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Der Plan B

für Zeiten der Veränderung – haben Sie Ihren parat?
Oder warten Sie ab, was die Zukunft so bringen wird?
Das müssen Sie wirklich nicht – es gibt die Alternativen!

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Können Sie sich vorstellen, es wird eng in Ihrem Job oder Ihrer Firma und Sie sind – im Gegensatz zu Ihren Kollegen – entspannt, weil Sie längst vorgesorgt haben …

Vielleicht sind Sie auch selbständig und die Auftragslage ist stark rückläufig – auch hier bleiben Sie entspannt, weil Sie längst vorgesorgt haben …

Vor einiger Zeit beschäftigte sich ein großes deutsches Nachrichtenmagazin mit genau diesem Thema:
JOBKRISE – entwickeln Sie Ihren Plan B

Das Fazit des mehrseitigen Berichtes:
„… Die meisten Beschäftigten sorgen sich, dass ihnen auf dem Arbeitsmarkt das Schlimmste erst noch bevorsteht. Ihre Reaktionen fallen höchst unterschiedlich aus: Die einen verdrängen ihr Unbehagen und arbeiten hektisch weiter – selbst wenn der Insolvenzverwalter schon durchs Büro geht. Die anderen fühlen sich vor Angst wie gelähmt und leisten kaum noch etwas …“

endet mit dem dringenden Hinweis:
„… Sinnvolle Strategien sehen anders aus … Eigentlich müssten alle intensiv über ihren persönlichen Plan B nachdenken. Es geht um die existenzielle Frage: Was fange ich an, wenn ich meinen Job verliere? Die Antwort sollte den Nachwuchsberater ebenso interessieren wie den Geschäftsführer – niemand ist in der Krise unentbehrlich …“

Überlegen Sie mal, wie das wäre, wenn Sie ihn hätten, Ihren Plan B, der Sie unabhängig von äußeren Geschehen macht, das viele von uns sowieso nicht beeinflussen können …

Wie wäre es, wenn Sie sagen könnten –
„Ich bin unabhängig, weil ich mir längst nebenbei einen von Banken unabhängigen Entschuldungsplan für meine Baufinanzierung aufgebaut habe, der mir die Möglichkeit gibt, auch einmal NEIN zu sagen, wenn die Forderungen im Job unerträglich werden oder man dazu neigt, auf mich zu verzichten …“

Oder, wenn Sie sagen könnten –
„Die finanzielle Situation in meinem Job berührt mich schon seit einiger Zeit nicht mehr. Dadurch, dass ich mir nebenbei einen von Versicherungskonzernen unabhängigen Express-Rentenplan aufbaue, kann ich mir die Extras für mich und für meine Familie auch im Alter problemlos leisten …“

Und genau hier setzt die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG (http://avgeg.de) mit ihren Leistungen an. Egal ob Sofort-Beteiligung, Zusatz-Ratenzahlung oder EXPRESS-RENTE, seit 10 Jahren positive Dividendenerträge – TROTZ FINANZKRISE – Jahr für Jahr!

Zweck dieser Genossenschaft ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung ihrer Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, das heißt den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Schwerpunkt der Tätigkeit dieser eG ist die ertragreiche Investition der Geschäftsguthaben zur Erhöhung der Rente ihrer Mitglieder und der Schließung vorhandener Rentenlücken. Der Sitz der ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist in Potsdam.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Kontakt
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@avgeg.de
http://www.avgeg.de

Die Zinswunden mit Dividendenspritzen behandeln

In schwierigen Börsenzeiten erkennt man die Anleger mit einer Dividendenstrategie an den fehlenden Schweißperlen auf der Stirn. Denn durch ertragsstarke Unternehmen, kann mit deren gut laufenden Ausschüttungen die Durststrecke bei fallenden Börsen besser überwunden werden.

Attraktives Investment im Niedrigzinsumfeld
Durch die derzeitige Niedrigzinsphase bekommt dieser Weg zu einer angemessenen Rendite eine ganz neue Aufmerksamkeit. Denn die Strategie ist ebenso einfach wie erfolgreich: Investiere in ertragsstarke Unternehmen, die regelmäßig eine gute Dividende zahlen und ihre Ausschüttungen am besten auch noch steigern. Auch über einen längerfristigen Zeitraum kann die Überlegenheit der Dividendentitel mittlerweile nachgewiesen werden, wenn man einen Vergleich von Dividendenfonds mit „normalen“ Aktienfonds vornimmt.

Pioneer European Equity Target Income (A1JPBJ)
Der Fonds bietet hohe und regelmäßige Ausschüttungen, die halbjährlich im Voraus angekündigt werden. Auch ohne Garantie durch das Fondsmanagement sind die regelmäßigen Prognosen über die Höhe der zukünftigen Ausschüttungen realistisch zu bewerten und bieten Anlegern eine attraktive Einkommensstrategie.

M&G Global Dividend Fund (A1WZWT)
Der M&G Global Dividend überzeugt mit einem erfahrenen und ausgezeichnetem Fondsmanager. Der seit 2004 bei M&G tätige Stuart Rhodes strebt eine über dem Marktdurchschnitt liegende Dividendenrendite an. Der globale Fokus richtet sich auf Aktien von unterbewerteten Unternehmen mit einer Haltedauer von drei bis fünf Jahren.

DJE - Dividende & Substanz (A1J4B6)
Die DJE - Dividendenstrategie investiert vorwiegend in wachstumsstarke Dividenden-Titel aus Europa und Asien, was zu einer attraktiven Portfoliomischung führt. DJE verfügt zudem über eine langjährige Expertise im Bereich der Aktien- und Dividendenstrategien, welche dem Fonds in turbulenten Marktzeiten sicherlich von Nutzen sein werden.

Aktien mit hoher Dividendenrendite werden an schlechten Börsentagen nicht so schnell verkauft
Der Grund, warum man gerade auf die Dividende so viel Wert legt, liegt in der Überlegung, dass ein Unternehmen, welches eine hohe Dividende ausschütten kann, auch viel Gewinn macht und damit erfolgreich und wettbewerbsfähig ist. Daher geht man davon aus, dass diese Unternehmen den Markt langfristig schlagen, was sich in der Praxis regelmäßig bestätigt. Aktien mit hoher Dividendenrendite (Dividende geteilt durch Aktienkurs x 100) schneiden gerade an negativen Börsentagen dreimal besser ab als Aktien mit einer geringen Dividendenrendite. Auch im Vergleich zu den Anleihen der Unternehmen mit hoher Dividendenrendite stehen die Aktien häufig besser da: Bei Kurs-Gewinn-Verhältnissen (KGV) um die 12 und Dividendenrenditen um die 3 Prozent lassen sich gegenüber Anleihen, die bei 10jähriger Laufzeit mit 0,8 Prozent rentieren, etwa 25 Prozent an „Kurspuffer“ erzielen. Ein aktuelles Beispiel für ein solches Unternehmen ist die Daimler AG.

Auf die Spielregeln achten
Es gibt jedoch ein paar Dinge zu beachten. Der Aussicht auf regelmäßige Erträge steht das übliche Marktpreisrisiko für Aktienfonds gegenüber. Ein mittel- bis langfristiger Anlagehorizont wird daher dringend empfohlen, um Kursschwankungen auszugleichen. Zudem bedeutet ein Investment in Dividendenfonds für die Liebhaber eher defensiver Produkte eine Erhöhung des Risikos. Im Gegenzug erhalten Anleger die Chance, Renditen zu erwirtschaften, von denen Tagesgeldbesitzer aktuell nur träumen können.

wichtiger Hinweis:
Dieser Bericht dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die Informationen sind unverbindlich und stellen weder eine Anlageempfehlung oder sonstige Beratung, ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Sie ersetzen kein persönliches Beratungsgespräch. Eine Anlageentscheidung bedarf der individuellen Abstimmung auf die persönlichen Verhältnisse und Bedürfnisse des Anlegers. Die dargestellten Informationen, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der Markteinschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung. Die Daten wurden sorgfältig recherchiert und beruhen auf Quellen, die als zuverlässig gelten. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Daten sowie das Eintreten von Prognosen wird keine Haftung übernommen. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

J.P. Morgan Asset Management: "Rekorddividenden als wichtige Ertragskomponente nutzen"

J.P. Morgan Asset Management: “Rekorddividenden als wichtige Ertragskomponente nutzen”

Ausschüttungen im DAX für 2014 so hoch wie nie zuvor / Dividendentitel wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Income-Strategie

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Frankfurt, 22. April 2015 – Für ertragsorientierte Anleger führt nach Ansicht der Experten von J.P. Morgan Asset Management derzeit kaum ein Weg an Dividendenaktien vorbei: “In der aktuellen Dividendensaison wird allein im DAX die Rekordsumme von knapp 30 Milliarden…

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Aczento.com - Dividendenauszahlungen bei US Firmen

Grundsätzlich zählen Dividenden zum steuerlichen Bruttoeinkommen. Um bei Kapitalgesellschaften bei mehrmaliger Ausschüttung desselben Einkommens einen Kaskadeneffekt zu verringern bzw. zu vermeiden, dürfen Kapitalgesellschaften für ihre erhaltenen und als Einkommen zu berücksichtigenden Dividenden deductions vornehmen (dividends recei- veddeduction [DRD]).

Grundsätzlich zählen Dividenden zum steuerlichen Bruttoeinkommen. Um bei Kapitalgesellschaften bei mehrmaliger Ausschüttung desselben Einkommens einen Kaskadeneffekt zu verringern bzw. zu vermeiden, dürfen Kapitalgesellschaften für ihre erhaltenen und als Einkommen zu berücksichtigenden Dividenden deductions vornehmen (dividends recei- veddeduction [DRD]).

Bei von inländischen Kapitalgesellschaften erhaltenen Dividenden beträgt die DRD gem. See. 243(a)(l) IRC grundsätzlich 70 % der erhaltnen Dividenden. Dieser Prozentsatz erhöht sich gem. See. 243© IRC auf 80 %, wenn an der ausschüttenden Kapitalgesellschaft mindestens 20 % der Anteile gehalten werden. Bei verbundenen Kapitalgesellschaf- ten (afjiliated group) beträgt der Abzug gem. See. 243(a)(3) IRC sogar 100%. Von verbundenen Kapitalgesellschaften ist gem. See. 243(b)(2) IRC bei einer Beteiligung von mindestens 80 % auszugehen. Gem. See. 245(a)(l) IRC wird ein Teil die US. source portion - der von ausländischen Kapitalgesellschaften ausgeschütteten Dividenden vom steuerlichen Bruttoeinkommen zu 70 % oder 80 % vom steuerlichen Bruttoeinkommen abgezogen.

Dazu müssen gem. See. 245(a)(2) IRC an der ausländischen Gesellschaft mindestens 10% der Anteile gehalten werden. Die U.S. source portion entspricht gem. See. 245(a)(3) IRC dem Anteil der unausgeschütteten US-amerikanischen Einkünfte i.S.d. See. 245(a)(5) IRC an den gesamten unausgeschütteten Einkünf- ten i.S.d. See. 245(a)(4) IRC. Bei inländischen Kapitalgesellschaften, die an der ausschüttenden ausländischen Kapitalgesellschaft zu 100% beteiligt sind, beträgt der Abzug gem. See. 245(b)(l) IRC 100% der Dividenden, die aus Einkünften der ausländischen Kapitalgesellschaft im Rahmen einer Erwerbs- oder Geschäftstätigkeit in den USA stamen.

Beim Abzug von Dividenden als deductions sind weitere Einschränkun- gen zu beachten. So können sie gem. See. 246(b)(l) IRC bei von aus- ländischen und nicht verbundenen inländischen Gesellschaften erhaltnen Dividenden nur geltend gemacht werden, soweit sie 70 % bzw. 80 % des ohne ihren Abzug ermittelten zu versteuernden Einkommens vor Nettobetriebsverlusten nach See. 172 IRC nicht überschreiten.

Im Falle eines Nettobetriebsverlusts im Steuerjahr gilt diese Einschränkung gem. See. 246(b)(2) IRC nicht. Daneben verringern sich die zulässigen deductions, sofern kein 100%iger Abzug vorgesehen ist, gem. See. 246A IRC, soweit die Anteile an den ausschüttenden Kapitalgesell- schaften fremdfinanziert sind.

http://www.aczento.com/firmengruendung/firmengruendung-usa

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/aczento/news/3034 sowie http://www.aczento.com.

Über Aczento Consulting Group:
Die Aczento Consulting Group ist ein international tätiger Dienstleister, der im Bereich Business Consulting und speziell im Bereich Firmengründung und Kapitalisierung von Firmen tätig ist. Hinter der Aczento Consulting Group steht ein Verbund aus Rechtsanwälten, Notaren, Steuer- und Unternehmensberatern. Dieser Zusammenschluss kompetenter Fachkräfte garantiert Ihnen, die vielen Vorteile, die eine Firmengründung im Ausland mit sich bringt, zu 100% zu nutzen. Verlassen Sie sich auf Seriosität und Zuverlässigkeit sowohl bei der Beratung als auch bei der gesamten Organisation Ihrer Firmengründung. Sie erhalten von uns alle Dienstleistungen aus einer Hand und haben zu jeder Zeit einen persönlichen Ansprechpartner, der immer für Sie erreichbar ist.

Firmenkontakt:
Aczento Consulting Group
Maximilianstraße 35a
80539 München
Deutschland
+49.800.2293686
info@aczento.com
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Pressekontakt:
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Tobias Meister
Maximilianstraße 35a
80539 München
Deutschland
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Der Weg zur ausgeglichenen Altersvorsorge

Selbstbestimmt und unabhängig von Banken und Versicherungen – Im Durchschnitt der letzten 4 Jahre 10,375% p.a.

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von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge zweistellige Rendite

Jeder weiß, die Lebenshaltungskosten steigen. Die staatlichen Rentenleistungen nicht. So ist es nicht verwunderlich, dass sehr viele von uns nur nach einem suchen: Renditen oberhalb der Inflationsraten. Nun kann natürlich jeder für sich allein seinen persönlichen Vermögensaufbauplan suchen. Und er wird dabei auch hin und wieder einmal Glück haben. Einfacher und besser wäre es Interessen und Interessenten zusammen zu fassen.

Das hat die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG (http://www.altersvorsorgegenossenschaft.de/) erkannt und bietet natürlichen und juristischen Personen, Interessenten in Deutschland aber auch außerhalb, auf die jeweils eingezahlten Geschäftsguthaben regelmäßig eine weit überdurchschnittliche Rendite. Im Durchschnitt der letzten vier Jahre in Höhe von 10,375% p.a.

Selbstbestimmt, unabhängig von Banken und Versicherungen und damit nicht an Produkte eines Großkonzerns gebunden, investiert die
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG (http://www.positivsparen.de/) weitgehend eigenkapitalorientiert. Sie trägt daher bei langfristigen Anlagen – wie einem möglichen Erwerb geeigneter Wohnungsbestände für ihre Mitglieder oder bei Erwerb von Firmenbeteiligungen, die dem langfristigen Vorsorgeziel ihrer Mitglieder dienen – kein Schuldenrisiko und ist unabhängig vom jeweiligen Zinsniveau.

Auch kann sich eine Gemeinschaft viel einfacher, beispielsweise bei der aktiven Verwaltung von Liquidität, auf Profi-Partner stützen als ein Einzelner. Dabei kann sie sich sowohl in Angelegenheiten der Finanzierung als auch möglicher Kapitalanlagen professionell helfen lassen. Ihre gemeinschaftliche Stärke ist der Garant dafür.

Das Gesetz sagt: Die Aufgabe einer Genossenschaft besteht in der Förderung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse ihrer Mitglieder. Und die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG (http://www.negativsparen.de) nimmt das sehr ernst. Mit hohem Vertrauen zu den ethischen Werten Ehrlichkeit, Offenheit, Sozialverantwortlichkeit und dem Interesse an anderen Menschen setzt sie sich aktiv für die ertragreiche Investition der Geschäftsguthaben zur Erhöhung der Rente ihrer Mitglieder und der Schließung vorhandener Rentenlücken ein.

Weltweit sind mindestens 700 Millionen Mitglieder in Genossenschaften beteiligt. Genossenschaften sind Wertegemeinschaften, die in der Regel Ziele verfolgen, die über reine Wirtschaftsbetriebe hinausgehen. Die International Co-operative Alliance (ICA) beschreibt als grundlegende Werte die Selbsthilfe, Selbstverantwortung, Demokratie, Gleichheit, Billigeit und Solidarität.

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hatte am 18. Dezember 2009 sogar das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt und wollte damit auf die Beiträge von Genossenschaften zur Armutsbekämpfung (http://bit.ly/1iyAHPQ) aufmerksam machen. Betont wurden außerdem die Leistungen von Genossenschaften bei der sozialen Integration. In Deutschland gab es damals die Kampagne “Ein Gewinn für alle – Die Genossenschaften”.

Die in Deutschland zur Mitte des 19. Jahrhunderts begründete Genossenschaftsidee soll nun sogar Immaterielles Kulturerbe der UNESCO werden. Besonders betont werden die parteipolitische und religiöse Neutralität. Insgesamt seien die seit über 150 Jahren geltenden ethischen Grundlagen der Genossenschaftsidee auch heute aktuell und im Interesse zukünftiger Generationen und ihrer sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Partizipation zu bewahren und weiterzuentwickeln, heißt es im Antrag. An dieser Stelle wird auch auf eine drohende “Verwässerung genossenschaftsrechtlicher Inhalte” und die weitere Angleichung an die Rechtsform der Kapitalgesellschaften hingewiesen.

Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG (http://www.social-money-network.de/) ist für alle Verbraucher eine interessante Bereicherung, die so in dieser Form bisher nur in den Bereichen Handwerk und Landwirtschaft bekannt war. Eine starke Gemeinschaft zur wirtschaftlichen Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Kontakt
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@avgeg.de

http://www.avgeg.de

Südwest Presse: KOMMENTAR · BÖRSE - Aktie nicht verteufeln

Ulm (ots) - Kein gutes Timing: Während die Börsen in den Keller rauschen, kommt die Meldung, dass die Bundesbürger wieder vermehrt auf Aktien als Geldanlage vertrauen. Zu unrecht, möchte man meinen, angesichts der Turbulenzen weltweit. Doch ganz so einfach ist es nicht. Natürlich fallen auch in Deutschland zurzeit die Kurse, und zwar selbst von grundsoliden Unternehmen, die beste Bilanzzahlen, hohe Dividenden und gute Prognosen aufweisen können. Doch woran liegt das? Alle Experten rätseln. Manche verweisen auf die globale Vernetzung der Wirtschaft. Der sinkende Ölpreis ist ein Anzeichen beginnender Schwäche und könnte Großinvestoren aus den Förderländern dazu bewogen haben, ihre Kassen durch Aktienverkäufe zu füllen. Die unsichere politische Lage in vielen Regionen und die damit zusammenhängenden Risiken für die Weltwirtschaft mögen die Lust auf Aktien zusätzlich dämpfen. Auslöser für die depressive Stimmung war wohl China, dessen Börsen schon im Herbst 2015 auf Talfahrt gingen. Das brachte zumindest viele ins Grübeln. Wie dem auch sei: Die Aktie sollte nicht verteufelt werden. Wer in dividendenstarke Titel investiert, bekommt nach wie vor mehr für sein Geld, als wenn er es auf dem Konto lässt. Das ergibt sich aus der Gegenrechnung von Niedrigzins und Inflation. Der Aktionär kann wenigstens hoffen, dass sich sein Geld vermehrt. Er braucht aber einen langen Atem - und gute Nerven.
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Pressekontakt: Südwest Presse Ulrike Sosalla Telefon: 0731/156218