fuhr

Eine sehr Lehrreiche Geschichte

“Als ich an diesem Abend heim kam und meine Frau das Essen auf den Tisch stellte, nahm ich ihre Hand und sagte ‘Ich muss dir etwas sagen.’ Sie setzte sich und aß schweigend. Wieder bemerkte ich den verletzten Blick ihrer Augen.

Plötzlich wusste ich nicht mehr, wie ich meinen Mund aufmachen sollte. Aber ich musste sie wissen lassen, was ich dachte. Ich will die Scheidung. Ich sprach das Thema vorsichtig an. Sie war nicht verärgert über meine Worte, sie fragte nur leise ‘Warum?’

Ich wich ihrer Frage aus. Das machte sie wütend. Sie warf die Essstäbchen weg und schrie mich an ‘Du bist kein Mann!’ An diesem Abend sprachen wir kein weiteres Wort miteinander. Sie weinte. Ich wusste, dass sie herausfinden wollte, was mit unserer Ehe passiert war. Aber ich konnte ihr kaum eine zufriedenstelle nde Antwort geben; sie hatte mein Herz an Jane verloren. Ich liebte sie nicht mehr. Ich bedauerte sie nur noch.

Mit schweren Schuldgefühlen setzte ich eine Scheidungsfolge vereinbarung auf, die aussagte, dass sie das Haus, das Auto und 30% meines Unternehmens erhalten würde. Sie warf einen Block darauf und riss sie in Stücke. Die Frau, die zehn Jahre ihres Lebens mit mir verbracht hatte, war zu einer Fremden geworden. Ich bedauerte sie wegen ihrer verschwendeten Zeit und Energie, aber ich konnte nicht zurücknehmen, was ich gesagt hatte, weil ich Jane so sehr liebte. Am Ende weinte sie offen vor mir, aber das hatte ich erwartet. Für mich war es so etwas wie eine Befreiung. Der Gedanke an Scheidung, der mich mehrere Wochen lang geplagt hatte, war nun klarer und fester.

Am nächsten Tag kam ich spät heim, sie saß schreibend am Tisch. Ich aß kein Abendessen, sondern ging direkt ins Bett und schlief auch sehr schnell ein, denn es war ein ereignisreicher Tag mit Jane gewesen. Als ich aufwachte, saß sie immer noch da und schrieb. Ich kümmerte mich nicht darum, drehte mich auf die andere Seite und schlief wieder ein.

Am Morgen präsentierte sie mir ihre Scheidungsbedingungen: sie wollte nichts von mir, aber sie brauchte einen Monat “Kündigungsfrist” bis zur Scheidung. Sie forderte, dass wir in diesem einen Monat versuchten, unser Leben so normal wie möglich zu leben. Der Grund war einfach: Unser Sohn hatte in einem Monat Prüfungen, und sie wollte nicht, dass er dabei von unserer zerbrochenen Ehe gestört wurde.

Das war annehmbar für mich. Aber sie hatte noch etwas, sie bat mich, mich zu erinnern, wie ich sie am Hochzeitstag über die Schwelle getragen hatte. Ich sollte sie jeden Tag dieses Monats aus dem Schlafzimmer bis vor die Tür tragen, jeden Morgen. Ich dachte, sie wäre verrückt. Nur um ihr unsere letzten gemeinsamen Tage erträglicher zu machen, war ich einverstanden mit ihrer seltsamen Forderung.

Ich erzählte Jane von den Scheidungsbedingungen meiner Frau. Sie lachte laut und meinte, das wäre absurd. ‘Egal, welche Tricks sie versucht, sie wird sich mit der Scheidung abfinden müssen,’ sagte sie verächtlich.

Meine Frau und ich hatten uns nicht berührt, seit ich ihr von meines Scheidungsabsicht erzählt hatte. Als ich sie also am ersten Tag zur Tür hinaus trug, fühlten wir uns beide sehr seltsam. Unser Sohn klatschte hinter uns ‘Papa hat Mama im Arm.’ Seine Worte schmerzten. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer und dann zur Tür. Es waren über zehn Meter mit ihr in meinen Armen. Sie schloss ihre Augen und sagte leise ‘Sag unserem Sohn nichts von der Scheidung.’ Ich nickte. Ich setzte sie vor der Tür ab. Sie ging zum Bus, um auf Arbeit zu fahren. Ich fuhr allein ins Büro.

Am zweiten Tag fiel es uns beiden schon etwas leichter. Sie lehnte sich an mich. Ich konnte den Duft ihrer Bluse riechen. Ich bemerkte, dass ich diese Frau schon seit einiger Zeit nicht mehr genau angeschaut hatte. Ich stellte fest, dass sie nicht mehr jung war. Sie hatte feine Fältchen im Gesicht, und ihr Haar fing an grau zu werden! Unsere Ehe hatte ihren Preis gefordert. Ich fragte mich für einen Moment, was ich ihr angetan hatte.

Am vierten Tag, als ich sie aufhob, fühlte ich ein wenig der Innigkeit zurückkehren. Das war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens gegeben hatte. Am fünften und sechsten Tag wuchs das Gefühl der Vertrautheit weiter. Jane erzählte ich nichts davon. Über den Monat wurde es immer leichter, sie zu tragen. Wahrscheinlich machte mich das tägliche Training stärker.

Eines Morgens konnte sie sich nicht entscheiden, was sie anziehen sollte. Sie probierte einige Kleider an, aber sie konnte nichts passendes finden. Sie seufzte: ‘Alle meine Kleider sind gewachsen.’ Plötzlich bemerkte ich, dass sie so dünn geworden war. Deshalb konnte ich sie so leicht tragen.

Plötzlich traf es mich… In ihrem Herzen hatte sie so viel Schmerz und Bitterkeit zu ertragen. Unbewusst streckte ich meine Hand aus und strich über ihren Kopf.

Unser Sohn kam in diesem Moment herein und sagte: ‘Papa, es ist Zeit, Mama rauszutragen.’ Für ihn war es normal zu sehen, wie sein Vater seine Mutter zur Tür hinaus trug. Meine Frau winkte ihn heran und umarmte ihn. Ich schaute weg, weil ich fürchtete, ich könnte in diesem letzten Augenblick meine Meinung doch noch ändern. Dann hielt ich sie in den Armen, lief vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer und den Flur. Ihr Arm lag ganz weich um meinen Hals. Ich hielt sie ganz fest. Es war wie an unserem Hochzeitstag.

Aber ihr Gewichtsverlust machte mich traurig. Am letzten Tag, als ich sie im Arm hielt, konnte ich kaum einen Schritt tun. Ich umarmte sie und sagte: ‘Ich hatte gar nicht bemerkt, wie unserem Leben die Innigkeit gefehlt hat.’ Dann fuhr ich ins Büro. Ich sprang aus dem Auto, ließ die Tür offen. Ich hatte Angst, dass jeder Augenblick meinen Entschluss umstoßen könnte. Ich ging die Treppe hoch, Jane öffnete die Tür, und ich sagte zu ihr: Tut mir Leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen.

Sie schaute mich erstaunt an. und fühlte meine Stirn. ‘Hast du Fieber?’ sagte sie. Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn. ‘Tut mir Leid, Jane, ich werde mich nicht scheiden lassen. Unser Eheleben war vielleicht langweilig, weil sie und ich die kleinen Dinge im Leben nicht wertschätzten, aber nicht, weil wir uns nicht mehr liebten. Ich weiß jetzt, dass ich, seit ich sie am Tag unserer Hochzeit über meine Schwelle getragen habe, festhalten soll, bis der Tod uns scheidet.’ Jane schien plötzlich aufzuwachen. Sie verpasste mir eine schallende Ohrfeige, schlug die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich ging hinunter und fuhr weg. Am Blumenladen auf dem Weg kaufte ich ein Blumenbouquet für meine Frau. Die Verkäuferin fragte, was sie auf die Karte schreiben solle. Ich lächelte und antwortete: ‘Ich trage dich jeden Morgen hinaus, bis der Tod uns scheidet.’

Als ich an diesem Abend zu hause ankam, Blumen in der Hand, ein Lächeln im Gesicht, fand ich meine Frau im Bett – tot. Meine Frau hatte sei Monaten Krebs, und ich war zu beschäftigt mit Jane, um es überhaupt zu bemerken. Sie wusste, dass sie bald sterben würde, und wollte mich vor der Reaktion unseres Sohnes bewahren, bevor es wirklich zur Scheidung gekommen wäre. In den Augen unseres Sohnes bin ich ein liebevoller Ehemann.

Die kleinen Details im Leben sind das, was in einer Beziehung wirklich zählt. Nicht das Haus, das Auto, der Besitz, das Geld auf der Bank. Diese schaffen Raum zum Glücklichsein, aber können selbst kein Glück bringen. Also nimm dir die Zeit für deinen Partner, und tut die kleinen Dinge, die Vertrautheit schaffen. Habt eine wirklich glückliche Ehe.

Wenn du das nicht weitergibst, wird dir nichts passieren.

Wenn du es tust, rettest du damit vielleicht eine Ehe. Viele, die im Leben versagt haben, sind Menschen, die nicht erkannt haben, wie nahe sie am Ziel waren, als sie aufgegeben haben.”

„Nur ein Bier“, hatte er gesagt bevor er gegangen war. „Nur eins, versprochen.” Dann hatte er sie liebevoll geküsst und hatte das Haus verlassen. Doch es war nie bei einem Bier geblieben. Immer wieder hatte sie ihn betrunken abholen müssen, immer waren es sieben oder acht geworden und so oft hatte er versprochen es nie mehr zu machen. Wie naiv sie war, das sie immer wieder glaubte er würde es ernst meinen, er könnte einmal alleine nachhause kommen. Jedes Mal hatte sie ihm seine Lüge geglaubt, immer und immer wieder. Er würde nie zu Vernunft kommen. Nie! Wie viele würden es diese Nacht werden? Sie beschloss sie ihm hinterher zu fahren. Dieses Mal wollte sie nicht einfach so mit zusehen wie er sich kaputt machte, immer wieder aufs Neue. Dieses Mal nicht! Sie stieg in ihr kleines schwarzes Auto und fuhr los. Der Regen prasselte auf die Scheibe während sie die Landstraße viel zu schnell entlang fuhr. Er würde wieder in der Disco sein, das wusste sie. Und wieder würde er sich betrinken ohne an sie, an sein Versprechen zu denken. Die Tränen liefen ihr über die Wange. Warum redete sie nicht mal Klartext? Er würde es doch nie lernen. Sie kam sich dumm vor ihren eigenen Freund hinterher zu spionieren. Aber es war doch nur weil … weil sie so naiv war, weil sie ihn so sehr liebte! In ihrer Verzweiflung übersah sie die den LKW der aus der Straße auf sie zuraste und als sie ihn sah, war es bereits zu spät. Er fuhr ihr direkt in die Seite. Sie hörte noch das laute aufeinanderprallen der Fahrzeuge, dann nichts mehr. Der Krankenwagen wurde gerufen, die Polizei. Als ihr Freund eintraf war es bereits zu spät. Es war vorbei, es war alles vorbei. Weil sie ihn so sehr liebte!

Du bist für mich alles was ich mir an schönem vorstellen kann. 
Die Sonne die mein Herz erwärmt. 
Der Regen der meine Traurigkeit wegwäscht. 
Der Blitz der in mich fuhr als ich Dich zum ersten Mal sah. 
Der Mond, der nachts über mich wacht. 
Und der hellste Stern am Firmament, 
der meinen Weg im Dunklen lenkt. 
Du bist mein Leben und ich werde für Dich alles geben. 
So eine Liebe so rein und klar. 
Für mich wurde ein schon so oft geträumter Traum jetzt wahr. 
Ging meinen Weg lange einsam und allein, 
auf der Suche nach Glück und wäre es so klein. 
Als ich in darin keine Hoffnung mehr sah, 
tratst Du plötzlich in mein Leben und warst für mich da. 
Du hast in mir verborgene Gefühle geweckt, 
mit Dir hab ich die Liebe neu entdeckt. 
Mein Ziel in diesem Wettlauf des Lebens seh ich genau vor mir. 
Eine gemeinsame Zukunft und zwar mit Dir. 
Eine mit Liebe, Harmonie und Glück. 
—  Mein bester Freund.

idk what to say because i cant really complain - we drafted Jesse Puljujarvi, Davo was named the youngest captain in history, started the season off crazy good (the only stat i can think of rn is 7-1), WE SWEPT THE FLAMES, Connor got his first nhl hatrick, Talbot beat Grant Fuhr’s record for single wins in a season, Davo hit the century, and we beat the stanley cup finalists in the first round.

i know it sucks and we’re all so disappointed but holy cow i believe in this team so much. they will go so far and i cannot believe i am blessed enough to be able to watch them.

100+ Kink Challenge 26

Kink #8: Blood Play

Pairing: Boy King!Sam x Demon!Reader

Rating: Explicit

Word Count: 441

Warnings: NSFW, blood kink, cunnilingus, and yeah.. blood. Knives. Do not read if you aren’t cool with blood. At all. Just don’t do it. 

Listening to Fuhre Mich by Rammstein

Requested by @casownsmyass, how you enjoy it darling. <3

Check out the other fine ass biddies that are doing this with me, @formidablepassion, @madamelibrarian, and @when-the-day–met-the-night

100+ Kink Challenge Masterlist

100+ Kink Challenge Post

Keep reading

Durch ein lautes Klopfen an der Tür wurde ich abrupt geweckt. Kerzengrade saß ich in meinem Bett,
mein Herz schlug bis in meinen Kopf. Ich traute mich nichts zu sagen, so erschrocken war ich. Dann
ging die Türe auf und mein Chef und Kurt traten ein.
„Los es ist Zeit aufzustehen“, sagte mein Chef
„Ja ich mach schon bin aber noch nicht fertig muss noch unter die Dusche und aufs Klo“
„Das brauchst Du nicht komm auf los“, sagte er.
„Ich muss mich doch noch anziehen „, antwortete ich.
„Wie anziehen? Das gibts nicht. Los komm”, erwiderte er in einem forschen Ton
„Aber aufs Klo muss ich ganz dringend“
Er wieder: „Nein, brauchst Du jetzt nicht, komm her und geh zu Kurt“
Langsam kam es mir wieder, was in meinem Vertrag stand. Ich stand auf und ging zu Kurt.
Der nahm ein Seil, band mir damit die Hände auf den Rücken zusammen und stülpte mir einen
kleinen Sack über den Kopf, so dass ich nichts sehen konnte. Meine Angst stieg nun ins
unermessliche an ich bekam ganz weiche Knie, mein Herz schlug immer schneller.
„So“, sagte der Chef, „jetzt werden wir dich mal deinen Kollegen vorstellen, Kollegen? Was sag ich,
Du bist an der untersten Stelle. Du bist nichts, aber auch gar nichts. Du bist ein Stück Vieh, mit dem
sie machen können was sie wollen, ähm mit meinem Einverständnis, natürlich”.
Dann sagte er weiter: „Jetzt wirst Du erst einmal in die Zucht eingewiesen. Na, und dann mal sehen
was wir mit Dir alles machen können.“
Meine Knie wurden immer weicher und ich musste so dringend pinkeln, so wie es halt ist, wenn man
morgens aufsteht, aber ich konnte es noch zurückhalten. Auf was hab ich mich da eingelassen, aber
irgendwie wurde ich auch willenlos und bekam das Gefühl, dass ich mich meinem Schicksal
hingeben müsste.
„Nun los, auf und runter mit Ihr in die Scheune“, sagte er, und Kurt schubste mich an, so dass ich
los gelaufen bin zur Tür hinaus, auf das Treppenpodest an der Tür.
Mein Chef sagte: „Wartet, ich gehe vor“, drückte sich an mir vorbei und sagte: „Dann mal los.“
So gingen wir drei die Treppe runter, mein Chef vor mir her und Kurt hielt mich am Seil fest und
schob mich so immer weiter die Treppe runter. Es kam mir so vor, als wenn ich zum Henker geführt
werde. Ich hörte die Männer die wohl unten standen rufen. Es hörte sich so an, als wenn sie ganz
aufgeregt wären und sich auf etwas ganz Besonderes freuen. Immer wieder klang das „Hey Hey“ an
meine Ohren.
So führten sie mich die Treppe runter vorbei an der grölenden Menge, bis wir wohl die Scheune
betraten, immer weiter bis an deren Ende. Ich hörte, wie die großen Tore wohl geschlossen wurden
und Kurt mich umdrehte mit meinem Körper in die Richtung, aus der wir gekommen waren.
Ich sagte nochmal mit bestimmender Stimme: „ich muss jetzt pinkeln ganz ganz nötig!“
Darauf mein Chef: „Zum letzten Mal, jetzt nicht!”
Dann packte mich Kurt und setzte mich auf einen Stuhl, nahm mir die Fesseln ab um dann meine
Hände wiederum an einer Stange an jeder Seite des Stuhls festzubinden. Dann nahm er meine Füße,
nahm sie hoch und weit auseinander und band auch diese rechts und links irgendwo fest, ich konnte
ja nichts sehen. Ich hörte nur immer wieder das Gebrüll der Anwesenden: „Hey Hey Hey!“
Dann erhob der Chef seine Stimme.
„Herzlich Willkommen meine lieben Arbeiter, nun seht was ich für Euch habe, lang ist es her, dass
unsere letzte Zuchtsklavin uns auf schreckliche Weise verlassen hat.”
Er fuhr dann nach einer kurzen Pause fort: „Ich stelle Euch nun die Inge vor, ein geiles Luder, hart
im Nehmen, noch keine andere hat die gestrige Eignungsprüfung mit so kurzer Bewusstlosigkeit
überstanden. Ich hoffe und wünsche Euch, dass ihr viel Spaß mit ihr habt und vor allem, dass sie
länger durchhält als die letzte!” Danach lachte er lautstark.
„Und nun lasst die Spiele beginnen“. Er fasste mit der Hand an meinen Kopf und zog den Sack weg,
so dass ich sehen konnte, wo ich war und was mich erwartete.
Ich saß auf einem alten Gynäkologen-Stuhl, meine Beine weit auseinander festgebunden und mein
Po hing etwas über das Sitzbrett hinaus, so dass meine Muschi ganz offen und für jeden zugänglich
war. Meine Arme waren an den Außenseiten festgebunden, als wenn man zu einer
Unterleibsoperation ging. Aber ich musste immer noch pinkeln. Bald kann ich es nicht mehr halten.
Vor mir im Kreis standen 20 Arbeiter plus Kurt und mein Chef, der sich dann auf ein kleines Podest
begab, wo er sich auf einen Stuhl setzte, um sich wohl alles anzuschauen.
Und immer wieder riefen sie „Hey Hey“ und feuerten sich so irgendwie gegenseitig an.
Dann sprach der Chef wieder: „So jetzt mal los Kurt, gib mir die Schale mit den Nummern. Wir
wollen ja nicht, dass ihr Euch noch kloppt.” Kurt gab ihm eine Schale und jeder ging der Reihe nach
hin und zog einen Zettel.
„So“, sagte er, „wer hat denn die Nummer 1 gezogen?“
„Hier, ich“, sagte ein schon etwas älterer Mann, ich schätzte ihn so auf knapp 60.
„Dann mal los“, sagte der Chef, „hoffe du bringst es noch, Hannes.“
Ich sagte jetzt ganz laut und bestimmt: „Hallo, ich muss ganz nötig Pinkeln!“
Mein Chef erwiderte in einem ganz forschem Ton und recht laut: „Du sollst die Klappe halten. Wenn
du pissen musst, dann piss doch verdammt nochmal“
Hmm, das wollte ich aber nicht und hielt es einfach weiter zurück, obwohl es schon weh tat.
Dann trat Hannes vor mich und lies seine Hose runter und der hatte doch tatsächlich schon einen
Strammen und das in dem Alter, ohne Vorarbeit. Er hielt ihn in der rechten Hand und trat immer
näher an mich heran. Da merkte ich den schweißigen Geruch, den er hatte. Ich würde eher sagen,
gestunken hat er. Ekelig. Ich wollte nicht, aber ich konnte nichts machen. Er kam näher und steckte
mir seinen Schwanz einfach in meine Muschi und fing an mich zu ficken. Durch den Druck und das
Ficken konnte ich meine Blase nicht mehr halten und pisste einfach in einem Strahl auf seinen
Bauch und alles lief an ihm runter bis es von seiner Hose aufgefangen wurde.
Das passte ihm gar nicht und er beschwerte sich sofort beim Chef: „Ey Chef, die Sau pisst, die hat
mich voll gepisst!“
„Na Hannes, du bist doch anderes gewöhnt „, sagte der Chef, „Nun mach mal hinne, andere wollen
auch noch!“
Ich nahm es einfach ganz reglos hin, wie Hannes seinen alten Schwanz in mich stieß und zu guter
Letzt auch seinen ehrlich gesagt etwas spärlichen Samen in mein Loch spritzte.
Das merkte der Chef und sagte: „Na, ein bisschen mehr Teilnahme wäre schon wünschenswert, Kurt
hol den Massagestab!“
Wir warteten dann einen Moment, bis Kurt mit dem Massagestab kam und als ich das Teil sah
musste ich direkt an gestern denken, wieviel Freude es mir bereitet hat.
Kurt setzte ihn an und dann kam auch schon die Nummer 2 an die Reihe und langsam wurde ich
geil, so geil das Kurt den Massagestab wegtun konnte und ich bei jedem Stoß immer wieder stöhnte
und es mir kam.
So saß ich da und musste mich von einem nach dem anderen in meine Muschi ficken lassen. Es
blubberte und gluckste nur noch in mir drinnen und das Sperma wurde immer wieder aus meinem
Loch herausgeschlagen und wieder neues reingespritzt. Eine richtige Spermaschaumkrone hatte
sich um meine Muschi gebildet. Durch die Orgasmen, die ich andauernd und immer wieder bekam
schmerzten langsam meine Bauchmuskeln und auch unten alles was damit zusammenhing. Ab und
zu bin ich kurz wegetreten, dann hat mir Kurt einen Eimer kaltes Wasser ins Gesicht geschüttet und
mir auf meine Backen gehauen, so dass ich schnell wieder da war. Als dann der letzte fertig war und
auch seinen Saft in mich gespritzt hatte, stand der Chef auf und nahm einen Fotoapparat und fing an
von mir und meiner Muschi Bilder zu machen. Ich wollte eigentlich jetzt nur von dem Stuhl runter,
da ich fix und fertig war und meine Glieder schmerzten. Meine Beine hatten kein Gefühl mehr und
fingen schon an zu kribbeln, so als wenn sie einschlafen würden.
Auf einmal ging das Scheunentor auf und ein Mann in einem Anzug trat herein und sagte: „Hallo seit
ihr schon fertig?“
Der Chef antwortete: „Ja, komm her. Übrigens, das ist unser Veterinär. Der untersucht Dich jetzt
noch, das auch alles in Ordnung ist und auch ob Du zur Samengewinnung geeignet bist“
„Wie Veterinär und Samengewinnung?“, fragte ich.
„Ja man muss ja schon unten bei Dir reinkommen, wenn ein Eber dir die Gebärmutter besamt, um
dann den Samen da rauszuholen.“
Upps was ist jetzt los man das kann doch nicht sein, nein das will ich nicht und was ist mit meiner
Vorgängerin passiert? — Dinge die ich eigentlich wissen möchte.
Der Veterinär kam auf mich zu, stellte seine schwarze Tasche auf den Boden und sprach mich direkt
an.
„Na da hat er aber ein junges Ding erwischt, mal sehen wie weit Du bist, ob man gut reinkommt,
oder ob man dich noch etwas dehnen muss.“
„Hör mal Karl“, so sprach er meinen Chef an, „sag den beiden Neuen Bescheid, damit sie dabei sind,
dass ich sie direkt anlerne, wie Sie den Ebersamen aus ihr holen müssen.“ Langsam wurde mir das doch irgendwie unheimlich. Mein Chef sagte dann kurz: „Ich lass Euch dann
mal allein, und Ihr anderen, ab zu Eurem Arbeitsplatz, nur Paul und Gustav bleiben da und lassen
sich erklären, was sie bei der Kleinen machen müssen.“ Alle verließen dann die Scheune und der
letzte machte das Tor hinter sich zu. Nun waren nur noch der Veterinär, Gustav, Paul und ich da.
Ich fragte dann als erstes den Veterinär, ob er mich kurz losmachen könnte, damit ich mir mal meine
Beine vertreten könnte, die ja schon richtig taub waren, ich konnte sie kaum noch spüren.
Er antwortete: „Ja, aber nur kurz und dann gehst Du da wieder rauf, auf den Stuhl, meine Zeit ist
auch begrenzt, ich hab auch noch anderes zu tun.“
Er machte mich dann kurz los und ich konnte erst gar nicht alleine auf meinen Beinen stehen. Paul
und Gustav hielten mich an den Armen fest und gingen dann mit mir ein wenig im Kreis herum. Das
Sperma, das aus mir rauslief tropfte teilweise auf den Boden und lief an meinen Innenschenkeln
herunter.
Dann sagte der Veterinär: „So jetzt ist es genug, los rauf auf den Stuhl mit ihr.“
Sie führten mich wieder zu dem Gynäkologen-Stuhl und banden mich wieder darauf fest.
Ich fragte dann den Veterinär: „Hören Sie, darf ich fragen was mit meiner Vorgängerin war, es gab
doch eine oder?“
Er antwortete: „Ja die gab es, die war nach einiger Zeit durch die vielen Orgasmen, die sie hier
bekam süchtig danach geworden und wollte immer mehr.“
„Und dann?“, fragte ich, „was hat sie gemacht, oder was ist mit Ihr passiert?“
„Na“, sagte er, „sie wollte einfach zu viel und ist allein nachts zu dem Zuchthengst gegangen und da
eine rossige Stute im Nebenpferch stand, war der Hengst ein bisschen zu wild und hat sie mit
seinem Schwanz aufgespießt.“
Oh was für ein Bild, ich sah in Gedanken eine Frau und einen riesigen Hengst mit einem Schwanz
wie ein kleiner Baumstamm und wie er wild in sie vorstieß und sie aufschrie vor Geilheit und dann
vor Schmerzen, wie das Blut aus ihr rauslief und sie auf dem Schwanz festgehangen hat und sie
dann leblos zusammensackte, als der Schwanz wieder kleiner wurde und sie dann runterfiel, und
wie sie dann in einer Blutlache gelegen hat.
„Du sagst ja nichts mehr“, meinte der Veterinär, zog sich Gummihandschuhe an und versuchte dann
in meine Muschi zu greifen.
„Was ist dann passiert?“, hab ich ihn gefragt, „Das ist ja nicht oft so, wie soll man so etwas den
Behörden und so erklären?“
Er versuchte jetzt mit aller Kraft mit der Hand in meine Muschi einzudringen und ich spürte den
Druck den er ausübte.
Er antwortete dann: „Na hier ist ein großer Hof und viel Platz, da kann man so etwas schon
entsorgen.“
Dann merkte ich wie der Druck an meiner Muschi immer größer wurde und ich dann ganz kess
fragte: „Gehts nicht einfacher? Man das tut weh?“ „Das musst Du schon aushalten, stell dich nicht so an. Kinder kriegen ist schlimmer und schließlich
ist auch alles noch gut geschmiert, also verspann dich nicht und bleib locker. Wenn die Hand erst
mal drinnen ist, ist es einfacher. Der Rest ergibt sich von alleine.“
Ich versuchte nun so entspannt zu sein wie es nur ging. Trotzdem tat es weh, als er mein Loch
weitete und seine Hand immer tiefer reinpresste, bis es auf einmal einen Ruck gab und er ganz in
mir drinnen war. Ich schrie dabei kurz auf, aber dann war es irgendwie ein geiles Gefühl, wie er
seine Hand in mir drinnen in meinem Körper drehte und wendete, mein Loch gekonnt durch immer
wiederkehrendes Ballen der Faust weitete, die Hand dann auch wieder ganz rauszog und schwupp
wieder reinsteckte. Mittlerweile ging die Hand ganz leicht rein und raus und er fing dann an, mich
mit der Faust zu ficken. Auch wenn ich es erst nicht wollte, aber jetzt war ich soweit und ließ es zu,
als ich einen geilen Orgasmus bekam, was ich durch ein lautes Stöhnen kundtat. Da ich dabei immer
wieder meine Augen öffnete und schloss, sah ich wie Paul und Gustav ihre Schwänze in der Hand
hatten und wichsten.
Der Veterinär der das auch gesehen hatte, sagte zu den beiden: „Los kommt her und lasst Eure
Ladung auf ihren Körper ab und dann weise ich Euch ein.“ Er zog seine Hand wieder raus, trat
etwas zurück und Paul und Gustav traten dicht an mich ran und schon spritzte der geile Saft auf
mich drauf, zu gerne hätte ich ihn auf mir verrieben, aber mir waren ja im wahrsten Sinne die
Hände gebunden.
„So nun packt mal ein, Ihr habt jetzt genug Spaß gehabt. Dann kommt, ich zeig Euch jetzt wie und
wo Ihr den Ebersamen rausholen müsst. Das klappt zwar bestimmt beim ersten Mal nicht richtig,
aber Übung macht den Meister.“
Paul und Gustav traten nun auch ganz dicht an meine Muschi und der Veterinär sagte: „So, am
besten macht ihr das zu dritt, also erst geht einer hin und geht mit seiner Hand da rein. Nur keine
Angst da passiert nichts, auch wenn es am Anfang immer ein wenig eng ist. Ihr müsst feste
reindrücken, auch wenn sie ein wenig schreit, aber das gibt sich mit der Zeit. Dann ballt man da drin
eine Faust und holt die geballt wieder raus, dann ist es schön offen. Jetzt fassen die anderen zwei
mit je einer Hand so, schaut zu, an den Rand der Möse und ziehen die so fest wie es geht
auseinander. Seht Ihr wie groß und offen das Loch jetzt ist?“
Beide Antworteten mit einem kurzen aber klarem „Ja“.
„So und nun schaut mal rein. Seht ihr diese Verdickung da? Das ist die Gebärmutter, da presst der
Eber seinen Samen rein und da ist auch ein kleines Loch, wo der Schwanz des Ebers sich reinbohrt.“
„Ja“, sagten sie, „verstanden“
„Um Euch das zu verdeutlichen“, er nahm eine Große Spritze in die Hand, daran war ein dünner
Schlauch und steckte ihn mir in meine Gebärmutter. „Hier ist das kleine Loch.“
Ich spürte wie er mir den Schlauch in meine Gebärmutter stieß, was ich wieder mit einem kurzen,
lauten Aua quittierte.
„Einfach rein da, passiert nichts und dann können die zwei anderen wieder loslassen. Zumindest
erst einmal. Nun geht Ihr hin und zieht einfach die Spritze auf, passt nur auf, dass der Schlauch
nicht aus der Gebärmutter rausrutscht sonst müsst ihr das ganze wiederholen. Ich denke aber, dass
müsst Ihr bei den ersten paar malen eh öfters machen. So alles verstanden, bis hier her?“
Die beiden nickten nur, aber ich für mein Teil dachte, das wird was geben, wenn die das machen.
Oje.
„So dann weiter“, sagte der Veterinär. „Mit der Spritze holt ihr ja nicht alles raus und für die
nächste Besamung darf kein Sperma vom Vorgänger mehr drinnen sein. Aber das Sperma ist
wertvoll, deshalb wollen wir ja so viel wie möglich davon ernten, klar soweit?“
Paul und Gustav nickten.
„So jetzt Spritze raus und den Inhalt in den Samenbehälter füllen, Spritze erst mal zur Seite legen,
dann wieder einer mit der Hand rein, Prozedere wie eben. Paul mach Du das mal.“
Paul ging mit seiner Hand an mein Loch und wollte Sie gerade in mich reinstecken, da sagte ich:
„Halt, er hat keine Handschuh an.“
Darauf sagte der Veterinär: „Ich hab nur Handschuhe angezogen, weil Du unten spermaverseucht
bist und ich keine Lust habe, dass ich Männersperma an meinen Händen habe, aber den Jungs hier
ist und hat das egal zu sein und Dir auch, klaro?“
Man jetzt geht der Paul mit seinen dreckigen Händen in mich rein, aber ich muss mich da ja wohl
dran gewöhnen und wo ich so an dreckig verschmierte Hände denke, die in mich reinfassen, werde
ich glatt schon wieder geil.
Paul wiederholte also dann genau das, was ihm der Veterinär sagte und steckte seine dreckige Hand
in mein offenes Loch, machte eine Faust und zog sie wieder raus, dann fassten sie beide an die
Außenwände meiner Möse und zogen diese wieder auseinander.
Der Veterinär ging dann wieder mit seiner Hand in mein Loch und sagte: „So schaut her, nun nehmt
ihr die Gebärmutter ein wenig zwischen die Finger und versucht den Rest des geelartigen Samens
aus Ihr rauszumassieren.“
Ui, dabei wurde mir ganz anders, was für ein Gefühl, so etwas hatte ich noch nie erlebt und
woohhaaa war das gut. Der Veterinär trat etwas zurück und forderte Gustav auf es nachzumachen.
Gustav nahm dann auch seine Hand. Uii, die war ein wenig Größer, was meiner Lust in dem Moment
noch steigerte. Er massierte dann auch vorsichtig meine Gebärmutter, so als wenn er sie Melken
würde.
„So dann sind wir ja fast fertig, kommt nur noch die Reinigung , Gustav das machst Du jetzt, nimm
die Spritze und zieh sie voll mit Wasser aus dem Eimer da, dann geh mit dem Schlauch in das Loch
der Gebärmutter und spritz komplett alles da rein was ich der Spritze ist.“
Gustav tat, was der Veterinär zu ihm sagte. Er steckte den Schlauch in meine Gebärmutter und
spritze mit einem Druck – „Aua“ — das Ganze in meine Gebärmutter hinein und zog den Schlauch
wieder raus.
„So, jetzt das was ich Dir gezeigt habe, massiere sie kurz, damit das Wasser und das aufgelöste
Sperma rausgeht.“
Gustav tat es und massierte mir nochmal, ich würde eher sagen, molk meine Gebärmutter aus.
„So jetzt hol den Schlauch da, dreh das Wasser auf und spritze sie noch komplett aus.“
„Wir sollten ein wenig zurücktreten, damit der Mist der da noch drinnen ist nicht auf uns fliegt. Das
Loch ist noch offen genug und schön ausspritzen damit der ganze Dreck rauskommt und sie bereit
ist für den nächsten Eber.“
„So, wenn ihr dann fertig seid, bringt einer den Samenbehälter zum Einfrieren in die Samenbank
und der andere nimmt den Massagestab hier und massiert damit kräftig und ordentlich den Kitzler.
— Das ist das hier.“ Er fasste ihn kurz an und rieb einmal heftig darüber.
„So nun seht her, wie sich das Loch langsam wieder schließt und je öfter Ihr das mit ihr macht,
umso schneller geht das alles.“
Er massierte mir meinen Kitzler und ich bekam schon wieder einen Orgasmus nach dem anderen.
Mein Körper wollte sich aufbäumen, aber ich konnte nicht, da ich ja angebunden war. Also blieb mir
nur das Stöhnen und lustvolle Schreien, um die Energie die mich durchzog abzugeben. Er machte so
lange weiter, bis ich unten wieder einigermaßen geschlossen war.
„So jetzt wisst Ihr Bescheid, jetzt wäre sie bereit für den nächsten Eber oder was auch immer.“
Er schaute auf seine Uhr und sagte: „Na, ging ja doch recht schnell.“
Da ging auch das Tor schon auf und mein Chef kam herein und rief: „Na, fertig? Hat alles geklappt?“
„Ja vorzüglich! Eine Gute Sau hast Du Dir da eingekauft. Pass nur auf dass sie nicht auch süchtig
wird, wie die letzte“, antwortete der Veterinär.
„Kleine, Du hast für heute genug getan. Du kannst in deine Wohnung gehen, aber Morgen dann in
alter Frische.“
Paul und Gustav Banden mich dann los und hoben mich von dem Stuhl runter. Ich stand noch
wackeliger auf den Beinen, als vorher und mein Chef beauftragte die beiden, mich in meine
Wohnung zu bringen.
Wortlos gingen wir dann die Treppe hoch zu meiner Wohnung. Auf dem Weg dorthin merkte ich wie
mein Kreislauf wieder besser wurde, das Blut wieder durch alle meine Adern floss. An der Türe
angekommen sagte ich Paul und Gustav noch „Tschüss, bis morgen“ und ging dann in meine
Wohnung und ab, direkt unter die Dusche.
Immer wieder faste ich unten in mein Loch. Ich konnte es noch gar nicht richtig fassen, dass da eine
ganze Männerhand drin war. Nein, sogar eine Faust und die auch in geballter Form herausgezogen
werden konnte. So muss Frau sich wohl fühlen, wenn sie gerade ein Kind bekommen hat. Ich nahm
einen Spiegel und betrachtete mich unten, aber es war so nichts zu sehen. Vielleicht nehme ich den
Spiegel einmal mit und frage dann einen, ob er ihn mir mal unten hinhält, so dass ich auch mal in
mein Loch schauen kann.
Egal wie früh oder spät es war, ich war so fertig, dass ich mich einfach auf mein Bett fallen ließ und
einschlief.
Als ich dann nach einigen Stunden wieder wach geworden bin, kümmerte ich mich erst einmal um
die drei Kisten mit meinen Sachen, die mir ja noch geblieben sind und sortierte sie in die Schränke
ein. Zu meinem Bedauern waren keine Anziehsachen dabei und als ich meinen Rock und meine
Bluse suchte waren die auch weg, die muss dann wohl der Chef in meiner Abwesenheit, als der
Veterinär mich untersuchte und es den beiden gezeigt hat weggenommen haben. „Aber was solls“,
dachte ich, „es ist ja keiner von außerhalb hier, der mich nackt sehen würde und die Kerle haben
mich ja so gesehen, also warum soll ich nicht die Freizügigkeit nutzen?“
Ich setze mich dann auf die Couch und schaute ein bisschen Fern, bis es so spät war, dass ich
beschloss zu Bett zu gehen. In der Nacht wurde ich ein paar Mal von dem Alptraum geweckt und sahimmer wieder die Frau mit dem Pferd vor mir und erschrak immer dann, als ich meinte dass ich das
wäre, den der Hengst aufgespießt hätte.
Und wieder mal könnt Ihr das Kopfkino weiterlaufen lassen und Euch Gedanken machen, wie es
wohl weitergeht.
Fortsetzung folgt im dritten Teil. Viel Spaß beim Lesen,
Eure Inge

Wenn ich nur weinen könnte, denkt Friedrich Winter manchmal. Weinen tröstet, Weinen lindert den Schmerz, es wäre eine Befreiung – aber es geht nicht. Nicht, als die Ärzte am 29. März 2015 die Maschinen abschalten, die Sigrid, seine Frau – oder das, was von ihr übrig ist –, am Leben halten. Nicht, als er sieht, wie seine Töchter bei der Beerdigung weinen. Nicht, als er die Songs hört, die er für sie ausgesucht hat, Nothing else matters von Metallica, Bachs Air, gespielt von David Garrett, und Scarborough Fair von Simon & Garfunkel. Und auch nicht, als der Trauerredner die Urne in den Boden lässt, darauf ein Zweig des südfranzösischen Lavendels vom Balkon, den sie so liebte.

Nicht einmal da.

Friedrich Winter sagt, er habe sich sogar von seinem Hausarzt untersuchen lassen. Vielleicht bin ich vertrocknet und habe keine Tränenflüssigkeit mehr, dachte er. Aber der Hausarzt sagte, es sei alles okay, und mittlerweile glaubt Winter das auch. Tränen sind ja nur ein sichtbares Zeichen der Trauer, sagt er.

Friedrich Winter ist 80 Jahre alt. Er hat erfahren, was es heißt, einen Menschen zu verlieren: Sein Vater starb, als er zehn war. Er beerdigte seine Mutter, fünf Geschwister und mehrere Freunde, er verlor ein ungeborenes Kind. Winter weiß, dass Menschen in Trauer ertrinken können. Aber eines ist ihm dennoch nicht klar: Warum trauern Menschen? Um zu vergessen oder um sich zu erinnern?

Es war an einem Tag im vergangenen Frühjahr, als er sich an den grünen Sekretär im Flur seiner Wohnung setzte und einen Brief schrieb. Er schrieb ihn an die Zeitung, die er abonniert hat, die ZEIT. Einige Wochen zuvor hatte er schon mal einen geschrieben, es ging um seine beiden Töchter, wie sie am Krankenbett ihrer Mutter saßen und ihre Hand hielten. Der Brief sollte am Muttertag erscheinen, aber Winter zog ihn kurz vor Veröffentlichung zurück. Sigrid, seine Frau, war gestorben.

Jetzt saß Winter also am Sekretär und schrieb wieder, schnell und ohne lange zu überlegen. Wahrscheinlich auch, weil die Trauer sich besser fassen lässt, wenn man sie in Worte kleidet.

Ist das zu kitschig, fragte er sich, als er fertig war, zu rührselig? Nein, das kann nicht sein, dachte er. Weil es so war. Und die Wirklichkeit kann ja nicht kitschig sein, oder? Dann schickte er den Brief ab: “Die Erinnerung an einen Abend im Februar: Ich (80 Jahre): ›Habe ich dir schon gesagt, dass ich dich liebe?‹ Sie (78 Jahre): ›Ja, gestern Abend.‹ Ich: ›Ach so!‹ Sie: ›Sag’s noch mal. Ich höre es gerne.‹ Sie, meine Sigrid, ist vor acht Wochen gestorben. Wir waren 60 Jahre zusammen.”

Drei Monate danach, an einem blassgelben Tag im Juli, parkt Winter seinen schwarzen Volvo, 1975er Baujahr, an einem Waldsaum am Ortsrand, Odenthal bei Bergisch-Gladbach, und läuft einen ausgetrampelten Pfad entlang. Friedrich Winter, volles graues Haar, Menjoubärtchen, gefeilte Fingernägel, ist ein charmanter Mann, der nach Aftershave riecht und seine Eitelkeit nicht verbirgt. An seiner linken Hand trägt er zwei Ringe: seinen Ehering und am kleinen Finger den der Frau, die 60 Jahre lang links von ihm am Frühstückstisch saß und ihm eine Tasse Kaffee reichte, schwarz mit einem Löffel Zucker.

Nach ein paar Minuten bleibt er vor einer Rotbuche stehen. Licht bricht durch die Krone, am Stamm klebt eine blaue Plakette wie an allen Baumstämmen hier im Trostwald. Plakette Nr. 1700. Fünf Menschen sind hier bestattet, Sigrid Winter, * 06. 09. 1936, † 29. 03. 2015, liegt auf 11 Uhr. “Die 12 habe ich für mich reserviert”, sagt Winter.

Mit seiner Frau habe er nie darüber gesprochen, wo sie beerdigt werden möchte, aber Winter glaubt, dass es ihr hier gefällt. Ihm gefällt es ja auch. Er mag die Stille, weil es keine bedrückende, sondern eine gute Stille ist. Eine Stille, die nicht still ist. Man hört Vogelgezwitscher, die Blätter rauschen.

Winter sagt, er komme jeden Tag her, meistens nach dem Frühstück. Damit Sigrid sich nicht einsam fühle.

Wie würden Sie beschreiben, was Sie verloren haben, Herr Winter?

“Die Worte reichen dafür nicht aus, aber ich würde sagen, ich habe einen Teil meines Selbst verloren. Wir waren eine Einheit.”

Friedrich und Sigrid Winter waren sechs Jahrzehnte ein Paar. Sie lernten sich in ihrer Lehrfirma kennen, Otto Berning und Co, eine Firma für Knöpfe und Metalle in Schwelm, einer Kleinstadt bei Wuppertal. Sie knutschten heimlich hinter ihrem Elternhaus. Er kaufte ihr einen Flakon Parfum, “Femme”, den er sich kaum leisten konnte. Sie spazierten stundenlang im Wald, das Moos war weich.

1959 heirateten sie, er war 24, sie 22. Er machte Karriere, sie folgte ihm. Sie bekamen zwei Töchter und reisten viel: Madeira, Hawaii, Indonesien. Als sie beide Anfang 60 waren, gingen sie nach China, Shanghai, Friedrich Winter leitete dort ein Joint Venture und vertrieb Eisenbahntechnik, Maschinenfahrzeuge, Fahrtenschreiber. Seine Frau half vormittags im Büro, dann brachte der Fahrer sie nach Hause, sie mochte es, dort mit einem Buch am Pool zu liegen, sagt Winter. Als ihre Enkel geboren wurden, kehrten sie heim nach Bergisch-Gladbach.

Es war eine lange Reise, und entgegen aller Wahrscheinlichkeit haben Friedrich und Sigrid Winter sich nicht verloren. Auch weil sie sich gemeinsam verändert haben: Sie liebte seinen Humor und dass er sie leicht machte. Er liebte ihre Güte und dass sie ihm seine Fehler verzieh. Sigrid war seine erste, aber nicht seine einzige Frau. Und so war es auch andersherum.

Es ist schon ziemlich viel, wenn man sich nach 60 Jahren Ehe nicht hasst. Sigrid und er, sagt Friedrich Winter, hätten sich geliebt.

Wiebke Winter-Dezeure, 53, seine ältere Tochter, sagt: “Er begreift ihren Tod noch nicht.”

Kerstin Winter, 50, seine jüngere Tochter, sagt: “Mein Vater ist sehr einsam.”

Friedrich Winter sagt: “Mir fehlt das Echo. Wer bin ich schon ohne sie?”

Die Nacht zum 5. März 2015. Friedrich Winter weiß nicht mehr, wie spät es war. Seine Frau lag im Bett neben ihm und stöhnte, diese fürchterlichen Kopfschmerzen. Alles gut, Sigrid?

“Ich muss mal eben zur Toilette”, sagte sie.

Friedrich Winter brachte seine Frau ins Bad, sie war zu schwach, um allein zu gehen, er schloss die Tür, und auf einmal hörte er sie rufen: Friedrich! Als Winter die Tür öffnete, sah er sie auf dem Boden liegen, wimmernd, er versuchte, ihr aufzuhelfen. “Du musst mir schon helfen, Schnuckelchen.” Er stemmte sie auf die Knie, zog sie am Badewannenrand hoch und brachte sie mit Mühe ins Bett.

Sigrid war bei vollem Bewusstsein, aber irgendwas stimmte nicht mit ihren Bewegungen, sagt Friedrich Winter heute. Ihre linke Hand war taub, und sie wusste nicht, dass Donnerstag war.

Diese Nacht ist oft in seinem Kopf abgelaufen, wie ein Film, und immer hat er sich gefragt, ob er ihn hätte anhalten können. Und wo. Aber diese Nacht gehört jetzt zu ihm.

Am Morgen, die Kopfschmerzen waren stärker geworden, verständigte Winter sofort den Hausarzt. Der Rettungswagen fuhr sie ins Krankenhaus. Die Ärzte sagten: “Wir müssen operieren. Sind Sie einverstanden?”

Sie rasierten eine vier Quadratzentimeter große Stelle auf Sigrids Kopf und öffneten ihre Schädeldecke, eine Ader war geplatzt und Blut ins Gehirn gesickert.

Freitag, 6. März, der Morgen nach der Operation. Sigrid lag auf der Intensivstation, das Zimmer sah aus wie ein Labor, Schläuche und Kabel, die aus ihrem Körper zu fiependen Monitoren führten. Ihre Augen waren geschlossen, eine Maschine pumpte Sauerstoff in ihren Körper, ihr Atem ging gleichmäßig, als würde sie schlafen. Die Ärzte sagten, ihre rechte Gehirnhälfte sei so gut wie tot.

Friedrich Winter fuhr jeden Tag ins Krankenhaus, 40 Kilometer hin und zurück, er setzte sich ans Bett, hielt Sigrids Hand und erzählte mit leiser Stimme, von dem neuen Käse, den er entdeckt, oder den Schuhen, die er sich gekauft hatte. Er hoffte auf ein Zeichen, auf irgendetwas.

Dann, es war ein Sonntag, saßen Friedrich Winter und seine beiden Töchter in einem Krankenhausraum, Linoleumfußboden und weiße Wände. Der Arzt sagte, sie könnten die Blutung nicht stillen, die rechte Hirnhälfte sei voller Blut. Winter verstand nicht alles, aber er verstand, dass er sich keine Illusion mehr machen durfte. Nur vier Wochen zuvor hatten er und seine Frau eine Patientenverfügung unterzeichnet. Für den Fall, dass es ihnen mal schlechter gehen sollte. Winter schaute an dem Arzt vorbei aus dem Fenster. Er sagte, okay, dann soll es so sein. Es, der Tod. Draußen Bäume, die schon Blätter trugen.

Danach fuhr er nach Hause, in ihre Dreizimmerwohnung in Odenthal. Er setzte sich aufs Sofa im Wohnzimmer und schaute sich um: In den Regalen die Historienromane, die Sigrid so gern las, auf dem Boden die Seidenteppiche, die sie von ihren Reisen mitgebracht hatten, an den Wänden Urlaubsfotos. Jeder Quadratzentimeter eine Erinnerung. Nie war ihm die Wohnung so leer vorgekommen.

Er wählte die Nummer des Krankenhauses, eine junge Schwester nahm ab. Ob er seine Frau noch einmal sehen könne. Die junge Stimme sagte, das sei nicht mehr möglich, sie sei bereits für die Feuerbestattung vorbereitet. Wie betäubt legte Winter auf.

Wie haben Sie sich von Ihrer Frau verabschiedet, Herr Winter?

“Gar nicht. Als ich sie das letzte Mal sah, habe ich nicht drüber nachgedacht, dass es das letzte Mal sein würde. Ich glaube, ich habe nichts gesagt, nur ihre Hand gestreichelt.”

Nach dem Gespräch mit dem Arzt hatte seine älteste Tochter ihn gebeten, nach Hause zu fahren. Sie hatte nicht geglaubt, dass er es ertragen hätte, sie sterben zu sehen.

Herr Winter, glauben Sie, Ihre Frau hatte Angst vor dem Tod?

“Nein, aber sie hatte Angst, allein zu sein. Wir waren uns einig, dass es besser wäre, wenn sie vor mir geht.”

An die Wochen danach erinnert sich Winter nur verschwommen. Klar, er fuhr zum Bestatter, organisierte die Beerdigung, verschickte Einladungen, schrieb Briefe an die Versicherung und die Bank. Aber die Tage schienen keinen Anfang und kein Ende zu haben. Er röstete sich Kaffee. Der Platz links von ihm am Frühstückstisch blieb leer.

Wenn er nach dem Mittagsschlaf aufwacht und fragt: “Schätzchen, bist du noch da?”, kommt keine Antwort. Wenn er abends im Bett liegt und sich nach links dreht, ist da niemand mehr, dem er das Buch aus der Hand nehmen kann. Die Bettwäsche ist abgezogen. Die Wohnung ist stumm. Doch am schlimmsten sind die Sonntage. An Sonntagen kann man nicht einmal einkaufen.

Seine Töchter halfen Friedrich Winter, den Haushalt aufzulösen. Sie entsorgten Sigrids Medikamente, ihre Kleider, auch ihren Kaschmirmantel und 15 Kartons Schuhe, brachten sie in die Kleiderspende. Nur von drei Dingen konnte sich Winter nicht trennen: von ihrem Parfum, immer noch “Femme”. Von ihrer Zahnbürste, mit der er sich morgens manchmal die Zähne putzt. Von vier Paar Schuhen, silbernen Pumps und roten High Heels, Schuhgröße 37, in denen sie aussah wie eine Königin, wenn er sie in die Bar des Hilton in Shanghai auf ein Glas McCallon-Whisky einlud. Jetzt liegen sie auf ihrer Seite des Kleiderschranks, verstaut in Kartons, darüber vierzig leere Kleiderbügel.

Und dann ist da dieses Tagebuch. Winter fand es versteckt in der Schublade mit ihrer Unterwäsche. Roter kunstlederner Umschlag, liniertes Papier, das Jahr 1958. Manchmal blättert er darin, aber nur kurz, dann muss er es weglegen. Sie nannte ihn Friedel.

Sonnabend, 3. Mai 1958: “Wir waren bei Friedels Tante Luise und Onkel Otto zu Besuch, vorher schwimmen in der Becke. Wir waren schrecklich verliebt und so glücklich.”

Was hält Sie am Leben, Herr Winter?

“Das ist eine gemeine Frage.”

Wieso?

“Ich könnte sagen, dass es mich erfüllt, Kindern im Krankenhaus vorzulesen und Flüchtlingen zu helfen. Aber es stimmt nicht. Ich mache das gern, aber es ist die Vergangenheit, die meine Gegenwart bestimmt.”

Wie meinen Sie das?

“In meinem Alter hat man kaum noch Träume, nur noch Erinnerungen.”

Am Ende des Gesprächs ist Friedrich Winter heiser. So viel hat er lange nicht mehr gesprochen. Er sagt, er werde bald zu einer der beiden Töchter ziehen, die Seidenteppiche nehme er mit.

Ein paar Wochen nach Sigrids Tod fuhr Winter nach Lothringen, Freunde besuchen. Vermutlich wurde er in seinem Leben noch nie so häufig umarmt, sagt er. Aber irgendwann hielt er sie nicht mehr aus, ihre Normalität. Er müsse früher abreisen, sagte er ihnen. Ein Arzttermin. Friedrich Winter war unter Menschen, aber er fühlte sich allein.

Er stieg in seinen schwarzen Volvo und fuhr zurück, von Bar-le-Duc nach Odenthal, und irgendwo hinter Trier, auf der Bundesstraße 51, wo sich die Eifel langsam erhebt, übermannte ihn die Erinnerung. Er hielt auf einem Parkplatz, lehnte sich gegen einen Zaun und ließ den Blick schweifen. 30 Minuten lang stand er dort und erinnerte sich. Wie sie auf der Wiese lagen, Sigrids langes Haar im Gras, und sie sagte, du hast Augen so grün wie Moos. Wie sie auf dem Roller an den See fuhren, ihre Arme um seine Hüften. Wie sie im Wohnzimmer lasen, sie auf dem Sofa, er auf dem Sessel, wie er ihre Hand nahm.

Auf der Straße rauschten die Autos vorbei, in der Ferne weideten Kühe, und dazwischen lehnte Friedrich Winter an diesem Zaun. Vielleicht, sagt er, habe er da geweint. Nur ohne Tränen.

Fünfzigeuro

Ein Referent begann sein Seminar damit, dass er einen Fünfzigeuroschein hochhielt und fragte: “Wer will diesen haben?”

Einige schauten ein wenig verwundert, doch viele hoben sofort die Hand.

“Okay, viele wollen den Geldschein haben.”, fuhr der Referent fort, “aber was, wenn ich nun das hier damit mache?” Er knüllte den Fünfzigeuroschein in seiner Hand zusammen, warf ihn auf den Boden und trat mit seinen Schuhen darauf herum. “Wer will den Schein immer noch haben?”

Immer noch gingen die Arme nach oben.

“Ihr habt nun die erste Lektion für heute gelernt”, sagte der Referent. “Ganz egal, was ich mit dem Fünfzigeuroschein getan habe, so wolltet ihr ihn immer noch haben. Weshalb? Doch wohl deshalb, weil er seinen Wert nicht verloren hat, egal, was ich damit gemacht habe.

Ihr seid wie Geldscheine. Das Leben wird euch das ein oder andere Mal zusetzen, ihr werdet euch kaputt und angestoßen fühlen. Aber ihr behaltet weiterhin euren Wert. Euer menschlicher Wert beruht nicht auf dem, was ihr tut oder könnt, sondern auf dem, was ihr seid.”

Nach UnfallfluchtBVB-Spieler Raphael Guerreiro muss vor Gericht


DORTMUND Weil er unerlaubt von einem Unfallort geflüchtet sein soll, droht BVB-Spieler Raphael Guerreiro jetzt eine hohe Geldstrafe. Das Amtsgericht Dortmund hat einen Strafbefehl gegen den 23-jährigen Fußballprofi verhängt und ihm ein Fahrverbot erteilt. Im August muss der portugisische BVB-Spieler persönlich vor Gericht erscheinen.


Wie der Dortmunder Staatsanwalt Elmar Pleus am Morgen bestätigte, fordert die Staatsanwaltschaft 40 Tagessätze à 3000 Euro von dem BVB-Profi - in der Gesamtsumme 120.000 Euro. Diesen Strafbefehl hat das Dortmunder Amtsgericht am 14. Februar auch verhängt.


Der Strafbefehl basiert auf einer Unfallflucht, die Raphael Guerreiro am 21. November letzten Jahres begangen haben soll. Dabei soll er, wie die Bild-Zeitung am Mittwoch zuerst berichtete, mit seinem Sportwagen einem anderen Verkehrsteilnehmer an der Kreuzung Wiekesweg/Breierspfad  in Dortmund-Brackel die Vorfahrt genommen haben. Der Schaden war nicht groß - Guerreiro fuhr offenbar einfach davon. “Er stellte sich aber meines Wissens nach später selbst bei der Polizei”, sagte Staatsanwalt Elmar Pleus.


Nach Auskunft von Jan Schwengers, Richter am Dortmunder Amtsgericht, betrug der Schaden des Unfalls rund 2000 Euro. Gegen den verhängten Strafbefehl hat BVB-Profi Einspruch eingelegt. Daher kommt es jetzt im August zu einer mündlichen Verhandlung - zu der Raphael Guerreiro auch selbst kommen muss. “Das Gericht hat das persönliche Erscheinen des Angeklagten angeordnet”, erklärte Jan Schwengers.


Neben der Geldstrafe droht Raphael Guerreiro auch ein neunmonatiges Fahrverbot.


Der BVB wird zu dem Fall nichts sagen. Der Verein teilte auf Anfrage mit: “Es handelt sich um ein schwebendes Verfahren. Und zu solchen äußern wir uns selbstverständlich nicht.”

— 

RN.de 03.05.17

Unsere Jungs und Autofahren…. 

Ich habe diesen einen Freund. Ich kenne ihn seit der ersten Klasse. Er war der coolste Junge der ganzen Grundschule, weil er jede Pause mit mir verstecken gespielt und mich manchmal von der Schule bis nach Hause gebracht hat, wenn ich Angst hatte allein zu gehen. Später mochte ich ihn nicht mehr so gern. Irgendwann hatte er aufgehört mich nach Hause zu bringen und angefangen mit den anderen Jungen in den Pausen Fußball zu spielen. Wenn er mich gesehen hat, hat er sich weggedreht und mit seinen Freunden geredet. Als ich elf Jahre alt war, ließen meine Eltern sich scheiden. Ich wollte auf keinen Fall, dass sie es einer meiner Freundinnen erzählen. Meine Mutter konnte nicht mit ansehen wie traurig ich war und rief bei ihm an. Er kam vorbei und blieb das ganze Wochenende. Wir lagen auf meinem Bett, schauten fern und er weinte fast genau so viel wie ich. Für jede Werbepause, die ich ohne weinen überstand, erlaubte er mir eine Kugel Schokoladeneis zu essen. Von da an ging er wieder jeden Tag mit mir nach Hause. Die Jahre vergingen. Er kam mit Mädchen zusammen und trennte sich von ihnen, aber ich war immer das Mädchen, das er abends nach Hause brachte. In der elften Klasse saß ich im Deutschunterricht neben ihm. Ich starrte ihn an. Ich sah direkt in seine grünen Augen und verstand auf einmal, was meine Mutter meinte als sie zu mir sagte, dass die Augen das Tor zur Seele seien. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Im nächsten Jahr trat er bei einer Schulaufführung auf. Ich saß in der ersten Reihe und lächelte ihn an während er im Rampenlicht stand. Er sah unglaublich schön und glücklich aus und er lächelte zurück. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Ein paar Wochen später kam er mit einer Freundin von mir zusammen. Alle erzählten, wie gut die beiden zusammen passen würden. Sie war genau so schön und beliebt wie er. Aber ich war es, die er jeden Tag von der Schule nach Hause fuhr. Einen Abend saßen wir lange zusammen in seinem Auto. Er erzählte mir, dass er gerade die schönste Zeit seines Lebens habe. Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen und wusste, dass er die Wahrheit sagte. In dem Moment wünschte ich mir, dass er die schönste Zeit seines Lebens meinetwegen hätte. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Am nächsten Tag in der Schule mussten wir Aufsätze über das Thema Erste Liebe schreiben. Ich wusste ganz genau, worüber ich schreiben wollte, aber ich konnte es nicht. Als ich meinen besten Freund anschaute, sah ich, wie er meine Freundin angrinste. In dem Moment wünschte ich mir, dass er diesen Aufsatz über mich schreiben würde. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Ein paar Wochen später rief meine Freundin mich an und sagte mir, dass er mit ihr Schluss gemacht habe. Als er mich am nächsten Tag nach Hause fuhr, saßen wir Stunden lang in seinem Auto. Wir redeten über unsere Freunde, über die Schule, über Musik. Er erzählte mir, dass er meine Freundin nie geliebt habe. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mir sagen würde, dass er mich liebe. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Die Zeit verging. Nach dem Abitur wollte er ein Jahr nach Kanada gehen. Auf seiner Abschiedsparty saß er neben mir und sagte, dass ich seine beste Freundin sei. Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen und gab ihm einen Kuss auf die Wange. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mir sagen würde, dass er mich liebe. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Die Zeit verging. Als er wiederkam, erzählte er mir, dass er ein Mädchen kennen gelernt habe, das er heiraten wolle. Er stellte sie mir vor. Als er mich fragte, wie ich sie finden würde, sagte ich, dass sie wunderschön sei. Er erwiderte, dass er die Liebe seines Lebens gefunden habe. Dann drehte er sich um und ging. In dem Moment wünschte ich mir, dass ich die Liebe seines Lebens sei. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. An diesem Tag fuhr er mich zum letzten mal nach Hause. Auf seiner Hochzeit saß ich in der ersten Reihe der Kirche. Er stand vorn im Rampenlicht. Wie bei der Schulaufführung sah er unglaublich schön und glücklich aus. Ich lächelte ihn an und er lächelte zurück. Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen und wusste, dass sein Lächeln aufrichtig war. In dem Moment wünschte ich mir, dass ich neben ihm am Altar stehen würde. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Mein bester Freund zog mit seiner Frau nach Kanada. Ich blieb zu Hause. Die Jahre vergingen. Heute sitze ich wieder in der Kirche. Es ist seine Beerdigung. Ich erfahre, dass er sich schon nach einigen Jahren von seiner Frau getrennt hat. Unsere Lehrerin aus der zwölften Klasse hält eine Trauerrede. Sie sagt, dass er schon immer wunderbar schreiben konnte. Dann beginnt sie einen Auszug aus seinem Aufsatz in der zwölften Klasse vorzulesen. Meine Erste Liebe: Ich habe dieses Mädchen noch nie angesehen ohne ihr sagen zu wollen, dass ich sie liebe. Ich sehe in ihre wunderschönen grünen Augen und wünsche mir, dass sie mehr als meine beste Freundin ist, aber ich weiß, dass sie das nicht will.