geschirr

Tintenherz (Inkheart) vocabulary

Kapitel 1: ein Fremder in der Nacht

der Abscheu - horror, disgust

abschütteln - to shake off

abwesend - absent

der Ӓrmel - sleeve

aufpassen - to protect, look after

aufschlagen - to open (a book)

ausführlich - detailed, extensive

auspusten - to blow out

austreiben - to drive out

auswendig - by heart

die Backe - cheek

die Bartstoppeln - stubble

bedrohlich - threatening, menacing

belauschen - to eavesdrop, observe

der Beweis - proof

blass - pale

der Bruchteil - fraction

der Docht - candle wick

eilig - hurried

der Einband - binding, cover

sich einprägen - to impress upon, remember something

einzeln - individual

empfangen - to receive, welcome

entsetzlich - terrible, dreadful

entziffern - to decipher, make out

die Falte - fold

flüstern - to whisper

das Geraune - whisper

das Geräusch - noise, buzz

das Geschirr - crockery

die Gestalt - figure

die Heftigkeit - fierceness, intensity

herablassend - patronising

hervorholen - to produce, fetch

hervorziehen - to pull smth out

kauen - to chew

die Kette - chain, necklace

der Kicher - giggling

die Kiste - box, chest

klappern - to rattle

klebrig - sticky

lauschen - to eavesdrop, listen in

die Leuchte - light

die Lungenentzündung - pneumonia

die Müdigkeit - fatigue, tiredness

pelzig - furry

rascheln - to rustle

die Reglosigkeit - stillness, motionlessness

reiben - to rub

die Schachtel - box

das Schälchen - small bowl

das Schaukelpferd - rocking horse

die Scheibe - window pane

der Scherz - joke

schmal - narrow, thin

der Schritt - footstep

der Seufzer - sigh

spöttisch - mocking

die Spur - track, lead, mark

die Stirn - forehead

die Stirn runzeln - to frown

stolpern - to stumble

sich stoßen - to bump into

der Stümper - bungler, botcher

umblättern - to turn, flip

das Unheil - disaster, harm

jmd verabschieden - to say goodbye

verbergen, verdecken - to hide

verdauen - to digest

verheißungsvoll - auspicious

verlegen - sheepish, uncomfortable

die Verlegenheit - embarrassment

verscheuchen - to scare off

verschlingen - to devour

vertraut - familiar

vorsichtshalber - as a precaution

widerstrebend - reluctantly

das Windlicht - storm light

die Zehe - toe

zerren - to drag

zögern - to hesitate

zurücktreten - to step back

Ich bin nur der Bleistiftschatten, der bleibt, wenn sie ihre Fehler wegradiert. Nur die Wand, die sich hinter ihren Fotos versteckt. Nur das Geschirr, ganz hinten in ihrem Schrank. Das verlorene Haargummi, das im Schwimmbad immer tiefer sank. Nur ihre Plastikverpackung, die jetzt im Ozean schwimmt, der Sand, der ihr dort durch die Finger rinnt. Nur der lose Faden an ihrem Rock, der laute Alkoholiker in ihrem Wohnblock.
ALLE KOCHREZEPTE DIESER WELT LÜGEN!
— 

…denn wenn dort z.B. steht “Vorbereitungszeit: 10 Minuten, Kochzeit: 15 Minuten”, dann rechnen sie nie die tatsächlichen Variablen mit ein:

“vorher dreckiges Geschirr wegräumen/abspülen: 15 Minuten, Arbeitsplatten reinigen: 3 Minuten, Cerankochfeld reinigen: 3 Minuten, übervollen Mülleimer rausbringen und leeren Beutel nachfüllen: 4 Minuten, richtige Musik zum Kochen auswählen: 10 Minuten, Zutaten für das Rezept in der Küche finden: 10 Minuten, überlegen was man statt der vorgeschriebenen Zutaten nehmen kann: 10 Minuten, undsoweiter…

Zum Schluss steht man für ein 5-Minuten-Gericht wieder 2 Stunden in der Küche und fragt sich wieso? Jetzt weiss man, warum…

berlinroots  asked:

Wegen dem Ship-Gedöns: für Fewjar hätte ich immer ein offenes Ohr :)

Hey du, @berlinroots :3 Auch Fewjar ship ich nicht, aber ich mag die beiden unglaublich gern und ich kann mich gut reinversetzen und bin bereit, dieses Gedankenexperiment durchzuführen. ^-^ Außerdem sind Shipwars eh doof. Kerngedanke: Liebe. :D
Oh, und @leodreamlife wird das auch freuen, wenn ich das aus ihren Tags richtig gelesen hab. ;D Und die liebe @miss-dorian auch.


Wer ist der Dominantere?
Sie sind ja beide in meinen Augen sehr dominant. Ich glaube allerdings, Felix lässt Jako öfter an’s Steuer - auch wenn Felix insgeheim die Zügel noch in der Hand hält, er lässt Jako die Illusion. Aber egal, wer dominiert, die beiden vertrauen sich blind und können sich dementsprechend auch vollkommen in die Arme des anderen fallen lassen.

Wer ist der Kuschelfreak?
FELIX. Und Jako liebt es, sich an ihn zu kuscheln, an “seinen Kuschelbär”.

Wer schläft als big spoon hinter dem little spoon?
Felix. Auch wenn Jako größer ist. Aber Felix ist nunmal der Kuschler und Warmhalter und überhaupt.

Was machen die beiden am Liebsten zusammen, wenn sie nicht grad die Kissen durchwühlen?
Musik. Spazieren gehen. Sich tiefgründig über Kunst, Gott und die Welt unterhalten - bis spät in die Nacht. Kochen.

Wer braucht all das warme Wasser auf?
Jako. Und Felix regt sich total drüber auf.

Das Sinnloseste, über das sie sich streiten?
Für Außenstehende ist jeder zweite Zoff der beiden völlig nichtig, aber die beiden brauchen das - natürlich ausschließlich auf sachlicher Ebene. Ehrlichkeit ist beiden unfassbar wichtig - auch die brutale Sorte. Also zoffen sie sich auch des Öfteren wegen der Musik, der Kunst, bla. Aber keiner von beiden hat so wirklich das Bedürfnis, zu gewinnen oder gar den anderen fertig zu machen. Das bleibt - wie gesagt - auf einer kunstkritsch-sachlichen Ebene.

Wer räumt so gut wie immer auf?
Eher Felix. Jako regiert das kreative Chaos.

Wer hat das Sagen über die Netflix-Queue?
Seitdem sie viel zu oft bei ihrem Filmgeschmack viel zu weit auseinander gedriftet sind, haben sie beschlossen, sich beide einen Netflix-Zugang zu besorgen. 

Wer ruft den Handwerker, sollte die Heizung plötzlich nicht mehr funktionieren?
Felix. Nachdem er erst selbst kurz versucht hat, es zu richten, dann Frodo eingeschritten ist und Jako ihm geholfen hat - ohne Erfolg.

Wer lässt seine Sachen überall herumliegen?
Beide. Geschirr, Klamotten, Speicherkarten, Musikfestivalflyer, alles. Außer Platten. Die kommen fein säuberlich wieder ins Regal zurück. Und wehe, wenn nicht. Und Musikequip. Da passen die beiden - vor allem Felix - sehr gut auf, dass alles an Ort und Stelle liegt.

Wer erinnert sich beim Einkauf daran, Milch mitzunehmen?
Felix, er braucht sie für seinen Tee. 

Wer denkt an die Jahrestage und sowas?
Beide. Und sie planen auch zusammen, wie sie die Feiertage begehen wollen, damit sie nicht am entsprechenden Tag total im Chaos versinken. Während Jako die Geschenke allerdings erst ca. 2 Wochen vorher plant und eine Woche vorher umsetzt, hat Felix schon etwas eher eine Idee und setzt die so schnell es geht um.

Wer kocht für gewöhnlich?
FELIX. Und Jako widerspricht ihm nicht, wenn er freiwillig für die beiden kochen will, weil so gutes Essen bekommt Jako nirgends sonst.

Wie oft streiten sich die beiden?
Nun. Auf künstlerisch-sachlicher Ebene des Öfteren. Aber SO RICHTIG? Vielleicht einmal im Monat? Höchstens? Sie kennen ihre Methoden, um sich aus dem Weg zu gehen, bevor sie sich in die Haare bekommen.

Was treiben sie so, wenn sie mal nicht aufeinander hocken?
Sollten sie mal nicht zusammen etwas drehen oder jammen - was selten genug vorkommt - verbringe sie ihre Allein-Zeit mit völlig unterschiedlichen Dingen. Auch die beiden haben (wie Froid) kaum Probleme, ohne den anderen zu sein - teilweise sind sie nach intensiven Songwriting- und -producing-Phasen auch echt froh, wenn sie sich ein paar Tage lang nicht sehen. Dann nimmt Felix mal eine Auszeit an der Küste, auf Usedom oder so und Jako verbringt seine Zeit entweder mit ihren gemeinsamen Freunden oder mit seinen Uni-Kommilitonen. 
Aber die Wiedersehen fallen jedesmal sehr herzlich aus - sie verbringen schließlich auch gern Zeit miteinander, auch ohne Musik zu machen und bla.
Ich glaube, sie verstehen sich oft auch als Wassertropfen, die sich gern den Flusslauf teilen, aber auch genauso gern in Wolken reisen, sich aus den Augen verlieren und sich dann wiederfinden, wenn sie in der selben Erde landen und sich tolle Geschichten von ihren Reisen erzählen können.

Spitz- und Kosenamen für einander?
Die beiden haben in meiner Vorstellung eine Abneigung gegen kitschige Kosenamen à la “Bärchen”, “Schneckchen” oder “Hasenpupsi”. Sie denken sich gern wundervoll kreative, Bewunderung aussprechende Kosenamen füreinander aus, die eher in die Kategorie “Abendstern”, “Schneeflocke” und “Wüstenrose” fallen.

Wer zahlt am Ehesten?
Ich denke, sie teilen sich die Rechnung so gut wie immer. Außer der eine lädt den anderen auf ein romantisches Abendessen ein, und das machen beide gleich oft.

Wer klaut dem anderen in der Nacht die Decke?
Jako. Überhaupt hat Felix das Gefühl, nachts neben einem Wirbelsturm zu schlafen. Während er sehr ruhig schläft, kann Jako kaum abschalten - auch im Traum/Schlaf nicht - und träumt sehr lebhaft, was sich auch in seinen Bewegungen wiederspiegelt.

Was schenken sich die beiden?
Selbstgemachtes mit ganz viel Liebe. Oder Tickets und/oder Platten.

Wer erinnert sich an Sachen?
Beide. Aber Jako ist eher der Verplantere von beiden.

Wer flucht mehr?
Jako.


Wer hat wen als Erstes geküsst? und Wer hat den ersten Schritt gemacht?
Wer hat es wohl als erstes gemerkt? Es war eigentlich schon immer da. Dieser Flow zwischen ihnen, dieses Gefühl von Geborgenheit, wenn sie beide in der Musik, der Stimme des anderen versanken. Dass sie sich näher waren, als man normalerweise wohl als “angemessen für eine Freundschaft” bezeichnen würde, merkten sie erst, als sie sich nach einer intensiven SongwritingSession, bis oben hin gefüllt mit kreativer Energie - zwei Individuen, die im stetigen Lauf der Zeit gerade am selben Ort existierten und miteinander reagierten - in den Kissen von Felix’ Hochbett wiederfanden, Haut auf Haut, unkontrollierbar miteinander verschlungen, verbunden, tiefer als so viele Menschen, die sie kennengelernt hatten. Als ihre Namen durch den Raum klangen, spürten sie, wie sie im Herz des anderen wiederhallten und die wohl schönste Symphonie schufen, die die beiden je gehört hatten. 

Wer hat die Beziehung begonnen?
In der Stille des Raumes, der von der von draußen eindringenden Dunkelheit in eine wohlige Ruhe getaucht war, wollte Jako erst etwas sagen, wollte sich vergewissern, dass Felix das Selbe gefühlt hatte, aber die Frage kam ihm fehl am Platz vor. War das eben Passierte nicht genug “Ja.” gewesen?
Am nächsten Morgen fühlte es sich an, wie ein wundervoller, aber so weit weg scheinender Traum - unwahr und nur ein Produkt seiner Fantasie. Das Bett neben ihm war leer und kühl. Felix’ Seite von der Decke war zwar zerwühlt, aber mit wenig Mühe glatt gestrichen worden.
Ein schreckliches Gefühl - eiskalter Zweifel - befiel ihn und stürzte sich wie ein Raubtier auf ihn. So verwundbar wie er in diesem Moment war, nachdem er in der Nacht zuvor seine Seele und sein Herz so weit für seinen Bandkollegen geöffnete hatte, wie noch niemandem zuvor, war das auch keine große Kunst.
Kurze Zeit später hörte er die Zimmertür und ein verräterisches Klappern und im nächsten Moment stellten zwei Hände - oh Gott, diese Hände - ein Tablett, gefüllt mit allerlei Frühstückskram, auf die Bettkante an der Leiter, bevor er hochgeklettert kam. Jako setzte sich auf und zog es wortlos vom Einstieg weg, um es Felix einfacher zu machen. Der war erst irritiert, begriff aber innerhalb von Sekunden, dass sein Freund wohl wach sein musste. Oben angekommen, setzt er sich vorsichtig neben das Tablett und ihn und beugt sich zu ihm, um seine Lippen mit Jakos zu verschließen. Dieser lehnte sich gierig und Schutz suchend - er hatte immernoch Angst, das alles sei nur ein Traum gewesen - in den Kuss und hätte Felix ihn nicht sanft aufgehalten, die Erlebnisse von gestern hätten sich wohl wiederholt.
Die daraufhin einkehrende Stille nutze Jako, griff Felix’ Hand und sah ihm ernst in die Augen. Dieser, der gerade nach der einen Kaffeetasse hatte greifen wollen, erstarrte mitten in der Bewegung und blickte fragend in die braunen, von unausgesprochenen Ängsten erfüllten Augen.
Die Worte polterten unsicher von Jakos Lippen - noch nie, so kam es ihm vor, hatte er sich so verletzlich und ungeschützt gefühlt: “Felix, ich-” Er stockte. Setzte erneut an. “Felix, ich… liebe dich.” Der Blickkontakt brach nicht ab. Jako konnte ein Lächeln in Felix’ Augen erkennen. Sein Herz klopfte schneller - wie jedes Mal, wenn er in Felix’ lächelnde Augen sehen durfte. “Und… wir sind doch jetzt…” Ihm fiel es so unfassbar schwer, die fehlenden Worte dieses Satzes auszusprechen. Aber Felix ließ ihm Zeit, ohne seinen Satz zu vervollständigen, um es ihm einfacher zu machen, es ihm abzunehmen. Das konnte und wollte er nicht. Also nahm Jako den Satz nach einigen Momenten Stille wieder auf. “Sind wir jetzt ein Paar?” 
Und obwohl Felix schon vor einer Minute geahnt hatte, was Jako fragen würde, wusste er jetzt nicht, wie er seine Antwort formulieren sollte. Ein sanftes Lachen, begleitet von einem “Nach was sah das denn für dich aus, gestern?”, würde Jako das Gefühl geben, seine Frage sei dumm, weil er das Offensichtliche nicht sah. Das Selbe würde wohl ein fragendes “Davon bin ich, ehrlich gesagt, ausgegangen, Jako?” auslösen, zusätzlich noch einen bitteren Beigeschmack hinterlassend, als ob Jako ihn mit dieser Frage verunsichert hätte. Nein - Felix konnte die Angst und die Unsicherheit aus dieser Frage heraushöre und um diese auszulöschen, gab es nur eine Antwort, die Jako nicht vor den Kopf stoßen würde. 
Felix legte seine Hand auf Jakos Wange und streichelte die weiche Haut mit seinem Daumen. Dann lächelte er ihn ehrlich an und sagte simpel: “Ja.”, und erfreulicherweise hatte das genau die Wirkung, die Felix erzielen wollte. So ein breites Lächeln hatte Felix noch nie auf Jakos Lippen gesehen, bevor sich diese überglücklich auf die seines Gegenüber legten…

Ist der andere krank oder verletzt oder gekränkt, was würde der eine tun?
Manchmal glaube ich, Jako würde sich die größte Mühe geben, Felix wieder gesund zu pflegen, obwohl er sich genau genommen unglaublich hilflos fühlen würde. Felix dagegen hat das alles im Griff, macht Jako Buchstabensuppe, wann immer der eine möchte und kümmert sich darum, allen abzusagen.
Nach einem Streit kommen beide wieder aufeinander zu, nachdem sie selbstreflekiert, wie sie sind, festgestellt haben, wie sinnentleert diese Diskussion grad eigentlich war und dass der andere wohl einfach müde oder gestresst gewesen sein muss.
Wie auch bei Froid würden Felix und Jako einander bis in den Tod verteidigen. Unfassbar traurige Endzeitszenarien vorprogrammiert.

Wer ist der “dirty talker”?
Jako. Felix genießt es, auch wenn er es selbst nur selten tut.

Ein Headcanon:
Felix hat, ohne dass Jako davon weiß, einen Song über ihn geschrieben. Für ein “öffentliches” Album wäre er viel zu privat, traut er sich ja noch nicht mal, seinem festen Freund davon zu erzählen. So bleibt der Song in der Schublade, zwischen anderen Entwürfen. Bis zu dem Tag, an dem Felix Jako in sein Zimmer schickt, um einen der älteren Songskizzen aus eben dieser Schublade zu holen - völlig hat er vergessen, dass er ihn dort hin getan hat. Als Jako auch nach fünf Minuten nicht wiederkommt, geht er nachsehen und findet einen weinenden, auf dem Boden sitzenden Jako vor, der einen der Zettel in der Hand hat, während ein kleiner, bereits durchsuchter Stapel neben der Kommode liegt und die Schublade offen steht. Mehr als ein geschocktes “Jako?” bringt er nicht hervor - unwissend, dass sein Freund gerade jenen Song aus den Tiefen des Papiers hervorgewühlt hat. Er sieht auf und murmelt, durch ein zitterndes Luftholen unterbrochen: “Felix… Sing mir den vor. Ich will wissen, wie der klingt.” Dann steht er auf, drückt ihm das Blatt in die Hand und da realisiert Felix, welchen Song Jako da gerade gefunden hat. “Also, Jako, das- Der ist gar nicht wirklich- Er-” Nur Stottern bringt er noch über seine Lippen. Er will ihm sagen, dass dieser Song noch gar nicht fertig ist. Dass er vermutlich nie fertig werden wird, weil Felix viel zu hohe Ansprüche an diesen Song hat, der - in seinen Augen - nie völlig ausdrücken kann, was er für Jako empfindet, so wundervoll wie Jako ist.
“Sing. Mir egal, ob der fertig ist. Da steht mein Name drüber und der Text ist-…” Undefinierbares Armfuchteln. “Sing. Sing einfach.” Jako wischt sich die Rührungstränen von der Wange. Sein Blick lässt keine Widerrede zu. Und deshalb singt Felix. Erst leise, immer wieder ansetzend, dann wird er sicherer, die Melodie ist einfach da, komplettiert sich während des Singens von allein. Und als er endet, küsst Jako ihn einfach nur noch - kein Wort könnte auch nur Ansatzweise ausdrücken, was er grad fühlt - und schlingt seine Arme so fest um ihn, dass Felix grade so noch genug Luft bekommt, dass es nicht unangenehm für ihn ist.


Das war es für Fewjar. Ich hoffe, ihr lebt alle noch? Ich hab etwas übertrieben. Etwas. So ganz dezent. Mir glaubt doch kein Mensch mehr, dass ich die beiden nicht shippe.

Stick, also Rick und Steve, warten noch in der Askbox auf mich, aber ansonsten bin gern bereit, dass auch für andere Ships zu schreiben. Auch welche aus anderen Fandoms, btw. 

Send me a ship for this ship-meme: x :] Or search for a different one, I have some (two) additional versions on my blog: x

Ein Taxifahrer aus New York schreibt:“Ich wurde zu einer Adresse bestellt, wo ich einen Fahrgast abholen sollte. Als ich ankam hupte ich laut. Nach ein paar Minuten Wartezeit hupte ich erneut. Da es die letzte Fahrt meiner Schicht war, wollte ich bereits weg fahren, es dauerte mir zu lange. Aber stattdessen parkte ich das Auto, ging zur Tür und klopfte.

“Nur eine Minute”, antwortete eine gebrechliche, ältere Stimme. Ich konnte hören, wie etwas mühsam über den Boden gezogen wird.
Nach einer langen Pause öffnete sich die Tür. Eine kleine Frau über 90 Jahre stand vor mir. Sie trug ein Kleid und einen Hut mit einem Schleier, wie jemand aus einem 40er-Jahre-Film.

An ihrer Seite stand ein kleiner Koffer. Die Wohnung sah leer aus, als hätte dort seit Jahren niemand gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern bedeckt. Es gab keine Uhren an den Wänden, alle Schränke waren leer. Es gab nicht einmal Geschirr in der Küche. In die Ecke war ein Umzugskarton gefüllt mit Fotos und Glaswaren.

“Würden Sie meinen Koffer zum Auto tragen?”, bat sie mich. Ich legte den Koffer in den Kofferraum und kehrte dann zurück um die Frau zu unterstützen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen langsam zum Taxi.Sie dankte mir für meine Güte. “Kein Problem”, sagte ich ihr, ”Ich versuche Sie nur genauso zu behandeln, wie ich es wollen würde, dass meine Mutter auch so behandelt wird.”

“Oh, du bist so ein guter Junge, sagte sie. Als wir im Taxi saßen, gab sie mir eine Adresse und fragte: “Können sie mich durch die Innenstadt fahren?”“Es ist nicht der kürzeste Weg”, antwortete ich schnell.“Oh, das macht nichts”, sagte sie. “Ich habe es nicht eilig. Ich bin auf dem Weg zu einer Sterbeklinik.“
Ich schaute in den Rückspiegel. Ihre Augen waren glänzend. “Ich habe keine Familie” fuhr sie fort mit einer weicher Stimme. “Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange.” Als ich das gehört habe, da musste ich einfach das Taxameter abschalten: “Welche Route soll ich nehmen?”

Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir durch die Stadt. Sie zeigte mir das Gebäude, wo sie einmal als Aufzugswärterin gearbeitet hatte. Wir fuhren durch das Viertel, wo sie und ihr Ehemann als Ehepaar lebten, an einem Möbellager, der einst ein Ballsaal gewesen war, wo sie als junges Mädchen tanzen ging.Manchmal bat sie mich langsam an einem bestimmtem Gebäude oder einer Ecke zu fahren. Sie starrte in die Dunkelheit und sagte nichts.

Als die ersten Sonnenstrahlen am Horizont erschien, sagte sie: “Ich bin müde. Es ist Zeit“ Wir fuhren stillschweigend zu der Adresse, die sie mir gegeben hatte. Es war ein niedriges Gebäude, wie ein kleines Erholungsheim mit einer Einfahrt.Zwei Pflegekräfte kamen zum Taxi. Sie waren besorgt und beobachteten jede Bewegung. Sie müssen sie erwartet haben.

Ich öffnete den Kofferraum und nahm den kleinen Koffer und stellte ihn vor die Tür. Die Frau saß bereits im Rollstuhl.“Wie viel schulde ich Ihnen?” In dem Moment bat sie die Pflegekräfte ihr ihren Geldbeutel zu reichen.“Nichts,” sagte ich. „Aber Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt verdienen“ antwortete sie.“Es gibt auch andere Passagiere”, antwortete ich.
Ohne in dem Moment nachzudenken, beugte ich mich zu ihr und gab ihr eine herzliche Umarmung. Sie drückte mich fest an sich heran.“Sie haben einer alten Frau einen kleinen Moment der Freude geschenkt,” sagte sie. “Danke.”Ich drückte ihre Hand und ging dann in Richtung Sonnenaufgang zum Taxi… Hinter mir schloss sich eine Tür. Dieses Geräusch kam mir vor, wie das Abschließen eines Lebens.

Ich holte keiner weitere Passagiere mehr und fuhr ziellos in Gedanken versunken durch die Gegend. Für den Rest des Tages konnte ich kaum sprechen. Was wäre passiert, wenn ich mich geweigert hätte, diese Fahrt zu machen oder nach dem ich gehupt habe, einfach weggefahren wäre?Rückblickend glaube ich nicht, dass ich je etwas Wichtigeres in meinem Leben getan habe.”

Facebook-User Helmut Bauer, der diese Geschichte eingestellt hat, schreibt dazu: “Liebe Freunde,was wäre passiert, wenn die alte Dame einen unfreundlichen und ungeduldigen Fahrer bekommen hätte?
Diese Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass es auch wichtig ist auf andere Menschen zuzugehen, um sich selbst ein Stück näher zu kommen. Wir glauben, dass unser Leben aus großen Dingen besteht. Dabei sind es meistens die kleinen, die wirklich wichtig sind. Wenn wir ab und zu mal unseren “Autopilot” abschalten würden und offen für Neues sind, dann können wir inspirierende Momente erleben, wie dieser Taxifahrer.
Also nimm Dir die Zeit für die kleinen Aufmerksamkeiten, Zeit für Menschlichkeit und Liebe. Denn am Ende sind es genau die Momente, die wirklich zählen!

Mit diesen Gedanken wünsche ich Euch eine besondere Zeit und wenn Du diese Geschichte nicht teilst, wird auch nichts passieren. Wenn Du sie jedoch teilst, dann kannst Du damit vielleicht anderen Menschen die Augen für das wesentliche öffnen. Viele Menschen bemerken es viel zu spät, nur können sie dann die Zeit nicht mehr zurückdrehen !!”

study-for-a-change  asked:

I give you all my love for the post about learning German. I am pretty disappointed about my lazy progress, and it really helped me. And, if you can ask, do you know any tips on learning genres easier and not-so-ruining-my-brain?

Hello, thanks! I’m glad I can help! Truth is that I don’t speak German at all, but was preparing for an exam, and some people asked for the masterpost. Now, here are some useful things for the genders.

DIE/EINE (feminine)

Always FEMININE (die/eine):

  • Nouns ending in the following suffixes: -heit, -keit, -tät, -ung, -schaft - Examples: die Freiheit, Schnelligkeit, Universität, Zeitung, Freundschaft (freedom, quickness, university, newspaper, friendship). Note that these suffixes usually have a corresponding English suffix, such as -ness (-heit, -keit), -ty (-tät), -ship (-schaft).
  • Nouns ending in -ie: Drogerie, Geographie, Komödie, Industrie, Ironie (often equal to words ending in -y in English)
  • Names of aircraft, ships and motorbikes: die Boeing 747, die Titanic, die BMW (motorbike only; the car is der BMW). The die comes from die Maschine, which can mean plane, motorbike and engine. - Helpful reminder: Ships are often referred to as “she” in English.
  • Nouns ending in -ik: die Grammatik, Grafik, Klinik, Musik, Panik, Physik - tho there are some exceptions
  • Borrowed (foreign) nouns ending in: -ade, -age, -anz, -enz, -ette, -ine, -ion, -tur: Parade, Blamage (shame), Bilanz, Distanz, Frequenz, Serviette (napkin), Limonade, Nation, Konjunktur (economic trend). Note: Such words often resemble their English equivalent. A rare -ade exception: der Nomade.
  • Cardinal numbers: eine Eins, eine Drei (a one, a three)

Usually FEMININE (die/eine):

  • Nouns ending in -in that pertain to female people, occupations, nationalities: Amerikanerin, Studentin (female American, student), but der Harlekin and also many non-people words: das Benzin, der Urin (gasoline/petrol, urine).
  • Most nouns ending in -e: Ecke, Ente, Grenze, Pistole, Seuche (corner, duck, border, pistol, epidemic), but der Deutsche, das Ensemble, der Friede, der Junge ([the] German, ensemble, peace, boy)
  • Nouns ending in -ei: Partei, Schweinerei (party [political], dirty trick/mess), but das Ei, der Papagei (egg, parrot).
  • Most types of flowers and trees: Birke, Chrysantheme, Eiche, Rose (birch, chrysanthemum, oak, rose), but der Ahorn, (maple), das Gänseblümchen (daisy), and the word for tree is der Baum
  • Borrowed (foreign) nouns ending in -isse, -itis, -ive: Hornisse, Initiative (hornet, initiative)

DER/EIN (masculine)

Always MASCULINE (der/ein):

  • Days, months, and seasons: Montag, Juli, Sommer (Monday, July, summer). The one exception is das Frühjahr, another word for der Frühling, spring.
  • Points of the compass, map locations and winds: Nordwest(en) (northwest), Süd(en) (south), der Föhn (warm wind out of the Alps), der Scirocco (sirocco, a hot desert wind).
  • Precipitation: Regen, Schnee, Nebel (rain, snow, fog/mist) - See Das Wetter (Lesson 20)
  • Names of cars and trains: der VW, der ICE, der Mercedes. (But motorbikes and aircraft are feminine.)
  • Words ending in -ismus: Journalismus, Kommunismus, Synchronismus (equal -ism words in English)
  • Words ending in -ner: Rentner, Schaffner, Zentner, Zöllner (pensioner, [train] conductor, hundred-weight, customs collector). The feminine form adds -in (die Rentnerin).
  • The basic “atmospheric” elements that end in -stoff: der Sauerstoff (oxygen), der Stickstoff (nitrogen), der Wasserstoff (hydrogen), plus carbon (der Kohlenstoff). The only other elements (out of 112) that are masculine are der Phosphor and der Schwefel (sulphur). Note: All of the other chemical elements are neuter (das Aluminium, Blei, Kupfer, Uran, Zink, usw.).

Usually MASCULINE (der/ein):

  • Agents (people who do something), most occupations and nationalities: der Architekt, der Arzt, der Deutsche, der Fahrer, der Verkäufer, der Student, der Täter (architect, physician, German [person], driver, salesman, student, perpetrator). Note that the feminine form of these terms almost always ends in -in (die Architektin, die Ärztin, die Fahrerin, die Verkäuferin, die Studentin, Täterin, but die Deutsche).
  • Nouns ending in -er, when referring to people (but die Jungfer, die Mutter, die Schwester, die Tochter, das Fenster)
  • Names of alcoholic drinks: der Wein, der Wodka (but das Bier)
  • Names of mountains and lakes: der Berg, der See (but Germany’s highest peak, die Zugspitze follows the rule for the feminine ending -e, and die See is the sea).
  • Most rivers outside of Europe: der Amazonas, der Kongo, der Mississippi
  • Most nouns ending in -ich, -ling, -ist: Rettich, Sittich, Schädling, Frühling, Pazifist (radish, parakeet, pest/parasite, spring, pacifist)
DAS/EIN (neuter)

Always NEUTER (das/ein):

  • Nouns ending in -chen or -lein: Fräulein, Häuschen, Kaninchen, Mädchen (unmarried woman, cottage, rabbit, girl/maiden)
  • Infinitives used as nouns (gerunds): das Essen, das Schreiben (eating/food, writing)
  • Almost all of the 112 known chemical elements (das Aluminium, Blei, Kupfer, Uran, Zink, Zinn, Zirkonium, usw.) - except for six that are masculine: der Kohlenstoff (carbon), der Sauerstoff (oxygen), der Stickstoff (nitrogen), der Wasserstoff (hydrogen), der Phosphor and der Schwefel (sulphur). Note: Most of the elements end in -ium, a das ending.
  • Names of hotels, cafés and theaters
  • Names of colors used as nouns: das Blau, das Rot (blue, red)

Usually NEUTER (das/ein):

  • Geographic place names (towns, countries, continents): das Berlin, Deutschland, Brasilien, Afrika (but learn non-das countries, such as: der Irak, der Jemen, die Schweiz, die Türkei, die USA [plur.]) -
  • Young animals and people: das Baby, das Küken (chick); but der Junge (boy).
  • Most metals: Aluminium, Blei, Kupfer, Messing, Zinn (aluminium, lead, copper, brass, tin/pewter; but die Bronze, der Stahl - bronze, steel)
  • Nouns ending in -o (often cognates from Latin): das Auto, Büro, Kasino, Konto (account), Radio, Veto, Video - Note: Exceptions: die Avocado, die Disko, der Euro, der Scirocco, etc.
  • Fractions: das/ein Viertel (¼), das/ein Drittel (but die Hälfte, half)
  • Most nouns starting with Ge-: Genick, Gerät, Geschirr, Geschlecht, Gesetz, Gespräch (back of the neck, device, dishes, sex/gender, law, conversation), but there are many exceptions, such as der Gebrauch, der Gedanke, die Gefahr, der Gefallen, der Genuss, der Geschmack, der Gewinn, die Gebühr, die Geburt, die Geduld, die Gemeinde, die Geschichte, and others)
  • Most borrowed (foreign) nouns ending in -ment: Ressentiment, Supplement (but der Zement, der/das Moment [2 diff. meanings])
  • Most nouns ending in -nis: Versäumnis (neglect; but die Erlaubnis, die Erkenntnis, die Finsternis)
  • Most nouns ending in -tum or -um: Christentum, Königtum (Christianity, kingship; but der Irrtum, der Reichtum - error, wealth)
Ich würde euch bitten, euch diese 5 Minuten zu nehmen um euch diesen Text durch zu lesen. Ich finde das ist eine total berührende Geschichte die einem zeigt, was diese "kleine" Tat von diesem Taxifahrer dieser alten Frau bedeutet hat. Ein Taxifahrer aus New York schreibt:“Ich wurde zu einer Adresse bestellt, wo ich einen Fahrgast abholen sollte. Als ich ankam hupte ich laut. Nach ein paar Minuten Wartezeit hupte ich erneut. Da es die letzte Fahrt meiner Schicht war, wollte ich bereits weg fahren, es dauerte mir zu lange. Aber stattdessen parkte ich das Auto, ging zur Tür und klopfte. “Nur eine Minute”, antwortete eine gebrechliche, ältere Stimme. Ich konnte hören, wie etwas mühsam über den Boden gezogen wird. Nach einer langen Pause öffnete sich die Tür. Eine kleine Frau über 90 Jahre stand vor mir. Sie trug ein Kleid und einen Hut mit einem Schleier, wie jemand aus einem 40er-Jahre-Film. An ihrer Seite stand ein kleiner Koffer. Die Wohnung sah leer aus, als hätte dort seit Jahren niemand gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern bedeckt. Es gab keine Uhren an den Wänden, alle Schränke waren leer. Es gab nicht einmal Geschirr in der Küche. In die Ecke war ein Umzugskarton gefüllt mit Fotos und Glaswaren. “Würden Sie meinen Koffer zum Auto tragen?”, bat sie mich. Ich legte den Koffer in den Kofferraum und kehrte dann zurück um die Frau zu unterstützen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen langsam zum Taxi.Sie dankte mir für meine Güte. “Kein Problem”, sagte ich ihr, ”Ich versuche Sie nur genauso zu behandeln, wie ich es wollen würde, dass meine Mutter auch so behandelt wird.” “Oh, du bist so ein guter Junge, sagte sie. Als wir im Taxi saßen, gab sie mir eine Adresse und fragte: “Können sie mich durch die Innenstadt fahren?”“Es ist nicht der kürzeste Weg”, antwortete ich schnell.“Oh, das macht nichts”, sagte sie. “Ich habe es nicht eilig. Ich bin auf dem Weg zu einer Sterbeklinik.“ Ich schaute in den Rückspiegel. Ihre Augen waren glänzend. “Ich habe keine Familie” fuhr sie fort mit einer weicher Stimme. “Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange.” Als ich das gehört habe, da musste ich einfach das Taxameter abschalten: “Welche Route soll ich nehmen?” Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir durch die Stadt. Sie zeigte mir das Gebäude, wo sie einmal als Aufzugswärterin gearbeitet hatte. Wir fuhren durch das Viertel, wo sie und ihr Ehemann als Ehepaar lebten, an einem Möbellager, der einst ein Ballsaal gewesen war, wo sie als junges Mädchen tanzen ging.Manchmal bat sie mich langsam an einem bestimmtem Gebäude oder einer Ecke zu fahren. Sie starrte in die Dunkelheit und sagte nichts. Als die ersten Sonnenstrahlen am Horizont erschien, sagte sie: “Ich bin müde. Es ist Zeit“ Wir fuhren stillschweigend zu der Adresse, die sie mir gegeben hatte. Es war ein niedriges Gebäude, wie ein kleines Erholungsheim mit einer Einfahrt.Zwei Pflegekräfte kamen zum Taxi. Sie waren besorgt und beobachteten jede Bewegung. Sie müssen sie erwartet haben. Ich öffnete den Kofferraum und nahm den kleinen Koffer und stellte ihn vor die Tür. Die Frau saß bereits im Rollstuhl.“Wie viel schulde ich Ihnen?” In dem Moment bat sie die Pflegekräfte ihr ihren Geldbeutel zu reichen.“Nichts,” sagte ich. „Aber Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt verdienen“ antwortete sie.“Es gibt auch andere Passagiere”, antwortete ich. Ohne in dem Moment nachzudenken, beugte ich mich zu ihr und gab ihr eine herzliche Umarmung. Sie drückte mich fest an sich heran.“Sie haben einer alten Frau einen kleinen Moment der Freude geschenkt,” sagte sie. “Danke.”Ich drückte ihre Hand und ging dann in Richtung Sonnenaufgang zum Taxi… Hinter mir schloss sich eine Tür. Dieses Geräusch kam mir vor, wie das Abschließen eines Lebens. Ich holte keiner weitere Passagiere mehr und fuhr ziellos in Gedanken versunken durch die Gegend. Für den Rest des Tages konnte ich kaum sprechen. Was wäre passiert, wenn ich mich geweigert hätte, diese Fahrt zu machen oder nach dem ich gehupt habe, einfach weggefahren wäre?Rückblickend glaube ich nicht, dass ich je etwas Wichtigeres in meinem Leben getan habe.”

anonymous asked:

Wo in Berlin wohnst du?

Ey kennst du das wenn deine Mutter zu dir sagt du sollst den Geschirrspüler und willst das auch machen oder würdest es machen

nur halt nicht jetzt sofort und es gibt auch überhaupt gar keinen Grund das sofort zu machen, weil deine Mutter e grade was anderes macht und weder frisches Geschirr noch einen leeren Spüler braucht

aber sie darauf besteht das du das jetzt sofort machst einfach nur weil sie das sagt? 

Kennst du das? Genau das  hab ich grade und versuch die ganze Zeit meiner Mutter zu erklären das das Geschirr in 15 min immer noch in der Maschine ist und das auch dann machen kann.

Ok wenn das irgendjemand kennt dann rebloggt oder liket das bitte

damit ich meiner Mutter zeigen kann ich nicht der einzige bin der das sieht!

Wir müssen meine Mutter jetzt zeigen das sie unrecht hat! :D