das macht mir angst

Es macht mir Angst zu wissen, das egal wie oft ich meine Mutter küssen werde niemals satt werden könnte. Ich könnte niemals Abschied nehmen, ich könnte sie niemals gehen lassen.
—  Blvkkdesire

When I first met you, I had no idea how much you would mean to me.

Wahrscheinlich findest du handgeschriebene Briefe, wie viele andere Menschen heutzutage, total altmodisch und unnötig, aber ich finde sie wunderschön und viel persönlicher und ich glaube, dass du dich letzten Endes doch ein bisschen freuen wirst.
Ich habe gerade erst angefangen zu schreiben und dennoch fehlen mir schon die Worte, weil es so schwer ist für dich ansatzweise die richtigen zu finden. Ich habe dir schon mehrmals Texte geschrieben, aber nie hatten sie eine richtige Aussage. Sie waren ein Versuch, dir oder auch mir irgendwie begreiflich zu machen, was du mir bedeutest, doch mit jedem gesendeten Text wachsen meine Gefühle zu dir und mir gehen immer mehr die Worte aus. Gibt’s ne Steigerung von Liebe? Deine Arme fühlen sich an wie mein neues Zuhause und ich will nie wieder da weg! Ich habe ganz vergessen, wie viel Liebe in (m)ein Herz passen kann. Ich wüsste nicht mehr, was ich wäre, wenn ich dich verlier’, was ich wäre, ohne dich. Ich habe Angst vor dem Leben und Angst vor dem Sterben. Ich habe vor allem Angst, aber nicht, wenn du bei mir bist. Ich bin so meilenweit entfernt von “perfekt”. Ich lache wie ein Kind, ich weine bei Disney-Filmen, ich trage viel zu weite und viel zu unattraktive Klamotten, ich bin super unordentlich und ich bin stinkend faul, ich will immer Diät machen, aber von einer werde ich ja nicht satt, ich habe keinen Plan von Technik, ich nehme mir alles viel zu sehr zu Herzen, ich bin viel zu grobmotorisch und kann nicht einmal auf mich selbst aufpassen, ich begeistere mich für die kleinsten Dinge und kann stundenlang von ihnen erzählen, ich finde Rosen viel zu kitschig, ich singe gern aber vermutlich viel zu schief… Und trotz allem gibst du mir das Gefühl besonders zu sein und geliebt zu werden, das ist unbeschreiblich schön. Und du weißt nicht, wie besonders du für mich bist. Ich bin verliebt in dich. In deine Augen, die ständig anders aussehen - Regenbogenaugen. In deine trockenen Lippen und wie du sie bewegst, wenn du dich konzentrierst, lächelst oder mich ansiehst. In deinen Humor, der manchmal so grenzwertig ist, dass ich kotzen könnte, aber ohne den du wohl nicht mein M. wärst. Und in deine Stimme, die ich noch lieber höre, als jedes meiner aktuellen Lieblingslieder. Du bist so perfekt unperfekt! Es war nach so kurzer Zeit schon so schwierig und es wird auch in Zukunft noch schwierig werden, aber das ist alles egal, so lange du an meiner Seite bist, denn ich brauche dich. Du gibst mir das Gefühl zu lieben und geliebt zu werden und das ist das allererste Mal in meinem Leben so. Das erste Mal bin ich mir mit einem anderen Menschen sicher. Du bist meine Zukunft! Ich möchte so lange wie möglich deine Hand halten. Ich möchte mir ein Leben ohne dich, jetzt wo ich dir mein Herz geschenkt habe, einfach nicht mehr vorstellen. Und ich möchte dir noch so viel mehr schenken, als nur mein Herz. Du bist so viel mehr, als ich mir je erträumt habe. Mit allem, was du bist! Sei es die Art, wie du mich ansiehst, vor allem, wenn ich traurig bin oder wie du mich vor dem Einschlafen an dich ziehst, oder wie du meine Finger streichelst, wenn ich eigentlich schon anfange zu glauben, du seist völlig abwesend oder wie du mich zum lachen bringst, vor allem kurz bevor du wieder gehst. Gott, ich liebe dich so. Und ich weiß nicht, wie sehr ich dich noch lieben kann! Weil ich nicht geglaubt habe, dass mein Herz das überhaupt nochmal hinkriegt. Weißt du, es gibt so viele Dinge, die mir durch den Kopf gehen, während du neben mir liegst oder auch nicht und manchmal, da fragst du dann und ich schweige. Nicht, weil ich nicht reden will, sondern weil ich es nicht kann. Ich habe Angst etwas Falsches zu sagen oder Angst loszuheulen. Manchmal da kann ich dich eben einfach nur anstarren und mich fragen, was du in dem Moment wohl denkst und ob es Dinge gibt, die du mir gern sagen würdest, es aber einfach nicht kannst. Und ab und zu frage ich mich, wie dein Leben so vor mir war, ob du auch auf die Schnauze gefallen bist und ob dein Herz ähnlich kaputt ist, wie meins. Manchmal habe ich auch das Gefühl, du gehst den Dingen aus dem Weg. Probleme verdrängst du lieber und lachst dann, das macht mir Angst und es tut mir weh, weil ich glaube, dass hinter dieser Fassade etwas steckt, das ich noch nicht weiß. Und manchmal denke ich dann auch an meine Vergangenheit, ab und an macht mich das auch noch traurig, aber dann denke ich an dich und wie viel Glück ich eigentlich mit dir habe und dann bin ich so dankbar. Und genau dann verliebe ich mich noch ein bisschen mehr in dich. In dein Lächeln, dein Schmunzeln, dein Lachen. Deine Mimik. In deine Hände, deine Berührungen, deine Küsse, deine Gestik. Deine Nähe, deine simple Anwesenheit fehlt mir so, wenn du nicht da bist. Dann vermisse ich es mit dir zu reden, über die banalsten Dinge und dich dabei anzusehen. Du fehlst mir jede Minute, die du nicht bei mir bist und ich liebe dich mit jeder Minute die vergeht ein Stückchen mehr. Inzwischen glaube ich, dass ich so weit bin, dass niemand dich so sehr lieben kann, wie ich es tue. Ich geh nicht mehr weg von dir. Ich versprech’s. 
“Soll ich dich mal so doll drücken, wie ich dich liebe?” Und als du mich dann gedrückt hast wusste ich, dass du es ernst meinst, dass du mich ganz einfach aufrichtig liebst. Ich habe mich noch nie so gewollt gefühlt. Du bist das Beste, was mir je passiert ist. 
Ich liebe dich, M. und ich werde so schnell nicht damit aufhören.
Für immer vielleicht & noch einen Tag mehr.

—  Alter Liebesbrief von mir, an M. (einlebenmitdirohnedich)
Wenn du mich küsst, dann ist das so, als würde ich den Kontakt zum Boden verlieren. Ich habe keine Ahnung, wie du das machst oder wo du es gelernt hast. Wenn es ein Film war, dann müssen wir ihn auf jeden Fall zusammen sehen. Was ich eigentlich sagen will: Wenn du mich küsst, dann will ich nichts anderes mehr, als dich zu spüren und in meinen Armen zu halten. Scheiße, ich bin so schrecklich in dich verliebt, dass es sich anfühlt, als hätte irgendwo in meinem Inneren jemand einen Kanister mit Benzin ausgekippt und angezündet. Aber wir müssen einen kühlen Kopf behalten. Wenigstens einer von uns. Das alles macht mir furchtbare angst. Ohne dich würde mein Leben keinen Sinn mehr haben, ohne dich - ich würde auf der Stelle sterben wollen, wenn dir etwas zustießt. Ich liebe dich. Und ohne dich würde ich nicht weiterleben.
Oft, wenn ich mehr Angst vor dem Leben bekomme als vor dem Lebensende, habe ich in Wirklichkeit Angst davor, niemals so zu leben, dass es sich gut anfühlt. Denn genau das wünsch ich mir so sehr; ein Leben, dass sich gut anfühlt. Doch ich bin so weit davon weg, und so nah am Ende dran, und das macht mir so sehr Angst.
Mit dir bin ich wieder das kleine zerbrechliche Mädchen von damals, das so leicht verletzt werden kann und das wegen allem weint. Du bist der jenige der über meine Laune bestimmt und das macht mir Angst.


“Und dann triffst du den Menschen wieder,
der dir gezeigt hat,dass es Gefühle gibt,die man nur einmal in Leben,
für einen einzigen Menschen empfinden kann….und es lähmt dich !
Deine Gedanken werden leise,deine Ohren werden taub
und du fühlst dich nur noch machtlos. Egal wie einkalt und hart du bist,
in dieser Situation findest du dich immer an einem Punkt wieder,
in dem du feststellen musst,dass man seine Gefühle manchmal nicht unterdrücken kann,so gerne man das auch möchte.
Ich sehe dich wieder und begreife nicht was mit mir geschieht
und das macht mir Angst,weil es einfach zu viele Menschen auf dieser
Welt gibt,die es nicht gut meinen und sehr viel Schmerz verursachen.
Und ich bin wieder an einem Punkt angekommen,an dem ich mir wünsche,
dass du nicht einer dieser Menschen bist,
dass du meine aufrichtige Liebe verdienst
und mir nie wieder so weh tust .. “

Der wichtigste Schritt
  • Ich: Einst machte ich einen Spaziergang, auf Wunsch meiner Lehrerin. Doch als ich meine Finger in die Erde krallte, konnte ich sie nicht fühlen. Ich fühle mich nicht mehr real, spüre mich nicht mehr, die Welt nicht mehr, das Leben nicht mehr.
  • Pädagogin: Willst du das denn ändern?
  • Ich: Ja, liebend gerne. Es macht mir Angst.
  • Pädagogin: Die Angst ist der wichtigste Schritt.
  • Ich: Wofür?
  • Pädagogin: Für das Leben.

fajos  asked:

Und du bist, alles für mich, alles das, was mir Angst macht! Meine silberne Kugel, mein Kryptonit und mein Anthrax. Du bist, das, was ich vom Schicksal verlangt hab. Die Patrone für mein' Kopf in der Kammer der Pumpgun!

Prinz Pi 💞