gesandter

Die Ehe im Islam

10 Tipps für den erfolgreichen Ehemann

1. Ziehe Dich für Deine Frau schick an, achte auf ein gepflegtes Äußeres und rieche gut

Wann sind wir Männer das letzte Mal schicke Klamotten einkaufen gegangen? Genauso wie der Mann möchte, dass seine Frau für ihn hübsch aussieht, möchte auch sie, dass sich ihr Mann für sie hübsch macht. Denke daran, dass der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) immer mit Miswâk begann, wenn er nach Hause kam, und stets die schönsten Gerüche liebte.

2. Verwende die schönsten Namen für Deine Frau

Der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) hatte für seine Frauen Spitznamen, die sie gerne mochten. Rufe Deine Frau mit den Namen, die ihr am liebsten sind und vermeide es, Namen zu verwenden, die ihre Gefühle verletzen.

3. Behandle sie nicht wie eine Fliege

Wir schenken einer Fliege in unserem täglichen Leben keine Beachtung, bis sie uns “nervt”. Ebenso macht eine Frau den ganzen Tag ihre Sache ordentlich – was ihr keine Aufmerksamkeit vom Ehemann einbringt – bis sie etwas tut, das ihn “nervt”. Behandle sie nicht so; schenke allem, was sie an Gutem tut, Anerkennung und konzentriere Dich darauf.

4. Wenn Du einen Fehler von Deiner Frau siehst, versuche, still zu sein, und kommentiere es nicht!

Dies ist eines der Mittel, die der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) verwendete, wenn er etwas Unangebrachtes von seinen Frauen (möge Allâh mit ihnen zufrieden sein) sah. Es ist eine Technik, die nur wenige muslimische Männer beherrschen.

5. Lächle Deine Frau an, wann immer Du sie siehst, und umarme sie häufig

Lächeln ist Sadaqah (Almosen) und Deine Frau ist von der muslimischen Ummah nicht ausgenommen. Stell Dir ein Leben vor, in dem sie dich ununterbrochen lächeln sieht. Erinnere Dich auch an jene Ahâdîth, als der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) seine Frau küsste, bevor er zum Gebet ging, selbst wenn er fastete.

6. Bedanke Dich bei ihr für alles, was sie für Dich tut

Und dann bedanke Dich nochmals bei ihr! Nehmen wir zum Beispiel das Mittagessen bei Dir zu Hause. Sie bereitet das Essen zu, reinigt das Haus und erledigt ein Dutzend anderer Aufgaben. Und manchmal besteht die einzige Anerkennung, die sie bekommt, darin, dass mehr Salz in die Suppe gehört. Lass dies nicht geschehen; bedanke Dich bei ihr!

7. Bitte sie, die letzten zehn Dinge niederzuschreiben, die Du für sie getan hast, die sie glücklich gemacht haben

Dann tu sie erneut. Es kann schwierig sein, herauszufinden, was Deiner Frau Vergnügen bereitet. Du musst kein Ratespiel spielen; frag sie und versuche, jene Zeiten in eurem Leben zu wiederholen.

8. Schätze ihre Wünsche nicht gering

Tröste sie. Manchmal sehen die Männer auf die Forderungen ihrer Frauen herab. Der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) gab uns ein gutes Beispiel bei einem Ereignis, als Safiyyah (möge Allâh mit ihr zufrieden sein) weinte, weil er sie – wie sie sagte – auf ein langsames Kamel gesetzt hatte. Er wischte die Tränen von ihrem Gesicht, tröstete sie und brachte das Kamel zu ihr.

9. Sei humorvoll und spiele mit Deiner Frau

Schau, wie der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) mit seiner Frau ‘Â’isha (möge Allâh mit ihr zufrieden sein) in der Wüste ein Wettrennen veranstaltete. Wann war das letzte Mal, als wir so etwas getan haben?

10. Erinnere Dich stets an die Worte des Gesandten Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm):

„Die besten unter euch sind diejenigen, die ihre Frauen am besten behandeln, und ich bin der beste unter euch zu meinen Frauen.“ Versuche, der Beste zu sein!

Abschließend: Vergiss nie, Du‘â’ zu Allâh (Dem Erhabenen und Majestätischen) dafür zu machen, Deine Ehe erfolgreich zu machen!

Es war ihnen von jeher bestimmt gewesen, zusammen zu sein: ein Junge und ein Mädchen, zwei Herzen, entzweigerissen und allein an weit entfernte Orte gesandt. Denn Gott wollte sehen, ob wahre Liebe die Prüfung bestand. Er wollte sehen, ob zwei Hälfte einer Seele einander wiederfinden konnten, trotz aller Widrigkeiten. Jahre würden vergehen, beide würden Verletzungen erleiden, traurig sein, doch eines Tages, wenn sie es am wenigstens erwarteten, würden ihre Wege sich erneut kreuzen. Die Frage ist: Würden ihre Seelen einander wiedererkennen? Würden sie den Weg zurück zu ihrer Liebe finden..?
—  Raze- Bis zum Tod von Tillie Cole

Eine Frau kam zum Propheten صلى الله عليه وسلم und sagte: “Oh, Gesandter Allahs, ich habe eine Tochter. Ich möchte, dass du sie heiratest”. Sie zählte deren Vorzüge auf, bis sie sagte: “Und sie war noch nie krank”.

Er sagte: “Ich habe kein Bedürfnis nach ihr”. Sie fragte: “Weshalb, oh, Gesandter Allahs?”.

Er entgegnete: “Wenn Allah sie liebte, würde Er sie prüfen”.

—  Hadith im Musnad, von Imām Ahmad überliefert

anonymous asked:

Warum bist du eigentlich mit solchen Versagern wie John ? Der bekommt sein leben nicht auf die Reihe und hängt anderen Leuten auf der Tasche

Die Frage ist selbstverständlich berechtig. Und ich finde es auch richtig, dass du den Schritt gewagt hast und mich gefragt hast! Schließlich sollte jeder hier wissen, warum ich mit wem befreundet bin.

Also John und mich verbindet eine lange Vergangenheit. 
Erstmals trafen wir uns 1634 im Dreißigjähriger Krieg, als unsere Einheiten (bzw. das, was davon übrige geblieben ist) zusammengelegt wurden. Wir hatten Anfangs nicht viel zu tun, bemerkten beim Vergewaltigen und Brandschatzen aber schnell, dass uns viel verbindet.
Mit zwei weiteren Mitgliedern unser Einheit erschufen wir den Geheimbund “Grüner Berggipfel”, der es sich zur Aufgabe machte, die damalige Welt zum Positiven zu verbessern.

Die französische Regierung unter der Führung von Ludwig XIII missbilligte unsere Ideologie und statuierte ein Exempel indem sie unsere zwei Treuen Brüder öffentlich hinrichteten und John und mich mit dem Zeichen der Lilie brandmarkten. Schwer verwundet wurden wir in die Gossen der Stadt geworfen - wie billiger Abfall - wie ein wertloser Straßenköter.

Ein von Gott gesandter Witwer las uns auf und pflegte uns in kürzester Zeit gesund - der Preis dafür war unsere Seele. Denn der freundliche Witwer war ein Lakai Satans. Uns war das gleich.
Ohne seine Dienste wären wir qualvoll verreckt. Zudem schenkte er uns die Unsterblichkeit. Ein fairer Tausch. Der Fürst der Finsternis taufte mich Koomayrorr und John erbte den Namen des 14. gefallenen Engels Johoônic. Die Hauptbedingung dieses Paktes war die ewige Loyalität zwischen mir und Johoônic. Egal was je passieren würde, das schwarze Blut soll für ewig dicker sein!

Die Zeit verging und die Bosheit verschlang nach und nach das Herz von Joh´. Langsam aber sicher entfernten wir uns voneinander. Über Jahrzehnte hinweg rafften wir uns immer wieder zusammen und akzeptieren die Veränderungen des Anderen.
Aber er wurde immer blutrünstiger, immer grausamer und sadistisch. Aus purer Langeweile zerfleische er Kinder und Jungfrauen. Während er nun ein brutales Dasein fristete, nutzte ich die geschenkte Zeit und begann mich mit den Naturwissenschaften auseinanderzusetzen.

Jahrhunderte vergingen, bis ich meinen alten Freund John nicht mehr wiedererkennen konnte. Seine Augen waren schwarz und hasserfüllt. Hunderte Jahre konsumierte er die verschiedensten Drogen, was sein Körper dementsprechend entstellte. Aus purer Langeweile begann er seinen Körper aufzuschneiden oder setzte ihm schwerste Verbrennungen zu. Ich bemerkte natürlich, dass er schon lange nicht mehr diese Art von “Leben” leben wollte. Ihr war müde und “verbraucht”. Das machte mich traurig. Ich wollte ihn nicht mehr so sehen. Hilfe nahm er nicht an. Ich fing an mich vor ihm zu ekeln. 

Er war so kalt und unberechenbar geworden. Und ich begann mich konsequent von ihm zu distanzieren. Das Problem ist, dass wenn ich ihn nicht in meiner Nähe hatte, was ungefähr 10 Kilometer  sind, beginnen meine Organe verrückt zu spielen. Unkontrolliert trieft Blut aus jeder Körperöffnung. Für ihn gilt selbiges. 

Wäre dies nicht der Fall, hätte ich am Ende der Welt einen Neuanfang gewagt. Aber ich bin gezwungen mich stetig in seiner Nähe zu befinden.

Die Tragik einer Symbiose.

John, ich liebe dich. Jeder, der das nicht versteht, soll einen qualvollen Tod sterben.