buchbinding

Ausstellungen am 14.02.2016, Schreib- und Drucktechnik / Tip des Berliner Stadtmagazin
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Deutsches Technikmuseum

Trebbiner Straße 9
10963 / Berlin Tel.: 030 - 90 254-0Homepage: http://www.sdtb.de/Technikmuseum.3.0.html

Ausstellungen am 14.02.2016 ab 10:00Uhr

Schreib- und Drucktechnik

Vom Abschreiben zum Drucken

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Bis ins späte Mittelalter konnten Bücher nur durch das Abschreiben von Hand vervielfältigt werden. Papiere und Pergamente waren damals sehr wertvoll. Anstelle dieser mühseligen Arbeit stellte man zuerst in China Holztafeldrucke auf Papier her. Die ersten europäischen Holztafeldrucke stammen aus der Zeit um 1420/30. Äußerlich ähnelten sie eher einem „Bilderbuch“, da der überwiegende Teil der Bevölkerung damals nicht lesen konnte. Präge- und Druckstempel benutzten vor 1450 bereits Buchbinder, Goldschmiede und Töpfer. In China wurden schon im 11. Jahrhundert einzelne Schriftzeichen mittels keramischer Formen auf Papier gebracht. Als älteste Druckstempel gelten assyrische Keilschrifttäfelchen aus Lehm aus dem 3. Jahrtausend v. Chr.

Die Entwicklung des Hochdrucks steht hier im Mittelpunkt

Alle Drucktechniken lassen sich je nach Art der verwendeten Druckform einem der vier Druckverfahren Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck oder Durchdruck zuordnen: Der Hochdruck ist das älteste Druckverfahren. Die Dauerausstellung konzentriert sich auf die Darstellung der technischen Entwicklung des Hochdrucks sowie die damit verbundenen Veränderungen der Arbeitsbedingungen.

Zu sehen sind unter anderem

eine Handsetzerei (Berlin, 1950er Jahre)
Eiserne Handpressen (Columbia-Handpresse, Edinburgh, um 1835)
Schnellpressen (A. Hamm, Frankenthal-Heidelberg, um 1895)
Setzmaschinen (Simplex, Mergenthal, um 1904)
Schrift- und Reglettengiessmaschienen (Nebitype, Societa Nebiolo, 1972)

Vorführungen und Angebote

“Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen.”

Alle ausgestellten Druckmaschinen sind betriebsbereit und vorführbar. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, unter Anleitung des Vorführers auf einer hölzernen Presse aus dem 17. oder auf gusseisernen Pressen aus dem 19. Jahrhundert zu drucken. Dabei erleben sie, mit welchen Mühen diese Arbeiten früher verbunden waren. Kleine Gruss-, Erinnerungs- oder Visitenkarten oder auch mehrere grossformatige Sonderdrucke können gegen einen Unkostenbeitrag von 3.00 – 5.00 Euro erworben werden.

In der museumseigenen Lehrdruckerei können Gruppen von 10 - 30 Personen sich in der “schwarzen Kunst” üben. Wir bitten um Anmeldung unter (030) 90 254-218 Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.
Buchbinden - Coptic Stitch

Buchbinden – Coptic Stitch

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Wer noch schnell ein nettes, persönliches Geschenk für den Valentinstag sucht, kann ein kleines Notizbuch oder Fotoalbum machen. Buchbinden ist prinzipiell keine Hexerei, ein wenig handwerkliches Geschick kann man aber gut dafür brauchen :)

Heute zeige ich Euch eine sehr praktische Buchbinde-Technik, mit der ihr Bücher machen könnt, die man komplett aufklappen kann. Besonders toll ist das für…

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Ausstellungen am 13.02.2016, Schreib- und Drucktechnik / Tip des Berliner Stadtmagazin
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Deutsches Technikmuseum

Trebbiner Straße 9
10963 / Berlin Tel.: 030 - 90 254-0Homepage: http://www.sdtb.de/Technikmuseum.3.0.html

Ausstellungen am 13.02.2016 ab 10:00Uhr

Schreib- und Drucktechnik

Vom Abschreiben zum Drucken

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Bis ins späte Mittelalter konnten Bücher nur durch das Abschreiben von Hand vervielfältigt werden. Papiere und Pergamente waren damals sehr wertvoll. Anstelle dieser mühseligen Arbeit stellte man zuerst in China Holztafeldrucke auf Papier her. Die ersten europäischen Holztafeldrucke stammen aus der Zeit um 1420/30. Äußerlich ähnelten sie eher einem „Bilderbuch“, da der überwiegende Teil der Bevölkerung damals nicht lesen konnte. Präge- und Druckstempel benutzten vor 1450 bereits Buchbinder, Goldschmiede und Töpfer. In China wurden schon im 11. Jahrhundert einzelne Schriftzeichen mittels keramischer Formen auf Papier gebracht. Als älteste Druckstempel gelten assyrische Keilschrifttäfelchen aus Lehm aus dem 3. Jahrtausend v. Chr.

Die Entwicklung des Hochdrucks steht hier im Mittelpunkt

Alle Drucktechniken lassen sich je nach Art der verwendeten Druckform einem der vier Druckverfahren Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck oder Durchdruck zuordnen: Der Hochdruck ist das älteste Druckverfahren. Die Dauerausstellung konzentriert sich auf die Darstellung der technischen Entwicklung des Hochdrucks sowie die damit verbundenen Veränderungen der Arbeitsbedingungen.

Zu sehen sind unter anderem

eine Handsetzerei (Berlin, 1950er Jahre)
Eiserne Handpressen (Columbia-Handpresse, Edinburgh, um 1835)
Schnellpressen (A. Hamm, Frankenthal-Heidelberg, um 1895)
Setzmaschinen (Simplex, Mergenthal, um 1904)
Schrift- und Reglettengiessmaschienen (Nebitype, Societa Nebiolo, 1972)

Vorführungen und Angebote

“Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen.”

Alle ausgestellten Druckmaschinen sind betriebsbereit und vorführbar. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, unter Anleitung des Vorführers auf einer hölzernen Presse aus dem 17. oder auf gusseisernen Pressen aus dem 19. Jahrhundert zu drucken. Dabei erleben sie, mit welchen Mühen diese Arbeiten früher verbunden waren. Kleine Gruss-, Erinnerungs- oder Visitenkarten oder auch mehrere grossformatige Sonderdrucke können gegen einen Unkostenbeitrag von 3.00 – 5.00 Euro erworben werden.

In der museumseigenen Lehrdruckerei können Gruppen von 10 - 30 Personen sich in der “schwarzen Kunst” üben. Wir bitten um Anmeldung unter (030) 90 254-218 Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.
Ausstellungen am 07.02.2016, Schreib- und Drucktechnik / Tip des Berliner Stadtmagazin
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Deutsches Technikmuseum

Trebbiner Straße 9
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Ausstellungen am 07.02.2016 ab 10:00Uhr

Schreib- und Drucktechnik

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Bis ins späte Mittelalter konnten Bücher nur durch das Abschreiben von Hand vervielfältigt werden. Papiere und Pergamente waren damals sehr wertvoll. Anstelle dieser mühseligen Arbeit stellte man zuerst in China Holztafeldrucke auf Papier her. Die ersten europäischen Holztafeldrucke stammen aus der Zeit um 1420/30. Äußerlich ähnelten sie eher einem „Bilderbuch“, da der überwiegende Teil der Bevölkerung damals nicht lesen konnte. Präge- und Druckstempel benutzten vor 1450 bereits Buchbinder, Goldschmiede und Töpfer. In China wurden schon im 11. Jahrhundert einzelne Schriftzeichen mittels keramischer Formen auf Papier gebracht. Als älteste Druckstempel gelten assyrische Keilschrifttäfelchen aus Lehm aus dem 3. Jahrtausend v. Chr.

Die Entwicklung des Hochdrucks steht hier im Mittelpunkt

Alle Drucktechniken lassen sich je nach Art der verwendeten Druckform einem der vier Druckverfahren Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck oder Durchdruck zuordnen: Der Hochdruck ist das älteste Druckverfahren. Die Dauerausstellung konzentriert sich auf die Darstellung der technischen Entwicklung des Hochdrucks sowie die damit verbundenen Veränderungen der Arbeitsbedingungen.

Zu sehen sind unter anderem

eine Handsetzerei (Berlin, 1950er Jahre)
Eiserne Handpressen (Columbia-Handpresse, Edinburgh, um 1835)
Schnellpressen (A. Hamm, Frankenthal-Heidelberg, um 1895)
Setzmaschinen (Simplex, Mergenthal, um 1904)
Schrift- und Reglettengiessmaschienen (Nebitype, Societa Nebiolo, 1972)

Vorführungen und Angebote

“Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen.”

Alle ausgestellten Druckmaschinen sind betriebsbereit und vorführbar. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, unter Anleitung des Vorführers auf einer hölzernen Presse aus dem 17. oder auf gusseisernen Pressen aus dem 19. Jahrhundert zu drucken. Dabei erleben sie, mit welchen Mühen diese Arbeiten früher verbunden waren. Kleine Gruss-, Erinnerungs- oder Visitenkarten oder auch mehrere grossformatige Sonderdrucke können gegen einen Unkostenbeitrag von 3.00 – 5.00 Euro erworben werden.

In der museumseigenen Lehrdruckerei können Gruppen von 10 - 30 Personen sich in der “schwarzen Kunst” üben. Wir bitten um Anmeldung unter (030) 90 254-218 Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.
Ausstellungen am 06.02.2016, Schreib- und Drucktechnik / Tip des Berliner Stadtmagazin
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Deutsches Technikmuseum

Trebbiner Straße 9
10963 / Berlin Tel.: 030 - 90 254-0Homepage: http://www.sdtb.de/Technikmuseum.3.0.html

Ausstellungen am 06.02.2016 ab 10:00Uhr

Schreib- und Drucktechnik

Vom Abschreiben zum Drucken

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Bis ins späte Mittelalter konnten Bücher nur durch das Abschreiben von Hand vervielfältigt werden. Papiere und Pergamente waren damals sehr wertvoll. Anstelle dieser mühseligen Arbeit stellte man zuerst in China Holztafeldrucke auf Papier her. Die ersten europäischen Holztafeldrucke stammen aus der Zeit um 1420/30. Äußerlich ähnelten sie eher einem „Bilderbuch“, da der überwiegende Teil der Bevölkerung damals nicht lesen konnte. Präge- und Druckstempel benutzten vor 1450 bereits Buchbinder, Goldschmiede und Töpfer. In China wurden schon im 11. Jahrhundert einzelne Schriftzeichen mittels keramischer Formen auf Papier gebracht. Als älteste Druckstempel gelten assyrische Keilschrifttäfelchen aus Lehm aus dem 3. Jahrtausend v. Chr.

Die Entwicklung des Hochdrucks steht hier im Mittelpunkt

Alle Drucktechniken lassen sich je nach Art der verwendeten Druckform einem der vier Druckverfahren Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck oder Durchdruck zuordnen: Der Hochdruck ist das älteste Druckverfahren. Die Dauerausstellung konzentriert sich auf die Darstellung der technischen Entwicklung des Hochdrucks sowie die damit verbundenen Veränderungen der Arbeitsbedingungen.

Zu sehen sind unter anderem

eine Handsetzerei (Berlin, 1950er Jahre)
Eiserne Handpressen (Columbia-Handpresse, Edinburgh, um 1835)
Schnellpressen (A. Hamm, Frankenthal-Heidelberg, um 1895)
Setzmaschinen (Simplex, Mergenthal, um 1904)
Schrift- und Reglettengiessmaschienen (Nebitype, Societa Nebiolo, 1972)

Vorführungen und Angebote

“Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen.”

Alle ausgestellten Druckmaschinen sind betriebsbereit und vorführbar. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, unter Anleitung des Vorführers auf einer hölzernen Presse aus dem 17. oder auf gusseisernen Pressen aus dem 19. Jahrhundert zu drucken. Dabei erleben sie, mit welchen Mühen diese Arbeiten früher verbunden waren. Kleine Gruss-, Erinnerungs- oder Visitenkarten oder auch mehrere grossformatige Sonderdrucke können gegen einen Unkostenbeitrag von 3.00 – 5.00 Euro erworben werden.

In der museumseigenen Lehrdruckerei können Gruppen von 10 - 30 Personen sich in der “schwarzen Kunst” üben. Wir bitten um Anmeldung unter (030) 90 254-218 Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.
Ausstellungen am 30.01.2016, Schreib- und Drucktechnik / Tip des Berliner Stadtmagazin
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Deutsches Technikmuseum

Trebbiner Straße 9
10963 / Berlin Tel.: 030 - 90 254-0Homepage: http://www.sdtb.de/Technikmuseum.3.0.html

Ausstellungen am 30.01.2016 ab 10:00Uhr

Schreib- und Drucktechnik

Vom Abschreiben zum Drucken

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Bis ins späte Mittelalter konnten Bücher nur durch das Abschreiben von Hand vervielfältigt werden. Papiere und Pergamente waren damals sehr wertvoll. Anstelle dieser mühseligen Arbeit stellte man zuerst in China Holztafeldrucke auf Papier her. Die ersten europäischen Holztafeldrucke stammen aus der Zeit um 1420/30. Äußerlich ähnelten sie eher einem „Bilderbuch“, da der überwiegende Teil der Bevölkerung damals nicht lesen konnte. Präge- und Druckstempel benutzten vor 1450 bereits Buchbinder, Goldschmiede und Töpfer. In China wurden schon im 11. Jahrhundert einzelne Schriftzeichen mittels keramischer Formen auf Papier gebracht. Als älteste Druckstempel gelten assyrische Keilschrifttäfelchen aus Lehm aus dem 3. Jahrtausend v. Chr.

Die Entwicklung des Hochdrucks steht hier im Mittelpunkt

Alle Drucktechniken lassen sich je nach Art der verwendeten Druckform einem der vier Druckverfahren Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck oder Durchdruck zuordnen: Der Hochdruck ist das älteste Druckverfahren. Die Dauerausstellung konzentriert sich auf die Darstellung der technischen Entwicklung des Hochdrucks sowie die damit verbundenen Veränderungen der Arbeitsbedingungen.

Zu sehen sind unter anderem

eine Handsetzerei (Berlin, 1950er Jahre)
Eiserne Handpressen (Columbia-Handpresse, Edinburgh, um 1835)
Schnellpressen (A. Hamm, Frankenthal-Heidelberg, um 1895)
Setzmaschinen (Simplex, Mergenthal, um 1904)
Schrift- und Reglettengiessmaschienen (Nebitype, Societa Nebiolo, 1972)

Vorführungen und Angebote

“Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen.”

Alle ausgestellten Druckmaschinen sind betriebsbereit und vorführbar. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, unter Anleitung des Vorführers auf einer hölzernen Presse aus dem 17. oder auf gusseisernen Pressen aus dem 19. Jahrhundert zu drucken. Dabei erleben sie, mit welchen Mühen diese Arbeiten früher verbunden waren. Kleine Gruss-, Erinnerungs- oder Visitenkarten oder auch mehrere grossformatige Sonderdrucke können gegen einen Unkostenbeitrag von 3.00 – 5.00 Euro erworben werden.

In der museumseigenen Lehrdruckerei können Gruppen von 10 - 30 Personen sich in der “schwarzen Kunst” üben. Wir bitten um Anmeldung unter (030) 90 254-218 Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.
Ausstellungen am 31.01.2016, Schreib- und Drucktechnik / Tip des Berliner Stadtmagazin
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Deutsches Technikmuseum

Trebbiner Straße 9
10963 / Berlin Tel.: 030 - 90 254-0Homepage: http://www.sdtb.de/Technikmuseum.3.0.html

Ausstellungen am 31.01.2016 ab 10:00Uhr

Schreib- und Drucktechnik

Vom Abschreiben zum Drucken

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Bis ins späte Mittelalter konnten Bücher nur durch das Abschreiben von Hand vervielfältigt werden. Papiere und Pergamente waren damals sehr wertvoll. Anstelle dieser mühseligen Arbeit stellte man zuerst in China Holztafeldrucke auf Papier her. Die ersten europäischen Holztafeldrucke stammen aus der Zeit um 1420/30. Äußerlich ähnelten sie eher einem „Bilderbuch“, da der überwiegende Teil der Bevölkerung damals nicht lesen konnte. Präge- und Druckstempel benutzten vor 1450 bereits Buchbinder, Goldschmiede und Töpfer. In China wurden schon im 11. Jahrhundert einzelne Schriftzeichen mittels keramischer Formen auf Papier gebracht. Als älteste Druckstempel gelten assyrische Keilschrifttäfelchen aus Lehm aus dem 3. Jahrtausend v. Chr.

Die Entwicklung des Hochdrucks steht hier im Mittelpunkt

Alle Drucktechniken lassen sich je nach Art der verwendeten Druckform einem der vier Druckverfahren Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck oder Durchdruck zuordnen: Der Hochdruck ist das älteste Druckverfahren. Die Dauerausstellung konzentriert sich auf die Darstellung der technischen Entwicklung des Hochdrucks sowie die damit verbundenen Veränderungen der Arbeitsbedingungen.

Zu sehen sind unter anderem

eine Handsetzerei (Berlin, 1950er Jahre)
Eiserne Handpressen (Columbia-Handpresse, Edinburgh, um 1835)
Schnellpressen (A. Hamm, Frankenthal-Heidelberg, um 1895)
Setzmaschinen (Simplex, Mergenthal, um 1904)
Schrift- und Reglettengiessmaschienen (Nebitype, Societa Nebiolo, 1972)

Vorführungen und Angebote

“Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen.”

Alle ausgestellten Druckmaschinen sind betriebsbereit und vorführbar. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, unter Anleitung des Vorführers auf einer hölzernen Presse aus dem 17. oder auf gusseisernen Pressen aus dem 19. Jahrhundert zu drucken. Dabei erleben sie, mit welchen Mühen diese Arbeiten früher verbunden waren. Kleine Gruss-, Erinnerungs- oder Visitenkarten oder auch mehrere grossformatige Sonderdrucke können gegen einen Unkostenbeitrag von 3.00 – 5.00 Euro erworben werden.

In der museumseigenen Lehrdruckerei können Gruppen von 10 - 30 Personen sich in der “schwarzen Kunst” üben. Wir bitten um Anmeldung unter (030) 90 254-218 Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berliner-stadtmagazin.de.