ethical swimwear

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Miami Swim Fashion Week

Maaji swim and activewear 2016

The Summer Issue


I love how chill New York City is in the summer. There are tons of free outdoor events, sidewalk cafes are packed, and many people jaunt off to long weekends all summer long. I’ve never lived anywhere where summer was so revered.

Today I’ve gathered some of my favorite summertime articles to celebrate the season. Take a look and then go outside. Or even better — read them outside!



You Might Also Like:

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SHAPES IN THE SAND – swim with impact

We produce products which are made from only the highest quality fabrics derived from regenerated materials, organic fibers, and use ethical manufacturing processes to ensure that today’s Australia & the rest of our world’s future is respected. Shapes in the Sand ensures your swimwear is made from 100% certified sustainable fibres.

With a very similar philosophy to NOWN I’ve recently featured, they are also made in Australia. These Australians are doing something good!

Can you tell I’m currently looking for a sustainable one piece swimsuit for the summer? Haven’t made up my mind yet ;-)

Swimsuits – for night swimming

Here´s a taste of the swimsuits we found. I´m especially fond of Belgian Filles à Papa, two sisters who´ve joined forces on tomboyish fashion. They might not be the most ethical brand around but they do allow insights to their production process. More to come my dears!

Swimsuits left to right: Filles á Papa, Made in Belgium from 80% polyamide 20% elastan, Stella McCartney, Made in Portugal from 80% polyamide 20% elastan, through Netaporter.com, Tomas Maier, 72 % polyamide, 28 % elastan through Netaporter.com

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Ruby Moon Swimwear

Ruby Moon donates all profits from the sale of it’s swimwear to provide micro loans for women in developing countries enabling them to start a business.

www.rubymoon.org.uk

MYMARINI – nachhaltige Bademode Made in Germany

Wir hatten Cut-Outs, wir hatten Bikinis, jetzt haben wir für Euch ein weiteres nachhaltiges Swimwear Label – dieses Mal aus Deutschland: MYMARINI. Gegründet wurde es 2013 von Mareen Burk. Die gelernte Grafik Designerin und Hobby-Wellenreiterin beschloss nach einer Reise durch Zentral-und Südamerika ein Label für fair und transparent produzierte Bademode zu gründen. „Wie könnte ich als Surferin etwas herstellen und mit gutem Gewissen verkaufen, wenn es  der Natur schadet?“, sagt Mareen Burk. Sie entwirft und produziert MYMARINI  in Hamburg aus italienischen Stoffen, die ohne den Einsatz giftiger Chemikalien gefärbt werden. Dabei setzt sie auf eine Technik, die den Wasserverbrauch beim Färben der Stoffe halbiert. Alle Stoffe bestehen zu 80% aus Polyamid und 20% Elastan. Sie hat sich bewusst gegen recycelte Fasern entschieden, da deren Aufarbeitung durch die Reinigung, Entfärbung und Einschmelzung aufwendiger ist, als die ausgewählten Stoffe, die sie nutzt. Ein weiterer netter Nebeneffekt – wer einen Badeanzug von MYMARINI kauft, hat sogar zwei: Sie sind zum Wenden und von beiden Seiten tragbar!

oben v.l.n.r.: Bademode von MYMARINI 

unten v.l.n.r: Onepiece schwarz-weiß, Onepiece pink, Onepiece dunkelblau, alle aus 80% Polyamid und 20% Elasten, alle Made in Deutschland

Hot or not?  Cut Outs!
Bei uns im Office sorgt das Thema dieses Posts für Diskussionen. Die eine Hälfte findet Bikinis und Einteiler mit Cut Outs langweilig, die andere Hälfte tip-top-aktuell. Was meint Ihr? Die Auswahl aus transparenter Produktion ist für diesen Stil jedenfalls groß. Fündig werdet Ihr beispielsweise bei Vitaminaswim. Ein Teil der Kollektion – so auch der blaue Bikini – ist aus EcoLuxTM, einem in Kalifornien produzierten Material aus recyceltem Nylon. Amahlia Stevens, die Designerin, achtet neben nachhaltigen Materialien auch auf eine transparente Produktion und spendet einen Teil der Erlöse an Umwelt-Organisationen. Auch bei Odina gibt es Cut Outs, allerdings in züchtigeren Varianten. Bei Odina ist die Nachhaltigkeit übrigens porentief – die Schildchen der Badeanzüge sind aus Bio-Baumwolle und die Website wird auf Servern gehosted, die mit Windenergie betrieben werden. Eine Alternative zu den Cut Outs sind die Retro-inspirierten Bikinis von J.Crew, die als Mitglied des Fair Factory Clearinghouse (FFC) besonders die Arbeitsbedingungen der Textilarbeiter im Blick haben. Noch mehr Bademoden folgen im nächsten Post. Wählt Eure Favoriten!

oben v.l.n.r.: Aquarella Swimwear, Fisico, Aquarella Swimwear – alles SS14

unten v.l.n.r.: Badeanzug von Odina, Made in USA aus 100% recyceltem Nylon, Bikini von J.Crew, Made in USA aus Nylon, Bikini von Vitaminaswim, Made in USA aus EcoLuxTM