bildenden

Self Portrait in his Study  -  Carl Moll  1906.

Oil on canvas. 

100 cm × 100 cm. 

Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien, Vienna.  

Moll was a founder-member of the Vienna Secession in 1897 and, in 1903 encouraged the use of the Belvedere Gallery to show exhibitions of modern Austrian art. In 1905 he, along with Gustav Klimt, left the Secession, although Moll continued to be involved with the exhibition of art in Vienna including the first exhibition in Vienna of the work of Vincent van Gogh (the second painting above the sideboard in his 1906 self-portrait is Van Gogh’s Portrait of the Artist’s Mother).

He become a facist and committed suicide at the end of World War II, in Vienna.

“ALEXANDER ZEMLINSKY; Moll and Nazism”

http://www.nytimes.com/2002/06/23/arts/l-alexander-zemlinsky-moll-and-nazism-629316.html

https://en.wikipedia.org/wiki/Carl_Moll

Loretta Lux #celebratephotography


From Guggenheim.org:

Loretta Lux was born in Dresden, Germany, in 1969. In 1989 she left East Germany for Munich, a few months before the fall of the Berlin Wall. From 1990–96, she studied at the Akademie der Bildenden Künste in Munich. Trained as a painter, Lux began taking photographs in 1999. Although Lux first experimented with self-portraits in works like The Hush (1999) and Self-Portrait (2000), she soon transitioned to images of children and adolescents, typically the offspring of friends who she often used as models. Her subjects, with gazes ambiguously empty yet psychologically activated, assume formal poses and appear in calculated garb and hairstyles. Employing photography, painting, and computer manipulation, Lux alters the images, extracting extraneous details, distorting proportions, and setting the children against mediated backgrounds that exist somewhere between Old Master paintings and cheesy studio-portrait backdrops. Lux’s earliest works set children against icy blue skies, for example in Troll (2000), Lois (2000), and Isabella (2001). In 2001, while the skies continued to serve as backdrops in some works, Lux began to increasingly stage her images within barren pale pink interiors; such images include Hidden Rooms (2001) and Study of a Girl (2002). In several works including The Book (2003), Lux borrowed poses from Balthus, endowing those works with the rigidity and sense of perversion that characterized the French artist’s oeuvre. Lux moved to Ireland in 2004 and increasingly depicted pairs of children rather than the solitary figures that occupied her earlier work. In her images of siblings like The Walk (2004), The Irish Girls (2005), and Hugo and Dylan (2006), the figures are psychologically isolated and physically interact quite gingerly with minimal and half-hearted gestures, perhaps an arm around a shoulder. Lux photographed the twins Sasha and Ruby (2005), girls who again sat for multiple images the artist produced in 2008. In 2007 Lux created her first self-portrait in seven years, this time occupying the pale blue and pink world of the children and bearing their ambiguous, confounding expression.

Read more and visit Loretta Lux’s website


All images from Loretta Lux’s website: LorettaLux.de


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Münchner im Porträt: Klaus von Gaffron: Kunst gegen Kurstadtmentalität

Der Chef des Berufsverbandes Bildender Künstler findet in München so einiges nicht in Ordnung. Weil einer Stadt, in der es meist um Gewinn geht, die Armut droht. Schwabing - München? Nein. Einfach ist das mit ihm und der Stadt wirklich nicht. Lange, sagt er, habe er mit ihr gehadert. Tut es heute noch. Wegen der Art, wie mit Künstlern und der Kunst umgegangen wird. Von „Kurstadtmentalität“ spricht er. Von mangelnder geistiger Offenheit. Vom fehlenden Raum für Künstler, den Bildenden im Besonderen. Gegangen ist er trotzdem nie. „Früher war ich zu feig“, sagt er. „Heute bin ich zu alt.“ Im kommenden Jahr wird Klaus von Gaffron, seit 1992 Erster Vorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler (BBK) München und Oberbayern, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande sowie der Medaille „München leuchtet“ in Silber, 70 Jahre alt. Jetzt sitzt er in einem tiefen Stuhl in seinem Atelier in der Streitfeldstraße in Berg am Laim. Seit drei Jahren ist er in diesem Gebäude, das ausschließlich von Künstlern genutzt wird. Es ist neue Heimat für all diejenigen, die sich keine Ateliers mehr in der Stadt leisten konnten. Weil die Mieten zu teuer geworden sind. Und die Räume in Wohnungen umgewandelt wurden. Diese „Gewinnmaximierungsabsicht“ findet Gaffron, der auf sein „von“ keinen großen Wert legt, negativ. Lesen Sie hier: Szenegastronom Michi Kern im Porträt In der Streitfeldstraße ist alles genossenschaftlich geregelt. Eine „Gewinnerzielungsabsicht“ gebe es nicht. Gaffron glaubt, dass das genossenschaftliche Wohnen die Form ist, die sich durchsetzen wird. Zumindest im künstlerischen Bereich. Als optimale Lösung sieht er das Atelierhaus dennoch nicht. München, sagt er, könne es sich nicht leisten, alles über Atelierhäuser abzufangen. München sei Akademiestadt, sei Kulturstadt, dennoch würden die Künstler abwandern. Allerdings nicht freiwillig. Sondern wegen der Lebenshaltungskosten. Von Gaffron findet die Abgänge mehr als bedenklich. Denn: „Erst Kraft der Ideen ihrer Künstler, durch ihre Lebendigkeit, ihre Experimente und Diskussionen wird eine Stadt.“ Fehle das, dann seien die Aussichten düster. Man sehe das ja an München. Das „gepflegte Mittelmaß“ habe sich in den Vierteln breitgemacht, in die sich der „Gutbürger“ früher nicht hinein wagte. Nach Schwabing, ins Westend, nach Giesing. Und jetzt? Kein Lärm, keine Abgase, kein Kindergeschrei sei mehr erwünscht. Luxussaniert alles, sagt von Gaffron. Wohnungen, die perfekt sein müssen, bewohnt von Hipstern, dieser kritiklosen „Pseudogeneration“, mit ihren „lecker designten Cafés“, in denen Getränke in Senfgläsern serviert würden.
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Von Freitag bis Freitag München: Unterwegs mit Maxime

Maxime hat es geschafft. Keine Klausuren mehr, nur noch Semesterferien und - das bedeutet für ihn allerdings keineswegs einen Verzicht auf intellektuelle kulturelle Betätigung: nicht nur eine Reihe interessanter Auslese-Filme zum Beispiel in der Villa Flora oder auf dem Königsplatz, sondern auch zwei Kunstausstellungen stehen auf dem Plan: die  Jahresausstellung der Akademie der bildenden Künste und alle vier großen Radierzyklen von Francisco José de Goya y Lucientes.

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Am Fenster mit Max Beckmann - oder was Sie über Silke Markefka sonst noch wissen sollten

Den Namen unserer neuesten Künstlerin in der Sammlung “Ausgezeichnete Meisterschüler/Emerging Artists” sollten Sie sich auf jeden Fall ab jetzt merken: Silke Markefka.

Schon früh wurde ihr die Leidenschaft, sich kreativ zu betätigen, in die Wiege gelegt und so machte Markefka (*1974) ihre ersten künstlerischen Gehversuche bereits in jungen Jahren in ihrem Heimatort Mühldorf am Inn, wo sie in lokalen Ausstellungen vertreten war.

Während ihres Kunststudiums an der Akademie der Bildenden Künste in München beschäftigte sie sich viel mit Raum und Raumeindrücken - und ein wieder erinnertes Erlebnis aus ihrer Jugend wurde nun zum Auslöser eines Bildthemas: Ein Besuch in der Münchner Oper mit ihren prächtigen Kronleuchtern und Lüstern, der so prägend und einschneidend war, dass sie sich nun auf ihre ganz eigene, künstlerische Art und Weise mit dem Erlebnis auseinandersetzte und es bis heute tut. Ein zentrales Motiv war somit gefunden: der Lüster.

Fasziniert vom Erscheinungsbild greift sie ihn in verschiedenen Varianten immer wieder auf, malt ihn aus ihrer Erinnerung. Vor ihrem inneren Auge vergegenwärtigt sie sich den emotionalen Moment dieser Begegnung und den Eindruck des Überwältigtseins  und überträgt die aufscheinenden Bilder und Gefühle unmittelbar auf die Leinwand Die Werkreihe der Lüster begleitet Markefka nun schon seit vielen Jahren und entwickelt sich stetig weiter, wie die Künstlerin selbst.

So wollte sie auch bei keinem geringeren Professor als Günther Förg, einem der renommiertesten Maler, Bildhauer und Fotografen der zeitgenössischen Kunst in Deutschland (1952 - 2013) in die akademische Lehre gehen. Also studierte sie nach erfolgreicher Aufnahmeprüfung von 2002 bis 2008 an der Akademie der Bildenden Künste in München und wurde seine Meisterschülerin.

2007, noch während ihres Studiums an der Akademie, erhielt sie den renommierten Villa Romana-Preis. Der seit 1905 vergebene Kunstpreis gilt als bedeutende Auszeichnung und Förderung für zeitgenössisches Kunstschaffen in Deutschland und ermöglicht den Preisträgern nicht nur nationale Aufmerksamkeit, sondern auch einen zehnmonatigen Aufenthalt in der Villa Romana in Florenz.

Villa Romana, Florenz 2007, Sicht ins Studio Villetta mit hier entstandenen Bildern aus der Serie “Lüster” von Silke Markefka

Ein Stipendium, das unter anderen schon Max Beckmann (1884 – 1950) erhalten hatte. Markefka arbeitete wie 100 Jahre zuvor der bedeutende deutsche Künstler. Dabei war das für sie als Künstlerin gar nicht so inspirierend, wie man sich vielleicht denkt:

“Ich musste mich erst von ihm lösen, ankommen, ehe ich mein eigenes Ding machen konnte.”
Silke Markefka in: “Ein Bild ist ein Fenster irgendwohin”, 14.12.2013, OVB online

Und das tat sie auch. Ihre künstlerische Antwort auf Beckmanns “Präsenz”: Er selbst portraitierte sich seinerzeit im Atelier vor einem Fenster mit Ausblick ins Grüne und Silke Markefka stellte ihn nun in ein Bild, bei dem Beckmann zu ihr ins Atelierfenster hineinschaut.

Max Beckmann: Selbstbildnis, Florenz 1907, 
Hamburger Kunsthalle, Leihgabe aus Privatsammlung

Silke Markefka: o.T. (”Im Studio Beckmann”), 2007

Danach entstanden im Flow der allgegenwärtigen italienischen Kunstgeschichte und Lebensart weitere ihrer Werkserien. Nicht nur “Lüster” bestimmen ihre Motivik. Inspiriert durch alltägliche Situationen in ihrer Umgebung verarbeitet sie ihre Eindrücke in Reihen, die sie “Touristen”, “Vorhänge“ oder “Zypressen” nennt. Die Serie “Archive” hält beispielsweise die Thematik des Erinnerns nicht nur in der Motivwahl fest, sondern unterstreicht das vage Gedankenbild des Erlebten und Überlieferten auch in der flüchtig skizzierenden malerischen Umsetzung. Anfang 2015 war eine Auswahl dieser Werke in der Arthothek in München zu sehen.

o.T. (aus der Serie “Archiv”), 2005

Im Jahr 2008 beendete Markefka ihr Studium bei Günther Förg mit dem Diplom. Es folgte ein Projektstipendium zusammen mit ihrem Lebensgefährten Nikolai Vogel, der ebenfalls Künstler ist. Gemeinsam fuhren sie die einstigen Schengen-Grenzen der Bundesrepublik ab, um die Eindrücke dieser “Grenzerfahrung” visuell aber auch akustisch festzuhalten. Im darauf folgenden Jahr bezog sie einen der begehrten Atelierplätze in der “Platform” München. Dort arbeitet sie bis heute. Mit der Debütanten-Förderung des Berufsverbands Bildender Künstler München, konnte sie 2010 eine umfassende Publikation zu ihrem Werk unter dem Titel “Licht, Lüster” realisieren.

2013 war sie die Preisträgerin des “Bayerischen Kunstförderpreises in der Sparte Bildende Kunst”. Noch im selben Jahr wurde ihr Werk in der großen Ausstellung “Villa Romana” neben Arbeiten von Künstlerpersönlichkeiten wie Georg Baselitz, Max Beckmann und Arnold Böcklin in der Bundeskunsthalle Bonn gezeigt. Damit reiht sie sich also ein in die Riege der ganz Großen in der Kunstwelt und man darf gespannt sein, wie sie und ihr Œuvre sich noch weiter entwickeln werden.

Auch in diesem Jahr hatte sie schon eine ganze Reihe an Ausstellungen, darunter auch im Kunstverein Bellevue-Saal in Wiesbaden. Zudem waren einige ihrer Werk in Shanghai zu sehen und weitere Vorbereitungen für künftige Werkpräsentationen und weitere Projekte sind bereits am Laufen.

Die Künstlerin in ihrem Atelier in der Platform München

Wir freuen uns, dass Silke Markefka Zeit für unser Sommerabschluss-Event gefunden hat und vor allem natürlich auch darüber, dass sie uns ein Schlüsselwerk ihrer “Lüster”-Serie für die Sammlung von 52masterworks zur Verfügung stellt. Die beeindruckende monumentale Arbeit wurde auf unserem Event am 23. Juli 2015 in der Galerie Karin Wimmer Contemporary Art in München mit einem Künstlergespräch bei sommerlichen Drinks präsentiert. Überzeugen Sie sich von der großartigen Arbeit der Künstlerin und der tollen Atmosphäre der 52-Events. Die Bilder dazu finden Sie in unserem Flickr-Account…

Sie wollen noch mehr über Silke Markefka erfahren? In unserem Interview steht die Künstlerin unserem Director of Art, Dr. Veit Ziegelmaier, Rede und Antwort und gewährt ganz persönliche Einblicke in ihre Sicht- und Arbeitsweise…

Beteiligen Sie sich an einem Werk der gefragten Nachwuchskünstlerin Silke Markefka bei 52masterworks…

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Bildquellen (in der angezeigten Reihenfolge):
1. http://tenwordsandoneshot.com/wp-content/uploads/2013/10/SILKE_MARKEFKA.jpg
2. ©Eltorn: http://www.silkemarkefka.com/exhibition-views/selection1/2.html
3. http://www.freundeskreismaxklinger.de/Aktuelles_News_4.html
4. http://www.silkemarkefka.com/paintings/series/cypresses/5.html
5. - 6. http://silkemarkefka.com

25.07.2015 MS Artville Opening: Richtfest

25.07.2015 MS Artville Opening: Richtfest

Eröffnung des MS Artville @ Dockville Festivalgelände

mit den bildenden KünstlerInnen
Darko Caramello | Ghostbastlers feat. KIENAST und KIENAST | KONSTANZE HABERMANN und ADELAIDA CUE-BÄR | PAUL SCHICK | PHILIPP LEMM/Blacklinez und Christoph Kleinstück Illustration | PUSH Styrocuts | Zinn | Zipper and the Corner (Zipper die Rakete)

Richtfest Soundtrack by
MEGGY | RATKAT | TILMAN TAUSENDFREUND |…

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