gesprungen

anonymous asked:

Was bedeutet dein Freund für dich, beschreibe ihn mal😊

Er bedeutet alles für mich. Wenn ich von Zuhause geredet hatte, wusste jeder, dass ich ihn und mich meinte. Ich kam mir überall fremd vor, ich saß in meinem eigenem Zimmer und fühlte mich fremd dort, weil mein Zuhause er war. Er war meine Ruhe, der Frieden in mir. Er war das, was mich vollkommen vervollständigt hat. Plötzlich merkte ich, dass Jahre ein Teil von mir fehlte. Er ergänzte mich perfekt in jeder Situation. Es schien, als hätte plötzlich alles einen Sinn ergeben, als hätte meine Seele mein Leben lang nur nach ihm gesucht, ohne es zu wissen. Er ist dieser Mann für mich, von dem jedes Mädchen nur träumen kann. Wir waren dieses Paar, diese Liebe, die jeder bewunderte, von der jeder sprach, aber niemand leben konnte. Er war derjenige, der mir alles gab, als ich dachte nichts zu haben. Er war derjenige, der jede Wunde in mir probierte zu heilen, ohne auch nur eine Sekunde an seine eigenen zu denken, weil er meinte, mein Glück alleine würde ihm die Welt schenken. Er war derjenige, wo ich alleine für seine Liebe ins Feuer gesprungen wäre, weil ich nicht eine Sekunde daran zweifeln könnte, dass er es nicht tut. Er ist derjenige, der Meilen von mir entfernt ist und dennoch besser als jeder wusste, was ich gerade dachte. Derjenige, der mir wochenlang nie schreiben konnte, weil er an der Front war und wie aus dem Nichts wusste, dass ich doch einmal weinte, weil es in seiner Brust stach. Derjenige, der nur durch ein Wort meine ganzen Gefühle ablesen konnte, vor dem ich niemals etwas verbergen hätte können, weil wir eins waren. Eine Seele, ein Herz. Er ist meine erste wahre Liebe und hat den schönsten Platz in meinem Herzen, sollten auch Jahre vergehen. 

Und ich schwöre ich wäre so gern vor einen Zug gesprungen nur um zu sehen wie du reagierst
—  Der erste Blick
Ganz im Ernst? Wann versteht ihr endlich wie schlecht es mir geht? Wenn ich von der Brücke gesprungen bin oder mir die Pulsader aufgeschnitten hab? Ich meine das Ernst wenn ich sage, dass ich nicht mehr kann und nicht mehr möchte. Ich meine das nicht Ernst, wenn ich sage, lasst mich in Ruhe. Nein. Genau in diesen Momenten brauche ich euch am meisten, aber das versteht ihr ja einfach nicht.

anonymous asked:

hast du Snapchat wenn ja wie heißt du da?

Kennst du das wenn du auf einer Party bist oder in der Schule und du siehst eine Person für die du mal mehr empfunden hast, ist aber schon lange her, eigentlich ist da nichts mehr und ihr habt auch eigentlich schon ewig nicht mehr geredet oder geschrieben, nichts eigentlich.

Aber auf einmal ist sie da und wirft dir einen Blick zu, alle ihre Freunde reden grade mit ihr aber ihr Kopf dreht  sich wie aus dem Nichts in deine Richtig und sie guckt dich an, richtig schüchter, mit nach unten geneigtem Kopf und sobald sich eure Blicke kreuzen guckt die sofort weg, wieder zu ihren Freunden wobei sie total den Faden verloren hat und keine Ahnung hat worüber die anderen reden. kennst du das?

dieser eine kurze Blick, ein Bruchteil einer Sekunde aber es fühlt sich an als hätte jemand 1000 Pfeile in deine Brust geschossen und als wären 1000 Ameisen unter deiner Haut, auf einmal wieder nach so langer Zeit, da kommt auf ein mal was wieder von dem du dachtest es ist für immer weg, einfach so.

Du starrst noch einen Augenblick auf einen Punkt, weil dir grade 10000 Sachen durch den Kopf schießen und die nicht weißt wohin damit  und du hast eigentlich 100 Fragen an dich selbst und doppelt so viele Dinge die du nicht verstehst aber das einzige woran du denken kannst, was du wirklich wissen willst ist ob es sie wohl grade das selbe spürt wie du, obs bei ihr auch so ist. 

Dann kommt irgendjemand und Quatscht dich voll und holt dich in die Realität zurück mit sonen ” ey Ey EYYY”  und am nächsten Tag ist alles wieder weg als wäre nichts gewesen, ihr hab nicht geredet, nicht geschrieben, nichts, es war nur dieser eine Moment den Niemand richtig erklären kann.

Der eine Funke der zu spät über gesprungen ist. 

kennst du das?

anonymous asked:

Wer oder was willst du sein? Eine Hure? Eine Kuschel-Tante? Ein unschuldiges Mädchen? Oder eine junge erwachsene Frau, die langsam aber sicher Verantwortung für ihr eigenes Leben übernimmt? Und wer oder was willst du mit 30, mit 40, mit 50 oder gar mit 60 sein? Eine Hure, eine Kuschel-Tante, ein unschuldiges Mädchen oder eine attraktive erwachsene Frau, die selbstbewusst im Leben steht und weiß was sie will?! Das Zeug zu letzterem hast du auf alle Fälle!!! Wer oder was willst du sein?

Was ich jetzt sein will ist mir ganz klar. Ich will der kleine Störfaktor in einem Bild sein, bei dem man sich nie ganz sicher ist, ob es vom Künstler nun beabsichtigt war oder er es bloß übersehen hat. Ich will die letzte Seite eines Buches, oder die letzte Episode einer Serie sein, die man nie lesen/ansehen will, weil man weiß, dass es anschließend vorbei ist. Ich will das Mädchen sein, dass mit ihrem IPod in den Ohren tanzend über Wiesen hüpft. Ich will Miley Cyrus in ihrem Musikvideo “Malibu” sein. Ich will das Mädchen sein, dass Kratzer an ihrem Oberschenkel und einen langen Schnitt an ihrem Handgelenk hat. Ich will die beste Freundin sein, die Nachts vor Angst um ihre Freunde nicht schlafen kann und darum um 2Uhr morgens noch draußen in der Wärme des Sommers mit dem Telefon am Ohr spazieren geht. Und ich will das Mädchen sein, welches einem fremden Mann schon zum dritten Mal zuhört, welcher sein Leid klagt und jedes Mal schließt mit “Aber das nächste Mal würde ich gerne von deinen Sorgen hören” im beiderseitigen Wissen, dass es das nächste Mal wieder zuhören wird. Ich trage das Wort “Whore” auf meiner Stirn und liebe es, im wohligen Wissen, dass es kein Wort auf dieser Welt gibt, was weiter von mir entfernt sein könnte. Ich will das Mädchen sein, dass einst von einem alten Mann den Namen Alienmädchen bekam, weil sie so überhaupt nicht in sein Weltbild passte. Jetzt gerade will und bin ich genau das: Ein kleines Alienmädchen.

Und mit 30, mit 40, mit 50 oder gar 60 werde ich eine große Frau sein, die einst ein Alienmädchen gewesen war. Die aus einem Flugzeug gesprungen ist, die mit zitternden Knien auf 15m Höhe, nur gesichert durch einen schmalen Gurt um die Hüfte, nach einer etwas entfernten Stange gesprungen ist. Die auf 30m mit Schildkröten und tausenden von Fischen tauchte. Die einst mit ihrem Lehre rum gemacht hat. Die manche Menschen mit sexueller Lust und manche Menschen mit reiner Freude gefüllt hat. Die weiß dass sie über Leichen gegangen ist um die vielen Leichen welche von anderen zurückgelassen wurden, wieder zu beleben. Und mit 30, mit 40, mit 50 oder gar mich 60 werde ich Verantwortung und Würde tragen.

anonymous asked:

Hattest du im Bezug auf das Buch viele Zweifel? Hast du eventuell auch mal gedacht, dass das Buch, trotz dem vielen "Vor-Veröffentlichung-Feedback", nicht gut ankommt und du es dann bereuen wirst, wenn du es veröffentlicht hast?

Ich habe noch nie jemanden irgendwas von mir lesen lassen und ich habe auch noch nie in meinem Leben für irgendwas was ich gemacht habe von Angesicht zu Angesicht ein umfangreiches Feedback oder eine Einschätzung erhalten. Ich bin was das angeht wirklich total blind und bin mit dieser Veröffentlichung auf jeden Fall ins kalte Wasser gesprungen. Das Buch kannten vor der VÖ auch nur mein Verlag, ein paar Mitarbeiter aus meinem Netzwerk und Lektorin, Schriftsetzerin… halt die Leute, die mir bei der Realisierung geholfen haben :) selbst Ardy und T haben es erst vor kurzem gelesen und obwohl ich von allen positive Rückmeldung bekommen habe, hat mir das nur bedingt Sicherheit gegeben (denn meine Freunde kennen mich und können das Werk somit viel besser verstehen und nachfühlen, als jemand der es unvoreingenommen liest). Ich bin ehrlich, ich kann meine eigene Arbeit überhaupt nicht einschätzen und hätte einen totalen Reinfall für genauso gut möglich gehalten, wie einen Erfolg. Im Endeffekt stecke ich selbst in diesem Buch und dadurch zeigt man sich einer breiten Masse gegenüber sehr nackt und verletzlich. Bisher scheint es aber gut anzukommen und das ist natürlich eine große Erleichterung! :) Bereut hätte ich es glaub ich nie, ich selbst liebe dieses Buch, hätten alle außer mir es scheiße gefunden, hätte ich damit leben müssen.

Reus sei im Namen der Mannschaft aufgestanden und habe zu Watzke gesagt: „Ich halte es für falsch, dass wir heute Abend spielen.“ Mannschaftskollege Gonzalo Castro sei ihm daraufhin zur Seite gesprungen, drei weitere Spieler hätten sich den beiden schließlich angeschlossen.
— 

BILD

“Bild” reports about a row between Marco and Watzke. Marco stood up against him in a team meeting after the bomb attack, telling him: “I think it is wrong that we are playing the match tonight!” Gonzo immediately stood up, too, and after a while three other players Bild doesn’t name. 

German vocabulary - Amphibians

die Amphibie (Amphibien) – amphibian (Latin/Greek expression)
der Lurch (Lurche) – amphibian (German expression)
das Wirbeltier (Wirbeltiere) – vertebrate (lit. vertebrae animal)
der Wirbel (Wirbel) – vertebra
die Wirbelsäule (Wirbelsäulen) – spine (lit. vertebrae pillar)
der Frosch (Frösche) – frog
die Kröte (Kröten) – toad
der Molch (Molche) – newt
der Salamander (Salamander) – salamander
die Larve (Larven) – larva
die Kaulquappe (Kaulquappen) – tadpole
die Metamorphose (Metamorphosen) – metamorphosis (Latin/Greek)
die Verwandlung (Verwandlungen) – metamorphosis (German)
das Entwicklungsstadium (Entwicklungsstadien) – stage of development

die Thermoregulation – thermoregulation
die Temperatur – temperature
die Umgebungstemperatur – surrounding temperature
abhängen (hingen ab, abgehangen haben) von etwas (wem?) – to depend on sth.
wechselwarm – poikilothermic (lit. change-warm)
gleichwarm – homeothermic (lit. same-warm)
überwintern (überwinterten, überwintert haben) – to hibernate (lit. to over-winter)
sich einfrieren lassen (ließen, gelassen haben) – to let oneself freeze
die Kältestarre/Winterstarre – cold rigor
die Hitzestarre – heat rigor
in Kälte-/Hitzestarre fallen (fielen, gefallen sein) – to fall into cold/heat rigor
der Kälte-/Hitzetod – cold/heat death

die Amphibienhaut – the amphibian skin
die Schleimhaut (Schleimhäute) – mocous membrane (lit. slime skin)
die Schleimdrüse (Schleimdrüsen) – mocous gland (lit. slime gland)
die Giftdrüse (Giftdrüsen) – poison gland
dünn – thin
glatt – smooth
feucht – damp
etwas (wen?) feucht halten (hielten, gehalten haben) – to keep damp
etwas (wen?) befeuchten (befeuchteten, befeuchtet haben) – to damp sth.

die Atmung – respiration
die Respiration – respiration (scientific)
die Lunge (Lungen) – lung
der Lungenflügel (Lungenflügel) – lobe (lit. lung wing)
die Kieme (Kiemen) – gills (plural is more commonly used)
die Hautatmung – cutaneous respiration (lit. skin respiration)

der Laich – spawn
der Fischlaich / der Froschlaich – fish/frog spawn
die Laichzeit – spawn time
das Laichgebiet – spawn area
laichen (laichten, gelaicht haben) – to spawn
schleimig – slimy
gallertartig – gelatinous

wie sich Amphibien bewegen – how amphibians move
klettern (kletterten, geklettert sein) – to climb
schwimmen (schwammen, geschwommen sein) – to swim
springen (sprangen, gesprungen sein) – to jump
hüpfen (hüpften, gehüpft sein) – to hop
kriechen (krochen, gekrochen sein) – to crawl
tauchen (tauchten, getaucht sein) – to dive

Ruhr Nachrichten,02.06.2017
  • RN: Marcel Schmelzer, Sie haben uns vor dem Pokalfinale gesagt: Es würde ein Gänsehaut-Moment werden, wenn Sie den Pokal überreicht bekommen sollten. Jetzt, wenige Tage nach dem Pokalsieg: wie war es wirklich?
  • MS: Ein absoluter Gänsehautmoment. Es fühlt sich sogar noch besser an als ich geglaubt hatte. Das ist einer der größten Momente in meiner Karriere. Als Kapitän des BVB diesen Pokalsieg zu erleben ist mehr als etwas Besonderes.
  • RN: Haben Sie diesen Titel, erstmals als Kapitän, anders erlebt als den Pokalsieg 2012?
  • MS: Wir haben sehr, sehr viel Kraft in diese Saison gesteckt. Ich als Kapitän, der Mannschaftsrat, alle Spieler. Es gab viele Turbulenzen und wir haben unsere Ziele am Ende trotzdem erreicht. 2012 waren wir die jungen Wilden, da haben uns Spieler wie Sebastian Kehl und Roman Weidenfeller geführt und sich um alles gekümmert. Diesmal waren wir gefordert. Darum ist dieser Pokalsieg noch einmal ein ganz anderes Erlebnis.
  • RN: Der Feiermarathon liegt hinter Ihnen: Wie hart waren die Nacht nach dem Abpfiff in Berlin und die viereinhalb Stunden Jubel-Korso?
  • MS: Ich brauchte zum Start des Korsos fünf Minuten, um wieder in Fahrt zu kommen, wir hatten in der Nacht nach dem Finale ja wenig Schlaf. Aber dann ging es direkt weiter, als wir die ersten Fans gesehen haben, plötzlich bist du wieder mittendrin. Der Korso war ein wunderschönes Erlebnis. Du merkst an diesen Momenten, was das Besondere an Borussia Dortmund ist. Wenn Du da durchfährst und siehst in so viele Augen, die Du glücklich gemacht hast, indem du dieses Finale gewonnen hast. Du siehst Freude, Dankbarkeit und was Borussia für Fans und Stadt bedeutet. Für diese Momente lohnt es sich, soviel Kraft hineinzustecken: Du kannst den Fans für ihre Unterstützung etwas zurückgeben.
  • RN: Wer ist das größte Feierbiest im Dortmunder Kader?
  • MS: Schade, dass schon Ramadan ist, sonst hätte Nuri Sahin an meiner Seite sicher ausgelassen mitgefeiert (lacht). Erstaunt war ich über Felix Passlack, wie lange er durchgehalten hat.
  • RN: Der Pokalsieg steht als Krönung am Ende einer Saison, die in vielerlei Hinsicht turbulent verlief. Ziehen wir Bilanz: Welche Schulnote verdient diese Spielzeit?
  • MS: Eine 2 plus. Wir haben den Pokal gewonnen, das war unser großes Ziel. Und wir wollten uns für die Champions League qualifizieren, auch das haben wir geschafft. Wir waren am Ende nur drei Punkte vom zweiten Platz entfernt, hätten wir nicht ein paar Zähler im Laufe der Saison unnötig liegen gelassen, wären wir noch Vizemeister geworden.
  • RN: Vor der Saison gingen die Säulen Mats Hummels, Henrikh Mkhitaryan und Ilkay Gündogan. Viele junge Spieler kamen. Wie schwer war es, schnell eine neue Balance, auch eine neue Hierarchie zu finden?
  • MS: Anfangs war es schon schwer, es gab eine Menge neuer Aufgaben. Mats Hummels hatte es mir auch gesagt, dass das erste Jahr als Kapitän für ihn schwer war. Vom Kopf her war es die anstrengendste Saison meiner Karriere, ich musste auch lernen, Aufgaben im Mannschaftsrat zu verteilen. Danke an dieser Stelle an Marco Reus, Nuri Sahin, Sven Bender und Lukasz Piszczek, die mir sehr geholfen haben, die sich um die Integration der jungen Neuzugänge gekümmert haben.
  • RN: Welche Faktoren gaben den Ausschlag, dass Sie die Erfolge einfahren konnten?
  • MS: Ich denke, dass wir als Mannschaft zusammengewachsen sind, spätestens nach dem Anschlag. Wir haben danach viel miteinander gesprochen, auch über andere Dinge als Fußball. Wir haben uns noch mehr vertraut, das konnte man spüren.
  • RN: Der Bombenanschlag vor dem Monaco-Spiel. So etwas kann man nicht einfach aus den Kleidern schütteln. Wie sehr steckt das noch in Ihrem Kopf?
  • MS: Ich konnte es ganz gut wegschieben. Aber zwischendurch bin ich mit Sven Bender einfach mal einen Abend rausgegangen, wir haben bei einem Bier über Vieles gesprochen. Dieser Abend hat mir sehr dabei geholfen, den Kopf frei zu bekommen. Ich glaube aber, dass dieser Anschlag noch einmal in mir hochkommen wird. Es wäre sogar gut so, damit ich es verarbeiten kann, auch wenn es schmerzt.
  • RN: Haben Sie sich schon mit der Frage beschäftigt, was hätte passieren können?
  • MS: Ja, ich habe mit meiner Frau, mit meinen Freunden darüber gesprochen. Nuri Sahin und ich haben Marc Bartra im Krankenhaus besucht, wir waren auf der Autofahrt zurück kurz davor loszuweinen, weil wir alles realisiert haben.
  • RN: Hat der Anschlag Sie verändert?
  • MS: So wichtig der Fußball für uns ist, so wichtig er für die Fans ist. Aber am Ende ist es nur Fußball, das Leben ist wichtiger. Das ist mir noch klarer geworden als vorher. Ich genieße jeden Moment jetzt noch bewusster.
  • RN: Die letzten Wochen wurden überschattet vom internen Zwist beim BVB: Trainer Thomas Tuchel gegen die Vereinsbosse. Wie haben Sie als Kapitän den Zwist wahrgenommen?
  • MS: Wir als Mannschaft haben das ausgeblendet – was für den Erfolg sehr wichtig war. Wir Spieler haben viel miteinander geredet in der Kabine, haben verinnerlicht, dass wir unseren Fokus auf unsere zwei großen Ziele legen, dass wir uns durch nichts aus der Bahn werfen lassen.
  • RN: Thomas Tuchel hat davon gesprochen, dass das Vertrauen zur Mannschaft auch am Ende noch sehr groß war. Wie sehen Sie das?
  • MS: Der BVB hat sich von Thomas Tuchel getrennt, er ist nun nicht mehr unser Trainer. Es bringt nichts, noch Öl ins Feuer zu gießen.
  • RN: Sie sind – wie Marco Reus – Nuri Sahin nach dem Finale zur Seite gesprungen, er wurde nicht berücksichtigt für den Kader. Öffentlich wurde das als Seitenhieb gegen den Trainer gewertet. Zu Recht?
  • MS: Ich wurde nach dem Spiel gefragt, ob ich genauso verwundert gewesen sei wie die Journalisten, dass Nuri nicht im Kader stand. Da habe ich zugestimmt, dazu stehe ich auch. Das war aber keine Kritik. Ich finde einfach, dass Nuri eine sportliche Top-Leistung bringt, wenn er fit ist.
  • RN: Hat Ihr Vertrauen in die Klubführung gelitten durch den Zwist? BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat öffentlich viele verbale Ohrfeigen einstecken müssen…
  • MS: Ich kann für die Mannschaft sprechen, dass wir nach wie vor vollstes Vertrauen haben in Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc. Sie handeln komplett im Sinne des Vereins. Mein Vertrauensverhältnis zur Klubführung ist eher noch gewachsen.

Früher gab es Menschen, für die ich vor eine geladene Waffe gesprungen wäre. Doch mit dieser Waffe haben sie auf mich gezielt und ohne zu zögern in die Mitte meines Herzens geschossen.

anonymous asked:

Wieso sollte Suizid keine Lösung sein?. Für mich ist es der letzte Ausweg..

Dann verpasst du aber die schönen Seiten des Lebens.
Hast du schon mal am Meer einen Sonnenuntergang oder Sonnenaufgang beobachtet?
Bist du morgens in aller früh raus gegangen um die schöne Luft und die Ruhe zu genießen, wenn alle noch schlafen?
Hast du schon alle Länder gesehen, die du sehen möchtest?
Bist du schon deinem Idol begegnet?
Hast du schon mal mit Freunden die ganze Nacht durchgemacht?
Bist du schon einmal ganz spontan in den Zug gestiegen und planlos irgendwo hin gefahren?
Hast du deinen Eltern gesagt, dass du sie liebst?
Hast du deinem Schwarm deine Gefühle gestanden?
Bist du in den Armen eines Menschen eingeschlafen, der dich glücklich macht?
Hast du schon dein Lieblingskleidungsstück?
Bist du schon mal Fallschirm gesprungen?
Hast du dir mal etwas gegönnt wodurch du dich selber richtig glücklich gemacht hast? Bist du die Person, die du dir wünscht zu sein? Hast du wirklich gelebt?

anonymous asked:

Magst du mal den Spruch erklären, den mit den Meerjungfrauen und die Art wie er sie ansieht:)

Es gibt eine alte Seemanns Legende die sagt das Seemännern die Meerjungfrauen in der Brandung auf steinen haben sitzen sehen so von ihrer Schönheit geblendet waren das sie verrückt geworden sind und von Bord gesprungen nur im die Meerjungfrauen zu erreichen, was sie natürlich nie geschafft haben, weil sie vorher in den reißenden Wellen ertrunken sind Aber sie waren Blind vor Liebe, Weil die Meerjungfrauen so wunderschön sind und darauf ist halt der Spruch bezogen.

ich versuche es mal zu übersetzen.

“Du hast mich gefragt warum ich dich so ansehe wie ich es tue und ich konnte an nichts anderes denken außer das ich gehörte, dass Meerjungfrauen so schön sind das die Seemänner dachten sie haben Glück wenn sie die Chance hatten für sie zu ertrinken. ”

Er hat sie angesehen und könnte an nichts anderes denken außer daran das sie so Wunderschön ist das er sich glücklich schätzen könnte für so eine Frau zu sterben.

schöner Gedanke oder? 

anonymous asked:

Wer ist Anna? Und wie war sie? Was ist passiert? Es tut mir leid das ich so neugierig bin omg

Anna war meine beste Freundin. Wir haben uns über tumblr kennen gelernt. Wir wurden schnell beste Freundinnen, haben über whatsapp geschrieben und zusammen eine Tumblr-whatsapp gruppe erstellt. Wir haben uns super ergänzt. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie schön sie gesungen hat. Omg. Jeden Abend hat sie mir etwas vorgesungen. Dann holte ihre Depression sie aber immer mehr ein.. Wir haben oft stundenlang über ihre Ängste gesprochen. Ich habe versucht zu helfen wo ich nur kann. Wirklich. Dann am 12.05.2014 gegen 5 uhr morgens ist sie von einer Brücke gesprungen. Jemand aus der whatsapp Gruppe hat im selben ort wie sie gelebt und war deshalb die erste die es erfahren hat. Sie schickte eine sprachnachricht auf der sie fürchterlich geweint hat. Das einzige was man verstand war ,,Anna ist von einer Brücke gesprungen, sie ist Tod.“
Als ich das gehört hab .. das kann man nicht beschreiben. Ich hatte einen nervenzusammenbruch.. habe den ersten block schule geschwänzt. Ich habe mir die schuld gegeben weil ich dachte das ich nicht genug auf sie aufgepasst habe.. dann bin ich aber trotzdem zur schule gegangen. Meine Lehrerin hat mich ziemlich zusammen geschissen da ich geschwänzt habe. Ich habe ihr dann alles erzählt und sie hat mich umarmt. Da ist mir erst so richtig klar geworden was überhaupt passiert ist. Ich habe fürchterlich geweint. Ich konnte nicht mehr.. Depressionen sind tödlich und wenn man nicht aufpasst dann nimmt man sich das Leben.. Ich möchte keine weiteren Fragen über anna mehr beantworten. Bitte.

  • Inner Schule.
  • Lehrer: So ihr schreibt jetzt mal auf warum dieser Junge vielleicht Selbstmord gemacht hat..
  • Schueler 1: Warum hat der sich erst die Pulsadern aufgeschnitten und ist dann gesprungen?
  • Schueler 2: Er ist gesprungen weil er dumm ist.
  • Meine Gedanken: Ihr versteht nicht warum das hier angesprochen wird oder? Dieser Junge war innerlich so kaputt das er dachte wenn ich springe wird mich jemand finden und ich ueberlebe deshalb hat der sich die Pulsadern aufgeschnitten.
  • Er ist nicht dumm,er ist kaputt.
  • Wenn ich in 5 Jahren immernoch so "gluecklich"bin hol ich mir ne Knarre und knall mir mit voller Wucht in den Kopf,dann bin ich auch dumm.
  • -Echte Situation -deinlebenistwertlos