der sinn

Um der Todessehnsucht aus dem Weg zu gehen, muss der Mensch einen Sinn im Leben finden. Er muss sich Ziele setzen, täglich aufs Neue. Sein Leben kann chaotisch, aufregend und auch stressig sein, aber es muss lebendig sein, vibrieren, deshalb sollte der Mensch stets den Kontakt mit anderen suchen. Sobald er nur mit sich selbst beschäftigt ist, verliert er sich in seinem Ich wie in einem weiten See, der immer tiefer und unergründlicher wird. Am Ende geht er unter.
—  Hello Paris, Catharina Geiselhart
Vielleicht ist es ja wahr. Vielleicht suchen wir wirklich nur krankhaft nach einem Sinn, der es leichter für uns macht, jeden Morgen aufzustehen und nicht am Ende zu sein. Vielleicht hängen wir genau deswegen so lange an Dingen, die uns längst verlassen haben. Vielleicht leben wir genau deshalb in der Vergangenheit und erinnern uns täglich an Freundschaften, die gar nicht mehr existieren. Vielleicht bleiben wir nur deswegen bei jemandem, der uns ständig verletzt. Aus Angst, es könnte ohne die Person noch viel schlimmer werden. Vielleicht suchen wir einfach nur krankhaft nach etwas, das es wert ist, gefunden zu werden. Etwas, das bleibt. Etwas, das den Tag erträglicher macht. Ich meine, wie paradox ist das? Wir bleiben bei Menschen, die uns verletzen. Die uns jeden Tag auf’s Neue beweisen, dass sie unsere Zeit gar nicht wert sind. Wir weinen Menschen nach, weil sie gegangen sind, wenn wir sie am meisten gebraucht haben. Wir hassen uns selbst dafür, dass eine Person uns so sehr weh getan hat. Letztendlich ist es ihre Schuld, nicht unsere. Und dennoch machen wir uns selbst für dieses Chaos verantwortlich. Trotzdem sind wir es am Ende, die traurig sind. Trotzdem sind wir es, die unglücklich sind. Wir Menschen wissen nie, wann es genug ist. Wir hoffen stätig, dass es ein ausschlaggebendes Ereignis gibt, was alles verändert. Was alles wieder macht, wie es einmal war. Wir klammern uns krankhaft an Ereignisse, die uns einmal glücklich gemacht haben und vergessen, etwas für unsere Gegenwart zu tun. Wir trinken, wir rauchen, wir versuchen alles mögliche, damit der Schmerz, der danach bleibt, endlich nachlässt. Weiter wissen wir danach auch nicht. Besser geht es uns danach erst recht nicht. Wir küssen Fremde, um die Person, die wir lieben, zu vergessen. Wir suchen uns neue ‘Freunde’ um die alten nicht mehr zu vermissen. Aber wir selbst sind die besten Schauspieler. Nach Außen hin scheinen wir perfekt, so endlos gut gelaunt und glücklich. Wir machen uns Dinge vor, um das Leben erträglicher zu machen, damit der Schmerz zumindest nach so langer Zeit endlich abstumpft. Wir geben vor, glücklich zu sein, während wir am Ende sind und nicht weiter wissen. Wir trauen uns nicht mal, diese Gedanken mit unseren engsten Freunden zu teilen, aus Angst, wir könnten sie damit belasten. Wir verdrängen, weil das einfacher ist, als los zu lassen. Wir weinen nur, wenn uns keiner sieht und reden nur über das Nötigste. Wirklich wissen, wo wir hingehören tun wir schon lange nicht mehr und alles, was wir tun, ist warten. Wir wissen nicht mal worauf, aber wir warten. Ich glaube, das ist es, warum wir nicht wissen, wann genug ist. Weil wir immer auf der Suche nach etwas sind, was unserem Leben einen verdammten Sinn gibt. Wir lassen nicht locker, selbst wenn wir wissen, dass uns das, was wir haben nicht glücklich macht. Und das nur, weil wir Angst haben, dass das, was uns wirklich glücklich macht, nie passiert. Dass das Warten auf den Tag, an dem alles besser wird, umsonst war. Dass dieser Tag einfach niemals kommen wird. Ich glaube wirklich, das ist es, warum wir nicht loslassen können.”

“Vielleicht ist es ja wahr. Vielleicht suchen wir wirklich nur krankhaft nach einem Sinn, der es leichter für uns macht, jeden Morgen aufzustehen und nicht am Ende zu sein. Vielleicht hängen wir genau deswegen so lange an Dingen, die uns längst verlassen haben. Vielleicht leben wir genau deshalb in der Vergangenheit und erinnern uns täglich an Freundschaften, die gar nicht mehr existieren. Vielleicht bleiben wir nur deswegen bei jemandem, der uns ständig verletzt. Aus Angst, es könnte ohne die Person noch viel schlimmer werden. Vielleicht suchen wir einfach nur krankhaft nach etwas, das es wert ist, gefunden zu werden. Etwas, das bleibt. Etwas, das den Tag erträglicher macht. Ich meine, wie paradox ist das? Wir bleiben bei Menschen, die uns verletzen. Die uns jeden Tag auf’s Neue beweisen, dass sie unsere Zeit gar nicht wert sind. Wir weinen Menschen nach, weil sie gegangen sind, wenn wir sie am meisten gebraucht haben. Wir hassen uns selbst dafür, dass eine Person uns so sehr weh getan hat. Letztendlich ist es ihre Schuld, nicht unsere. Und dennoch machen wir uns selbst für dieses Chaos verantwortlich. Trotzdem sind wir es am Ende, die traurig sind. Trotzdem sind wir es, die unglücklich sind. Wir Menschen wissen nie, wann es genug ist. Wir hoffen stätig, dass es ein ausschlaggebendes Ereignis gibt, was alles verändert. Was alles wieder macht, wie es einmal war. Wir klammern uns krankhaft an Ereignisse, die uns einmal glücklich gemacht haben und vergessen, etwas für unsere Gegenwart zu tun. Wir trinken, wir rauchen, wir versuchen alles mögliche, damit der Schmerz, der danach bleibt, endlich nachlässt. Weiter wissen wir danach auch nicht. Besser geht es uns danach erst recht nicht. Wir küssen Fremde, um die Person, die wir lieben, zu vergessen. Wir suchen uns neue ‘Freunde’ um die alten nicht mehr zu vermissen. Aber wir selbst sind die besten Schauspieler. Nach Außen hin scheinen wir perfekt, so endlos gut gelaunt und glücklich. Wir machen uns Dinge vor, um das Leben erträglicher zu machen, damit der Schmerz zumindest nach so langer Zeit endlich abstumpft. Wir geben vor, glücklich zu sein, während wir am Ende sind und nicht weiter wissen. Wir trauen uns nicht mal, diese Gedanken mit unseren engsten Freunden zu teilen, aus Angst, wir könnten sie damit belasten. Wir verdrängen, weil das einfacher ist, als los zu lassen. Wir weinen nur, wenn uns keiner sieht und reden nur über das Nötigste. Wirklich wissen, wo wir hingehören tun wir schon lange nicht mehr und alles, was wir tun, ist warten. Wir wissen nicht mal worauf, aber wir warten. Ich glaube, das ist es, warum wir nicht wissen, wann genug ist. Weil wir immer auf der Suche nach etwas sind, was unserem Leben einen verdammten Sinn gibt. Wir lassen nicht locker, selbst wenn wir wissen, dass uns das, was wir haben nicht glücklich macht. Und das nur, weil wir Angst haben, dass das, was uns wirklich glücklich macht, nie passiert. Dass das Warten auf den Tag, an dem alles besser wird, umsonst war. Dass dieser Tag einfach niemals kommen wird. Ich glaube wirklich, das ist es, warum wir nicht loslassen können.”

Erinnerst du dich noch an die erste Person, die du geliebt hast? Vielleicht immer noch liebst? Erinnerst du dich daran, wie diese Person gelächelt hat? An den Klang der Stimme? An die Art und Weise, wie diese einzelne Person dein gesamtes Leben besser gemacht hat? Erinnerst du dich an die unendlich schönen Momente, in denen ihr gemeinsam den Weg in eure Zukunft beschreiten wolltet? Oder an die gemeinsamen Spaziergänge am Tag, als man die wunderschönen Blumen beim Blühen betrachten konnte oder in der Nacht, als die Sterne mit dem Mond um die Wette gestrahlt haben? Erinnerst du dich an den einzigartigen Geruch dieser Person, der deine Sinne benebelt hat, der dich in andere Welten gebracht hat, dein Leben in ein neues Universum getaucht hat? Erinnerst du dich an die Art, wie dein Herzschlag sich beschleunigt hat, sobald diese Person den Raum betreten hat? Denkst du manchmal an die Hände dieser Person, an die Weise, wie sie deine Hände gehalten hat? Erinnerst du dich an dieses Gefühl, durch das du dich sicher und beschützt gefühlt hast? Durch das du keine Angst mehr hattest? An dieses Gefühl von Geborgenheit, dass dir diese Person jedes Mal gegeben hat, als du deine Hand in ihre Hände gelegt hast? Erinnerst du dich an das Lächeln mit dem diese Person dein Herz zum Schlagen brachte, als wäre ein Blitz in dir eingeschlagen und durch jede einzelne Vene deines Körpers geströmt?
Das ist die Person, die dir zum ersten Mal die Liebe beigebracht hat, die dir zum ersten Mal gezeigt hat, was Liebe ist, wie es sich anfühlt, welche Seiten es gibt. Und diese Person ist so schwer zu vergessen, weil sie Alles für einen war, weil sie einem dieses Gefühl beigebracht hat ohne etwas dafür zu verlangen. Diese Person ist unvergesslich, deine erste Liebe ist unvergesslich und wird es immer bleiben.

klimsalabimm  asked:

Guckst du manchmal Kommentare unter Videos von dir / über dich an und fragst dich, welchen Sinn der ganze Hass hat?

Unter meinen Videos lese und beantworte ich eine ganze Menge; unter Videos über mich nicht wirklich, weil’s mir allgemein eher unangenehm ist, wenn so viel über mich oder mein Leben gesprochen wird.

Aber zum Hass: Natürlich weiß man bei den einzelnen Personen nie genau, warum sie’s für nötig halten ihre “Meinung” so zornig ins Internet zu posaunen, aber dass es dafür tiefersitzende Gründe gibt, ist relativ offensichtlich, wenn du mich fragst. Für mich ist’s generell ein guter Weg, um damit umzugehen, wenn man versucht sich die Hintergründen auszumalen und dem Hassenden verständnisvoll gegenübertritt.

Eines Tages, Baby

“Eines Tages, Baby, werden wir alt sein. Oh baby, werden wir alt sein und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.
Ich bin der Meister der Streiche, wenn´s um Selbstbetrug geht. Bin ein Kleinkind vom feinsten, wenn ich vor Aufgaben steh. Bin ein entschleunigtes Teilchen. Lass mich begeistern für Leichtsinn – wenn ein andrer ihn lebt. Und ich denke zu viel nach, ich warte zu viel ab, ich nehm mir zu viel vor – und ich mach davon zu wenig. Ich halt mich zu oft zurück, ich zweifel alles an, ich wäre gerne klug, allein das ist ziemlich dämlich. Ich würde gern so vieles sagen, aber bleibe meistens still, weil, wenn ich das alles sagen würde, wäre das viel zu viel. Ich würde gern so vieles tun, meine Liste ist so lang, aber ich werd eh nie alles schaffen – also fang ich gar nicht erst an. Stattdessen hänge ich planlos vorm Smartphone, warte bloß auf den nächsten Freitag. "Ach, das mach´ ich später.” ist die Baseline meines Alltags. Ich bin so furchtbar faul, wie ein Kieselstein am Meeresgrund. Ich bin so furchtbar faul, mein Patronus ist ein Schweinehund. Mein Leben ist ein Wartezimmer, niemand ruft mich auf.
Mein Dopamin, das spar ich immer,
falls ich´s nochmal brauch.
Und eines Tages, Baby, werde ich alt sein, oh baby, werde ich alt sein, und an all die Geschichten denken, die ich hätte erzählen können. Und du? Du murmelst jedes Jahr neu an Silvester
die wiedergleichen Vorsätze treu in dein Sektglas, und Ende Dezember stellst du fest, das du Recht hast,
wenn du sagst, dass du sie dieses Jahr schon wieder vercheckt hast.
Dabei sollte für dich 2013 das erste Jahr vom Rest deines Lebens werden: Du wolltest abnehmen, früher aufstehen, öfter rausgehen, mal deine Träume angehen, mal die Tagesschau sehen - für mehr Smalltalk, Allgemeinwissen. Aber so wie jedes Jahr, obwohl du nicht damit gerechnet hast, kam wieder mal dieser Alltag dazwischen. Unser Leben ist ein Wartezimmer, niemand ruft uns auf. Unser Dopamin das sparen wir immer, falls wir´s nochmal brauchen. Wir sind jung, und haben viel Zeit. Warum sollen wir was riskieren, wir wollen doch keine Fehler machen, wollen auch nichts verlieren.
Und es bleibt so viel zu tun, unsere Listen bleiben lang, und so geht Tag für Tag, ganz still ins unbekannte Land. Und eines Tages, Baby, werden wir alt sein, oh baby, werden wir alt sein und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können. Und die Geschichten, die wir dann stattdessen erzählen, werden traurige Konjunktive sein wie: “Einmal bin ich fast einen Marathon gelaufen, und hätte fast die Buddenbrooks gelesen. Und einmal wär´ ich beinah bis die Wolken wieder lila waren noch wach gewesen, und einmal, fast hätten wir uns mal demaskiert und gesehen, wir sind die gleichen, und dann hätten wir uns fast gesagt, wie viel wir uns bedeuten.”, werden wir sagen. Und das wir bloß faul und feige waren, das werden wir verschweigen, und uns heimlich wünschen, noch ein bisschen hier zu bleiben. Wenn wir dann alt sind – und unsere Tage knapp, und das wird sowieso passieren, dann erst werden wir kapieren, wir hatten nie was zu verlieren, denn das Leben, das wir führen wollen, das können wir selbst wählen, also lass´ uns doch Geschichten schreiben, die wir später gern erzählen. Lass uns nachts lange wach bleiben, auf´s höchste Hausdach der Stadt steigen, lachend und vom Takt frei die allertollsten Lieder singen. Lass uns Feste wie Konfetti schmeißen, sehen, wie sie zu Boden reisen, und die gefallenen Feste feiern, bis die Wolken wieder lila sind. Lass mal an uns selber glauben. Ist mir egal ob das verrückt ist, und wer genau guckt sieht - das Mut auch bloß ein Anagramm von Glück ist. Und wer immer wir auch waren, lass mal werden wer wir sein wollen. Wir ham´ schon viel zu lang gewartet, lass mal Dopamin vergeuden. “Der Sinn des Lebens ist leben”, das hat schon Casper gesagt. “Let´s make the most of the night”, das hat schon Kesha gesagt. Lass uns möglichst viele Fehler machen,
und möglichst viel aus ihnen lernen.
Lass uns jetzt schon Gutes sähen,
dass wir später Gutes ernten. Lass uns alles tun, weil wir können – und nicht müssen. Weil jetzt sind wir jung und lebendig, und das soll ruhig jeder wissen, und, unsere Zeit die geht vorbei - das wird sowieso passieren, und bis dahin sind wir frei, und es gibt nichts zu verlieren. Lass uns uns mal demaskiern´, und dann sehen wir sind die gleichen, und dann können wir uns ruhig sagen, dass wir uns viel bedeuten, denn das Leben das wir führen wollen, das können wir selber wählen. Also los, schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen.

Und eines Tages, Baby, werden wir alt sein. Oh baby, werden wir alt sein.
– und an all die Geschichten denken, die für immer unsere sind.“

- Julia Engelmann

German vocabulary from Duolingo [part 7]

Studieren - to study
Messen - to measure
Sich fühlen - to feel
Sich befinden - to be located, to be situated, to occupy a place
Sich lohnen - to be worthwhile, to pay off
Sich ergeben - to surrender
Sich interessieren - to be interested in
Sich freuen - to be glad, to look forward to
Sich melden - to get in touch
Sich sorgen - to worry
Sich verlaufen - to get lost
Sich erinnern - to remember
Anschauen - to look at, to behold, to observe, to view
Holen - to go get, to fetch
Anmelden - to register, to enroll
Eintragen - to enter, to record
Senden - to broadcast, to transit, to send
Erzählen - to tell, to narrate
Beißen - to bite
Reiten - to ride
Stechen - to sting
Nennen - to name, to call
Springen - to jump
Melden - to report 
Sichern - to secure
Definieren - to define
Kontaktieren - to contact
Basieren - to base
Telefonieren - to telephone
Überprüfen - to check
Dienen - to serve
Achten - to pay attention to, to care about, to keep an eye on
Erhalten - to maintain, to uphold
Erreichen - to reach, to catch, to accomplish
Erleben - to experience
Ermitteln - to ascertain, determine, investigate
Erhöhen - to heighten, to raise 
Berichten - to report
Berechnen - to calculate
Betreffen - to concern, to affect
Entwickeln - to develop
Verhindern - to prevent
Vermeiden - to avoid
Verändern - to alter, to change
Nutzen - to make use of, to deploy
Stimmen - to be true
Brennen - to burn
Wandern - to hike, to wander
Zahlen - to pay
Abgeben - to hand in, to hand over, to pass on
Vergleichen - to compare
Vergrößern - to enlarge
Beachten - to note, to notice
Bewegen - to move
Bitten - to ask, to request, to beg
Fördern - to further 
Präsentieren - to present 
Diskutieren - to discuss
Markieren - to mark, to tag
Buchen - to book
Meditieren - to meditate
Installieren - to install 
Gleichen - to equal 

Der Leser (Leser) - reader
Die Universität (Universitäten) - university 
Der Stift (Stifte) - pen
Die Grundschule (Grundschulen) - elementary school
Die Übung (Übungen) - exercise, practice
Die Note (Noten) - grade, mark, note
Die Bildung (Bildungen) - education 
Der Test (Tests) - test
Die Forschung (Forschungen) - research
Das Studium (Studien) - study, studies
Die Klasse (Klassen) - class, grade
Der Kurs (Kurse) - course
Das Seminar (Seminare) - seminar
Die Lehre (Lehren) - lesson, teaching, apprenticeship
Die Ausbildung (Ausbildungen) - training, apprenticeship
Das Training (Trainings) - training 
Die Hochschule (Hochschulen) - college 
Das Institut (Institute) - institute 
Der Unterricht - lesson, class, instruction
Die Erziehung (Erziehung) - upbringing, education, training
Die Uni (Unis) - uni
Die Weiterbildung (Weiterbildungen) - further education
Die Prüfung (Prüfungen) - examination, test
Der Kindergarten (Kindergärten) - kindergarden 
Die Wissenschaft (Wissenschaften) - science
Die Definition (Definitionen) - definition
Die Erfindung (Erfindungen) - invention 
Die Technologie (Technologien) - technology 
Die Physik - physics
Die Energie (Energien) - energy 
Die Temperatur (Temperaturen) - temperature
Die Strahlung (Strahlungen) - radiation
Die Achtung - attention
Der Motor (Motoren) - engine
Das Wissen - knowledge
Die Techknik (Techniken) - technology, technique 
Die Statistik (Statistiken) - statistics 
Die Studie (Studien) - study
Das Element (Elemente) - element 
Die Maschine (Maschinen) - machine
Die Methode (Methoden) - method 
Die Biologie - biology
Der Wissenschaftler (Wissenschaftler) - scientist 
Die Wissenschaftlerin (Wissenschaftlerinnen) - scientist (f)
Das Gas (Gase) - gas
Die Chemie (Chemien) - chemistry
Der Kunststoff (Kunststoffe) - plastic
Die Analyse (Analysen) - analysis
Der Nachweis (Nachweise) - proof, verification, confirmation
Die Atmosphäre (Atmosphären) - atmosphere 
Die Post - post
Der Brief (Briefe) - letter
Die Adresse (Adressen) - address 
Die Anrede (Anreden) - salutation
Der Gruß (Grüße) - greeting
Die Notiz (Notizen) - note, memo
Der Briefkasten (Briefkästen) - mailbox
Die Postleitzahl (Postleitzahlen) - postal code
Die Postkarte (Postkarten) - postcard
Die Briefmarke (Briefmarken) - stamp 
Die Begründung (Begründungen) - reason
Das Thema (Themen) - topic, subject, issue
Die Bestätigung (Bestätigungen) - acknowledgment, affirmation, confirmation
Der Lautsprecher (Lautsprecher) - loudspeaker
Das Radio (Radios) - radio
Der Sender (Sender) - broadcaster, transmitter, sender
Das Taschenbuch (Taschenbücher) - paperback 
Die Anmeldung (Anmeldungen) - application, booking, registration, login
Die Organisation (Organisationen) - organization 
Das Unternehmen (Unternehmen) - business, company 
Die Fabrik (Fabriken) - factory
Das Büro (Büros) - office
Der Inhaber (Inhaber) - owner
Das Gebot (Gebote) - command
Die Aktie (Aktien) - share, stock
Die Bestellung (Bestellungen) - order
Der Kollege (Kollegen) - coworker, colleague 
Die Beratung (Beratungen) - discussion 
Das Projekt (Projekte) - project 
Das Management (Managements) - management 
Der Wettbewerb (Wettbewerbe) - contest 
Das Dokument (Dokumente) - document  
Die Miete (Mieten) - rent
Der Wert (Werte) - worth, value
Der Gewinn (Gewinne) - profit
Der Handel (Händel) - deal, trade, trading
Der Verbraucher (Verbraucher) - consumer 
Der Kauf (Käufe) - purchase 
Der Käufer (Käufer) - buyer 
Der Job (Jobs) - task, assignment 
Die Bewerbung (Bewerbungen) - application 
Der Anzug (Anzüge) - suit, outfit
Die Karriere (Karrieren) - career
Die Kleinanzeige (Kleinanzeigen) - classified advertisement 
Die Bedeutung (Bedeutung) - meaning, sense, significance 
Die Idee (Ideen) - idea
Das Wörterbuch (Wörterbücher) - dictionary
Die Beschreibung (Beschreibungen) - description 
Die Schrift (Schriften) - writing, font
Die Sprache (Sprachen) - language 
Das Handbuch (Handbücher) - handbook, manual
Die Geschichte (Geschichte) - history, story
Das Wort (Wörter) - word
Die Zustimmung (Zustimmungen) - agreement
Der Text (Texte) - text
Der Bericht (Berichte) - report
Der Titel (Titel) - title
Das Konzept (Konzepte) - concept 
Die Meinung (Meinungen) - opinion
Die Erklärung (Erklärung) - explanation
Das Zeichen (Zeichen) - sign, marks, characters
Das Kapitel (Kapitel) - chapter
Das Verzeicnis (Verzeichnisse) - index, directory
Der Satz (Sätze) - sentence 
Französisch - French
Die Unterhaltung (Unterhaltungen) - conversation 
Die Zusammenfassung (Zusammenfassungen) - summary
Der Begriff (Begriffe) - concept 
Die Übersetzung (Übersetzungen) - translation 
Das Problem (Probleme) - problem 
Das Ziel (Ziele) - target, goal
Die Form (Formen) - shape
Der Hinweis (Hinweise) - hint
Das Verhalten (Verhalten) - behaviour 
Die Lösung (Lösungen) - solution
Die Änderung (Änderungen) - change, modification
Die Auswahl (Auswahlen) - selection 
Der Gebrauch (Gebräuche) - use
Der Druck (Drücke) - pressure
Die Empfehlung (Empfehlungen) - recommendation 
Die Weise (Weisen) - way, manner
Der Nutzen (Nutzen) - benefit
Die Lage (Lagen) - location, position, situation
Das Ding (Dinge) - thing
Das Engagement (Engagements) - engagement, commitment
Die Hilfe (Hilfen) - help
Die Kompetenz (Kompetenzen) - competence 
Die Entwicklung (Entwicklungen) - evolution, development
Die Sicherheit (Sicherheiten) - safety, security, certainty
Der Versuch (Versuche) - attempt
Die Qualität (Qualitäten) - quality
Die Zusammenarbeit (Zusammenarbeiten) - collaboration 
Die Gelegenheit (Gelegenheit) - opportunity 
Die Nähe (Nähen) - nearness, closeness
Das Eichhörnchen (Eichhörnchen) - squirrel
Der Fuchs (Füchse) - fox
Die Gans (Gänse) - goose
Das Schaf (Schafe) - sheep
Die Eule (Eulen) - owl
Der Zoo (Zoos) - zoo
Der Pinguin (Pinguine) - penguin
Der Eisbär (Eisbären) - polar bear 
Das Säugetier (Säugetiere) - mammal 
Der Elefant (Elefanten) - elephant 
Das Kamel (Camele) - camels 
Der Löwe (Löwen) - lion 
Die Giraffe (Giraffen) - giraffe 
Der Wal (Wale) - whale 
Der Hamster (Hamster) - hamster
Die Schildkröte (Schildkröten) - turtle, tortoise
Der Affe (Affen) - monkey
Das Zebras (Zebras) - zebra 
Die Wespe (Wespen) - wasp
Der Delfin (Delfine) - dolphin 
Das Huhn (Hühner) - hen 
Das Horn (Horne) - horn 
Der Tiger (Tiger) - tiger 
Der Streifen (Streifen) - stripe 
Die Schlange (Schlangen) - snake 
Der Hai (Haie) - shark 
Der Wolf (Wölfe) - wolf 
Das Gehirn (Gehirne) - brain 
Die Stirn (Stirne) - forehead 
Die Lippe (Lippen) - lip 
Die Zunge (Zungen) - tongue 
Das Kinn (Kinne) - chin 
Die Lunge (Lungen) - lung 
Der Bauch (Bäuche) - belly 
Der Daumen (Daumen) - thumb
Der Brustkorb (Brustkörbe) - ribcage 
Das Handgelenk (Handgelenke) - wrist 
Die Ferse (Fersen) - heel
Der Ellbogen (Ellbogen) - elbow 
Der Knöchel (Knöchel) - ankle  
Die Hüfte (Hüften) - hip 
Der Zeh (Zehen) - toe
Das Knie (Knie) - knee 
Der Oberschenkel (Oberschenkel) - thigh 
Die Leber (Lebern) - liver 
Der Knochen (Knochen) - bone 
Der Muskel (Muskeln) - muscle 
Der Darm (Därme) - intestine
Das Organ (Organe) - organ 
Das Leben (Leben) - life
Das Gefühl (Gefühle) - feeling 
Der Sinn (Sinne) - sense 
Die Spiritualität - spirituality 
Die Seele (Seelen) - soul 
Das Wunder (Wunder) - miracle, wonder 
Die Hoffnung (Hoffnungen) - hope 
Der Geist (Geister/Geiste) - ghost, spirit 
Das Schicksal (Schicksale) - destiny
Das Gleichgewicht (Gleichgewichte) - balance 
Die Wahrheit (Wahrheiten) - truth 
Das Plus (Plus/Plusse) - plus
Das Minus (Minusse) - minus 
Die Zahlung (Zahlungen) - payment 
Der Zins (Zinsen) - interest 
Die Münze (Münzen) - coin 
Der Betrag (Beträge) - amount
Die Rechnung (Rechnungen) - bill
Die Finanzierung (Finanzierungen) - financing, funding 
Die Kreditkarte (Kreditkarten) - credit card 
Das Konto (Konten) - account 
Die Frist (Fristen) - term, period (time limit)
Die Planung (Planungen) - planning 
Die Erfahrung (Erfahrungen) - experience 
Die Version (Versionen) - version 
Die Verbesserung (Verbesserung) - improvement
Die Basis (Basen) - basis 
Die Kategorie (Kategorien) - category 
Die Kraft (Kräfte) - strength 
Die Unterstützung - support 
Die Liste (Listen) - list 
Die Menge (Mengen) - quantity 
Die Eigenschaft (Eigenschaften) - feature, characteristic, property 
Das Mittel (Mittel) - means 
Die Länge (Längen) - length 
Der Zugang (Zugänge) - access
Die Position (Positionen) - position
Der Vorschlag (Vorschläge) - suggestion, proposal 
Die Höhe (Höhen) - height 
Die Spalte (Spalten) - crack
Die Rolle (Rollen) - role 
Die Einführung (Einführungen) - introduction 
Die Verwendung (Verwendungen) - use
Der Hintergrund (Hintergründe) - background 
Das Feld (Felder) - field 
Die Referenz (Referenzen) - reference 
Die Stufe (Stufen) - degree, stage, level, rank, phase
Das Gewicht (Gewichte) - weight 
Die Party (Partys) - party 
Die Einzelheit (Einzelheiten) - detail 
Die Wirkung (Wirkungen) - effect 
Der Blick (Blicke) - glance, look 
Der Überblick (Überblicke) - overview 
Die Kombination (Kombinationen) - combination 
Der Zustand (Zustände) - condition, state 
Der Kreis (Kreise) - circle 
Die Umsetzung (Umzetzungen) - implementation 
Der Einsatz (Einsätze) - use 

Großartig - great, awesome 
Wertvoll - valuable 
Verrückt - crazy
Harmlos - harmless 
Gefährlich - dangerous
Dick - fat
Dünn - thin
Wunderschön - gorgeous
Wunderbar - wonderful

Nachdem - after it, after that
Falls - if 

Naja - well
Verzeihung - pardon
Keine Ahnung - no idea

anonymous asked:

Kannst du mir erklären was dieses Zitat bedeutet? Ich raff das irgendwie nicht richtig hab ich das Gefühl: “People come and go. Some are cigarette breaks, others are forest fires.“

Genau über dieses Zitat hab ich mir schon ziemlich oft oder besser lange Gedanken gemacht.

Menschen kommen und gehen. Manche sind Zigarettenpausen, andere sind Waldbrände.” - Das ist ja die eigentliche Übersetzung davon und bis hier auch noch ganz klar, in meinen Augen.

Aber ich war mega lange der Auffassung, dieses Zitat sein schlecht gemeint. Verstehst du? So nach dem Motto: “Manche Menschen machen dich nur ein wenig kaputt, andere zerstören dich richtig.

Und klar kann man es so deuten und besonders hier auf Tumblr kann man bestimmte Dinge gerne schon mal “negativ” interpretieren aber ich hab darüber (über dieses Ouote) irgendwo mal was gelesen, was mich zum nachdenken gebracht hat. Ich weiß nicht mehr genau wie der Inhalt war aber großen und ganzen ca. so:

Stell dir Menschen mal als Kurzgeschichten vor.

Es gibt zwei Arten von Kurzgeschichten. Die, die du in Zeitschriften und Magazinen liest und jene die in Büchern stehen. Die Geschichten die du in Magazinen und Zeitschriften liest, liest du vielleicht einmal, findest sie interessant und legst sie dann weg, in dein Zeitschriften Regal oder neben dein Klo oder sowas. Die Kurzgeschichten in Büchern sind aber meistens gut genug geschrieben, dass du sie noch ein, zwei mal liest nachdem sie dir beim ersten mal gefallen haben und selbst wenn du sie auch nur 1 mal liest, sind es meistens Geschichten an die du dich noch länger zurück erinnerst und sagst: “Ja, dass war eine gute Geschichte.”  - und genau darum geht es in diesem Zitat.

Manche Menschen kommen nur für kurze Momente (ein paar Monate vielleicht) in unser Leben und bevor du dich versiehst sind aus welchen Gründen auch immer wieder “verschwunden”. Genau so kannst du aber eine Person auch Jahre lang kennen und nach dem sie weg ist trotzdem merken, dass sie nicht so eine große Rolle in deinem Leben gespielt hat. - (cigarette breaks)

Dann gibt es aber die Menschen, die wir gefühlt schon ewig kennen oder auch jene die wir erst vor kurzem in unserem Leben begrüßen durften, deren Einfluss auf uns, uns komplett aufleuchten und brennen lässt und das für eine lange, lange Zeit (egal ob positiv oder negativ). Und sobald wir einmal die Glücklichen (oder halt auch unglücklichen) sein dürfen, die dieses Feuer für Jemanden empfinden, wird es uns und unsere Leben noch eine ganze Weile am brennen und leuchten halten, wir werden Leuten zeigen, dass wir brennen, egal ob diese Personen noch da sind oder nicht. - (forest fires)

Wenn man dieses Zitat so deutet behält es im Großen und Ganzen seinen vielleicht oftmals auch negativ interpretierten Sinn aber eigentlich erlangt es dadurch unendlich an persönlicher Tiefe.

Manche Leute kommen, manche Menschen gehen, manche Menschen zünden sich mir dir eine Kippe an, andere rücken dich ins Rampenlicht oder fackeln dein Haus ab - deute es wie du willst (vermutlich werden wir viele Variationen dieses Zitates in unseren Leben erleben), der Sinn aber ist der selbe

und am Ende des Tages ein unglaublich packendes Zitat.