erlebnispark

gotta finish my painting today

they’re finishing up the processy stuff for the tracks today and Flo wants to start uploading it for digital distribution tonight so it can be available on or before June first (or “1 Juni”)

((please buy this album once it goes up. i need them to make money so i can get money.))

((they have a soundcloud, the band is called erlebnispark, please and thank you))

Erlebnispark Double Teil 2 - Freizeitpark Tripsdrill

Letzte Woche berichtete ich vom Holiday Park . Von dort aus reisten wir weiter nach Stuttgart um dort in der Umgebung unser Nachtlager im “Hotel Mam” der @WildSmurf aufzuschlagen. Gleich am Folgemorgen sollte es weiter in den nächsten Freizeitpark gehen. In den Erlebnispark Tripsdrill . Die Anreise hier erfolgte, wie üblich, mit Bahn und Bus. Ein Kombiticket der Bahn gibt es hier leider nur Mittwochs und Samstags. So muss man, wie auch wir, meist auf das reguläre Baden Württemberg Ticket zurück greifen und vor Ort die Karten separat am Schalter kaufen. Insgesamt kosteten uns An- und Abreise inklusive Eintritt also für 2 Personen 81 Euro.


Einmal mehr: Endlich die Karten in der Hand und Lust auf Spaß

Dort angekommen ging die bei uns übliche Suche nach Schließfächern los. Hier sind zwar leider keinerlei große Ausführungen vorhanden, sodass eine Reisetasche dieses Mal nicht einmal mit Stopfen Platz hatte, dies läßt sich zum bislang besten Preis von einem Euro jedoch akzeptieren. Wir räumten die Reisetasche leer. Und legten sie auf die Schließanlage, wo wir sie abends auch noch unversehrt vorfanden. Der eine Euro bezieht sich, wie damals im Europa Park , auf einmaliges Verschließen und wieder Öffnen des Schließfachs.

Angekommen im Park merkte man, vor allem die Erlebnisse vom Vortag im Holiday Park im Gedächtnis , sofort dass dieser Park nicht nur damit wirbt “mit Liebe gestaltet” zu sein, sondern es wohl auch ist. Während der Holiday Park ja schlichtweg hässlich war übertrifft der Park Tripsdrill sogar die Gestaltung eines durchaus soliden Europa Parks. Man hat den Eindruck es wurde Wert auf jedes Detail gelegt. Hier bleibt zu hoffen, dass dieses Konzept auch um die neuen Großattraktionen herum, wo die Landschaftsgestaltung teilweise nich nicht ganz abgeschlossen ist beibehalten wird. Doch sogar die Baustellen in Tripsdrill wirken schöner und liebevoller als der Holiday Park als Ganzes.


Einfach Toll: Die Gestaltung der Wartebereiche in Tripsdrill

Der technische Zustand des Parks wirkte absolut Tadellos. Der erste von bislang drei Parks dieses Jahr wo kein Ausfall oder Stecken bleiben einer Attraktion zu verzeichnen war. Hat der Park damals als sehr Kinderfreundlicher Familienpark angefangen, so ist er dies auch geblieben.


Familien- und Kinderfreundlich

Allerdings wird das Repartier an Fahrgeschäften mittlerweile so erweitert, dass auch die großen Kinder auf ihre Kosten kommen. Die Wilde Maus alias “G'sengte Sau” war als ich zuvor das letzte Mal da war dass neuste, vor vielen Jahren. Inzwischen wurde im hinteren Parkbereich noch eine exzellente Wildwasserbahn fertig gestellt, eine nicht besonders spektakuläre, jedoch solide Holzachterbahn mit dem Namen “Mammut” steht daneben. Auch hier wurde die liebevolle Warteschlangengestaltung konsequent fortgeführt. Teilweise war ich fast schon etwas traurig nicht einige Minuten warten zu müssen sondern mal wieder Glück gehabt zu haben, was den Andrang angeht. Die längste Wartezeit betrug etwa 10 Minuten, denke ich.


Spektakulär: Wildwasserbahn in Tripsdrill


Wenn schon Wälder abholzen dann bitte für Holzachterbahnen. Hier Mammut in Tripsdrill

Die neueste Attraktion ist eine süße Katapultachterbahn mit dem Namen Karacho. Diese sieht von außen nicht so spektakulär aus wie die Konkurrenz aus anderen Parks, vermag aber durchaus zu überraschen, was wenigen Achterbahnen gelingt. Das erste “Aha” erfolgt noch vor dem eigentlichen Abschuß der Wägen. Diese Bahn hat durchaus Bestnoten verdient. Unser Favorit im Park war die Achterbahn Karacho welche, wohl auch etwas den Temperaturen geschuldet, knapp von der Wildwasserbahn verfolgt wurde.


Der Name ist Programm: Karacho

Zur Verpflegung lässt sich auch wieder einiges sagen. Mit Essen für etwa 7 Euro pro Person liegt der Park etwa 2 Euro unter dem Schnitt der Konkurrenz. Allerdings muss man aufpassen auch zu bekommen was man bestellt. Den die Dame am Bonverkauf wirkte für ihr Alter unangemessen Taub. Und wir erhielten das Falsche, was sich nicht mehr ändern ließ. An dieser Stelle sei auch jeder gewarnt um Gottes Willen nicht den Schildern Folge zu leisten, welche einen anflehen “Probieren sie unseren Maultaschenburger”. Dieser Burger schmeckt grottig. Umso besser waren die Waffeln, welche wir später als Snack verputzten. Auch der bei uns eingeführte Cola-Faktor, also der Preis für einen halben Liter Cola, der uns als Getränkemaßstab dient, lag mit 2,90 Euro unter dem Preis der Konkurrenzparks. Die Heimreise vom Park aus war gut zu bewerkstelligen und wurde so entspannt wie man mit der Bahn nur reisen kann.