eingelaufen

Flaschendrehen
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Der Vorrat an Volvic Wasserflaschen am Arbeitsplatz ist bereinigt. Sechs Flaschen haben sich bereits angesammelt und warteten geduldig auf ihre Ankunft zurück im Leergut-Kasten. Dafür haben sich zwei neue PET Flaschen auf dem Schreibtisch verirrt und Platz bekommen; wenn auch nur für Stündchen. Diese muss ich morgen früh zurück in den Kasten schaffen; denn die sind brav ausgetrunken. Kein Wunder…

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13. Frühlingslauf Ludwigsfelde (6,9 km)

Am 21.03.2015 stand der zweite Lauf des MBS-Cup 2015 im Rahmen des 13.Frühlingslauf Ludwigsfelde (6,9 km) an. Ich wollte diesen Wettkampf eigentlich als kleine Vorbelastung für die am nächsten Tag anstehende Mountain Challenge (Crossduathlon im Tegeler Forst, 6 km – 19 km – 3 km) nutzen. Irgendwie habe ich früh am Morgen schon gemerkt, dass es nicht mein Tag sein sollte: von Beginn an träge und müde. 

Bis zum Start um 14.30 Uhr vertrödelte ich den Tag und fuhr anders als geplant mit dem Auto nach Ludwigsfelde zum Start. Dort angekommen fühlte es sich wie die typische “Mittagsträgheit” an. Nun ja, nachdem ich circa 10 min eingelaufen war, ging es dem “Wettkampfgefühl” schon etwas besser.
Pünktlich zum Start um 14.30 Uhr gab ich auf der zwei Runden langen, doch recht anspruchsvollen Crossstrecke, ordentlich Hackengas.

Nach 25:20 min konnte ich als erster Läufer die Ziellinie überqueren - Check. 
Hmm, irgendwie war mir plötzlich nicht ganz wohl?! Die Beine zitterten, die Knie schmerzten und etwas Schwindel gesellten sich dazu. Schnell zwei Becher Tee getrunken und ab in die Umkleide/Dusche. Als ich selbst noch beim Duschen fror wusste ich eigentlich schon, was los ist …
Angezogen, Siegerehrung, Trägheit, Lustlosigkeit, einsetzender Regen - gut, dass ich mit dem Auto gefahren bin.

Wieder zuhause angekommen ging es nach dem Temperaturmessen (38,7°C) sofort ins Bett. Das war es wohl mit der morgigen Mountain Challenge! Und am nächste Tag? Nach circa 17h in der “Horizontalen” zeigte das Messinstrument eine Temperatur von 35,7°C an. Trotzdem bin ich noch ganz schön wacklig auf den Beinen gewesen. An Wettkampf nicht zu denken!

(von Maximilian F. Meißner, Team DOWE Sportswear)

Achtung am Abgrund - 5 Tipps für unfallfreie Wandertouren

Ein Stolperer - schon ist der Abgrund erschreckend nah. Wanderer müssen in den Bergen extrem vorsichtig sein. In den letzten Monaten haben die Bergrettungsstationen in den Alpen zahlreiche Unfälle gezählt, einige davon endeten tödlich. Fünf Tipps für eine unfallfreie Wandertour:

Tipp 1: Gut vorbereiten. Wanderer sollten ihre Touren gut planen: Wie ist die Wetterlage, wie lang die Etappe, wie viele Höhenmeter sind zu überwinden und wie gut ist die Kondition? Anfänger sollten ausschließlich leichte bis mittelschwere Wanderrouten auswählen. Wolfgang Wabel vom Deutschen Alpenverein (DAV) rät: «Wer sich nicht sicher ist, kann immer auf den Hütten anrufen. Die Wirte kennen die Wege und können Auskunft über das Wetter in den Bergen geben.»

Tipp 2: Die richtige Ausrüstung mitnehmen. Am wichtigsten sind gute Wanderschuhe, die schon ein wenig eingelaufen sind. «Man sollte auf keinen Fall eine lange Wandertour mit neuen Schuhen machen», sagt Thomas Griesbeck von der Bergwacht Bayern. In jeden Wanderrucksack gehören eine Wanderkarte oder ein GPS-Gerät, ein Handy für den Notfall, eine Erste-Hilfe-Tasche, Sonnenschutz, genügend Proviant und ausreichend Flüssigkeit. Griesbeck rät an heißen Wandertagen zu mindestens drei Litern. «Isotonische Getränke sind neben Wasser sinnvoll. Sie füllen den Salzhaushalt auf. Das Bier sollte man allerdings lieber nach der Tour trinken.» In seinem Wanderrucksack ist außerdem immer ein Feuerzeug, ein Taschenmesser und eine Taschenlampe für den Notfall zu finden.

Tipp 3: Stolpern vermeiden. «Augen auf. Wanderwege sind nicht asphaltiert. Man sollte sehr genau gucken, wo man hintritt», rät Wolfgang Wabel. Sein Tipp: Nicht auf wackelnde Steine treten, sondern immer dazwischen. Wer müde ist, stolpert prinzipiell mehr. Wabel empfiehlt deshalb, kleinere Touren zu planen. Für den sicheren Halt können Wanderstöcke helfen. «Sie schonen die Gelenke und helfen beim Abstieg.»

Tipp 4: Herz-Kreislauf-Problemen vorbeugen. Oft wird die Anstrengung beim Wandern unterschätzt: Herz-Kreislauf-Probleme gehören mit zu den häufigsten Unfallursachen. «Man sollte generell besser unter- als übertreiben», sagt Wabel. Vor allem ist es wichtig, schon vor der Wandertour seine Kondition zu trainieren. Längere Spaziergänge, die Treppe statt den Aufzug nutzen oder kleine Wanderungen querfeldein bereiten auf eine Tour in den Bergen vor.

Tipp 5: Klaren Kopf beim Unfall bewahren. Das ist die wichtigste Regel, wenn es beim Wandern zum Sturz kommt. «Man sollte direkt einen Notruf absetzten, die Mobilnetzabdeckung ist eigentlich gut in den Bergen», beruhigt Wabel. Bis die Rettungskräfte kommen, sollten die Begleiter den Verletzten warmhalten. «Währenddessen gut zureden.»

Tipps für Unterwegs vom Bergrettungsdienst Österreich

Uluru

Heute ging es früh hoch (bei irgendwem im Zimmer hat der Wecker schon um 4.30 geklingelt, da mein iPhone noch auf Melbournezeit war dachte ich es wäre fünf und bin mit aufgestanden-wie schön doch eine Stunde länger schlafen gewesen wäre…) und um 5.30 wurden wir dann abholt und zu einer Aussichtsplattform gefahren, wo es Tee und Kekse und den Sonnenaufgang am Uluru gab! Danach ging es weiter näher an den Berg ran (eigentlich die Spitze des Berges wie ich heute gelernt habe, der Uluru geht noch Ca. 5-6 Kilometer in die Tiefe), wir wurden mit ein bisschen Nahrung versorgt und sind losmarschiert, einmal rund herum! Dass hat ganze 4,5 Stunden gedauert, mit mehreren Stopps wo was erklärt wurde und einer Pause zum Essen! Danach hatte ich eine Blase am Fuß (Schuhe sind wohl doch noch nicht so super eingelaufen) und einen leichten Sonnenbrand an den Schultern (ja Mama, ich habe mich eingecremt vorher!!!) aber sonst geht es mir gut, bin hier im Resort noch ein bisschen durch die Lädchen gebummelt und versuche nach wie vor jemanden zu finden, der mich morgen früh mit nach Alice Springs nehmen kann, damit ich nicht den 165$ teuren Bus nehmen muss, drückt mir die Daumen…

29.8.2015

Letzte Prüfungen vorbei. Ich war zwei Tage wandern. In den Kampfstiefeln. Die sind jetzt definitiv eingelaufen. Männer haben auch einfach keine Ahnung, was unbequeme Schuhe sind!