gelungene

  • Lehrerin: "Wie kommt es, dass es vielen Schülern leichter fällt ihre Schwächen aufzuzählen, als ihre Stärken?"
  • Ich: "Vermutlich, weil wir immer verbessert werden, sobald wir einen Fehler machen, aber nur selten Lob hören, wenn uns etwas gelungen ist."
Ich hoffe Du bist jetzt glücklich, dass es Dir gelungen ist, mich wieder mal, eiskalt, verarschen zu können. Traurig aber okay. Egal. Es kommt zurück Baby, glaub mir, irgendwann mal, kommt das alles, was Du mir angetan hast, auf Dich zurück. Karma.
Alkohol lässt dich vergessen.
Xannax nimmt dir die Angst. 
Speed hält dich wach. 
Kokain gibt dir Klarheit.
Nikotin bringt dir Antrieb.
Cannabis lässt dich zur Ruhe kommen.
Valium sorgt für deinen Schlaf. 
LSD öffnet deine Augen. 
Hydromorphon nimmt deine Schmerzen. 
MDMA verspricht dir ‘du kannst tanzen’. 
Ketamin verzerrt Zeit und Raum. 
Heroin gibt dir Geborgenheit.
Pilze lassen dich verstehen ‘wieso’. 
Tilidin bringt dich in Einklang. 
Oxycodon macht dir warm. 
.
.
Du hast die Wahl.

@first-pass-effect
Gelungener Text :)

simonearya  asked:

Wenn wir schon von Interpretationen sprechen, ich habe es auch endlich geschafft dein Buch zu lesen und finde es befremdlich wie sehr ich mich mit Pia Identifizieren kann, ich habe jetzt zum Glück diese Selbstfindungs Phase schon durch von daher richtet das kein Schaden an, aber Passagen weise ließt sich das Buch so als würde ich ein Tagebuch von mir selbst lesen, welches ich in einer Parallel Welt geschrieben habe.. Jedenfalls durch und durch gelungen, hab lange kein Buch mehr so verschlungen

Originally posted by jessiisdying

<33

Sauna - Treffen

Ich war noch ganz am Anfang meiner Laufbahn im Begleitgeschäft, meine Treffen hätte ich noch an meiner Hand abzahlen können. Ein Interessent hatte sich beworben, ob ich nicht mit ihm einen Aufenthalt in einer Sauna verbringen möchte. Und ich war noch so unerfahren, dass ich meinte es wäre eine gute Idee für 100€ ein 5Stunden Treffen auszumachen, für welches ich auch noch jeweils 5h hin und zurück zu fahren würde… Aber es wäre bloß ein Tag in der Sauna. Ich würde ihm Gesellschaft leisten und ich hätte endlich die Miete für diesen Monat zusammen…

Ich war natürlich super nervös und zippelte, als ich wartete ständig an meinem kurzen Kleidchen herum und trat in meinen ziemlich hohen Schuhen von einem Bein aufs andere. Er holte mich mit dem Auto ab und ganz offensichtlich gefiel ich ihm auf Anhieb. Wir stellten uns kurz vor: Ich eine Schülerin, welche gerade ihre mittlere Reife nachholte und nebenbei ihre Miete finanziert, aber das hier natürlich nur aus Leidenschaft machte. Und er ein Mann, welcher sich vor einem Jahr von seiner Frau getrennt hatte, weil er ansonsten das Gefühl hatte von jener eingeengt zu werden…

Er erzählte mir, dass er sich schon sehr freut mit mir diese Sauna zu besuchen, er sei dort sehr oft, aber bisher immer alleine gewesen. Ich mochte ihn, er war nett. Jedoch fand ich es etwas seltsam, dass wir irgendwann in einem Industriegebiet ganz offensichtlich an unserem Ziel angekommen waren. Ist das für eine Sauna nicht ungewöhnlich? Egal. Das erste dumpfe Gefühl bekam ich an der Rezeption. Ich bin sehr empfindlich was Blicke angeht, aber diese waren eindeutig… Ich war unerwünscht. Es wurde auch nicht besser, als mir gesagt wurde, dass meine Größe nicht geführt wurde und ich deshalb in einem viel zu großen Bademantel und Badeschuhen Größe 40 gesteckt wurde.

Ich schalte manchmal etwas spät und wenn ich nervös bin, vllt noch ein bisschen mehr, aber der Groschen viel, als ich das innere dieser Sauna betrat. Ich war tatsächlich unerwünscht… Als Frau unerwünscht. Jedenfalls als eine, die von außen kam. Weil hier offensichtlich genügend umherliefen. Welche, die man ansprechen und auf die dafür oben vorgesehenen Zimmer gehen konnte. Vielleicht hatte man davor noch Lust in einem Filmraum einen Porno anzusehen… Das hier war eine Pornosauna. Aber mit meinem damaligen, nicht anzusehenden, geringen Selbstbewusstsein dafür aber mit erhobenen Hauptes betrat ich die warmen Räume und entschied mich, dass ich nicht in einem albernen, viel zu großen Bademantel hier rumlaufen würde, während die Mädchen strahlend aussahen. Ich war also nackt, den ganzen Tag (bis auf die Badelatschen aus Stoff. Wo ich es fast noch süß fand, wie ich damit rum schlurpte.)

Wir tranken erst einmal ein Getränk an der Bar, während sich vor uns eine nackte Frau um eine Stange schlängelte. Er hatte offensichtlich das Gefühl, dass man nun endlich den Smal Talk komplett abhacken konnte. „Was macht dich den eigentlich so richtig geil?“ Die Frage fühlte sich für mich an, wie seine Faust in meinem Gesicht. Aber ich wollte ja, dass er eine schöne Zeit hat, ich bekam mein Geld von ihm… Also dachte ich mir etwas aus, was ich ihm ungeschickt erzählte, weil wenn ich etwas nicht kann, dann lügen… Aber eine ehrliche Antwort, nämlich das Sex mich nicht großartig interessierte, aber er mir Freude bereiten konnte, wenn ich ihn mit einer Person hatte die ich liebte, erschien mir in der Situation einfach als, zu unspektakulär… Aber es schien ihm zu gefallen, jedenfalls eröffnete er mir anschließend jeden Bereich seines Sexuallebens. Ich hing an meinem Strohhalm und schaute auf die Uhr… Wir besuchten ein paar mal die Sauna Räume, bis er mir gestand, dass er eigentlich gar nicht so gerne in die Sauna geht und nur hier so oft sei um an der Bar zu sitzen und gegen Ende mit einem Mädchen aufs Zimmer zugehen… Also legten wir uns auf das große kitschige Bett, welches mitten im Raum stand und ich bot ihm eine Massage an… Ich massiere tatsächlich sehr gerne, sogar fast einen Ticken lieber, als das ich massiert werde. „Ich liebe es wie du deine Pflaume an meinem Rücken reibst, wenn du dich vor und zurück lehnst. Kannst du so kommen?“ Okay, nun war „Ich mochte ihn, er war nett.“ völlig für mich abgehackt… Dieser Mann war einfach primitiv und meinte, weil er mir am Abend einen 100er zustecken würde, könne er sich wie ein Schwein aufführen. Ich sah auf die Uhr. Noch 3h… „Nein, ich glaube nicht…“ „Ich weiß wie du kommen kannst, ich lecke für mein Leben gerne.“ „Du weißt aber, dass ich mich bei Treffen nicht lecken lasse?“ Fragte ich unsicher. „Es würde dir aber gefallen. Glaube mir, so gut wie ich das mache, wirst du es von niemandem mehr bekommen. Das haben schon ganz viele gesagt.“ Es entwickelte sich für mich zu einem Spießrutenlauf… Wie blieb ich höflich ohne ihn komplett vor den Kopf zu stoßen? Ich schaffte es endlich mit ihm auszuhandeln, dass wir es zumindest für das heutige Treffen mal sein lassen würden. Aber beim nächsten Mal würde er mich lecken. Und es würde mir gefallen! Ich frage mich bis heute, wie ich es 2h in einer Konversation mit ihm ausgehalten habe, weil sein einziges Thema war… Sex. Er konnte und wollte offensichtlich über nichts anderes reden. In der letzten Stunde fiel noch einmal der Satz. „Ach wenn ich jetzt nicht mit dir hier wäre, dann würde ich jetzt mit einem der Mädchen aufs Zimmer gehen.“ Ein kleiner Funken Hoffnung glühte in mir auf, ich könnte ein paar Minuten verbringen ohne mir die Frage zu stellen, wie groß zu groß und wie klein zu klein sei… „Also wenn du möchtest, ich kann hier warten. Das macht mir nichts aus.“ Bot ich ihm an. „Nein, dass wäre doch blöd…“ sagte er zögerlich. Er wirkte fast so, als ob der kleiner Funken Anstand, zurückkehren würde, auf welchen ich seit 4Stunden wartete. Nun bloß zum falschen Moment. Darum war ich auch froh darüber, als dieser Funken verglühte. „… Würdest du mit kommen und zu schauen wollen?“ An dieser Stelle: So sehr ich mich dagegen stäube meine Sexualität auszuleben und überall anzuprangern, finde ich das Thema Sex, mit samt seinen Fetischen und seinen Auslebungen unglaublich spannend! Ich habe kein Problem damit, dass mir jemand von seinem Sexualleben erzählt, oder mich zuschauen lässt… Vielleicht finde ich das zu einem Teil sogar spannend, bloß das Nachfragen „Findest du es nicht auch geil…“ oder die Sätze „Dir wird das auch gefallen…“ machen mich aggressiv.

Ich sagte also zum ersten Mal an diesem Tag zu etwas wirklich mit Freude JA. Wir suchten uns sein Mädchen aus und sprachen sie an. (Keines der Mädchen konnte im übrigen deutsch.) Dafür das ich zusehen wollte, wolle sie den doppelten Preis, erklärte sie uns. Und im Nu saß ich auf einem unfassbar kitschigen Stuhl in einer Ecke im Zimmer. Die beiden zogen sich aus und fingen an. Ich hätte eigentlich gedacht, dass man sich zuerst einmal Küsst und sich langsam aufgeilt, aber als wäre es Standard, wanderte das Mädchen sofort nach unten und saugte an seinem (noch nicht harten) Schwanz, nachdem sie diesen mit einem Kondom bestückt hatte. Als dieser allmählich hart wurde legten sie sich aufs Bett und sie ließ ihn in sich eindringen. Die unterschiedlichsten Stellungen wurden durch probiert. Was mir jedoch am meisten hängen geblieben war, waren zwei Sachen: 1. Der Satz: „Don’t touch inside!“ Welcher ständig durchdringend erklang. Aber HEY der Vorteil war ja auch, dass es keine romantische Stimmung gab, welche damit gekillt worden wäre… und 2. beobachtete ich beide mit einem so unglaublichen Interesse! Und nicht nur den Akt an sich, sondern auch das was sich dazwischen abspielte. Der Mann beleidigte das Mädchen in einer Tour um sich selber aufzugeilen. „Du dämliches Stück Scheiße bück dich nach vorne!“ Ich weiß nicht wie viel deutsch sie verstand, aber wenn sie es nicht verstanden hätte, dann hätten seine Blicke als Dolmetscher gedient. Aber klar, wenn man da eine Nutte vor sich hatte, welche nur dafür da ist meinen Trieb abzubauen, dann muss diese ja auch so behandelt werden… Aber viel eindrücklicher war die andere Seite. Während der Mann hinter ihr stand und sie in ihrem Arsch im Doggy-Styl penetrierte und dabei verzweifelt versuchte nicht abzuschlaffen (passierte ein paar Mal, aber ich glaube das war auch weil ich zusah.) Warf das Mädchen immer wenn sie wusste er sah ihr Gesicht nicht, mir Fratzen zu. Sie zeigte mir damit, dass sie sich gerade über den Typen lustig machte, welcher meinte er würde am längeren Hebel sitzen, wobei sie doch diejenige war, welche am Schluss mit 150€ für knapp 15min das Zimmer verließ. Sie steckte sich auch einmal den Finger in den Hals und tat als würde sie würgen. Ganz offensichtlich wusste sie, dass ich nicht seine Freundin war :D Viel mehr kann ich nicht zu den knapp 15 Minuten sagen, sie hatten halt Sex. Ich wechselte irgendwann vom Stuhl auf das untere Eck des Bettes und muss sagen, dass diese 15Minuten mich für die 4Stunden, in welchen ich mich wirklich überwinden musste nicht zu sagen, ich gehe! entschädigten. Ich fand es unglaublich aufregend. Aufregend, nicht anregend! Wie gesagt, ich habe nicht ein bisschen sexuelle Erregung verspürt, aber es war eines der spannendsten Treffen, welche ich je hatte…

Nach getaner Arbeit (meinte auch Er im Nachhinein) stand ich noch mit dem Mädchen im Flur und unterhielt mich mit ihr, weil er noch etwas holen musste. Eigentlich war es eine ganz liebe. Sie erzählte mir kurz wie ihre „Arbeit“ so aussah und das ich doch blöd sei, bloß Begleitung anzubieten, weil es die Mühe nicht wert wäre. Die Männer sehen mich im gleichen Licht, ob mit oder ohne Sex. Ich muss sagen, dass mich dieses Gespräch tatsächlich ein wenig beeinflusst hat… 

Ich hatte wirklich versucht irgendwas sympathisches an ihm zu finden und es gibt wirklich nur eine Handvoll, wo mir das bisher nicht gelungen ist, aber herzlichen Glückwunsch, er hatte es geschafft.

Er hat noch ein paar Mal angefragt, ob wir uns wieder sehen würden… Aber es sollte unser erstes und letztes Treffen gewesen sein… 

anonymous asked:

Ich denke, dass das Cover gut gelungen ist und die Leute anspricht, die das Buch auch dann wahrscheinlich nice finden werden Lu c:

Das dachte ich mir auch! ^.^

Liebe Schalker,
liebe Fans des DFB-Teams,

heute trage ich leider nicht das weiße Auswärtstrikot des S04 oder das DFB-Jersey, sondern schlichten Krankenhaus-Dress. ;)

Grund ist, dass ich mich heute morgen der geplanten Leistenoperation unterzogen habe. Nachdem ich die letzten Monate nur mit medizinischem Support spielen konnte, war der Eingriff dringend notwenig, um in der kommenden Saison für den Verein und die Nationalmannschaft die Top-Leistung abzurufen, die man zu Recht von mir als Kapitän und Weltmeister einfordert.

Dem medizinischen Team und den Physios des FC Schalke 04 danke ich, dass es Ihnen über die letzten Monate gelungen ist, mich für die Spiele optimal vorzubereiten. Wenn wir alle konstant die Leistungen der Ärzte gebracht hätten, hätten wir uns längst für Europa qualifiziert.

Für den Confed-Cup wünsche ich insbesondere den Debütanten eine tolle Erfahrung. Dass es nicht mehr Nationalelf, sondern die Mannschaft heißt, die jeden Spieler im Kader wertschätzt, hat auch mit Eurer Qualität zu tun.

Wir sehen uns auf dem Platz!
Euer Benni 

anonymous asked:

Hi, ich bin Österreicherin und ich hab mich gefragt ob ihr Deutschen Witze über Österreicher habt? Egal,wenn sie fies oder gemein sind, ich will sie hören!

Wer würde denn Witze über seine Nachbarn machen? So etwas macht man doch nicht…

Aber hier sind trotzdem ein paar:

Gehen ein Österreicher, ein Deutscher und ein Franzose in den Wald, um Weinbergschnecken zu sammeln. Nachdem jeder für sich 2 Stunden lang gesucht hat, treffen sich die drei wieder am Ausgangspunkt. Der Deutsche hat einen ganzen Korb voll Schnecken gesammelt. Der Franzose, der besonders gerne Schnecken isst, hat sogar 2 Körbe voll. Der Österreicher hat keine einzige Schnecke. Als die beiden anderen ihn fragen wieso er denn keine gefunden hat, sagt der Österreicher: “Ja geh herst, jedes moi, wenn i an Schneck gfundn hätt, bück i mi und husch, husch, war er weg.”

Warum ist die österreichische Fahne rot-weiß-rot? - Damit man sie nicht verkehrt herum aufhängen kann.

Ein Österreicher trifft beim Wandern im Gebirge auf eine Fee, deren Kleid sich in einer Dornenhecke verfangen hat. Sie bittet ihn, ihr zu helfen. Zur Belohnung hat er einen Wusch frei. Nach getaner Arbeit äußert der Mann seinen Wunsch: „Ich möchte ein junger Prinz sein, in einem schönen Schloss wohnen und eine schöne Frau haben!“ Sagt die Fee: „Wenn du morgen früh aufwachst, wird dein Wunsch erfüllt sein!“ Am nächsten Morgen wird der Mann zärtlich auf die Stirn geküsst und eine Frauenstimme sagt: „Aufwachen Franz-Ferdinand, heute fahren wir nach Sarajevo!“

Was passiert wenn ein Ostfriese von Deutschland nach Österreich auswandert? - In beiden Ländern steigt der Intelligenzquotient.

Was ist die größte Orgel der Welt? - Österreich! Acht Millionen Pfeifen.

Wie wurde Österreich geschaffen? - Gott saß auf der Zugspitze und schnitzte. Alles was ihm nicht gelungen ist, warf er hinter sich den Berg runter.

Ein österreichischer Busfahrer fährt rückwärts einen Berg hinauf. An einer roten Ampel fragt ihn ein erstaunter Passant: “Ja wieso fahren Sie denn rückwärts den Berg rauf?” Darauf der Busfahrer: “I glaub do is ka Wendeplatz drobn.” Nach einer halben Stunde kommt der Bus wieder rückwärts den Berg runter. Der Busfahrer ruft aus dem Fenster: “’S war doch a Wendeplatz drobn.”

Auf dem Wiener Zentralfriedhof ist ein Hubschrauber abgestürzt. Die Rettungskräfte haben bereits über 2000 Leichen geborgen.

Warum tragen Österreicher zum Motorrad Fahren Wollmützen? - Weil alle Helme kaputt gegangen sind, als man sie zum Testen vom Trum geworfen hat, die Wollmütze nicht.

Ich mache jetzt keine Witze mehr über Österreicher, weil ich festgestellt habe, dass ich österreichisches Blut habe - vorne an meiner Stoßstange!

3

Nach dem wir unseren kleinen Starr erfolgreich in die Wildnis entlassen haben, haben wir nun den nächsten “Pflegefall”. Das ist Mohrle die Katze eines verstorbenen Familienangehörigen. Am Sonntag ist es uns glücklicher weise  gelungen sie zu fangen. Sie hatte einen schrekliche entzündetes Auge, dass von der Tierärztin entfernt werden musste. Wir haben schnell bemerkt, dass sie Kitten haben muß aber keine finden können. Nachdem meine Eltern die Nachbarn gebeten haben sich zu melden, wenn sie etwas von den Kitten hören oder sehen, kam nun gestern der Anruf von meinen Eltern, dass sie gefunden wurden. Jetzt haben wir eine sehr erschöpfte aber zufriedene Katzenmutter.

After we successfully released our little starling into the wilderness, we now have the next little patient. This is Mohrle the cat of a deceased family member. On Sunday, fortunately, we managed to catch her. She had a terrifying, inflamed eye that had to be removed by the veterinarian. We quickly noticed that she must have kitten but we could not find any. After my parents asked the neighbors to report when they hear or see something from the kittens, yesterday came the call from my parents that they were found. Now we have a very exhausted but satisfied cat mother.

Diese Depression hat mich zu einem anderen Menschen gemacht. Denn ich erinnere mich an den Menschen, der ich vor der Depression war. Dieser Mensch hat nicht geweint, nur weil ihm eine Sache nicht gelungen ist und er mal nicht alles unter Kontrolle hatte. Er wurde auch nicht sofort wütend, wenn ein ihm nahestehender Mensch etwas unpassendes gesagt oder getan hat. Der Mensch der ich einmal war, lachte auch nicht nur weil er wusste das andere genau dass erwarteten. Mein altes ich, war echt. Meine Gefühle für andere Menschen waren echt. Meine Emotionen waren echt. Sogar mein lachen und mein weinen. Selbst die Wutausbrüche waren voller ehrlichkeit. Diese Krankheit hat diesen Menschen getötet und etwas anderes zustande gebracht. Sie hat mich zu jemanden geformt, der immer falsch reagiert, alles zu persönlich nimmt, zu schnell an die Decke geht oder anfängt zu weinen, obwohl er nicht einmal wütend oder verletzt ist. Nichts an diesen Menschen,der ich heute bin, ist noch aufrichtig. Ich weiß nicht einmal mehr, wie ich je wieder zu dem Menschen finden soll, der ich einmal war und der so voller Freude und Leben steckte.

Er ist der Mann, der beim BVB in dieser Saison häufig im Mittelpunkt steht: Roman Bürki (26). Vor dem Spiel gegen Leipzig redet er über seine Kritiker - und noch viel mehr.


Der Schweizer ist der Torwart, der in der Fußball-Bundesliga mit nur zwei Gegentreffern die Bestmarke hält. In der Champions League aber kassierte er mit der BVB-Abwehr sechs Tore in zwei Spielen, was in der Öffentlichkeit erneut zu grundsätzlichen Zweifeln an ihm und Gerüchten über potenzielle Nachfolger führte.


RS:Herr Bürki, wie fühlt man sich als statistisch bester Torwart der Liga?


RB:Ich fühle mich gut, auch abgesehen von dieser Statistik. Wir spielen bis jetzt eine starke Bundesliga-Saison.


RS:Wie groß ist Ihr Anteil daran?


RB:Wir sind sehr mutig in der Verteidigung und stehen sehr hoch. Viele Gegenangriffe verhindern wir schon, bevor sie richtig entstehen. Und ich versuche auch, so hoch wie möglich zu stehen, falls mal ein Pass in die Tiefe kommt. Und alles, was aufs Tor kommt, versuche ich zu parieren. Im Moment klappt all das zusammen sehr gut.

Es gibt immer Menschen, die versuchen, etwas Negatives zu finden, die versuchen, mich zu kritisieren.


RS:In der Liga ja, in der Champions League noch nicht. Sehen Sie bisher in dieser Saison Anlass zu Kritik an Ihrer Leistung?


RB:Es gibt immer Menschen, die versuchen, etwas Negatives zu finden, die versuchen, mich zu kritisieren. Aber wenn man das große Ganze anschaut, dann überwiegt das Positive. Klar habe ich bei ein paar Toren in der Champions League nicht hundertprozentig gut ausgesehen. Das gestehe ich ein.


RS:Gegen Tottenham gingen zwei Bälle in die kurze Ecke, von der man sagt, der Torwart müsse sie immer abdecken.


RB:Jeden, der einen Torwart bewertet ohne selbst je im Tor gestanden zu haben, kann ich ehrlich gesagt nicht richtig ernst nehmen. Zur Frage, wie ich zwei Bälle am kurzen Pfosten reingehen lassen kann, sage ich ganz grundsätzlich: Ich kann mich auch einfach nah zum ersten Pfosten stellen und da keinen Ball reinlassen. Dafür gehen sie dann in die lange Ecke. Das Spiel ist dann trotzdem verloren. Der Torwart muss das ganze Tor verteidigen, so sehe ich das. Wer etwas anderes sagt, der macht es sich zu leicht. Ich denke, dass ich mehr Positives für die Mannschaft geleistet habe als Ihr zu schaden. Es ist das Los des Torhüters, in einer einzigen Sekunde zum Buhmann werden zu können - und damit komme ich klar.


RS:Ginge es nach manchen Leuten, hätte es beim BVB schon dreimal einen Torwartwechsel geben müssen.
Ihre Leistungen scheinen stets besonders kritisch gesehen zu werden. Haben Sie das Gefühl, dass Ihre vielen guten Leistungen auch als solche wahrgenommen werden?


RB:Ich bin überzeugt, dass das so ist bei den Leuten, die mir wichtig sind. Mit anderen Worten: hier beim BVB, beim Trainer, den Mitspielern, den Verantwortlichen, aber auch in meinem Umfeld, bei meiner Familie. Das ist mir wichtig, dass die die tiefgründige Sicht haben.


RS:Woher - glauben Sie - kommt der Reflex, dass mancher so schnell an Ihnen zweifelt?


RB:Sagen Sie es mir. Ich schreibe das ja nicht, aber ich bekomme das manchmal natürlich mit. Ginge es nach manchen Leuten, hätte es beim BVB schon dreimal einen Torwartwechsel geben müssen. Ich bin ein sehr selbstkritischer Mensch und setze mich mit meinen Fehlern intensiv auseinander. Aber was da manchmal steht, ist hanebüchen. Ich nehme es mit Humor. Wichtig ist für mich nur, wie ich intern bewertet werde. Und da spüre ich Vertrauen und Rückendeckung.


RS:Lässt sich Kritik so einfach ausblenden? Oder berührt sie Sie doch manchmal?


RB:Ich habe mich damit abgefunden, mit Kritik umgehen zu müssen. Und ich kann das! Für mich war und ist wichtig, dass ich in den Spielen danach wirklich wieder zeige, dass es nicht an mich herankommt. Das ist mir in der Vergangenheit - denke ich - auch ganz gut gelungen. Aber Sie haben Recht: Die Art und Weise, mit der Kritik vorgebracht wird, hat auch mit Respekt zu tun, mit dem Menschen.
Ich bin schon so weit, dass ich es schaffe, diese Gerüchte, die zum Fußball einfach dazugehören, auszublenden und nicht an mich heran zu lassen.


RS:Kritik ist das eine, das andere sind die ständigen Gerüchte um eine mögliche neue Nummer 1. Mal soll es Timo Horn sein, mal Kevin Trapp.


RB:Ich habe immer jemanden beim BVB - Herrn Zorc, den Trainer oder die Torwarttrainer -, der auf mich zukommt und direkt sagt: Das ist völliger Quatsch, du musst das nicht glauben! Am Montag zum Beispiel hat der BVB-Präsident direkt Bezug auf das Mediengerücht rund um Kevin Trapp genommen. Ich bin schon so weit, dass ich es schaffe, diese Gerüchte, die zum Fußball einfach dazugehören, auszublenden und nicht an mich heran zu lassen. Und wie gesagt: Ein wenig Humor hilft.


RS:Roman Weidenfeller, ihr Vorgänger, hatte auch eine schwere Zeit zu Beginn in Dortmund und hat sich den Status der Legende erst über die Jahre erarbeitet. Kann er Ihnen auf diese Weise helfen?


RB:Er hat mir erzählt, dass er anfangs schwierige Zeiten hier hatte, dass ich aber zu stark sei, um mich davon beeinflussen zu lassen. Er sagt, ich solle mich auf mich konzentrieren und weitermachen wie bisher, nicht zu viel wollen, um es den Kritikern zu zeigen. Das war wichtig für mich.


RS:Ist es schwierig, nicht zu viel zu wollen?


RB:Im ersten Jahr, als ich hier hergekommen bin, wollte ich alles zeigen, was ich kann. Das ist manchmal nach hinten losgegangen. Was sehr gut ist: Wir haben eine sehr gute Mischung bei den Torwarttrainern. Der eine pusht, der andere nimmt ein bisschen Druck raus. Auch dadurch habe ich ein gutes Gleichgewicht gefunden.
Ich kann mir nichts Besseres vorstellen, als hier zu spielen.


RS:Sind Sie ein besserer Torwart geworden seit Ihrem Wechsel?


RB:Ich denke, dass ich viele Fortschritte gemacht habe. Auf dem Platz bin ich gewachsen, weil ich mit so guten Mitspielern trainiere, deren Niveau man selbst erreichen möchte. Wenn man sich an denen orientiert, kann man sich sehr gut weiterentwickeln. Das gilt auch für die Dingen außerhalb des Platzes und was sie mit dir machen.


RS:Was ist an Ihrem Spiel noch verbesserungswürdig?


RB.Konstanz ist mir sehr wichtig. Das gilt nicht nur für mich, sondern für die ganze Mannschaft. Ich weiß, was ich kann, ich weiß, was wir leisten können. Im Moment läuft das sehr gut, wie in der Bundesliga zu sehen ist. Wir bringen immer unsere Leistung und gewinnen auch mal ein Spiel über Mentalität. So ein Spiel wie in Augsburg musst du gewinnen, um am Ende ganz oben zu stehen. Dass wir das können, ist ein großer Fortschritt gegenüber dem vergangenen Jahr. Es geht mir immer darum, auf hohem Niveau noch konstanter zu werden!

RS:Kurz- oder mindestens mittelfristig wird der BVB eine andere Nummer 2 brauchen, weil Roman Weidenfeller seine Karriere beenden wird. Welche Konstellation bevorzugen Sie: Wenn einer die klare Nummer 1 ist oder wenn zwei sich auf Augenhöhe begegnen und sich zu besseren Leistungen anstacheln?


RB:Ich weiß nicht, ob das eine besser ist oder das andere. Das muss ich auch nicht entscheiden. Ich weiß nur: Überall, wo ich war, hatte ich einen Zweikampf. Ich bin nie zu einem Verein gekommen und war zu Beginn direkt die klare Nummer 1. Nicht in Zürich, nicht in Freiburg, nicht hier. Immer wollte ich mich unbedingt durchsetzen und habe das auch zum Glück geschafft.

RS:Das uneingeschränkte Vertrauen des Trainers zu spüren, muss sich aber doch auch gut anfühlen.


RB:Ich habe auch gemerkt, dass ich im ersten Jahr hier meine Probleme hatte, als nicht ganz klar war, wer die Nummer 1 ist. Roman konnte und wollte ins Tor und das hat mich zusätzlich unter Druck gesetzt. Als dann in der zweiten Saison die Entscheidung deutlicher zu meinen Gunsten ausfiel, habe ich mich besser und sicherer gefühlt. Ein Zweikampf auf Augenhöhe kann dich zu Höchstleistungen bringen, kann dich aber auch herunterziehen. Für mich ist es jetzt gerade mit Roman optimal, weil ich von ihm weiß, dass er mich unterstützt, dass er auch für mich da ist, wenn es nötig ist.

Ich muss weiterhin das Vertrauen haben, das ist mir wichtig.

RS:Wird Ihre Meinung in den weiteren Planungen gehört?


RB:Wir haben darüber noch nicht gesprochen, nein. Das ist aber auch eine Sache meiner Chefs, die immer im Interesse des Klubs handeln. Das ist auch richtig so.


RS:Aber wir dürfen annehmen, dass Sie die Entscheidung mit größerer Aufmerksamkeit verfolgen.


RB:Das ist klar, ja. Aber an meiner Einstellung wird die Entscheidung, ob eine klare Nummer 2 geholt wird oder einer, der um den Platz im Tor kämpft, nichts ändern.


RS:Ihr Vertrag läuft bis 2019. Gibt es bereits Gespräche?


RB:Es gibt Gespräche, natürlich. Ich kann mir nichts Besseres vorstellen, als hier zu spielen. Ich fühle mich sehr wohl in dieser Umgebung und ich glaube, dass es bald eine Entscheidung geben wird.


RS:Was ist Ihnen wichtig in solchen Gesprächen?


RB:Ich muss weiterhin das Vertrauen haben, das ist mir wichtig. Ich möchte hier eine längere Zeit bleiben, das habe ich schon gesagt, als ich gekommen bin, weil der Klub auf der ganzen Welt bekannt ist, weil er gegen die Besten in der Champions League antritt. Wir haben eine super Mannschaft und Spieler die alle gut miteinander auskommen. Es gibt keine Grüppchen, das ist mir auch sehr wichtig. Ich fühle mich akzeptiert und unterstützt.

—  Reviersport Interview mit Roman Bürki 12.10.17