum testen der BlackRoll, Foam Roller o.ä. haben. Häufig sind Schmerzen ein Einstiegspunkt.
Die Rollen ermöglichen es ohne großen Aufwand Verspannungen zu lösen. Ob Sie dabei auschließlich die Faszien erreichen oder wie in den Jahrzehnten zuvor vermutet ebenfalls die Muskulatur - sei mal dahin gestellt. Im Langzeitttest bei vielen Teilnehmern kann ich eine positive Veränderung mit Blick auf das Schmerzbefinden erkennen. Zusätzlich haben wir ein kostengünstiges und effektives Trainingstool.

Muss es die original Blackroll vom Marktführer sein?

Neben der Blackroll gibt es eine Unmenge ähnlicher Schaumstoffrollen anderer Marken. Meine erste war übrigens ein Kunststoffabflussrohr mit Dämmung ummantelt
In meinen Augen existiert neben der Verwendung von möglichst umweltfreundlichen Herstellungsverfahren eigentlich nur ein Beurteilungsparameter – der Härtegrad.
Und der Härtegrad sollte individuell gewählt werden, das bedeutet – ausprobieren!
Für schmerzempfindliche Menschen wäre daher auch eine weiche Rolle für den Start empfehlenswert. Wie erwähnt kann der Einstieg mit der Schaumstoffrolle etwas schmerzhaft sein!

Wo kaufen?

Von den Black Rolls gibt es sogenannte Starter Sets. Neben der eigentlichen Blackroll ist da noch eine Minirolle, Bälle, ein Poster und eine DVD mit Übungen enthalten. Die Minirolle und die Bälle eignen sich vor allem für kleinere oder schwerer zugängliche Muskelgruppen.
Auf das Poster und die DVD kann man definitiv verzichten, da man auch genug Übungen für die Blackroll im Netz findet. Ebenso ist die Minirolle für mich überflüsig, wenn ich an kleine Muskelpartien ran möchte, nehme ich Tennis oder Golfbälle. Allerdings ist die Größe natürlich nutzerabhängig.
Die Blackrolls gibt es einzeln und in unterschiedlichen Stärken. Von weich bis knüppelhart.
Ich hatte mir zum Start einen Foamroller zum Test bestellt. Den finde ich super.

Mittlerweile empfehle ich aber aufgrund der gestiegenen Dichte von Anbietern tatsächlich das ausprobieren vor Ort.

Turnhallen Urteil:

Klein, praktisch & nützlich! Sehr gut zu gebrauchen für das Training in der Turnhalle!

GETESTET: Sensations Crunchy Crumbles.

GETESTET: Sensations Crunchy Crumbles.

Kurz bevor wir in den wohlverdienten Urlaub gefahren sind bekamen wir ein Paket.

Das Nette ist immer, wenn nicht wirklich ein eindeutig erkennbarer Absender draufsteht.
*grübl*Von wem soll das denn jetzt schon wieder sein?Ob Schlumpi hier schon was ahnt?
*miau*Was mag hier wohl drin sein?

Nun mach doch schon endlich mal auf!
Es schnuppert auf jeden Fall verdammt lecker!
Oh-Ha!!!Na wenn das mal nicht…

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Das Leistungsgewicht des Trikes von Rewaco ist besser als bei einem Golf GTI. Während der Wolfsburger auf 6 Kilogramm pro PS kommt, hat das von mir gefahrene RF1 GT nur 4.5 Kilogramm je PS zu schleppen. Klarer Punktsieg für den Fahrspaß? Oder warum fährt man so ein Trike eigentlich?

Trike fahren – Open Air-Fahrspaß auf drei Rädern?

Rewaco RF1 GT im Fahrbericht

Erst einmal muss klar gestellt werden: Wer Motorrad-Fahrer zu seinen Freunden zählt, der sollte diese nicht unbedingt auf das Trike fahren ansprechen. Oder gar zu einer Tour einladen. So ein Trike ist etwas völlig anderes. Ja, natürlich teilen sich beide diese Knautschzonen-Freiheit. Und einen Helm sollten beide tragen. Und gewöhnlich fahren auch Motorradfahrer mehr zum Genuss durch die Landschaft, als aus Pflicht.  Doch damit enden die Gemeinsamkeiten. Die Motorradfahrer die ich kennen, die kamen aus dem lachen nicht mehr heraus. Ein Trike? Eine Tour auf einem Dreirad? Ob ich schon in Rente sei – die gängigste Frage. Einspur-Organspender und Trike-Fahrer sind evolutionstechnisch nicht ganz auf dem gleichen Level. Das wurde mir schnell klar.

Trike fahren, Rentner-Hobby?

Um sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, ist man nie zu jung. Und entgegen anders lautenden Gerüchten, muss man eben noch nicht in Rente sein, um sich beim Trike fahren einen Schnupfen zu holen. Der größte Vorteil des Trike? Man braucht zwar einen Helm, aber keinen Motorrad-Führerschein. An einer Ampel stehend kann man auch nicht umfallen. Also gar nicht so doof. So ein Trike.

REWACO RF1 GT

So ein Trike ist von Natur aus nichts, mit dem man durch die Gegend fahren sollte, wenn man nicht auch wenig Spaß an der Aufmerksamkeit der anderen hat. Kinder zeigen mit großen runden Augen und geöffneten Mündern auf Dich, Omas schütteln verwirrt den Kopf und Frauen im Hochzeitsfähigen Alter schauen entweder verschämt zur Seite, oder lächeln offensiv in die Richtung des Trike-Lenkers.

Die Trikes von Rewaco sind zudem besonders wenig zurückhaltend. Chrom ohne Ende, dicke, breite Lenkerstangen, doppelte Scheinwerfer-Batterien an der Front, vierflutige Auspuffanlagen und ausladende Karosserie-Rundungen. Das RF1 GT Testgerät war zusätzlich in einer auffälligen Zweifarben-Lackierung in schwarz und rot zum Test angetreten. Damit fällt man auf. Immer. Mal schnell zum Edeka und noch ein paar Tomaten eingekauft? Sicher, wenn man die Zeit für Gespräche hat. Denn diese Gespräche ergeben sich immer. Mal sind es die Kinder, mal die Omas die wissen wollen wie sich so etwas fährt, weil der verstorbene Ehemann, Gnade seiner Seele, der wollte doch immer so ein Trike und manchmal sind es die blondierten Damen kurz vor der Menopause.  Irgendwer sucht immer das Gespräch. Und nicht selten endet es in einer kleinen Demo-Runde über den Parkplatz. Große Augen. Wieder. Und lachende Gesichter. Eigentlich von jedem der wieder heruntersteigt.

Wie andere Trikes auch, so hat auch das RF1 GT einen zweiten Sitzplatz. Weit oben. In ziemlich exponierter Lage. Allerdings fühlen sich die Mitfahrer wohl. Vor einem der Fahrer, dahinter eine ordentliche Rücklehne und im Falle des Rewaco auch noch eine Kopfstütze. So lässt es sich, einem Präsentier-Teller nicht unähnlich, durch die Landschaft gondeln.  Und wenn es sein muss, dann fährt man eben mal schnell mit dem Trike zu Aldi.

Doch eigentlich ist das Trike nichts für den Alltag, zu unhandlich, zu auffällig, aber auch zu sensibel. 

Also – der Fahrer ist zu sensibel. Bei Tempo 100 ist der Einschlag der Mücken noch zu ertragen, wer jedoch bei Tempo 140 keine Handschuhe trägt, der wird sich wundern wie schmerzhaft der Flug von Insekten zu Ende geht, wenn dieser auf der Hand des Trike-Fahrers endet. Das ist für Motorradfahrer wieder nichts neues, aber – der Trike-Fahrer ist eben kein Motorradfahrer.

Und so pendelt sich das Handschuhfreie-Tempo auf dem Trike auch eher bei 90 km/h auf Landstraßen ein – gerne auch noch ein wenig langsamer. Trike fahren ist mehr ein durch die Landschaft rollen, denn ein durch die Landschaft rasen. Auch hier unterscheiden sich Trike-Fahrer und Mopped-Piloten. So ein Motorrad lässt sich von Kurve zu Kurve werfen, das Trike mit seinem massiven Vorderrad und den noch viel massiveren Hinterrädern rollt am liebsten auf einer ruhigen Straße gerade aus.

Wer sich in der Options-Preisliste von Rewaco ordentlich bedient, der kann mit 335er Hinterreifen auf 18 Zoll-Felgen durch die Landschaft gondeln. Das einsame Vorderrad lässt sich bis zu einer Superbike-Hinterreifengröße von 200/50-17 aufrüsten. Diese Bereifung in Verbindung mit dem großzügig verteilten Chrom lässt das Trike martialisch auf der Straße stehen. Auf- und absteigen ist erst einmal ungewohnt, aber mit ein wenig Übung schnell geschafft. Die dicken Streben zu den Füßen des Trike-Piloten eignen sich als Trittbretter und helfen dabei das Trike zu erklimmen.

Einmal im Sitz niedergelassen, hängt man die Hände am breiten Lenker ein und hofft, möglichst viel geradeaus fahren zu können. Für Trike-Piloten mit kurzen Armen, können Park-Manöver und besonders kurvige Gassen zu einer echten Arbeit werden.

Abgefahren

Für meine erste Trike-Erfahrung habe ich mir das RF1 GT mit 140 PS-Vierzylinder und Automatik-Getriebe ausgesucht. Und so ein Automatik-Trike ist – da muss ich die anderen gar nicht gefahren sein, definitiv die Beste Lösung! Einfach am Gasgriff drehen und ab geht die Post. Der Peugeot-Vierzylinder grummelt übellaunig durch die Vierrohr-Auspuffanlage, zieht wild schnaufend die Ansaugluft durch einen großen Rüssel direkt hinter den behelmten Ohren des Fahrers und wirkt auch sonst deutlich mehr nach Rock ‘n’ Roll als seine technischen Daten dies vermuten lassen würden.

140 PS bei 6.100 Umdrehungen, 190 Nm bei 4.800 Umdrehungen – damit schafft es das rund 630 Kilogramm schwere Trike binnen 7.5 Sekunden auf Tempo 100 und wer mutig ist und Handschuhe trägt, für den endet der Vorwärtsdrang erst bei Tempo 175.

Doch das ist Irrsinn. Der grummelnde und in die Umwelt brüllende Franzosen-Vierzylinder macht zwar einen auf wilden Mann, bei der Abfahrt vom Supermarkt-Parkplatz und vor Eisdielen ist das auch arg beeindruckend und verfehlt die Wirkung bei den Zuschauern nicht – aber – eigentlich will man das Trike nur leise grummelnd im höchsten Gang über die Landstraße rollen lassen. Die Beine ruhen dann entspannt auf dem massigen Chrom-Gestell, die Hände hängen locker am Lenker, das Grinsen im Gesicht des Fahrers bleibt dabei unverkrampft.

Zahltag

Es gibt einen Grund, einen guten Grund, weswegen man Trikes in die Ecke der Senioren-Fahrzeuge stellt. So ein Trike ist nichts, was man mal eben nebenbei kauft. Das gefahrene RF1 GT kostet mit dem 140 PS-Vierzylinder und dem Automatikgetriebe mindestens 33.190 € und da ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Optionen und weitere Ausstattungsvarianten lassen freundlich grüßen und mehr als 40.000 € sind schnell ausgegeben.  Und weil man das Trike eher nicht als Alltagsfahrzeug fährt, bleibt es nur als Hobby übrig. Um sich dieses Hobby leisten zu können, braucht es jedoch ein wenig Wohlstand. Diese Art von Wohlstand, den man sich erhofft, nach einem langen und erfüllten Arbeitsleben.

Wer noch nicht in Rente ist, weniger vom Wohlstand erschlagen, sich aber dennoch schon immer mal wie eine “Supernase” fühlen wollte, der kann so ein Trike natürlich auch mieten!

REWACO-Trikes mieten – klick

Das Dreirad-Fazit:

“refreshes your life” – so lautet der Slogan von Rewaco. Und ganz ohne Zweifel, ein Trike mit Automatik und ordentlichem Vierzylinder-Motor macht richtig Spaß beim fahren. Und auch völlig ohne Zweifel, die Trikes von Rewaco wirken technisch richtig solide. Da wirkt nichts improvisiert, das gesamte Trike erfüllt höchste Ansprüche an Verarbeitung und Materialwahl.

Für mich wäre es dennoch nichts. Denn selbst wenn so ein Trike ein besseres Leistungsgewicht hat, als ein Golf GTI, käme es nur als vierte oder fünfte Variante in die Garage. Doch bevor ich mir ein Trike kaufe, kommt erst einmal ein Cabrio vors Haus, dann ein Motorrad und dann

… also, wenn dann noch Platz wäre…

 

Gefahren: Rewaco RF1 GT 140 PS Das Leistungsgewicht des Trikes von Rewaco ist besser als bei einem Golf GTI. Während der Wolfsburger auf 6 Kilogramm pro PS kommt, hat das von mir gefahrene RF1 GT nur 4.5 Kilogramm je PS zu schleppen.

<p>Sotschi (dpa) - Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle hat fr den ersten Dopingfall bei den Olympischen Winterspielen gesorgt. Die 33-Jhrige wurde nach Angaben des Deutschen Olympischen Sportbundes positiv auf das Stimulanzmittel Methylhexanamin getestet. Sie wurde aus dem deutschen Team ausgeschlossen, nachdem die B-Probe den Befund der ersten Analyse besttigt hatte. Maria Hfl-Riesch musste sich mit Platz vier im Slalom begngen. In der 4 x 6-Kilometer-Staffel landeten die deutschen Biathletinnen auf Rang elf.</p>

Chinas Hyperschall-Rakete wieder getestet: So funktioniert die neue Superwaffe

Chinas Hyperschall-Rakete wieder getestet: So funktioniert die neue Superwaffe

Chinas neue Hyperschall-Rakete wurde schon wieder getestet! Am Dienstag, dem 3. Dezember beobachteten US-Geheimdienste den dritten Testflug der Wu-14 in Westchina – jener Wunderwaffe, mit der China

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Section Control: Strecken-Radar wird erstmals auf der Straße getestet

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Vor dem Blitzer wird kräftig auf die Bremse getreten – und danach geht die Raserei weiter. Genau das soll ein Strecken-Radar verhindern, den Niedersachsen 2015 als erstes Bundesland testet. Doch wie steht es um den Datenschutz?



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“Dann kam ein Engel” – Esoterik selbst getestet

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“Dann kam ein Engel” – Esoterik selbst getestet
In einem Nebengebäude gibt es stündlich bis zu sechs Vorträge parallel. Spirit, Healing, Lichtkinder, Quantenheilung, Shakti Dance, Trommelpower, die Liste ist lang. Der Adoptivsohn Dr. Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe-Nachod spricht über Pendeln …
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ORF-General Wrabetz sagt Lei Lei
Er saß während der Vorstellung neben Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe, der 2002 in den Adelsstand adoptiert wurde. Am Mittwoch, 30. Jänner, strahlt ORF 2 um 20.15 Uhr einen Rückblick auf die “50 Jahre Villacher Fasching im ORF” aus. Die aktuelle …
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Tolle Neuigkeiten 😍✨ Ich wurde getestet, und zwar von @ichtesteverlosungen ! Ich hoffe ihr glaubt mir sowieso, dass ich kein Fake bin aber ich habe es jetzt nochmal durch Bilder bewiesen. Yay!🙊😂💎 #nutella #tumblr #cookies #banane #banana #nutellaandbanana #nutellaandcookies #nutellacookies #nutellacookiesbanana by _mytropicalparadise_ https://instagram.com/p/1D0FLfS3oo/

anonymous asked:

Wie findest du Lush?

ich hab dort noch nie was selbst gekauft und kann daher nicht wirklich was dazu sagen. meine einzige erfahrung mit einem lushprodukt hatte ich betrunken auf einer clubtoilette, als ein mädchen mir von ihrem lippenpeeling vorgeschwärmt hat und ich es anschließend testen durfte - da war ich schwer begeistert! im übrigen sind toilettengespräche auch immer so ziemlich das coolste. :-D aber zurück zu lush: soweit ich weiß sind die produkte tierversuchsfrei getestet und größtenteils vegan, was ich sehr unterstützenswert finde.

Die Challenge-Kriterien und Gründe

Heute ist Tag 4 der Challenge. 100 Tage will ich folgendes durchhalten

- vegan (ohne Nahrung ohne tierische Erzeugnisse)

- weizenfrei

- Koffeinfrei (stattdessen: Teein)

- Nikotinfrei (weil sonst gesunde Ernährung meiner Meinung nach keinen Sinnn macht) 

- kein Industriezucker (möglichst auch kein Rohrzucker, stattdessen Fruchtzucker, Agavendicksaft, Reissirup…)

Ursprünglich wollte ich noch “möglichst unverarbeitete Produkte” noch hinzunehmen, aber tofulose Alternativen kenne ich bisher noch nicht viele.

HInzu kommt- was nich täglich passieren muss, aber wöchentlich stattfinden sollte: regelmäßig frische Luft, Sport, Meditation und Stretching.

Der Deal mit mir selbst ist, dass ich das 100 Tage am Stück mache, wenn ich einen Tag unterbreche, fange ich von vorne an.

Ziel ist, folgendes zu verbessern

- Schlaf

- Konzentration

- trockene Gesichthaut

- Hautunreinheiten

- Ausschlag

- Körperfettanteil

Ich habe die Challenge bereits zwei Monate getestet. Damals war ich sehr schlank, daher spielte der Körperfettanteil keine Rolle. Verändert hatte sich die Schlafqualität und ich hatte plötzlich keine Augenränder mehr.  Ich bin gespannt, wie und ob sich mein Leben in den kommenden 100 Tagen verändert.

Look at your body and eat healthy !!! … Einen wunderschönen guten abend 😀
Heute war ich 2,5 stunden im gym. Und ich habe endlich die vibrationsplatte getestet. Klasse ding. Sie trainiert muskeln die wir nicht bewusst trainieren können. Denn wir können nur 60% unserer muskel bewusst steuern. Damit auch die verborgenen mukkies wachsen muss also iwas anderes her. Aber die platte diehnt auch zum entspannen, löst verspannungen und beugt Cellulitis vor. Klasse teil muss ich sagen. Die übungen waren sehr angenehm. Ich werde ab jetzt im anschluss zu jedem training für 10 minuten auf die platte gehen.
Nachm gym war ich bei meinen eltern. Dort habe ich auch zu abend gegessen. Es gab kartoffelpü mit brokkoli,Hühnchenbrust und zwiebelsoße. War lecker😀 später gibt es noch etwas obstsalat.
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