feuerwehr

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Es wird gesagt wir seien ein “Saufverein”, dein einzigen Brand den wir wirklich löschen würden sei der Brand am Morgen danach… Aber ihr müsst das auch mal von unserer Seite aus sehen. Wir werden nachts aus dem Tiefschlaf gerissen, lesen auf unseren Funkmeldeempfänger den Text: “VU” für viele bedeutet das nichts. Aber für uns heißt es, das ein Mensch unsere Hilfe braucht. Auch wenn wir am nächsten Morgen zur Schule oder Arbeit müssen, wir rücken aus! Wenn wir denn aber am Einsatzort, in diesen Falle Verkehrsunfall, ankommen, erleben wir so manchen Albtraum! Ich hörte bereits von Kameraden, dass sie den Auftrag bekamen: “Sucht den Kopf des Kleinkindes!”… Der Kopf wurde gefunden… Und nach den Einsatz setzten sich die Kameraden hin, und tranken Bier. Ich kann das verstehen! Das Kind war erst DREI Jahre alt… Und da kann man verstehen, das man diesen Anblick nicht so leicht verdauen kann. Und anstatt dieses Erlebnis sofort mit in den Schlaf zunehmen, setzten sie sich hin und sprachen dadrüber. Der Alkohol half ihnen dabei. Jeder kennt das, Alkohol löst die Hemmungen! 
Und auch sonst ist mal ein Zusammensitzen nicht schlecht! Falls es zu einen Brandeinsatz kommen sollte, vertraut man seinen Kameraden sein eigenes Leben an, da einige von uns in das brennende Haus gehen!  Man muss bedenken, wir als Freiwillige!! riskieren unser Leben, um das, uns meistens unbekannten Personen, zu retten! Wir zahlen sogar dafür! Sowohl durch Mitgliedsbeiträge, als leider auch in einigen Fällen mit unseren Leben. Und dann beschwert ihr euch, das wir mal ein Bier trinken? 
Wir verlangen nicht viel! Wir wollen nicht als Helden gelobt werden, wir sind auch nur Menschen! Aber wir bitten um Verständnis! Falls wir mal ein Bierchen trinken, denkt nicht immer sofort an “Saufverein”! Denkt mal dadrüber nach, was wir vielleicht durchgemacht haben… Und wenn wir mal mit Martinshorn nachts um drei durch die Straße fahren, denkt nicht sofort, “alter es ist drei uhr nachts!”, sondern hofft lieber, dass den Freiwilligen Kameraden nichts passiert, und das ihnen so ein mancher schlimmer Anblick erspart bleibt!
Und eines möchte ich euch nahe legen! Kommt in die Feuerwehr! Denn es ist nicht möglich Leben zu retten, wenn man zu wenig Personal hat… Und wenn euer Leben aufs Spiel zu setzten nichts für euch ist, denn werdet Fördermitglied, oder erkennt unsere harte Arbeit wenigstens an! 

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Mayday, Mayday, Mayday - Die Rettung eines verunfallten Kollegen übten die ehrenamtlichen Brandschützer der Freiwilligen Feuerwehren Wiesbaden-Sonnenberg und -Rambach bei einem gemeinsamen Atemschutznotfalltraining. Wichtig war vor Allem das Zusammenspiel aller in die Rettung eingebundener Kräfte und das gleichmäßige und routinierte Vorgehen, wenn der verunfallte Feuerwehrmann in Sicherheit gebracht wird. In zwei Durchgängen konnten insgesamt acht der 25 Atemschutzgeräteträger in der FF Sonnenberg den Ernstfall proben, weitere zehn Feuerwehrleute beobachteten das Vorgehen aus nächster Nähe und konnten so unmittelbar aus Fehlern und Erfolgen der vorgehenden Trupps lernen.

Feuerwehr Poster!!

Eine Feuerwehr für Rojava!

Spendenaufruf - bitte weiterleiten - Spendenaufruf!

Seit mehreren Jahren herrscht in Syrien ein zerstörerischer Krieg, der insbesondere für die Zivilbevölkerung verheerende Folgen hat: Es gibt unzählige Todesopfer, ein großer Teil der Infrastruktur wurde zerstört und fast die Hälfte der syrischen Bevölkerung (etwa 10 Millionen Menschen) ist auf der Flucht. Im vorwiegend von Kurdinnen und Kurden bewohnten Norden des Landes haben die Menschen beschlossen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Seit 2011 wird in Rojava, einem Gebiet an der Grenze zur Türkei und dem Irak, der Aufbau kommunaler Selbstverwaltungsstrukturen vorangetrieben. Die Menschen vor Ort entwickeln so einen praktischen Gegenentwurf zu den von Gewalt, Ausgrenzung und althergebrachten Machtansprüchen geprägten Strukturen.

Die Gesellschaft organisiert sich in basisdemokratischen Räten, an denen sich alle, auch die zahlreichen syrischen Binnenflüchtlinge, beteiligen können. Frauen spielen in diesem Prozess eine besondere Rolle. Ihr zentraler Beitrag zum Wiederaufbau und ihre Beteiligung an allen Entscheidungen wird von den Bewohnern vor Ort als Voraussetzung für eine bessere und herrschaftsfreie Gesellschaft verstanden. Um auch ökonomisch eine Alternative zu schaffen und der prekären Versorgungslage etwas entgegenzusetzen, wurden Kooperativen gegründet. Dort werden gemeinsam Nahrungsmittel und Bedarfsgegenstände produziert.

Zum Schutz vor bewaffneten Angriffen, vor allem durch Angehörige der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS), wurden im Sommer 2012 die Volksverteidigungskräfte YPG und die Frauenverteidigungskräfte YPJ gegründet. Dadurch ist es den Menschen in Rojava möglich, den Aufbau einer basisdemokratischen Gesellschaft trotz der angespannten Sicherheitslage weiter voranzutreiben. Dieser Prozess wird zudem durch Weiterbildungsangebote und den Aufbau von lokalen Schulen und Akademien ergänzt.

Die Selbstverwaltung in Rojava wird allerdings von vielen Staaten nicht anerkannt und unterliegt einem Embargo der Anrainerstaaten. Dadurch fehlt es selbst an lebensnotwendigen Gütern wie Medizin und Nahrungsmitteln. Wesentliche öffentliche Infrastruktur wie Energie- und Wasserversorgung sowie Krankenhäuser wurden im Krieg zerstört.Wir glauben, dass Wiederaufbau, Selbsthilfe und -verwaltung nicht an fehlender Ausstattung scheitern darf. Daher wollen wir die Menschen vor Ort praktisch und solidarisch unterstützen. Im Sommer 2015 werden wir daher auf Wunsch der Menschen in der Region ein Feuerwehrfahrzeug und dazugehörige Ausrüstung kaufen und nach Rojava bringen. Die ‚Feuerwehr für Rojava‘ soll dann direkt vor Ort an die Mitglieder der lokalen Selbstverwaltung übergeben werden.

Um das alles zu finanzieren, ist dieses Projekt auf Spenden angewiesen.

Wenn mehr Geld zu Verfügung steht, kann mehr Ausrüstung gekauft werden, die die Menschen in Rojava dringend benötigen. Alternativ können auch Sachspenden wie Feuerwehrtechnik, Stromaggregate, Medikamente oder Verbandsmaterial an uns übergeben werden.

Spenderinnen und Spender werden über unsere Website jederzeit über den aktuellen Stand der Kampagne informiert.

Spendenquittungen können ausgestellt werden.

Spendenkonto:

CAR DEST Hilfsorganisation
BANK: Berliner Sparkasse
IBAN: DE84 1005 0000 0190 3903 36
BIC: BELADEBEXXX
Verwendungszweck: „Feuerwehr für Rojava”