flachen

Ich habe keine schönen Brüste, ich habe keinen flachen perfekten Bauch, ich habe keine perfekte Haut ohne Narben oder Dehnungsstreifen, ich habe keine schönen dünnen Beine, ich habe kein schönes Gesicht, eigentlich ist nichts an mir schön an mir ist einfach alles nur abscheulich und ich kann verstehen wenn man mich nicht schön findet, denn ich selber finde mich auch nicht schön.
—  meins

Wenn ich schreie, fragen alle was los ist.
Wenn ich weine, fragen alle was mir fehlt.
Wenn ich schlechte Laune habe, fragen alle was passiert ist.
Wenn ich traurig schaue, denken sie sich ihren Teil.
Wenn ich in der Nacht wach bin, juckt es niemanden.
Wenn ich sage was ich denke, macht mich jeder an.

Niemand schreit mit mir, wenn ich mal schreie.
Niemand wischt mir die Tränen weg, wenn ich mal weine.
Niemand versucht mich mit flachen Witzen aufzumuntern, wenn ich schlechte Laune habe.
Niemand lächelt mich an, wenn ich traurig schaue.
Niemand fragt mich was ich geträumt habe, dass ich wach wurde.
Niemand akzeptiert meine Meinung, wenn ich sie mal sage.

Niemand.. wirklich niemand nimmt mich ohne Grund in den Arm, wenn ich mal nicht mehr kann. Ich muss funktionieren, damit ich im Leben vorankomme, sagen sie aber was ist, wenn es das Gegenteil bewirkt? Wenn ich zusammenbreche und es nicht mehr schaffe aus eigener Kraft hochzukommen? Was ist dann? Wer gibt mir Kraft? Ich habe doch niemanden, der mir Kraft gibt. Ich muss immer stark sein, immer. Was ist, wenn ich dafür keine Kraft mehr habe? Wenn ich niemanden mehr helfen kann, weil ich mir selber nicht helfen kann. Ich habe mich verloren, als ich mich selbst kennenlernen wollte. Ich war in der Nacht auf der Suche nach mir und das spüre ich heute. Ich weiß einfach nicht, wie das weiter gehen soll. Was ist der nächste Schritt? Ich will nicht mehr Abends im Bett liegen, und über mein Leben nachdenken, weil es immer dazu kommt, das mir Tränen übers Gesicht laufen.

—  Wie soll das nur weitergehen? // verbautezukunft
Ausflug an den See

Wir haben uns entschlossen mal wieder etwas gemeinsam zu unternehmen und so hole ich dich an einem warmen Sommertag mit dem Motorrad zum Baden ab. Wir verstauen deine Badesachen auf dem Motorrad und du schwingst dich hinter mich. Wir fahren ein wenig aus Berlin raus zu einem Badesee den du kennst. Dort angekommen spazieren wir ein wenig durch Brandburgs Wälder, bis wir an einem kleinen ruhigen See ankommen. Außer uns ist weit und breit niemand. Ich packe den Picknickkorb aus und wir ziehen unsere Badesachen an. Ich beobachte dich genau wie du dich vor mir ausziehst und deine Badesachen wieder anlegst. Es ist schön dich so nackt zu sehen, aber leider bedeckst du deinen Körper sofort wieder mit dem Stoff deines Bikini. Wir essen ein paar Erdbeeren und ich öffne eine Flasche Sekt. Wir genießen die Stille und die brennende Sonne. Nachdem die Sonne uns genug aufgeheizt hat beschließen wir in den See zu gehen. Er ist angenehm kühl und erfrischt uns sehr. Als deine Füße das Wasser betreten bekommst du eine Gänsehaut die sich deinen Körper hochzieht und bis in deine Brustwarzen geht. Ich genieße den Anblick deiner immer fester werdenden Nippel und frage dich provozierend ob dir kalt ist. Du schaust kurz auf deine harten Brustwarzen und lächelst mich nur an. Wir schwimmen aufeinander zu und ich nehme dich im flachen Wasser in meinen Arm. Ich drücke meinen Körper eng an deinen und unsere Lippen berühren sich. Mein Mund öffnet sich leicht und unsere Zungen finden sich. Sie umspielen sich sanft während meine Hände über deinen Rücken gleiten. Meine Hand fährt über deinen Po und drückt ihn fest gegen mein Becken. Dein Körper erregt mich einfach sehr und du spürst das auch an der zunehmenden Beule in meiner Badehose. Ich massiere deinen Hintern und gleite mit der Hand in dein Höschen. Meine Küsse werden wilder und ich beginne deinen Hals abwärts zu küssen. Ich öffne dein Oberteil und ziehe es dir aus. Du hast deine Beine eng um mein Becken geschlagen und spürst wie mein harter Penis sich eng an dienen Körper drückt. Ich schmeiße deinen BH an Land und meine Lippen wandern zu deinem Busen. Ich liebkose ihn und mein Mund öffnet sich um deine Nippel sanft zwischen meinen Zähnen zu liebkosen. Ich knabbere daran, sauge an ihnen bis ich ein leises Stöhnen von dir höre. Deine Hände, die auch über meinen Körper gleiten erregen mich zunehmend. Du gleitest in meine Hose und massierst meinen steifen Schwanz. Vorsichtig gleitet deine Hand über meine Eichel. Er wächst immer mehr, bis seine Größe deine ganze Hand ausfüllt.
Meine Lippen verbeißen sich in deinem Hals und meine Hände wühlen durch deinen Nacken. Ich stöhne auf….Dann gleitet meine Hand auch zielstrebig in dein Höschen und erforscht deine Erregung. Sanft fährt ein Finger meiner Hand durch deinen warmen Spalt. Deine wärme macht mich an, ich flüstere dir ins Ohr wie gerne ich mit meiner Zunge durch deine Schamlippen lecken möchte, wie gerne ich mit meiner Zungenspitze über deinen Kitzler fahren würde… Du Stöhnst mir ins Ohr und bittest mich dich zu lecken… Ich nehme dich an die Hand und wir verlassen das Wasser und gehen zu unserer Picknickdecke. Du liegst als erstes und ich stehe nackt, mit steifen Schwanz vor dir. Du legst dich auf den Rücken und öffnest deine Schenkel. Du schaust mir tief in die Augen und deine Hände gleiten über deinen Körper. Du Beobachtest mich, wie ich jede deiner Berührungen genau verfolge. Wie deine Hände deine festen Nippel berühren und deinen Busen kneten. Ich bitte dich, dich lecken zu dürfen und du öffnest sofort bereitwillig deine Schenkel. Ich lege mich zwischen Deine Beine und meine Hände öffnen deine Schamlippen. Ich ziehe sie vorsichtig auseinander und meine Zunge berührt ganz sanft die Spitze deines Kitzlers. Ich ziehe sie sofort zurück und spüre wie du kurz zuckst. Dann gleite ich von ganz unten mit meiner Zunge tief durch deinen nassen Spalt, zwischen den beiden Schamlippen aufwärts bis meine Zunge an deinem Kitzler angekommen ist. DU drückst mir dein Becken entgegen und ich sauge an deinem festen Nippel. Du drückst meinen Kopf eng an deinen Schritt und forderst mich auf immer weiter zu lecken, und diesem Wunsch komme ich sehr gerne nach. Ein Finger meiner Hand, massiert zusätzlich den Eingang deiner Scheide und fingert dich vorsichtig während ich noch immer mal vorsichtig mal entschlossener durch deine Scheide lecke und sauge. Dein stöhnen wird immer lauter und ich spüre wie es dir plötzlich kommt. Ich versuche deine Erektion in mich aufzusaugen und schlürfe deinen heißen Saft aus dir….Dann ziehst du mich zu dir hoch und gibst mir einen langen Kuss. Du schmeckst deinen eigenen Höhepunkt und genießt es sehr. Plötzlich hören wir ein rascheln, du weißt das da jemand ist denn du hast sie hierher bestellt. Ich bin erschrocken und fahre kurz zusammen und schau mich um. Du flüsterst mir ins Ohr das du eine Freundin „eingeladen“ hattest uns beim Picknick Gesellschaft zu leisten, dass sie nun gleich uns dabei beobachtet wie wir uns lieben, hatten wir allerdings beide nicht erwartet. Ich ziehe mir schnell meine Badehose an, obwohl es nicht zu übersehen ist das ich noch immer erregt bin. Sie kommt zu uns und sagt, das sie besser als erwartet durchgekommen ist und schon 20 min hier ist uns aber nicht stören wollte. Ein wenig verwundert schaue ich sie an aber sie sagt, es war schön unserem treiben zuzusehen. Dann plötzlich klingelt mein Handy. Ich gehe ran und wunder mich noch immer dass wir die ganze Zeit beobachtet wurden. Aber was soll es…. Ich gehe ein wenig abseits und versuche den Anrufer abzuwimmeln, aber er lässt nicht locker. Ich setze mich in einiger Entfernung auf einen Baumstamm. Deine Freundin zieht sich gerade aus und lässt ihr Bikinioberteil aus, und setzt sich zu dir auf die Decke. Ihr beginnt ein wenig zu reden, ich habe keine Ahnung worüber. Als sie sich plötzlich zu dir beugt und dir einen leidenschaftlichen Kuss gibt. Ich traue meinen Augen kaum, und mein Gesprächspartner wundert sich warum ich kaum ein Wort rausbekomme. Ich schaue zu wie deine Hände über ihren Körper zu fahren und wie du sie langsam auf den Rücken drehst. Du lehnst dich über sie und deine Brüste berühren ihre. Ihr küsst euch immer und immer wieder. Deine Lippen wandern ihren Hals abwärts zu ihrem kleinen festen Busen und deine Zunge umkreist sichtbar ihre Brustwarzen. Sie beobachtet jede deiner Bewegungen und genießt diese deutlich. Sie wühlt dir durch die Haare und schiebt deinen Kopf immer tiefer. Du küsst ihr über den Bauch und über ihr Höschen. Als sie dich noch tiefer mit ihren Händen schiebt gleiten deine Hände auch zu ihrer Hose und ziehen sie ihr aus. Deine Lippen gleiten über ihre kurz rasierte Scheide und küssen zaghaft ihre Schamlippen. Du schaust zu mir rüber und merkst wie ich euch beobachte. Du genießt meine Blicke und schaust mich an während du deinen Mund weit öffnest und mit deiner langen Zunge über ihre Scheide fährst. Mein Glied wird immer steifer und ich schaffe es meinen Anrufer abzublocken und lege auf. Ich schalte das Handy aus um völlig ungestört zu sein…
Ich komme ein paar Schritte auf euch zu und setze mich zu euch auf die Decke. Deine Küsse in ihrem Schritt werden leidenschaftlicher. Sie hat mittlerweile ihre Schenkel soweit geöffnet das du mit deiner Zunge tief durch ihren Spalt fahren kannst. Als sie merkt das ich neben euch sitze berührt ihre Hand sanft meinen Oberschenkel. Sie streichelt vorsichtig über ihn und landet an meiner engen Badehose. Meine Hände sind an deinem Körper und streicheln dich sanft über den Rücken, tiefer zu deinem Po und hinauf bis zu deinem noch immer nassen Spalt. Ich gleite mit zwei Fingern in dich und stoße zu. Du stöhnst auf und saugst dich an ihrem Kitzler fest. Das erregt sie sehr und sie greift entschlossen zu meinem Schwanz und packt ihn aus. Ihre Zunge gleitet über meine Eichel und steckt ihn sich zaghaft in den Mund. Sie beginnt leidenschaftlich an ihm zu blasen und meine Finger fingern dich immer entschlossener. Du drückst dein Becken mir entgegen und meine andere Hand massiert deinen fetsen Hintern. Ich stoße mit meinen Fingern immer wieder tief in dich. Du hast deine Hand genommen und reibst dir zusätzlich an deinem Kitzler. Die Zunge um meinen Schwanz fühlt sich wundervoll an, aber nun will ich dich. Ich knie mich hinter dich und dringe ganz vorsichtig cm für cm tiefer in dich ein. Ein lautes stöhnen kommt über deine Lippen. Als ich ganz in dir drin bin, beginne ich vorsichtig zuzustoßen. Du drückst dein Becken fest an meins und meine Stöße werden fester. Deine Freundin hat begonnen mit ihren Fingern es sich selber zu machen denn auf deine Zunge ist in dieser Situation kein Verlass mehr. Es sieht so gut aus wie ich dich Stoße und gegen deinen Po dabei klatsche und euer stöhnen höre. Auch mein Stöhnen wird immer lauter, ich mache eine Pause und drehe dich auf den Rücken. Ich hebe deine Beine an und dringe erneut in dich ein. Nun spürst du mich noch tiefer in dir. Es ist sehr tief…. Als ich merke dass du mit der Größe und Tiefe klar kommst, beginne ich erneut dich immer entschlossener zu stoßen. Meine Hände haben deine Freundin ertastet und streicheln über ihren Körper, massieren ihren Busen und fingern durch ihre nassen Schamlippen. Sie schaut uns zu, beobachtet wie mein steifer Schwanz immer wieder fest in deinen nassen Spalt stößt und wie unser Atem immer lauter wird. Du kommst, schreist einen Orgasmus heraus und sinkst erschöpft zu Boden. Deine Freundin dreht sich zu dir und gibt dir sofort einen leidenschaftlichen Kuss. Ich ziehe mein steifes Glied aus dir und drehe mich zu deiner Freundin. Sie drückt mich bestimmend auf den Boden und drückt meine Hände hinter meinem Kopf zusammen, während ihre Lippen die meinen Suchen. Dann setzt sie sich auf mich und beginnt mich zu reiten, immer schneller lässt sie mein Glied in ihren rasierten Spalt fahren und immer lauter wird unser stöhnen, du gibst mir einen leidenschaftlichen Kuss. Kurz nachdem auch sie auf meinem Schoß explodiert ist legt sie sich neben dich und bittet mich neben euch. Ich knie mich neben eure Oberkörper und massiere Eure Brüste. Sie massiert, wichst meinen Schwanz und schaut mich erwartungsvoll an, Spritz und voll ist ihre Aufforderung. Und sie massiert einen Wahnsinns Orgasmus aus mir der sich über euren Brüsten ergießt. Ich lege mich erschöpft zwischen euch und kuschel mich an euch ran während wir bei einem Glas Sekt die untergehende Sonne beobachten…

Über Collagen

„Collage“ ist ein vom französischen Schriftsteller und Surrealisten André Breton (1896-1966) geprägter Terminus für ein aus ausgeschnittenen Papierstücken oder anderen flachen Materialien zusammengesetztes buntes Bild.
Die Collage ist sowohl eine Technik der bildenden Kunst als auch ein in dieser Technik geschaffenes Kunstwerk.
Herkömmlich wird ein neues Ganzes geschaffen, indem verschiedene Elemente auf eine Unterlage aufgeklebt werden, daher die Bezeichnung (von frz. coller „kleben“).
Ich gestalte viele meiner Collagen allerdings digital, was die möglichen Überraschungseffekte und absurden Kombinationen sowie der Möglichkeit des freien Spiels mit dem Zufall, keinen Abbruch tut, im Gegenteil.

1912 begannen Pablo Picasso (1881-1973) und sein Freund Georges Braque (1882-1963) ihre in kubistischem Stil gestalteten Gemälde mit aufgeklebten Zeitungsausschnitten und ähnlichem zu ergänzen, als Zugeständnis an die Realität (Papier collé).

Auch die Dadaisten bedienten sich des öfteren der Collage-Technik, beispielsweise verwendete Max Ernst (1891-1976), ein deutscher Vertreter des Dadaismus und Mitbegründer des Surrealismus, Ausschnitte aus Druckgraphiken des 19. Jahrhunderts zur Verzierung seiner Arbeiten.

Quelle: Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann, Wikipedia

4

Glasklare Eisstücke im flachen Wasser der Gletscherlagune Jökulsárlón.
Wenn man genau hinschaut erkennt man vielleicht auch das eine oder andere Fabelwesen. 
• 1 - einen auf dem Rücken liegenden Mantarochen
• 2 - ein langes Schneckengehäuse  
• 3 - einen auf der Seite liegenden Fisch
• 4 - ein Seeungeheuer

Glass-clear ice pieces in the shallow water of the glacier lagoon Jökulsárlón.
If you look closely you may also recognize one or the other fabulous creature.
• 1 - a manta ray, lying on his back
• 2 - a long snail shell
• 3 - a fish lying on the side
• 4 - a sea monster

©islandfeuer 2010. All Rights Reserved | Please leave captions + credits intact 


Ich seh so oft Kommentare wie “Ich wünschte ich hätte ihr Leben” “Goals” etc. bei beliebten Instagramaccounts, ich bekomme so oft Nachrichten wie “Ich wünschte ich hätte dein Leben” “Du bist so toll, ich bin so scheiße.” und noch viele andere traurige Kommentare und Nachrichten. Ich seh so viele Mädchen, die sich ständig vergleichen und sich hassen, weil ihr Leben nicht so aussieht wie auf den perfekt inszenierten Instagramposts. Und ich sag euch eins: ALLES was beliebte Instagramaccounts posten ist eine Show, selbst die Leute, die nur 50+ Follower haben posten die Dinge, die sie zeigen WOLLEN. Kein Leben auf dieser Welt ist perfekt. Kein Leben ist “Goals” weil jeder Einzelne von uns, wirklich jeder! mindestens eine Sache im Leben hat, die alles andere als perfekt ist. Alle Menschen streiten, alle Menschen sind mal traurig und können kaum mehr atmen vom ganzen weinen, jeder Einzelne von uns hat manchmal zu kämpfen. Wir zeigen uns so, wie wir gesehen werden wollen, weil keiner gerne traurige Posts sieht. Bitte lasst euch nicht hinters Licht führen von diesen perfekten Instagrammädchen. Die meisten brauchen mindestens 50 Anläufe, um das perfekte Instagrambild hinzubekommen. In dieser Zeit kann man so viel machen einfach. Man kann leben, man kann Freunde umarmen, man kann spazieren gehen, an Blumen riechen, Tiere streicheln und so vieles aus dieser Zeit machen, wenn wir uns nicht so dermaßen konsumieren lassen würden. Ihr seid alle so so super und toll, genauso wie ihr seid! Ihr braucht keinen perfekten flachen Bauch, um glücklich zu sein, ihr müsst nicht jeden Tag perfekte Bilder am Strand posten, denn das ist NICHT das wahre Leben. Das ist nicht echt! Lernt euch selber und euer Leben zu lieben, so wie es ist, denn JEDES Leben ist was ganz Besonderes! 💖

Die Kalte Hand

Unter der Schwere des Herzens begann das Eis zu schmelzen. Nur ein kleiner Augenblick und die Wolle des Mantels sog mehr und mehr Feuchtigkeit an die Brust des Mannes, der hastig atmend auf der brüchigen Oberfläche lag. Mit jedem flachen Atemzug stiegen kleine, transparente Wolken auf, die feine Kristalle an Bart und Wimpern hinterließen. Jeder Muskel zitterte, nicht allein der Kälte wegen, sondern auch aufgrund der unbändigen Anspannung, des Entsetzens wegen, das von jener Gestalt Besitz ergriffen hatte.

Mit einer übereilten Bewegung fegte sie mit beiden Armen den feinen Pulverschnee beseite, der vor ihr das Eis verschleierte. Dabei stieß ihr Kinn auf die harte Oberfläche, wo es nun verharrte. Die Schneidezähne hatten sich in die Unterlippe gebohrt, ein feiner, mit Speichel durchsetzter Faden verband Mund und Eis, wässrig rot. Doch das nahm die Gestalt nicht wahr. Weiter wischte sie das weiße Pulver fort, bis sich ihr das nackte Eis offenbarte, welches von bläulicher Gräue war. Stellenweise war es von pumpenden Äderchen durchzogen, den pulsierenden Schlagadern der Gestalt nicht unähnlich.

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Ich hatte Angst, vor dieser Jahreszeit. Sommer. Überall siehst du diese Mädchen, mit ihren braun gebrannten dünnen Beinen und diesem flachen Bauch. Sie tragen Blümchenkleider und Sonnenbrille, haben ihre Haare zusammen, so wie ich sie meist zum schlafen trage, und sie sehen so wunderschön aus. Ich wünschte mir nicht mehr, als diesen Sommer das Gefühl genießen zu können, dünn zu sein. Doch ich habe es wieder mal nicht geschafft. Ich hasse meinen Körper so abscheulich, dass ich es nicht einmal mehr in Worte fassen kann. Ich hasse diesen Sommer jetzt schon, obwohl es der schönste von allen werden sollte.
Wieso hat eig. jeder:
- Schöne Haare,
- Schöne Augen,
- Schlanke Beine,
- einen flachen Bauch,
- Wunderschöne haut,
- viele Freunde,
- Die wahre liebe,
- Ein perfektes leben,
- Eine glückliche Familie,
- Einen der ihnen zu hört,
- eine Vergangenheit ohne Schmerzen,
- Arme ohne Narben,
- Ein leben mit bunten Farben,
- Ein leben ohne Drogen, Alkohol, Tabletten und Zigaretten
- Eine gesicherte Zukunft,
- Gute Noten,
- Eine Geschichte ohne Depressionen,
- Ein leben ohne mobbing
- Und ein echtes Lächeln,
Nur ich nicht?
—  ~bloodyPrincess

Ich hab keine super Figur,
hab keine 90-60-90 oder einen flachen Bauch.
Ich bin weit davon entfernt, als Model gesehen zu werden.
Aber Ich bin Ich.

Ich esse. Ich habe Kurven.
Ich habe Narben, denn ich habe eine Vorgeschichte.
Einige Leute lieben mich, einige mögen mich, einige hassen mich.
Ich habe Gutes getan. Ich habe Schlechtes getan.
Ich gehe ohne Schminke und manchmal bekomme ich meine Haare nicht hin.
Ich bin direkt und verrückt.
Ich möchte mich nicht ändern.
Wenn ich liebe, dann mit ganzem Herzen.
Ich entschuldige mich nicht für das was ich bin.
Ich bin eben Ich und das ist gut so.

Was ich mir für Weihnachten wünsche?

[X] Einen flachen Bauch
[X] Sichtbare Hüftknochen
[X] Dünne Beine
[X] Reine Haut
[X] Dünne Finger
[X] Sichtbare Schlüsselbeine
[X] Einfach einen anderen Körper

7

Und weiter gehts! Die beiden Schuhmodels mal zusammen in leuchtend weißen Schuhen:
Patricia mit flachen Converse Chucks und Judith in ihren Nikes im grünen Gras. Sieht das nicht wunderschön aus? :)