ekligen

mrs-painless asked:

Du bist ein wundervoller Mensch, denk daran. Scheiß auf diese ganzen ekligen Hater, die haben in ihrem Leben einfach nichts erreicht. Du bist ein starkes Mädchen, und dein Blog ist mein Lieblingsblog! Bleib stark :-) 💕

Uff das geb ich alles zurück bleib du auxh stark 💞💞💞

anonymous asked:

Du magst es Horrorfilme anzusehen

Jaaa 8-) okay kommt drauf an bei den ekligen bekomm ich manchmal auch zu viel :D

~5.Kapitel ~ ‚Ich bin High…’

Mein Weg führte mich in das Haus, wo ein wütender Bob war.
- Cassie..! – stöhnte er auf. – Ist er gegangen?
- Ja… - ging ich zu dem Schrank. B seine Ausdruck war verwirrt, und schaute meine Gesicht an. – Was ist?
- Deine Kinn.. ist voll mit blut? – in diese Sekunde rannte ich zu dem Becken und wisch meine Gesicht. Ich bin mit so einem ekligen Gang noch nie begegnet. – Seid ihr zusammen?
- Was? – meine Stimme war höher. – Mi.. mit dem? Trau es nie so was von mir zu denken! – suchte ich in dem Kühlschrank herum aber es war lehr. – Gibt es was zum essen?
- Ich geh das kaufen.. – dann stand er auf und ging. – Oh und schau auf Justin!

Als ich in meine Zimmer ging, als ich aber ein bieg – weil unsere Zimmer gegenüber sind – spürte ich das Justin meine hinter anschaute. Dann setzte ich mich auf dem Bett, und ich dachte richtig, weil Bieber mich wirklich angestarrt hat. Ich suchte mein Handy und dachte dass ich meinen Vater anrufe, aber es war fast leer. Ich suchte besorgt die Ladekabel in meine Tasche, aber weil ich nie ein Ladekabel mit habe bin ich drauf gekommen, das meine Leben – fast – hin wird.
- Kannst du fahren? – fragte ich den Halbnacken Biebs.
- Was denkst du? – hob er seine Augenbraun, seine Stimme war noch immer tief.
- Du kannst sowieso nicht…
- Bitte Zayn!
- Kann sein das es besser währe! – ging ich wieder auf meine Stammplatz.

Ungefähr nach zwei Minuten, roch ich rauch. Ich stand auf, und da merkte ich das Bieber rauchen angefangen hat.
- Mach zumindest die Fenster auf! – zischte ich und ich machte es statt ihm. Er drückte die Zigarette aus, dann fangte er an irgendwas an seine Handy zu machen. Seine Worte erreichten mich bei der Tür:
- Wenn du es aufgemacht hast, mach es auch zu!
- Du bist näher! – ging ich.
- Deine Mutter… - murmelte er unter seine Nase. Er hat es schon das zweites Mal gesagt, was ich nicht lasse.
- Du kennst sie nicht! – ging ich wieder zurück.
- Ich scheiß drauf!
- Wenn du sie noch einmal erwähnst, dann…
- Was wird dann? Es ist nicht so dass du sie könntest! – sagte er sarkastisch. Seine Wörter gingen bis zu meinem Herz.
- Justin? – kam eine Stimme von jemand. Ich schaute gleich da hin. Eine ‚Tussi’ Schlampe stand in dem Tür.
- Komm! – lächelte er Pervers. Die Mädchen setzte sich hin, und küsste seine Wange. – Du kannst dich verpissen! – verschwand das lächeln von seine Gesicht.
Ich hasse diese Junge. Menschen kann man so nicht hassen, wie ich ihn hasse. Und was er von meine Mutter sagte, ich kenne sie nicht… vielleicht hat er recht? Nein Cass, komm wieder zurück, dieser Arsch ist nichts, wegen ihm werde ich nicht weinen. Wegen ihm nie, aber wegen meine Mutter? Sie hat mich da gelassen, ich währe mit ihr gegangen, vielleicht sieht sie mich nicht mehr als ihre Tochter. Aber ich war nur 8 Jahre alt.. und… Bieber hat Recht. Ich kenne sie nicht… Und meine Vater? Wo ist er hin? Er verschwand von eine Tag zu andere nach LA – ohne mich- und nimmt nicht mal seine Handy an. Soll ich sorgen machen?  Ich werde morgen mit Bob reden, er kennt ihm ja gut und nimmt mich vielleicht wegen meine Ladekabel nach hause.

Die Tür hat die Mädchen zugesperrt, und sie haben viele zeit mit einander verbracht.
Ich denke nicht dass sie – dass – gemacht hätten, weil Justin seine Arm lässt es nicht zu, und es kam keine Geräusch.
Die Haustür wurde zugeschlagen, ich rannte gleich nach unten, ich war schon hungrig.
- Essen.. – greifte ich die Tüten an.
- Justin?
- Bei ihm ist eine Schlampe!
- Ist sie Blond?
- Aha.. – iss ich das chips.
- Nimm das hoch führ ihm! – auf der Platte war eine Getränk, Obst und fast Food.
- Er braucht ein bisschen Bewegung! Rufen wir nach unten! – ich wollte grad nach ihm schreien.
- Bitte Cassie! – ging er in seine Zimmer. Er war sehr müde.

Ich ging hoch dann ging ich einfach rein, aber sie machten nichts Interessantes. Die Mädchen saß noch immer neben ihm.
- Warte ich nähme es! – half mir die Blondine, und stellte die Platte ab. Kann sein das ich die Schlampe zu schnell verurteilt habe? Ich sah mit halbem Auge, das sie sich küssten. Bieber nahm gleich diese ‚ich will noch mehr’ blick auf. Ich wollte den Raum schneller verlassen.
- Warte bitte!
- Was ist? – zischte ich die Mädchen an.
- Ohh.. – sie war überrascht auf meine Reaktion. Biebs schaute mit ‚ich habe gesagt’ blick. War ich das Thema?
- Wo ist das Klo?
- Geh links, und die letzte Tür..
- Danke! – sagte sie auf ihre anspruchvolle stimme.

- Habt ihr über mich geredet? – ging ich noch mehr rein.
- Es gibt besseres als dich! – setzte er sich auf die Rand von dem Bett, und versuchte so die Platte in seine Schoss zu kriegen. Aber es Gelang ihm nicht. Ich habe es genossen wie er leidet, aber dann dachte ich nach, dass ich nachdem Aufräumen muss. Lieber half ich ihm.
- Aber ich bin erwähnt geworden!? – legte ich das essen vor ihm. Dann zog ich den Stuhl aus, und setzte mich gegenüber von ihm.
- Tja wir können es sagen! Bist du jetzt froh? – meine Augen wollten auf dem Obst ausfallen, da ich noch nichts gegessen habe, weil Bob gab mir immer was zum machen. Er hat fast alles für Biber gekauft und für mich blieben die Chips. – Willst du die Bananen haben? Nimm es.. – ich wollte gerade nach dem greifen, aber er nahm es weg. – Du kannst die Schale essen! – zwinkerte er.
- Stirb! – verschränkte ich meine Arme. Ich schaute in dem Zimmer um, da merkte ich erst die Kekse.

Ich ging ohne ein Wort hin, und nahm eine.
Sie sahen sehr lecker aus, also nahm ich paar. (sehr viele)

~1 Stunde später

Ich war total betäubt, mir war schwindlig, ich könnte nicht gerade gehen.
- Bin ich betrunken? – fragte ich mich von selbst, und machte dem Test. Ich machte meine Augen zu und versuchte meine Nase zu berühren, aber es geling mir nicht. – Gott.. ich bin betrunken..! – lachte ich wie eine Verrückte. – Oh.. hi! – hielt ich mich bei Bieber seine Türrahmen fest.
Er schaute mich blöd an. – Hey Keks! – greifte ich nach eine.
- Nein, nein, nein, nein, nein! – stand Justin schwer auf und hielt meine Hand fest. – Hast du schon davon gegessen?
- Sag es keine.. – da beugte ich mich näher zu ihm. - .. aber ja habe ich, und es ist sehr lecker! – schmunzelte ich. – Aber psst! – legte mich meine Zeigefinger auf seine Lippen. Da hielt er schon meine beiden Handgelenke an.
- Wie viel hast du gegessen? – fragt er finster.
- So.. 6-7 stück… Problem?
- Weißt du es genügt davon vier zu essen, und du lebst nicht mehr! Das hat Drogen drinnen!
- Ich haben viel mehr gegessen als vier, stirb ich jetzt? – meine Beine könnten es nicht mehr, ich bin fast hingefallen, aber Bieber hielt mich bei meiner Hüfte fest.
- Bleib sehen! – hielt er mich mit eine seine Arm fest, dann nahm er mich schwer in das Bett.
- Bin ich jetzt High? – fragte ich, Biebs setzte sich neben mich auf dem Bett.
- Ja.. – schaute er mich an.
- Tut deine Arm weh’? – zeigte ich auf seine Verband. – Ich kann es heilen..
- Wie? – ich hielt mich in seine Schulter fest als ich mich hoch zog.
- Mit Heilungsküsse! – lachte ich und legte mich wieder hin. – Aber sag es keine! – flüsterte ich.

Bieber hat es nicht mehr ausgehalten und lachte los.
- Diese Bett hat so.. dein Geruch!
- Und wie ist dieses ‚Geruch’?
- Bieber Gesuch.. es ist so gut..! – lachte ich. Meine Antwort überraschte ihn. – Deine Haare! – schaute ich ihm an. – Ist so reich, und ich will immer in dem rein fahren! – sagte ich mit einem Traurigen Gesichtsausruck.
Er fangte an zu grinsen, dann wollte er aufstehen.
- Geh nicht! – zog ich ihm zurück, aber mit so eine Schwung das er auf mich ‚fiel’. Er blieb paar Zentimeter vor mein Gesicht stehen.
- Deine Augen sind so schön! – streichelte ich seine Wange. Ich könnte fast gar nicht denken, und war außer mir. Ich legte meine Hand auf seine Nacken, und fuhr langsam in seine Haare. Juss schaute die ganze zeit meiner Lippen an.
Ich fuhr mit meinen Fingern über seine Oberkörper – so wie ich es könnt-.
Auf einmal brach J die ‚Moment’ und setzte sich wider am Rand des Bettes.
- Nicht! – ich setzte mich neben ihm, aber ich bin hin und her geschaukelt. – Deine Lippen! – ich fuhr mit meiner Daume seine Pinke Lippen. – Küss mich! – flüsterte ich leise, dann schloss ich meine Augen, und näherte ihm.

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Ich hoffe es hat euch gefallen. :) Ich werde immer schauen das ich es schaffe am schnellsten die Kapiteln hoch zu laden :)