der blonde vampir

im still not over that broadway fans are so blind to the fact that most of the LGBT characters in their shows are not ‘representation’ and are merely stereotypes

the book of mormon is not ‘representation’

heathers is not ‘representation’

les miserables is not ‘representation’

just because there happens to be a gay character who is flamboyant does not make that character good ‘representation’

the producers, tanz der vampire, legally blonde etc. etc. is NOT representation

another thing to add: the ‘word of god’ of the author does not make it representation either. the author merely saying a character is LGBT and not putting blatantly it in the text is NOT representation

I feel like we need to make that clear to people this pride month

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I have a question to ask the vampire loving world? Why is it the trope to have all Long haired blonde male vampires gay?

I have noticed this in three beloved examples. First we have Lord Akeldama from @gailcarriger’s Parasol protectorate series (depicted here are images from the manga). He is wonderfully flamboyant and easily my favorite character. Speaking solely in italics is a great way to a fangirl’s heart or favorites basket. But he is blonde, and is fashionable to boot.

Next is Lestat de Lioncourt from Anne rice’s interview with a vampire. I have only seen the 90s movie but correct me if I am wrong, but canonically I do not know if Lestat is at all gay or supposed to have any other alternate interest in Louis. But in my eyes he tried to trap Louis to stay with him by turning Claudia. It could be the selfish want of companionship, but in my fangirl eyes I think of it as Lestat being a possessive lover. Lestat is (possibly) gay for Louis, fashionable, angry and most importantly blonde.

Lastly, we have Herbert from Tanz der Vampire. In the musical he is shown to have a flair for the dramatic and plainly states being in love with the male protagonist Alfred. He too is fashionable and blonde!

Is this a trope I have missed out on and I am just now connecting the dots or sheer coincidence!

In any case I love all these characters and they truly make me enjoy each fiction even more.

"Thirst No. 1" bzw. "Der blonde Vampir" von Christopher Pike

Beginnen wir gleich einmal mit einem von 10 Büchern, die ich mir vor knapp 2 Wochen in Amerika gekauft habe.
Das Buch heute ist: *trommelwirbel*

                             “Thirst No. 1” von Christopher Pike
                

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Inhalt:
Alisa Perne ist jung, hübsch und wirkt wie der personifizierte Engel.
Ein Engel, der tötet ohne zu zögern und in den letzten 5000 Jahren über tausende Leichen gegangen ist.
Sie ist eines der ältesten Wesen der Welt und nahezu unbezwingbar. Ein Vampir.
Doch dann ändert sich alles und ihr Schöpfer Yaksha, der erste aller Vampire, macht Jagd auf sie und plötzlich ist sie selbst die Gejagte und nicht mehr die Jägerin.
Ihre Suche nach einem Ausweg führt sie zu Ray.
Ray, dessen Vater sie getötet hat, auch wenn er das nicht weiß.
Als sie in seine schönen Augen blickt, erkennt sie in ihm ihren längst verstorbenen Ehemann Rama wieder.
Doch je mehr sie sich in Ray verliebt, desto mehr ist nicht nur ihr eigenes Leben in Gefahr. Denn Yaksha will sie tot sehen. Und er kennt keine Gnade…

Zum Buch:
Ich habe mir die ganze Reihe (4 Bände) auf Englisch zugelegt, die jeweils 2-3 Bücher enthalten. “Thirst No. 1” enthält “The last Vampire”, “Black Blood” und “Red Ice”. Auf Deutsch gibt es alle 10 Bücher nur einzeln, wobei die schon vor 15 Jahren (1996) als die “Der Blonde Vampir”-Reihe erschienen sind. Auf Englisch gab’s die Bücher schon einmal 1994, sind jetzt aber in einer Neuauflage 2009 noch einmal bei Simon & Schuster NY erschienen.

Der Autor:
Kevin McFadden alias Christopher Pike wurde 1954 in New York geboren, wuchs allerdings in Californien auf und lebt heute in Santa Barbara.
Er hat über 40 Jugendromane geschrieben, darunter auch die “Thirst”-Reihe.

Meine Meinung:
Unglaublich erfrischend realistisch im Vergleich zu manchen anderen Vampirschnulzen, die heutzutage den Buchmarkt bevölkern. Dem Klappentext des ersten Buchs nach zu urteilen, könnte man nämlich meinen, bei “Thirst” würde es sich wieder einmal um die Liebesgeschichte zwischen einem Vampir und einem Menschen handeln. In gewisser Weise tut es das auch, aber dieser sehr romantische Teil ist relativ klein im Vergleich zum Rest der Geschichte.
Denn es wird nicht wie bei “Bis(s) zum Morgengrauen” oder “The Vampire Diaries” einfach erzählt, wie das Leben eines alten Vampirs umgekrempelt wird, nein, der Autor hat sich etwas viel interessanteres überlegt: Denn er erzählt Alisa Pernes aka Sitas Geschichte unabhängig von den Menschen um sie herum. Allein Seymour, ein enger Freund der Hauptfigur und ein Mensch, ist einer der wenigen Charaktere, die sich länger durch Sitas Geschichte ziehen.
Das wiederum verschafft dem Leser ein wenig ein “Vampir-Gefühl”, wenn man so will, da man ein wenig das Gefühl bekommt, die Vergänglichkeit Sitas Lebens von Weitem beobachten zu können, was ich wiederum sehr spannend und interessant fand.
In jedem Fall ein sehr gutes Buch, das ich jederzeit weiter empfehlen kann! :)

Bewertung:


Die wichtigsten Infos im Überblick:
Titel: “Thirst No. 1”
Autor: Christopher Pike
Verlag: Simon Pulse
ISBN: 978-1416983088
Taschenbuch: 624 Seiten
Preis: 7,99€ bzw. US $ 9,99


                                                              Bilder

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