exchangestudent

“(Man) My girlfriend is an international exchange student. In two weeks she has to go back to her home country. This was the biggest problem we had when we first started dating. However, now that we like each other this much, don’t you think it doesn’t really make any sense to say we shouldn’t be together because of this one problem?“

“(남자) 여자친구는 교환학생이라 2주 뒤에 다시 자기 나라로 돌아가야 해요. 사귀기 시작할 때 그게 제일 문제였어요. 하지만 지금 서로 이렇게 좋은데 헤어질 걸 걱정해서 안 사귄다는 건 말이 안 되잖아요.”

“Auslandsjahr”

Was bedeutet ein Auslandsjahr?

Auslandsjahr bedeutet Veränderung. Schnell, brutal, wunderschön, schmerzhaft, bunt, atemberaubend, unerwartend, überwältigend und eine konstante Veränderung. Veränderung im Lebensstil, dem Land, der Sprache, den Freunden, den Eltern, dem Zuhause, der Schule, einfach alles.

Auslandsjahr bedeutet zu realisieren, dass alles was sie dir vorher gesagt haben falsch war, aber in irgendeiner Weise auch richtig.

Ein Auslandsjahr geht vom Denken aus zu wissen wer man ist, keine Ahnung zu haben wer man noch ist und jemand Neues zu sein. Aber nicht vollständig neu. Du bist immernoch die Person, die du davor warst, aber du bist ins kalte Wasser gesprungen. Du weißt wie es sich anfühlt auf sich selbst gestellt zu sein. Weit weg von Zuhause, mit keinem an der Seite den du wirklich kennst. Und du findest heraus, dass du es auch so ziemlich gut hinkriegst.

Ein Auslandsjahr bedeutet zu Vertrauen. Den Menschen zu vertrauen, die, anfangs, nur Namen auf einem Blatt Papier waren, ihnen zu vertrauen, dass sie das Beste für dich wollen, dass sie für dich sorgen. Vertrauen in dich, dass du es die Stärke hast ein Jahr auf dich alleine gestellt zu sein, dass du ein Jahr aushälst weit weg von allem was dir mal wichtig war. Darauf zu vertrauen, dass du Freunde haben wirst. Vertrauen, dass alles gut werden wird. Und zu sehen, dass dieses Vertrauen gerechtfertigt war.

Ein Auslandsjahr bedeutet Nachdenken. Über alles. Über diese komische Kleidung, das komische Essen, die komische Sprache. Darüber warum man hier ist und nicht Zuhause. Darüber wie es sein wird wieder nach Hause zu kommen. Wie dieser eine Junge reagieren wird, wenn du ihn wieder siehst. Darüber mit wem man am Wochenende chillen wird. Zuallererst wer dich überhaupt fragt ob zu was machen willst. Und zuletzt wo du hingehen sollst, wenn dich 10 verschiedene Menschen irgendwo einladen. Darüber wie bescheuert das ganze Zeitzonensystem ist. Nicht nur wegen Zuhause, sondern auch wegen den Tv-Spots für Sendungen die dich komplett verwirren.

Nachdenken was richtig und was falsch ist. Darüber wie dumm oder herzlos du zu jemandem warst ohne es so zu meinen. Über den Knackpunkt von all dem. Über den Sinn des Lebens. Darüber wer du sein willst, was du tun willst. Und darüber wann der Spanisch Test ansteht, obwohl die Note überhaupt nicht zählt für dich. Darüber ob du lieber nach Hause solltest nach der Schule oder doch bei irgendjemandem bis Mitternacht abhängen sollst. Bei jemandem, den du bis vor ein paar Monaten nichtmal gekannt hast. Und darüber was zum Teufel der Kerl dir eben versucht hat zu sagen.

Ein Auslandsjahr bedeutet Menschen. Diese unglaublich seltsamen Menschen, die dich anschauen als wärst du ein Alien. Diese Menschen, die sich nicht trauen mit dir zu reden. Und diese Menschen, die tatsächlich mit dir reden. Diese Menschen, die deinen Namen kennen, obwohl du sie noch nie getroffen hast. Diese Menschen, die dir sagen von wem du dich fernhalten sollst. Diese Menschen, die hinter deinem Rücken über dich reden, diese Menschen die Witze über dein Heimatland reißen. All diese Menschen, die es nicht wert sind sich darüber aufzuregen. Diese Menschen, die du ignorierst.

Und diese Menschen, die dich zu sich nach Hause einladen. Die dich normal behandeln. Die deine Freunde werden.

Auslandsjahr bedeutet Musik. Neue Musik, komische Musik, coole Musik, Musik die du immer als eine Art Soundtrack für dein Auslandsjahr in Erinnerung behandeln wirst. Musik, die dich anfangen lässt zu weinen mit ihren Texten die genau das sagen was du fühlst, so weit weg. Musik die dich die ganze Welt umarmen lässt. Und es ist Musik die du machst. Mit den überragensten Musikern, die du jemals getroffen hast.

Ein Auslandsjahr ist beklemmend. Es ist das Gefühl nicht am richtigen Platz zu sein, wie das fünfte Rad am Wagen. Man redet mit Menschen, die man eigentlich nichtmal leiden kann. Es ist der Versuch zu alles und jedem nett zu sein. Es ist kalt, eiskalt. Es ist Heimweh, eine unangenehme Stille und das Gefühl schuldig zu sein, weil man sich nicht zuhause gemeldet hat. Oder das Gefühl schuldig zu sein, etwas verpasst zu haben, weil die mit deinen Liebsten geskypt hast.

Ein Auslandsjahr ist großartig. Es ist das Gefühl, dass die Verbundenheit zwischen dir und deinen Gasteltern wächst. Zu hören, wie die Gastschwester fragt wo ihre Schwester ist. Es ist das Wissen wo das Nutella im Schrank steht. Das Treffen von Menschen aus aller Welt. Ein Schlafplatz in fast jedem Land zu haben. Es ist das Bekommen von 4 neuen Familien. Einer von ihnen zu sein, von dieser großen Gruppe mit den überragendsten Jugendlichen auf der ganzen Welt.

Es bedeutet Essen aus dem Heimatland zu kochen und nicht durcheinander zu kommen. Es ist das Entdecken von atemberaubenden Landschaften von denen du nicht einmal wusstest, das sie existieren.

Ein Auslandsjahr bedeutet Auslandsjahrschüler. Die wunderbarsten Menschen auf der großen weiten Welt. Diese Menschen von überall her, die genau wissen wie du dich fühlst und diese Menschen die zu deinen absolut besten Freunden werden, obwohl du sie nur 3 oder 4 mal in dem Jahr gesehen hast. Die Menschen, wo es fast eine Stunde dauert sich von ihnen zu verabschieden. Diese Menschen, die dir so viel bedeuten. Überall auf der Welt.

Ein Auslandsjahr bedeutet sich zu verlieben. In ein wundervolles, wildes, wunderschönes Land. Und in dein Heimatland.

Ein Auslandsjahr ist frustrierend. Dinge, die du nicht tun kannst, Dinge, die du nicht verstehst. Dinge, die du sagst und damit genau das Gegenteil ausdrückst von dem was du eigentlich meinst. Oder schlimmer…

Ein Auslandsjahr bedeutet Verstehen.

Ein Auslandsjahr ist unglaublich.

Ein Auslandsjahr ist nicht ein Jahr in deinem Leben. Es ist ein Leben in einem Jahr.

Ein Auslandsjahr ist nicht wie du es erwartet hast, und genauso wie du es dir gewünscht hast.

Ein Auslandsjahr ist soweit das beste Jahr deines Lebens. Ohne Zweifel. Und es ist gleichzeitig das Schlimmste. Ohne Zweifel.

Ein Auslandsjahr ist etwas, was du niemals vergessen wirst, etwas das immer ein Teil von dir sein wird. Es ist etwas was Zuhause nie jemand wirklich verstehen wird

Ein Auslandsjahr bedeutet erwachsen zu werden, zu realisieren, dass jeder gleich ist, ganz egal woher er kommt. Dass es überall großartige Menschen und Duschvorhänge gibt. Und dass es nur an dir selbst liegt ob dein Tag gut oder schlecht wird. Oder das ganze Jahr. Und es ist das Realisieren, dass du es auch alleine hinbekommst, dass du eine eigenständige Person bist. Endlich. Und es ist der Versuch, das deinen Eltern klar zu machen.

Ein Auslandsjahr ist Tanzen im Regen ohne Grund, gleichzeitig ohne Grund weinen und zu lachen.

Ein Auslandsjahr ist Alles. Ein Auslandsjahr ist etwas das du nicht verstehen kannst, wenn du es nicht selbst erlebt hast.

What being an exchange student means

Being a high school exchange student means:

  • That you made the best and worst decision to leave home for the year.
  • Giving people a reason to love your home country.
  • That your current life floats in a different bubble, and you become worried that it will pop.
  • Becoming a part of a family despite differences of culture.
  • That you cant walk to the bathroom without any pants on because there’s a risk that a member of your host family will see you.
  • You arrive in a place filled with people that have no prior judgements of you.
  • Learning a new culture is your job.
  • Schooling becomes something different.
  • You’re a teenager in a foreign country.
  • You learn new swear words that you can get away with saying back in your home country.
  • Acting crazy in public because you know that the general population will not ever see you again.
  • Making your own decisions.
  • Eating “weird” foods.
  • Making friends from every corner on the planet.
  • Developing a different sense of pride for your home and host country.
  • Deciding how to live your life.

“I have been in Korea for about seven months from Kenya to study International Development Cooperation.”
“What do you miss about Kenya?”
“I miss Kenya’s sun! Unlike in Korea, our winters aren’t cold like this. I really miss that warmth.”
“Aren’t the summers quite hot though?”
“Right. There are a lot of times it’s over 40 degrees. Nonetheless, I really miss that warmth.”

“국제학, 개발협력을 공부하러 케냐에서 한국에 온지 한 7달 지났어요.”
“케냐에서 뭐가 그리워요?”
“케냐의 태양이 그리워요! 한국과 달리 겨울에 이렇게 춥지 않아요. 그 따뜻함이 너무 그리워요.”
“대신 여름에 덥지 않아요?”
“그렇죠. 40도가 넘을 때가 많으니까요. 그래도 그 따뜻함이 정말 그리워요.”

9

Day 243: Dimanche 10 avril 2016

Réveil 8h. Aujourd’hui c’est dimanche donc on a la nournée libre pour faire ce qu’on veut. On on était pas mal crevée mais bon. On est descendu déjeuné puis avec Jim et un petit groupe on est allé à l’Eglise Saint Patrick. C’est une immense église et Jim connait le prêtre principal (je sais pas comment ça s’appelle). Du coup il nous avait réservé le rang de devant. La messe était vraiment intéressante et le bâtiment en lui même est incroyable. Bon comme personne ne connaissait les prières en anglais tous le monde les récité dans leur langue maternel donc on avait un lélange de Français, Italien, Allemands, Tchèque et Espagnol. C’était marrant. Après la messe on a décidé d’aller au musée d’histoire naturel. Je crois que c’est le quatrième musée d’histoire naturel que je visite et c’était pas le meilleur. Enfin bref. Après ça on es allé pic niquer à Central Park. On a rejoind une autre partie du groupe. C’était vraiment génial. Il faisait suer beau et chaud. Et étant donné qu’on étaient tous crevée on s’est allongé sur l’herbe et en 5 minutes tout le monde dormait. Ca faisait vraiment du bien. Tout le monde était vraiment crevé. Puis avec une partie du groupe on a décidé de bougé et d’aller voir les High Line. C’est magniffique. C’est comme un coin de paradis tranquille et calme en plein New York. En gros c’est une ancienne ligne de métro qu’ils ont transformé en jardin/promenade. C’est vraiment super réussi. C’est très long et en gros il y a plein de fleurs, de plantes, de sculptures, peintures murales etc… J’ai vraiment adoré. Après ça on c’est arrêté au Chelsea Market. Pour ceux qui connaisent le Camdem lock market à Londres c’est exactement la même chose. Et pour ceux qui ne connaissent pas en gros c’est un marché couvert avec des artisans et plein de nourriture. On a trouvé un stand tenue par des jeunes Italiens et vu que dans notre groupe il y avait des Italiennes elles ont commencé à parlé avec eux et au final ils nous ont donné du pain (du vrai pain!) avec de l’huile. Vous pouvez pas savoir comment ça fais du bien de manger de la vrai nourriture. Après ça on a décidé de retourné à Brooklyn pour voir le pont et la ville de jour cette fois çi. Cétait incroyable. J’ai toujours vu le pont de Brooklyn sur les vidéos de Casey Neistat sur Youtube et je me suis toujours dit “Un jour j’irai là bas”. Et voilà j’y étais. C’est super jolie et immense. On a décidé de traversé donc on a marché de Brooklyn à Manhattan. Bon évidemment on s'arrêtait toutes les trente seconds pour prendre des photos. En tous la traversée à durée 1 heure! Vers la fin on en avait vraiment marre et on était extrêmement fatigué donc on est allé mangé vite fais à Panera Bread. Après Panera on a un peu fais les boutiques à côté de Macy’s puis on a pris le métro pour rentrer à l’auberge de jeunesse. Étrangement en revenant il nous resté un petit peu d’énergie donc avec quelques amie on est sortit pour s'acheter des glaces (oui à 23h30 du soir). En rentrant on a fait nos valise et au lit. Repos bien mérité. On a marché entre 18 et 20 kilomètres tous les jours.
Voilà pour la journée. Demain retour à la maison mais avant ça visite de l’Empire State building.

What being an exchange student means.

Being a high school exchange student means:

  • That you made the best and worst decision to leave home for the year.
  • Giving people a reason to love your home country.
  • That your current life floats in a different bubble, and you become worried that it will pop.
  • Becoming a part of a family despite differences of culture.
  • That you cant walk to the bathroom without any pants on because there’s a risk that a member of your host family will see you.
  • You arrive in a place filled with people that have no prior judgements of you.
  • Learning a new culture is your job.
  • Schooling becomes something different.
  • You’re a teenager in a foreign country.
  • You learn new swear words that you can get away with saying back in your home country.
  • Acting crazy in public because you know that the general population will not ever see you again.
  • Making your own decisions.
  • Eating “weird” foods.
  • Making friends from every corner on the planet.
  • Developing a different sense of pride for your home and host country.
  • Deciding how to live your life.

- http://kyrawestman.tumblr.com/

How to keep your exchange alive forever

I just came up with this tbh..this are some ideas on how to keep your exchange “alive” even after it is over..most ideas are pretty obvious but you can still maybe find one or 2 you haven’t thought about yet

Keep a diary

Take pictures

Make a playlist of songs that remind you of your exchange

keep in touch with friends that you made on exchange

don’t forget the url of your exchange blog so you can still read it years after your exchange

keep a few souvenirs

buy stuff on exchange for example a sweater it doesn’t even have to have to do anything with the country you are on exchange in but it will forever remnid you of your exchange

screenshot fun convos you had during your exchange, whenever you read through them you’ll have a throwback

print out pictures and put them on your wall (when you are back home)

feel free to repost and add to this post..

I AM AN EXCHANGE STUDENT… And this is what exchange is like.

Exchange is change.

Rapid, brutal, beautiful, hurtful, colourful, amazing, unexpected, overwhelming and most of all constant change. Change in lifestyle, country, language, friends, parents, houses, school, simply everything.
Exchange is realizing that everything they told you beforehand is wrong, but also right in a way.
Exchange is going from thinking you know who you are, to having no idea who you are anymore to being someone new. But not entirely new. You are still the person you were before but you jumped into that ice cold lake. You know how it feels like to be on your own. Away from home, with no one you really know. And you find out that you can actually do it.


Exchange is learning to trust.

Trust people, who, at first, are only names on a piece of paper, trust that they want the best for you, that they care. Trust, that you have the strength to endure a year on your own, endure a year of being apart from everything that mattered to you before. Trust that you will have friends. Trust that everything’s going to be alright. And it is seeing this trust being justified.


Exchange is thinking.

All the time. About everything. Thinking about those strange costumes, the strange food, the strange language. About why you’re here and not back home. About how it’s going to be like once you come back home. How that girl/boy is going to react when you see her again. About who’s hanging out where this weekend. At first who’s inviting you at all. And in the end where you’re supposed to go, when you’re invited to ten different things. About how everybody at home is doing. About how stupid this whole time-zone thing is. Not only because of home, but also because the tv ads for shows keep confusing you.
Thinking about what’s right and what’s wrong. About how stupid or rude you just were to someone without meaning to be. About the point of all this. About the sense of life. About who you want to be, what you want to do. And about when that English essay is due, even though you’re marks don’t count. About whether you should go home after school, or hang out at someone’s place until midnight. Someone you didn’t even know a few months ago. And about what the hell that guy just said.


Exchange is people.

Those incredibly strange people, who look at you like you’re an alien. Those people who are too afraid to talk to you. And those people who actually talk to you. Those people who know your name, even though you have never met them. Those people, who tell you who to stay away from. Those people who talk about you behind your back, those people who make fun of your country. All those people, who aren’t worth your giving a damn. Those people you ignore.
And those people who invite you to their homes. Who keep you sane. Who become your friends.


Exchange is music.

New music, weird music, cool music, music you will remember all your life as the soundtrack of your exchange. Music that will make you cry because all those lyrics express exactly how you feel, so far away. Music that will make you feel like you could take on the whole world. And it is music you make. With the most amazing musicians you’ve ever met. And it is site reading a thousand pages just to be part of the school band.

Exchange is uncomfortable.

It’s feeling out of place, like a fifth wheel. It’s talking to people you don’t like. It’s trying to be nice all the time. It’s bugs.. and bears. It’s cold, freezing cold. It’s homesickness, it’s awkward silence and its feeling guilty because you didn’t talk to someone at home. Or feeling guilty because you missed something because you were talking on Skype.

Exchange is great.

It’s feeling the connection between you and your host parents grow. It’s hearing your little host brother asking where his big brother is. It’s knowing in which cupboard the peanut butter is. It’s meeting people from all over the world. It’s having a place to stay in almost every country of the world. It’s getting 5 new families. One of them being a huge group of the most awesome teenagers in the world.
It’s cooking food from your home country and not messing up. It’s seeing beautiful landscapes that you never knew existed.


Exchange is exchange students.

The most amazing people in the whole wide world. Those people from everywhere who know exactly how you feel and those people who become your absolute best friends even though you only see most of them 3 or 4 times during your year. The people, who take almost an hour to say their final goodbyes to each other. Those people with the jackets full of pins. All over the world.


Exchange is falling in love. With this amazing, wild, beautiful country. And with your home country.
Exchange is frustrating. Things you can’t do, things you don’t understand. Things you say, that mean the exact opposite of what you meant to say. Or even worse…
Exchange is understanding.
Exchange is unbelievable.
Exchange is not a year in your life. It’s a life in one year.
Exchange is nothing like you expected it to be, and everything you wanted it to be.
Exchange is the best year of your life so far. Without a doubt. And it’s also the worst. Without a doubt.
Exchange is something you will never forget, something that will always be a part of you. It is something no one back at home will ever truly understand.
Exchange is growing up, realizing that everybody is the same, no matter where they’re from. That there are great people and douche bags everywhere. And that it only depends on you how good or bad your day is going to be. Or the whole year.
And it is realizing that you can be on your own, that you are an independent person. Finally. And it’s trying to explain that to your parents.
Exchange is dancing in the rain for no reason, crying without a reason, laughing at the same time. It’s a turmoil of every emotion possible.
Exchange is everything. And exchange is something you can’t understand unless you’ve been through it

10

Day 241: Vendredi 8 avril 2016

Jour de départ por New York!!! Bon autant vous dire que ce matin quand je me suis réveillé à 3h j’avais pas tant d’énergie que ça. Enfin bref. J’ai déjeuné vite fais puis Benjamin m’a conduis jusqu’à chez Wharn puis à l’aéroport. Là-bas on a rejoint Jim, Laura, Katarina et Max. Au fur et à mesure le reste du groupe est arrivé puis c’est partie pour la routine aéroport: ticket, passeport, sécurité etc… Notre vol à eu une heure de retard à cause de problème mécanique mais on final on est bien partie. On était tellement tous fatigué que personne ne parlait. Le vol c’est bien passé. Il a duré 1h ou 1h30. Une fois arrivé à l’aéroport Laguardia on a pris le bus en direction de notre auberge de jeunesse. Le trajet à duré 45 minute vu que l’aéroport n’est pas à Manhattan. Mais au moins on a pu profité de la vu et de New York pour la première fois. Et devinez quoi! On pose un pied à New York est il commencé à neiger (classique!). On a tous marché jusqu’à l’auberge et une fois arrivé comment vous dire. Déjà 1) on est à 2 blocks de Central Park, de 2) l’auberge est trop méga génial, tous est refait à neuf, il y a des tables de billard, un patio, un café, et même un cinéma dedans et 3) l’auberge était remplie de français. Enfin bref. On a posé nos valise puis on est direct partie mangé à la pizzeria qu’il y avait pas loin. Après ça on est allé au siège des Nations Unis. Tout est super sécurisé à l’intérieur. Tu dois passé la sécurité et tout. Et tu a même pas le droit de prendre le drapeaux de ton pays pour faire une photo à l’intérieur, Enfin bon. On a eu une visité guidé est c’était vraiment super intéressant. On a même pu entré dans les supers grandes salles de conférences. A la fin de la visité on était libre jusqu’a la fin de la journée et notré couvre feu était à minuit donc on a decidé avec quelques copines d’allée au musée d’art moderne parce qu’on savait qu’en 17h et 20h les tickets étaient gratuits donc on en a profité. Bon je suis pas une super fan des musée mais franchement celui là il vaut le coup. Ils ont des tableaux de Van Gogh (dont “La nuit étoilée”), Andy Warhol etc… J’ai vraiment adoré. Au bout de 2h ou 3h on en a eu marre et on avait faim donc on est rentré à l’auberge (mauvaise idée de prendre le métro aux heures de pointes à New York!). Bon évidemment on était un peu en retard mais bon… On a mangé tous ensemble puis on avait encore un peu de temps avant notre couvre feu donc on a décidé de prendre le métro jusqu’à Time Square. Une fois arrivé là bas c’était juste incroyable. Voir Time Square en vrai c’est juste inimaginable. C’est vraiment immense est super lumineux. C’est magique .On est resté une bonne demi heure à prendre des photos puis on est allé jusqu’au magasin M&Ms. Là aussi c’est vraiment immense. Puis on est allé en face au magasin Hersheys. On était pas mal fatigué parce qu’on s’est réveillé à 3h ce matin est qu’il était 21h30 donc on a pris le métro jusqu’à l’auberge. Une douche et au lit.
Voilà pour la journée. Je sais c’est assez long mais j’ai essayé de résumer le plus possible. Demain au programme Statue de la Liberté.

docs.google.com
Useful Japanese

A few friends and I have been working together on a list of words that people studying Japanese may find useful to know on exchange. Warning:  I have not filled in the romaji pronunciations yet but I will soon. As of yet the list is in hiragana/katakana, kanji, and english. It is a long list (44 pages) so it may take a while to load (I might end up splitting it up into multiple shorter lists so as to make it easier to load), but I figured if anyone finds it helpful then that’s amazing 

Day 246: Mardi 12 avril 2016

Réveil à 7h. On a pris le bus. Matinée de cours normal. A midi j’ai mangé avec les filles et j’ai vu quelques étudiants de la Rochel mais j’ai pas trop eu le temps de leur parler. Après de cours tranquille. Après les cours on a décidé de prendre jusqu’à Ben&Jerry’s parce qu’il faisait un free cone day. Une glace glace gratuite ça se refuse pas. Quand on y allé forcément il y avait plein d’étudiants de l’université. On y est allé avec une des étudiant française. Après ça je suis rentré seule à pied à la maison. J’ai regardé quelques vidéos on a mangé puis au lit.
Voilà pour la journée. Je suis super fatigué à cause du voyage à New York mais bon pas le choix. Demain cours et don du sans à mon lycée.