ebane

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SPONTANEANATION EP 45: “Maragaritaville”

featuring Hal Lublin, Michael Oosterom and Jean Villepique

with special guest Jerry Minor

LISTEN

EPISODE NOTES

- Here is the Purina Cat Chow commercial we discussed and forgot was for A CALENDAR.

- Jean’s response to the question “Why would anyone have a snake for a pet?” was difficult to hear amidst all the noise. Her response was, “Because their bird flew away?”

THE NEXT SPONTANEANATION LIVE HAPPENS SATURDAY, FEBRUARY 6th AT LARGO! WITH IMPROVISORS JORDAN BLACK, NYIMA FUNK & GARY ANTHONY WILLIAMS, AND INTERVIEW GUEST CEDRIC YARBROUGH!

TICKETS

welcome to halo 2, a game about feeling at one with the rest of humanity and feeling great large connections with your fellow humans, and being together and having a nice time, similar to going to church in the sense that there are halos involved
—  Austin, Good Boy Show

Der Serieninkubator

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Wenn man sich mit der griechischen Startup-Szene beschäftigt, kommt man nicht umhin, sehr bald auf Dimitris Tsigos zu treffen. Sei es auf irgendeiner Veranstaltung oder in den sozialen Netzen. Ich kenne wenig Menschen, die so allgegenwärtig sind und so viele Sachen gleichzeitig machen – und viele davon sehr erfolgreich. Er war natürlich auch einer der Ersten, die mir bei meinen Blog-Aktivitäten über den Weg gelaufen sind (siehe hier). Aber eins nach dem anderen.

Dimitris Tsigos wurde 1977 in Aspropirgos in der Nähe von Athen geboren und hat in den 90er Jahren auf Kreta Informatik studiert. Ich kann mich noch erinnern, dass Kreta bereits damals zu einer der renommiertesten Informatik-Fakultäten in Griechenland zählte, unter anderem wegen der vielen Professoren, die aus den Vereinigten Staaten kamen. „Auf Kreta herrschte damals schon eine andere Einstellung zum Gründen von Unternehmen, was mir auch sehr geholfen hat“, so Dimitris im Gespräch. Seine Professoren waren es, die ihn damals auch dazu bewegt haben, unternehmerisch zu handeln. In einem der Seminare wurde angeregt, statt einfach nur ein Gruppenprojekt durchzuführen, spielerisch ein Unternehmen zu gründen. Aus den Studentengruppen wurden plötzlich Unternehmen und man machte sich neben der Technik Gedanken zu Marketing und Wirtschaftlichkeit. „Dieses ‚Spiel‘ ging ein Jahr und war sehr entscheidend für mich“, sagt Dimitris und so haben Dimitris und drei weitere Studenten noch während des Studiums ihr erstes Unternehmen im Bereich Content Management gegründet.

Die ersten Jahre

Diese

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erste Gründung hatte viele Höhen und Tiefen. Erste große Kunden, dann fast pleite, Gründer gegangen, neue Ansätze versucht usw. In diesen Jahren haben sie unter anderem Portale für Unternehmen und Banken entwickelt und sogar für das Verteidigungsministerium. „Aus dem ganzen Prozess habe ich viel gelernt und früh festgestellt, dass wir nicht nur reine Dienstleistungen anbieten, sondern auch Software-Produkte entwickeln sollte, um besser skalieren zu können. Mit der Krise ab 2008 kam noch dazu, dass das klassische Dienstleistungsgeschäft quasi am Boden lag“. Hieraus hat Dimitris schrittweise einen ganzen Prozess zur Gründung von Unternehmen entwickelt. Wenn man so will, war das der Grundstein für seine heutigen Unternehmungen.

Starttech Ventures

Starttech Ventures heißt sein Unternehmen, das die Klammer zu allen seinen Unternehmungen und Beteiligungen bildet. Man könnte es als Inkubator bezeichnen oder als Company-Builder. Die Grundidee von Starttech Ventures ist folgende: Über Beratungsdienstleistungen und Forschungsprojekte werden erste Prototypen und Produkte entwickelt. Aus diesen werden dann eigene Firmen gegründet, die jedoch unter dem Dach von Starttech Ventures als Investor bleiben. Systemadministration, Office, Rechtsanwälte, Finanzen etc. werden zentral organisiert und sparen damit Kosten und Overheads und die Gründer können sich um das Kerngeschäft kümmern. Insgesamt hat Starttech so in den Jahren 2003 bis 2011 12 Firmen gegründet und Investitionen in Höhe von 4 Millionen Euro getätigt. Da es das Prinzip der Risikofinanzierung in Griechenland noch nicht gab, hat Dimitris den größten Teil über private Kredite eingebracht – ein hohes Risiko, das sich aber wohl ausgezahlt hat. Inzwischen arbeiten über 50 Mitarbeiter in den aktuellen Projekten und Unternehmen.

Die Projektleiter der neuen Projekte werden zu Gründern und erhalten Gehalt und Anteile von den Neugründungen. Was sich am Anfang noch rein instinktiv entwickelt hat, ist inzwischen als Inkubationsprozess formalisiert und Starttech Ventures gründet kontinuierlich weitere Unternehmen. Nicht alle erfolgreich, aber doch recht viele davon.

Das wirtschaftlich erfolgreichste Startup aus der ersten Serie war Abzorba Games, über das ich hier schon berichtet hatte. Aber auch andere Unternehmen wie Epignosis entwickeln sich immer weiter. Epignosis ist mit dem Produkt eFront einer der bekanntesten europäischen Anbieter für eLearning-Software und expandiert selbst inzwischen rasant mit weiteren Produkten wie TalendLMS, die ich vor drei Jahren hier vorgestellt habe, und ganz neu Snapico.

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Und es geht gerade so weiter. Zur Familie von Starttech gehören unter anderem yodeck, eine Plattform für die Steuerung digitaler Werbeflächen, Pakia, eine Plattform zur Verwaltung von Versicherungen, oder Elurus zur Verwaltung der Finanzen und Rechnungen für kleine Unternehmen. Insgesamt findet man im Portfolio von Starttech Ventures aktuell 14 Unternehmen.

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Spannend finde ich, dass Dimitris von Griechenland aus inzwischen auch international investiert, wie beispielsweise in das russisches Startup Mailburn oder das israelische Startup Take&Make.

Vielseitiges Engagement als „aktiver Bürger“

Wenn man Dimitris Aktivitäten verfolgt, fällt auf, wie viel er neben den Gründungen noch macht. In den Sozialen Netzen ist er omnipräsent, er schreibt Stellungnahmen zu aktuellen Entwicklungen in Griechenland, war einer der Treiber und Gründer des griechischen Startup-Verbandes und fünf Jahre Präsident der European Confederation of Young Entrepreneurs (YES). Darüber hinaus ist er Board Member im European Business Angel Network EBAN.

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Durch dieses Engagement und oft kritische Äußerungen zum aktuellen politischen Geschehen in Griechenland eckt er sicherlich auch an und wurde schon oft gefragt, ob er Politiker werden will. Dem widerspricht er und sieht sich selbst einfach nur als „aktiver Bürger“.

Ich habe großen Respekt vor seinem Engagement und seinen vielen wichtigen Beiträgen im sich immer schneller entwickelnden Startup Ökosystem Griechenlands.

Portrait von Dimitris Tsigos - der Serieninkubator und vieles mehr @tsigos #startupGR Der Serieninkubator Wenn man sich mit der griechischen Startup-Szene beschäftigt, kommt man nicht umhin, sehr bald auf Dimitris Tsigos zu treffen.

lself-doubterl asked:

Hey I was wondering if you still had the sim files for some of your old sims, specifically Eban. I tried to download him but the link isn't working?

I dont know if I still have him, I will have to check my external hard drive, but at the moment I cannot seem to find my cord for it, but I will try to figure out if I can find him on there tomorrow :]

youtube

FROM VARIETOPIA WITH PAUL F. TOMPKINS

Recorded Live at Largo at The Coronet 23 August 2014

“ANDREW LLOYD WEBBER’S MUSICAL; THEATRE”

Legendary Broadway composer Andrew Lloyd Webber welcomes musical duo The Both to the Largo stage for a discussion about music in a theater.

Thanks to Aimee Mann & Ted Leo!

Special thanks to everyone at Largo at The Coronet

Music: Eban Schletter
Camera: Cash Hartzell, Charlie Fonville
Technical Director: Neil Mahoney
Editor: Neil Mahoney
Sound Recording: Tony Thaxton
Sound Mix: Eban Schletter
Live show produced by Clint Trucks and Nelson Walters

Eye of The Storm

Chapter 21: Winds of Change

When Eban stepped into the office it took him a moment to grasp the situation before him. There, at Thomas’ desk, was Reina. The very girl he had been desperately hoping to avoid. His feelings toward her were still in a perpetual state of chaos. Be that as it may, his eyes, of their own accord were riveted to the sight of her. They took in the sleep curvature of her body as she sat poised, her mind transfixed on the papers in front of her, and not for the first time he was sorely tempted to touch her.

In his mind his hands were letting out her braid, his fingers coming through her satin waves and curls. He was caressing her cheek and bottom lip. He was –abruptly drawn back to reality. There, across the room was Thomas, a bemused look on his face as he cleared his throat.

“Eban, my boy”, he bellowed out “come have a seat, we have much to discuss!” Eban cleared his throat and moved to take a seat beside Reina, his eyes going from her to her father while his heart, and now his mind, tried desperately to ascertain why she sat there ensconced in what appeared to be in depth financial reports for Sorrenson Shipping.

“Mr. Stanton”..Eban began only to be silenced by Thomas as he raised his hand. “Please, call me by name,” he said, “ I have no use for formalities here, and I would appreciate if you could do the same” he added the last, looking between the two. Eban cleared his throat and began again “Thomas” he began “I am sorry if I have intruded but..” he added looking to Reina with a raised brow “perhaps this is better discussed in private?”

Thomas couldn’t help but suppress a laugh as he attempted to explain. “You see Eban, I have taken a thorough look into your reports as you have requested and, as Reina will be able to attest, these numbers are not accurate at all. Your expenditures and profits are not adding up as they should.” Thomas then motioned to ledgers before him and continued. “If you look here, you will see that last month for example you spent roughly 500£ on this product. Even given your current expenditures of wages, fuel and food cost with your current mark up you should be most financially sound, but according to these records you are not. Therefore, I would like to send Reina with you, to your offices, to supervise all your accounting and financing reports. She will act as my proxy.”

Eban felt his heart go still. In that moment he was suffocating, he felt the air escape his lungs and as he sat there trying to verify for certain that this was no trick of the mind he spoke, his voice coming out in a strained and panicked whisper. “S-surely Thomas” he began “you cannot mean to send your daughter out on a ship full of men, with no escort?” he objected, trying with all his might. Thomas had to listen to reason, it was begging for trouble to send her off with him. His eyes turned to Reina briefly, as he swallowed hard against the dryness in his throat, attempting one last time to make the other man see reason. “She is but a girl Thomas and while my men are well trained I dare not risk her safety nor her reputation..” he argued.

His argument however was cut short as Reina, who had been furiously focussed on the reports up to this moment stood, her chair scraping against the floor before clattering backward. Eyes blazing she turned to Eban, her fingers curled into fists at her side. Her voice almost a whisper in its fury, she sent his words hurling back at him. “..just a girl?” she whispered. “JUST A GIRL?! Is that how you see me? Am I merely some.. Some simpering air headed girl?” Reina was seething at this point, all her pent up anger and frustration were coming to a boiling point. To think she’d actually harboured feelings for this man! That one simple statement had done so much more than just hurt her pride. She’d always known his intentions toward her were superficial, but in that simple statement he had seriously dashed any hope she’d ever held of him taking her seriously. She wanted to lay waste his flesh with the fury of her words and make him feel the damage he’d caused. To make it worse, she could already feel the tears stinging her eyes and it was all she could do to hold them in check, her fingers continued to dig further into palms and just as she prepared her assault, she was silenced in one swift gesture by her father.

“Eban, your concern for my daughter is duly noted. That being said, having already declared your intentions toward her I have full confidence in both your ability and that of your crew to keep her safe. Furthermore, I give you my word on this. Reina is every bit as capable as I am. I have taught her everything I know. Were it not for matters here in town that keep me occupied, I would have been more than happy to accompany you. As it stands, I am unable to do so at this time and so Reina will go in my place. I am sending along with her, her maid. So I suggest you ready your ship and crew. When you return, we will announce the reading of the bands. I trust this puts your mind to ease?”

Thomas looked from one to other waiting for any further objections. He caught a glimpse of his daughter out of the corner of his and felt a momentary pang of guilt. He had no doubt though, in the future she would thank him. In the meantime, the discussion had come to a close. Reina was dismissed to pack her things once more while Thomas and Eban saw to the travel arrangements.