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non, je ne regrette rien
by geistlich
By Organization for Transformative Works

Summary: Jean accepts Eren’s little quirks, even got used to the fact that he has some fucked up sense of what’s right and wrong. Hell, he’d kind of even got used to the ridiculous things he asks of Jean. But when Eren comes home one day with a little sparkle in his eye and asks Jean to wear a beret while Eren fucks him, Jean has to draw the line.

Karl Geistlich in der EAGL gallery - Neue Un/Sachlichkeit

Die Bilder von Karl Geistlich wirken auf den ersten Blick klar und eindeutig. Aber der zweite Blick verrät mehr. Die stets farbig, flächigen Bilder bestechen durch eine manchmal verdrehte Zusammenstellung von Motiven. Sein Stil besitzt viele Facetten, von expressionistisch reduziert, über bedeutungsschwanger karikiert bis zu realistisch Gegenständlich. Beim entscheidenden zweiten Blick entsteht eine neue Art von paradoxer Un/Sachlichkeit. Vernissage in Anwesenheit des Künstlers Karl Geistlich am 28.03.2014 ab 19:00 Uhr Ab 20:00 Uhr mit Livemusik: Hurricane Jade - Hard Rock unplugged Bilder über den zweiten, entscheidenden Blick können Sie vom 28. März bis zum 30. April 2014 in der EAGL gallery erleben,

Ob Porträts, Situationen, Gegenstände – immer sind die Bild-Themen offen-sichtlich in ihrer sorgfältigen Präzision der Darstellung. Man fühlt sich spontan erinnert an die sachlichen Tendenzen der Moderne in Malerei und Fotografie in den 20er und 70er Jahren, den ersten post-modernen Bewegungen gegen abstraktionistische Kanonisierungen – von Grosz und Dix Karikaturen über Sheelers Industrielandschaften und die berühmten Hopper`schen Nighthawks bis hin zu den amerikanischen Airbrush-Hyper-Realisten der 70er oder der deutschen Becher-Foto-Schule.
Doch inhaltlich wie formal gibt es bemerkenswerte Unterschiede: die gewählten Themen sind oft subtiler, surrealer, die Maltechnik meist technisch etwas flächiger, mehr in die Zwei- Dimensionalität des Bildraumes orientiert, mit einer bewusst lässigen Attitüde im Ausführungs-Detail– eine Haltung gegen die drohende Glätte eines stilistischen Perfektionismus. Dadurch wird das Malerische betont und gegen das Figurative wieder ins Recht gesetzt , eine stärkere Fiktionalisierung entsteht – etwas Masken-Haftes legt sich über die Darstellungen, übersteigert die vermeintliche Präzision und lässt in plakativer Manier die nackte Oberfläche hinter sich.

Beim so beschriebenen und entscheidenden zweiten Blick entsteht eine -neue- Art von paradoxer
Un-Sachlichkeit, ähnlich wie bei einem Bühnenstück mit typisierenden Überzeichnungen jenseits von Porträts oder Stillleben. Dadurch werden die politischen Aussagen, kritischen Konzepte und anspruchsvollen Aussagen hinter dem Schein des Kunst-Bildes über-deutlich erfahrbar – wie z.B. Porträts gegen den zeitgenössichen Social-Media-Narzissmus, Bilder über problematischen Fleischgenuss oder stilleben-hafte Objektkompositionen.

In dieser Synthese von behutsam daher kommender Malerei und durchaus politisch akzentuierter Inhalte wird das Engagement in der Kunst neu wiedergeboren.

Erleben und diskutieren Sie mit uns diese Un/Sachlichkeit vom 28. März bis zum 30. April 2014.
Vernissage in Anwesenheit des Künstlers Karl Geistlich am 28.03.2014 ab 19:00 Uhr mit Livemusik ab 20:00 Uhr mit Hurricane Jade (Hardrock unplugged).

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, der Eintritt ist wie immer frei.

EAGL gallery, Kantstr. 87A, 10627 Berlin (Nähe Amtsgerichtsplatz)
Mo. bis Fr. 14:00 – 18:00 Uhr und nach Vereinbarung

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/eagl-gallery/news/2730 sowie http://eaglberlin.de.

Über EAGL gallery:
Die EAGL gallery in Berlin Charlottenburg eröffnete erst im September 2011. Um so mehr freuen sich die Galeristinnen, dass die Galerie mit ihrem klassischen aber dennoch innovativen Konzepten bereits derart großen Anklang bei internationalen Künstlern und Kunstinteressierten gefunden hat. Es finden regelmässig wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst statt und auch ein Rahmenprogramm darf in der Galerie nicht fehlen, es finden Veranstaltungen mit Live Musik, Lesungen, etc.begleitend zu den Ausstellungen statt. Die Galeristinnen organisieren zudem die BAGL - Berlin Artists Going Live Die EAGL gallery befindet sich in der Kantstr. 87a, Höhe Amtsgericht Charlottenburg in 10627 Berlin und ist z.B. mit öffentlichen Verkehrsmitteln über den S-Bahnhof Charlottenburg oder mit dem Bus M49 oder X34 (Haltestelle Amtsgerichtsplatz) bequem zu erreichen.

Firmenkontakt:
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Kantstr. 87a
10627 Berlin
Deutschland
030 6800 5406
eagl@eaglberlin.de
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Pressekontakt:
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Jennifer Spruß
Kantstr. 87a
10627 Berlin
Deutschland
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eagl@eaglberlin
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Ergeb Dich. (Selected vers from Gesangbuch)

Gib, daß heut’ in meiner Seel’
Glaube, Liebe, Hoffnung grünen;
meinen Geist ich dir befehl’,
Laß ihn dir mit Wahrheit dienen.
Laß dein Reich in mir aufgehen
und mich geistlich auferstehen.

Wohl dem, der dieses Teil erwählet,
dies Einige ist allen not;
gewiß, wenn es an Diesem fehlet,
ist alles and’re lauter Tod.
D'rum auf! wer Christi Namen nennet,
faßt den, der so in Liebe brennet;
eilt, eilt in diesem Gnaden-Nu,
nur nichts als diesen Schatz zu haben,
der wird euch eure Seele laben
mit unaussprechlich süßer Ruh’.

Wem sollt’ ich mein Herz lieber gönnen,
als dem, der mir das seine gibt?
Dich kann ich den Herzliebsten nennen,
du hast mich bis zum Tod geliebt.
Mein Herz, dein Herz, Ein Herz allein
soll dein und keines andern sein.

Männer ohne Freundeskreis leiden im Alter öfter an Gesundheitsproblemen

Laut einer neuen Studie leiden Männer mittleren Alters, die keine engen Freunde haben, häufiger an Krankheiten wie Depression oder Herzinfarkten.

Die Initivative beyondblue, die sich für mentale Gesundheit engagiert, fand im Rahmen ihrer Untersuchungen heraus, dass einsame, depressive Männer mittleren Alters fünfmal so oft an den Folgen dieser Probleme erkranken. Sie leiden außerdem häufiger an hohem Blutdruck und Herzkrankheiten.

Die Studie fand, dass von 30 Befragten im Alter von 65 Jahren immerhin 25 Prozent außerhalb ihrer Familie keinen vertrauten Ansprechpartner hatten. Dazu meldeten 37 Prozent, dass sie nicht mit der Qualität ihrer Beziehungen zufrieden waren, und sich emotional nicht ausreichend unterstützt fühlten.

“Viele Männer wünschen sich mehr Offenheit innerhalb ihres Freundeskreises - geben jedoch zu, dass sie nicht wissen, wie sie solche Gespräche initiieren sollen”, erklärten die Forscher.

Der Forschungsleiter Dr. Stephen Carbone verriet außerdem, dass soziale Unterstützung als Schutzmechanismus gegen geistliche Gesundheitsprobleme wirkt. Auch wenn nur ein Teil aller Männer in ihrem Leben von solchen Problemen betroffen sein wird, glaubt Dr. Carbone, dass ein enger Freundeskreis die Wahrscheinlichkeit dessen deutlich senken kann.

Als Grund für Depressionen im Alter wurden unter anderem Erwartungsdruck und kulturelle Normen genannt.

“Auch Umzüge, Jobwechsel, finanzielle oder familiäre Probleme spielen dabei eine große Rolle”, fügte Dr. Carbone hinzu. Er rät Freunden und Familienmitgliedern von Betroffenen dazu, auch angesichts von Ablehnung nicht aufzugeben und erneute Kontaktversuche anzustellen.

anonymous asked:

Welches Alter würdest du so für LSD empfehlen? Oder spielt da auch die geistliche Reife die größte Rolle? :)

Hm. Ich hab keine Erfahrung mit LSD.
Aber ich denke, es kommt auch darauf an, welche Drogen man vorher konsumiert hat. Wie gut man seinen Körper kennt, ob man eine stabile Psyche hat etc.

Machtfaktor Muktada al-Sadr

“Wir kommen wieder!“, drohten die Demonstranten, als sie sich am Montag aus dem Parlamentsgebäude in der Grünen Zone dorthin zurückzogen, von wo aus sie ihren Protestzug gegen die Regierung begannen: dem Tahrir-Platz im Herzen Bagdads. Immer freitags treffen sich dort seit Monaten Iraker aus allen Bevölkerungsschichten, um gegen die Regierung zu protestieren. Während anfangs eine bessere Strom- und Wasserversorgung im Vordergrund stand, werden nun politische Reformen, die Umbildung der Regierung und ein effektiver Kampf gegen Korruption gefordert. Die Bewegung hatten Kulturschaffende gestartet, dann kamen politische Aktivisten hinzu. Nun steht Muktada al-Sadr an ihrer Spitze. Als die Proteste abzuebben drohten, aktivierte der einflussreiche schiitische Geistliche seine Anhänger und vereinnahmte die Bewegung für sich. Von ihm angeheizt, eskalierte die Lage am vergangenen Wochenende.

Besetzung der Hochsicherheitszone

Tausende Demonstranten erstürmten das schwer bewachte Regierungsviertel am westlichen Tigrisufer und besetzten drei Tage lang das Parlamentsgebäude. “Alle Macht dem Volke!“, war die Parole. Die Menschenmenge überwand Stacheldraht und Sicherheitsschleusen, überrannte Wachen und Bodyguards. Die als Hochsicherheitstrakt geltende Grüne Zone, die neben dem Parlament, den Regierungssitz des Premierministers, das Verteidigungsministerium, einige ausländische Botschaften und westliche Organisationen beherbergt, wirkte plötzlich löchrig wie ein Schweizer Käse. Die Sicherheitskräfte ließen die Demonstranten gewähren und weigerten sich auf Unbewaffnete zu schießen. Einige sollen “starr vor Entsetzen“ gewesen sein, berichten Augenzeugen. Für Muktada al-Sadr muss die Entwicklung eine Genugtuung gewesen sein. Noch nie hatte er die Fäden des politischen Geschehens im Irak so fest in seiner Hand.

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Demonstranten haben das Parlamentsgebäude in der Hochsicherheitszone Bagdads besetzt.

Vor zehn Jahren war der heute 42-Jährige ein allseits gefürchteter Rebell, galt als zornig, radikal und gewalttätig. Seine Anhänger zogen durch die Straßen Bagdads, kidnappten und massakrierten Sunniten, terrorisierten ganze Stadtviertel und provozierten so eine Trennung der Wohngebiete nach Religionszugehörigkeit, die teilweise bis heute anhält. Der Ausbruch des drei Jahre dauernden Bürgerkriegs ging maßgeblich auf das Konto der sogenannten Mahdi Armee, Muktada al-Sadrs Miliz, die rund 50.000 Kämpfer umfasste. Sie bildeten Todesschwadronen und ermordeten viele derjenigen, die mit dem Regime Saddam Husseins verbunden waren. Al-Sadr übte damit auch blutige Rache für die Ermordung seines Vaters Mohammed Sadiq al-Sadr, eines hochgeachteten schiitischen Ajatollahs, durch die Schergen Saddams. Aus dem Bagdader Schiitenviertel Saddam-City wurde Sadr-City.

Mann der überraschenden Wendungen

Doch auch die US-Amerikaner blieben nicht von al-Sadr verschont. Mehr als 6000 Sprengsätze wollen seine Milizionäre gegen die GI’s gezündet haben. Als die US-Administration einen Haftbefehl gegen den “schiitischen Terroristen“ ausstellte, flüchtete dieser in den Iran, um in Qom religiöse Studien zu betreiben, wie er offiziell aus seinem Büro verlauten ließ. Nach Abzug der US-Truppen aus dem Irak, kehrte al-Sadr 2012 wieder in den Irak zurück und verblüffte mit dem Besuch der sunnitischen Abdul Qader Al Kilani Moschee im Zentrum Bagdads, wo er gemeinsam mit dem sunnitischen Imam betete. Das gemeinsame Gebet sollte die Aussöhnung der beiden Glaubensrichtungen symbolisieren und wurde zum Ausgangspunkt einer ganzen Serie verblüffender Wendungen al-Sadrs.

Während seine Anhänger, die inzwischen Regierungsämter bekleideten und Nuri al-Maliki als Premierminister unterstützten, stellte sich al-Sadr plötzlich auf die Seite der sunnitischen Demonstranten, die gegen Maliki opponierten und mehr Rechte und politische Partizipation im inzwischen schiitisch geprägten Irak forderten. Seiner Mahdi-Armee befahl er, die Waffen niederzulegen und kündigte an, sich aus der Politik zurückzuziehen. Mit dem Auftauchen der Terrormiliz Islamischer Staat ernannte der Mann mit dem schwarzen Turban und ergrautem Bart seine Mahdi-Armee zu “Friedensbrigaden“.

Eine Zeit der Demagogen

Doch von einer Rückkehr aus der Politik kann längst nicht mehr die Rede sein. Im Gegenteil. Bei einer Kundgebung am 26. Februar in Bagdad kritisierte er offen Malikis Nachfolger Haider al-Abadi „Nach dem heutigen Tag muss der Premierminister agieren“, rief der Geistliche den Menschenmassen zu, die sich um den Tahrir-Platz versammelt hatten. Es war eine kaum verhüllte Demonstration seines Machtanspruchs. Tausende Menschen waren gekommen, um al-Sadrs Botschaft zu hören. Schon Stunden vor seinem Auftritt auf der improvisierten Bühne, waren die Straßen im gesamten Stadtteil Karrada abgesperrt und alle Sicherheitskräfte dort versammelt.

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Die Anhänger des schiitischen Geistlichen al-Sadr sind für ihre Radikalität gefürchtet.

“Heute stehen wir an der Pforte der Grünen Zone“, verkündete er populistisch mit Blick über die Tigris-Brücke zum Regierungsviertel, “morgen werden wir drinnen sein.“ Großer Jubel brandete unter den Demonstranten auf: “Nein zu den Dieben dort drinnen, Ja zu Reformen!“ Zwei Monate später folgten den Worten Taten und die Menge stürmte die Grüne Zone. Der Irak hat noch immer keine neue Regierung. In einer Zeit, in der die Volksseele vor Wut über die grassierende Korruption kocht, der Krieg gegen den Terror die letzten Ressourcen aufbraucht, der Ölpreis ins Bodenlose fällt und die Wirtschaft in den Abgrund treibt, scheint die Zeit reif für Demagogen.

Prediger statt Politiker als Lösung?

Mit einer ineffektiven politischen Klasse, die unfähig ist, über ihre internen Grabenkämpfe hinauszuwachsen, ringt der Irak mit den dringendsten Problemen, wie der Bekämpfung des IS und der Einheit des Landes. Muktada al-Sadr hat zwar die Zeichen der Zeit erkannt. Es steht allerdings zu befürchten, dass er die Lage schamlos zu seinen Gunsten ausnutzt. „Die Dinge scheinen bei ihm nicht in besseren Händen zu sein“, sagte eine Demonstrantin vom Tahrir-Platz nach den Ereignissen des vergangenen Wochenendes. ”Kleriker statt Politiker? Ist das die Lösung? Ich habe Angst um mein Land.”

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Machtfaktor Muktada al-Sadr
Australien: Coming-out eines Imams

Australien: Coming-out eines Imams

Der australische Imam Nur Warsame hat am Montag im Fernsehsender SBS erstmals über seine Homosexualität gesprochen. Der Geistliche aus Melbourne, der als “erster offen schwuler Imam Australiens” bezeichnet wird, war einst mit einer Frau verheiratet, bevor er seine sexuelle Orientierung akzeptierte, und hat aus dieser eine Beziehung eine junge Tochter. weiterlesen:…

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Erdogan und die EU!

Markus Faroß

Gerade eben · Essen, Deutschland · 



Die Türkei reagiert nach den Aussagen von Papst Franziskus empört. Der Pontifex hatte die Ereignisse in Armenien vor 100 Jahren als “ersten Völkermord im 20. Jahrhundert bezeichnet. Präsident Erdogan drohte dem Kirchen-Oberhaupt.
DertürkischePräsident RecepTayyip ErdoganhatPapst Franziskusvor einer Wiederholung von dessen Aussagen zum "Völkermord” an den Armeniern gewarnt. “Der geehrte Papst wird diese Art von Fehler höchstwahrscheinlich nicht wieder begehen”, sagte Erdogan nach Angaben der Nachrichtenagentur Anadolu am Dienstag in Ankara. “Ich möchte ihn dafür rügen und warnen.”
Erdogan: “Es kommt Unsinn heraus" 
Das Staatsoberhaupt fügte hinzu: "Wenn Politiker und Geistliche die Arbeit von Historikern übernehmen, dann kommt dabei nicht die Wahrheit, sondern so wie heute Unsinn heraus." 
Franziskus hatte die Gräueltaten an den Armeniern im Osmanischen Reich vor 100 Jahren in einer Messe am Sonntag als "ersten Völkermord im 20. Jahrhundert” bezeichnet. Die Türkei lehnt es als Rechtsnachfolgerin des Osmanischen Reichs strikt ab, von Genozid zu sprechen. Den Gräueltaten waren nach armenischen Angaben 1,5 Millionen Menschen zum Opfer gefallen. Die Türkei geht von deutlich weniger Toten aus. Armenier gedenken am 24. April der Massaker an ihrem Volk vor 100 Jahren. 
Im Video: “Jahrestag der Gezi-Proteste in Istanbul”

Auch war das Visum des “Spiegel”-Korrespondenten Hasnain Kazim nicht verlängert worden - er wurde de facto des Landes verwiesen.
Bundestag soll über Pressefreiheit in der Türkei debattieren
Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Außenexperte Karl-Georg Wellmann forderte in der “Bild”, solche Listen müssten “schnellstens öffentlich gemacht werden“.
Das Auswärtige Amt erklärte auf Nachfrage der Tageszeitung, von Schwarzen Listen der Türkei keine Kenntnis zu haben, verschärfte aber den Ton gegenüber der Regierung in Ankara: "Die Bundesregierung erwartet, dass deutsche Journalisten in der Türkei ihrer Aufgabe ungehindert nachgehen können”, sagte ein Sprecher.
Für diese Woche haben die Grünen daher eine Aktuelle Stunde im Bundestag zum “Umgang mit der Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei” beantragt.
Wie “Bild” berichtet, fällte der Fraktionsvorstand am Montag eine entsprechende Entscheidung. Der Bundestag wird die Aktuelle Stunde zur Meinungsfreiheit in der Türkei Mittwoch oder Donnerstag aufrufen.
Auch auf HuffPost:
INTERNATIONALE MEDIEN ZUR BÖHMERMANN-AFFÄRE: US-ZEITUNG PÖBELT ÜBER „MERKELS GESCHWAFEL"
Endstation Istanbul. Einreise in Türkei verweigert. Es sei ein Vermerk an meinem Namen. Bin Journalist. Ein Problem?

Der “Bild”-Zeitung sagte EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD), sollte die Türkei tatsächlich Schwarze Listen mit den Namen unerwünschter Reporter führen, müssten diese offengelegt werden. “Listen mit Journalistennamen haben in Demokratien nichts zu suchen.”
Zuvor hatte die Türkei bereits dem Leiter des ARD-Büros in Kairo, Volker Schwenck, die Einreise verweigert. Schwenck wer auf dem Weg zu einer Reportage über Flüchtlinge im türkisch-syrischen Grenzgebiet. Diese Entscheidung wurde damit begründet, dass es einen “Vermerk” neben seinem Namen gebe.

Immer wieder wurde deutschen Journalisten die Einreise in die Türkei verweigert. Jetzt kommt ein schwerer Verdacht auf.
Nachdem am Wochenende der “Bild”-Reporter Giorgos Moutafis nicht einreisen durfte, fordern Spitzenpolitiker die Türkei zur schnellen Aufklärung der Hintergründe auf. Moutafis war nach Landung in Istanbul am Samstagabend ohne Begründung am Weiterflug gehindert und ausgewiesen worden. Sein Name stehe auf einer Liste, hieß es lediglich.
“Listen mit Journalistennamen haben in Demokratien nichts zu suchen”
Die Türkei hat in den vergangenen Wochen mehrere Journalisten nicht einreisen lassen oder zur Ausreise gezwungen
Offenbar gibt es Listen mit Namen von Journalisten, die an ihrer Arbeit gehindert werden sollen
Politiker beraten nun über Konsequenzen

“Schwarze Listen”: Martin Schulz hegt einen schrecklichen Verdacht gegen die Türkei

Dieser Mann ist ein Diktator und sonst nicht, hier muss umgehend die UNO tätig werden!


Mit freundlicher Hochachtung



Markus Venetius R. Faroß

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10 HORROR FAKTEN über EXORZISMUS

Exorzismus gibt es nicht nur in Filmen. Und auch wenn Geistliche das Wort scheuen wie Vampire das Weihwasser: Die Austreibung von Dämonen wird auch in der Realität praktiziert und führt immer wieder zu grauenvollen Morden.

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Eröffnungskonzert des "Musiksommers zwischen Inn und Salzach 2016" am 7. Mai

Eröffnungskonzert des “Musiksommers zwischen Inn und Salzach 2016” am 7. Mai

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Am Samstag 7. Mai eröffnet der Musiksommer zwischen Inn und Salzach mit geistlicher Abendmusik in der Stiftspfarrkirche in Altötting die Konzertsaison 2016. Das Konzert der Altöttinger Kapellsingknaben und der Mädchenkantorei mit geistlicher Abendmusik beginnt um 18 Uhr in der Stiftspfarrkirche. (more…)

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Nach 50 Jahren liberaler Kirchenleitung: 36 von 110 Kirchen Brüssels werden geschlossen

katholisches.info: (Brüssel) In Brüssel, der Hauptstadt von Belgien, sollen demnächst 36 von 110 katholischen Kirchen geschlossen und verkauft werden. Der Erzbischofswechsel brachten auch einen Richtungswechsel zurück zu „strukturellen Reformen“ statt geistlicher Erneuerung. Die traurige Bilanz eines […] http://dlvr.it/L88Xnk

Die AfD ist der Zwilling der Islamisten

Der Stadtdekan der katholischen Kirche in Stuttgart, Christian Hermes, hat den islamkritischen Kurs der Alternative für Deutschland (AfD) äußerst scharf angegriffen. Der Geistliche nennt die Aussagen der Europaabgeordneten Beatrix von Storch und des AfD-Fraktionsvorsitzenden im Landtag von Brandenburg, Alexander Gauland, „niederträchtig und selbst verfassungsgefährdend“. Es sei „verantwortungslos und hetzerisch“, wenn beide AfD-Politiker behaupteten, der Islam sei keine Religion, sondern lediglich eine „politische Ideologie“, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sei.

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Autor: Rüdiger Soldt, Politischer Korrespondent in Baden-Württemberg. Folgen:

Die Äußerungen Gaulands und von Storchs hätten „volksverhetzenden Charakter“. Es sei abwegig, wenn sich die beiden führenden AfD-Politiker auf das Christentum berufen würden: „Ganz im Gegenteil ist das, was Sie und ihre Partei betreiben, Verrat am christlichen Abendland. Insofern ist die AfD paradoxerweise der Zwilling der Islamisten und deren stärkste Unterstützerorganisation in Deutschland“.


„Kriegerisch-aggressive Ideologie“

Zur Begründung schreibt Hermes: Die AfD teile mit der Terrororganisation „Islamischer Staat“ die Auffassung, dass der Islam eine „kriegerisch-aggressive Ideologie“ sei. Ziel der AfD sei es, die Religion des Islam aus dem Schutzbereich des Grundgesetzes zu entfernen.

Die AfD solle sich nicht länger als Verteidigerin des Christentums aufspielen, sie sei nicht, wie sie im Wahlkampf behauptet habe, die „natürliche Verbündete“ des Christentums. „Geistig ist die AfD damit im 19. Jahrhundert, bei Kanzelparagraphen, Kirchenkampf und Staatskirchentum hängengeblieben“, heißt es in dem Brief, den Hermes am 20. April an Meuthen schickte und sogleich auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte. Hermes bezieht sich  in seinem Brief ausdrücklich auf einen Artikel in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS).

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Jörg Meuthen, dem Bundessprecher und Fraktionsvorsitzenden im baden-württembergischen Landtag, wirft der Stadtdekan vor, in seinem Landesverband die „abwegigsten und gefährlichsten Verrücktheiten von Parteikollegen gedeckt, verteidigt und bagatellisiert“ zu haben. Gemeint ist damit zum Beispiel eine Aussage des Bundesvorsitzenden der AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative“, der in einer Rede angekündigt hatte, die AfD werde „aufräumen“, wenn sie an die Macht komme.

Bevor Meuthen zum „Dr. Jekyll“ der AfD werde, so Hermes, müsse er sich von den zahlreichen Entgleisungen seiner Parteikollegen distanzieren und sie „unmissverständlich verurteilen“.

Meuthen widersprach den Vorwürfen: „Das ist in dieser Undifferenziertheit insgesamt blanker Unsinn. Bislang liegt mir der Brief noch nicht vor.“ Normalerweise sei er immer zu einem „differenzierten Gespräch“ bereit, wenn die AfD aber als „Zwilling der Islamisten“ bezeichnete werde, dann „höre es irgendwann auf“. „Das ist pervers“, sagte Meuthen im Gespräch mit FAZ.NET.

Auch der evangelische Landesbischof in Württemberg, Frank Otfried July, hat die islamkritische Haltung von AfD-Politikern deutlich zurückgewiesen. Die Behauptung, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, sei „töricht und schädlich“, sagte er den „Stuttgarter Nachrichten“ und der „Stuttgarter Zeitung“ in deren Freitagsausgabe. „Sie helfen nicht, die jetzigen Herausforderungen – etwa durch den Zuzug von Flüchtlingen – zu bewältigen. Vielmehr führen sie zu Ausgrenzung, Dialogverweigerung, Nichtachtung und verhindern den Respekt vor Menschen anderer religiöser Überzeugungen.“ Die stellvertretende Parteivorsitzende Beatrix von Storch hatte kürzlich erklärt, „der Islam ist an sich eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist“.

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Aktuell – FAZ.NET

Der Beitrag „Die AfD ist der Zwilling der Islamisten“ erschien zuerst auf Nachrichten von Heute.



„Die AfD ist der Zwilling der Islamisten“