das was wir waren

menschen werden still wenn sie sich überflüssig fühlen

mrsleyy  asked:

Seid du und Ardy eigentlich immer noch so gute Freunde, bzw. beste Freunde wie vor Jahren noch ?

Okay, pass auf: Unsere Freundschaft ist fast von Anfang an sehr intensiv gewesen und dieses Sicherheits- oder Geborgenheitsgefühl, das ich vorher so gar nicht kannte, hat sich auf eine magische Art und Weise mega early schon entwickelt. Wir sind ziemlich schnell unzertrennlich geworden und haben quasi alles miteinander gemacht; in unserem Bekanntenkreis war’s ganz normal sich ausschließlich mit uns beiden statt bloß mit einem von uns zu verabreden, weil jeder wusste, dass wir eh immer zusammen sind. Das Ding ist aber, dass wir heute noch viel bessere Freunde geworden sind. Wir haben uns zwar schon früh gegenseitig das Gefühl gegeben, dass wir’s mit der Freundschaft ernst meinen und füreinander da sind, aber im Gegensatz zu heute waren wir zu der Zeit noch nicht sehr offen voreinander. Während der Produktionsphase von HYDRA 3D, in der wir fuckin’ intensive persönliche Entwicklungen zusammen durchgemacht haben, ist dann irgendwie der Wunsch bei uns (Luro war da auch schon mit im Boot) gekeimt, sich geistig noch weiter voreinander zu entblößen und noch besseres Verständnis füreinander erlangen zu können. Seitdem gibt’s da fast ausschließlich Bewegung in eine gute Richtung.

anonymous asked:

PS: Es hatte mich einfach nur deine Perspektive und Erfahrung zu dem Thema interessiert. Und falls es unverständlich war noch einmal in kurz: Person A und B sind beste Freunde. Ich lerne A kennen und wir verlieben uns :)) Dann lerne ich Person B kennen, mit der ich mich ebenfalls gut verstehe und sie schlägt mir vor, zusammen zu ziehen (A darf noch nicht). Nun bin ich confused, was ich tun soll und weiß nicht so recht, wie sich das auf unsere Beziehungen und unsere Leben auswirken würde...

Ist natürlich keine ‘klassische’ Situation und ob etwas funktioniert oder nicht kann man nie voraussagen, weil sich sowas ja auch immer in einem Wandel befindet; Ardy und ich haben uns erst so richtig kennengelernt, als er schon sehr close mit T war und wir haben dementsprechend selten Stuff nur zu zweit gemacht (was so ja auch nicht typisch ist aber A + T waren und sind unzertrennlich). Mich hat das nie gestört, weil ich T von Anfang an mochte und es mir auch gefallen hat, dass Ardy ihn nicht plötzlich vernachlässigt, nur weil ich auf der Bildfläche auftauche. In erster Linie waren wir alle menschlich aneinander interessiert, weshalb da eine sehr enge Bindung zwischen uns drei entstanden ist, die ich selbst so nicht für möglich gehalten hätte. Bei uns funktioniert das Zusammenleben also überraschend gut und ich habe nie das Gefühl, dass einer ‘übrig’ oder ‘zu viel’ ist, ganz im Gegenteil. So viel zu meiner Erfahrung, ich hoffe alles läuft wie du es dir wünschst! :) Falls nicht ist es auch eine Erfahrung, aus der du lernen kannst.

Weißt du wie glücklich ich war als wir wieder miteinander geredet haben? Weißt du , dass das eines der schönsten Momente in den letzen Wochen war? Weißt du, dass ich heute noch dran denk als ob es gestern war?
—  Gedankenreise
Eines Tages, Baby

“Eines Tages, Baby, werden wir alt sein. Oh baby, werden wir alt sein und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.
Ich bin der Meister der Streiche, wenn´s um Selbstbetrug geht. Bin ein Kleinkind vom feinsten, wenn ich vor Aufgaben steh. Bin ein entschleunigtes Teilchen. Lass mich begeistern für Leichtsinn – wenn ein andrer ihn lebt. Und ich denke zu viel nach, ich warte zu viel ab, ich nehm mir zu viel vor – und ich mach davon zu wenig. Ich halt mich zu oft zurück, ich zweifel alles an, ich wäre gerne klug, allein das ist ziemlich dämlich. Ich würde gern so vieles sagen, aber bleibe meistens still, weil, wenn ich das alles sagen würde, wäre das viel zu viel. Ich würde gern so vieles tun, meine Liste ist so lang, aber ich werd eh nie alles schaffen – also fang ich gar nicht erst an. Stattdessen hänge ich planlos vorm Smartphone, warte bloß auf den nächsten Freitag. "Ach, das mach´ ich später.” ist die Baseline meines Alltags. Ich bin so furchtbar faul, wie ein Kieselstein am Meeresgrund. Ich bin so furchtbar faul, mein Patronus ist ein Schweinehund. Mein Leben ist ein Wartezimmer, niemand ruft mich auf.
Mein Dopamin, das spar ich immer,
falls ich´s nochmal brauch.
Und eines Tages, Baby, werde ich alt sein, oh baby, werde ich alt sein, und an all die Geschichten denken, die ich hätte erzählen können. Und du? Du murmelst jedes Jahr neu an Silvester
die wiedergleichen Vorsätze treu in dein Sektglas, und Ende Dezember stellst du fest, das du Recht hast,
wenn du sagst, dass du sie dieses Jahr schon wieder vercheckt hast.
Dabei sollte für dich 2013 das erste Jahr vom Rest deines Lebens werden: Du wolltest abnehmen, früher aufstehen, öfter rausgehen, mal deine Träume angehen, mal die Tagesschau sehen - für mehr Smalltalk, Allgemeinwissen. Aber so wie jedes Jahr, obwohl du nicht damit gerechnet hast, kam wieder mal dieser Alltag dazwischen. Unser Leben ist ein Wartezimmer, niemand ruft uns auf. Unser Dopamin das sparen wir immer, falls wir´s nochmal brauchen. Wir sind jung, und haben viel Zeit. Warum sollen wir was riskieren, wir wollen doch keine Fehler machen, wollen auch nichts verlieren.
Und es bleibt so viel zu tun, unsere Listen bleiben lang, und so geht Tag für Tag, ganz still ins unbekannte Land. Und eines Tages, Baby, werden wir alt sein, oh baby, werden wir alt sein und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können. Und die Geschichten, die wir dann stattdessen erzählen, werden traurige Konjunktive sein wie: “Einmal bin ich fast einen Marathon gelaufen, und hätte fast die Buddenbrooks gelesen. Und einmal wär´ ich beinah bis die Wolken wieder lila waren noch wach gewesen, und einmal, fast hätten wir uns mal demaskiert und gesehen, wir sind die gleichen, und dann hätten wir uns fast gesagt, wie viel wir uns bedeuten.”, werden wir sagen. Und das wir bloß faul und feige waren, das werden wir verschweigen, und uns heimlich wünschen, noch ein bisschen hier zu bleiben. Wenn wir dann alt sind – und unsere Tage knapp, und das wird sowieso passieren, dann erst werden wir kapieren, wir hatten nie was zu verlieren, denn das Leben, das wir führen wollen, das können wir selbst wählen, also lass´ uns doch Geschichten schreiben, die wir später gern erzählen. Lass uns nachts lange wach bleiben, auf´s höchste Hausdach der Stadt steigen, lachend und vom Takt frei die allertollsten Lieder singen. Lass uns Feste wie Konfetti schmeißen, sehen, wie sie zu Boden reisen, und die gefallenen Feste feiern, bis die Wolken wieder lila sind. Lass mal an uns selber glauben. Ist mir egal ob das verrückt ist, und wer genau guckt sieht - das Mut auch bloß ein Anagramm von Glück ist. Und wer immer wir auch waren, lass mal werden wer wir sein wollen. Wir ham´ schon viel zu lang gewartet, lass mal Dopamin vergeuden. “Der Sinn des Lebens ist leben”, das hat schon Casper gesagt. “Let´s make the most of the night”, das hat schon Kesha gesagt. Lass uns möglichst viele Fehler machen,
und möglichst viel aus ihnen lernen.
Lass uns jetzt schon Gutes sähen,
dass wir später Gutes ernten. Lass uns alles tun, weil wir können – und nicht müssen. Weil jetzt sind wir jung und lebendig, und das soll ruhig jeder wissen, und, unsere Zeit die geht vorbei - das wird sowieso passieren, und bis dahin sind wir frei, und es gibt nichts zu verlieren. Lass uns uns mal demaskiern´, und dann sehen wir sind die gleichen, und dann können wir uns ruhig sagen, dass wir uns viel bedeuten, denn das Leben das wir führen wollen, das können wir selber wählen. Also los, schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen.

Und eines Tages, Baby, werden wir alt sein. Oh baby, werden wir alt sein.
– und an all die Geschichten denken, die für immer unsere sind.“

- Julia Engelmann

Ich hatte schon lange damit aufgehört, meinen Status bei Facebook zu aktualisieren. Mir war aufgefallen, dass, immer wenn jemand etwas total Banales postete wie zum Beispiel ‘Heute Abend Sushi!’, das gleich mindestens siebzehn Leute kommentieren mussten. 'Ich liebe Sushi’ oder 'Thunfisch-Nigiriii!’. Aber sobald man einmal irgendetwas Ernsthaftes oder Gefühle oder, sagen wir mal, das Leben loswerden wollte, waren alle 386 Freunde plötzlich wie verstummt. Und da hatten wir’s auch schon: Mein Leben war ein Facebook-Status ohne Kommentare. Uninteressanter als roher Thunfisch.
—  Mitternachtsclowns, J.J. Howard

anonymous asked:

Ist vielleicht eine komische Frage, aber ich habe gerade darüber nachgedacht, was im Umgang mit anderen Menschen Dinge sind, die mich stören und bin auf die Idee gekommen, dich zu fragen, was es bei dir ist? Wann hattest du in letzter Zeit den Gedanken "das mag ich nicht"?

Ich mag es nicht, wenn…

….man glaubt, man könne mich manipulieren und ich würde die Herangehensweise nicht durchschauen. Ich habe oft Menschen beobachtet und mein Gefühl arbeitet gut mit meinem Verstand zusammen.
…nicht die Ideen und Inhalte, sondern Fassaden und Oberflächen das Interesse wecken.
…manche sich meine Expression aneignen / sie stehlen wollen, obwohl sie sie nicht verstehen (und auch niemals vollkommen begreifen könnten, weil es mein Innerstes ist).
…man mich dazu bringen will, über Dinge zu sprechen, die in mein Herz gehören und von niemand Außenstehenden berührt werden wollen.
…nichts genug zu sein scheint, wenn manche Menschen einfach alles von einem haben wollen und nicht verstehen, dass man dann kaputt gehen würde.
…ich auf etwas reduziert werde und man das dann versucht zu imitieren / zu kopieren (oder man mich bloß für das mag, auf was ich reduziert werde, dementsprechend nur noch das sehen will und den Rest ausblendet).
…in irgendwelchen Fangruppen angebliche Songs von Ardy geleakt werden, die von jemandem kommen, der einfach bloß den Style der Beats und Ardy’s Wortwahl, Betonung und Stimmlage versucht 1 zu 1 nachzuahmen.
…man versucht den Zauber von anderen nachzuäffen, anstatt ihnen dafür Probs zu geben und seinen eigenen Zauber zu erschaffen.
…sich manche versuchen wichtig zu machen, indem sie vorgeben persönlich Kontakt zu uns zu haben und private Informationen oder Gerüchte verbreiten. (Und das dann auch funktioniert und sie unter ‘Fans’ dadurch eine ‘höhere Position’ haben.)
…Leute es immer wieder schaffen, sich über Umwege in unsere privaten Bereiche oder allgemein unser Leben reinzusneaken, egal wie sehr man sich zurückzieht.
…Menschen 'love is all we need’ mitsingen und gleichzeitig anderen Ellenbogen in die Rippen rammen, um sich besser vordrängeln zu können.
…man auf die Konzerte der Jungs geht und sich noch in der Schlange mit Burgern von McDonald’s den Bauch voll schlägt.
…Augen Bewunderung ausstrahlen. Ich mag es nicht Blickkontakt zu Augen zu haben, die mir nicht auf einer Ebene begegnen.
…Reichweite nur auf dieser unangenehmen Konsumebene Beachtung geschenkt wird und Leute im Umfeld von meiner leiblichen Familie diese mit meinen Zahlen belästigen und sie zu 'Verwandten eines Stars’ machen, was nur für noch mehr Distanz zwischen mir und allen anderen sorgt. (Ich habe gemerkt, dass besonders die, sie selbst keine Follower haben, einen auf einer höheren Ebene betrachten und auch so behandeln.)
…andere sich nicht bemühen, verstehen zu wollen. Alle sind so schnell im verurteilen aber viel zu wenige können sich in die Lage der anderen versetzen (die wenigsten versuchen es und schließen bei allem von sich auf andere).
…ich nicht dem gerecht werden kann, was jeder einzelne da draußen auf mich projiziert, aber ich weiß, dass jeder es insgeheim von mir erwartet.
…Menschen einem nicht die Wahl lassen, ob eine Konfrontation grad gewünscht ist, oder nicht. Sie warten auf einen und ein 'nein’ wird selten direkt als ein 'nein’ akzeptiert.
…manche uns vormachen, es zu checken (nur um jemand zu sein, der es checkt); und dann am Ende doch komplett entgegengesetzt handeln.
…so viele probieren, das wonach sie sich sehnen zu bekommen, indem sie versuchen alles möglichst genau so wie wir zu machen.
…man in uns die einzige Möglichkeit auf echte Freundschaft sieht und seine Ausgeglichenheit dadurch erreichen will, Teil unserer Gruppe zu sein. (Deshalb dann an uns klammert und sich selbst die Chance auf Glück verwehrt.)
…ich etwas anderes machen muss, als Kunst.
…ich keine Möglichkeit hab, mich zurückzuziehen, allein zu sein und nachzudenken.
…so viel irrelevanter Quatsch drumherum passiert, den wir nicht unter Kontrolle haben und von dem wir in den meisten Fällen nichtmal was mitbekommen.

Das waren ein paar Dinge, die mir in letzter Zeit im Kopf herumgeschwirrt sind. :) Aber bei den meisten Punkten konnte ich bereits ergründen, wieso es so ist und mache niemandem deswegen einen Vorwurf (oder nehme es ihnen übel), oderso. Ehrlich wollte ich trotzdem sein, weil deine Frage wie eine Challenge war, das mal rauszulassen ^.^

Weißt du, was mir so richtig Angst macht? Dass du irgendwann jemanden besseren findest, keine Gefühle mehr für mich hast. Das du mich verlässt. Denn mein ganzes Leben hat sich verändert als ich dich kennengelernt habe. Es ging wieder bergauf. Und nur du konntest mir helfen. Dieses Gefühl der Verbundenheit, des Vertrauens, der Geborgenheit und alles was für einen Liebe bedeutet, hat mir noch keiner geben können. Das ich dir mein komplettes Herz ausschütten kann, dass du mich in den Arm nimmst, wenn ich wieder meine schlechten Tage habe, an denen ich am weinen bin, Schmerzen habe. Wir haben, seitdem wir uns kennen schon soviel erlebt, soviele Erfahrungen gesammelt. Wir sind und waren füreinander da, wenn es Rückschläge in unseren Leben gab und unterstützen uns gegenseitig bei allem. Ich könnte soviel schreiben, aber das würde viel zu lange dauern. Aber genau aus diesen Gründen habe ich Angst, Angst das es irgendwann kein Uns mehr geben könnte. Und ich weiß wir sind jung, aber die Vorstellung mit dir eine gemeinsame Zukunft zu haben, gefällt mit wirklich sehr gut.
—  meine Gedanken
the Chut'lar

just an idea/story thing i had in mind.

The Chut'lar race approached earth rapidly, but not without caution. They had previously sent a few probes ahead to determine what the atmosphere was like, and were thoroughly surprised that life was thriving on the planet. With all the natural catastrophes and disasters, they seemed to be doing well for themselves. But what baffled them further was what seemed to be the dominant species co-existing with other, less intelligent, species. However, the reason they approached with caution, was the history and durability of the dominant species. They had acquired several books from a building full of them, and had studied them as closely as possible. It seemed as though they referred to themselves as “Menschen”, and had declared war on each other multiple times for seemingly small circumstances. The Chut'lar did not war declared upon them, especially with the “Menschen'” ability to blow incredibly dangerous radioactive materials in space. As they approached, they slowed their velocity down and their instruments beeped. “Communications Channel Detected.” a pilot called out. “Captain, do we want to listen in?” “Yes.” The captain replied, his feathers ruffling in anticipation. The pilot pressed a series of buttons and a male voice broke through, speaking a different language than the one they had learned. The captain frowned, “What is it saying?” “Sorry, sir. It’s speaking a different language. Shall we try to translate with what we have? It is very similar.” “yes, translate.” The captain tapped a clawed paw on his chair. “It seems they are alarmed with our presence.” the pilot tapped a few more keys. “they seem to be contacting the surface, should we continue flying?” “No, stop the ship here. I don’t want to cause any unnecessary conflict with these “Menschen”.” the captain rubbed his muzzle anxiously, he hoped their unannounced arrival wouldn’t cause them to destroy their vessel without a second thought. They waited for an incredible amount of Leeg'lops before the Menschen replied, all the while the ship had to move to keep up with the planet’s orbit. Again, when the Menschen replied, they spoke that same different language. Nonetheless, the Chut'lar replied in the language they had learned. “Opening the communications channel.” The pilot called. A voice came clear and calm through the space-static. “Hello? Is any one there?” The crew’s feathers ruffled at the strange sound of a Menschlich voice. “Hallo? Wer spricht?” The captain hoped he mimicked the Menschen tone well enough. “Joe, what the hell? They’re speaking German!” the voice seemed distanced, “Get a translater in here!” “Hello? Can you speak english?” The voice came in louder. “hallo? Wir mochten, dass sie wissen, dass wir in frieden kommen.” the captain hoped that continuing to speak would reassure the Menschen that they were not there to harm them. “Woah, woah woah, slow down there.” The voice came through again. “Joe! Get me a translation book!” there was a rustling sound on the other line, and the crew shuffled with unease. To the Chut'lars, such intense rustling was a sign of agitation or aggravation. “Come on Joe, we don’t have all day!” The Menschlich certainly sounded aggravated. “Haben wir dich verargert?” The captain asked cautiously. “Finally!” There was more rustling, when finally, the same voice came through speaking broken German. “Hallo, wer…ist da?” “Hallo! Das ist das Rennen Chut'lar!” The captain ruffled his chest feathers in success. “wir kommen in frieden!” “was….hat dich….auf unse..seren….planeten….gerb—gerbacht?” the human voice haltered. “wir waren neugierig auf die lebensvedingungen.” The captain rose from his chair and paced absentmindedly, “Wir waren sehr uberrascht, das leben zu funden, wenn man die bedingungen ihres planetan betrachtet.” “Joe, can you translate that?” The voice sounded faded again. Another voice came through, one barely distinguishable. “Ah ok, and what’s the ETA on the translator?” there was another voice in the background, and the Chut'lar heard a breathy sound come from the Menschen they were communicating with. “ich…..gebe kommunikation…. zu einer….. anderen Person.” The voice came back. The conversations from then on were ones where the Chut'lar easily established that they weren’t there to conquer. At the time at least, the Chut'lar were a warrior race, and often conquered every planet they came across. That or destroyed it from rebellion becoming too much to handle. During the conversation, the Chut'lar and the Menschen exchanged pictures, and the Chut'lar crew chuckled at how weak and gangly the Menschen looked. Yes, despite their weapons, conquering this planet would be easy.

Submitted By: @glutenfreechurro

Das mit uns, oder warte lass es mich besser ausdrücken, unser altes beisammensein hat sich ganz plötzlich geändert. Es kam ein Tag, wo wir uns das letzte mal gesehen haben, in dem wir uns noch nah waren und dann war es vorbei. Uns hat es an sich nicht mehr gegeben. Monatelang kein Kontakt, damals waren 19 Tage eine Ewigkeit für uns, heute bittere Realität. Auch wenn wir noch zusammen lachen, erzählen, Spaß haben können, es ist alles anders. Du bist anders. Ich bin anders. Wir sind anders. Wir sind uns fremd geworden, findest du nicht ? Jahrelang vereint und dann ist es vorbei ohne dass man es ahnen konnte, ohne ein Ende gingen wir vorbei und es bricht mir das Herz in tausend kleine Stücke, weil ich immer gedacht habe, dass wir für immer bleiben, dass es uns für immer gibt, aber ich habe falsch gedacht, falsch gehofft. Wir haben beide so gedacht, beide falsch gehofft, haben es uns versprochen, doch man erzählt, dass manche Versprechen nicht eingehalten werden können und unsers war eins davon.

Ich wünsche es mir jeden Tag, dass wir uns wieder näher kommen. Schaffen wir das ? Bekommen wir das wieder hin ? Bitte lass es so sein.