geistlich

Karl Geistlich in der EAGL gallery - Neue Un/Sachlichkeit

Die Bilder von Karl Geistlich wirken auf den ersten Blick klar und eindeutig. Aber der zweite Blick verrät mehr. Die stets farbig, flächigen Bilder bestechen durch eine manchmal verdrehte Zusammenstellung von Motiven. Sein Stil besitzt viele Facetten, von expressionistisch reduziert, über bedeutungsschwanger karikiert bis zu realistisch Gegenständlich. Beim entscheidenden zweiten Blick entsteht eine neue Art von paradoxer Un/Sachlichkeit. Vernissage in Anwesenheit des Künstlers Karl Geistlich am 28.03.2014 ab 19:00 Uhr Ab 20:00 Uhr mit Livemusik: Hurricane Jade - Hard Rock unplugged Bilder über den zweiten, entscheidenden Blick können Sie vom 28. März bis zum 30. April 2014 in der EAGL gallery erleben,

Ob Porträts, Situationen, Gegenstände – immer sind die Bild-Themen offen-sichtlich in ihrer sorgfältigen Präzision der Darstellung. Man fühlt sich spontan erinnert an die sachlichen Tendenzen der Moderne in Malerei und Fotografie in den 20er und 70er Jahren, den ersten post-modernen Bewegungen gegen abstraktionistische Kanonisierungen – von Grosz und Dix Karikaturen über Sheelers Industrielandschaften und die berühmten Hopper`schen Nighthawks bis hin zu den amerikanischen Airbrush-Hyper-Realisten der 70er oder der deutschen Becher-Foto-Schule.
Doch inhaltlich wie formal gibt es bemerkenswerte Unterschiede: die gewählten Themen sind oft subtiler, surrealer, die Maltechnik meist technisch etwas flächiger, mehr in die Zwei- Dimensionalität des Bildraumes orientiert, mit einer bewusst lässigen Attitüde im Ausführungs-Detail– eine Haltung gegen die drohende Glätte eines stilistischen Perfektionismus. Dadurch wird das Malerische betont und gegen das Figurative wieder ins Recht gesetzt , eine stärkere Fiktionalisierung entsteht – etwas Masken-Haftes legt sich über die Darstellungen, übersteigert die vermeintliche Präzision und lässt in plakativer Manier die nackte Oberfläche hinter sich.

Beim so beschriebenen und entscheidenden zweiten Blick entsteht eine -neue- Art von paradoxer
Un-Sachlichkeit, ähnlich wie bei einem Bühnenstück mit typisierenden Überzeichnungen jenseits von Porträts oder Stillleben. Dadurch werden die politischen Aussagen, kritischen Konzepte und anspruchsvollen Aussagen hinter dem Schein des Kunst-Bildes über-deutlich erfahrbar – wie z.B. Porträts gegen den zeitgenössichen Social-Media-Narzissmus, Bilder über problematischen Fleischgenuss oder stilleben-hafte Objektkompositionen.

In dieser Synthese von behutsam daher kommender Malerei und durchaus politisch akzentuierter Inhalte wird das Engagement in der Kunst neu wiedergeboren.

Erleben und diskutieren Sie mit uns diese Un/Sachlichkeit vom 28. März bis zum 30. April 2014.
Vernissage in Anwesenheit des Künstlers Karl Geistlich am 28.03.2014 ab 19:00 Uhr mit Livemusik ab 20:00 Uhr mit Hurricane Jade (Hardrock unplugged).

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, der Eintritt ist wie immer frei.

EAGL gallery, Kantstr. 87A, 10627 Berlin (Nähe Amtsgerichtsplatz)
Mo. bis Fr. 14:00 – 18:00 Uhr und nach Vereinbarung

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/eagl-gallery/news/2730 sowie http://eaglberlin.de.

Über EAGL gallery:
Die EAGL gallery in Berlin Charlottenburg eröffnete erst im September 2011. Um so mehr freuen sich die Galeristinnen, dass die Galerie mit ihrem klassischen aber dennoch innovativen Konzepten bereits derart großen Anklang bei internationalen Künstlern und Kunstinteressierten gefunden hat. Es finden regelmässig wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst statt und auch ein Rahmenprogramm darf in der Galerie nicht fehlen, es finden Veranstaltungen mit Live Musik, Lesungen, etc.begleitend zu den Ausstellungen statt. Die Galeristinnen organisieren zudem die BAGL - Berlin Artists Going Live Die EAGL gallery befindet sich in der Kantstr. 87a, Höhe Amtsgericht Charlottenburg in 10627 Berlin und ist z.B. mit öffentlichen Verkehrsmitteln über den S-Bahnhof Charlottenburg oder mit dem Bus M49 oder X34 (Haltestelle Amtsgerichtsplatz) bequem zu erreichen.

Firmenkontakt:
EAGL gallery
Kantstr. 87a
10627 Berlin
Deutschland
030 6800 5406
eagl@eaglberlin.de
http://eaglberlin.de



Pressekontakt:
EAGL gallery
Jennifer Spruß
Kantstr. 87a
10627 Berlin
Deutschland
030 54487117
eagl@eaglberlin
http://eaglberlin.de

Ergeb Dich. (Selected vers from Gesangbuch)

Gib, daß heut’ in meiner Seel’
Glaube, Liebe, Hoffnung grünen;
meinen Geist ich dir befehl’,
Laß ihn dir mit Wahrheit dienen.
Laß dein Reich in mir aufgehen
und mich geistlich auferstehen.

Wohl dem, der dieses Teil erwählet,
dies Einige ist allen not;
gewiß, wenn es an Diesem fehlet,
ist alles and’re lauter Tod.
D'rum auf! wer Christi Namen nennet,
faßt den, der so in Liebe brennet;
eilt, eilt in diesem Gnaden-Nu,
nur nichts als diesen Schatz zu haben,
der wird euch eure Seele laben
mit unaussprechlich süßer Ruh’.

Wem sollt’ ich mein Herz lieber gönnen,
als dem, der mir das seine gibt?
Dich kann ich den Herzliebsten nennen,
du hast mich bis zum Tod geliebt.
Mein Herz, dein Herz, Ein Herz allein
soll dein und keines andern sein.

Papst Franziskus ehrt Pater Pio als “Diener der Barmherzigkeit”

Rund 70.000 Gläubige sind in Rom zum Treffen des Papstes mit den Gebetsgruppen eines der beliebtesten Nationalheiligen Italiens gekommen. Pater Pio ist unter anderem für seine Wundertaten bekannt, der Geistliche starb 1968.

In seiner Rede auf dem Petersplatz erklärte Franziskus, dass der Kapuzinermönch ein “Diener der Barmherzigkeit” gewesen sei.

Gemeinsam mit dem Heiligen Leopold Mandic sei Pater Pio daher ein Vorbild für alle Gläubigen.

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum “Heiligen Jahr der Barmherzigkeit” werden die konservierten Leichname beider Heiligen im Petersdom ausgestellt.

Die Reliquien soll dort noch bis zum 11. Februar bleiben.

Padre Pio’s incorrupt body is in Rome – here’s why #catholic https://t.co/tfwmtQzqoA pic.twitter.com/aV0dnhQuPA— CBCPNews (@cbcpnews) February 6, 2016

Papst Franziskus ehrt Pater Pio als “Diener der Barmherzigkeit”

Rund 70.000 Gläubige sind in Rom zum Treffen des Papstes mit den Gebetsgruppen eines der beliebtesten Nationalheiligen Italiens gekommen. Pater Pio ist unter anderem für seine Wundertaten bekannt, der Geistliche starb 1968.

In seiner Rede auf dem Petersplatz erklärte Franziskus, dass der Kapuzinermönch ein “Diener der Barmherzigkeit” gewesen sei.

Gemeinsam mit dem Heiligen Leopold Mandic sei Pater Pio daher ein Vorbild für alle Gläubigen.

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum “Heiligen Jahr der Barmherzigkeit” werden die konservierten Leichname beider Heiligen im Petersdom ausgestellt.

Die Reliquien soll dort noch bis zum 11. Februar bleiben.

Padre Pio’s incorrupt body is in Rome – here’s why #catholic https://t.co/tfwmtQzqoA pic.twitter.com/aV0dnhQuPA— CBCPNews (@cbcpnews) February 6, 2016

Die Singgemeinschaft Frasdorf bereitet für die kommende Passionszeit „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ von Joseph Haydn vor. Die Konzerte finden am 5. und am 6. März in der Frasdorfer Pfarrkirche statt. Es ist „unstreitig eines meiner besten Werke“, so Joseph Haydn über seine Komposition „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“. Die Genialität des Wiener Komponisten hatte sich in Europa herumgesprochen, und so bekam er im Jahre 1785 vom Domherren zu Cádiz den Auftrag, für die Karwoche eine geistliche Instrumentalmusik für großes Orchester zu schaffen. Inhaltliche Grundlage bildeten die biblisch überlieferten „Sieben letzten Worte“. Entstanden ist ein eindrucksvolles, berührendes und intimes Bild von Jesus` letzten Stunden. Stets versöhnlich und positiv ist Haydns unvergleichliche, der Ästhetik der Wiener Klassik verpflichtete Klangsprache.

Den sieben Sätzen des etwa einstündigen Werkes ist eine instrumentale Einleitung vorangestellt, die die grundlegenden Affekte des Werkes beinhaltet: Gewalt und Vergebung, Todesqual und Erlösung.
Verzeihend klingt Jesus` Bitte an Gott im ersten Satz „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Im zweiten Satz wird durch Haydns Musik das verheißene Paradies plastisch: „Fürwahr, ich sag` es dir: Heute wirst du bei mir im Paradiese sein.“ Tiefste Verzweiflung wird spürbar im 5. Satz „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“, aber auch Trost und Erlösung im siebten Satz: „Vater, in deine Hände empfehle ich meinen Geist.“ Die musikalische Darstellung eines Erdbebens beschließt die „Sieben letzten Worte“.

Hatte Haydn dieses Werk zunächst nur für ein klassich besetztes Sinfonieorchester konzipiert, so folgte wegen des großen Erfolgs bereits im nächsten Jahr eine Fassung für Streichquartett und für Klavier solo. Die Vokalfassung für Solisten, Chor und Orchester von 1796 zur Aufführung zu bringen, hat sich die Singgemeinschaft Frasdorf zur Aufgabe gemacht. Für die Realisation dieses Projekts konnten namhafte und in der Region bestens bekannte Solisten gewonnen werden: Priska Eser (Sopran), Luitgard Hamberger (Alt), Andreas Hirtreiter (Tenor) und Thomas Hamberger (Bass). Das Orchester setzt sich zusammen aus professionellen Musikern und Musiklehrern der Region sowie Mitgliedern der Münchner Philharmoniker und des Staatstheaters am Gärtnerplatz; Konzertmeisterin ist Marija Hackl. Die musikalische Gesamtleitung liegt in den Händen von Bernadette Osterhammer.

Die Aufführungen in der Pfarrkirche Frasdorf finden statt am Samstag, 5. und Sonntag, 6. März 2016, jeweils um 20.00 Uhr.
Karten zu 26 € / 21 € / 16 € sind erhältlich an der Abendkasse sowie im Vorverkauf in der TouristInfo Frasdorf, montags bis freitags 8:00 – 12:00 Uhr, 08052 / 179625.
Der Sitzplan kann unter http://www.singgemeinschaft-frasdorf.de abgerufen werden.

Fotos: Frasdorfer Singgemeinschaft und Plakat

Frasdorfer bereiten sich auf Passionskonzerte in der Pfarrkirche vor Die Singgemeinschaft Frasdorf bereitet für die kommende Passionszeit „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ von Joseph Haydn vor.

Hl. Johannes Nepomuk

Beim Teich im Schlosspark findest du eine Sandsteinplastik des Heiligen Johannes Nepomuk. Er steht auf einem geschweiften Sockel. Zu seinen Füßen sind neben seinem Birett (das ist eine Kopfbedeckung christlicher Geistlicher) zwei Engelsköpfchen zu sehen. Johannes Nepomuk wird wegen seines Todes in der Moldau (1393) als Wasserheiliger verehrt.

Die Plastik stammt aus dem 3. Viertel des 18. Jh. und stand ursprünglich neben der Pestkapelle an der Ross-Schwemme.

LePenseur:“Blogpause (2): Assoziationen:
1. Geistliche Rückenstärkung *)
2. Kreuz (fast) im Kreuz
3. Ein schöner Rücken kann immer entzücken.

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*) für unsere lieben Katholibans wird dadurch — hoffentlich — der Nachweis erbracht, daß das Mädel zwar verteufelt hübsch, aber deshalb trotzdem nicht des Teufels ist. Andererseits natürlich — das Kreuz nicht an der Brust, sondern am Rücken (noch dazu einem unbekleideten!) zu tragen … ts, ts, ts … Aber wenigstens hängt das Kreuz selbst nicht verkehrt herum. Schwierige Entscheidungen also für den gewiegten Katholiban, wieviel Satanismus da jetzt im Spiel ist, und wieviel hübsches Gotteskind … http://dlvr.it/KMd0jn

Die Katholische Kirche und Missbrauch: Es nicht genau wissen wollen

Die Katholische Kirche und Missbrauch: Es nicht genau wissen wollen

Sechs Jahre nach der Aufdeckung massenhaften Missbrauchs in der Kirche zeigt das Beispiel Bistum Hildesheim, wie stark bestimmte Muster vorherrschen Sechs Jahre nach der Aufdeckung massenhaften Missbrauchs durch Geistliche in der katholischen Kirche ist das Ausmaß der Taten noch immer nicht absehbar – und der Umgang der Kirchenleitungen mit den Überlebenden des Missbrauchs wirft weiter Fragen…

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