fuhr

Du bist für mich alles was ich mir an schönem vorstellen kann. 
Die Sonne die mein Herz erwärmt. 
Der Regen der meine Traurigkeit wegwäscht. 
Der Blitz der in mich fuhr als ich Dich zum ersten Mal sah. 
Der Mond, der nachts über mich wacht. 
Und der hellste Stern am Firmament, 
der meinen Weg im Dunklen lenkt. 
Du bist mein Leben und ich werde für Dich alles geben. 
So eine Liebe so rein und klar. 
Für mich wurde ein schon so oft geträumter Traum jetzt wahr. 
Ging meinen Weg lange einsam und allein, 
auf der Suche nach Glück und wäre es so klein. 
Als ich in darin keine Hoffnung mehr sah, 
tratst Du plötzlich in mein Leben und warst für mich da. 
Du hast in mir verborgene Gefühle geweckt, 
mit Dir hab ich die Liebe neu entdeckt. 
Mein Ziel in diesem Wettlauf des Lebens seh ich genau vor mir. 
Eine gemeinsame Zukunft und zwar mit Dir. 
Eine mit Liebe, Harmonie und Glück. 
—  Mein bester Freund.
#growingupgerman

“Dunkel war’s, der Mond schien helle
Auf die grünbeschneite Flur,
als ein Wagen blitzesschnelle
langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute
Schweigend ins Gespräch vertieft,
Als ein totgeschoss’ner Hase
Auf dem Wasser Schlittschuh lief.

Darin sass ein blonder Jüngling.
Dessen rabenschwarzes Haar,
Von der Fülle seiner Jahre
Schon ganz weiss geworden war.”

youtube

DA WAR ICH!!!

Ausschnitte aus dem Zugabe-Medley des Luther Pop-Oratoriums (Samstag, 18.2.17 in Hamburg)


Es war schön, wenn auch furchtbar anstrengend…

- was nicht nur an der langen Anreise, sondern auch an den rauen Menge schon vor dem Spiel angetrunkener HSV-Fans und einer extrem schlechten Organisation des Einlasses in die Barclaycard Arena lag. Letztere führte dazu, dass wir (und: nicht nur wir!) ewig in der Schlange standen, ohne dass es weiter ging, und der Auftritt nicht pünktlich um 19h beginnen konnte, weil da noch gefühlt die Hälfte des Publikums draußen stand, sondern mit viel Hetze eine halbe Stunde später… (Unverständlich! Die Veranstalter wussten doch, dass sie 10.000 Eintrittskarten verkauft haben und entsprechend viele Besucher kommen! Professionell geht anders…)

Hinterher fuhr dann (nach einer S-Bahn-Fahrt mit abenteuerlichen Schlachtgesängen à là “Wer schmiert mit Schmand seinen Namen an die Wand? Aaron Hunt! Aaron Hunt!” - torkelnd aber noch singen könnender Bierflaschenträger) prompt unser Zug weg, so dass wir bis fast um Mitternacht noch den Rossmann-Laden (geöffnet bis 23h *staun*) unsicher machen und einen schrägen Döner-Imbiss (Fotos folgen) belagern durften.

Da war ich längst über den toten Punkt hinweg, und der finale Heimweg vom Bahnhof zu mir, mit dem Fahrrad durch die kalte (aber wunderschön sternenklare!!) Nacht taten ein übriges, so dass ich laaaaange brauchte, bis ich dann endlich mal eingeschlafen war.

Den ganzen Sonntag brauchte ich zur Regeneration - in meinem Alter macht man sowas nicht mehr so leicht mit ;) :P


DANKE, liebe Meks, für dieses wunderbare Geschenk x x ! :D

Von Fingerspielen und Handarbeiten

“Darf ich?” fragte Yannick Alissa nachdem er ihr seine Hand unter die Hose schob. Seine Finger rieben langsam auf ihrer Unterhose auf und ab. Ein breites Lächeln machte sich auf Alissa’s Lippen bemerkbar. Sie nickte ihm zu und im nächsten Moment war Yannick auch schon auf den Beinen. Er kniete sich aufs Fußende des Bettes, lies sich mit dem Oberkörper nach vorne und strich langsam die Leggins von Alissa’s Beinen. Er mochte Alissa’s Beine, sie waren immer so schön glatt und von der Sonne gebräunt. Langsam näherte er sich ihrer Unterhose. Sie hatte seinen Liebligstanga an. Ihm gefiehl es wenn sie rosa trug, zusammen mit ihren glatten blonden Haaren gab es den perfekten Barbie-Look. Nachdem er ihr auch noch ihre Unterhose ausgezogen hatte, liebkoste er ihre Vagina. Ganz langsam leckte er über ihre Schamlippen und fuhr mit der Zunge rein. Alissa musste bei diesem schönen Gefühl lächeln und stoßte ein lautes Schnaufen aus. Yannick der mitbekam, dass ihr das gefiel leckte munter weiter und saugte etwas an ihren Schamlippen, denn er wusste, dass Alissa das wirklich geil machte. Langsam arbeitete er sich nach oben, er küsste ihren Bauch, ihre nackten Brüste und ihren Hals. Sie kuschelte sich an seine Seite während er begann ihre Vagina zu massieren. Alissa liebte es wenn er das tat. Nach einer Weile wurde Alissa richtig eregt und fasste Yannick in die Hose, sie schaffte es sie ihm runterzustreifen und begann ihm einen runterzuholen. Beide lagen sich zugewendet da, küssend und dazwischen laut atmend. Sie konnte fühlen wie sein Glied bei der Bewegung immer härter und wärmer wurde. Und auch sie wurde immer feuchter und eregter. Alissa und Yannick küssten sich wild mit Zunge, während Alissa seinen Kopf gegen ihren drückte. Sie liebte es wenn zwischen den küssen beide Lippen aneinader lagen und beide tief und heftig atmeten. Jetzt wo Alissa spürte, dass sie bald kommen würde, rieb sie Yannicks Glied immer schneller und hörte sein eregtes Schnaufen immer mehr. Auch er stimmulierte ihren Kitzler immer mehr, so, dass Alissa mehrmals aufstöhnen musste. Zwischen heftigen küssen begannen beide plötzlich tief auszuatmen und zu zittern. Alissa spürte Yannick’s warmes Sperma ihre Hand runterlaufen und er drückte sie fest an sich. Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn und beide blieben noch schwer atmen, aneinader festhaltend liegen…

»Auf das, was andere von dir halten, hast du keinerlei Einfluss. Wenn sie das Schlimmste von dir annehmen wollen, dann tun sie das auch. Ich werde nicht meine Energie darauf verschwenden, es allen recht zu machen. Ich habe mit mir und meinem eigenen Scheiß schon genug zu tun.«
Eine große Wahrheit in saloppe Worte gefasst.
»Die Menschen bilden sich so oder so ein Urteil über dich«, fuhr er fort. »Die Leute lieben nun mal ihre eigene beknackte Meinung und sind völlig versessen darauf, sie dir ungebeten um die Ohren zu hauen. Man muss mit sich selbst zufrieden sein.«
—  Rockstars bleiben nicht für immer
8  com.py

Nur wenige Tage später trafen sie sich wieder auf dem Konzert des österreichischen Liedermachers Ludwig Hirsch. Marie war es rätselhaft, wie Werner diese begehrten Karten erstanden hatte und freute sich auf das schnelle Wiedersehen.

Als sie im Innenhof vor dem Metropoltheater ankam, erkannte sie ihn schon von Weitem und ihr Herz trommelte los.

Werner unterhielt sich angeregt mit einem gemeinsamen Bekannten. Siggi war ein Tonmeister, wie ihn Marie mochte: ruhig, ausgeglichen und er besaß die wunderbare Fähigkeit, Künstler zu motivieren. Dabei blieb er gelassen, wenn man sich mal versang, im Gegensatz zu einigen Zynikern aus der Zunft, bei denen jeder Musiker das Zittern kriegte, wenn so einer am Regiepult saß.

Der Vorschlag der beiden Männer, sich nach dem Konzert noch in der „Möwe“ zu treffen, gefiel ihr und so wurde das Konzert doppelt schön und sehr emotional.

Danach fuhr sie eilig nach Hause in die Christinenstraße, um nach Robert zu sehen. Das war das Gute, wenn man in der Mitte Berlins wohnte! Alles war so schön beisammen! Ihr Kind schlief fest, wie immer. Darauf konnte sie sich verlassen.

Sie blickte noch mal kurz in den Spiegel und ab ging’s in die „Möwe“. Sie hatte sich an ihren freien Tagen schon viel zu lange mit dem abendlichen Fernsehprogramm allein zu Hause begnügt!

Dort nutzte sie die Gelegenheit etwas zu essen und unterhielt sich noch eine gute Weile mit den beiden Musikern. Als es ans Heimgehen ging bot sie an, die beiden ein Stück bis zur S-Bahn mitzunehmen. Siggi lehnt dankend ab und verkündete strahlend mit einigem Stolz, dass er seit kurzer Zeit und nach vierzehn Jahren Wartens einen Wartburg mit 4-Takt-Motor sein Eigen nannte.

Nch dem Abschied stieg Werner mit in ihren Trabbi und sie lenkte die „Rennpappe“ in Richtung Friedrichshain. Das schien ihm gar nicht zu gefallen, denn er wurde immer stiller.

Ihr gefiel es auch nicht, denn sie wäre so gern noch etwas mit ihm zusammengeblieben.

Aber sie konnte ihn doch nicht einfach abschleppen?!

13  com.py

Juni 1988

Eine alte Liebe und die Kinder

Werner besuchte seine Kinder relativ regelmäßig - immer wenn es seine Zeit zuließ. Irgendwann nahm er Marie mit und so lernte sie seine Ex-Frau kennen.

Von Birgit war er bereits seit 1979 geschieden. Besonders viel wusste Marie nicht über sie, denn Werner hatte sich jedes mal beharrlich ausgeschwiegen, wenn sie was aus seinen Ehejahren wissen wollte. „Hab’ ich vergessen,“ war sein Lieblingssatz in solchen Situationen.

Als sie zum ersten Mal mit ihm zusammen in die Friedrichsberger Straße fuhr, hatte Marie ein mulmiges Gefühl und Bauchgrummeln.

Birgit war drei Jahre älter als Marie, und man sah ihr nicht an, dass sie bereits Mutter von drei Söhnen war. Ihre sehr jugendliche Ausstrahlung und ihr Selbstbewusstsein waren gigantisch, fand Marie und sie staunte, als sie die sah, wie Birgit lebte.

Mit ihren Kindern wohnte Birgit in einer großen Vier-Zimmer-Neubauwohnung (mit Balkon!) und dort herrschte das blanke Chaos. Vor allem im Kinderzimmer! Ordnung schien nicht gerade ihre und die Stärke der Kinder zu sein.

Birgit arbeitete von zu Hause aus, als Chefin einer Modenschau. Dafür entwarf sie Modelle für Kinder und Erwachsene.

Marie überlege, was für tolle Beziehungen sie doch haben musste, vielleicht zu jemandem in irgendeinem Ministerium, denn es war normalerweise unmöglich, diese Art von selbständiger Tätigkeit auszuüben. Für alle Berufe brauchte man eine entsprechende Ausbildung und soweit sie informiert war, hatte Birgit Finanz-Ökonomie studiert. Mit Mode hatte das wenig zu tun.

Wie war es also ohne Studium an einer Kunsthochschule oder einem Abschluss vom Modeinstitut möglich, sich ausgerechnet damit selbständig zu machen?