geduscht

anonymous asked:

antwortest du jetzt gar nicht mehr?

Doch, ich hatte gerade nur keine Zeit. Ich habe. falls es dich interessiert geduscht. 

zimtblume asked:

Was sind die kleinen Dinge, die dir Freude bereiten?

Oh, die Frage mag ich irgendwie! Ich kann mich an vielen Dingen erfreuen. Ich liebe zum Beispiel meinen ersten Kaffee morgens, der macht mich immer glücklich. Wenn ich Leute zum Lachen bringe, die ich mag. Der Geruch nachdem es geregnet hat oder Spaziergänge durch den Wald. Ich schau mir gerne die Sterne an und ich liebe es frisch geduscht in einem frisch bezogenes Bett zu schlafen. Da fühle ich mich irgendwie auch immer gut. Und meine Katzen machen mich auch glücklich.
Mir fällt grad nicht mehr ein, aber da gibt’s echt viel :)

Es geht mir wieder richtig scheiße. Ich bin dreckig und mein Leben ist mal wieder völlig aus dem Ruder gelaufen. Ich habe seit Tagen nicht geduscht, weil ich denn Sinn darin nicht mehr sehe, danach gehts mir genauso beschissen wie vorher. Ich wollte mich wieder ritzen, und diesmal war das Verlangen richtig stark, ich konnte es kaum aushalten. Ich bin so entkräftet, mein Körper ist schwach und kränklich und wenn ich mich mal hinlege, wache ich erst wieder auf wenn der Tag vorbei ist. Es ist alles durcheinander, obwohl ich versuche die Kontrolle zu behalten. Ich will doch nur einen vernünftigen Tagesablauf. Jetzt bin ich wieder die ganze Nacht wach, ohne heute die Sonne richtig gesehen zu haben.

Personalwechsel

Unseres neuen Mitbewohners Heimat liegt außerhalb Europas, kulturelle Klippen zeigen sich täglich. Heute hat er ohne Duschvorhang geduscht, weil er ihn nicht nass machen wollte - stattdessen wurde dann das Badezimmer nass. Über die Ursache dafür, dass der Fliesenboden nach dem gewissenhaften Aufwischen der Misere noch immer so schmutzig war wie vor dem Duschen, können wir nur spekulieren. Sicher ist lediglich eines: Als besagter Mitbewohner gestern Abend, übermüdet vom Umzug, sein neues Heim aufzusuchen gedachte, öffnete ihm stattdessen der zwei Meter hoch gewachsene Freund unserer Nachbarin die Tür und jagte ihn davon, nachdem minutenlang versucht worden war mit dem richtigen Schlüssel die falsche (nämlich spiegelbildliche) Wohnung zu betreten - aller Anfang ist schwer!

7

New York hieß uns vor zwei Tagen bereits willkommen. Nach dem wir mit dem Klingeln des Weckers schon um drei Uhr (a.m.!!!!!) das Bett verlassen, geduscht, warm angezogen und unsere Rucksäcke geschnappt haben, sind wir mit Uber zum Flughafen gefahren, Von Portland nach Denver und von Denver nach Newark New York geflogen. Natürlich genau zu dem Flughafen NY’s, der die größte Entfernung zu unserer Unterkunft in Brooklyn Heights hat. Lässige zweieinhalb Stunden in Bus und Metro erreichen wir dann um 20 Uhr das Haus von John’s Schwester Liz und ihrem Ehemann Richard. Ein Blick aus dem Wohnzimmerfester und wir staunen nicht schlecht. Da sind sie, diese riesigen Gebäude, an denen wir uns den amerikanischen Filmen beinahe satt gesehen haben.
Vergangene Nacht haben wir mit unserem ersten Jetlag gekämpft. Mit weit aufgerissenen Augen lagen wir in unseren Sprungfederbetten. Keine von uns fand in den Schlaf! Stunden vergingen, in denen ich mich in unterschiedlichen Schlafpositionen versuchte und Erbse einfach auf die Couch umzog um ihr Buch zu Ende zu lesen.
Heute werden wir durch die Nachbarschaft schlendern, neugierig, was es zu entdecken gibt.

Feuerwehrmann Müller bringt alles ins Lot

In Zeiten des Aufruhrs kann sich ein Thomas Müller durchaus entschleunigend auf den allgemeinen Gemütszustand auswirken. Der ein oder andere Maulwurfshügel, ein Schuss Alkohol, dazu eine Nullnummer in Leverkusen und schon ist der Schlamassel perfekt.

Scheinbar – denn kaum flackert der ein oder andere Brandherd beim Rekordmeister auf, schon rückt Feuerwehrmann Müller an. Frisch geduscht erscheint der Vorzeigebayer in der Mixed Zone, grinst die Pressevertreter an und sagt zur Stimmung in der Kabine Dinge wie: „Bei uns im Bus lacht der ein oder andere sogar mal – trotz der schlechten Stimmung.“ Stimmung? Bestens!

Dabei hätte der Samstagabend auch Grund für Verärgerung geboten. Ein paar Stunden vorher hatte der BVB nur einen Punkt in Berlin geholt, mit einem Triumph gegen die Werkself wäre der Vorsprung der Münchner auf nahezu uneinholbare zehn Zähler angewachsen. „Ich bin schon etwas enttäuscht“, machte Holger Badstuber keinen Hehl aus seinem Unmut. „Wir hätten hier einen Big Point landen und den Abstand vergrößern können. Wir können nicht zufrieden sein.“ Auch deswegen nicht, weil Müller und Robert Lewandowski den Siegtreffer auf ihrem Schlappen hatten und die Bayern zudem Xabi Alonso Gelb-Rot- und Arturo Vidal verletzungsbedingt verloren. 

Beim anstehenden Programm ging der Blick aber rasch wieder nach vorn. In der Bundesliga stehen unter anderem die Partien gegen Wolfsburg und Dortmund an, in der Königsklasse geht es bereits in zwei Wochen zum Hinspiel nach Turin, doch erst mal warten am Mittwoch die Bochumer im Pokal auf die Bayern – und zwar mit „dem Messer zwischen den Zähnen“, wie Müller metaphorisch bewandert festhielt. Zwischen die Fragen nach dem runden Leder mischte sich aber immer mal wieder eine zur nicht allzu runden Stimmung an der Säbener Straße. Aber Gott sei Dank war ja der Müller da: „Ich verstehe ja, dass sich Rest-Deutschland die Bundesliga mit einem kleineren Punkteabstand zwischen Platz eins und zwei wünscht, aber die Mannschaft ist mit einem Top-Verhältnis untereinander aufgestellt. Wir brauchen uns keine Sorgen zu machen.“

Fakt ist, und das wurde beim 0:0 in Leverkusen nochmals deutlich, dass der Motor des Rekordmeisters nach wie vor stockt. In Leverkusen schon seit drei Jahren, so lange ist der letzte Münchner Ligasieg her. Aber auch hier packte Müller die Feuerpatsche aus. „Das hat sich bewährt“, so der 26-Jährige. „Wir sind in den letzten drei Jahren Meister geworden und deswegen wollten wir das so beibehalten.“ Noch Fragen?

David Ortega: "Ich hatte meine fünf Minuten"

Er war der Philosoph unter den Dschungelcampern. Doch all seine (teils wirren) Weisheiten konnten David Ortega (30) nicht vor dem vorzeitigen Aus bei “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!” bewahren. Die Zuschauer gaben ihm den Laufpass. Doch wirklich traurig zeigt sich der Latin Lover im Interview nicht. Was für ihn am härtesten im australischen Busch war, wie es mit Nathalie weitergeht und was die TV-Zuschauer mit Düsseldorfern zu tun haben, hat er der Nachrichtenagentur spot on news erzählt.

Wie fühlt es sich an, als erster Kandidat rausgewählt worden zu sein?

David Ortega: Als erster Kandidat rauszufliegen, fühlt sich für mich genauso an, als ob ich gewonnen hätte. Ich bin raus. Ich habe geduscht und gegessen. Also mir geht es gut.

Sie sind also nicht enttäuscht?

Ortega: Ich bin nicht enttäuscht. Die ersten Sekunden nach der Verkündung ging mir durch den Kopf: “Hä, war das mein Name? War das wirklich David? War das kein anderer Name?” Aber danach akzeptierst du es, du kannst ja eh nichts dagegen machen. Du respektierst die Zuschauer und am Ende gehst du nach Hause und genießt die Klimaanlage im Auto.

Haben Sie sich schon Gedanken gemacht, warum Sie als erster rausgewählt wurden?

Ortega: Ich vergleiche die Zuschauer immer mit Düsseldorfern. Düsseldorfer gehen immer nur in eine Diskothek oder Location. Und auch die Zuschauer gehen immer in eine Richtung. Wenn sie einen Favoriten haben, dann haben sie einen Favoriten. Da ist es schwer, die Leute umzustimmen. Da muss man schon eine Konkurrenz zu den Kandidaten sein. Und ich glaube, ich war eine ganz andere Richtung. Ich nehme das nicht übel. Ich habe meine fünf Minuten gehabt und habe es genossen. Das ist eine Erfahrung fürs Leben.

Was glauben Sie, wer der Favorit im Camp auf den Sieg ist?

Ortega: Ich glaube am Ende werden sich Brigitte Nielsen und Menderes Bagci um Platz eins streiten.

Warum gerade die beiden?

Ortega: Brigitte Nielsen ist einfach eine sehr sympathische Frau. Sie kommt immer gut an, weil sie auch sehr neutral ist. Menderes ist Publikumsliebling geworden, weil er noch nie richtig was gewonnen hat. Jetzt hat er seine erste Gelegenheit, wirklich etwas zu gewinnen. Diesmal ist seine Chance gekommen. Die Zeit ist reif für ihn.

Mit wem haben Sie sich im Camp am besten verstanden?

Ortega: Gunter Gabriel und Rolf Zacher waren meine best Buddies im Camp.

Mit Nathalie wirkten Sie auch recht eng. Werden Sie an dem “Projekt” dranbleiben?

Ortega: Das “Projekt Nathalie” ist erstmal auf Eis gelegt. Denn “Projekt Nathalie” ist schon in einem anderen Projekt involviert. Sie hat nämlich ihre eigene Baustelle mit ihren Freund. Und man soll keine Frau begehren, die vergeben ist.

Was war für Sie das Schlimmste im Camp?

Ortega: Das Schlimmste im Camp war der Hunger. Tagelang habe ich minimale Portionen an Reis und Bohnen gegessen. Auch wenn man sich gerne einbilden wollte, dass es heute mal anders schmeckt, der Geschmack war doch immer gleich. Ganz egal, ob Reis und Bohnen mal mit mehr oder weniger Wasser zubereitet wurden. Dadurch wurde das Essen nur feuchter oder trockener. Ich habe sieben Kilo abgenommen. Das ist schon hart gewesen.

Werden Sie in Australien weiterhin das Dschungelcamp verfolgen?

Ortega: Ganz klar. Das sind meine Freunde geworden, meine Familie 3.0. Aus diesem Grund werde ich weiterhin vor dem Fernseher zuschauen und ihnen die Daumen drücken.

Wie werden Sie versuchen, die gewonnene Aufmerksamkeit weiter für die eigene Karriere nach dem Dschungelcamp zu nutzen?

Ortega: Ich lasse mich überraschen. Was kommt, das kommt. Ich will das auf jeden Fall alles professionell angehen. Aber das sehen wir, wenn ich wieder in Europa bin und dann sehen wir auch, wie ich meinen Terminkalender plane.

Sie könnten doch den Youtube-Kanal “David Ortegas Weisheiten des Tages” starten?

Ortega: Wäre witzig, wenn man so etwas über Youtube machen könnte. Aber man muss schon professionell bleiben. Da müsste man sich an einen Tisch setzen und ein seriöses Konzept erarbeiten. Ich fasse Youtube aber nicht gerne an, weil das kann auch schnell nach hinten losgehen.

Würden Sie am Dschungelcamp nochmal teilnehmen?

Ortega: Wenn ich die Möglichkeit nochmal hätte, dann würde ich auf jeden Fall nochmal teilnehmen. Das ist ein riesen Projekt. Zwölf Kandidaten, die den ernst des Dschungels wirklich kennenlernen. Also die Gefahren, die Dunkelheit, aber auch die Schönheit des Dschungels in der Tiefe seiner Finsternis.

Alle Infos zu ‘Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!’ im Special bei RTL.de

Foto(s): RTL / Stefan Menne

Frisch geduscht und ready for action. Sieht wieder gut aus oder?😆 Mal kucken, was heute abend so geht. Könnt mal wieder auf Anal. Leider beim ersten Date immer sehr schwierig , bis unmöglich. Schade eigentlich! !! Wie siehst du das?

Die Hauptsendezeit ist tot, es lebe die Hauptsendezeit.

Eine alte Routine ist schwer abzulegen. Sie kommt leise von hinten angeschlichen und stupst dir in den Rücken. Die Primetime ist wie der langweilige Onkel, der an Weihnachten immer die gleiche Geschichte erzählt, und doch ist es ohne ihn nicht dasselbe.

1997

20:13 Uhr
Ich bin geduscht und satt, ich habe die Tagesschau überstanden und warte schon sehnsüchtig auf den Film, den „FilmFilm“, den „Blockbuster der Woche“. Die letzten Werbeblöcke flimmern über den Bildschirm und dann geht es los.

20:15 Uhr
Der Einstimmungstrailer des gewählten Senders erscheint, bereitet mich darauf vor, das nun das Highlight des Tages auf mich wartet.

20:30 Uhr
Der erste Werbeblock, ich ärgere mich, meine Mutter geht auf die Toilette, mein Vater holt sich ein Bier. Dieses Szenario wiederholt sich mit unterschiedlichen Aktivitäten. Mal gibt’s Nüsschen, mal die Diskussion, doch noch zu einem anderen Film zu wechseln, von dem man jetzt aber schon die Hälfte verpasst hat. Der wird aber nachts um zwei wiederholt, also könnte man ihn ja mit dem Videorecorder aufnehmen.

2016

Abends
Ich bin satt und sitze mit meinem Mann auf der Couch. Wir überlegen, was wir gerne gucken möchten und zappen durch Netflix und Amazon prime. Wir finden etwas, wie immer.

Später
Wir drücken Pause, einer geht auf die Toilette, der andere raucht oder holt etwas zu trinken. Effizienz lautet die Devise, die Pause soll ja nicht zu lange dauern, es ist auch nicht nötig, da ja die Werbung einen nicht von der eigentlichen, primären Handlung ablenkt.

Noch Später
Der Film ist vorbei. Wir sind aber noch nicht bereit fürs Bett, es ist noch zu früh. Der Film startete vor der Hauptsendezeit und lief ohne Werbung. Also noch eine Folge der Sitcom, die wir zurzeit in Etappen gucken? Na klar.

Ich sehe seit Jahren kein reguläres Fernsehen mehr. Ich kann mich nicht daran erinnern, das letzte Mal um viertel nach acht gespannt vor dem Fernseher gesessen zu haben. Aber ich bin geprägt. Wenn ich auf die Uhr schaue und sehe es ist 20:15 Uhr dann kribbelt es in mir. Die Synapsen geben den Befehl: „Ey du, es ist Primetime!“ Es geht so weit, dass ich dann tatsächlich Lust habe, mir einen Film, eine Serie oder etwas ähnliches anzusehen. Jahrzehntelang wurde mir eingehämmert, um eine bestimmte Uhrzeit vor dem Fernseher zu sitzen, genau dann wenn es tausende andere mir gleich tun. Manchmal fehlt es mir, es ist eine Routine, die langsam aufgegeben wurde. Und doch lässt sie sich nicht wiederherstellen, auch wenn es technisch kein Problem darstellt, aber es fühlt sich albern an, den Stream oder die DVD eine halbe Stunde später zu starten. Das würde bedeuten, ich müsste ja erst noch duschen, meinen Ranzen packen und die Hausaufgaben abschreiben. Das verbindet mich ebenfalls mit der Primetime und ich bin immer wieder froh, dass diese Zeit vorbei ist.

Montag, 01.02.2016

Nach etwa 10 Stunden Reisen, bin ich gestern Abend in Lincoln angekommen und wurde mit - wie könnte es anders sein - Regen begrüßt.

Am Bahnhof hab ich gleich die ersten beiden anderen Erasmus-Studenten getroffen, die beide in Karlsruhe studieren. <br>
Wir haben uns dann alle ein Taxi geteilt und wurden von dem netten Portier zu unseren Wohnungen gebracht.

Typisch ich war ich am Abend natürlich zu faul noch viel zu machen, hab mich also nur als “heil angekommen” gemeldet, geduscht und bin um 21 Uhr schlafen gegangen.

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Momentan ist es ganz schön windig also auch ziemlich laut, aber das ist ja eigentlich nichts Neues.
Das Bett ist nicht unbequem kommt aber natürlich nicht als eigene ran. Außerdem ist es groß, da darf man sich gar nicht beschweren.

Das Leitungswasser ist trinkbar, aber das Wasser in der Dusche riecht sehr stark nach Chlor.

Heute morgen um 9 hat der ganze Spaß dann wirklich angefangen: Treffen mit allen Erasmus-Studenten und erstmal Kaffee trinken und erste Fragen stellen/ gestellt bekommen.
Wir sind insgesamt 7. Drei aus Belgien und vier Deutsche (die vierte Deutsche kommt auch aus Greifswald). Wir sind übrigens nur Mädchen.

Dann haben wir eine Campus Tour bekommen und alles fertig organisiert, mit ID-Karten und Uni-Plattform Accounts wobei wir auf ungewöhnlich viele technische Schwierigkeiten gestoßen sind. Am Ende hat aber doch alles geklappt.

Dann war’s auch schon 14 Uhr und wir bräuchten alle erstmal was zu essen und ne Pause, also haben wir genau das gemacht. Hab’s sogar geschafft auszupacken.

Um 15:30 haben sich 5 von uns wieder getroffen, um gemeinsam einkaufen zu gehen (zu ALDI (Süd) 20 Minuten Fußweg).

So gegen 18:15 waren wir dann irgendwann im Wohnheim.

Bin mittlerweile ziemlich fertig, aber nachher geht’s trotzdem noch in die Bar zur Karaoke Night.

Morgen habe ich meinen ersten Kurs, einen Workshop zum kreativen Schreiben um 9 Uhr.

Hachn!

Ein tolles Gefühl, dass Schiene 1 endlich weg ist.
Gestern habe ich Käsebrötchen gebacken, die Küche gemacht, geduscht ohne Plastiktüte über der rechten Hand, meine Haare geflochten und mein Auto gefahren! HACHN!
Schreiben geht noch nicht so richtig gut, weil dafür die Schiene am Mittelfinger im Weg ist. Aber die darf ich ja morgen ablegen, und das wird super!

Schmerzen? Ja, leider immernoch, aber nicht am Bruch selbst. Eher die armen, eingerosteten Sehnen und Muskeln. Alles was mit Drehung zwischen Daumen und Zeigefinger zu tun hat (Anlasser, Radioknopf, Herd, …) klappt noch nicht, Zugbewegungen (Schublade, Bröselkäsetüten, Rückwärtsgang und Handbremse…) benötigt auch noch die Unterstützung der linken Hand. Aber es wird, ich bin guter Dinge und einfach echt froh, dass ich nicht mehr so total eingeschränkt bin! WUHU!

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Neue Ufer

Holla die Waldfee!

Ich habe gerade mal zwei Tage meines Roadtrips durch Australien verlebt und es ist schon so viel passiert, dass es für Wochen an Erzählungen reicht. Ich habe Pläne geschmiedet und verwerfen müssen, sehr viel in der Sonne gesessen, geschwommen, geduscht, habe 2 Mal meine Unterkunft geändert, getanzt und neue Freunde gefunden.

Aber alles der Reihe nach. Zuerst mal reise ich mit den Greyhound Bussen gerade die Ostküste rauf. Bisher habe ich es nach Noosa geschafft und bleibe hier noch ein paar Tage, bevor es mich nach Airlie Beach verschlägt. Hier in Noosa ist es so viel schöner, als in den meisten Städten Australiens. Es ist fast gar nicht urban, gibt eine Einkaufsstraße, viel Natur, ein paar Berge, wilde Klippen und wunderschönen Ozean. Ich wohnte zuerst in einem Hostel und muss an dieser Stelle kurz die Stimmung dort loben. Es ist so schön unter Leuten zu sein, die auch gerade reisen und die Welt entdecken, die einem Tipps geben und mit einem über einem Glas Cidre über die Welt philosophieren. Kurzerhand habe ich also gestern die Nacht zum Tag gemacht und viele neue Freunde gefunden. Leider musste ich heute ausziehen (volles Haus!) und wohne nun mit ein paar Leuten in einem großen schönen Haus am Strand. Hartes Leben. Ich weiß.
An dieser Stelle muss ich sagen, dass die Bekanntschaften während meiner Reise die ganze Erfahrung so sehr beeinflusst haben. Es gibt inzwischen so viele Dinge, Erlebnisse, Wohnangebote und Erinnerungen, die ich so alleine nie gehabt hätte. Das ist tatsächlich großes Glück, gerade wenn man bedenkt, dass ich am Anfang keine Seele kannte hier. Und nun will ich gar nicht mehr weg. Aber ich habe geahnt, dass sich das so entwickeln könnte. Und glücklicherweise gibt es so viel, worauf ich mich in Deutschland freue, da fällt es weniger schwer.

Nungut, ich werde nun zum dröfzigsten Mal mein Gepäck minimieren und mich dann wieder auf zu neuen Abenteuern machen.
Auf bald

Noosa

Morgenroutine: Schwimmen, Laufen und Frühstück mit so einer Aussicht

So sehen übrigens Hostels in Australien aus. Zumindest die strandigen, beliebten. Durchaus erträglich ab und an :)