bildenden

FRIEDRICH, Caspar David
Graveyard under Snow
1826
Oil on canvas, 31 x 25 cm
Museum der bildenden Künste, Leipzig

I love

the Museum der Bildenden Künste Leipzig. After the original building of the 1848 founded museum got destroyed in WWII, the museum had several provisional housings over the course of more than five decades until the City of Leipzig decided to give the museum an own homestead again. In 2004, the new museum building was opened in the historical center of Leipzig.

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Internationale Eröffnung des Einkaufszentrums “Sino-Ocean Taikoo Li Chengdu”

Die international angesehenen Künstler James Warhola und Aelita Andre arbeiten erstmals zusammen

(Mynewsdesk) CHENGDU, CHINA — (Marketwired) — 06/26/15 — Das neue Einkaufszentrum „Sino-Ocean Taikoo Li Chengdu“ in der chinesischen Metropole Chengdu enthüllte gestern ein 10 x 2 Meter großes Ölgemälde mit dem Namen „Chengdu Garden“, das gemeinsam von dem weltberühmten Pop Art-Künstler James Warhola und dem Wunderkind der bildenden Kunst, der erst achtjährigen australischen Malerin Aelita Andre geschaffen wurde. Mit der Enthüllung des beeindruckenden Gemäldes wurde eine Woche voller spektakulärer Veranstaltungen in Kunst, Musik, Kultur und Mode eingeleitet, mit der die internationale Eröffnung des Einkaufszentrums gefeiert werden soll.

Regierungsvertreter der Provinz Sichuan, der Stadt Chengdu und des Bezirks Chengdu-Jinjiang sowie Vertreter ausländischer Konsulate und in Chengdu ansässiger internationaler Unternehmen und Verbände nahmen an den Feierlichkeiten teil. Tang Liangzhi, Bürgermeister von Chengdu, Xie Kaihua, Direktor des Handelsministeriums der Provinz Sichuan, Zhou Siyuan, Sekretär des Komitees der Kommunistischen Partei des Bezirks Jinjiang, Li Ming, Vorstandsvorsitzender und CEO von Sino-Ocean Land und Davy Ho, Geschäftsführer von Swire Properties, nahmen an der Veranstaltung zur Enthüllung des Gemäldes „Chengdu Garden“ teil. Das Werk der beiden Künstler spiegelt die aufstrebende, harmonische moderne Stadt Chengdu wider und setzt dabei eine originelle Mischung von Farben ein, um das pulsierende Leben der Stadt zu vermitteln. Vor den Feierlichkeiten zur Enthüllung des Gemäldes wurde in der Guangdong Hall im Sino-Ocean Taikoo Li Chengdu eine Pressekonferenz zum Thema „Aufbau eines internationalen Einkaufsparadieses in Chengdu“ abgehalten. An der Pressekonferenz nahmen Fu Yonglin, Zweiter Bürgermeister der Stadt Chengdu, Guo Qizho, Direktor des städtischen Referats für Handel, und Chen Lizhang, Bezirksdirektor von Jinjiang, teil.

Davy Ho, Geschäftsführer von Swire Properties, erläuterte: „Dieses Gemälde wurden von zwei Künstlern mit Kultstatus aus zwei verschiedenen Epochen geschaffen und verkörpert das Wesen von Sino-Ocean Taikoo Li Chengdu, indem es den facettenreichen und farbenfrohen Charakter des Einkaufszentrums aufgreift. Unser Shopping-Komplex ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie eine Innenstadt durch Einflüsse aus Kultur, Lebensstil und Gewerbe neu gestaltet werden kann. Ich bedanke mich besonders herzlich für die anhaltende Unterstützung durch die Politik und Stadtverwaltung von Chengdu. Wir fühlen uns geehrt, eine wichtige Rolle in der Gestaltung der „Farben von Chengdu“ spielen zu dürfen.

Li Ming, CEO und Vorstandsvorsitzender von Sino-Ocean Land, erklärte: „Wir freuen uns enorm, dass wir dieses einzigartige Wahrzeichen im Zentrum von Chengdu schaffen konnten und hoffen, dass es sich zum neuen Mittelpunkt für Mode und Kultur in der Stadt entwickeln wird. Sino-Ocean Taikoo Li Chengdu setzt einen neuen Maßstab für die Branche und gewerbliche Immobilienprojekte in China. Die Verwirklichung dieses Projekts wäre ohne die große Unterstützung und Förderung durch die Regierung und die Bewohner dieser tollen Stadt nicht möglich gewesen.“

Das Einkaufszentrum Sino-Ocean Taikoo Li Chengdu befindet sich im Zentrum des Chengdu-Jinjiang-Bezirks und in direkter Nähe der Chunxi Road-Gewerbezone. Das Einkaufszentrum verfügt über mehr als 100.000 Quadratmeter an großräumigen, einstöckigen städtischen Gewerbeflächen in Passagenstil. Sino-Ocean Taikoo Li Chengdu umgibt den tausend Jahre alten Daci-Tempel und bietet eine neue Interpretation traditioneller Architektur, wobei es zugleich den historischen Straßen und traditionellen Innenhöfen mehr Glanz verleiht. Die internationale Perspektive und das innovative Designkonzept hinter dem Projekt haben das besondere Erscheinungsbild des Stadtzentrums von Chengdu neu belebt und dem traditionellen Handelsbezirk neues Leben eingehaucht. Der Geschäftekomplex wird durch ein Tempelgebäude, ein Boutique-Hotel und Serviced Apartments unter Leitung von Swire Hotels sowie durch Pinnacle One, einem 47-stöckigen Grade A-Bürohochhaus, ergänzt.

Klicken Sie bitte auf diesen Link, um weitere Informationen zu erhalten: http://tinyurl.com/pwmyvb4

Foto Die international anerkannten Künstler James Warhola (links) und Aelita Andre (rechts) schufen gemeinsam das Ölgemälde ?Chengdu Garden? zu den Eröffnungsfeierlichkeiten des Einkaufszentrums Sino-Ocean Taikoo Li Chengdu. http://release.media-outreach.com/i/Download/3294

Tang Liangzhi, Bürgermeister von Chengdu (Mitte), Xie Kaihua, Direktor des Handelsministeriums der Provinz Sichuan (2. r.), Zhou Siyuan, Sekretär des Komitees der Kommunistischen Partei des Bezirks Jinjiang (1. l.), Li Ming, Vorstandsvorsitzender und CEO von Sino-Ocean Land (2. l.), Davy Ho, Geschäftsführer von Swire Properties (1. r.), James Warhola (3. r.), Aelita Andre (vorne) http://release.media-outreach.com/i/Download/3297

Chengdu Garden http://release.media-outreach.com/i/Download/3298

Firmenlogo http://release.media-outreach.com/i/Download/3293

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Pressekontakt:

Sino-Ocean Taikoo Li Chengdu

Stellvertretende Direktorin – Marketingabteilung
Winnie Leung
Tel.: (8628) 6501 8888
E-Mail: winnieleung@soltklcd.com

=== Internationale Eröffnung des Einkaufszentrums „Sino-Ocean Taikoo Li Chengdu“ (Bild) ===

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Kontakt
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Internationale Eröffnung des Einkaufszentrums "Sino-Ocean Taikoo Li Chengdu"

CHENGDU, CHINA – (Marketwired) – 06/26/15 – Das neue Einkaufszentrum “Sino-Ocean Taikoo Li Chengdu” in der chinesischen Metropole Chengdu enthüllte gestern ein 10 x 2 Meter großes Ölgemälde mit dem Namen “Chengdu Garden”, das gemeinsam von dem weltberühmten Pop Art-Künstler James Warhola und dem Wunderkind der bildenden Kunst, der erst achtjährigen australischen Malerin Aelita Andre geschaffen wurde. Mit der Enthüllung des beeindruckenden Gemäldes wurde eine Woche voller …

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Rüdiger Maaß, Collector // Who is Who guide to the Munich Art Scene

Rüdiger Maaß ist Gründer der Unternehmensberatung CODEX Partners und verfolgt und sammelt zeitgenössische Kunst seit den 80er Jahren.

Er ist im Vorstand des Kunstvereins München, Mitglied im Gremium Bildende Kunst, das den renommierten ARS VIVA Preis verleiht und Teil des Kuratoriums der Stiftung Federkiel.

“München braucht Galerien, die neue Künstler entdecken und entwickeln. Und herausfordernde Ausstellungen machen. Die Galerien sollen ein aktives Bindeglied sein zwischen den Künstlern, den Akademien und den Institutionen.”

“Aus meiner Wahrnehmung heraus hat sich die Akademie der Bildenden Künste mehr geöffnet und leistet heute einen aktiveren Beitrag zur Kunstszene in München. Zudem gibt es sehr gute Institutionen für junge Kunst, allen voran der Kunstverein.”

“Aber auch die Museen, wie das Lehnbachhaus und das Haus der Kunst, leisten wichtige Beiträge zum zeitgenössischen Kunstdiskurs. Zudem gibt es gute und immer wieder neue Off-Spaces und Initiativen, wie Reflektor-M.”

“Allerdings ist für viele junge Künstler das Leben in München zu teuer, und es gibt zu wenig gute, junge, international arbeitende Galerien. Deshalb sehen sich viele junge Künstler gezwungen, München auf kurz oder lang zu verlassen.”

“Seit 2-3 Jahren tut sich in der Münchner Galerienszene etwas, aber das reicht aus meiner Sicht noch lange nicht. Dieses Problem haben wegen Berlin und abgesehen von Köln aber natürlich auch alle anderen deutschen Städte.”

“Der Kontext, in dem Kunst entsteht, ist für mich sehr relevant, als einer von mehreren Einflussfaktoren der Kunst. Bei manchen Künstlern und Werken steht er sogar als Einflussfaktor im Vordergrund. Ich nehme München als sehr reiche und gewissermaßen auch satte Stadt allerdings nicht als optimalen Ort für die Kunstproduktion wahr.”

“Ich habe das Gefühl, dass hier ein gewisses „Reizklima“ fehlt, das Kunst positiv beeinflussen kann.”

- Interview by Maria Inés Plaza Lazo for Reflektor M – 


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Kunstgenuss hoch vier im Wasserburger Kunstbahnhof

Gruppenausstellung zeigt vielseitige Werke von Künstlerinnen aus der Region

Vier Räume, vier Künstlerinnen. Vier ganz eigene künstlerische Welten in jeweils vier Wänden. Das ist das Konzept der kommenden Ausstellung im Wasserburger Kunstbahnhof. Die Künstlerinnen Mo Gierer, Margit Hartnagel, Anne Messmer-Steinmann und Jolanta Szalanska zeigen ihre Werke.

Mo Gierer ist gebürtige Lindauerin und arbeitete viele Jahre lang in München. Sie malt und spachtelt auf Leinwand, Holz und Karton und verwendet dabei Acryl, Öl, Tusche, Ölkreide, Pigmente und Quarzsand. Mit diesen Materialien transformiert sie eigene Fotos und Drucke, abstrahiert und verändert sie. In einem immer wieder neu aufgenommenen Prozess verändert, übermalt, verwischt und zerkratzt Gierer ihre Bilder. Ihre Werke hat die Künstlerin bereits in München, Salzburg, Hallein und Lindau ausgestellt.

Eine reduzierte und abstrakte Formensprache haben die Bilder von Margit Hartnagel. Sie studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste und Raumkunst an der Universität für Angewandte Kunst in Wien, wo sie 17 Jahre lang künstlerisch arbeitete. Heute lebt Hartnagel in Wangen. Ihre Bilder sind wie von einem inneren Licht durchdrungenen, der farbig oszillierende Bildraum führt den Betrachter an die Schwelle. „Malerei ist für mich ein Prozess, ein Dialog, eine Bestandsaufnahme von dem, was ist. Es ist immer wieder eine Annäherung in der Konzentration auf Farbe, Licht und Raum, auf Menschsein, Hiersein, Selbstsein und im Jetzt sein“, so die Künstlerin.

Anne Messmer-Steinmann aus Lindau, seit 1993 Mitglied im Berufsverband bildender Künstler, zeigt in ihrem Ausstellungsraum verschiedene Fotoarbeiten, Malereien und Zeichnungen, die auf den Eindrücken einer Reise nach Kuba basieren. Fotografische und zeichnerische Elemente verknüpft sie dabei zu einer neuen Einheit. Eine weitere Werkgruppe bilden Drucke auf Papier, in denen die Figur und ihr Raum leitmotivisch sind. Kleinformatige Wachs-Leinwandbilder ergänzen das Raumensemble mit ihrer sinnlich-zarten und zugleich objekthaften Wirkung.

Im vierten Raum findet der Besucher Arbeiten von Jolanta Szalanska vor. Sie studierte Kunst an der Akademie der schönen Künste in Krakau, Polen, und arbeitet heute als freischaffende Künstlerin in Lindau. Szalanska ist begeistert von der Gotik: Bauwerke wie die Dome in Köln, Soissons, Straßburg, Reims oder Siena und die Sagrada Familia in Barcelona inspirieren sie. Die Künstlerin malt zu den Erinnerungen ihrer vielen Auslandsreisen und transformiert die Gotik in ihre eigene Szalanska-Gotik: In zuweilen gespenstisch aufragende, filigrane Türme, in eine

Geheimnisarchitektur, in der Stein zu Dschungelwurzeln und Märchenzauberwald wird.

Die vier Räume stehen Besuchern regulär ab dem 4. Juli bis zum 26. Juli 2015 offen, jeweils von 15 bis 18 Uhr. Die Vernissage, bei der auch die Künstlerinnen anwesend sind, findet am 3. Juli um 19 Uhr statt. Musikalisch untermalt wird die Eröffnung von Andreas Kohler am Saxophon, Gisela Hentrich begrüßt die Gäste.

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