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RID to discharge more water as rains replenish dams - Thailand National News Bureau

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Original source: thainews.prd.go.th RID to discharge more water as rains replenish dams – Thailand National News Bureau

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Bright hopes for farmers as 51 million cubic meters of water flows into dams - Thailand National News Bureau

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Saturday, July 18

On July 18, 1833, Wied wrote that during their journey he kept making comparisons with his similar journey on the Brazilian rivers. After the hunters returned with buffalo meat, they were able to continue their trip up the river, aided by a favorable wind. But then a typical prairie storm was seen brewing in the distance, so they decided to drop anchor early.

Photo: Sunset Westend Campground

Rancho RV Park. Ron stops at our van and philosophizes about life, for example, that the stars in the sky are our departed ancestors. He tells me about his grandfather, that he could move stones without touching them. My favorite story is about his job of putting up stages for concerts. Once he did this for an Elvis Presley concert. When Elvis saw him he said, in his inimitable way, “Oh, an Indian!” Ron replied by imitating Elvis’ voice, to the delight of Elvis and all those present.

Wolf Point. ATM. Albertson Markt. We fill the gas tank and then head west on the Indian Highway. Black Walnut Road. Milk River. Nashua. At Westend Campground we reserve a site for three nights. It has very good washrooms, a nice view of the huge Fort Peck Lake. We can also see where Big Dry Creek once flowed into the Lake. It’s hard to imagine that the keelboat Flora sailed through here, around a big bend. This bend has disappeared and, thanks to Fort Peck Dam, there is now a large and impressive lake.


Samstag, 18. Juli

Wied schreibt 1833: … Bei unserer Reise am 18. Juli konnte ich nicht aufhören, Vergleiche mit meinen Fahrten auf den brasilianischen Flüssen anzustellen … Nachdem unsere Jäger mit dem Fleisch eines Bisons zurückgekehrt waren, wurden wir durch einen günstigen Wind erfreut, der uns das Segeln erlaubte … Wir schifften weiter, bis ein heftiges Gewitter uns bedrohte, und legten dann an dem hohen Ufer der Prärie an …

Rancho RV Park. Das Wetter begrüßt uns mit einem strahlend blauem Himmel und Temperaturen um die 30 Grad Celsius. Ron kommt vorbei, um sich zu verabschieden. Er wünscht uns eine schöne und sichere Reise, um dann direkt ins philosophisch-metaphysisch-esoterische zu wechseln: Die Sterne am Himmel, sind, wenn man genau hinschaut, unsere Vorfahren. Wenn eine Sternschnuppe auftaucht, dann kommt einer herunter, und kümmert sich um seine Familie, wenn zum Beispiel jemand krank ist. Rons Großvater war ein Medizinmann, ein Meister seines Fachs. Er konnte mit Bäumen über Trommeln in Kontakt treten, so dass die Vögel weg flogen, wenn er den Baum berührte. Apropos Trommel, wenn er trommelte und indianisch auf einen Koyote einsprach, dann fing dieser an, sich im Kreis zu drehen, und legte sich schließlich hin. Das gleiche konnte er auch mit Steinen machen. Er trommelte, redete auf die Steine ein, und die Steine drehten sich, allein durch die Kraft des Medizinmannes. Rons Großvater hinterließ viele philosophische Betrachtungen, hier eine davon: Today I ask for all things that I may enjoy life. Today you give me life that I may enjoy all things.

Fotos: Abschied von Ron

Wolf Point. Money Machine. Albertson Markt. Tanken. Interessant, an einer stillgelegten Tankstelle sitzen vor einem Stand einige Amish People. 

Foto: Tanksäule

Wir verlassen den Rancho RV Park im Lärm der Schienengeräusche eines vorbeirollenden Zuges. Es ist Erntezeit, das Heu wird eingeholt, die Strohballen werden abtransportiert. Auf ein Stoppschild hat jemand gesprayt: „Don’t stop believing“. Unter den schattigen Bäumen der Flussniederung finden wir ein wildromantisches Plätzchen für unsere Mittagspause. Der Milk River bildet die Grenze zur Reservation. Die Leere der kargen Landschaft ist ebenso grandios wie die endlose, fast brettflache Prärie. Wir fahren in der glühenden Mittagshitze, die Straße flimmert, die Luft vibriert. 

Fotos: Impressionen Fahrt von Wolf Point zum Fort Peck Dam

Unser heutiges Tagesziel ist der Fort Peck Dam. Der Stausee Fort Peck Lake ist 216 Kilometer lang, hat eine Uferlänge von 2 432 Kilometern sowie eine maximale Tiefe von 67 Metern und ist damit der fünftgrößte in den Vereinigen Staaten. Der Fort Peck Staudamm ist mit seinem Gesamtvolumen von rund 96 Millionen m³ der neuntgrößte der Erde und erzeugt mit dem angeschlossenen Wasserkraftwerk und fünf Turbinen eine Leistung von 185,25 Megawatt. Der Stausee liegt in dem Charles M. Russell National Wildlife Refuge, das bekannt ist für seine Dinosaurier-Fossilienfunde.

Fotos: Milk River

Es ist halb drei, wir fahren in der stärksten Mittagshitze. Es glüht und flimmert, die Landschaft verliert durch die brutale Hitze ihren Reiz. Auf den Straßen ist nichts los. Ab und zu tauchen ein paar kleine Farmen auf, eine hat das Namensschild Schweizer.

Der erste Hinweis auf Fort Peck: Visitor Info. Turn Radio to 1610. Links geht es nach Nashua, Fort Peck, und Fort Peck Dam and Lake 10 miles, und Lewis & Clark Interpretive sights Fort Peck Lake sowie Leaving Fort Peck Lake Indian Reservation. 

In Nashua, Montana, fahren wir an Bergie’s Coffee and Gift Shop vorbei. Kurz darauf geht es auf der Front Road über eine Bahnlinie. danach folgen weitere Geschäfte, wie zum Beispiel Liqueur & Video, Rick’s Bar, Bowling und eine Gas-Station. Es fehlen auch nicht die Farmers Union Grain Co., The Book und das Post Office. Am Ortsrand von Nashua fahren wir an einer Art Deich entlang, rechts und links davon grüne Felder, kurz darauf kreuzen wir wieder den Milk River, den Wied erst morgen vor 176 Jahren erstmals am Zusammenfluss mit dem Missouri River erreichte. Wir sind ihm also etwas voraus. Hinter dem Milk River geht es ins Tal des Missouri Rivers. Mehr gibt es nicht zu berichten, außer einigen Autofahrern hinter mir, die ganz hektisch sind, weil sie mich wegen der durchgezogenen Linie nicht überholen dürfen.

Der damalige Verlauf des Missouris war zu Wieds Zeiten so, dass ein großer Bend (Bogen) umschifft werden musste, so dass die damaligen Reisenden erst am 21. Juli am heutigen Fort Peck Dam vorbei kamen. Links der Straße stehen zwei schöne, alte Eisenbahnwaggons, rechts liegt einige miteinander verbundene Seen, auf dem einige Motorboote wild hin und her fahren. Nahe bei ist auch ein gut besuchtes Schwimmbad, unweit davon ist Park Grove, eine kleine Ansiedlung. 

Wir erreichen Fort Peck Dam and Lake, empfangen werden wir von dem Gebäude zur Elektrizitätsgewinnung. Rechts auf der 24  geht es zur Town of Fort Peck, dabei geht es hoch in die Hügellandschaft. Der Westend Campground ist ab hier ausgeschildert. Die Gegend wirkt glatt und sauber, die Rasenflächen sind gemäht, hier ist nichts Urwüchsiges mehr vorhanden. Ok, wir kommen natürlich gerade aus dem Reservat, da sieht es nun mal anders aus. Nach Glasgow sind es noch 17 Meilen. Glasgow ist die größte Stadt in der näheren Umgebung.

Auf dem Westend Campground bekommen wir noch einen der wenigen freien Plätze, mit einem herrlichen Blick auf den Fort Peck Lake. Wied erreichte diese Stelle erst übermorgen vor 176 Jahren. Wir buchen für drei Nächte, danach machen wir eine erste Erkundungstour. Es gibt hier noch den einen oder anderen RV Park, die sind aber alle ohne Waschräume, insofern ist unsere Entscheidung für den Westend Campingplatz auch ohne Alternative. 

Unsere erste Exkursion führt uns an einem kleinen Flughafen vorbei nach Fort Peck. In dem kleinen Örtchen wohnen die Angestellten des Kraftwerks, so stelle ich es mir jedenfalls vor, da Fort Peck einen gepflegten, gut situierten Eindruck macht. Auffällig ist das Bauwerk Tiger Shark im Baustil der dreißiger Jahre. Auch die Wohnhäuser sind in einem erstklassigem Zustand. Es gibt Bürgersteige, auch die öffentlichen Rasenflächen sind gemäht. 

In Park Grove werden in mehreren Teichen bzw. Becken Fische gezüchtet. Elke als Fachfrau für dieses Gewerbe erzählt mir, dass die im Missouri River lebenden Fische wegen des Damms nicht zu ihren Laichgründen schwimmen können, und das möglicherweise auf diesem Weg die Aufzucht weiter betrieben wird.

Danach geht’s zum Downstream Campground und zu den Gebäuden des Staudamms. Der Staudamm ist ohne Frage ein beeindruckendes, gewaltiges Bauwerk. Die Straße führt über den Deich, am Ende stehen dort vier kleine Gebäude, in denen Turbinen durch das Wasser Energie erzeugen, jedenfalls ist es so, wenn ich es richtig verstanden habe. Emergency Shaft Building 2 ist der Name einer der vier Stationen. Der Ablauf der Energieerzeugung ist von dort oben gut zu erkennen: Nördlich des Damms fließt der Missouri in das Kraftwerk, in die Fort Peck Power Houses. Von dort wird das Wasser über Tunnel zu den Turbinen und in den Fort Peck Lake geführt.  

My boyfriend taking me on a lovely boat ride through Lake Mead in Las Vegas to see the Hoover Dam (at Lake Mead National Recreation Area)

How Is Proceeding With Site C Not Breaking A Treaty?

How Is Proceeding With Site C Not Breaking A Treaty?

By Roy L Hales

It has been eight days since the RCMP gunned down a demonstrator in Dawson Creek. According to the Independent Investigations Office, he “approached officers in an aggressive manner and when he did not comply with directions and commands, he was shot.” It is the latest in a series of  actions, which appear to have began with the government’s decision to break Treaty #8. Though this…

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The beauty of wild fish is we don’t have to do a god damn thing for them. Except leave them the hell alone.
—  Dam Nation
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Hoover Dam, Nevada/Arizona

We took the tour of the inside of the dam, and even got to look out from one of the four grates from the middle of the dam. Did you know that the base of the dam is as wide as it is tall? Also, it takes 200 years for the concrete laid in the 1930′s to fully cure. 

“Hoover Dam fulfilled the goal of disseminating the one-wild Colorado River through the parched Southwest landscape, fueling the development of such major cities as Los Angeles, Las Vegas and Phoenix. Capable of irrigating 2 million acres, its 17 turbines generate enough electricity to power 1.3 million homes. The dam was designated a National Historic Landmark in 1985 and one of America’s Seven Modern Civil Engineering Wonders in 1994. It receives some 7 million visitors annually, while Lake Mead, the world’s largest reservoir, hosts another 10 million as a popular recreation area.” (History.com, 2010)

http://www.history.com/topics/hoover-dam

#Regram @ubaidullahe

Mankwe Dam, Pilanesberg National Park

#mankwedam #mankwe #throwback #pilanesberg #pilanesbergnationalpark #nature #water #dam #clouds #sky_central #skylovers #cloudscape #samsungs4 #southafrica #africa #_insta_sky_lovers #skiesofinstagram by pilanesberg_ http://ift.tt/1CPnpLr

successwillbeinevitable asked for some suggestions of where to go in adelaide. here’s a quick list. i’m sure once you get through with these sarah, i’ll have a whole new list for you ☺️

newland head conservation park:
• gorgeous cliff views, very strong winds, not particularly difficult. ridgehill hike feels pretty boring. do not recommend. stick to the coastal cliffs hike.

horsnell gully/gilles conservation park:
• lots of ruins, and hills. some steep sections with loose gravel and rocks. there is a waterfall there when it’s been raining a little. not many trails in this park. yurrebilla passes through here.

sturt gorge conservation park:
• it’s a gorge. enter the park and you head straight downhill. the river trail is a nice easy walk following the sturt river. not fun going back to the car. you can also visit the sturt dam.

onkaparinga river national park:
• very big park, lots of trails to explore. i suggest the sundews ridge hike to get to the lookout and then deviating to the sundews river hike which takes you straight down the gorge to the river. gorgeous!

deep creek conservation park:
• highly recommend the aaron creek hikes. amazing views, lots of kangaroos, beautiful cascading waterfall and lush greens everywhere in the wetter months. waterfall hike is also a nice short one. it’s a downhill steep walk from tent rock road, but getting back up is hell.

black hill conservation park:
• easily one of my favourites within the greater mount lofty ranges. damn good workout. can take the long way up to the summit via quarry boundary track, steep in some bits, bearable though. can take a shorter route to summit, but requires you literally climbing the side of the hill. beautiful views of the city, quarry and there’s always a kangaroo or two out and about.

scott creek conservation park:
• lots of trails via many gates on different roads. the roads to get here are quite scary but it’s a lovely place once you get there. didn’t get to explore too much of this park, but the bits i saw were gorgeous.

shepherds hill recreation park:
• nice leisurely walk along the trails, but probably wouldn’t do it again. i found the trails to be pretty boring.

belair national park:
• there’s something for everyone here! easy walks to more challenging hikes. beautiful waterfall in the winter time! echo tunnel scares me but the surrounds of it looks like something out of a fairytale.

cleland conservation park:
take winter track up to long ridge lookout, amazing view of the city! can go up chambers gully instead to make the hike a little longer. pengana track is one hell of a hill, if you start it, prepare to finish it because there is no turning back (unless you feel like rolling down)

marion coastal trail:
• easy walk along the boardwalk and up some stairs. cliff views, can spot a dolphin or two if you look close enough. connects to hallett cove conservation park, make your walk last a little longer and go explore the sugarloaf.

mount george conservation park:
• few trails in this park. heysen passes through here. definitely recommend the ridge/summit hike, outcrops at the top and epic views of the mount lofty ranges. not particularly hard, can come down on a fire track to avoid the narrow track back down.

ingallala falls:
• not a very long walk to the waterfall, but the waterfall is definitely worth visiting. if you’re game, you can climb up the side of the first falls and once you get to the top of that, you’re greeted with a second fall and a rock pool. stunning. second valley forest reserve sits next door, so you can easily go and explore that afterwards.

hindmarsh falls:
• again, beautiful waterfall! not much in the way of walking trails, but you can definitely hop the fence and explore a little. can also access a part of the park via the car park, not sure where it leads though.

morialta conservation park:
• just go. it’s so pretty there. lots of waterfalls to see! trails range from easy to damn steep!

cudlee creek forest reserve:
• highly recommend. forest trees makes you feel like you’ve stepped into some wonderland. beautiful views of rolling hills. tracks are mostly fire tracks so not so bad.

Cormorants at Mankwe dam
Pilanesberg National Park - South Africa

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