defizit

Frauen, die ihre Männer für Kinder halten

Laut einer aktuellen rheingold Studie sehen 33 Prozent der Frauen, die Kinder haben und arbeiten, in ihrem Partner ein weiteres Kind. Jede zweite der Frauen übernimmt Dinge lieber selbst, als sich mit ihrem Partner darüber auseinander zu setzen.

Zum einen wird in dieser Studie deutlich, dass es einen Misstand bei der Verteilung von Aufgaben um Kind und Haushalt gibt, der auf Kosten der Frauen geht. Fast die Hälfte der Frauen hat das Gefühl, dass von ihren Bedürfnissen im Alltag nichts übrig bleibt. 

Zum anderen werden Probleme in der Kommunikation zwischen Eltern deutlich. Wenn der Mann als weiteres Kind betrachtet und behandelt wird, dann ist das schlicht eine Beleidigung und zeugt von einem Problem, das zwischen den Partnern besteht. Wenn Frauen zu konfliktscheu oder zu perfektionistisch sind, um ihre Partner Dinge tun zu lassen oder Aufgaben abzugeben und wenn die Väter zu bequem und zu versagensängstlich sind, um Dinge zu übernehmen, dann liegt der Fehler in der Kommunikation zwischen den Erwachsenen und nicht in einem Defizit des Mannes, der in die Nähe des bedürftigen Kindes gerückt wird, um das sich die Frau auch noch kümmern muss. 

Die Figur des Vaters als weiteres Kind begegnet mir regelmäßig im Bekanntenkreis. Die Eltern sind sich sogar scherzhaft darüber einig, dass der Vater auch ein Kind sei. Unbedarft, hilflos, ahnungslos. “Ich bin zu ungeschickt, um eine Windel zu wechseln und die Waschmaschine zu bedienen” sagt er mit Babystimme und die Mutter rollt genervt mit den Augen und nimmt es ihm aus der Hand. Sie fühlt sich in diesem Szenario wie die strahlende Göttin der unbezahlten Familienarbeit und er ist für immer durch Unfähigkeit entschuldigt. Der einzige Preis, den er dafür zahlt, ist seine Würde. Und das beste: Sie müssen sich nicht einmal mehr absprechen und streiten, da die Aufgaben klar zulasten der Mütter verteilt wurden, die unter dem Berg, den sie sich selbst mit aufgetürmt hat, zerquetscht wird. 

Wir sollten uns alle mehr streiten und Fehler zulassen. Das Feld der Erziehung ist ein Minenfeld, durch das man nicht unbeschadet gehen kann. Die Aufgabe ist es, an den Schwierigkeiten zu wachsen und aus Fehlern zu lernen. Der Vater wird die Kinder schon nicht gefährden mit seinem Ungeschick, das schlicht mangelnde Übung ist. Und Eltern, bei denen nicht einer prinzipiell zum Depp gestempelt wird, werden es auf lange Sicht weit besser miteinander aushalten. 

Schreckliche Menschheit.

Sowas ist krass.Bin seid ner Woche bei Kindern mit defiziten(kinder die nicht sprechen können,nicht auf toilette gehen können,essen geht auch schwierig).Saß an einem Tag am Tisch als wir Mittag gegessen haben,saß so nachdenklich dran und dachte über alles nach und dachte wieder an ihn.Dann sagte ein junge zu mir “was ist los” obwohl der Junge defizite hat und nicht alles kann was andere können,merkte er das es mir nicht gut ging.Diese Kinder werden immer beurteil weil sie nicht alles können.Die Menschen wollen immer das schnellste,teuerste,schönste,beste.Das andere nicht so sind wird nicht wahrgenommen weil die können ja nichts nh’ Wie können manche Menschen bloß so sein? Diese Menschen sind die tollsten & bezaubersten Menschen die ich kennenlernen dürfte.Diese Menschen geben dir so viel was andere Kinder(Menschen)nicht geben.Die anderen sind alle gleich.Solche Menschen die einen mobben oder einen runtermachen weil er nicht “perfekt” ist so wie es in unserer Gesellschaft vorgeschrieben wird,sind hässliche und untermenschen.Krass das ein Junge mit defiziten merkt das es mir nicht gut geht und die anderen Menschen in der Gesellschaft interessiert es nicht einmal.

Selbstbeherrschung

Was sind eure Laster, eure Defizite, an denen ihr arbeiten wollt? Meiner Meinung nach entwickelt sich die Persönlichkeit, der Charakter, aus allen Eindrücken und Erfahrungen die man so sammelt in seinem Leben. Alles was du erlebst formt dich zu der Person die du heute bist, deshalb ist aber glaube ich auch nichts in Stein gemeißelt. Ich bin mir sicher, dass man seine Makel loswerden kann – nicht wirklich um einer Vorstellung gerecht zu werden, sondern um das eigene Leben und das Zusammenleben mit anderen angenehmer zu gestalten. Oft sieht man nur seine Umwelt und versteht nicht wieso diese so auf einen reagiert, wie sie es tut, weil man für sich selbst blind geworden ist!

In meinen Freunden erkenne ich genau ihre Stärken und Schwächen, so wie sie in mir. Das hat mir dabei geholfen, einen besseren Eindruck von mir zu bekommen und auf Dinge zu achten, die ich ändern möchte. Ich werde zum Beispiel sehr emotional in Diskussionen, ich werde laut und stur und das ist ganz klar so einprogrammiert bei mir, so habe ich es gelernt. Aber das bedeutet nicht, dass ich das so hinnehmen muss! Ich möchte meine innere Wut loswerden, die definitiv da ist, auch wenn ich sie in den Hintergrund verbannt habe. 

Im Grunde werdet ihr von innen heraus gesteuert, eure Emotionen, Gedanken, alles hat sich über die Jahre angesammelt und ihr strahlt es aus, aber wenn ihr lernt zu verstehen wie ihr seid und wieso ihr so seid, könnt ihr auch lernen das besser zu beherrschen.

Wir haben keine Kontrolle darüber was uns geschieht in unserem Leben, wir haben aber Kontrolle darüber was wir daraus machen, wie wir damit umgehen und was wir daraus lernen. Jede Erfahrung, egal wie negativ sie auch sein mag, kann uns immer helfen. Wenn dir etwas Schlechtes passiert kannst du entweder darin versinken oder daraus empor steigen und Stärke gewinnen. Das ist definitiv eine Entscheidung, die man selbst treffen kann.

Der eigene Wert || #2

Fast völlig kaputtgegangen auf dem Weg bis hierher.

 Kein Urvertrauen in das Leben und die Welt und die Menschen

mitbekommen. Ihr inneres Kind mit einem nahezu unermesslichen

 Liebes-Defizit. So viel Hunger nach Leben, Liebe, Schönheit,

 Abenteuer.

 Aber auch: Sehnsucht nach Geborgenheit, die nicht einengt.

 Sehnsucht nach Halt und Vertrauen,

 welche bedingungslos sein sollen und nichts einfordern.

 So viel Liebe zu geben. Wer erkennte das? Wer würde dem gerecht?

 Andererseits: das Böse, das Biest, das mit Absicht verletzt,

 dahin schlägt wo’s weh tut, Giftpfeile schießen, Eiseskälte ausstrahlen,

 wo andere ihr Herz öffnen. Wo her kommt das?

 Wen soll das eigentlich treffen? Was wird dabei herauskommen?

 Wodurch kann das geheilt werden?

 Bedingungslose Liebe.

 Tiefe, nicht gegenrechnende,sondern gebende und immer da seiende Liebe

 aus tiefstem Herzen und tiefster Seele. Die gibt, die verzeiht,

 die langmütig ist und keine Gegenleistungen fordert. Die ehrlich ist,

 auch wenn sie sich damit Blößen gibt. Blößen, in die dann die Pfeile

 einschlagen könnten. Wer soll diese Liebe geben?

 Von wem wird Sie sie annehmen? Wann wird Sie heilen?

Wann erkennen, dass es keine Luxus-Artikel braucht, um respektiert zu

sein?

Dass die Chance, diese Liebe zu finden, nicht größer wird,

je röter der Lippenstift, je tiefer das Dekolleté, je kürzer die Kleider

und Röcke?

Wo ist der Typ, der sehr sehr gut aussieht, sie aber nicht deshalb

braucht,

um vor seinen Kumpels größer zu sein als er ist?

Der nicht nur seine Gier an ihr stillt, seine Leere mit ihr füllt;

seine Rechnungen bezahlt, seine Langeweile vertrieben, sein Ego 

geboostet

und seine Socken gewaschen haben will? Wird es ihn geben,

wird Sie ihm begegnen? 


Ich weiß es nicht. 


Einen Menschen jedenfalls gibt

es, dessen sie sich immer sicher sein kann und soll, einen Menschen,

den sie gut behandeln und für den sie sorgen und den sie lieben kann:

sich selbst.

xxm00ng-rlxx  asked:

So was kenne ich, ich habe richtig oft auch Probleme mit der Hüfte oder im Kreuz, aber auch mit den Knien. Ich fühle mich manchmal wie so ne alte Frau und das ist definitiv nicht richtig. Andauernd verstauch ich mir irgendwas oder werde krank bzw. fühl ich mich einfach so komisch matt. Mein Vater schiebt das natürlich auf die vegane Lebensweise, dass das davor schon war interessiert ihn wenig. Um ehrlich zu sein, geht's mir seit dem sogar besser.

Same, ich habe das Gefühl, dass ich durch die vegane Ernährung erst so richtig merke, wo meine Defizite liegen. Ich habe mit 12 aufgehört Sport zu machen und seitdem geht es einfach abwärts, früher hab ich viele Milchprodukte und Fleisch konsumiert und hatte dadurch einen ganz seltsam aufgedunsenen Körper (obwohl ich schlank war), weshalb das nicht so aufgefallen ist – seit ich das weg lasse, bin ich total dünn geworden (was ich als Kind auch immer war) und spüre mich überhaupt erstmal so richtig. Mir geht’s besser, weil ich zum ersten mal erkenne, dass es mir nicht gut geht (hoffe du verstehst, was ich meine~ haha)