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Wenn die Zeit still zu stehen scheint: Menschen an U-Bahn-Stationen

100 000 Einzelbilder pro Sekunde fängt die Kamera des in Berlin lebenden Künstlers Adam Magyar ein. 56 Mal so viel wie bei einer Standard-Videokamera. Es ist ein Highspeed-Gerät, mit dem normalerweise in der Industrie gearbeitet wird, beispielsweise um Crashtests festzuhalten.

Magyar macht damit Kunst. In verschiedenen Städten hat er aus den Fenstern von U-Bahnen, die in Stationen einfahren, Filme gedreht. In New York, in Tokio – oder auch in Berlin. “Stainless” nennt er die fortlaufende Serie, in der er die Zeit festzuhalten scheint.

Bis er die perfekten und faszinierenden Aufnahmen erstellen konnte, musste Magyar lange arbeiten. Zwei Jahre lang experimentierte er mit Software zur Rauschunterdrückung. Was der Industrie in ihren Aufnahmen egal ist, kann der Künstler nicht ignorieren.

In einem langen Portrait Magyars, das der Journalist Joshua Hammer für Medium geschrieben hat (und wir Ihnen empfehlen), erklärt der Künstler die Herausforderung..

“The engineers don’t have to deal with this, but I do. I cannot sleep. I’m working on this for months, and I don’t stop. You find a new problem, and you have to find a solution.”

Videos, die mit der Geschwindigkeit spielen, sind zuletzt durch immer besser werdende Technik sehr in Mode gekommen. Selbst in Smartphones sind entsprechende Bildsensoren mittlerweile verbaut.

Größere Aufmerksamkeit bekam vor wenigen Wochen beispielsweise ein Video von Guillaume Panariello. Es ist ein Musikvideo, das 3’30” dauert und in einer einzigen Fahrt von einem fahrenden Auto aus gefilmt wurde.

Via: thisisnthappiness
Quelle: magyaradam

Christopher Pramstaller (@pramstaller)

23. Spieltag ~ “Batman und Robin auf geheimer Mission” - BORUSSIA DORTMUND - FC SCHALKE 04 ~ Es war keine normale Grippe, die die Bewohner des Ruhrpotts befallen hatte. Es war kein normaler Gemütszustand, der in Dortmund und Gelsenkirchen herrschte. Es war ein Fieber der besonderen Art. Derbyfieber. Kein Fieber, das mal eben so verfliegt. Und auf gar keinen Fall eines, das müde machte. Es war, wie es der Pole Jakub Blaszczykowski auf einer Pressekonferenz aussprach: „Das Derby ist das wichtigste Spiel in der Saison.“ Die Aufregung im Ruhrgebiet steigt, die Nerven sind zum Zerreißen gespannt. Es geht nicht um Punkte und um Ballbesitz. Es geht schlicht und einfach um den Derbysieg. Die Frage, wie das passieren soll, wird dabei schon überhaupt nicht mehr gestellt. Denn eigentlich ist es egal. Hauptsache man konnte den Erfolg einfahren. Ein Sieg glich dem Gewinn eines kleinen Weltmeisterpokals. Die Stimmung vor Anpfiff war grandios. Durch das Stadion hallte der berühmte Fangesang „You´ll never walk alone“, die Anhänger schwenkten zufrieden ihre Fahnen und leuchtende Banner machten auf sich aufmerksam. Eigentlich war es friedlich zwischen den Dortmundern und den aus dem 27 Kilometer entfernten Gelsenkirchen angereisten Gästen. Die Kölner Fangruppierung „Boyz“, die im Rheinderby durch Krawalle und Prügelei auf sich aufmerksam gemacht hatte, wurde von den Dortmunder Ordnern des Stadions verwiesen. Kein Blindgänger sollte mehr für Aufmerksamkeit sorgen, der unter der Woche am Stadiongelände entdeckt und auch entschärft wurde. Keine Diskussionen von den Schalker Tieren sollte mehr die Oberhand bilden, in denen man gar um Spenden der Vereinsmitglieder kämpfte. Kein Lazarett hatte mehr Bedeutung. Denn schließlich trafen Klopp und Di Mateo aufeinander, Schwarzgelb machte sich bereit für Königsblau. Der Tabellenvierte traf auf den Kontrahenten Borussia Dortmund. Und der Tabellenzwölfte empfing den FC Schalke 04 im eigenen Schloss. Das ehemalige Westfalenstadion sollte Schauspielplatz für eine neue Auflage des Revierderbys sein. Dann war es die Produktionsleitung, die die Spiele eröffnete. Felix Zwayer, 33 Jahre jung, sorgte neben dem menschlichen Wohl auch für die Fairness. Die Hauptdarsteller in Person von Kloppos Jungs und den Schalker Mannen tasteten sich nicht gegenseitig ab oder lauerten auf Fehler des anderen. Besonders die Heimmannschaft hatte zu Beginn mächtig Feuer ins Spiel und viel Ballbesitz. Den Ausdruck negative Chancenverwertung kannte man von den Dortmundern, ohne erlebte man sie nur selten. Ein Schuss von Aubameyang, einer des Shinji Kagawa und auf der anderen Seite durch Kevin Prince Boateng ließ das 0:0 bestehen. Der junge Keeper der Gäste, sein Name lautete Timon Wellenreuther, erledigte seine Sache als vierter Torhüter gut und gab keinen Anlass für einen Jubel der heimischen Fans. Dass dieser Torjubel in filmreicher Ausführung noch lange auf sich warten lassen sollte, war kein Anzeichen. Die Borussen hatten Chance um Chance, ließen die Bälle aber nicht in die Maschen einschlagen. Selbst als Wellenreuther ausrutschte und Aubameyang einfach nur noch hätte den leeren Kasten treffen müssen, klingelte es nicht im Gehäuse. Stattdessen war Roman Neustädter parat. Und wieder büßte die Offensive ein. Die Partie war schnell, intensiv und dauerte schon länger an, als es sich wohl anfühlte. Mehr als 7,32 Meter hat man Platz, wenn man den Ball einschieben möchte. Mehr als genug Platz, wenn man das erste Tor erzielen möchte. Und dann wäre da nur ein kleiner Fuß. Ein Körperteil eines Abwehrspielers. Pierre - Emerick Aubameyang trifft nicht das Tor. Der Goalgetter trifft Nastasic´s Fuß. Standing - Ovation bei der königsblauen Fangemeinde. Und ein weiterer Kopfschüttler seitens Jürgen Klopp und den Fans. Der nächste sollte schon bald folgen. Mittelfeldmann Marco Reus lenkt den Ball Richtung Tor, Roman Neustädter kann es gerade noch zu einem Lattenknaller entschärfen. Zehntausende Fans hatten schon zum Jubelschrei ansetzten wollen. Da hatte man die Rechnung ohne die schlechte Chancenverwertung des BvB gemacht. Das war wohl die einzige schlechte Erkenntnis, denn im Abwehrverbund lief es geschmeidig, die gegnerische Mannschaft wurde zurückgehalten und blöde Fehler vermieden. Selbst der letzte hätte hier feststellen müssen, dass eine Führung des heimischen Teams mehr als verdient gewesen wäre. Der Zeitpunkt für einen Freistoß und damit einen Standard, den man in der vergangenen Saison mehr als oft genug verwandelt hat, kam gut. Die gelbe Karte für Benedikt Höwedes aber eher weniger. Ein Raunen ging durch die Reihen, als er den in der Vergangenheit oft genug verletzten Marco Reus zum Fallen brachte. Keines dieser Raunen wird wohl positiv gemeint gewesen sein. Denn jeder weiß, Marco´s Knochen sind wie Glas. Der folgende Freistoß landete zwar bei dem blauen Gegner, kurz darauf sollte es dann aber erst einmal Teepause geben. Ohne irgendwelche Veränderungen ging es im Hexenkessel weiter. Dortmund blieb beim enormen Ballbesitz, hatte weiterhin mehr Zug zum Tor als die Königsblauen. Es sah so aus, als würden die Schalker überhaupt nicht anwesend sein. Nur irgendwie schafften sie es immer wieder, einen Fuß oder ein Bein zwischen den Ball und den Spieler zu bringen. Dass sich dabei ihre eigene Offensive stark zurückzog war nur eines dieser Resultate. Ecken sollten Ecken folgen. Minuten verrannen und irgendwie nahm die Flut der Chancen kein Ende. Die Kreativität im Mittelfeld wurde allein durch Ilkay Gündoğan und den heimgekehrten Sohn Nuri Şahin gefördert, Reus und Aubameyang genauso wie Henrikh Mhkitaryan und Shinji Kagawa verarbeiteten diese, aber irgendwie gab es kein richtiges Erfolgserlebnis. Trotzdem hörten sie nicht auf zu kämpfen, liefen immer wieder von hinten an und die Schalker, ja, was taten die eigentlich? Im Grunde hatten sie nur eine geringe Prozentzahl an Ballbesitz, ihr Spiel war von Aufbauschwächen bestimmt und den gegnerischen Sechzehner hatten man ebenfalls noch nicht betreten. Der nächste Hochkaräter sollte nicht lange auf sich warten lassen. Nuri Şahin spielte einen starkes Spiel. Sein Pass auf den in die Tiefe gelaufenen Marco Reus war mindestens genauso gut. Der Mittelfeldstar setzte sich gegen seine Gegner fabelhaft durch. Einzig Timon Wellenreuther, der auch keine fehlerfreie Partie gezeigt hatte, konnte die gute Gelegenheit entschärfen. Shinji Kagawa war in der Folge zu langsam, hätte fast zum ersten Tor einschieben können, aber ein Frustschuss oder auch Befreiungsschlag verhinderte dies. Das erste Mal landete der Ball dann im Kasten, als Gündoğan sich an einem Distanzschuss wagte. Der Ball flog kurz am Pfosten vorbei und machte Bekanntschaft mit der Bande, der Gabuner Aubameyang dachte sich sicherlich, wieso schieß ich den nicht einfach ins Tor und zack, da jubelten die Zuschauer über den inoffiziellen Torerfolg. Auch Henrikh Mhkitaryan verlieh dem Spiel seine eigene Note, es nahm immer mehr und immer wieder an Fahrt auf, die nächsten Angriffe liefen über ihn, Schüsse kamen und am Ende hieß es Gleichstand auf beiden Seiten. Ein 0:0 sollte weiter auf der Anzeigetafel stehen. Vermutlich wollte es das nicht tun. Bestimmt hätten sich die Zahlen auf der Heimseite gerne gedreht, so verhielt es sich mit der negativen Chancenverwertung. Kevin Prince Boateng verabschiedete sich vom Spielfeld mit einer eher mageren Leistung, genug gekämpft hatte er sicherlich nicht, noch stand es allerdings 0:0. Einer absoluten Nullnummer glich das ganze hier aber nicht. Tranquilo Barnetta begrüßte die Anhänger, würde aber nicht allzu viel Aufmerksamkeit bekommen bei dieser Dortmunder Dominanz. Dominanz ohne Tore brachten aber nicht nur nur einen Punkt, sondern würde den Dortmundern den Titel „Derbysieger“ wegnehmen, den sie sich mehr als verdient hätten. Den Knappen wurde gelb gezeigt, Felix Zwayer bestrafte sie damit wohl doppelt. Nicht nur, dass man eine Verwarnung gesehen hatte, die Farbe gelb wurde im Schalker Kreisel mehr als nur verabscheut. Die Tatsache, dass der Erzfeind in gelb auflief, war Grund genug. Auch Marcel Schmelzer wurde schließlich verwarnt, nachdem er einen Konter der Gäste taktisch durch ein Foul gestoppt hatte. Der rappelte sich aber wieder auf. Jürgen Klopp hatte die Chance genutzt und den ersten Wechsel vor die Vollendung gebracht. Jakub Błaszczykowski betrat den Platz für den laufstarken Shinji Kagawa.  Als wäre das wie eine Auswechslung des Spiels, die es wohl irgendwie nicht war, sahen die Borussen das als Anzeichen, den Turbo noch einmal anzuziehen und irgendwie mit Mühe und Not ein Tor zu erzielen. Nuri Şahin holte einen seiner Zuckerpässe aus der Trickkiste, Roman Neustädter fälschte diesen noch ab und fast sah es so aus, als hätte man diese Situation geklärt. Pierre - Emerick jedoch schnappte sich den Ball und ließ dem jungen Wellenreuther keine Chance. Eilig rannte er hinter das Tor, Kuba hinterher. Alle hatten ein dickes Grinsen im Gesicht und urplötzlich verwandelte sich Aubameyang in Batman und der Mittelfeldstratege Marco Reus in Gehilfe Robin. Das ganze Revierderby wurde mehr und mehr zum Comic, indem Aktionen ihren Platz fanden, die man sich in seinen Träumen nicht vorstellen könnte. Dass man für einen solchen Jubel aber eben auch eine gelbe Karte gab, sah nicht nur das Regelwerk vor. Auch Felix Zwayer sah in der Kopfbedeckung ein Problem. Schließlich sollte es eine weitere Erlösung geben. Ilkay Gündoğan war nicht nur Vorlagengeber für das zweite Tor, sondern verhalf auch Henrikh Mhkitaryan zum ersten Saisontreffer. Seit der ersten Hauptrunde des DFB-Pokal hatte er keinen mehr im Kasten untergebracht. Irgendwie war es, wie Jürgen Klopp es im Anschluss in der Pressekonferenz erklärte. „Die wollten alle auf Miki draufhüpfen.“ Emotionen kochten, die schwarzgelben Anhänger hatten allen Grund zur Freude. Zur defensiveren Variante stellte anschließend der Trainer der Heimmannschaft Sven Bender auf, beendete für Ilkay Gündoğan den Tag, den er glorreich mitgestaltet hatte. Was folgen sollte, war eher eine dramatische Ansammlung von Pech. Timon Wellenreuther wurde unsicher und blieb im Boden stecken, Marco Reus kam angelaufen und konnte dem Keeper den Ball vom Fuß klauen und ins Tor schieben. Der Jubel war groß, die anderen Ruhrpottler waren einfach nur enttäuscht von der eigenen Leistung. Dass der BvB das Derby gewinnen würde, lag am Ende nicht daran, weil Sebastian Kehl den Rasen betrat und Nuri Şahin für ihn die Position des Sechsers frei machte. Und auch nicht, weil Felix Zwayer das Spiel zügig beendete. Man hatte die Gegner mit Recht beherrscht. Ihnen das Leben schwer gemacht. Sie als Kollektiv verlieren lassen. Aber auch viele Torchancen vergeben. Mehr als verdient schien es nachher, als der langersehnte Fangesang durch das Stadion hallte. „Die Nummer eins im Pott sind wir“. Nicht einfach nur dahingesagt. Nicht, weil es einfach nur ein Fieber war. Nicht, weil man einfach komische Ideen hatte. Sondern einfach, weil man gewonnen hatte, nachdem man KommanDO Klassenerhalt fortgesetzt hatte. Drei Punkte im Sack hatte, die dringend nötig waren. Weil man einen schönen Fußball gezeigt hatte. Und auch, weil Hollywood uns an diesem Nachmittag heimbesucht hatte.

Zetsche im n-tv Interview: “In diesem Jahr haben wir acht neue Fahrzeuge”: Daimler hat sich für 2015 viel vorgenommen: Acht neue Fahrzeuge will der Konzern vorstellen und damit nach dem vergangenen Rekordjahr noch bessere Ergebnisse einfahren. Vor neuen Konkurrenten hat Daimler-Chef Dieter Zetsche keine Angst. Am Rande des Genfer Autosalons verrät er im n-tv Interview, wie er Daimler weiter auf der Erfolgsspur halten will. http://n-tv.io/8ppYbl (Video)

Volles Programm für Julius Tannert: Nach dem Auftakt in der Europameisterschaft steht jetzt der Start im ADAC Opel Rallye
Cup bevor.
Knapp vier Wochen nach Tannerts Auftakt in der FIA ERC Junior Championship im lettischen Liepaja startet der Sachse nun auch mit dem ADAC Opel Rallye Cup in die neue Meisterschaft. Zur ADAC Saarland-Pfalz Rallye treffen erstmals die 20 Teilnehmer des hartumkämpften Markenpokals aufeinander.

Drei Siege konnte Tannert im vergangenen Jahr im Opel-Cup einfahren. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen des 24-Jährigen: „Ich freue mich auf die neue Saison im ADAC Opel Rallye Cup und die starke internationale Konkurrenz. Wir wollen um den Titel kämpfen und uns für einen Platz im Werks-Cockpit von Opel empfehlen. Ich bin mir aber sicher, dass wir dabei an unsere Grenzen gehen müssen. Das wird ein hartes Stück Arbeit.“

Um sich optimal auf den Saisonstart vorzubereiten, absolvierte Tannert gemeinsam mit Co-Pilotin Jennifer Thielen ein erstes Trainingslager der ADAC Stiftung Sport. Neben verschiedenen Leistungstests erhielten die Förderpiloten aus verschiedenen Motorsportbereichen Tipps und Ratschläge von Experten in Sachen Fitness, Ernährung, Trainingsplanung u.v.m. „Ich bin der ADAC Stiftung Sport und meinen Partnern für die Unterstützung und die Entwicklungsmöglichkeiten in diesem Jahr
sehr dankbar und möchte meine Chancen nutzen.“, sagt Tannert. Start der ADAC Saarland-Pfalz ist am Freitagabend in St. Wendel. Anschließend geht es über 12 harte Wertungsprüfungen mit mehr als 130 gezeiteten Kilometern.

Live-Timing auf http://www.znts.de
Quelle und mehr Informationen unter http://www.julius-tannert.de

Tannert: Bereit für Saisonstart im Opel-Cup Volles Programm für Julius Tannert: Nach dem Auftakt in der Europameisterschaft steht jetzt der Start im ADAC Opel Rallye…

Das war so geil, kann nicht aufhören Bilder davon zu posten! Morgen hoffe ich, dass wir endlich mal wieder einen Sieg einfahren! Wer ist morgen im Stadion? 🍻 #fcspstickerlove #pyro #feldstrassenbunker #heilligengeistfeld #millerntor #bunker #propyro #fckdfb #fcsp #fcstpauli #stpauli #sanktpauli #welovestpauli #hamburg #celticfc #cfc #klassenerhalt #klassehalten by fcspstickerlove http://ift.tt/1E1Vh5j

20.02.2015 Auf nach Mangalore

Kannur war nur ein kurzer Stopp um die Akkus wieder zu laden und etwas Ruhe zu bekommen, danach sollte es weiter gehen und durch Mangalore nach Hampi gehen. Unser Hotel direkt am Bahnhof kam uns gelegen, da wir einen Zug um 7:20 nehmen wollten. Mangalore ist weniger als 200km entfernt, daher kann man keine Zugtickets (zumindest für die Holzbankklasse) reservieren. Der Schalterbeamte sagte uns am Vortag, einfach früh hinkommen, der Zug wird schon nicht voll sein. Also waren wir 6:30 am Bahnhof und kauften zwei Tickets nach Mangalore für 60 Rupien, knapp 85ct. Das klappte noch ganz gut, aber es gab 4 Bahnsteige und keine wirklich vertrauenswürdigen Informationen, wo der Zug denn einfahren würde. Nicht einmal die Bahnangestellten waren da sonderlich hilfreich. Es standen auch ein paar Züge dort, aber auf Englisch stand nix drauf. Kurz nach 7 saßen wir an Bahnsteig 3 und fragten noch einmal jemanden, der uns zu Bahnsteig 1 schickte, wo ein Zug nach Mangalore stand, der eigentlich um 7 hätte losfahren sollen. Den sollten wir nehmen. Also rein und festgestellt, dass das ein Schlafzug ist. Oder zumindest der Wagen den wir erwischten war ein Schlafwagen. Wir beschlossen den dummen Tourist zu spielen, falls das Probleme geben sollte und setzten uns in eins der leeren Bett-Abteile. Es kam aber niemand jemals die Tickets kontrollieren und gut 3h später waren wir in Mangalore.

Wir hatten wieder keine Unterkunft, aber diesmal dank der SIM-Karten, die dankenswerterweise auch in Karnataka funktionierten hatten wir immerhin langsames Internet und wussten, dass wir zur KSRTC-Bus Station müssten, weil wir von dort eh weiter fahren würden und weil dort günstige Hostels geben sollte. Wir fuhren mit einer Rickshaw dorthin und fanden ein keines Hotel. Nachdem wir etwas zum MIttag hatten und unser Busticket nach  Hampi gekauft hatten, wollten wir uns auch in Mangalore noch einmal an einen Strand.
Mit dem Lokalbus ging es in ein Industriegebiet, durch das wir knapp 2km durch LKW und Hafenanlagen liefen, bis wir tatsächlich an einem schönen, diesmal aber touristisch erschlossenen Strand ankamen. Panambur Beach. Es waren nur Inder dort und es gab Buden und eine alte Hütte, die uns Schatten spendete.  

( fck.de ) : U17 mit breiter Brust nach Nürnberg

( fck.de ) : U17 mit breiter Brust nach Nürnberg

> H I E R < geht es zum Original – Artikel auf www.fck.de

Im Rahmen des 19. Spieltags der B-Junioren Bundesliga Süd / Südwest steht für die U17-Junioren des FCK das Auswärtsspiel beim 1. FC Nürnberg an. Bei den „Clubberern“ wollen die Nachwuchsteufel am Samstag, 28. Februar 2015, ihr Formhoch bestätigen und unbedingt drei Punkte einfahren. Anstoß ist um 15.30 Uhr.

Die Stimmung in der Kabine der…

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Ducati (Schweiz) AG und Menyhart verkauft! vereinbaren Zusammenarbeit

Wie die Schweizer Fachhändler von Ducati langfristige Verkaufserfolge einfahren können, weiß Verkaufsprofi Dieter Menyhart: Er ist als Verkaufstrainer der Händler engagiert worden.

Verkaufsexperte Dieter Menyhart und Ducati (Schweiz) AG vereinbaren Zusammenarbeit.

Dieter Menyhart, der Profi in Sachen Verkauf, weiß, dass nichts mehr über Unternehmenserfolge entscheidet als erfolgreiches Verkaufen. Wie das heutzutage funktioniert, vermittelt er in seinen Vorträgen, Trainings und Seminaren. Jetzt ist er jüngst von Ducati (Schweiz) AG – die Tochtergesellschaft des renommierten italienischen Motorrad-Herstellers – als Verkaufstrainer gebucht worden.

“Verkaufen muss vom Herz in den Kopf und Kunden müssen ins Zentrum des Denkens und Handelns rücken,” so Menyhart. “Ein erfolgreicher Verkäufer wird nur, wer liebt, was er tut und seinen Kunden mit Begeisterung begegnet,” führt der Verkaufsprofi fort. Dies seinen Seminarteilnehmern klar zu machen und so den Grundstein für langfristige Verkauferfolge zu legen, ist das erklärte Ziel der Kooperation Ducati (Schweiz) AG – Menyhart, die im Frühjahr 2015 starten wird.

Ausgangslage: Nach der Eröffnung des neuen Ducati-Importeurs für die Schweiz im Jahr 2012 und der nachfolgenden Übernahme des bestehenden Händlernetzes gilt es nun, den Absatz massiv zu stärken und das Händlernetz zu professionalisieren. Dieter Menyhart wird den Händlern in Gruppen-Trainings die relevanten “Werkzeuge” des Verkaufens vermitteln. “Ich werde den Seminarteilnehmenden die Grundlagen für aktive Gesprächsführung und Verkaufstechniken aufzeigen und mit ihnen praxisnah anwenden,” so Dieter Menyhart. “Außerdem wird es um Maßnahmen zur erfolgreichen Kundenentwicklung und Kundenbindung gehen”, ergänzt der Verkaufsprofi, der sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen in 30 Jahren eigener, aktiver Verkaufspraxis erworben hat. Im Vordergrund des Verkaufstrainings wird neben Rollengesprächen vor allem das Üben in praxisnahen Situationen sein. Das Training wird die Selbstsicherheit der Händler im Umgang mit anforderungsreichen Situationen und Kunden sowie die Eigenmotivation und Leistungsfähigkeit steigern – davon ist der Sales Manager der Ducati (Schweiz) AG, Gian Marco Badrutt, überzeugt.

Nähere Informationen zu Dieter Menyhart erfahren Sie unter www.menyhart.ch
(http://www.menyhart.ch)

Dieter Menyhart, der Schweizer Verkaufstrainer begeistert für erfolgreiches Verkaufen im 21. Jahrhundert. Dieter Menyhart sieht sich als Schnittstelle zwischen den immer geltenden Grundlagen des Verkaufs und der Integration in die neue Verkäuferwelt. Dieter Menyhart ist aktives Mitglied der GSA, einer der größten Fachverbände Europas für Speaker, Trainer und Coachs. Er ist Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung.

Kontakt
Menyhart … verkauft!
Dieter Menyhart
c/o acOffice Anstalt Sonnblickstrasse 12
9490 Vaduz
+41 55 556 70 60
info@menyhart.ch

http://www.menyhart.ch/

Die A-Jugend greift jetzt an

Dieses Wochenende stand aus Lindenauer Sicht gleich doppelt unterm Roten Stern: Die ersten Herren erzielten beim Stadtliga-Tabellenführer ein 4:4, doch schon zuvor hatte die A-Jugend TuS Leutzsch/SV Lindenau 1848 die Sterne auf dem Charly zu Gast.

Dieses Duell der Nachwuchskicker war im Gegensatz zum Herrenbereich allerdings eines aus dem Tabellenkeller: Die Gäste hatten als Vorletzer bis dato 6 Punkte einfahren können, unsere A-Junioren noch keinen. Mit neuen Spielern wollte das von Uwe Kahl und Manuel Enskat gecoachte Lindenauer Team nun endlich mal was reißen – und das gelang auch!

In den ersten 20 Minuten erarbeiteten sich die Lindenauer Jungs 3 hochkarätige Chancen, Stephan Thamm verwandelte nach 15 Minuten eine davon zum 1:0. Leider stand auch einmal der Pfosten im Weg, sodass ein Ausbau der Führung misslang. Das sollte sich nach 21 Minuten rächen, als die Gäste zum 1:1 ausglichen. Und schlimmer: eine weitere Minute später gingen die Roten Sterne sogar 1:2 in Führung. Die nun erstarkten Gäste aus dem Süden machten weiter Druck – und in der 34. Minute das 1:3. Doch in der nun gestarteten Rückrunde wollte sich unsere A nicht so leicht geschlagen geben – und kam kurz vor der Pause zurück. Und erneut netzte Stephan für die blau-weißen ein – 2:3 der Halbzeitstand.

Nach der Pause ging der Schlagabtausch weiter – das Spiel kämpferisch, gelegentlich zeigten sich aber auch ganz ansehnliche Spielzüge. Zwar konnten die Sterne sogar 2:4 in Führung gehen, aber durch zwei Lindenauer Treffer stand es eine halbe Stunde vor Spielende 4:4. Klar, dass jetzt jeder den Dreier wollte, und erneut waren es die Sterne, die in der 76. Minute in Führung gingen. Doch durch den letzten Treffer der Partie zum 5:5 in der 85. Spielminute durch den herausragenden Stephan Thamm verdienten sich die A-Junioren den ersten Punkt der Saison!

Es bleibt festzuhalten, dass die A-Jugend gut verstärkt in der zweiten Saisonhälfte sicher noch einige Punkte holen kann. Wir freuen uns auf eure nächsten Spiele, Jungs!

Hier geht’s zu den Spieldaten auf fussball.de.

Björn Mencfeld

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from Die A-Jugend greift jetzt an
Ernte einfahren beim Apfelblüten-Lauf

Der Apfelblüten-Lauf lockt am 19. April nach Vorst.

Für alle, die nicht am 20. April in Boston an den Start gehen, gibt es nun einen Tag vorher, nämlich am 19. April, eine tolle Alternative – und das sogar in der unmittelbaren Nachbarschaft.
Die Stadt Tönisvorst veranstaltet mit einigen Partnern den Apfelblüten-Lauf über fünf und zehn Kilometer. Die Route führt von Vorst aus durch die…

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Memmingen: Radfahrer nach Unfall schwere Kopfverletzungen

Gestern Nachmittag, 16.02.2015. ereignete sich in der Innenstadt ein Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem Pkw, bei dem ein 19-jähriger Mann schwer verletzt wurde.
Gegen 16:15 Uhr wurde der Polizei und dem Rettungsdienst ein Verkehrsunfall in der Donaustraße in Memmingen mitgeteilt. Eine 36-jährige Frau wollte mit ihrem Pkw von einem Grundstück aus auf die Donaustraße einfahren, querte…

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( schwaebische.de ) : Hattrick auf dem Betzenberg

( schwaebische.de ) : Hattrick auf dem Betzenberg

> H I E R < geht es zum Original – Artikel auf www.schwaebische.de

Der VfR Aalen möchte seinen dritten Sieg in Serie beim 1. FC Kaiserslautern einfahren

Aalen 13 Uhr Am kommenden Samstag (13 Uhr) tritt der VfR Aalen beim 1.FC Kaiserslautern im Fritz-Walter-Stadion an.Gemeinhin ist es stets ein Fest für die Aalener, an den altehrwürdigen Betzenberg zu reisen. Die vergangenen beiden Gastspiele…

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