by basecamp

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To spend the maximum amount of time on the glacier, we needed a convenient basecamp. Enter Knik River Lodge. The lodge was one of our first tastes of Alaskan Hospitality. If you want to get around you’ll often need more than just a car, it takes boats, helicopters and float planes to find the local secrets and hidden gems. At the Lodge the owner Peter mentioned he had access to a helicopter and offered to tour us around the glacier. From above we saw this incredible blue lake that had formed atop the glacial ice, immediately we wondered if it was possible to get our kayaks up there. Peter told us that if we could get the Kayaks to the mouth of the glacier in our Land Rover, he could probably sling load the kayaks up to the lake and land somewhere nearby. Kayaking through crevasses and staring through the clear water into the heart of the glacier is something i’ll never forget.

this road trip through the northern cascades is not even a week old and already it is surpassing expectations.

We began east on Highway 2 out of Monroe, chased the fall leaves up and over stevens pass, experienced Octoberfest in the bavarian town of Leavenworth, and last night made it to the base of hart’s peak outside the town of Mazama.

Made camp just at the edge of dark, and the clouds paused just long enough to get a good look at the dark sky.

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We heard that you were doing a little diva stuff and just didn’t want to talk to us. Is that true?

Morgan:  I can’t believe the way words leak around here. Is that the director that told you that? Because if it was then it’s true. No, I was going to have lunch with you, but my dog came out and crapped in front of everybody so I had to go clean it up.

What is the story on this dog? You saved a dog while you were here?

Morgan:  I did. The first week of filming. He was hanging around basecamp and was just a pup. He was maybe four months old and somebody hit it. They were like, “We have to put this dog down” and, instead, I paid the vet bill. There are so many strays. They’re everywhere.

What’s his name?

Morgan:  His name is Bandit. Or Bandito while we’re here.

So this is a permanent addition to your life?

Morgan:  I think it is. Well, yeah. After paying the $4,000 vet bill, he better learn to be my good dog now. Because he’s not very good at this point.

Collider interview with Jeffrey on the set of “The Losers”

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BioLite BaseCamp Stove

Today’s piece of great news for lovers of outdoor adventures is called BioLite BaseCamp. The advanced off-grid cooking and energy solution especially designed for camping trips, BaseCamp Stove by BioLite allows outdoor enthusiasts to cook their meals and charge electronic gadgets at the same time.

22. März 2017

App-Konfusion in der Bürokommunikation

Das Kommunizieren im Büroalltag wird zunehmend vielfältiger. Das hat nicht nur mit dem Aufkommen immer neuer Kollaborationstools zu tun, sondern vor allem damit, dass sich keines dieser Tools wirklich als Standard durchsetzt. So einen Standard wie die E-Mail war, die wir alle 20 Jahre lang (ca. 1995 bis 2015) genutzt haben. Und immer noch nutzen. Aber eben nicht mehr ausschließlich.

Meine Abteilung auf der Arbeit nutzt „Basecamp“ für die Teamkommunikation und das Projektmanagement. Das Tool bietet viele Möglichkeiten, die gemeinsamen Aufgaben nach Inhalten zu strukturieren und das Wichtige vom weniger Wichtigen zu separieren. Es ist browser- bzw. app-basiert und man kann von überall her, wo es Internet gibt, darauf zugreifen.

Als Kommunikationsabteilung haben wir intensiven Austausch mit externen Agenturen, mit Autoren, Gestaltern, Freelancern etc. Das gibt aufs Ganze gesehen einen ganz schönen Mix aus Apps, Plattformen, Diensten, die Informationen transportieren bzw. beherbergen. Während wir also intern mit E-Mail und Basecamp hantieren, schwören einige Externe eher auf Slack. Ich vermag kaum zu sagen, ob mir eines dieser beiden Tools besser gefällt. Fest steht nur: Ich arbeite mit beiden, um externen Bedürfnissen oder Gewohnheiten gerecht zu werden. Wer ohnehin schon auf Slack unterwegs ist, will nicht nur wegen uns auch noch mit Basecamp arbeiten.

Übersichtlicher wird das tägliche Arbeiten dadurch allerdings nicht. Es scheint fast so, als herrsche zuweilen Unsicherheit darüber, auf welchem der Kanäle wichtige Informationen ausgetauscht werden sollen. So erreichen mich E-Mails mit dem Hinweis: „Gerade was bei Slack eingestellt. Gesehen?“. Oder ich erfahre via Slack: „Das Angebot schicke ich dir per E-Mail.“

Interessanterweise gesellt sich seit neuestem die gute alte SMS zu den diversen Austauschmöglichkeiten. Eine eher Apple-affine Agentur schickt Previews zu Videos oder andere Dateien fast ausschließlich über die Nachrichten-App auf dem iPhone. Ich stelle fest, dass ich diese Art von Nachrichten unmittelbar wahrnehme: Vielleicht liegt das am Charakter der SMS – schnell aufgerufen, schnell konsumiert. Ein weiterer Vorteil der SMS-Kommunikation: Man darf die Höflichkeitsformeln des Grüßens oder Verabschiedens weitgehend außer Acht lassen. Eine schnell hingebellte Antwort, ein lakonisches „OK“ oder unvollständige Interpunktion irritieren kaum jemanden. Allerdings sind die SMS-Nachrichten auch schnell wieder vergessen: Wenn ich eine solche Nachricht nebenher in einem Meeting aufrufe, habe ich sie am Ende des Meetings womöglich schon wieder aus dem Kurzzeitgedächtnis gelöscht. Allerdings passiert das auch bei E-Mails, die buchstäblich nach unten wegrutschen.

Überhaupt ist es schwierig, den Überblick zu behalten, wer was wann wo eingestellt, hochgeladen, gefragt oder geantwortet hat. Freelancer schicken gerne Dropbox-Links, Planungslisten liegen als Google-Spreadsheets irgendwo herum, Rechnungen bei Slack oder in den Untiefen der Mail-Inbox, der interessante Link in einem Basecamp-Campfire, in der Nachrichten-App oder war es doch bei WhatsApp?

Gefahr droht bei wichtigen, aber nur nebenher wahrgenommenen Nachrichten, was im Multitasking-Büroalltag eher die Regel als die Ausnahme ist. Unsere Aufmerksamkeitsspanne liegt zudem laut einer Microsoft-Studie ja ohnehin unter der eines Goldfischs. So schwingt bei der täglichen Arbeit oft das ungute Gefühl mit, etwas Wichtiges vergessen zu haben.

(Ruhrbube)

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A visit to Denali basecamp in the summer