freisler

#bundesregierung IMMER NOCH KEINE ANTWORT

Liebe Bundesregierung,

da Sie ja meinen ersten Kommentar überhaupt nicht beantworten, gehe ich trotzdem davon aus, dass Sie ihn gelesen haben. Und mir liegt noch mehr auf dem Herzen, denn leider gibt es ja ständig sich anhäufende Indizien, die vermuten lassen, dass das Klima bereits seit Längerem ohne Wissen und Zustimmung der Bevölkerung manipuliert wird.

Aber über diese Indizien ist es genau so tabu zu reden, wie über die Indizien, die darauf hinweisen, dass 9/11 ein False Flag war, perdon: ein False Flag hätte sein können. Muss ich ja sagen, denn die Deutungshoheit liegt bei Ihnen und nicht bei mir.

Mein Großvater, Otto Dabringhaus, war Senatspräsident. Vor Hitler. Mit Hitler. Nach Hitler. Das gelang ihm, weil er sich für Gerechtigkeit zu jeder Zeit einsetzte. Und als Roland Freisler – zum Ende hin - sein so angekratztes Ansehen in der Bevölkerung aufpäppeln musste, entschied er sich, das mit meinem Großvater zu tun, denn der galt in der Justizwelt als der Unkäufliche, der Gerechte. Mein Großvater war in seinem hohen Amt immer parteilos geblieben. Erst nach Stalingrad wurde er unter Druck gesetzt „gehörst du zu uns oder bist du ein Verräter?“ und so trat er dann widerwillig der NSDAP bei, weil er fünf Kinder zu ernähren hatte. Aber als dann Herr Freisler auch noch persönlich kam, um ihn zu seiner rechten Hand zu machen, da wurde es meinem Großvater zu jeckig. Nun, wie kann man so ein Spitzenangebot ablehnen ohne direkt erschossen zu werden? Indem man seinem Vaterland dient. So kam er noch als kleiner Fuß-Soldat im hohen Alter kurz vor Kriegsende in russische Gefangenschaft. Seine Geschichte ist aber damit noch lange nicht zu Ende. Wieso erzähle ich das?

Nun, nicht nur die Geschichte von meinem Großvater ist noch nicht zu Ende. Auch die Kräfte, die Hitler aufgebaut und überhaupt möglich gemacht haben, sind auch noch nicht am Ende! Und das wird immer deutlicher. Und damit sage ich Ihnen bestimmt nichts Neues.

Die Frage bleibt nur: wann sind die Fissuren in der Mauer nicht mehr zu stopfen?

Wenn an den Vorwürfen, dass illegales und heimliches Besprühen der Bevölkerung bereits planmäßig stattfindet, ein Funken Wahrheit ist, dann ist es universelles Gesetz, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Und dann ist auf der ganzen Welt kein Teppich mehr groß genug um den Schmutz darunter zu fegen.

Aber das ist natürlich nur verrückt. Nicht?

Eine Geschichte habe ich noch: 1994 habe ich für eine dänische TV Doku die letzten Überlebenden aus dem Stauffenberg Umfeld persönlich kennen gelernt. Einen Freiherr von Gottberg und den Graf von den Gröben. Beides sehr feine, kluge Männer, ich habe beide einzeln getroffen. Und beide sagten mir etwas, das mich bis heute verfolgt: „Herr Dabringhaus, heute sind wir das gute Gewissen und Aushängeschild von Deutschland. Früher haben alle gesagt, wir sind die Verrueckten. Und das weiss heute keiner mehr.“

Im Rahmen derselben Produktion lernte ich auch Richard von Weizsäcker kennen, den ich auf Anhieb mochte, denn er war, mir gegenüber, ein sensibler und aufmerksamer Zuhörer. Hoffe Sie sind das auch (wer jetzt auch immer das hier liest im Namen der Bundesregierung)!!

Ich liebe Deutschland. Und wer liebt, neigt sich Sorgen zu machen.
Und die Geschichte WIEDERHOLT SICH wenn wir nicht arg aufpassen!!

Danke fürs Zuhören ;-)
Mit freundlichem Gruß, Tim Dabringhaus


PS: hier noch das Nachwort von dem ehemaligen Bundesminister Andreas von Buelow:

http://youtu.be/NUEv4yx51nY


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