coracoco

“Glück ist eine Frage ihrer persönlichen Freiheit. Die Freiheit ja zu sagen für ein Leben in der Steinzeit. Die Freiheit alle Bücher nicht zu lesen und zu chillen. Die Freiheit sich persönlich zu verblöden und den Willen nur darauf zu konzentrieren ein Fäkaltheaterstück zu inszenieren, hauptsache es wird auf die Bühne gekackt und jemand steckt sich Chilischoten in die Nasenlöcher… Herzlich willkommen im kulturellen Aschenbecher.”

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Nein heißt Nein
“Stop” heißt nein
Wegdrehen heißt nein
“Ich will nicht” heißt nein
“Lass mich in ruhe” heißt nein
Bewusstlos heißt nein
“Ich bin nicht bereit” heißt nein
Wegdrücken heißt nein
“Ich fühl mich nicht gut” heißt nein
Betrunken oder auf Drogen heißt nein
“Ich bin müde” heißt nein
“Geh weg” heißt nein
Schreien heißt nein
“Hör auf” heißt nein
Weinen heißt nein

AZ Köln - still loving feminism ✨

Nicht in unserer Stimme, nicht in unserem Sinne! - Bekämpfen wir rassistische und sexistische Gewalt!

Können wir Frauen Lesben Trans- und Intersexuellen froh sein, dass endlich mal das Thema sexualisierte Gewalt in aller Munde ist, weil wir diese Realitäten im Karneval, auf dem Oktoberfest, im Stadion, bei vielen anderen Großevents und im Alltag schon immer erleben?
Welche unglaubliche Scheinheiligkeit und welches Machtbewusstsein schlägt uns bei der medialen und politischen Bearbeitung der sexistischen und sexualisierten Gewalt vom Silvesterabend in Köln in Politiker*reden, Polizeistatemens, Artikeln und Kommentaren entgegen.
Aber es geht aktuell nicht um sexuelle Gewalt, es geht um etwas anderes:
die betroffenen Frauen vom 31.12.15 werden für eine Kampagne benutzt. Nicht Sexismus ist das Problem, sondern die zu uns Geflüchteten, die Eingewanderten sollen es sein. FrauenLesben werden mit ihren Gewalterfahrungen benutzt, den Rassismus, der auch tödlich sein kann in diesem Land, zu stärken.
Jetzt soll abgeschoben werden, damit unsere “Sicherheit” sich erhöht. Das ist lächerlich: wir sind weiterhin sexualisierter Gewalt ausgesetzt und sie wird zunehmen, weil die gesellschaftlichen Verhältnisse sich brutalisieren und für Männer stereotype maskuline gewalttätige Rollen angeboten und reproduziert werden.
Gewalt gegen Frauen* findet statt, auf öfentlichen Silvesterpartys in Deutschland ebenso wie auf dem Tahirplatz in Ägypten, bei den Geziprotesten in Istanbul. In China, in Schweden, in Mexico. Vergewaltigende Männer sind vergewaltigende Männer, egal wo. Alle drei Minuten wird in Deutschland eine Frau vergewaltigt und zwar zu 90% von Männern aus ihrem nahen Umfeld. Dabei sind die sexualisierten Übergriffe nicht mitgezählt.
Sexualisierte Gewalt ist Teil der herrschenden Verhältnisse, Teil des Neoliberalismus, Teil des Rassismus und Kapitalismus. Frau* kann die Gewalterfahrungen in Familie, Bekanntenkreis, Beziehungen, am Arbeitsplatz und dem öffentlichen Raum als Kriegserklärung begreifen. Beispielsweise liegt die Dunkelziffer der Vergewaltigungen beim Oktoberfest bei 200 in jedem Jahr. Warum gibt es zum Sexismus auf den Oktoberfesten keinen Aufschrei in Politik und Medien? - Weil deutsche Männer, Männer aus Westeuropa die Täter sind, deren sexistische Gewalt verschwiegen wird. Müssen wir über ein Verbot des Festes nachdenken? Welch absurde Idee, denken viele. Aber der öffentliche Raum ist ein frauenfeindlicher. 
Gewalt wird permanent reproduziert, in den Kriegen, im Alltag, in der patriachalen Familienstruktur, in der Heteronormativität.
Sexualisierte und sexuelle Gewalt gehören zum Spaßprogramm der Männerwelt, werden verharmlost und in Vergewaltigungsprozessen werden die Frauen oft gedemütigt. Auf dem Oktoberfest 2015 haut eine Frau den Bierkrug gegen den Mann, der sexualisierte Gewalt gegen sie ausübte:
nicht der Angreifer, sondern die Frau steht danach vor Gericht.

Schließen wir uns als Frauen Lesben, Queer, Transgender u.a. zusammen, die eine feministische Idee verbindet, die mit dem gewalttätigen Patriarchat bricht, die Kapitalismus, die Sexismus, Rassismus, Ausgrenzung, Krieg und Ausbeutung hinter sich lässt und ein würdiges Leben ermöglicht.


REFUGEES WELCOME!
FRAUEN SCHLAGT ZURÜCK!
Eure denk.radikal.feministisch, Köln 2016



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‘Baby I’m wasted
All I wanna do is drive home to you’

Ich mache sowas eigentlich nicht, also speziell Promo für eine Person, aber das muss jetzt einfach sein.
Wer der lieben coracoco noch nicht folgt, der sollte das nun endlich tun!

Wer mich als Person und meinen Blog mag, der wird coracoco lieben.
Sie ist vom Charakter her genau so eine lustige und durchgedrehte Person wie ich, zudem ist sie wunderschön und ihr Blog hat wirklich was herzuzeigen.

Ich mach das ganze jetzt hier, weil ihr meine Follower größtenteils deutsch seid und sie da nicht so ‘drin’ ist und deswegen schaut mal bitte vorbei und


FOLGEN!
coracoco
coracoco
coracoco

And if we get beaten by this winter, if we get strangled by regret, just let our love of life and tension, gasp in sweet and stuttered breaths, and have them lay us in a basement, smash some bottles on the ground, and say we never knew the differencen between the feeling and the sound.