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Beatrix Potter, the author of Peter Rabbit, also did amazing scientific illustrations.

Beatrix Potter is best known for her tales and illustrations of Flopsy, Mopsy, Cotton-tail, and Peter Rabbit, who pestered a certain farmer by digging up his onions. Outside of Mr. McGregor’s garden and in her own life, Potter had a curious eye for the natural world around her. She collected hedgehogs, bats, and other animals, creating detailed illustrations of her “pets.” But one topic in particular captured her attention: fungi.

See more illustrations and listen to the interview here.

[All images courtesy of the Armitt Museum]

Last picture taken in my beloved Scottish home-town! I am going to miss you and your beautiful nature! 

Zusammenfassung meines Schottlandaufenthaltes

Wenn ich heute zurückblicke, so kann ich kaum glauben, wie schnell meine Zeit hier in Schottland vergangen ist. Es war eine aufregende und spannende Zeit. Ich konnte Schottland, die Kultur, die Schule, das Essen und viele nette und besondere Menschen kennenlernen. Ich habe an einem wunderschönen Ort wohnen dürfen. Und heute, nachdem ich einen Großteil Schottlands besucht habe, kann ich sagen, dass die kleinen Fischerdörfer einfach der schönste Ort sind und alles bieten, was Schottland ausmacht. Man muss eigentlich nicht quer durch die Insel reisen, wenn man hier lebt.

Die Vor- und Nachteile in der Schule

Ich fand das Essen in der Schule echt lecker und kannte die Speisekarte nach wenigen Wochen auswendig. Auch dass man die Bücher und das Material wie Hefte gestellt bekommt, ist ein dickes Plus! Das Lernen an sich ist auch kaum mit Deutschland zu vergleichen. Ich finde es einfacher, trotz der Sprachbarriere, die am Anfang bestand. Auch mag ich es, dass wir während der Pausen unsere Smartphone nutzten konnten. Ein dickes Plus geht auch an die Uniform, durch die man sich irgendwie schlauer und erwachsener fühlte. Auch muss man sich nicht ständig den Kopf zerbrechen, was man anziehen soll. Dadurch werden die uniformfreien Tage zu besonderen Tagen, auf die man sich freut. Dass die Schule um 9 Uhr, in Deutschland dann schon 10 Uhr, beginnt, ist ebenfalls besser. Ich kam nie müde zur Schule. Im Gegenteil, ich war schon meistens zwei Stunden wach, hatte gefrühstückt und manchmal auch schon Sport getrieben. In Deutschland muss ich schon um kurz nach sechs aufstehen, um pünktlich in der Schule zu sein. Da ist Müdigkeit in der ersten Stunde vorprogrammiert.

Etwas anstrengend fand ich die Ganztagsschule. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich schon auf die Schule bis 13 Uhr freue.  

Ich würde jedem empfehlen, jede Gelegenheit wahrzunehmen und ins Ausland zu gehen. Die Sprache ist viel schneller erlernt und man kann das Erlernte anwenden. Und damit man kein Heimweh bekommt, muss man immer beschäftigt sein, denn dann geht die Zeit schnell rum. Beschäftigung heißt Menschen treffen, die Gegend erkunden, Vereinen beitreten und ein Teil der Gesellschaft werden.