elbing

BÖYLE FEMİNİSTLİK OLMAZ A.Q TOPLANIN ANLATIYORUM

KADININ BİRİ AZ ÖNCE MAĞAZAYA GİRİP KADIN AYAKKABISI VAR MI DEDİ

MAĞAZA DA ERKEK GİYİM. TAKIM ELBİSE FALAN KUNDURA FALAN SATILIYO.

YOK DEDİLER.

NEDEN YOK, DÜNYADA SADECE ERKEKLER Mİ VAR OLMASI LAZIM AYRIMCILIK YOK DEDİ

KARI MANYAK AMK :D

View from the Bastei, a rock formation above the Elbe river in Rathen, Sachsen (Saxony), Eastern Germany. The Bastei is part of the Elbe Sandstone Mountains, a mountain range in the border region between Germany and the Czech Republic, referred to as Saxon Switzerland on the German side, and Bohemian Switzerland in the Czech side. Both are national parks.

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Lily Elbe - Eddie Redmayne in ‘The Danish Girl’

Excerpt  from a letter written by Lili Elbe née Einar Wegener in 1930 shortly before the surgery that would lead to her death:  “…One thing however consoles me that were it otherwise I must soon die. Grete and I believe we are dreaming, and are fearful of waking. It is too wonderful to think that Lili will be able to live, and that she will be the happiest girl in the world and that this ghastly nightmare of my life is drawing to an end. This wretched comedy as a man! Without Grete I should have thrown up the sponge long ago. But in these dark days I have had a fresh opportunity of seeing what a splendid girl she is… she is an angel. Overexertions, her own sufferings, have left her unscathed. She has contrived to work for two, now that I am no longer worth much…“ 

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Ostpreußen umfaßt außer den fruchtbaren Niederungsgebieten zwischen der Nogat und der Memel einen Teil des Baltischen Landrückens, der hier wie in Mecklenburg-Pommern auf der nördlichen Seite an manchen Stellen guten Lehmboden, auf seiner südlichen Abdachung zur Reichsgrenze hin aber nur dürftigen Sandboden trägt. Trotz verhältnismäßig geringer Niederschläge ist die Bewässerung dank dem Reichtum an Seen und Flüssen ausreichend. Unangenehmer wirkt schon das Nachlassen der Temperatur. Im Südosten liegt die mittlere Januartemperatur 5° unter Null. Ende Mai beginnt erst die Obstblüte, und nach Abernten des Getreides lohnt es nicht mehr, eine Zwischenfrucht zu pflanzen.
Ostpreußen besitzt keinen nennenswerten Bodenschätze. Der Bernstein vermag im Tagebau bei Palmnicken und in der Manufaktur in Königsberg nur ein paar tausend Menschen zu beschäftigen. Das Fehlen der Steinkohle macht sich um so mehr bemerkbar, als das geringe Gefälle der Tieflandflüsse als Kraftquelle für den Antrieb von Arbeitsmaschinen nicht ausreichend ist. Damit entfallen die Voraussetzungen für die Entwicklung eines leistungsfähigen Gewerbes. So kommt es, daß nur ein kleiner Bruchteil der ostpreußischen Bevölkerung seinen Erwerb nicht in der Landwirtschaft sucht.
Landwirtschaft. Ostpreußen ist in erster Linie ein Roggen- und Kartoffelland. Flachs- und Tabakanbau nehmen nur wenig Raum ein. Die Viehwirtschaft ist hervorragend. Rindviehzucht begünstigte die Herstellung von Molkereierzeugnissen in der Gegend von Tilsit. Pferdezucht hat Trakehnen berühmt gemacht. In den südlichen Landesteilen begnügt man sich mit der Aufzucht von Magervieh, Schafen und Gänsen. Die Forstwirtschaft verfügt über ausgedehnte Laubholzbestände im Gebiet der Seenplatte und über Kiefernwälder im Grenzbogen Rominten – Johannisburg. Bei einer Bevölkerungsdichte von nicht einmal 50 Menschen je qkm in manchen Gegenden ist die Land- und Forstwirtschaft Ostpreußens Überschußwirtschaft und auf den Absatz im Reich angewiesen.
Industrie. Das Gewerbe begnügt sich fast ausschließlich mit der Verarbeitung der Landeserzeugnisse in Mühlen, Brennereien, Stärkefabriken und Sägewerken. Nur Elbing und Königsberg machen davon eine Ausnahme. Eine stärkere Entwicklung der Gewerbe, besonders derjenigen, die für die einheimische Landwirtschaft arbeiten, würde der Gesamtwirtschaft sehr von Nutzen sein. Daher ist in Ostpreußen neben der landwirtschaftlichen auch die gewerbliche Siedlung eingeleitet worden.