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Condemn the issue or be the issue. Full stop.

Don’t pretend you don’t know why this is happening. Don’t try to make excuses for them. If you are not vocally and unequivocally against it then you are part of the problem.

Not all hockey fans are racist. In fact, most of us probably aren’t. But of all the team logos that could appear at a white supremacists demonstration, no one is really surprised that it’s from hockey. There’s a group of fans calling themselves the “Detroit Right Wings” marching through Charlottesville, VA with torches and shields bearing the Detroit Red Wings logo. The team has made a statement against it and is pursuing legal action but this isn’t going to change people’s minds. We’ve been dancing around this issue for decades: some NHL fans are racist and it’s time for it to stop.

Hockey is still thought of as one of the whitest sports. If you ask any average joe on the street to name a black football, baseball, or basketball player they’d have no problem. But hockey? Only about 50 active NHL players are of black, Asian, Latino, Arab/Middle Eastern, or Native American/First Nation (including 2017 first round draft picks). Willie O'Ree was the first black player to be called up the NHL by the Boston Bruins in 1958 - eleven years after Jackie Robison made headlines as the first African American MLB player. It wasn’t until 1982 that Val Jones became the first African American player in the NHL. Grant Fuhr was the first black player to win the Stanley Cup in 1984 with the Edmonton Oilers. He was also the first black player inducted into the Hockey Hall of Fame in 2003. The Hockey Hall of Fame was established in 1943 and it took sixty years for a black player to be inducted.

The league is taking steps to try to promote diversity with programs like Hockey is for Everyone but it isn’t enough. It is our responsibility as hockey fans to make the sport welcoming and safe for everyone. It doesn’t start with the league, it starts with us. It starts by saying that what is happening in Virginia and in other communities across North America is not okay and we will not accept it.

Hockey can and will be a sport where players and fans of any race, religion, gender, or orientation can feel safe and accepted and have fun. It can be because we will make it so. Hockey is not just for rich white boys. Love the sport. Grow the game. Know your history. Take no bullshit from anyone. Be part of the solution.

You Kept Fit and Defeated the Hun
Artist: Ernest Fuhr (American; 1874–1933)
Color lithograph, ca. 1918–20
Published: The H. C. Miner Litho. Co. (New York)
Library of Congress, Prints and Photographs Division, Washington, D.C.

You kept fit and defeated the Hun
Now—set a high standard
A Clean America!
Stamp Out Venereal Diseases

Eine sehr Lehrreiche Geschichte

“Als ich an diesem Abend heim kam und meine Frau das Essen auf den Tisch stellte, nahm ich ihre Hand und sagte ‘Ich muss dir etwas sagen.’ Sie setzte sich und aß schweigend. Wieder bemerkte ich den verletzten Blick ihrer Augen.

Plötzlich wusste ich nicht mehr, wie ich meinen Mund aufmachen sollte. Aber ich musste sie wissen lassen, was ich dachte. Ich will die Scheidung. Ich sprach das Thema vorsichtig an. Sie war nicht verärgert über meine Worte, sie fragte nur leise ‘Warum?’

Ich wich ihrer Frage aus. Das machte sie wütend. Sie warf die Essstäbchen weg und schrie mich an ‘Du bist kein Mann!’ An diesem Abend sprachen wir kein weiteres Wort miteinander. Sie weinte. Ich wusste, dass sie herausfinden wollte, was mit unserer Ehe passiert war. Aber ich konnte ihr kaum eine zufriedenstelle nde Antwort geben; sie hatte mein Herz an Jane verloren. Ich liebte sie nicht mehr. Ich bedauerte sie nur noch.

Mit schweren Schuldgefühlen setzte ich eine Scheidungsfolge vereinbarung auf, die aussagte, dass sie das Haus, das Auto und 30% meines Unternehmens erhalten würde. Sie warf einen Block darauf und riss sie in Stücke. Die Frau, die zehn Jahre ihres Lebens mit mir verbracht hatte, war zu einer Fremden geworden. Ich bedauerte sie wegen ihrer verschwendeten Zeit und Energie, aber ich konnte nicht zurücknehmen, was ich gesagt hatte, weil ich Jane so sehr liebte. Am Ende weinte sie offen vor mir, aber das hatte ich erwartet. Für mich war es so etwas wie eine Befreiung. Der Gedanke an Scheidung, der mich mehrere Wochen lang geplagt hatte, war nun klarer und fester.

Am nächsten Tag kam ich spät heim, sie saß schreibend am Tisch. Ich aß kein Abendessen, sondern ging direkt ins Bett und schlief auch sehr schnell ein, denn es war ein ereignisreicher Tag mit Jane gewesen. Als ich aufwachte, saß sie immer noch da und schrieb. Ich kümmerte mich nicht darum, drehte mich auf die andere Seite und schlief wieder ein.

Am Morgen präsentierte sie mir ihre Scheidungsbedingungen: sie wollte nichts von mir, aber sie brauchte einen Monat “Kündigungsfrist” bis zur Scheidung. Sie forderte, dass wir in diesem einen Monat versuchten, unser Leben so normal wie möglich zu leben. Der Grund war einfach: Unser Sohn hatte in einem Monat Prüfungen, und sie wollte nicht, dass er dabei von unserer zerbrochenen Ehe gestört wurde.

Das war annehmbar für mich. Aber sie hatte noch etwas, sie bat mich, mich zu erinnern, wie ich sie am Hochzeitstag über die Schwelle getragen hatte. Ich sollte sie jeden Tag dieses Monats aus dem Schlafzimmer bis vor die Tür tragen, jeden Morgen. Ich dachte, sie wäre verrückt. Nur um ihr unsere letzten gemeinsamen Tage erträglicher zu machen, war ich einverstanden mit ihrer seltsamen Forderung.

Ich erzählte Jane von den Scheidungsbedingungen meiner Frau. Sie lachte laut und meinte, das wäre absurd. ‘Egal, welche Tricks sie versucht, sie wird sich mit der Scheidung abfinden müssen,’ sagte sie verächtlich.

Meine Frau und ich hatten uns nicht berührt, seit ich ihr von meines Scheidungsabsicht erzählt hatte. Als ich sie also am ersten Tag zur Tür hinaus trug, fühlten wir uns beide sehr seltsam. Unser Sohn klatschte hinter uns ‘Papa hat Mama im Arm.’ Seine Worte schmerzten. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer und dann zur Tür. Es waren über zehn Meter mit ihr in meinen Armen. Sie schloss ihre Augen und sagte leise ‘Sag unserem Sohn nichts von der Scheidung.’ Ich nickte. Ich setzte sie vor der Tür ab. Sie ging zum Bus, um auf Arbeit zu fahren. Ich fuhr allein ins Büro.

Am zweiten Tag fiel es uns beiden schon etwas leichter. Sie lehnte sich an mich. Ich konnte den Duft ihrer Bluse riechen. Ich bemerkte, dass ich diese Frau schon seit einiger Zeit nicht mehr genau angeschaut hatte. Ich stellte fest, dass sie nicht mehr jung war. Sie hatte feine Fältchen im Gesicht, und ihr Haar fing an grau zu werden! Unsere Ehe hatte ihren Preis gefordert. Ich fragte mich für einen Moment, was ich ihr angetan hatte.

Am vierten Tag, als ich sie aufhob, fühlte ich ein wenig der Innigkeit zurückkehren. Das war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens gegeben hatte. Am fünften und sechsten Tag wuchs das Gefühl der Vertrautheit weiter. Jane erzählte ich nichts davon. Über den Monat wurde es immer leichter, sie zu tragen. Wahrscheinlich machte mich das tägliche Training stärker.

Eines Morgens konnte sie sich nicht entscheiden, was sie anziehen sollte. Sie probierte einige Kleider an, aber sie konnte nichts passendes finden. Sie seufzte: ‘Alle meine Kleider sind gewachsen.’ Plötzlich bemerkte ich, dass sie so dünn geworden war. Deshalb konnte ich sie so leicht tragen.

Plötzlich traf es mich… In ihrem Herzen hatte sie so viel Schmerz und Bitterkeit zu ertragen. Unbewusst streckte ich meine Hand aus und strich über ihren Kopf.

Unser Sohn kam in diesem Moment herein und sagte: ‘Papa, es ist Zeit, Mama rauszutragen.’ Für ihn war es normal zu sehen, wie sein Vater seine Mutter zur Tür hinaus trug. Meine Frau winkte ihn heran und umarmte ihn. Ich schaute weg, weil ich fürchtete, ich könnte in diesem letzten Augenblick meine Meinung doch noch ändern. Dann hielt ich sie in den Armen, lief vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer und den Flur. Ihr Arm lag ganz weich um meinen Hals. Ich hielt sie ganz fest. Es war wie an unserem Hochzeitstag.

Aber ihr Gewichtsverlust machte mich traurig. Am letzten Tag, als ich sie im Arm hielt, konnte ich kaum einen Schritt tun. Ich umarmte sie und sagte: ‘Ich hatte gar nicht bemerkt, wie unserem Leben die Innigkeit gefehlt hat.’ Dann fuhr ich ins Büro. Ich sprang aus dem Auto, ließ die Tür offen. Ich hatte Angst, dass jeder Augenblick meinen Entschluss umstoßen könnte. Ich ging die Treppe hoch, Jane öffnete die Tür, und ich sagte zu ihr: Tut mir Leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen.

Sie schaute mich erstaunt an. und fühlte meine Stirn. ‘Hast du Fieber?’ sagte sie. Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn. ‘Tut mir Leid, Jane, ich werde mich nicht scheiden lassen. Unser Eheleben war vielleicht langweilig, weil sie und ich die kleinen Dinge im Leben nicht wertschätzten, aber nicht, weil wir uns nicht mehr liebten. Ich weiß jetzt, dass ich, seit ich sie am Tag unserer Hochzeit über meine Schwelle getragen habe, festhalten soll, bis der Tod uns scheidet.’ Jane schien plötzlich aufzuwachen. Sie verpasste mir eine schallende Ohrfeige, schlug die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich ging hinunter und fuhr weg. Am Blumenladen auf dem Weg kaufte ich ein Blumenbouquet für meine Frau. Die Verkäuferin fragte, was sie auf die Karte schreiben solle. Ich lächelte und antwortete: ‘Ich trage dich jeden Morgen hinaus, bis der Tod uns scheidet.’

Als ich an diesem Abend zu hause ankam, Blumen in der Hand, ein Lächeln im Gesicht, fand ich meine Frau im Bett – tot. Meine Frau hatte sei Monaten Krebs, und ich war zu beschäftigt mit Jane, um es überhaupt zu bemerken. Sie wusste, dass sie bald sterben würde, und wollte mich vor der Reaktion unseres Sohnes bewahren, bevor es wirklich zur Scheidung gekommen wäre. In den Augen unseres Sohnes bin ich ein liebevoller Ehemann.

Die kleinen Details im Leben sind das, was in einer Beziehung wirklich zählt. Nicht das Haus, das Auto, der Besitz, das Geld auf der Bank. Diese schaffen Raum zum Glücklichsein, aber können selbst kein Glück bringen. Also nimm dir die Zeit für deinen Partner, und tut die kleinen Dinge, die Vertrautheit schaffen. Habt eine wirklich glückliche Ehe.

Wenn du das nicht weitergibst, wird dir nichts passieren.

Wenn du es tust, rettest du damit vielleicht eine Ehe. Viele, die im Leben versagt haben, sind Menschen, die nicht erkannt haben, wie nahe sie am Ziel waren, als sie aufgegeben haben.”

Du bist für mich alles was ich mir an schönem vorstellen kann. 
Die Sonne die mein Herz erwärmt. 
Der Regen der meine Traurigkeit wegwäscht. 
Der Blitz der in mich fuhr als ich Dich zum ersten Mal sah. 
Der Mond, der nachts über mich wacht. 
Und der hellste Stern am Firmament, 
der meinen Weg im Dunklen lenkt. 
Du bist mein Leben und ich werde für Dich alles geben. 
So eine Liebe so rein und klar. 
Für mich wurde ein schon so oft geträumter Traum jetzt wahr. 
Ging meinen Weg lange einsam und allein, 
auf der Suche nach Glück und wäre es so klein. 
Als ich in darin keine Hoffnung mehr sah, 
tratst Du plötzlich in mein Leben und warst für mich da. 
Du hast in mir verborgene Gefühle geweckt, 
mit Dir hab ich die Liebe neu entdeckt. 
Mein Ziel in diesem Wettlauf des Lebens seh ich genau vor mir. 
Eine gemeinsame Zukunft und zwar mit Dir. 
Eine mit Liebe, Harmonie und Glück. 
—  Mein bester Freund.
Ich habe diesen einen Freund. Ich kenne ihn seit der ersten Klasse. Er war der coolste Junge der ganzen Grundschule, weil er jede Pause mit mir verstecken gespielt und mich manchmal von der Schule bis nach Hause gebracht hat, wenn ich Angst hatte allein zu gehen. Später mochte ich ihn nicht mehr so gern. Irgendwann hatte er aufgehört mich nach Hause zu bringen und angefangen mit den anderen Jungen in den Pausen Fußball zu spielen. Wenn er mich gesehen hat, hat er sich weggedreht und mit seinen Freunden geredet. Als ich elf Jahre alt war, ließen meine Eltern sich scheiden. Ich wollte auf keinen Fall, dass sie es einer meiner Freundinnen erzählen. Meine Mutter konnte nicht mit ansehen wie traurig ich war und rief bei ihm an. Er kam vorbei und blieb das ganze Wochenende. Wir lagen auf meinem Bett, schauten fern und er weinte fast genau so viel wie ich. Für jede Werbepause, die ich ohne weinen überstand, erlaubte er mir eine Kugel Schokoladeneis zu essen. Von da an ging er wieder jeden Tag mit mir nach Hause. Die Jahre vergingen. Er kam mit Mädchen zusammen und trennte sich von ihnen, aber ich war immer das Mädchen, das er abends nach Hause brachte. In der elften Klasse saß ich im Deutschunterricht neben ihm. Ich starrte ihn an. Ich sah direkt in seine grünen Augen und verstand auf einmal, was meine Mutter meinte als sie zu mir sagte, dass die Augen das Tor zur Seele seien. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Im nächsten Jahr trat er bei einer Schulaufführung auf. Ich saß in der ersten Reihe und lächelte ihn an während er im Rampenlicht stand. Er sah unglaublich schön und glücklich aus und er lächelte zurück. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Ein paar Wochen später kam er mit einer Freundin von mir zusammen. Alle erzählten, wie gut die beiden zusammen passen würden. Sie war genau so schön und beliebt wie er. Aber ich war es, die er jeden Tag von der Schule nach Hause fuhr. Einen Abend saßen wir lange zusammen in seinem Auto. Er erzählte mir, dass er gerade die schönste Zeit seines Lebens habe. Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen und wusste, dass er die Wahrheit sagte. In dem Moment wünschte ich mir, dass er die schönste Zeit seines Lebens meinetwegen hätte. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Am nächsten Tag in der Schule mussten wir Aufsätze über das Thema Erste Liebe schreiben. Ich wusste ganz genau, worüber ich schreiben wollte, aber ich konnte es nicht. Als ich meinen besten Freund anschaute, sah ich, wie er meine Freundin angrinste. In dem Moment wünschte ich mir, dass er diesen Aufsatz über mich schreiben würde. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Ein paar Wochen später rief meine Freundin mich an und sagte mir, dass er mit ihr Schluss gemacht habe. Als er mich am nächsten Tag nach Hause fuhr, saßen wir Stunden lang in seinem Auto. Wir redeten über unsere Freunde, über die Schule, über Musik. Er erzählte mir, dass er meine Freundin nie geliebt habe. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mir sagen würde, dass er mich liebe. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Die Zeit verging. Nach dem Abitur wollte er ein Jahr nach Kanada gehen. Auf seiner Abschiedsparty saß er neben mir und sagte, dass ich seine beste Freundin sei. Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen und gab ihm einen Kuss auf die Wange. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mir sagen würde, dass er mich liebe. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Die Zeit verging. Als er wiederkam, erzählte er mir, dass er ein Mädchen kennen gelernt habe, das er heiraten wolle. Er stellte sie mir vor. Als er mich fragte, wie ich sie finden würde, sagte ich, dass sie wunderschön sei. Er erwiderte, dass er die Liebe seines Lebens gefunden habe. Dann drehte er sich um und ging. In dem Moment wünschte ich mir, dass ich die Liebe seines Lebens sei. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. An diesem Tag fuhr er mich zum letzten mal nach Hause. Auf seiner Hochzeit saß ich in der ersten Reihe der Kirche. Er stand vorn im Rampenlicht. Wie bei der Schulaufführung sah er unglaublich schön und glücklich aus. Ich lächelte ihn an und er lächelte zurück. Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen und wusste, dass sein Lächeln aufrichtig war. In dem Moment wünschte ich mir, dass ich neben ihm am Altar stehen würde. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Mein bester Freund zog mit seiner Frau nach Kanada. Ich blieb zu Hause. Die Jahre vergingen. Heute sitze ich wieder in der Kirche. Es ist seine Beerdigung. Ich erfahre, dass er sich schon nach einigen Jahren von seiner Frau getrennt hat. Unsere Lehrerin aus der zwölften Klasse hält eine Trauerrede. Sie sagt, dass er schon immer wunderbar schreiben konnte. Dann beginnt sie einen Auszug aus seinem Aufsatz in der zwölften Klasse vorzulesen. Meine Erste Liebe: Ich habe dieses Mädchen noch nie angesehen ohne ihr sagen zu wollen, dass ich sie liebe. Ich sehe in ihre wunderschönen grünen Augen und wünsche mir, dass sie mehr als meine beste Freundin ist, aber ich weiß, dass sie das nicht will.

„Nur ein Bier“, hatte er gesagt bevor er gegangen war. „Nur eins, versprochen.” Dann hatte er sie liebevoll geküsst und hatte das Haus verlassen. Doch es war nie bei einem Bier geblieben. Immer wieder hatte sie ihn betrunken abholen müssen, immer waren es sieben oder acht geworden und so oft hatte er versprochen es nie mehr zu machen. Wie naiv sie war, das sie immer wieder glaubte er würde es ernst meinen, er könnte einmal alleine nachhause kommen. Jedes Mal hatte sie ihm seine Lüge geglaubt, immer und immer wieder. Er würde nie zu Vernunft kommen. Nie! Wie viele würden es diese Nacht werden? Sie beschloss sie ihm hinterher zu fahren. Dieses Mal wollte sie nicht einfach so mit zusehen wie er sich kaputt machte, immer wieder aufs Neue. Dieses Mal nicht! Sie stieg in ihr kleines schwarzes Auto und fuhr los. Der Regen prasselte auf die Scheibe während sie die Landstraße viel zu schnell entlang fuhr. Er würde wieder in der Disco sein, das wusste sie. Und wieder würde er sich betrinken ohne an sie, an sein Versprechen zu denken. Die Tränen liefen ihr über die Wange. Warum redete sie nicht mal Klartext? Er würde es doch nie lernen. Sie kam sich dumm vor ihren eigenen Freund hinterher zu spionieren. Aber es war doch nur weil … weil sie so naiv war, weil sie ihn so sehr liebte! In ihrer Verzweiflung übersah sie die den LKW der aus der Straße auf sie zuraste und als sie ihn sah, war es bereits zu spät. Er fuhr ihr direkt in die Seite. Sie hörte noch das laute aufeinanderprallen der Fahrzeuge, dann nichts mehr. Der Krankenwagen wurde gerufen, die Polizei. Als ihr Freund eintraf war es bereits zu spät. Es war vorbei, es war alles vorbei. Weil sie ihn so sehr liebte!

Wenn ich nur weinen könnte, denkt Friedrich Winter manchmal. Weinen tröstet, Weinen lindert den Schmerz, es wäre eine Befreiung – aber es geht nicht. Nicht, als die Ärzte am 29. März 2015 die Maschinen abschalten, die Sigrid, seine Frau – oder das, was von ihr übrig ist –, am Leben halten. Nicht, als er sieht, wie seine Töchter bei der Beerdigung weinen. Nicht, als er die Songs hört, die er für sie ausgesucht hat, Nothing else matters von Metallica, Bachs Air, gespielt von David Garrett, und Scarborough Fair von Simon & Garfunkel. Und auch nicht, als der Trauerredner die Urne in den Boden lässt, darauf ein Zweig des südfranzösischen Lavendels vom Balkon, den sie so liebte.

Nicht einmal da.

Friedrich Winter sagt, er habe sich sogar von seinem Hausarzt untersuchen lassen. Vielleicht bin ich vertrocknet und habe keine Tränenflüssigkeit mehr, dachte er. Aber der Hausarzt sagte, es sei alles okay, und mittlerweile glaubt Winter das auch. Tränen sind ja nur ein sichtbares Zeichen der Trauer, sagt er.

Friedrich Winter ist 80 Jahre alt. Er hat erfahren, was es heißt, einen Menschen zu verlieren: Sein Vater starb, als er zehn war. Er beerdigte seine Mutter, fünf Geschwister und mehrere Freunde, er verlor ein ungeborenes Kind. Winter weiß, dass Menschen in Trauer ertrinken können. Aber eines ist ihm dennoch nicht klar: Warum trauern Menschen? Um zu vergessen oder um sich zu erinnern?

Es war an einem Tag im vergangenen Frühjahr, als er sich an den grünen Sekretär im Flur seiner Wohnung setzte und einen Brief schrieb. Er schrieb ihn an die Zeitung, die er abonniert hat, die ZEIT. Einige Wochen zuvor hatte er schon mal einen geschrieben, es ging um seine beiden Töchter, wie sie am Krankenbett ihrer Mutter saßen und ihre Hand hielten. Der Brief sollte am Muttertag erscheinen, aber Winter zog ihn kurz vor Veröffentlichung zurück. Sigrid, seine Frau, war gestorben.

Jetzt saß Winter also am Sekretär und schrieb wieder, schnell und ohne lange zu überlegen. Wahrscheinlich auch, weil die Trauer sich besser fassen lässt, wenn man sie in Worte kleidet.

Ist das zu kitschig, fragte er sich, als er fertig war, zu rührselig? Nein, das kann nicht sein, dachte er. Weil es so war. Und die Wirklichkeit kann ja nicht kitschig sein, oder? Dann schickte er den Brief ab: “Die Erinnerung an einen Abend im Februar: Ich (80 Jahre): ›Habe ich dir schon gesagt, dass ich dich liebe?‹ Sie (78 Jahre): ›Ja, gestern Abend.‹ Ich: ›Ach so!‹ Sie: ›Sag’s noch mal. Ich höre es gerne.‹ Sie, meine Sigrid, ist vor acht Wochen gestorben. Wir waren 60 Jahre zusammen.”

Drei Monate danach, an einem blassgelben Tag im Juli, parkt Winter seinen schwarzen Volvo, 1975er Baujahr, an einem Waldsaum am Ortsrand, Odenthal bei Bergisch-Gladbach, und läuft einen ausgetrampelten Pfad entlang. Friedrich Winter, volles graues Haar, Menjoubärtchen, gefeilte Fingernägel, ist ein charmanter Mann, der nach Aftershave riecht und seine Eitelkeit nicht verbirgt. An seiner linken Hand trägt er zwei Ringe: seinen Ehering und am kleinen Finger den der Frau, die 60 Jahre lang links von ihm am Frühstückstisch saß und ihm eine Tasse Kaffee reichte, schwarz mit einem Löffel Zucker.

Nach ein paar Minuten bleibt er vor einer Rotbuche stehen. Licht bricht durch die Krone, am Stamm klebt eine blaue Plakette wie an allen Baumstämmen hier im Trostwald. Plakette Nr. 1700. Fünf Menschen sind hier bestattet, Sigrid Winter, * 06. 09. 1936, † 29. 03. 2015, liegt auf 11 Uhr. “Die 12 habe ich für mich reserviert”, sagt Winter.

Mit seiner Frau habe er nie darüber gesprochen, wo sie beerdigt werden möchte, aber Winter glaubt, dass es ihr hier gefällt. Ihm gefällt es ja auch. Er mag die Stille, weil es keine bedrückende, sondern eine gute Stille ist. Eine Stille, die nicht still ist. Man hört Vogelgezwitscher, die Blätter rauschen.

Winter sagt, er komme jeden Tag her, meistens nach dem Frühstück. Damit Sigrid sich nicht einsam fühle.

Wie würden Sie beschreiben, was Sie verloren haben, Herr Winter?

“Die Worte reichen dafür nicht aus, aber ich würde sagen, ich habe einen Teil meines Selbst verloren. Wir waren eine Einheit.”

Friedrich und Sigrid Winter waren sechs Jahrzehnte ein Paar. Sie lernten sich in ihrer Lehrfirma kennen, Otto Berning und Co, eine Firma für Knöpfe und Metalle in Schwelm, einer Kleinstadt bei Wuppertal. Sie knutschten heimlich hinter ihrem Elternhaus. Er kaufte ihr einen Flakon Parfum, “Femme”, den er sich kaum leisten konnte. Sie spazierten stundenlang im Wald, das Moos war weich.

1959 heirateten sie, er war 24, sie 22. Er machte Karriere, sie folgte ihm. Sie bekamen zwei Töchter und reisten viel: Madeira, Hawaii, Indonesien. Als sie beide Anfang 60 waren, gingen sie nach China, Shanghai, Friedrich Winter leitete dort ein Joint Venture und vertrieb Eisenbahntechnik, Maschinenfahrzeuge, Fahrtenschreiber. Seine Frau half vormittags im Büro, dann brachte der Fahrer sie nach Hause, sie mochte es, dort mit einem Buch am Pool zu liegen, sagt Winter. Als ihre Enkel geboren wurden, kehrten sie heim nach Bergisch-Gladbach.

Es war eine lange Reise, und entgegen aller Wahrscheinlichkeit haben Friedrich und Sigrid Winter sich nicht verloren. Auch weil sie sich gemeinsam verändert haben: Sie liebte seinen Humor und dass er sie leicht machte. Er liebte ihre Güte und dass sie ihm seine Fehler verzieh. Sigrid war seine erste, aber nicht seine einzige Frau. Und so war es auch andersherum.

Es ist schon ziemlich viel, wenn man sich nach 60 Jahren Ehe nicht hasst. Sigrid und er, sagt Friedrich Winter, hätten sich geliebt.

Wiebke Winter-Dezeure, 53, seine ältere Tochter, sagt: “Er begreift ihren Tod noch nicht.”

Kerstin Winter, 50, seine jüngere Tochter, sagt: “Mein Vater ist sehr einsam.”

Friedrich Winter sagt: “Mir fehlt das Echo. Wer bin ich schon ohne sie?”

Die Nacht zum 5. März 2015. Friedrich Winter weiß nicht mehr, wie spät es war. Seine Frau lag im Bett neben ihm und stöhnte, diese fürchterlichen Kopfschmerzen. Alles gut, Sigrid?

“Ich muss mal eben zur Toilette”, sagte sie.

Friedrich Winter brachte seine Frau ins Bad, sie war zu schwach, um allein zu gehen, er schloss die Tür, und auf einmal hörte er sie rufen: Friedrich! Als Winter die Tür öffnete, sah er sie auf dem Boden liegen, wimmernd, er versuchte, ihr aufzuhelfen. “Du musst mir schon helfen, Schnuckelchen.” Er stemmte sie auf die Knie, zog sie am Badewannenrand hoch und brachte sie mit Mühe ins Bett.

Sigrid war bei vollem Bewusstsein, aber irgendwas stimmte nicht mit ihren Bewegungen, sagt Friedrich Winter heute. Ihre linke Hand war taub, und sie wusste nicht, dass Donnerstag war.

Diese Nacht ist oft in seinem Kopf abgelaufen, wie ein Film, und immer hat er sich gefragt, ob er ihn hätte anhalten können. Und wo. Aber diese Nacht gehört jetzt zu ihm.

Am Morgen, die Kopfschmerzen waren stärker geworden, verständigte Winter sofort den Hausarzt. Der Rettungswagen fuhr sie ins Krankenhaus. Die Ärzte sagten: “Wir müssen operieren. Sind Sie einverstanden?”

Sie rasierten eine vier Quadratzentimeter große Stelle auf Sigrids Kopf und öffneten ihre Schädeldecke, eine Ader war geplatzt und Blut ins Gehirn gesickert.

Freitag, 6. März, der Morgen nach der Operation. Sigrid lag auf der Intensivstation, das Zimmer sah aus wie ein Labor, Schläuche und Kabel, die aus ihrem Körper zu fiependen Monitoren führten. Ihre Augen waren geschlossen, eine Maschine pumpte Sauerstoff in ihren Körper, ihr Atem ging gleichmäßig, als würde sie schlafen. Die Ärzte sagten, ihre rechte Gehirnhälfte sei so gut wie tot.

Friedrich Winter fuhr jeden Tag ins Krankenhaus, 40 Kilometer hin und zurück, er setzte sich ans Bett, hielt Sigrids Hand und erzählte mit leiser Stimme, von dem neuen Käse, den er entdeckt, oder den Schuhen, die er sich gekauft hatte. Er hoffte auf ein Zeichen, auf irgendetwas.

Dann, es war ein Sonntag, saßen Friedrich Winter und seine beiden Töchter in einem Krankenhausraum, Linoleumfußboden und weiße Wände. Der Arzt sagte, sie könnten die Blutung nicht stillen, die rechte Hirnhälfte sei voller Blut. Winter verstand nicht alles, aber er verstand, dass er sich keine Illusion mehr machen durfte. Nur vier Wochen zuvor hatten er und seine Frau eine Patientenverfügung unterzeichnet. Für den Fall, dass es ihnen mal schlechter gehen sollte. Winter schaute an dem Arzt vorbei aus dem Fenster. Er sagte, okay, dann soll es so sein. Es, der Tod. Draußen Bäume, die schon Blätter trugen.

Danach fuhr er nach Hause, in ihre Dreizimmerwohnung in Odenthal. Er setzte sich aufs Sofa im Wohnzimmer und schaute sich um: In den Regalen die Historienromane, die Sigrid so gern las, auf dem Boden die Seidenteppiche, die sie von ihren Reisen mitgebracht hatten, an den Wänden Urlaubsfotos. Jeder Quadratzentimeter eine Erinnerung. Nie war ihm die Wohnung so leer vorgekommen.

Er wählte die Nummer des Krankenhauses, eine junge Schwester nahm ab. Ob er seine Frau noch einmal sehen könne. Die junge Stimme sagte, das sei nicht mehr möglich, sie sei bereits für die Feuerbestattung vorbereitet. Wie betäubt legte Winter auf.

Wie haben Sie sich von Ihrer Frau verabschiedet, Herr Winter?

“Gar nicht. Als ich sie das letzte Mal sah, habe ich nicht drüber nachgedacht, dass es das letzte Mal sein würde. Ich glaube, ich habe nichts gesagt, nur ihre Hand gestreichelt.”

Nach dem Gespräch mit dem Arzt hatte seine älteste Tochter ihn gebeten, nach Hause zu fahren. Sie hatte nicht geglaubt, dass er es ertragen hätte, sie sterben zu sehen.

Herr Winter, glauben Sie, Ihre Frau hatte Angst vor dem Tod?

“Nein, aber sie hatte Angst, allein zu sein. Wir waren uns einig, dass es besser wäre, wenn sie vor mir geht.”

An die Wochen danach erinnert sich Winter nur verschwommen. Klar, er fuhr zum Bestatter, organisierte die Beerdigung, verschickte Einladungen, schrieb Briefe an die Versicherung und die Bank. Aber die Tage schienen keinen Anfang und kein Ende zu haben. Er röstete sich Kaffee. Der Platz links von ihm am Frühstückstisch blieb leer.

Wenn er nach dem Mittagsschlaf aufwacht und fragt: “Schätzchen, bist du noch da?”, kommt keine Antwort. Wenn er abends im Bett liegt und sich nach links dreht, ist da niemand mehr, dem er das Buch aus der Hand nehmen kann. Die Bettwäsche ist abgezogen. Die Wohnung ist stumm. Doch am schlimmsten sind die Sonntage. An Sonntagen kann man nicht einmal einkaufen.

Seine Töchter halfen Friedrich Winter, den Haushalt aufzulösen. Sie entsorgten Sigrids Medikamente, ihre Kleider, auch ihren Kaschmirmantel und 15 Kartons Schuhe, brachten sie in die Kleiderspende. Nur von drei Dingen konnte sich Winter nicht trennen: von ihrem Parfum, immer noch “Femme”. Von ihrer Zahnbürste, mit der er sich morgens manchmal die Zähne putzt. Von vier Paar Schuhen, silbernen Pumps und roten High Heels, Schuhgröße 37, in denen sie aussah wie eine Königin, wenn er sie in die Bar des Hilton in Shanghai auf ein Glas McCallon-Whisky einlud. Jetzt liegen sie auf ihrer Seite des Kleiderschranks, verstaut in Kartons, darüber vierzig leere Kleiderbügel.

Und dann ist da dieses Tagebuch. Winter fand es versteckt in der Schublade mit ihrer Unterwäsche. Roter kunstlederner Umschlag, liniertes Papier, das Jahr 1958. Manchmal blättert er darin, aber nur kurz, dann muss er es weglegen. Sie nannte ihn Friedel.

Sonnabend, 3. Mai 1958: “Wir waren bei Friedels Tante Luise und Onkel Otto zu Besuch, vorher schwimmen in der Becke. Wir waren schrecklich verliebt und so glücklich.”

Was hält Sie am Leben, Herr Winter?

“Das ist eine gemeine Frage.”

Wieso?

“Ich könnte sagen, dass es mich erfüllt, Kindern im Krankenhaus vorzulesen und Flüchtlingen zu helfen. Aber es stimmt nicht. Ich mache das gern, aber es ist die Vergangenheit, die meine Gegenwart bestimmt.”

Wie meinen Sie das?

“In meinem Alter hat man kaum noch Träume, nur noch Erinnerungen.”

Am Ende des Gesprächs ist Friedrich Winter heiser. So viel hat er lange nicht mehr gesprochen. Er sagt, er werde bald zu einer der beiden Töchter ziehen, die Seidenteppiche nehme er mit.

Ein paar Wochen nach Sigrids Tod fuhr Winter nach Lothringen, Freunde besuchen. Vermutlich wurde er in seinem Leben noch nie so häufig umarmt, sagt er. Aber irgendwann hielt er sie nicht mehr aus, ihre Normalität. Er müsse früher abreisen, sagte er ihnen. Ein Arzttermin. Friedrich Winter war unter Menschen, aber er fühlte sich allein.

Er stieg in seinen schwarzen Volvo und fuhr zurück, von Bar-le-Duc nach Odenthal, und irgendwo hinter Trier, auf der Bundesstraße 51, wo sich die Eifel langsam erhebt, übermannte ihn die Erinnerung. Er hielt auf einem Parkplatz, lehnte sich gegen einen Zaun und ließ den Blick schweifen. 30 Minuten lang stand er dort und erinnerte sich. Wie sie auf der Wiese lagen, Sigrids langes Haar im Gras, und sie sagte, du hast Augen so grün wie Moos. Wie sie auf dem Roller an den See fuhren, ihre Arme um seine Hüften. Wie sie im Wohnzimmer lasen, sie auf dem Sofa, er auf dem Sessel, wie er ihre Hand nahm.

Auf der Straße rauschten die Autos vorbei, in der Ferne weideten Kühe, und dazwischen lehnte Friedrich Winter an diesem Zaun. Vielleicht, sagt er, habe er da geweint. Nur ohne Tränen.

Edmonton Oilers Season in Review: 2016-2017

Because the next season is about to begin, I was feeling a little nostalgic and made one of these so enjoy the Edmonton Oilers Seaon in Review 2016-2017!


We start the season drafting some kid named Jesse Puljujärvi who had absolutely no success playing in the World Junior Championship and not helping Finland to a gold medal at all

then he just makes the team out of camp and video-bombs newly made captain, Connor, and his interview while devouring a pizza slice? Savage

and then he goes and just scores his first NHL goal like it’s no big deal like boi

Edmonton Oilers vs. Winnipeg Jets for the Heritage Classic got me screaming in my living room on a quiet sunday afternoon 

This game also gifted us with the most iconic celly (they’re just yelling)

Captain Connor McDavid gets his first career hat-trick in the same building that got him his first career NHL goal and evidently Pools looks happier about his hatty than he does

The 2017 Skills Comp provided us with a showcase of talent but most importantly, Drake dressed as Drake.

Cam Talbot, one of the best looking guys on the planet, decides he’s just going to break the record for most wins in a season by an Oiler held by legend GRANT FUHR and make it look easy under an Oilers team that was unpredictable.

greatest goalie to don an Oilers jersey + Grant Fuhr

Also this iconic moment of when Dratty was being pulled by the cutest pupper


MARCH 28, 2017 -THE EDMONTON OILERS LIFT THE CURSE ON FAN APPRECIATION NIGHT AND CLINCH THEIR FIRST PLAYOFF BIRTH SINCE THE 2005-2006 SEASON. 

Davo (to nobody’s surprise) reaches the century and gets a little pat on the head from Dratty and screams of support from the fans for a well deserved Hart

First game at Rogers Place and the fans and the boys look proud i honestly think Klef is about to tear up

how could we forget about this iconic statement from Captain Sass Connor McDavid about the Oilers’ first huge loss in the playoffs

and after beating the odds, the boys beat the San Jose Sharks in 6 games to move on to the 2nd round

After a tough second round, Leon “duck-hunter” Draisaitl gets a hat trick in game 6 against the ducks to keep the Oilers alive for one more game and gives Oil Country the best last game of the season. 

also can you believe management let a boy band to lead the Oilers to the playoffs

The Edmonton Oilers’ Season End Review just makes me even more excited for the 2017-2018 season. Here’s to more Godsend goaltending from Talbsy, allowed goals for Kass (for once), screams from the boys, and playoff cellies!

Ich flog von London nach Italien und fuhr von dort mit der Bahn über Österreich nach Deutschland. Als ich in meinem Schlafwagen morgens aufwachte, sah ich in Innsbrück zum ersten Mal österreichische Bombenruinen. Ich gebe heute hoffen zu, daß ich damals ans Fenster des Schlafwagens getreten bin, mir die Hände rieb und laut zu den Umstehenden sagte ‚Nicht genug, nicht genug‘. Über mich brach plötzlich die ganze Erregung, die ganze Wut, die ganze Trauer herein über das Entsetzliche, das von Hitler angerichtet worden ist. In München holte mich ein alter Bekannter vom Bahnhof ab. Der Schlug mir vor, doch sofort vom Zug mit auf das Oktoberfest zu kommen, worin ich halb aus Höflichkeit und halb aus Melancholie einwilligte. Dort angelangt hätte ich beinahe wieder kehrt gemacht und wäre nach Amerika zurückgeflogen. Die ganze Scheiße fing wieder an. Da waren diese lauten, feisten Saufbrüder in den Riesenzelten, dröhnend, trinkend, Würste essend und Seidel schwingend, die Bum-Bum-Musik ertönte, es war grauenvoll.
—  Leo Löwenthal