eingeschneit

Schnee! Ich hab echt keinen Bock mehr drauf! -.-

Ich wollte heute früh eigentlich SCHNELL einkaufen und tanken fahren, aber bei dem vielen (ungeräumten, natürlich!) Neuschnee, komm ich nicht mal bis zu meinem Auto, verdammt! >.<

Es ist fast März, der Schnee soll sich verp…. -.-

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Tag 166: Update zum Blizzard

Wie seit Tagen angekündigt fing es gestern Mittag um 14 Uhr an zu schneien und innerhalb weniger Stunden waren die Straßen komplett weiß.

Heute Morgen erlebten wir dann die Überraschung: Kniehoher Schnee und Wind mit einer Geschwindigkeit von 42km/h.

Bis jetzt haben wir den Sturm gut überstanden, sogar ohne den zuvor angekündigten Stromausfall, mal sehen was die heutige Nacht noch bringt.

Bis bald,

Eure tief eingeschneite Lena ❄️💕

Winter Wonderland

Ob hier in den USA oder in Deutschland, überall wird momentan von Blizzard Jonas berichtet. Deshalb dachte ich mir, dass ich auch selbst aus dem ‘Krisengebiet’ berichten kann. Arlington fällt in die Region, die mit am schwersten betroffen war bzw. auch immer noch ist. Das heißt, dass mit schweren Schneefällen und Stürmen zu rechnen war und man besser nicht aus dem Haus gehen sollte. Alle Kinder haben seit Donnerstag (und noch bis Dienstag) schulfrei - der Albtraum für jedes Au Pair, aber zum Glück gibt es Playdates, American Idol und genug Schnee um für jedes Kind 100 Schneemänner zu bauen -, Läden sind seit Freitag-Mittag geschlossen und das ist auch gut so, denn gegen 14 Uhr fing es an ohne Unterbrechung zu schneien. Seitdem ist so viel Schnee gefallen, dass mein riesiges Kellerfenster (das eigentlich nur als Notausgang dient und mir den atemberaubenden Ausblick auf einen Schacht gewährt) zur Hälfte eingeschneit ist und ich kein Tageslicht mehr sehe. Anfangs hätte ich nicht gedacht, dass der Schneesturm etwas Positives mit sich bringt, aber so habe ich nach dem Schneeschippen endlich mal wieder Zeit zum Schreiben und kann euch von den letzten anderthalb Monaten berichten.

Wie ich schon das letzte Mal erzählt habe, konnte ich Mitte Dezember endlich meine Eltern in New York wieder sehen. Es war echt toll, vor allem da Janina die ersten zwei Tage mit uns verbringen konnte. Wir schlenderten durch Manhattan, schauten uns die typischen Touristenattraktionen an und fuhren gemeinsam - trotz Höhenangst - auf das gigantische One World Trade Center mit einem fantastischen Blick auf die Stadt, die niemals schläft. Janina musste sich nach unserem schönen gemeinsamen Wochenende leider wieder zum arbeiten zu ihrer Gastfamilie verabschieden, aber meine Eltern und ich machten uns noch fünf weitere tolle Tage. Darunter fiel auch mein 19. Geburtstag an dem ich Karten für das mehr als sehenswerte und super witzige 'Aladdin’ Musical am Broadway geschenkt bekam. Außerdem besuchten wir das Guggenheim Museum, das Metropolitan Museum of Arts und das Intrepid Space, Air & Sea Museum. Diese vielen Museumsbesuche waren vor allem dem regnerischen Wetter und den tausenden Touristen, die alle Weihnachtseinkäufe erledigten und damit die Straßen verstopften, zu schulden. Das hielt uns aber in keiner Weise davon ab unsere wenigen gemeinsamen Tage zu genießen und ich freue mich schon riesig darauf meine Eltern und wahrscheinlich auch Janina im Mai in Virginia begrüßen zu dürfen.

Nach meinem Trip nach NYC ging es fürs Erste wieder zurück in meinen ganz normalen Alltag. Ich arbeitete unter der Woche und genoss die Wochenenden mit meinen Freunden. Da Saskia über Weihnachten in Deutschland war, verbrachte ich viel Zeit alleine mit Helene. Das Highlight war da ganz klar unser Besuch beim letzten Spiel der Washington Redskins in der regulären Football Saison (die Redskins sind dann aber sowieso in der ersten Runde der Playoffs ausgeschieden). Das Spiel fand in Maryland auf dem FedEx-Field statt, was bedeutete, dass wir entweder eine Stunde lang mit der Metro dort hin fahren mussten oder alternativ zuzüglich zu $65 Tickets (für Stehplätze!!!) noch mal $70 Parkgebühren zu bezahlen… Da nimmt man dann doch lieber die Stunde Metrofahrt in Kauf. :D An sich war es ein echt gutes Spiel der Redskins gegen die Buffalo Bills und wir fanden schnell Freunde unter den verrückten (und betrunkenen) Fans, aber nach meinem Konflikt mit der Dame der Einlasskontrolle, dauerte es einige Zeit bis ich mich wieder beruhigt hatte und die Atmosphäre genießen konnte - dazu nur so viel: wer von mir verlangt meine Handtasche wegzuwerfen, damit ich ins Stadion gelassen werde, steht bei mir in keiner Gunst. Trotzdem bin ich froh, dass wir uns so spontan zu diesem Besuch entschlossen hatten, da ich mein erstes Football Spiel ganz bestimmt immer in (mehr oder weniger guter) Erinnerung behalten werde.

Nach diesem aufregenden Wochenende war es auch schon Zeit für Weihnachten. Es war wirklich schön an vielen Häusern die bunte, typisch amerikanische Deko zu bewundern, aber dennoch fühlte sich Weihnachten einfach nicht wie Weihnachten an. Zum einen, da meine Gastfamilie kein Weihnachten feiert und zum anderen, da ich meine Familie in Deutschland und unsere Weihnachtstraditionen besonders vermisste. Es war wirklich keine sehr erfreuliche Zeit für mich, aber ich habe einfach versucht mich so gut es eben ging abzulenken und freue mich jetzt darauf das nächste Dixsche Weihnachten besonders zu genießen. ;) Die Weihnachtsfeiertage waren dann doch schnell vorbei und das bedeutete, dass meine Gastfamilie sich auf den Weg nach Williamsburg in den Urlaub machte und ich das Haus fünf Tage lang für mich alleine hatte. Meine Filmabende mit Claudia und Eileen waren super schön und als wir an einem Abend zusammen Knödel, Rotkraut und Schnitzel kochten, fühlte ich mich schon fast so als wäre ich wieder zurück in Deutschland. Es kommt mir so unwirklich vor, dass ich jetzt schon fast ein halbes Jahr in den USA bin… Es fühlt sich definitiv nicht so lange an und obwohl ich mich hier super wohl fühle und glücklich mit meiner tollen Gastfamilie bin, freue ich mich darauf, dass es gar nicht mehr so lange dauert bis ich wieder nach Hause komme. :)

Silvester verbrachte ich mit meiner Gastfamilie zusammen gemütlich mit Karaoke und vor dem Fernseher, während wir die Party (mit den nervigsten Moderatoren aller Zeiten) auf dem Times Square in New York mit dem legendären 'Balldrop’ verfolgten. Bisher hat mir das neue Jahr, außer dem Blizzard, noch nichts aufregendes gebracht, obwohl ich mich jetzt schon riesig auf den kommenden Dienstag freue, da ich ENDLICH die Möglichkeit haben werde “Macklemore & Ryan Lewis” live auf ihrer neuen Tour in der Constitution Hall in DC zu erleben! Helene und ich fiebern diesem Konzert schon seit 3 Monaten entgegen. :)

Mehr davon erzähle ich euch an anderes Mal!

Bis dahin,


Jessi xxx

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Im Grunde ist New York ja inzwischen Miris zweites Zuhause. Daher brachte sie diesmal ihre Mutter mit Freundin mit, um selbst erfolgreich als Reiseführerin aufzutreten. Einen Tag begleiteten Juli und ich die Damen auch - beim Überqueren der Brooklyn Bridge. Ansonsten war es aber so kalt, dass unser kleines Mädchen sich eher ungern länger draußen aufhielt.

Und dann kam auch noch der Blizzard Jonas! Komplett eingeschneit wurden auch sämtliche Flüge nach New York gestrichen - unter anderem der des liebenden Ehemanns und Vaters. Der ließ sich also drei Tage länger als geplant in Miami die Sonne auf den Pelz scheinen und wir machten aus unserem Apartment eine Mädels-WG.

Inzwischen war auch Miris Mama wieder abgereist, also Vollzeit MJM! Ein weiteres Highlight: Töpfern in Williamsburg. Die coolen Ladies von heute gehen zu “baked in brooklyn”, um sich einen schönen Abend zu machen! Zum Glück war der Babysitter aus Miami wieder da, so dass wir erfolgreich Tasse und Aschenbecher fertigen konnten.

Wie immer war es wundervoll und wir freuen uns aufs nächste Mal!

Puderzucker Bäume im Hunsrück

Alles strahlt so weiß. Ich musste immer an den Rastplätzen halten um diese schönen Momente festzuhalten. Der Campus ist komplett eingeschneit, Auto und Fahrräder werden am besten gar nicht bewegt. Bearbeitet habe ich die Fotos in Lightroom. Ich verstellte nur die Lichter, Tiefen, Weiß und Schwarz Regler, damit das satte krasse Weiß schön rüberkommt.

Puderzucker Bäume im Hunsrück was originally published on harder-to-breathe.de

København to Norge

Am Sonntagnachmittag ging es mit der Fähre nach Oslo. Wir haben uns natürlich einen der besten Tage ausgesucht, da bereits Sonntag “etwas” Seegang angesagt war. Dementsprechend gut ging es mir in der Nacht. Montagmorgen haben wir dann in Oslo angelegt, mit dem tollsten Sonnenaufgang über dem Fjord.

Seltenes Bild - Ich lächelnd auf der Fähre :D

Dann ging es los mit einer super Stadtführung von einem ehemaligen norwegischen Mitstudenten von einem Mädel das mit uns unterwegs war (super Typ, hatte sich auch noch extra für uns frei genommen).

Vigelandparken

Am Nachmittag hat es dann richtig angefangen zu schneien, wie man auf dem Foto unschwer erkennen kann :)

Skyline von Oslo

Eingeschneite Reisegruppe Sonnenschein 

Unsere Fähre. Auf dem Rückweg hatten wir dann richtig Sturm und alle lagen flach. So schnell steige ich sicher nicht mehr auf ein Schiff :D

Morgen volunteere ich auf der Copenhagen Fashion week und am Donnerstag erwartet uns auch schon hoher Besuch von zuhause!

Vi ses,

Sonja

Sporturlaub nahe Port Grimaud

Wenn die Lagunenstadt Port Grimaud sich zum Nichtstun und für Bootsfahrten anbietet, dann wird unsere hübsche Region Var gleichermaßen von Sportlern und Amateuren bewirtet, welche den Nervenkitzel suchen. Lust zu fliegen? Die Landschaft des Var ist sehr vielfältig, seien es küstennahe Weinberge, eingeschneite Berggipfel oder ein stürmischer Transrapid. Wenn Sie die Region gerne von der […]

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Sporturlaub nahe Port Grimaud

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Sporturlaub nahe Port Grimaud

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