fo ren

  • hux: I think my fursona would be a star destroyer
  • kylo: hux it is three in the fucking morning
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Thank you!  You know what, I have to constantly remind myself that Kylo only has a few inches on Hux because he’s so ridiculously thin and it tricks my eye.  It doesn’t help that Kylo is a sentient tank whose proportions shouldn’t technically exist.  I exaggerate the differences a little.

As everyone knows, Christmas came early yesterday. So I’ve been rewatching TFA and I’ve been thinking about something I’d never really considered before: why is Kylo Ren so interested in FN-2187/Finn?

Of course everyone is perfectly aware of Ren’s sick interest in Rey, of how he wants to capture her and bring her over to the dark side, but have you noticed how he’s also incredibly invested in Finn?

The first time this happens is in the village on Jakku:

Ren clearly feels something and is compelled to look over at FN-2187. What did he feel that was so strong it made him stop and look over? Fear? Uncertainty? I don’t think that’s it. And al he sees is a stormtrooper with a bloody handprint on his helmet, no big deal. Totally forgetable, right?

But then, when Hux tells him that Poe Dameron has escaped with help from someone from the FO, Ren immediately responds like this:

So he was so impressed by what he saw in that one stormtrooper that he not only memorized his designation, but also thought of him as soon as he learned that someone had betrayed the FO. Uuhn, interesting.

Fast forward to Ren’s first tantrum. Poor officer dude is telling him that BB-8 has escaped Jakku aboard a Corellian freighter, but that’s not what sets Ren off. He asks if the droid stole a freighter and officer dude says that no, it had help, possibly from FN-2187. And Ren freaking loses it. Why does he have such an exaggerated reaction to this? Certainly it’s not because he’s personally disgusted by Finn’s betrayal of the FO. He has already shown us that he doesn’t care very much about the FO’s interests (Hux warns him not to let his own personal interests get in the way of Supreme Leader Snoke’s) and that he doesn’t have much faith in the stormtrooper program (he even says maybe they should go back to using a clone army).

Fast forward even more to the famous confrontation on Starkiller, and we get this:

Jesus Christ, that’s not the face of a man who’s only angry at Finn for betraying an organization he kinda sorta belongs to. That looks a lot more serious than that. So do I have to go on? The conclusion is clear:

Ren is in love with Finn.

No damnit, that’s not it. It’s clear that Finn is Force sensitive, that he had his awakening on Jakku, which Ren felt, and that his breaking free from the FO spells out A LOT of trouble for Ren. It could also mean that Ren knows something about Finn’s real heritage (then I’ll start getting into Finn Skywalker territory) and that’s even more reason for him to feel so strongly about his “betrayal”.

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When the the First Order is at a wavering war against the Resistance, Emperor Hux travels among neutral planets to convince the people to side with him in exchange for protection and peace. Among the journey, Captain Phasma has assigned the bounty hunter Kylo Ren as a body guard during the travel. At first, Hux finds it somewhat insulting the Captain would bring an outsider to protect him, but upon discovering Ren’s abilities, he finds having a Force user by his side would strengthen his power and grasp on the solar systems he rules over.

Unfortunately our bounty hunter would rather collect his credits and leave as soon as possible. But when an enemy attack forces Ren to protect the emperor and return him to First Order territory, will he be seduced by the might of the empire?

some unaffiliated!Kylo Ren. I guess he would be a gray side user. he’s worked close with the First Order and the Republic, but never takes long contracts, only interested in the money he gets to help his goals. Ren has been journeying countless galaxies looking to strengthen his bond with the Force, both through the power of the dark and light side of the force.

id like to draw more for this. maybe soon.

Der Druck der Gedanken

Es ist halb elf am Abend. Ich gehe eine nicht gerade gut beleuchtete Straße der Innenstadt entlang. Es ist still; weit und breit kein Mensch zu sehen. Die Rollladen der meisten Fenster sind runtergefahren. Nur in einem einzigen Fenster brennt noch Licht. “Ist aber auch besser so, kann mich wenigstens keiner beobachten”, denke ich mir. Ich gehe die Straße weiter entlang, obwohl sie mir mit jedem Schritt mehr und mehr unheimlicher wird. Einige der Straßenlaternen flackern. Zum glück habe ich schon den Abschnitt passiert, bei dem 5 Laternen ausfielen. Aber der Wind der mir um die Ohren pfeift und die schwarze Katze die eben an mir vorbei lief, machen es nicht unbedingt erträglicher. Egal, ich gehe weiter und je weiter ich komme, desto mehr merke ich wie mich etwas ablenkt. “Ja in der Ferne, dort ist etwas. Bunte Lichter; und Musik; viele Menschen die tanzen und Spaß haben. Ja eindeutig, das muss ein Fest sein. Das sieht gut aus, das könnte mir gefallen”, denke ich. Ohne es bemerkt zu haben, mussten sich wohl meine Mundwinkel hochgeschoben haben. Ich muss wohl gerade wie die Grinsekatze aus Alice im Wunderland aussehen. Ich gehe also schnur­stracks auf das Fest zu. Meine Schritte werden immer schneller, als ob ich es nicht mehr abwarten kann endlich dort anzukommen. Aber neben den Gedanken in denen ich gerade vertieft war, habe ich die Straße und ihre schaurige Atmosphäre völlig verdrängt. Und umso näher ich dem Fest komme, desto langsamer werde ich. Ich fühle mich plötzlich so unwohl. Meine Gedanken fo­kus­sie­ren sich wieder auf die Gegend in der ich mich gerade befinde. Ich habe das Gefühl, dass mich etwas verfolgt. Irgendjemand; nein irgendwas. Irgendwas ist dort. Ich drehe mich langsam um, aber kann nichts erkennen. Da ist nichts. Da ist niemand. Ich frage mich ob ich langsam paranoid werde? Ich habe mir das wohl alles bloß eingebildet. In meinen Gedanken sage ich: “Ja so wird es sein. Ich meine; diese dunkle Straße, es ist Nacht und es ist eine sehr unheimliche Gegend. Das war wohl bloß meine lebhafte Fantasie.” Meine Augen wandern immer wieder von links nach rechts. Ich suche immer noch die Gegend ab. Aber da ist wirklich nichts. Ich zögere kurz, drehe mich dann aber langsam wieder um und gehe weiter. Ich lasse 3 Hauseingänge hinter mir. Plötzlich bleibe ich ab­rupt stehen. Ich kann es fühlen, es ist direkt bei mir. Ich spüre einen eiskalten Atem in meinem Nacken, der zu einem kalten Schauer auf meinem Rücken wird. Ich bin starr vor Angst, kann mich keinen Millimeter bewegen. Ich merke wie es mich umringt; mich umschlingt; mich befällt. “Nein, geh dort nicht hin. Es ist dort gefährlich”, sagt eine Stimme zu mir. Ich schaue mich wild um. “Wer hat da gesprochen?”, frage ich mich. Aber da ist immer noch weit und breit niemand zu sehen. Ich bin ganz allein auf dieser Straße. “Du darfst dort nicht hingehen. Höre auf mich”, sagt mir die Stimme wieder. Werde ich langsam verrückt? Ich versuche mich zusammenzureißen und gehe weiter. “Sie werden dich auslachen mein Freund. Glaube mir, sie werden dich die ganze Zeit anstarren, dich zu jeder Sekunde beobachten. Sie werden über dich herziehen und dich mit ihren abwertenden Blicken zerfleischen. Du wirst dich sowas von blamieren. Weil seien wir doch mal ehrlich, du wirst ihnen allen Grund dazu geben. Guck dich an, du bist ein nichts. Wie du aussiehst. Deine Haare. Dein Gesicht. Wie du sprichst. Von deiner In­tel­li­genz will ich erst gar nicht anfangen. Und du brauchst gar nicht versuchen es zu überspielen, sie werden es eh merken. Außerdem ziehst du sie eh nur mit deiner Anwesenheit runter. Also tu dir und ihnen einen Gefallen und halte dich bloß fern von dort”, sagt die Stimme zu mir. Mittlerweile bin ich angekommen. Stehe vielleicht 60 Meter vom Fest entfernt. Aber die ganze Freude ist vergangen. Statt­des­sen fühle ich nur noch Angst und Unsicherheit. “Tja leider kein Fest heute für dich mein Freund. Lass uns lieber diesen dunklen Weg dort links weitergehen. Ohne Menschen. Nur du alleine”. Und ja, die Stimme in meinem Kopf hat recht. “Ich würde ihnen nicht standhalten, den bewertenden Blicken der Anderen. Oder ihr Gelächter. Wie sie über mich lästern und herziehen. Es ist wahr, ich bin ein niemand. Ich habe dort überhaupt nichts zu suchen. Wie konnte ich nur so dumm sein und denken dass ich zu ihnen gehören oder ihnen genügen würde?”, denke ich. Meine Hände sind voller Angstschweiß. Und mein Bauchraum füllt sich mit dem Gefühl von Übelkeit. Die Gedanken zu dem Fest zu gehen und unter den Menschen zu sein, löst in mir ein Chaos aus. Ich kann nicht mehr klar denken und will einfach nur noch weg von hier. Also gehe ich umgehend auf den Weg weiter links zu, auch wenn dieser noch weniger beleuchtet ist, als die Straße auf der ich her kam. Nahezu gar nicht. Aber immerhin noch besser als mich ihnen auszuliefern.


Eine Kurzgeschichte von mir.
Falls du die Geschichte bis zum Ende gelesen hast, möchte ich mich bei dir bedanken. :)

dahanci  asked:

oh god. if you look on cryloren69's blog, the only post referring to finn is one where she says "Kylo Ren doesn’t want to kill [Finn]", claims Kylo would have died if he hadn't attacked him (which is somehow a bad thing lmao) and then says, about the canon abuse survivor in the film who was actually brainwashed and tortured by the fo (supported by kylo ren) for years-- "Kylo Ren gives him a lil’ swipe on the back with [his] glow stick of death". so... not just anti-semitic, but racist as well!

I’m so glad I didn’t even bother to look at their blog, they’re all so transparent.

anonymous asked:

Ahhh pidgy you're back!!! I missed your positivity on my dash!! Welcome home 😄😄

THANK YOU!!!!!! (oO ^Oo) i really DO feel like i’m home!!! IN ALL THE WAYS!!! i slept soooo well last night!!! (T  w T) <3 <3 <3 i’m so happy!!! this really is my comfort zone!!! it’s like being smothered in a thousand comfy blankets in a mountain of feather pillows!!!! snuggling my favourite plushy FO officers @tiny-kylo-ren and tiny Hux!!!! it’s so good to be back!!!!