bildenden

GIRODET DE ROUCY-TRIOSON, Anne-Louis
Mademoiselle Lange as Venus
1798
Oil on canvas, 170 x 87,5 cm
Museum der bildenden Künste, Leipzig

Dear friends, for the next three weeks OfHouses will be guest curated by Brandão Costa Lima from Porto, Portugal.
Amélia Brandão Costa and Rodrigo Da Costa Lima are the founders and directors of Index Newspaper and Porto Academy.
Amélia Brandão Costa graduated in Architecture at ULP, Porto in 2004. She also studied at Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart and at Domus Academy in Milano. Rodrigo da Costa Lima graduated in Architecture at ULP, Porto, in 2003. They both studied with João Pedro Serôdio, Isabel Furtado, Jacques Herzog and Pierre de Meuron.
In 2006 Amélia and Rodrigo founded the office Brandão Costa Lima in Porto. Since then they have designed a very different range of projects from very small scale projects, as furniture and villas, to public buildings or urban plans. Their works and writings have been published and presented on lectures and exhibitions.
Brandão Costa Lima has prepared for OfHouses a very consistent selection of built by Álvaro Siza in and around the city of Porto:
“We were asked to select 7 houses built before 1995 avoiding repeating other previous guests. We decided to select houses just from the Porto district, our hometown and the city where we live and work. To be even more restricted, we selected 7 houses from Álvaro Siza built in different decades.
All these houses remain contemporary and offer a very pleasant space based on ‘proportion, matter and pleasure’ (Francesco Del Co), and we are passionate about them. We feel privileged to have Siza.”

www.brandaocostalima.com
www.indexnewspaper.info
www.portoacademy.info 

 Merchant Vessel at Anchor, 1658, oil on canvas by Reiner Nooms, Dutch, 1623-1664. Akademie der bildenden Künste, Vienna, Austria.

  A sailor on Dutch merchant vessels in his younger days, Nooms traveled the major Dutch trade routes to Paris, Italy and North Africa. He was likely self-taught and painted mainly marine scenes.

BONIFACIO VERONESE
Outdoors Entertainment with Bathers
1540s
Oil tempera on canvas, 59 x 114 cm
Akademie der bildenden Künste, Vienna

Fast Vergessene - Zum 100. Todestag von Albert Weisgerber
Semsakrebsler

[ †100. ]


Selbstportrait am Attersee 1911
ALBERT WEISGERBER
* 21. April 1878 in St. Ingbert
† 10. Mai 1915 gefallen bei Fromelles in Französisch-Flandern, 
war ein deutscher Maler und Grafiker.

Albert Weisgerber hinterließ ein umfangreiches Werk, das nach seinem frühen Tod zunächst in Vergessenheit geriet. 

Albert Weisgerbers Stil ist zwischen dem deutschen Impressionismus und dem beginnenden Expressionismus einzuordnen.

Kleiner Lebenslauf.

Albert Weisgerber wurde als Sohn eines St. Ingberter Bäckers und Gastwirtes geboren. Nachdem er von 1891 bis 1894 die Kreisbaugewerbeschule in Kaiserslautern erfolgreich abgeschlossen hatte, begann er 1894 eine Lehre als Dekorationsmaler in Frankfurt/M.

Von 1894 bis 1897 besuchte er die Kunstgewerbeschule in München, danach studierte er 1897 bis 1901 an der Akademie der Bildenden Künste München, zunächst bei Gabriel Hackl und später bei Franz von Stuck, dessen Meisterschüler er wurde.

Seit 1897 arbeitete er als Zeichner für die Zeitschrift Die Jugend, was er als Broterwerb bis zum Jahr 1913 beibehielt. Im Rahmen seines Studiums lernte Weisgerber Hans Purrmann, Paul Klee, Wassily Kandinsky, Willi Geiger, Hermann Haller, Max Slevogt, Gino von Finetti und Fritz Burger-Mühlfeld kennen, mit denen ihn dann eine lebenslange Freundschaft verband. 

Im Jahr 1898 gründete er mit Freunden den Verein Sturmfackel, dem unter anderen die Künstler Alfred Kubin, Rudolf Levy und Alfred Lörcher angehörten.

1902 leistete er seinen Militärdienst in München ab. Im folgenden Jahr hielt sich Weisgerber häufig in St. Ingbert auf, wo er eine Serie von Biergarten-Bildern schuf, in denen er sich mit den französischen Impressionisten auseinandersetzte.

Auf Reisen, u. a. nach Paris, sah er Werke der Impressionisten und anderer bedeutender Künstler und lernte unter anderem Henri Matisse kennen. Dort erhielt er Impulse von Henri de Toulouse-Lautrec, Paul Cézanne, Édouard Manet und El Greco, was sich deutlich in seinem Malstil bemerkbar machte. Neben Café- und Varietébildern arbeitete der Künstler an etlichen Porträts als Auftragsarbeiten.


„Weisgerber Purrmann Matisse München-1910“ [ Urheberrecht ]

1904 lernte er in der Münchner Café-Szene die jüdische Prager Bankiers-Tochter und Malerin Margarete Pohl kennen, die er 1907 heiratete. 

In der Münchner Szene machte er in den Folgejahren die Bekanntschaft namhafter Künstler, Literaten, Publizisten und Gesellschaftskritiker wie Erich Mühsam, Joachim Ringelnatz, Ludwig Scharf, Wilhelm Hausenstein oder Theodor Heuss, die er zum Teil porträtierte. Seine wohl wichtigsten Porträts waren die von Scharf und Heuss. 


Albert Weisgerber, Porträt von Theodor Heuss, 1905
Theodor Heuss war von 1949 bis 1959 der erste Bundespräsident der  Bundesrepublik Deutschland.

Nach dem frühen Tod Weisgerbers im Ersten Weltkrieg verfasste Wilhelm Hausenstein im Jahre 1918 dessen Biografie.

Internationale Anerkennung brachten Weisgerber 1906 Ankäufe der Münchener Pinakothek (Neue Pinakothek) und der Städtischen Galerie Frankfurt. Im Verlauf einer Reise nach Florenz (1909), bei der ihn Finetti begleitete, kam er mit den italienischen Quattrocentisten in Berührung und begann einen Neuanfang seiner bisherigen Kunst. Unter diesen Eindrücken entstanden seine ersten Bilder aus dem Sebastian-Zyklus. In den Folgejahren wandte sich Weisgerber immer mehr religiösen Themen zu, wie Absalom, Jeremias, David und Goliath.

1911 nahm er zum ersten Mal an Ausstellungen in München und Dresden teil. Im selben Jahr entstand auch eines seiner bekanntesten Werke, das Gemälde Im Münchener Hofgarten. Ein Jahr später hatte er Ausstellungen bei der Galerie Cassirer (Berlin), bei der Sonderbundausstellung (Köln) und im Kunsthaus Zürich.

1913 gründete Weisgerber gemeinsam mit Alexej von Jawlensky, Adolf Erbslöh, Paul Klee, Alexander Kanoldt und anderen die Künstlervereinigung Münchener Neue Secession, deren erster Präsident er wurde. Die erste Ausstellung der Secession im Herbst 1914 konnte der Künstler noch ein halbes Jahr vor seinem Tod miterleben.

Albert Weisgerber fiel am 10. Mai 1915 als Leutnant und Kompagnieführer des Königlich bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments 16 westlich von Lille.
Im Juni des gleichen Jahres wurde sein Leichnam nach München überführt und auf dem Münchner Nordfriedhof beigesetzt. So beschreibt seinen Lebenslauf ein Lexikon. 

Dieser bedeutende Künstler dürfte absolut nicht in die Vergessenheit geraten, sein kurzes Leben hat erstaunliches hervorgebracht, bestimmt wäre viel mehr daraus geworden.

Einige seiner Werke.


Im Biergarten ( München) 1905


Strand von Norderney


Dame mit Windhund 1904


Münchner Hofgarten 1905.





QUOD VERUM TUTUM . MAISON COURTENAY



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Hochschule der bildenden Künste Essen

Bei der Hochschule der bildenden Künste (HBK) Essen handelt es sich um eine junge, staatlich anerkannte, private Kunsthochschule, die aus der bereits seit 11 Jahren etablieren Freien Akademie der bildenden Künste heraus gegründet wurde. Der Studienbetrieb wurde im Oktober 2013 aufgenommen. Die Kunsthochschule wird von einer privaten, gemeinnützigen Trägerschaft finanziert, welche die nachhaltige Verwendung der…

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Wirtschaftsnobelpreisträger für rasche Zinserhöhung in den USA
Der US-Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Shiller hat von der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) eine schnelle Zinserhöhung gefordert, um die sich bildenden Spekulationsblasen auf den Finanzmärkten frühzeitig zu bekämpfen. “Ich könnte mir eine drastische…
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Hochschule der bildenden Künste Saar

Die Hochschule der bildenden Künste Saar liegt in Saarbrücken und ist der offizielle Nachfolger der 1924 gegründeten Staatlichen Schule für Kunst und Kunstgewerbe. Besonderheiten am Bildungsprogramm sind die grobmaschige Konzeption der angebotenen Studienfächer, die ein breites interdisziplinäres Studium erleichtern sowie ein hoher Anteil an praktischen Bildungsinhalten, die sich hauptsächlich aus Atelier- oder Projektarbeiten zusammensetzen. Mit…

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ROBERT, Hubert
French painter (b. 1733, Paris, d. 1808, Paris)

Ruin Capriccio
c. 1786
Oil on canvas, 41 x 31 cm
Akademie der bildenden Künste, Vienna

The subject of the barrel-vaulted gallery with its ionic orders is related to one of Robert’s architectural projects, the redesign of the “Grande Galerie du Louvre.” From 1778 he was part of a study group with the task of redesigning the Grande Galerie as part of the construction of a major museum in the former Royal Palace.

5

The five versions

  1. May 1880 – Oil on canvas; 111 x 155 cm; Öffentliche Kunstsammlung, Kunstmuseum, Basel.
  2. June 1880 – Oil on board; 74 x 122 cm; The Metropolitan Museum of Art, Reisinger Fund, New York.
  3. 1883 – Oil on board; 80 x 150 cm; Alte Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin.
  4. 1884 – Oil on copper; 81 x 151 cm; destroyed in Berlin during World War II.
  5. 1886 – Oil on board; 80 x 150 cm; Museum der bildenden Künste, Leipzig.

Isle of the Dead (German: Die Toteninsel) is the best-known painting of Swiss Symbolist artist Arnold Böcklin(1827–1901). Prints of the work were very popular in central Europe in the early 20th century—Vladimir Nabokov observed in his novel Despair that they were to be “found in every Berlin home”.[1]

Böcklin produced several different versions of the mysterious painting between 1880 and 1886.

Description and meaning

All versions of Isle of the Dead depict a desolate and rocky islet seen across an expanse of dark water. A small rowboat is just arriving at a water gate and seawall on shore.[2] An oarsman maneuvers the boat from the stern. In the bow, facing the gate, is a standing figure clad entirely in white. Just behind the figure is a white, festoonedobject commonly interpreted as a coffin. The tiny islet is dominated by a dense grove of tall, dark cypress trees—associated by long-standing tradition with cemeteries and mourning—which is closely hemmed in by precipitous cliffs. Furthering the funerary theme are what appear to be sepulchral portals and windows penetrating the rock faces.

Böcklin himself provided no public explanation as to the meaning of the painting, though he did describe it as “a dream picture: it must produce such a stillness that one would be awed by a knock on the door.”[3][4] The title, which was conferred upon it by the art dealer Fritz Gurlitt in 1883, was not specified by Böcklin, though it does derive from a phrase in an 1880 letter he sent to the painting’s original commissioner.[5] Not knowing the history of the early versions of the painting (see below), many observers have interpreted the oarsman as representing the boatman Charon who conducted souls to the underworld in Greek mythology. The water would then be either theRiver Styx or the River Acheron and his white-clad passenger a recently deceased soul transiting to the afterlife.

LOST but not least #3: amid.cero9: -48 hours

Giovedì 21 Maggio, Cristina Diaz Moreno & Efren Garcia Grinda (amid.cero9) presenteranno all’Ordine degli Architetti di Milano: Towards an afterpop architecture

Cristina Díaz Moreno & Efrén Gª  Grinda sono entrambi architetti e hanno fondato lo studio madrileno amid.cero9. Sono Professori in una Diploma Unit alla Architectural Association School of Architecture di Londra e anche Direttori di un Laboratorio Opzionale del GSD ad Harvard. Lo scorso anno, entrambi hanno ottenuto una cattedra all’Institut für Kunst und Architektur Akademie der Bildenden Künste di Vienna. Mentre insegnavano insieme a Madrid tra il 1998 fino al 2013 (sia alla ETSAM che alla ESAYA UEM) sono stati visiting professor e conferenzieri in Europ, Asia e Stati Uniti. I loro progetti sono stati ampiamente pubblicati e hanno vinto più di 40 premi in concorsi nazionali ed internazionali. I loro progetti e scritti degli ultimi quindici anni sono stati raccolti lo scorso inverno in una mostra e una pubblicazione “Third Natures, a Micropedia”. Hanno recentemente portato a termine la costruzione della leggendaria sede centrale della Institución Libre de Enseñanza di Madrid Madrid. 


Ordine degli Architetti di Milano,
via Solferino 17,

21 Maggio 2015 a partire dalle 21:00


Cristina Díaz Moreno & Efrén Gª  Grinda are both architects and founders of the Madrid-based office amid.cero9. They are Unit Masters in Diploma in the Architectural Association School of Architecture in London and also they are Directors of an Option Studio in the GSD Harvard. Both got a professorship in Vienna, in the Institut für Kunst und Architektur Akademie der Bildenden Künste last year. While teaching together in Madrid from 1998  till 2013 (in parallel at ETSAM and ESAYA UEM) they have been visiting professors and lecturers throughout Europe, Asia and the US. Their projects have been widely disseminated and they have won more than 40 prizes in national and international competitions. Their projects and writings of the last fifteen years were documented last winter in the exhibition and publication “Third Natures, a Micropedia”. They have recently built the legendary Institución Libre de Enseñanza headquarters in Madrid.


Informazioni

A cura di Enrico Forestieri, Matteo Pace, Pietro Pezzani

Supportato dalla Fondazione dell’Ordine degli Architetti, Pianificatori, Paesaggisti e Conservatori della Provincia di Milano e dall’Ordine degli Architetti, Pianificatori, Paesaggisti e Conservatori della Provincia di Milano

Tutte le serate sono gratuite.

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

Die staatliche Akademie der Bildenen Künste in Stuttgart zeichnet sich durch mehr als 250 Jahre Erfahrung aus und zählt deutschlandweit zu einer der größten Fachhochschulen mit diesem Schwerpunkt. Die Ausbildungsstätte zählt derzeit mehr als 850 Fachhochschüler, die sich auf 18 Studiengänge verteilen. Neben Kunst und Architektur wird auch Design als spezielle Fachrichtung angeboten. Weitere Studiengänge…

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3
  • Arnold Böcklin, L’isola dei morti (1880)

Olio su tela

Kunstmuseum Basel, Basilea

  • Arnold Böcklin, L’isola dei morti (1883)

Olio su tavola

Alte Nationalgalerie, Berlino

  • Arnold Böcklin, L’isola dei morti (1886)

Olio su tavola

Museum der Bildenden Kunste, Lipsia