christian holst

Eine ganz normale Geschichte

Es ist August, ein sehr heißer, gewöhnlicher Sommertag. Ich sitze alleine auf meiner Terrasse, genieße den Feierabend und trinke auch meinen Wein der mir etwas zu herb ist, schütte ihn weg und mache mir einen Rosewein auf. Mein Sohn ist noch nicht da und darum kann ich mich etwas sonnen, sehr relaxt und kann mich dabei auch ausziehen und mich von der Sonne total verwöhnen lassen.

Ich bin 37 Jahre, seit 3 Jahren geschieden und aus dieser Ehe habe ich meinen Sohn. Seit mein Ex Mann auszog, wohnt mein 18 jähriger Sohn immer noch hier in unserer sehr schönen 3 Zimmer Dachgeschosswohnung.

Mein Kleiner - wie ich ihn immer nenne -hat erst bei seinem Vater gewohnt aber ziemlich schnell gemerkt, dass er nicht mit ihm klarkommt. „Darf ich wieder zu dir kommen", hat er dann vor einem Jahr gefragt. Natürlich, er ist das Liebste was ich in meinem Leben habe. Ich verbringe möglichst viel Zeit mit ihm, knabbere sie mir einfach von meiner freien Zeit ab so gut wie es eben als berufstätige Frau geht.

Ich bin Verkäuferin in einer Boutique und achte so einigermaßen auf meine Figur.

Bin auch stolz dass ich mit meinen 37 Jahren noch eine 36er Figur habe, vermisse aber als alleinerziehender Single den regelmäßigen Sex den ich früher hatte und liebte, habe ein paar mal einen one night stand gehabt, die mich aber nicht wirklich befriedigten. Es waren ein paar flüchtige Bekanntschaften gewesen, die Männer wollten sich einfach nur abreagieren, keinerlei Gefühle investieren. Für sowas habe ich meinen Vibrator, bei ihm muss ich kein freundliches Gesicht machen wenn ich ihn mal brauche.

Ich habe heute etwas früher Feierabend und es mir auf meiner recht großen Dachterrasse auf einer Decke gemütlich gemacht. Bei der seichten Musik aus dem Radio bin ich etwas hinübergeglitten in das Tal der Schlafenden als ich auf einmal leise Stimmen höre. Werde ganz langsam wach und realisiere das sich mehrere Personen in der Wohnung befinden müssen. Die Sonne brennt auf meinem nackten Körper und die Schweißtropfen bahnen sich ihren Weg von meinem Oberkörper hinweg durch den Bauchnabel zu meinem brennenden Unterleib. Ich merke dass der Traum sehr intensiv war und ich mich unbewußt mit meinen Händen gestreichelt habe.

Meine Beine haben sich etwas gespreizt und ich schäme mich dafür.

Peng, mein Christian steht urplötzlich in der Tür. „Hallo Mama, so nennt er mich weil er zu mir eine bessere Beziehung hat als zu seiner leiblichen Mutter…- Mama ich habe Florian und Sascha dabei, ich wollte ihnen mal unsere Dachterrasse zeigen".

Geistesgegenwärtig ziehe ich mir das Handtuch über meinen Körper.

„Na schön mein Kleiner, gut das du mich vorher darüber informiert hast", sage ich ironisch.

„Dürfen wir zu dir auf die Terrasse?“ fragt Christian. „Ok, holt euch noch eine Decke und etwas zu trinken, im Kühlschrank ist Cola und Wasser, nehmt euch was ihr wollt”.

Mein Christian rollt die Decke fast direkt neben mir auf den Kacheln aus, was mir im ersten Moment doch etwas unangenehm ist da ich unter meinem Handtuch völlig nackt bin. Die drei ziehen ihr Hemd und ihre Hose aus und legen sich, nur noch bekleidet mit ihren Boxershorts, direkt vor mich auf ihre große Decke. Mit zugekniffenen Augen beobachte ich die drei und schiele voller Sehnsucht auf ihre knackigen Körper, insbesondere auf die verhüllten Teile in der Mitte.

Meine Phantasie beginnt mit mir durchzugehen und ich stelle mir vor wie ich den drei Jungs die Boxer runterziehe und anfange sie zu streicheln… aber mit wem fange ich an? Florian ist der Machotyp, hat schon männliche Züge an sich und einen sehr schönen braungebrannten Body. Ich schaue ihm auf seinen noch verdeckten Schwanz der mittlerweile aber schon etwas größer ist als normalerweise, wie ich denke. Wie alt wird er sein, 18 vielleicht? Sehr jung jedenfalls. Ich schäme mich für meine lüsternen Gedanken, kann sie aber nicht per Knopfdruck abschalten. Mir wird es warm unter meiner Decke, sehr warm….

Ich merke dass sich mein Unterleib regt, mehr als mir lieb ist, ich glaube ich bin nass. Nicht allein von der Sonne, ich merke dass ich endlich mal wieder Sex brauche, spüre dass mich die Jungs anmachen, schäme mich aber auch gleichzeitig für diesen Gedanken der in mir aufkeimt.

Ich weiß dass ich ganz ruhig liegenbleiben und warten sollte bis die drei genug von der Sonne haben, aber mein Körper sagt und befiehlt mir etwas anderes…. Ich werde forsch, ziehe ein bisschen meine Decke von meinem Körper und die Jungs können mich erahnen, so wie Gott mich schuf..

Ich halte die Augen geschlossen, durch eine “unachtsame” Drehung rutscht die Decke…

Es folgt ein spannungsvolles Schweigen…

Ich entspanne mich, provoziere sie wohl absichtlich, meine Schenkel gehen leicht und etwas auseinander, ich weiß dass die Jungs mir jetzt zwischen die Beine schauen, auf meine rasierte, mittlerweile klatschnasse Muschi. Es ist mir egal, ich bin geil. Geil wie eine läufige Hündin…

Sehen sie dass ich total nass bin? Beim Mann ist das ja einfach festzustellen ob er geil ist, er kriegt einen Ständer.

Ich werde mutiger, auch aufgrund meiner nicht mehr beherrschbaren Geilheit.

„Florian, ich befürchte das du bald einen Sonnenbrand bekommst wenn du dich nicht einreibst".

„Ich werde dich eincremen bevor du rot wirst wie ein Krebs. Leg dich auf den Bauch und Christian, du holst das Sonnenöl aus dem Badezimmer". Christian ist irritiert, steht auf und ich sehe dass er einen Ständer in seiner Boxershorts hat. Ich lächele leise in mich hinein. Fühle mich geschmeichelt dass ich solch jungen Männern mit meinen 36 Jahren noch gefallen kann.

Ich knie mich, nackt wie ich bin, unterhalb von Florian auf die Decke und gieße jede Menge vom Sonnenöl auf seinen Rücken und verreibe es genüsslich, bin mir bewusst dass meine nackten Brüste im Takt wippen, meine fingernagellangen steifen Brustwarzen stehen enorm ab und ich schiele auf meinen Sohn und auf seinen Freund Sascha. Die beiden sind fasziniert von meiner Massage und aus den Augenwinkeln sehe ich das sie in ihren Boxer richtige große Zelte bauen… ich grinse innerlich. Kommt das von meiner Massage oder von meinen Brüsten die hin und her schaukeln?

Mit meinem erregten Unterleib reibe ich mich an dem strammen jungen Arsch und merke dass ich fast auslaufe. Ich hinterlasse eine feuchte, glänzende Spur auf seinem gebräunten Hintern…

Ich creme ihn von unten nach oben ein und nehme mir an seinem Hintern besonders viel Zeit, fahre dem Kleinen zärtlich zwischen die Beine und verreibe die Lotion sehr gründlich. Verweile einen Augenblick zu lange an seinem harten kleinen Sack der sich keck hinten herausdrückt und ihn plötzlich leicht zucken lässt. Einen Augenblick länger an seiner zartrosa Rosette die sich mir fast unmerklich entgegenstreckt und in die ich provozierend eine Fingerkuppe sanft hineinstecke. er kommt tatsächlich meinem Finger entgegen und ich kann seinem Mund ein tiefes Stöhnen entnehmen. Florian scheint es zu genießen, mein Zeigefinger nur einen Zentimeter in seinem süßen kleinen Hintern zu spüren. Frage mich ob er sich auch selbst manchmal etwas in sein Hinterteil steckt wenn er sich selbst befriedigt. Oh man, ich brauche einen Schwanz denke ich und werde immer nervöser…

„Dreh dich um Florian, ich muss dich auch noch von vorne eincremen".

„Oh bitte nicht Frau Fischer, ich glaube das wäre nicht so gut, ich schäme mich".

Mit einem festen Klaps auf den Hintern sage ich: „Ich habe in meinem Leben schon öfters nackte Männer gesehen, also dreh dich um und mach kein Drama daraus. Du willst doch wohl keinen Sonnenbrand bekommen".

Fast widerwillig und verschämt dreht sich Florian auf den Rücken, ich sehe sofort warum. Sein Kleiner ist gar nicht mehr so klein und hat für sein Alter gewaltige Formen angenommen… Fast noch ein Kind und nur leicht behaart aber bestimmt 18 cm lang… und vor allem dick… mir gehen fast die Augen über. hätte mir jetzt jemand an meine Votze gegriffen, ich glaube ich wäre sofort explodiert…

Ich versuche meine Fassung wieder zu erlangen und fange mit dem Oberkörper an, arbeite mich dann nach unten, alles fast noch unbehaart, lasse wohlweislich den wichtigen Teil in der Mitte aus der ab und zu mächtig zuckt und creme an den Innenschenkel weiter. Ich nehme meine Umwelt kaum noch wahr, bin nur noch williges Fleisch das es kaum noch erwarten kann endlich mal wieder gefickt zu werden.

Mit den Händen an seiner Brust angekommen befindet sich mein Mund nur noch Zentimeter von seinem steilaufstehenden Schwanz entfernt, ich kann ihn sehen, riechen, ich würde ihn gerne schmecken… dann schiebt er sich heiß und hart zwischen meine herunterbaumelnden Brüste.

„Ach, ich hab da noch eine ganz wichtige Stelle ausgelassen beim Eincremen…“. Ich nehme sehr viel Öl in meine Hand, verreibe es in meinen Händen und lege meine Hand über seinen steifen emporstehenden Schwanz und fange an ihn einzucremen…

Massiere das Öl ganz sachte über seinen riesigen Stamm, er streckt sich mir mächtig entgegen, mit dem Zeigefinger gleite ich zärtlich über die dicke zuckende Eichel und ziehe dem Kleinen seine Vorhaut vollends über seine Eichelspitze. Das Objekt meiner Begierde liegt völlig entblößt vor meinen Stielaugen die sein Teil am liebsten verschlingen würden

Erst jetzt realisiere ich wieder, dass noch zwei andere Jungs da sind und sich mittlerweile unter der Unterhose ihre steifen Schwänze reiben.

Bin ich noch normal frage ich mich. Ich bin aber schon über der Grenze, ich will jetzt alles, ich will endlich meine Befriedigung…

Strecke meinen Hintern weit raus und sage zu meinem Sohn: „fass mich bitte an, streichel mich…” Meine dicken, blutgefüllten Schamlippen mit dem spitzen, emporstehenden Kitzler können die beiden Jungs jetzt ganz nah vor ihren überlaufenden Augen sehen. er reagiert etwas verstört, ist aber selbst so geil dass er seiner Mutter zwischen ihre Beine fasst und ihren nassen Kitzler streichelt. Ich bin so geil, mir ist es mittlerweile egal wer mich da unten streichelt, mein Saft läuft mir schon die Beine runter…

Ich fixiere mich auf den Schwanz von Florian, er ist groß und fast unbehaart und die Sehnsuchtstropfen kann ich schon auf seiner dicken Eichel sehen, würde ihn gerne lecken, will ihn aber kommen sehen. Florian stöhnt, schreit, merke dass es ihm gleich kommt, ich will seine Sahne doch lieber in meinem Mund habe ich beschlossen und beuge mich tief über ihn….

Gleichzeitig spüre ich einen harten Gegenstand an meiner überlaufenden Votze… Sascha ist hinter mir und versucht zum ersten mal in seinem Leben eine Frau zu ficken. Ich helfe ihm mit meiner linken Hand seinen nervösen Schwanz in meine glitschige Muschi einzuführen, er fickt sofort los wie ein Wilder und spritzt nach knapp 20 Sekunden in mir ab, jaulend wie ein junger Hund, zieht dann ziemlich hastig seinen verschmierten Schwanz aus mir, ich bin leider noch nicht gekommen. „Komm Christian, leck deine Mutter, ich bin so geil… Steck mir deine Zunge in meine Muschi und mach es mir bitte".

Mein kleiner legt sich jetzt unter mich und hat sofort meinen steifen Kitzler zwischen den Zähnen, er saugt ihn ganz tief in seinen Mund und gibt schmatzende Geräusche von sich. er leckt das Sperma von Sascha aus meiner noch immer unbefriedigten Scham und ich glaube dass es ihm schmeckt, er macht es mit viel Gefühl und ist sehr zärtlich.

Der kleine Florian windet sich und bäumt sich auf, es kommt ihm gewaltig, eine riesige Fontäne schießt mir in den Mund, ich kann nicht so viel schlucken, er muss lange nicht mehr abgespritzt haben. Es sind 3-4 gewaltige jugendliche Fontänen die mir entgegenkommen, ich sehe aus wie ein Schwein…. Total versaut…. Seine Sahne konnte ich nicht komplett schlucken, es ist einfach zu viel. Der Rest läuft mir in kleinen Rinnsalen aus den Mundwinkeln und tropft wieder auf seinen noch immer steifen zuckenden Schwanz.

Zeitgleich vergräbt Christian seine Zunge zwischen meinen nassen Schamlippen,

„oh Mama, ich möchte auch gerne mal so von dir befriedigt werden", seine Zunge wird immer fordernder und der Kleine hat meinen Lustknopf zwischen den Zähnen. Ich lasse mich gehen. Die Votze weit nach hinten rausgestreckt… „ja Christian, sauge deine Mutter aus…“ mit beiden Daumen zieht er mir meine aufgequollenen Schamlippen auseinander und steckt seine zarte jugendliche Zunge ganz tief in mein nasses Fickfleisch. Ich bin nicht mehr fähig einen klaren Gedanken zu fassen, will nur noch meinen erlösenden Orgasmus, egal von wem, auch wenns mein eigener Sohn ist… Sascha liegt neben ihm und schaut ganz fasziniert auf die Szene die sich vor seinen Augen abspielt. Er hat völlig abwesend den Schwanz von Christian in die Hand genommen und wichst ihn zart und gedankenverloren. Plötzlich beugt er sich über ihn und nimmt ihn ganz zaghaft in den Mund. Mein Sohn zuckt mächtig mit seinem Unterleib, kommt ihm entgegen, bäumt sich auf und intuitiv weiß ich dass er jetzt gleich seinen Samen seinem Freund Sascha in den geöffneten Mund spritzen wird. Er grunzt zwischen meinen nassen Lippen, unartikulierte Laute entfleuchen seiner Kehle, Sascha hat seinen Schwanz ganz tief in sich drin und weiß daß er seine heiße Ladung gleich schlucken wird. beide Hände unter seinem Arsch und zieht ihn immer tiefer in seinen gierigen Schlund… Mein Christian ist völlig weggetreten, vergräbt seine Zunge immer tiefer in mein auslaufendes Fickfleisch und ich höre an den saugenden Geräuschen von Sascha und an dem fast tierischen Knurren von Christian dass er ihm gerade eben seine Ladung tief in den Hals spritzt.

In diesem Moment kommt es mir gewaltig, ich spritze richtig ab, zucke, bäume mich auf und ein gewaltiger Schwall spritzt ihm in seinen geöffneten Mund der mich schluckend noch weiterleckt und ich schreie meinen Orgasmus laut in den Abendhimmel….

Am nächsten Morgen

Ich wache auf, bin klatschnass geschwitzt, nicht nur mein Körper, auch meine Votze brennt und ist nass. Ich habe sehr schlecht geschlafen, in meinen Träumen hab ich die drei Jungs nicht auf der Terrasse verführt sondern im Schwimmbad in aller Öffentlichkeit. Ich schäme mich für dass was ich gestern getan habe aber insgeheim bin ich sehr glücklich über den Orgasmus den mir mein Christian mit seiner zarten jugendlichen Zunge beschert hat. Ich liege nackt auf meinem Bettlaken und meine Finger spielen schon wieder an meiner nassen Votze. Ich spüre schon wieder die ersten Stoppeln an den Schamlippen und beschließe mich im Bad erst mal zu rasieren, will mich dann später noch mal selbst befriedigen wenn ich wieder schön glatt bin. Ziehe mir ein kurzes Nachthemd über und gehe ins Bad da ich mir nicht sicher bin ob Christian schon auf ist. Die Rasur geht bei mir eigentlich recht schnell, ich bin es gewohnt mich selbst zu rasieren. Früher hat es mein Ex manchmal getan aber das ist lange her. Denke manchmal gerne daran wie er mich auf dem Bett rasierte und mich dann zum Höhepunkt leckte. Allein dieser geile Gedanke und die scharfe Klinge auf meinem Venushügel bringt mich fast zur Extase… Ich bin schon wieder klatschnass, schiebe den Gedanken aber schnell beiseite. Ich gehe, bekleidet mit dem Nachthemd, in die Küche und mache einen Kaffee und bereite ebenfalls das Frühstück für uns beide vor. Es ist 11 Uhr, Christian ist immer noch nicht auf, ich beschließe ihn zu wecken damit er noch was vom Tag hat. Denke mal dass er noch ins Schwimmbad will bei diesem herrlichen Wetter.

Mit gemischten Gefühlen aufgrund des gestrigen Tages gehe nach oben und stoße die Tür zu seinem Zimmer auf um ihn zu wecken.

Uups, schießt es mir durch den Kopf als ich im Zimmer stehe, er liegt breitbeinig auf seinem Bett und reibt sich den steifen Schwanz. Als er mich registriert, läuft er puterrot an und zieht blitzschnell die Decke über seinen schlanken Körper. Ich realisiere die Situation und beginne leicht zu lächeln, "lass dich nicht stören, du kannst gerne weitermachen Christian”. Ich öffne den Vorhang vom Fenster aber Christian hat seinen Kopf völlig unter der Decke vergraben. Ich sollte ihm jetzt ein bisschen gut zureden damit er kein schlechtes Gewissen hat und setze mich auf die Bettkante. “Kuck kuck” grinse ich und zieh ihm die Bettdecke vom Gesicht. Mein Kleiner ist völlig verstört und stottert etwas wie: “oh Entschuldigung, tut mir leid” und so. “Was tut dir leid”? frage ich. Das du dich streichelst? Ja, kommt es aus seinem Mündchen und sein Gesicht wird noch eine Spur roter als eben. “Das ist doch völlig normal bei einem Jungen dass er sich manchmal selbst befriedigt” sag ich, “du brauchst dich nicht zu schämen, mich hast du gestern doch auch nackt und in Extase gesehen”. Bei dieser Erinnerung von gestern schießt auch mir das Blut ins Gesicht…

Ich werde langsam wieder mutiger und gehe aufs Ganze. “Komm Christian, ziehe die Decke weg und zeig mir wie du dich befriedigst, ich will dir dabei zusehen”. Er schaut mich mit weit aufgerissenen Augen an, kann nicht realisieren was ich da eben zu ihm gesagt habe. “Ich will sehen wie es dir kommt”, sage ich mit einem leicht erotischen Unterton in der Stimme und knöpfe den obersten Knopf meines Nachthemdes auf. Christian schaut fasziniert auf meinen Brustansatz und schiebt langsam die Decke zurück, es kommt ein halbsteifer aber wunderschöner Schwanz zum Vorschein. Ich blicke wie hypnotisiert auf dieses wunderschöne Teil und öffne wie in Trance den nächsten Knopf. Mein Kleiner legt seine Hand an den Schwanz und beginnt langsam mit auf und ab Bewegungen. Er schaut mir abwechselnd in die Augen und auf den Busen der schon erkennbar vor ihm zu sehen ist. Er zieht seine Vorhaut langsam ganz vor und zurück und es bilden sich die ersten Lusttropfen auf seiner dicken Eichel. “Schließ deine Augen und genieße einfach nur” flüstere ich leise und zärtlich. Wie gerne würde ich ihm die klaren Tropfen von der Eichel lecken, ich will ihn aber kommen sehen. Meine Hand hat sich unter mein Nachthemd gestohlen und mit Daumen und Zeigefinger bekomm ich meinen Lustknopf zu fassen, zwirbele ihn, während ich meinem Sohn beim Onanieren zuschaue und laufe fast aus, so geil bin ich schon wieder. Mein Nachthemd ist mittlerweile ganz auf und meine Beine leicht gespreizt, die rasierten Schamlippen sind dick geschwollen und glitschig.

Christian liegt nun völlig entspannt und fast weggetreten vor mir und wichst sich seinen steifen Schwanz, der für sein Alter enorm groß ist. Ich kann nicht anders, ich muss diesen Schwanz in meinem Mund haben, ich beuge mich über ihn und lecke die kristallklaren Vortropfen von seiner Eichel. Mein Kleiner stöhnt und reckt mir seinen Unterkörper entgegen. Ich öffne den Mund vollends und stülpe ihn ganz langsam über seinen dicken Schaft. Es dauert eine Ewigkeit bis ich ihn in ganzer Länge in meinem Mund habe, er stöhnt und stößt tierische Laute aus, wird aktiv und stößt seinen Unterkörper immer schneller und fester in meinen Mund. Ich will alles von ihm haben, blicke ihm bei seinem Mundfick ganz tief in seine Augen und weiß dass mein kleiner Christian mir gleich in meinen Hals spritzen wird.

“Mama, ich komme gleich” schreit er und ich komme ihm mit meinem offenen Schluckmund noch tiefer entgegen. Er bäumt sich auf und mit einem tierischen Schrei, der bestimmt die ganze Nachbarschaft geweckt hat, spritzt er mir seine jugendliche Sahne tief in meinen Mund. Es ist soviel, ich kann nicht alles schlucken, die Hälfte läuft mir wieder aus den Mundwinkeln raus. Mein Kleiner schmeckt geil, ich lass den Samen auf der Zunge zergehen ehe ich den schleimigen aber sehr würzigen Saft runterschlucke.

Mit einer enormen Hingabe lecke ich Christian seine Eichel sauber und der Kleine genießt jede Sekunde und jede Berührung von mir. Er ist jetzt gar nicht mehr so schüchtern wie zuvor.

Die Decke auf der ich saß ist völlig durchnässt, meine klatschnasse Votze schreit nach Befriedigung. Ich setze mich über Christian und ziehe mir das Nachthemd aus. Spreize mit beiden Daumen meine Schamlippen und präsentiere ihm mein überlaufendes Fickfleisch.

Er kommt ganz zart mit seiner Zunge an meinen Lustknopf und zwirbelt ihn. Meine nasse Votze liegt völlig offen vor seinen Augen und er schiebt mir die spitze Zunge tief in mein geiles Loch. Ich bin völlig weggetreten und merke wie sich ein wahnsinniger Orgasmus anbahnt. Christian fickt mich ganz tief mit seiner Zunge und ich werde fast bewusstlos. Ich schreie wie von Sinnen, registriere nichts mehr, er hält mir den Mund zu, ich zittere, bäume mich über meinem Sohn auf und habe den extremsten nassen Orgasmus meines Lebens, mein Liebessaft schießt ihm in den Mund, sein Gesicht ist vollkommen nass…Christian leckt jeden einzelnen Tropfen meiner Muschi ab und ich sinke völlig erschlafft auf seine Decke.
e Frühstück.

Teil 2

Die hochstehende Sonne lässt mich langsam erwachen, sie schiebt sich heiß und erbarmungslos in das Zimmer und lässt mich aufwachen und langsam erahnen was sich vor ein paar Stunden hier abgespielt hat. Ich hatte einen heißen Traum, zwischen meinen Beinen bin ich völlig nass. Ich schaue auf meine rechte Bettseite und sehe meinen Sohn neben mir liegen der die Augen noch fest geschlossen hat und leise vor sich hin schnarcht ohne unangenehm laut dabei zu sein. Vor wenigen Stunden habe ich ihm den Schwanz geblasen und mich von seiner jungen Zunge lecken und in den 7. Himmel katapultieren lassen. Ich kann es noch immer nicht fassen das ich sowas mit meinem eigenen Fleisch und Blut gemacht habe, ich glaube ich verliere den Verstand. Eigentlich sagt man doch nur den Männern nach das sie Schwanzgesteuert sind, aber vielleicht wollte mein Vater ja einen Sohn haben…

Christian sieht super süß aus wie er so unschuldig neben mir im Bett liegt, ich habe das unwiderstehliche Bedürfnis einen Schwanz, nein, seinen jugendlichen Schwanz zwischen meine Lippen zu nehmen.

Ich schiebe ganz langsam die Decke von seinem zarten Körper, sodass er nichts davon mitbekommt und der Kleine liegt in seiner vollen Pracht vor meinen Augen. Sein Schwanz umrahmt nur ein dünner Flaum von Schamhaar, ist aber auch in uneregiertem Zustand relativ groß. Meine Augen werden gierig, mein Mund wird leicht wässrig. Ich robbe mich leise runter zu dem Objekt meiner Begierde und nehme den Schaft zart zwischen meine linke Hand. Er fühlt sich weich und sehr warm an, ziehe die Vorhaut ganz langsam zurück und die zarte Eichel hat direkten „Blickkontakt" mit mir. Die Eichel füllt sich langsam mit Blut, wird immer dicker und praller. Christian schläft immer noch, hat wahrscheinlich jetzt einen schönen Traum…

Ich öffne leicht meinen Mund und nehme die mittlerweile dicke blutrote Eichel sanft in den Mund und genieße die Fülle in mir. Er füllt mich wirklich ganz aus, ist noch besser gebaut als mein Ex-Mann mit seinem auch nicht unbedingt kleinen Gerät.

Selbst bei meinem Ex musste ich manchmal würgen wenn er mir seinen Hammer tief in den Hals steckte und mich mit meinem Kopf immer tiefer auf sich drauf gezogen hat.

Ich schiebe mir Christians Schwanz ganz langsam tiefer in den Schlund und bleibe ganz ruhig dabei liegen, ich will ihn nicht wecken, ich genieße einfach nur seine geniale Stange in mir.

Mit meiner Zungenspitze umkreise ich die dicke Eichel und spiele dabei auch öfter an dem Schlitz herum. Die Eichel vibriert, der Schwanz wird immer dicker, sein Unterleib kommt mir leicht fickend entgegen. Christian schnarcht nicht mehr, er gibt nun leise, gurgelnde Geräusche von sich, ich schau ihm liebevoll in die Augen, er schläft immer noch und hat einen wohl nassen Traum… einige Vortropfen sondern sich aus der prallen Eichel ab, ich lecke sie genüsslich ab und schiebe meinen gierigen Mund immer tiefer auf seinen Hammer ohne zu intensiv daran zu lutschen. Ich will ihn schlafend in mir kommen lassen, will seine köstliche Ficksahne in meinem Mund spüren.

Meine Votze ist klatschnass, der Schleim läuft mir langsam an meinen Beinen runter, ein Griff hätte genügt um mir einen riesigen Orgasmus zu bescheren. Das Bettlaken unter mir ist besudelt von meinem Saft. Nehme die Eier von Christian zwischen meine Hand und streichel sie zärtlich aber nicht sehr intensiv damit er nicht aufwacht. Die beiden Kugeln sind klar und hart zu spüren. Christians Augenlieder flackern nervös als ich mit der Zunge um den Eichelrand fahre und mir dann den strammen Schwanz bis hinter mein Zäpfchen einführe. Obwohl er so dick ist bekomme ich nicht die Spur eines Würgereitzes und spüre wie die Wurzel immer heftiger vibriert. Mein Schlafender Schatz ist kurz vor der Explosion, er pulsiert wie wild tief in meiner weit gedehnten Kehle, meine Augen treten fast aus den Höhlen als er sich mit einem wilden Grunzen tief und heftig in meinem Mund ergießt. Der heiße Samen schießt wie aus einer Pistole fast direkt in meinen Magen.

Ich nehme den Saft mit vehementer Demut in mir auf und sehe ihm dabei verliebt in sein zartes Gesicht. Befreie noch zärtliche seine feuchte, schleimige Eichel von den letzten Tropfen und grinse als er sich mit einem seligen Blick und einem tiefen, befriedigtem Grunzen zur Seite dreht und glücklich, mit einem sehr entspannten Gesichtsausdruck weiterschläft.

tagInzest / TabusZur Hure meines Sohnes gemacht Teil 03-04
Zur Hure meines Sohnes gemacht Teil 03-04
byjeronimo116©
Meine Geilheit habe ich nicht befriedigen wollen, liebe es voller unbefriedigter Wollust im Haus rumzulaufen, fast einen unersättlichen Drang nach einem harten Glied, habe mir ein kurzes Schlafshirt übergezogen, natürlich ohne Höschen und mache mich auf den Weg in die Küche. Ein paar Spiegeleier für uns beide könnte bestimmt nicht schaden grinse ich insgeheim vor mich hin, der Kleine braucht Kraft…

Oh Shit, ich bin ein Schwanzgeiles Luder geworden, das sich zudem noch vom eigenen Sohn bedienen und anmachen läßt. Ich beuge mich über die Herdplatte und verfalle in einen Tagtraum. Weiß, dass meine nackte Schnecke von hinten gut sichtbar ist und wünschte mir dass Christian hinter mir niederkniet und mit beiden Händen meine Votze mit zwei Fingern auseinanderzieht, mir seine warme Zunge in mein Fickfleisch steckt und mir einen heißen Orgasmus beschert.

Nichts dergleichen geschieht. Ich gehe in sein Zimmer und wecke ihn mit einem sanften Kuss auf den Mund. Christian macht seine Äuglein auf und ist noch ziemlich benommen.

“Komm mein Süßer, ich hab uns etwas zu essen gemacht”. “Danke Mama”, sagt er schüchtern und kommt, nachdem er sich eine Boxershort übergezogen hat, in die Küche. Sein Appetit ist schon bewundernswert, er verschlingt 4 Eier und schaut nur auf seinen Teller.

Er hat kein einziges Auge für mich, was mich schon etwas ärgert. Ich stelle mich hinter ihn und streichele ihm den Rücken da ich noch immer geil bin und mich nach seiner Zunge oder nach seinem Schwanz sehne. Christian reagiert nicht wie ich mir das vorgestellt hatte, sagt nur grob: “setz dich hin und lass mir die Ruhe”. Ich bin völlig irritiert, setze mich ihm gegenüber auf den Stuhl. “Zieh dir dein Shirt aus” sagt er ohne mich dabei anzusehen.

Plötzlich erschrecke ich, was ist denn mit meinem Sohn los? frage ich mich. “Mama, zieh dich aus und mach deine Beine auseinander”, befiehlt er mit einem strengen Unterton in seiner Stimme. Ich bin völlig konfus und glaube nicht richtig gehört zu haben. Er schaut mir tief in die Augen und schreit mich plötzlich laut an: “Ausziehen hab ich gesagt!” Verängstigt ziehe ich mein Schlafshirt aus und werfe es in die Ecke. Er grinst wohlwollend und isst dabei weiter an seinen Spiegeleiern. “Mama, mach deine Beine breit und spiel an dir rum”, sagt er nun etwas freundlicher, mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht. Langsam gefällt mir dieser grobe Umgangston und ich spreize leicht meine Beine. Ich hab den Teufel in ihm geweckt…

“Machs dir”, befiehlt er mit harter Stimme. Meine Hand wandert wie automatisiert an meine Muschi und streichelt die äußeren Schamlippen die immer noch recht nass sind.

Er reicht mir mit seinem versteinerten Blick die angeschnittene Salatgurke. “Fick dich damit du Dreckstück” sagt er. Ich schaue ihn fassungslos an, “bist du durchgeknallt?”

In seinen Augen sehe ich aber dass er keinen Spaß duldet und ich werde extrem nass zwischen den Beinen und mache für meinen Sohn meine Beine obszön weit auf. Meine Spalte liegt wie auf dem Präsentierteller vor ihm, lecke die Gurke leicht an damit sie nass wird obwohl das überhaupt nicht notwendig wäre und führe sie in meine Fickspalte ein. “Fick dich mit der Gurke zum Höhepunkt” höre ich es aus seinem Mund. Ich bin fast weggetreten, schiebe mir das große Teil tief bis zum Grund in meine überlaufende Votze. “Sieh mit dabei in die Augen wenn es dir kommt”, sagt er mit einem diabolischen Gesichtsausdruck. Ich stecke mir die dicke Gurke immer schneller und tiefer in meine Votze und zwinge mich ihm dabei in die Augen zu schauen. Die Situation macht mich rasend geil, ich spüre, dass sich ein irrsinniger Orgasmus in meinem Unterleib anbahnt, ich zittere, habe meine Beine mittlerweile weit auf dem Küchentisch ausgebreitet und sehe seine stechenden Augen auf meiner klatschnassen Höhle. “Los komm, komm für deinen Christian” ruft er mit gieriger Stimme. Bei mir brechen sämtliche Dämme, ich bäume mich hemmungslos vor ihm auf und als ich ihm ganz tief in seine strahlendblauen Augen schaue erschüttert mich ein riesiger Orgasmus, ich spritze meinen Votzensaft schubweise bis zur gegenüberliegende Tischseite…. Falle dabei fast vor Wahnsinn in Ohnmacht.

Christian steht auf und stellt sich wichsend vor mein Gesicht. Er sieht mir mit seinem dominanten Ausdruck in meine Augen und die ersten Tropfen stehen auf seiner zuckenden dicken Eichel. Bedrohlich und zuckend steht sein riesiger Hammer vor meinem Mund. Christian wichst sich mit geschlossenen Augen immer intensiver, stöhnt laut seine Gier heraus und ein riesiger Spermaschwall landet klatschend auf meinem Gesicht, auf meinen Augen, auf meinen Lippen die sich nicht mehr schließen lassen und das köstliche Nass in meinem Spermageilen Mund aufsaugen.

Was habe ich nur mit meinem Sohn angestellt? Er ist sehr plötzlich und schnell gereift und versucht nun seine schmutzige Phantasie mit seiner Mutter, die in ihm den Teufel geweckt hat, auszuleben. War er schon immer dominant? Wahrscheinlich, so etwas kann man nicht spielen, man ist dazu geboren oder aber auch nicht.

Völlig ergeben lecke ich ihm sein Riesenteil sauber und schau ihm dabei unterwürfig in die dunklen Augen.

Er lächelt mich herablassend an und streichelt mir lieb, wie man einen kleinen Hund streichelt, über meine blutroten Wangen. Ich schäme mich wie noch nie in meinem Leben, habe mich schon wieder von meinem Christian in den Mund spritzen lassen und er erniedrigt mich dafür. Er hat schnell gelernt….

Ich fühle, dass ihm fast verfallen bin, ich kann nicht mehr klar denken. Christian entzieht mir sein Glied und zieht sich die Boxer wieder hoch. “Das hast du schon mal ganz gut gemacht”, sagt er und grinst mir frech ins Gesicht. Ich komme mir vor wie eine 16 jährige die zum ersten mal einen Schwanz gesehen hat und nicht richtig mit ihm umgehen kann. Knie immer noch auf dem Boden wie eine Schülerin als er die Treppe hochgeht. Ziehe mir wieder das Schlafshirt über und da ich mich für meine unendliche Geilheit schäme, auch noch mein Höschen. Ich hätte vorher duschen sollen, das Höschen hat sofort einen dunklen Fleck im Schritt…

Ich räume das Geschirr in die Spülmaschine und versuche etwas Ordnung in die Küche zu kriegen. Christian kommt mit seiner Sporttasche zu mir und verabschiedet sich mit einem Kuss auf meine Stirn. “Ich geh zum Handball”, sagt er so als wäre überhaupt nichts geschehen.

Geht zur Tür und ist fast schon draußen als er sich plötzlich umdreht und mich abschätzend anschaut: “Wenn ich wieder heimkomme dann hast du hoffentlich dein Höschen wieder ausgezogen und bist frisch rasiert für meinen Schwanz, ich mag keine Haarstoppeln, ist das hiermit klar?” Ich senke meinen Kopf und nicke leicht, ohne noch ein Wort zu verlieren geht er und wirft die Tür ins Schloss. Das war ein Befehl, ich denke über seinen kurzen Satz nach und bemerke dass ich meinen Blick immer noch auf den Boden richte. Mein eigener Sohn ist dabei mich zu seiner Hure zu machen… Und es stört mich nicht im Geringsten. Ich bin froh darüber, einem richtigen Mann, der sich nimmt was er will, dienen zu dürfen.

Teil 4

Ich bin nicht mehr Herr meiner Sinne als ich mit der Küche fertig bin. Gehe fast wie in Trance ins Bad, ziehe mich nackt aus und rasiere meine Votze, die vor Erregung tropft. Bin fast irre vor Geilheit und würde mich am liebsten jetzt selbst befriedigen, meine Finger streicheln leicht über die dicken geschwollenen Schamlippen und gleiten über meinen hochsensiblen hervorstehenden Kitzler. Die kristallklare Scheidenflüssigkeit läuft mir wie bei einer läufigen Hündin die Beine runter, ich fühle fast seinen imaginären Prügel in mir und stecke mir zwei Finger ganz tief in meine heiße Votze. Ich merke dass mein Kopf durchknallt, stehe ganz kurz vor meinen Höhepunkt aber ich ziehe die schleimigen Finger aus meinem Fickfleisch da ich meinen Orgasmus mit ihm nachher erleben will. Sacke leicht zusammen und versuche wieder meine Sinne zu sammeln. Rasiere dann auch noch meine Achselhöhle und trage mir ein leichtes Parfum auf.

Es dauert Stunden bis Christian plötzlich in der Tür steht, ich habe es mir mittlerweile auf dem Sofa gemütlich gemacht und schaue Fern. So wie er befohlen hat trage ich nur mein kurzes Shirt. Das Höschen liegt, verschmiert von meinem Saft, im Wäschekorb.

“Hallo Mama,” ruft er, “ich bin wieder da.” Seine triviale Art passt irgendwie nicht zu unserer Situation.

“Wir haben unser Punktspiel gewonnen, du kannst deinem Champ gratulieren!”

Stehe auf, nehme ihn in meinen Arm, drücke ihn und gebe Christian einen dicken Kuss auf seine Wange. Er stößt mich weg und sieht mich herausfordernd an. “Zieh Dein Shirt hoch und zeig mir deine nackte Schnecke du Luder.”

Ich hatte es gewusst dass er so reagiert, aber insgeheim gehofft das er erst zärtlich zu mir ist. Ich sehe ihn an, stehe vor ihm und weiß nicht was ich machen soll, bin nervös, erwarte möglicherweise weitere Anweisungen.

“Hast du dich rasiert wie ich dir aufgetragen habe,” fragt er, es ist keine Frage, es ist eine Aufforderung ihm das Ergebnis zu präsentieren. Mit leicht gespreizten Beinen stehe ich mitten im Raum und hebe mein Shirt etwas an, verschüchtert und unsicher, weiß, daß es obszön aussieht wie ich meinem Sohn völlig devot meine frischrasierte Votze vorführe. Ich hoffe inständigst dass es ihm gefällt und senke wieder meinen Blick als ich das heroische Grinsen in seinem Gesicht sehe.

“Sehr lecker,” sagt er, “das hast du doch schon mal ganz gut gemacht.” Ich bin leicht stolz über diese Bemerkung. “Mach deine Beine weiter auseinander du Schlampe, ich will das nasse Loch sehen,” sagt Christian. Eine Schlampe hat mich bisher aber noch niemand genannt aber aus seinem Mund klingt es fast wie ein Lob. Ich will eine Schlampe sein, will SEINE Schlampe sein, eine Rolle, die ich mir niemals vorstellen konnte bevor ich mich sexuell mit ihm eingelassen hatte. Sehe ihm wieder tief und ergeben in seine strahlend blauen Augen und spreize meine Beine weiter auseinander, nur für ihn, für meinen Befehlsgeber. Ich bemerke das unwiderstehliche Kribbeln in meinem Unterleib als er seinen Blick fast verächtlich in meiner tropfnassen Votze versenkt.

Christian zieht sich aus ohne dabei den Blick von mit zu wenden, als letztes ist die Boxer dran, als er sie völlig runterzieht springt sein irrsinnig großer Schwanz heraus und wippt vor seinem rasierten Unterleib steil auf und ab. Meine Augen treten beinahe aus den Höhlen als ich diesen Riesen vor mir sehe, ich will ihn in meiner Hurenvotze spüren.

“Dreh dich um Schlampe,” sagt er grob und unmissverständlich, “leg dich mit deinem Bauch auf den Tisch und streck dein nasses Dreckstück nach hinten raus. Ich will dich endlich ficken.”

Wie ich darauf gewartet habe, ich habe glasige Augen, mein Kopf schlägt Purzelbäume als ich mich über den Tisch beuge, Weiß aber schon noch das die triefende Votze von hinten schön zu sehen sein soll. Ich vergrabe mein schweißnasses Gesicht zwischen meinen Armen und erwarte seinen Hammer den er mir gleich in meine Spalte stecken wird. Nichts dergleichen geschieht, ich fange vor Geilheit leicht an zu zittern, kann es nicht mehr erwarten das mein kleiner, mittlerweile sehr erwachsener Junge endlich in mich stößt. Plötzlich spüre ich einen leichten Schmerz, er haut mir fest auf mein herausgestrecktes Hinterteil. Ich zucke überrascht zusammen, habe damit nicht gerechnet. Noch ein Schlag, diesmal etwas fester, es tut schon etwas intensiver weh. “Na du Schlampe, so nass wie deine Votze ist, brauchst du wohl einen steifen Schwanz in dir? Du bist ein Dreckstück, ein Schwanzgeiles Dreckstück. Sag es mir, ich will es aus deinen Mund hören.” Ich jammere vor Geilheit, wiederhole ihn: “ja, dein Dreckstück braucht einen Schwanz der mich endlich ordentlich durchfickt und befriedigt.”

Mit einem weiteren festen Schlag auf meinen empfindlichen Arsch dringt seine dicke unendlich steife Eichel in mein nasses Loch ein, es verschlägt mir den Atem als er ganz langsam immer tiefer in mich eindringt. Mein eigener Sohn fickt mich wie seine leibeigene Schlampe und ich bin nur noch sein Fickfleisch, Schwanzgeil und süchtig nach seinem harten Hammer in mir.

Er fasst mich hart an den Hüften und schiebt ihn mir erbarmungslos in meine überquellende Spalte, ich komme ihm hemmungslos entgegen, drücke meine Votze fest auf seinen Hammer und bin völlig willenlos und will seinen heißen Saft in mit spüren. Er klatscht mir immer wieder mit der flachen Hand fest auf meinen Arsch und fickt immer tiefer in meine devote Votze, ich glaube meine Eingeweide zerspringen, spüre seinen Schwanz an meiner Gebärmutter und muss etwas zurückweichen. Christian befeuchtet seinen Zeigefinger und schwänzelt damit an meiner Rosette rum, mein Mann hat es nie geschafft da hinein zu kommen, ich hatte immer eine Abneigung vorm Analsex. Aber als die Fingerkuppe von Christian in meinem Arsch steckt bin ich wie losgelöst, ich wimmere und jaule laut auf, wie ein junges Mädchen die entjungfert wird, schiebe ihm meinen Unterleib noch weiter entgegen damit er mich missbrauchen kann so wie mein Herr es sich wünscht. Er steckt ihn mir ganz tief in mein Hinterloch und fickt dabei synchron meine Votze die sich eng und nass um seinen Riemen schmiegt und sich fordernd nach seinen heißen Schleim sehnt. Sein nasser Finger im Hintern läßt mich explodieren, mein ganzer Körper bäumt sich auf, habe so etwas wie Schüttelfrost, meine gespreizten Beine werde schwach und sacken beinahe zusammen, sehe nur noch grelle Sterne vor meinen Augen und mein Kopf ist völlig Blutleer. Der Höhepunkt kommt brachial, ich bin nur noch sein geiles Fickfleisch, bestehe nur noch aus Votze die konvulsiv zuckt und einfach nur nach seinem Samen lechzt. Eine extasisch heiße Welle breitet sich wie ein Tsunami in mir aus. Beginnt in meinem Unterkörper, breitet sich über den Bauch weiter aus, mein hohler Rücken besteht nur noch aus Gänsehaut und explodiert wie eine Bombe in meinem Schädel. Ich glaube ich verliere den Boden unter den Füßen, schreie unendlich laut meinen Orgasmus raus und komme explosionsartig, meine Votze vibriert um seinen Stamm, zieht sich zusammen und umklammert seinen Prügel als wollte sie ihn nie wieder loslassen, komme so nass wie noch nie in meinem Leben, der Boden unter uns ist nur noch eine nasse Pfütze, mein Saft spritzt in mehreren Schüben aus mir, mein Christian spürt meinen heißen Schleim auf seinem strammen Schwert und fickt mich nochmals tief in die Votze und dann kommt er hart und schleimig in mir, mit einem lautem unergründlichem Röcheln, zieht mich dabei brutal an den Haaren fest auf sich und ergießt sich laut stöhnend in seiner Hure. Unendlich viele gewaltige Spermaschübe bahnen sich ihren Weg aus seiner explodierenden Eichel in mein hypersensibles Inneres. Ich spüre wie mich sein heißer Saft beinahe verbrennt. Die Hure nimmt alles dankend in sich auf und sinkt völlig erschöpft, fast ohnmächtig aber unendlich befriedigt mit dem Kopf auf den Wohnzimmertisch.

Ich registriere die Situation erst als ich eine Stimme höre. “Hast du mir was zu essen gemacht?” Ich hebe kraftlos meinen Kopf und sehe wie Christian am Tisch sitzt, fast wieder angezogen, wie in einer intakten Familie einfach nur auf sein Essen wartend.

Habe ich geträumt? Hatte mich mein Junge nicht gerade hemmungslos durchgefickt? Eine Sekunde lang weiß ich das wirklich nicht mehr, versuche mir die letzten Minuten wieder in Erinnerung zu rufen. Registriere, dass ich schamlos obszön immer noch völlig nackt auf dem Wohnzimmertisch liege und mir sein zähflüssiges Sperma die Beine herunterläuft, es tropft immer noch aus meiner dick geschwollenen Votze, ich kann es spüren und schäme mich für meine demütige Körperhaltung.

Völlig verdutzt erhebe ich mich und halte mir mit beiden Händen meine Scham bedeckt. Christian lacht als er mich so völlig konfus und unsicher vor sich sieht und mir steigt die Schamesröte ins Gesicht.

“Mach mir endlich was zu essen” grinst er, “und zieh dir gefälligst dein Shirt wieder an, du siehst wirklich aus wie eine billige Schlampe. Dein Höschen läßt du aus, verstanden?”

Ich kann nur noch ungläubig und ergeben nicken, fühle mich besudelt und benutzt. Christian hat mich völlig in der Hand, ich bin ihm hoffnungslos verfallen und fühle mich schmutzig und nur noch als Objekt. Sein Objekt, einfach nur zum abreagieren von seiner perversen Phantasie gut. Ich bin zur Gespielin seiner Gelüste degradiert, vor ein paar Tagen einfach noch unvorstellbar aber ich bin auch ein bisschen Stolz auf mich.

“Du darfst heute Nacht neben mir schlafen,” höre ich ihn wie durch einen dunklen Schleier zu mir sagen.

Soll ich nun glücklich sein und ihn dafür umarmen? Ich nicke einfach nur kaum sichtbar und bringe ihm sein Essen an den Tisch. Sehe ihm dabei zu wie er appetitvoll seinen Teller leert und sich dann der Sportschau widmet. Ich sitze völlig unbeachtet neben ihm, habe mir noch nicht mal sein Sperma von den Beinen gewischt, es ist mittlerweile vollkommen eingetrocknet. Christian steht nach der Sendung sofort auf und verabschiedet sich mit einem sanften Kuss auf meine Stirn in sein Bett.

Mein Innerstes ist völlig aufgewühlt, ich lasse die letzten Stunden noch mal Revue passieren und streichele mich noch mal zu einem Orgasmus der aber sehr verhalten ausfällt.

Räume noch das Wohnzimmer auf und gehe duschen, befreie mich von seinem eingetrockneten Samen und gehe zu seiner Tür. Er hat mir ja erlaubt dass ich neben ihm schlafen darf. Wie tief bin ich nur gesunken? Ich schätze mich schon glücklich wenn mir mein perverser Sohn einen Platz in seinem Bett anbietet. Behalte mein Shirt an da es mir eine völlig profane, nutzlose, Sicherheit bietet und schleiche mich ganz leise zu ihm ins Bett. Er bemerkt mich nicht, schläft schon ganz tief mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck. Mit einem zärtlichen Kuss auf sein Glied wünsche ich ihm leise eine Gute Nacht und lege mich schlafen.

Er dreht sich zu mir und sagt mit warmer Stimme “Mamma ich liebe dich…” Und er drückt mich innig… Ich spüre wie er mich begehrt!
Läuft da eine Träne durch sein Gesicht?
Es stockt mit der Atmen so gerührt bin ich..

Teil 5

Ich erwache, schaue auf den Wecker, es ist 8 Uhr. Ich liege alleine im Bett, Christian ist nicht neben mir, mich durchfährt ein undefinierbarer Schmerz, fühle mich alleine und weggestoßen.

Warum ist er weg ohne sich bei mir zu verabschieden?

Ich dusche und bereite mir danach ein leckeres Frühstück zu. Versuche mich dabei von meinen Gedanken zu befreien, er fehlt mir, ich vermisse ihn schon jetzt. Freitag haben wir heute, er kommt früher aus dem Gymnasium als sonst erinnere ich mich wieder, es wird ihm bestimmt gefallen wenn ich wieder mein kurzes Schlafshirt anziehe…

Ich bin ein dreckiges Schwanzgeiles Luder, geht es mir bei diesen Gedanken durch den Kopf. Kann meine Gedanken einfach nicht neutral steuern, muß immer wieder an den riesigen Schwanz von meinem jetzt 19 jährigen Christian denken, der mich so hemmungslos und animalisch durchgefickt hat.

Ich gehe in mein Zimmer und ziehe mir wieder dieses Shirt an, betrachte mich dabei im Spiegel, sehe daß das Shirt kaum meinen Hintern bedeckt. Ich bin trotz meiner 37 Jahre aber immer noch stolz auf meinen Arsch, er ist fest, habe Kleidergröße 36 und durch die regelmäßigen Solarium Besuche bin ich wirklich relativ braun und deswegen auch sehr stolz auf meinen Körper. Ich achte sehr auf mein Äußeres. Hebe das Shirt vor dem Spiegel etwas hoch sodass mein Hintern und meine rasierte Muschi ganz freiliegen. Bewundere mich für die relativ großen Schamlippen, meinen Ex haben sie damals fasziniert. Ich ziehe die äußeren Lippen mit beiden Daumen etwas auseinander und spüre an den Fingern daß ich schon wieder nass bin. “Du bist eine geile läufige Hündin”, grinse ich in den Spiegel und zwirbele mit dem angefeuchteten Finger meinen großen Kitzler.

Ich erinnere mich noch an den lilafarbenen Vibrator der in meinem Nachttisch liegt und hole ihn hervor. Die Batterien sind noch völlig intakt als ich das gutriechende Teil einschalte und die vibrierende Spitze in meinem sinnlichen Mund anfeuchte und auf meinen Kitzler drücke. Er füllt sich fast sofort mit Blut und reibt sich lustvoll an der Latexspitze meines Lustspenders. Meine Beine gehen wie automatisch etwas auseinander, es sieht sehr frivol, nein obszön im Spiegel aus als der Gummiknüppel mit seiner hämmernden Spitze in meine Fickgrotte stößt. Ich führe das Teil langsam, aber immer tiefer in mich ein und beobachte mich dabei im Spiegel. Gleitgel brauche ich nicht, ich bin schon wieder nass wie ein Kieslaster, stelle mir vor wie mein Christian mich nimmt und dabei stoße ich das Gummiteil tief und immer schneller in meine Votze die sehnlichst auf einen erlösenden Orgasmus wartet. Meine Augen fangen an zu tränen und ich stehe kurz vorm Kommen. Ich werfe, beinahe zufällig, einen Blick auf das Fenster das ich vorhin zum Lüften aufgemacht hatte und sehe meinen Nachbarn gegenüber auf dem Fenstersims lehnend, mir bei meinem frivolen Schauspiel lustvoll zuschauend…

Voller Panik fällt mit der Vibrator aus der Hand und ich renne schreiend aus dem Schlafzimmer ohne dass ich meine Erlösung gehabt hätte. Ich werde ihm niemals mehr wieder in die Augen schauen können schießt es mir durch den Kopf, er hat mich doch immer so nett gegrüßt. Meine Schamgrenze hat nun ihr Limit erreicht. “Du Dreckstück,” sage ich zu mir, mußt du es dir vor dem offenen Fenster machen? Wenn sich das rumspricht kann ich hier ausziehen.

Ich setze mich auf die Couch und mache den TV an um mich von meinen negativen Gedanken abzulenken. Ganz langsam beruhige ich mich wieder und komme auf meinen normalen Level zurück. Werde etwas schläfrig und lege mich auf das Sofa. Denke dass ich einige Zeit geschlafen habe als die Tür aufgeht und mein Christian im Zimmer steht.

“Hallo Mama”, ruft er euphorisch, “Schule ist aus, wir haben jetzt ein freies Wochenende. Ich habe Lars mitgebracht, das stört dich doch hoffentlich nicht, gell?” Christian kommt lässig auf mich zu und gibt mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund. “Ich liebe dich Mama, wir beide sind ein tolles Traumpaar!” Ich bin gerührt und glücklich über seine schmeichelnden Worte und nicke ihm strahlend zu. Er grinst verhalten.

“Wir wollen bei mir im Zimmer eine DVD schauen, da hast du doch bestimmt nichts dagegen Mama?”

Jetzt erst bemerke ich daß ich ohne Höschen auf dem Sofa liege und mein Shirt ein wenig hochgerutscht ist. Ich versuche, die wieder mal peinliche Situation zu überspielen und begrüße meinen Sohn beim aufstehen ebenfalls mit einem herzlichen Kuss, allerdings nur auf seine Wange da ich ihn vor seinem Freund nicht düpieren will.

Er lächelt mich merkwürdig an und verschwindet mit seinem Freund nach oben in sein Zimmer. In Anbetracht der Situation ziehe ich mir eine Jeans an und gehe in die Küche um ein gutes Essen für die Beiden zuzubereiten.

Nudel mit Hackfleischsoße habe ich vorbereitet. Serviere das Essen auf drei Teller und bringe zwei davon nach oben für Christian und seinen Freund. Klopfe mit dem Fuß an da ich die Hände voll habe. “Komm rein,” höre ich es von drinnen. Ich drücke die Tür mit meinem Ellenbogen auf und stelle die beiden Teller auf den Tisch vor seinem Fernseher. Cristian schaut mich herausfordernd an, mustert mich. “ Mama! Was habe ich dir denn gesagt was du tragen sollst wenn ich daheim bin?” Ich bin unsicher, werde blas, schaue auf den Boden und weiß keine Antwort darauf. “Nimm die Nudeln wieder mit und komm rein wenn du dein richtiges Outfit für mich anhast,” sagt er laut und energisch. Sein Freund schaut erst ihm ins Gesicht, dann mir und weiß nicht wie er reagieren soll.

Ich nehme die Teller wieder in meine Hand und verlasse mit gesenktem Haupt sein Zimmer. Ich weiß was er von mir will, er will mich vor seinem Freund demütigen, nein, will ihm zeigen dass Er der Herr im Hause ist. Wie in Trance ziehe ich die Jeans aus und ziehe mir das kurze Shirt über. Nehme die beiden Teller und gehe wieder nach oben. Vor der Tür fällt mir aber zum Glück noch rechtzeitig ein was ich falsch gemacht habe, ich stelle die Teller auf den Boden, ziehe mein Höschen aus und werfe es in die Ecke. Drücke wieder die Tür auf, diesmal ziemlich unsicher, ich will ihn nicht noch mehr verärgern und hoffe alles richtig gemacht zu haben.

Mit gesenktem Haupt, wie es sich für eine Sub ziemt, stelle ich den beiden die Nudeln auf den Tisch und will das Zimmer verlassen. “Bleib stehen,” höre ich ihn rufen, ich stehe wie angewurzelt, mit dem Rücken zu den beiden. “Zeig mir was du drunter hast”, sagt er grinsend. Er genießt es als er sieht wie mir die Schamesröte tief ins Gesicht schießt. “Ich habe nichts drunter”, kommt es kleinlaut von meinen Lippen. “Zeig es uns bitte Mama,” höre ich von ihm und es überläuft mich ein Schauer. “Du hast Besuch,” sage ich in der Hoffnung ihn von seinem Plan abzubringen. “Zieh deinen Fetzen hoch”, sagt er. Ich versinke fast vor Scham im Boden aber gehorche, -wie unter Drogen und die Dosis gebe ich mir durch meine Taten selbst -drehe mich um und hebe mein Shirt etwas an damit beide sehen können dass ich über meiner rasierten Muschi keinen Stoff anhabe.
Das Gefühl in mir ist unbeschreiblich - ich bekomme geistig eine hoch Dosierte ladend härtestenden Stoffes…

Seinen Freund gehen fast die Augen über, er starrt mir intensiv aber etwas verschämt in meine offene rasierte Votze. “Geil!” sagt er nur, ihm läuft beinahe der Sabber aus dem Mund.

“Du kannst gehen,” sagt Christian voller Selbstzufriedenheit und mit einem diabolischen Grinsen im Gesicht.

Meine Selbstachtung ist nur noch sehr schwer aufrecht zu erhalten. Ich gehe wieder mit gesenktem Kopf und setze mich ins Wohnzimmer. Nach Essen habe ich definitiv keine Lust, das Fernsehprogramm zieht unbeachtet an mir vorbei ohne dass ich etwas davon registriere. Ich fühle mich gedemütigt. So weit darf er einfach nicht gehen. Oder doch? Womöglich weiss Christian intuitiv weitaus mehr über meine Bedürfnisse und Phantasien als ich selbst. Womöglich verkörpert Er mit seiner dominanten Art der Inbegriff aller meiner ungelebten Träume?

Eine Stunde später, ich bin fast am einnicken, das Haustelefon läutet. “Ja Christian, was ist?”

“Mama kannst du mal kurz kommen?”-

“Ich komme,” erwidere ich

Ich klopfe an seine Zimmertür, keine Reaktion. Versuche es nochmal.

“Komm rein Schatz,” höre ich ihn sagen. Schatz? Dieses Wort habe ich noch nie aus seinem Munde gehört. Ich öffne zaghaft die Türe und trete ein.

Christian sitzt auf dem Sessel, sein Freund auf der Couch. Ich sehe aus den Augenwinkeln dass im Player ein Porno abläuft, das erschreckt mich etwas, aber die beiden haben noch keine Freundin und stehen aber schon voll im Saft. Auch wenn sie nur onanieren, irgendwie müssen sie ihren Trieb ja ausleben.

Mit den leeren Tellern will ich so schnell wie möglich das Zimmer wieder verlassen, bin schon fast an der Tür. “Stehenbleiben,” ruft Christian energisch, das war vorauszuahnen denke ich und die Farbe fällt mir aus dem Gesicht. “Lars, sieh doch bitte mal nach was meine Mutter unter ihrem langem Shirt anhat.” Ich bekomme einen gewaltigen Schreck aber diese knisternde Atmosphäre ist hocherotisch. Ich bleibe wie angewurzelt stehen, die Teller in beiden Händen und mit dem Rücken zu den Beiden. Lars räuspert sich, schämt sich aber scheinbar Christians Wunsch zu befolgen. “Lars! Mach schon…”

Er will mich tatsächlich völlig nackt einem Fremden Jungen vorführen, will mich demütigen und seine Macht über mich zementieren. Aus unerfindlichen Gründen wird meine Votze wie auf Befehl hin sofort nass, in meine Brustwarzen schießt das Blut und meine empfindlichen Nippel werden steinhart. Ich kann spüren wie sie sich spitz und geil durch mein Shirt drücken. Jeder könnte nun sehen daß ich extrem erregt bin. Lars steht langsam auf und ich höre ihn ganz nah hinter mir, spüre seinen hyperventilierenden Atem in meinem Genick. Warum macht mein Christian das? Er hat mich doch schon mit Haut und Haaren in seiner Hand.

Lars kniet sich ganz langsam und scheinbar etwas schüchtern hinter mich, ich bekomme eine Gänsehaut und kann es fast spüren dass sich meine Schamlippen sofort mit Blut füllen. Merke, wie sie groß und geil von meinem Geschlecht abstehen als er zaghaft mein Shirt anhebt. Ich fange vor Geilheit an zu zittern und lasse fast die Teller fallen.

“Sie hat nichts drunter,” sagt Lars mit bebender Stimme zu meinem Christian. Ich könnte gerade wieder vor Scham im Boden versinken, andererseits macht mich diese Situation tierisch an, meine Brustwarzen scheinen zu explodieren, stechen vor animalischer Geilheit fast zwei Löcher in mein Shirt. Wie oft habe ich in den letzten Tagen von solch einer Situation geträumt und bin dann total nassgeschwitzt und feucht im Schritt aufgewacht und habe es mir dann mit meiner emsigen Hand besorgt.

“Fass meiner Mutter doch mal an die Votze und sag mir ob sie erregt ist,” kommt es aus Christians Mund, auch seine Stimme bebt nun merklich.

Mein Gehirn schaltet sich aus und ich spüre nur noch heiße aufwallende Wellen in mir, ohne es zu wollen schiebe ich ihm meinen Unterleib leicht nach hinten entgegen und lechze nach seiner Hand die gleich meine fast überlaufende Votze anfassen wird. Er wird sofort merken, dass ich ein geiles Dreckstück bin. Lars fasst meine Arschbacken an, berührt sie sehr sanft und zärtlich und zieht sie dann ganz langsam mit seinen zitternden Händen auseinander, ich knie nun fast und strecke ihm die Schnecke weit entgegen. Ich weiß, dass ich unheimlich obszön dastehe.

Er kann nun unglaublich tief in mein Innerstes sehen, mein Schamgefühl ist meiner unglaublichen Geilheit gewichen. Er berührt mit seinem Finger zart meine Schamlippen und lässt ihn zu meinem harten Kitzler wandern. “Deine Mutter ist klatschnass,” sagt er zu Christian, “sie schwimmt ja richtig, Whow…” Mit Daumen und Zeigefinger zieht er mir die bebenden Schamlippen auseinander und begutachtet das Innere von meiner schwanzgeilen Votze. Meine Feuchtigkeit tropft ihm über die Finger und er zieht seinen Zeigefinger langsam und nass nach hinten durch meine Rosette. Direkt am Löchlein hält er inne und tupft fordernd gegen dieses Hindernis. Mein Schließmuskel pulsiert und wünscht sich nichts sehnsüchtiger als seinen nassen, vom Votzensaft triefenden Finger in mir drin, in diesem Moment ist es mir völlig egal in welches Loch er ihn stecken würde.

“Lars, ich sagte dir vorhin doch dass meine Mutter eine unheimlich geile Schlampe ist, du wolltest es mir ja nicht glauben,” höre ich Christian von hinten lachen. “Bring die Teller bitte raus und hole uns was zu trinken.” Ich bin zuerst endtäuscht das Lars nicht weitermacht, auch wenn ich mich immer noch maßlos schäme, bin ich an dem Punkt angelangt, wo meine unbändige gierige Lust befriedigt werden muss. Meine triefende Votze zuckt und ich strecke sie ihm noch ein bisschen weiter entgegen in der Hoffnung dass er mir seine Finger nochmals tief hineinsteckt. “Geh bitte wir haben nichts mehr zu trinken.”

Mir steigt die Schamesröte wieder ins Gesicht weil ich mich den beiden Jungs so sehr anbiedere. Was muss Lars von mir denken? Ohne mich nochmal umzudrehen verlasse ich mit hochrotem Kopf das Zimmer. Völlig verstört und erniedrigt bringe ich das Geschirr in die Küche. Setze mich auf den Barhocker bei der Anrichte und spüre sofort daß sich der Stoff mit meinem Schleim vollsaugt. Es ist mir in diesem Moment egal, spreize meine Beine weit auseinander und nehme meinen dicken geschwollenen Kitzler zwischen zwei Finger. Wie gerne würde ich es mir jetzt selbstmachen, meine Muschi brennt, brennt nach einen erlösendem Orgasmus.

Die Jungs warten auf ihre Cola fällt es mir wieder siedend heiß ein. Nehme die Flasche aus dem Kühlschrank und gehe nach oben. Ich habe mich schon wieder etwas beruhig. Aber mein Herz pocht noch immer wie wild! “Hier ist eure Cola,” sage ich wieder etwas selbstsicherer, sehe aus den Augenwinkeln dass sich mein Sohn den schon steifen Schwanz reibt. “Hast du angeklopft?”

“Na komm schon endlich rein”, ruft er.

Die Coke stelle ich mitten auf den Tisch wobei ich darauf achte, Christian nicht anzusehen da er nackt im Sessel sitzt und immer noch seinen harten Riemen bearbeitet. “Zieh dich aus,” befiehlt er mir, “Lars will dich ganz nackt sehen, ich habe ihm erzählt dass du traumhafte Titten hast.” Diesmal laufe nicht nur ich rot an, auch Lars kriegt einen puterroten Kopf. Mein Kopf spielt verrückt, ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Trotzdem schaue ich Lars mit einem verschmitzten Lächeln in seine ebenfalls unsicheren Augen. Er sieht sehr süß aus, denke ich. Kleiner als mein Christian und auch noch etwas schmaler gebaut. Seine blonden, gelockten Haare passen schön zu seinem noch jugendlichen Gesicht. Ob er schon mal eine nackte erwachsene Frau gesehen hat? Fast macht mir dieses surreale Spiel Spaß, nein, es macht mich tierisch an, bin wirklich eine geile devote Schlampe.

Ich stelle mich leicht aufreizend vor ihn und beginne beinahe unmerklich mit meinem Unterkörper zu kreisen während ich mein Shirt mit gekreuzten Armen unten am Bund anpacke und es sehr langsam und erotisch nach oben ziehe. Lars bekommt Stielaugen und wird noch einen Tick roter in seinem niedlichen Gesicht. Ich ziehe das Shirt ganz langsam über meine Titten, wie mein Sohn sie genannt hatte, die Brustwarzen stehen lang und steif von meinen gutgebauten Brüsten ab, er fängt an zu schwitzen, ich sehe auf seiner Stirn die Schweißperlen und ziehe das Shirt vollends über meinen Kopf. Den Kleinen würde ich jetzt gerne vernaschen, spüre wie sich schon wieder die Nässe in meinem Schritt ausbreitet und auch ich vor Erregung leicht schwitze. Mein Kitzler steht vor Erwartung lang und dick von meinem Geschlecht ab und sehnt sich nach einer Berührung.

Nackt und mit aufreizend gespreizten Beinen stehe ich nun vor ihm und warte was passiert. Er schaut mir fasziniert auf meine nackten steifen Brustwarzen die fast zu platzen drohen, dann zwischen meine feuchten Schenkeln, ich biete ihm ein exklusives Schauspiel, führe leichte kreisende Bewegungen mit meinem Becken aus, kaum merklich, drehe mich um sodass er meinen strammen und immer noch schlanken Arsch sehen kann und beuge mich etwas nach vorne damit mein Geschlecht aus seiner Perspektive schön sichtbar wird. Christian hat mittlerweile ein riesiges Rohr und wichst sich sehr langsam und starrt mir dabei auf meine Titten. Lars hat nun von hinten freien Blick auf meine weit geöffnete triefende Votze. Ob er sich wohl jetzt den Schwanz in seiner noch geschlossenen Hose reibt? Ich kann es leider nicht sehen da ich fasziniert auf Christians Schwanz starre.

“Mach’s ihm,” flüstert Christian, “er hat bisher noch nie ein Mädel gehabt, sei lieb zu ihm Mama.” ..und drehe mich wieder zu Lars um. Blitzartig nimmt er seine Hand vom noch verhüllten Schwanz und tut so als wäre nichts gewesen. Ich brauche einen Schwanz in meiner Votze, zumindest erst mal einen in meinem Mund, ich bin so unendlich geil und wegen meiner völlig rasierten Spalte kann man meine Nässe zwischen den dick geschwollenen Schamlippen und dem emporstehenden Kitzler gut erkennen, wahrscheinlich auch riechen. Mein anfängliches Pseudo-Schamgefühl hat sich umgeschlagen in eine unendliche Geilheit und Gier nach einem Schwanz.

Mein Mund ist Brottrocken als ich mich vor dem kleinen Lars hinknie und seine Hände nach oben auf seine Brust lege, mit leicht zitternden Händen knöpfe ich seine Jeans auf, wobei er verlegen hüstelt. Er will ausweichen, schämt sich massiv aber ich drücke seinen Oberkörper sanft aber bestimmend zurück in die weichen Sofakissen. Mit gekonnten Griffen ziehe ich ihm die Jeans von seinem superschlanken Body und der Kleine sitzt nur noch in seiner Boxershort und T-Shirt vor mir. Die Boxer ist nur leicht ausgebeult, das werde ich ändern, denke ich mir und ziehe ihm das Shirt von seinem sportlichen braungebrannten Körper.

“Frau Fischer, bitte nicht,” jammert Lars während ich mit meiner Hand ganz langsam und behutsam unter seinen Hosenbund krieche und seine fast haarlosen Eier in meine Hand nehme.

Sie sind recht dick und pulsieren energisch in meiner Hand, der Kleine ist schon lange nicht mehr gekommen, so dick wie sich seine Hoden anfühlen. Ich nehme den oberen Bund seiner Boxer in meine Hand und ziehe sie ganz langsam von seinem Unterleib, ein wunderschöner, halbsteifer Schwanz springt mir und meinem Mund entgegen. Nicht so groß wie der von Christian aber eine sehr dicke Eichel, die sich mir erwartungsvoll entgegenstreckt. Die Vorhaut ist weit zurückgezogen, er sieht fast aus wie beschnitten, ein heller Tropfen hat sich schon seinen Weg auf die Spitze der Eichel gebahnt. Ich fasse seinen schönen Schaft etwas fester an und drücke einen weiteren Tropfen hervor. Ich muß ihn schmecken, ich öffne meine Lippen und mit meiner Zunge fange ich die Tropfen auf, die im Begriff sind an der Eichelspitze herabzulaufen. Lars zuckt mächtig mit seinem Unterleib und schiebt ihn mir weit entgegen. Seine Vorsahne schmeckt lecker, ich sauge sie fast andächtig in meinen heißen Mund und lasse sie auf meiner Zunge zergehen. Ihm tief in die Augen blickend öffne ich meine Lippen und nehme seine schöne pralle Eichel in den Mund.

Sein Rohr ist inzwischen enorm gewachsen und er genießt meine saugenden Lippen. Die Eichel füllt mich aus und ich schiebe meinen Mund tiefer auf seinen strammen Schaft. Ich kann meinen Votzensaft spüren wie er mir ganz langsam an meinen Beinen herabläuft, ich bin so geil wie eine läufige Hündin. Mein Christian hat sich hinter mich gekniet und weitet mit seinen beiden Daumen meine Arschbacken, ich spüre seinen Hammer an meiner Votze und will ihn endlich sehnsüchtig in mir haben.

Mit seiner flachen Hand schlägt er mir auf den Arsch und ich erschrecke erst. Er ist dabei sehr zärtlich, nimmt sich bei jedem Schlag eine andere Arschbacke vor, mir gehen die Augen über, wusste gar nicht das mich diese brutale Art von Sex richtig anmachen kann und strecke ihm weit meinen Hintern entgegen um mich von seinen festen, männlichen Händen demütig quälen und drangsalieren zu lassen. Mittlerweile weiß ich dass ich solche starken Hände liebe, nein ich brauche das. Das ist scheinbar meine Berufung.

“Du geile Sssau,” schreit er mich an und schlägt mir abermals fest auf meinen Hintern. Den Schwanz von Lars habe ich bis zum Anschlag in meinem Hals, ich bekomme kaum noch Luft als er sich mir fickend entgegen drängt. Ich kann bei den Schlägen kaum noch schreien da mein Schluckmaul vollends gefüllt ist und genieße die brutale Behandlung von meinem Sohn. Endlich steckt er mir seinen Riesen in die überlaufende Votze und beginnt mich sofort tief und unbarmherzig durchzuficken. Ich werde das nicht lange durchhalten, spüre schon wie sich ein höllischer Orgasmus in meinem Unterleib anbahnt und mein Mund wirbelt immer schneller auf dem Schaft von Lars, der mittlerweile laute unergründliche Töne von sich gibt.

“Vorsicht, Frau Fischer,” schreit er, “es kommt mir gleich. Ich kann es nicht mehr halten.” Mit beiden Händen umfasse ich ihn fest am knackigen Hintern und ziehe ihn noch weiter in mich hinein. Er stößt noch einmal brachial in meinen offenen erwartungsvollen Hals und mit einem tierischen Schrei entlädt er sich tief in meinem Mund und in diesem Moment kommt es auch mir gewaltig. Ich verliere fast die Besinnung und mein Mund ist gefüllt mit dem Sperma von geschätzten vier Wochen Enthaltsamkeit. Ich kann es nicht alles schlucken, ein Teil von dem zähflüssigen Samen schwappt wieder aus meinem Mund und läuft mir langsam und schleimig über meine Brüste. Ich sehe aus wie ein Schwein, vollgespermt, wie ein Bukkake Girl im Porno. Christian packt mich brutal am Arsch und zieht mich fest und erbarmungslos auf seinen zuckenden Prügel. Reißt mich mit beiden Händen an den Haaren zurück sodass mein spermagefülltes Maul Richtung Himmel zeigt und mir mit einem lauten Schrei seine heiße Ficksahne tief in meine Eingeweide pumpt.

Ich falle zutiefst befriedigt wieder mit dem Kopf nach vorne, der Samen läuft mir zeitgleich aus Mund und Möse und für einen kurzen Moment bin ich weggetreten.

“Du Schlampe,” zieht es sich wie ein unendliches verworrenes Seil durch meinen Kopf als ich wieder so einigermaßen bei mir bin. Wie tief bist du gesunken um dich von deinem Sohn durchficken zu lassen und dabei auch noch seinen Freund zu entsaften?

Meine nicht endend wollende Wollust bringt mich noch um den Verstand, Christian nutzt seine Schwanzgeile Mutter gnadenlos aus, wird mich spätestens seit heute, voll in seiner Gewalt haben. Habe ich das so gewollt? Bin ich ihm sexuell verfallen, zu spät um das zu revidieren?
Nein das nicht aber es macht mir Spaß

Vollkommen ausgepowert liegen wir am Boden, Christian nimmt mich zärtlich in den Arm und küsst mich tief mit seiner Zunge, nimmt dabei in Kauf dass er ebenfalls etwas Sperma seines Freundes abbekommt

Teil 6

Die grelle Sonne lässt mich erwachen, war es wirklich die Sonne oder war es ein Weckruf? Ich komme langsam zu mir, lehne mich im Bett an die Rückwand und lasse den letzten Abend Revue passieren. Ich erinnere mich wieder mit erhitztem Kopf an die spritzige Session gestern Abend mit Christian und Lars, ich muß trotzdem innerlich grinsen, es hat richtig Spaß gemacht mit den beiden Jungs.

Plötzlich höre ich es wieder, “Monika,” schreit Christian laut von draußen. “Bist du wach?”

Ohne auf meine Antwort zu warten kommt er in mein Zimmer gestürzt, fast nackt, er hat nur seine Boxershort an und im Schlepptau von ihm befindet sich sein Freund Lars.

“Wir haben Hunger, Schatz!”

“Ok, ich komme runter und mach euch ein paar Spiegeleier”, sage ich. Ich springe aus dem Bett, ziehe mir einen Slip und Top an und gehe in meine Küche. Der Herd ist schnell heiß, die Pfanne reibe ich mit etwas Butter ein und schlage sechs Eier rein. Beide Jungs sitzen erwartungsvoll und hungrig am Küchentisch. Aufgrund der vorangegangenen Nacht schaue ich keinem der Beiden ins Gesicht da ich mich immer noch fürchterlich schäme, es mir aber nicht anmerken lassen will. Ich serviere den beiden ihr Frühstück, garniert mit jeweils einer Gurke und etwas Paprika und verziehe mich lautlos ins Wohnzimmer.

Christian kommt zu mir ins Wohnzimmer als er mit dem Frühstück fertig ist, schaut mich streng an und sagt zu mir: “Wenn wir wieder nach Hause kommen dann hast du dir gefälligst den Slip wieder ausgezogen, hast du mich verstanden?” Ich nicke brav und die zwei Jungs verlassen das Haus.

Ich gehe ins Bad um mich erst noch mal frisch zu rasieren damit meine Möse schön glatt ist so wie er das von mir verlangt hat und dusche anschließend.

Noch nie war ich so oft so geil hintereinander…

Meine Haare style ich so, dass ich sehr aufreizend wirke, sehe selbstbewusst aus als ich mich im Spiegel betrachte. Begutachte dabei meine recht großen Brüste die immer noch relativ stramm gen Himmel stehen und meinen flachen Bauch um den mich bestimmt manche Frau beneiden würde.

Ich gefalle mir, finde mich sehr attraktiv, die Jungs haben es ja wohl eindeutig bestätigt.

Ich ziehe ein sehr kurzes Minikleid über und denke an die Anweisung von Christian mir nichts drunter zu ziehen.

Die Hausarbeit muß aber auch erledigt werden denke ich und mache mich auf den Weg in die Küche. Geschirr abräumen, spülen und staubsaugen ist nun angesagt. Nach einigen Stunden bin ich damit fertig und setze mich auf die Couch, schalte mir den TV an und Zippe mich durch die diversen Programme.

Die Konzentration geht mir aber etwas ab, ich kann eigentlich nur noch an den gestrigen Abend denken wo mich die beiden so phantastisch befriedigt haben und es läuft mir ein heißer Schauer über den Rücken.

Automatisch wandert meine Hand unter mein kurzes Kleidchen und ich spiele an meiner Lustperle die sich keck nach oben reckt. Ich schließe meine Augen und genieße einfach nur meine Hand an meinem warmen schlüpfrigen Kitzler.

Ich erschrecke fürchterlich als ich die Stimme von Christian höre, habe vor lauter Geilheit nicht registriert dass die beiden ins Haus gekommen sind. Nehme sofort die Hand aus meiner Muschi und ziehe das Kleid züchtig, so wie es eben mit einem kurzen Kleid geht, wieder runter. Die beiden Jungs haben mich überrascht und mir zugeschaut wie ich mich gestreichelt habe. Wie lange haben sie mich wohl so schamlos beobachtet?

Voller Scham versinke ich fast im Boden. Mein Christian lacht und Lars hat Stielaugen. “Ich würde gern sehen wie es sich deine Mutter selbst macht”, sagt er zu Christian und seine Augen treten beinahe aus den Höhlen. Bei diesen Worten werde ich nicht rot sondern leichenblass. Was verlangt der Kleine da von mir?

“Schatz,” sagt mein Sohn kühl zu mir, “du hast gehört was Lars will, tue gefälligst das was er sehen will.”

Mein Gehirn setz aus - da kommt diese Droge wieder…

Ich beginne leicht zu schwitzen, kann den beiden doch nicht meine zutiefst geheimen körperlichen Emotionen preisgeben.

“Mach es dir jetzt vor seinen Augen,” sagt Christian fordernd zu mir, ohne dass er eine Spur von Widerspruch von mir geduldet hätte. Ich zögere aber meine unbefriedigte Geilheit siegt über meinen Verstand.

Wie in Trance ziehe ich mein Kleidchen hoch und öffne meine Beine den stechenden Blicken der Beiden.

Ich schaue Lars verschämt in seine glasigen Augen und bemerke eine riesige Beule in seiner Jeans, während ich mit Daumen und Zeigefinger meinen dicken Kitzler langziehe. Mein Mittelfinger gleitet sofort tief und ohne jeglichen Widerstand in die nasse Höhle ein und meine Schenkel gehen noch etwas weiter auseinander, es muss aus ihrer Sichtweise ein völlig obszöner Anblick sein so wie ich ihnen meine offene verfickte Spalte präsentiere.

Christian öffnet provokant langsam seine Hose und lässt sie zu Boden gleiten. Er geht auf mich zu und zieht seine Boxer bis zu den Knöcheln herunter. Sein irrsinnig steifer Hammer springt aus der Unterhose. Mir läuft bei diesem Anblick die Spucke im Mund zusammen und stecke zwei Finger in meine triefende Votze. Dieses Spiel werde ich nicht lange aushalten, ich spüre schon den nahenden Orgasmus in meinem nervösen Unterkörper und ficke mich immer schnellen mit den beiden Fingern in mir. Auch Lars hat seine Hose heruntergelassen und stellt sich neben Christian direkt vor mich, beide Stangen befinden sich in Mundhöhe…

Christian zieht mir mein Kleid über meine Brüste, meine empfindlichen Brustwarzen strecken sich den beiden Jungs lang und steif entgegen.

Absolut losgelöst von allen Konventionen wichse ich mich schamlos vor den Augen der beiden Jungs, ich will endlich kommen, sehne mir den erlösenden Orgasmus herbei, meine flinken Finger sind tratschnass als sie immer schneller und tiefer in mich hineinstoßen und dabei sehe, wie die beiden Schwänze vor meinem Gesicht anfangen zu zucken.

Christian schließt die Augen, beginnt zu röcheln, die Eichelspitze zielt auf mein Gesicht, ich zucke exstasisch als mich ein mächtiger Orgasmus erschüttert und mein Votzensaft mir über meine wichsende Hand rinnt, schreiend und fast weggetreten spüre ich noch dass Christians Schwanz explodiert und er mir sein zähes heißes Sperma in mein Gesicht schleudert. Meine Augen sind verklebt, der herbe Schleim läuft langsam und zäh über meine Nasenflügel, bahnt sich seinen Weg herunter zu meinen Lippen wo ich ihn süchtig auf meine Zunge tropfen lasse und ihn in mir aufsauge.

Lars zuckt und schreit laut auf als er mich völlig besudelt vor sich sieht und zieht meinen Mund brutal auf seine beinahe spritzende Stange. Er dringt sofort unendlich tief und fest in meinen hungrigen Schlund ein. Seine starken Hände halten meinen Hinterkopf fest umklammert so daß ich nicht zurückweichen kann. Er zieht sich meinen Kopf ganz tief auf sein Rohr, steckt ihn nicht nur in mein Fickmaul, sondern stößt tief in meine Kehle, ich kann nicht mehr atmen, mir laufen die Tränen über mein Spermaverschmiertes Gesicht, Lars verdreht die Augen und kommt mit einem lauten jaulenden Stöhnen in mir. Seinen riesigen Strahl pumpt er mir direkt in meinen Magen, ich habe gar keine andere Chance als die enorme klebrige Ladung zu schlucken.

Der langsam schrumpfende Schwanz gibt meine gereizte Kehle wieder frei, ich kann wieder atmen. Klebrig entzieht er mir ganz langsam seinen Schwanz meinem Mund.

Lars ist in kürzester Zeit vom schüchternen Mitläufer zum dominanten und perversen Ficker mutiert. Das alles habe ich und er meinem Sohn Christian zu verdanken. Ich sollte ihn hassen. Aber habe ich es nicht anders gewollt, nicht anders verdient?

Mit meiner lechzenden Zunge hole ich den beiden noch die letzten Tropfen aus den schleimigen Eicheln. Christian streichelt mir dabei zärtlich über meine Haare. Diese kleine liebevolle Geste reicht aus um mich für eine kurze Zeit glücklich zu machen. Befriedigt und ausgepumpt wenden sich die Jungs von mir ab, als ich mit der Reinigung ihrer verschmierten Schwänze fertig bin.

Erst jetzt bemerke ich daß das Sofa unter mir völlig durchnässt ist, ich sitze in meinem eigenen Saft. Lehne mich befriedigt und wieder mal voller Schuldgefühle zurück und bin aber auch etwas stolz auf die geile Schlampe in meinem Inneren.

Die restlichen Spermaspuren lecke ich mir genüsslich von den Lippen und schlafe dann ermattet auf dem Sofa ein.

Mein Schlaf ist sehr unruhig, gequält von Gewissensbissen, schweißgebadet wache ich mitten in der Nacht auf und muß mir eingestehen, dass ich ein echt geiles Stück bin.

Ich bin zum willenlosen Objekt degradiert worden, zu seiner lieb gehorsamen Sub die diese dominante Variante in ihrem Leben gänzlich und genüsslich auslebt, von meinem eigenen Sohn und von seinem Freund.