besorgnis

Auch Klugscheisser brauchen ab und an eine Intervention… #Kurzgeschichte

Autorin: Rahel Setting: Wohnzimmer Clues: Hochschulreife, Schädel, Gewissen, Traube, Geistesblitz „Das finde ich ganz und gar nicht lustig!“, protestierte Frederic und schlug dabei mit der flachen Hand auf den Tisch.

Offener Brief von 64 prominenten deutschen Persönlichkeiten: Eine reale Besorgnis

Offener Brief von 64 prominenten deutschen Persönlichkeiten: Eine reale Besorgnis

In einem offenen Brief, der in der „Süddeutschen Zeitung“ veröffentlicht wurde, rufen 64 prominente deutsche Persönlichkeiten zum Frieden in Europa auf. Sie warnen davor, angesichts der Ukraine-Krise Russland zu dämonisieren und den Krieg der Worte zu eskalieren. Unser Europa-Korrespondent Igor Belov berichtet über den Inhalt des aktuellen Aufrufs.

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Kreml-Sprecher: Putin und Renzi äußern Besorgnis über Eskalation in Ostukraine

Kreml-Sprecher: Putin und Renzi äußern Besorgnis über Eskalation in Ostukraine

Russlands Präsident Wladimir Putin und der italienische Premier Matteo Renzi haben bei ihrem Treffen am Samstag ihre Beunruhigung hinsichtlich einer Eskalation in der Ostukraine geäußert, wie Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Staatschefs, Journalisten mitteilte.

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3.2.2016

Nachricht kann nicht angezeigt werden

Eine SMS auf meinem Handy zu ungewöhnlichen Zeiten scheint erst mal ein Grund zur Besorgnis. So wie ein Anruf mitten in der Nacht, ein Zeichen für einen Notfall. Denn sonst hätte ja eine Mail oder etwas anderes gereicht, was ich am nächsten Morgen zur Kenntnis nehme. Die SMS ist allerdings computergeneriert und besteht nur aus einem Satz: Die Nachricht kann nicht angezeigt werden.

Ich kenne das schon. Da hat wieder mal jemand versucht, mir eine Nachricht über den so genannten Multimedia Messaging Service (MMS) zu schicken. Eine Erweiterung der textbasierten SMS um multimediale Bestandteile wie Bilder – allerdings eine Technik, die angesichts von E-Mail und Messenger-Apps auf den Smartphones seltsam anachronistisch wirkt. Vor allem mit Blick auf die zusätzlichen Kosten, die die Mobilfunkprovider für diesen Dienst aufrufen.

Bei mir ist das ohnehin verschwendet, denn Anrufe und Nachrichten für die Mobilfunknummer, die ich herausgebe, landen auf einem Ultrabasic-Handy, das solche multimedialen Inhalte gar nicht erst anzeigen kann. Das wird offensichtlich dem Server des Mobilfunkunternehmens nicht zurückgemeldet, denn die Zustellversuche der MMS-Nachricht ziehen sich über Tage hin. Immer wieder nur mit dem lapidaren Hinweis Die Nachricht kann nicht angezeigt werden.

Nach Tagen kommt dann die Information, dass eine Nachricht nicht zugestellt werden konnte. Tatsächlich. Dafür gibt es dann, auf dem Ultrabasic-Handy genauso wie auf einem Smartphone, einen Internet-Link und ein Passwort, mit dem ich auf dem Telekom-Server was abholen könnte. Im Normalfall habe ich allerdings schon längst den Absender angemailt (oder zur Not auch angerufen) und ihm mitgeteilt, er möge mir seinen wunderbaren multimedialen Inhalt doch einfach per E-Mail oder auf anderem Wege zukommen lassen.

Die meisten verzichten darauf. So wichtig war das dann doch nicht.

(Thomas Wiegold)

  • Ich muss raus aus Nürnberg. Hier sind so viele negativ behaftete Erinnerungen. Vermischt mit dem positiven weiß ich nicht, wo oben oder unten ist. Soll ich glücklich oder traurig sein? Traulich. Selbst in meinem zu Hause holt mich alles ein. Die Scheidung, das Abitur, der Herzschmerz und die Intrigen von damaligen Freunden, deren Wert heute einem einfachen >>Fick dich<< gleicht. Ja ja, diese first world Problems belasten. Zeugt doch von einem schwachen Charakter oder? Selbst mein Psychologe meinte damals, dass ich nur nach außen hin tough wirke. Du solltest deine Zeit nicht mit meinen Texten verschwenden. Ich lauf gerade eh rum und tippe das. Eigentlich geht es mir gut. Nichts besorgnis erregendes.
  • Für mich wäre es im Moment sogar schon ein Drama, wenn es mein Lieblingsgetränk nicht gäbe. Siehst du mal. Mir ist einfach nach Schreiben. Keiner schreibt einem ja vor, didaktisches oder pädagogisches zu schreiben. x)
m.spiegel.de/politik/ausland/a-1076547.html

“Die asiatischen Staaten und Russland holen im globalen Wettrüsten auf. Analysten warnen: Die Nato kann ihre osteuropäischen Mitgliedsländer im Kriegsfall kaum verteidigen.”


“ Das Londoner Institut sieht die wachsende militärische Stärke Russlands mit Besorgnis. Neue russische Marschflugkörper sowie neue Panzersysteme stellten die Verteidigungsgarantie der Nato gegenüber den osteuropäischen Mitgliedsländern grundsätzlich infrage. ”

Analyse: Einfluss Russlands auf Hisbollah kann Eskalation mit Israel verhindern

Contra-Mag.:Die libanesische Hisbollah-Miliz und ihr iranischer Flügel kämpfen zusammen mit Russland und der syrischen Armee gegen ISIS. Verschiedene Medien aus Israel haben die Bewaffnung der Miliz durch Russland mit Besorgnis beobachtet. Der Journalist Yaakov Lapin aus Tel Aviv schreibt im renommierten Militärjournal Janes, dass der Einfluss Russlands auf die Hisbollah eine weitere Eskalation mit Israel … http://dlvr.it/KR6nBY

Rheinische Post: Kommentar / Frühes Einschreiten gegen Terror-Gefahr = Von Gregor Mayntz

Düsseldorf (ots) - Wurde eine Terrorzelle zerschlagen? Und konnten damit Anschläge auf Berliner Touristenziele verhindert werden? Oder lässt die Mitteilung der Polizei, dass “nichts gefunden wurde, was gefährlich sein könnte” auf einen Gefährdungsgrad im niedrigschwelligen Bereich schließen? Jedenfalls haben die Behörden nach monatelanger Beobachtung lieber zugeschlagen, bevor zu Attentaten entschlossene Extremisten beim Bombenbauen abtauchen. Insofern sind die Razzien für den Augenblick nicht Grund zur Besorgnis, sondern zur Beruhigung. Noch scheinen die Behörden nah genug dran zu sein, um Schlimmeres zu verhindern. Aber Wachsamkeit bleibt oberstes Gebot. Und es bleibt leider auch die Befürchtung, auf Bluttaten gefasst sein zu müssen. Denn da ist auch der Verdacht, dass der Islamische Staat mit der Erwartung oder gar dem Auftrag dahinter steht, Angst und Schrecken wie in Paris auch in Berlin zu verbreiten. Und da sind die Hinweise auf Kontakte zu anderen IS-Terrorverdächtigen bis hinein ins belgische Netzwerk der Paris-Attentäter. Wieder mal ist die abstrakte Formulierung, Deutschland stehe im Fadenkreuz des islamistischen Terrors, konkreter geworden.
OTS: Rheinische Post newsroom: http://www.presseportal.de/nr/30621 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2
Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2621

marinaslied.de
Zeit zu kämpfen | Marina Weisband

ja die Flüchtlingskrise kann zur Wertekrise werden - durchaus richtig erkannt, Barbara Zeit zu kämpfen 31.01.16 | Meinung | 0 Seit mehreren Wochen berichten nicht nur Zeitungen regelmäßig: „die Stimmung kippt“. Ich merke es in meinem Bekanntenkreis. Die Stimmung kippt langsam von Besorgnis in Angst. Angst vor Bürgerwehren, die durch Städte marschieren, als sei es 1930. Angst vor schar…

anonymous asked:

Die Leute, die einen Blog brauchen, um sich über andere Leute und deren Leben auszulassen, sollten sich dringend mal echte Hobbys zulegen und ihre Karma-Punkte wieder aufstocken. Ob man sie mag – das sein dahingestellt, aber euer aller Niveau ist kaum höher als jenes, über das man sich hier beschwert.

Nochmal an alle: Vielen Dank für eure Besorgnis über unser Privatleben und unsere Hobbies. Denen geht es gut, wir haben ausgezeichnete Jobs und genießen unsere Freizeit! Auch die Sorge um unsere Karma-Punkte ist unbegründet, es geht zwar niemanden etwas an, aber anders als AK engagieren wir uns in unserer Freizeit ehrenamtlich (in vielen unterschiedlichen Bereichen) - danke aber der Nachfrage!

Kopp: Epizentrum des Zika-Ausbruchs ist dort, wo 2015 genetisch veränderte Mücken freigelassen wurden (Enthüllungen): Der Zika-Virus ist der jüngste Virus, der verständlicherweise bei vielen Menschen Angst und Besorgnis hervorruft, weil er bekannterweise Geburtsschäden und neurologische Probleme auslöst. Was vor Kurzem als ein vorwiegend auf Brasilien beschränktes Problem galt, erreicht nun offenbar Ausmaße einer Pandemie. In Brasilien waren seit Oktober 2015 4000 Babys mit der Schädelfehlbildung Mikroenzephalie (d.h. mit einem deutlich zu kleinen Kopf) geboren worden. http://dlvr.it/KP3580

Argus Cyber Security wurde von Geektime zum besten israelischen IoT Start-up Unternehmen in 2016 gekürt

Tel Aviv, Israel (ots/PRNewswire) -
Die Fachjury und Zehntausende von Lesern stimmten über die besten Start-up Unternehmen und Risikokapital-Investoren in Israel ab.
Argus Cyber Security Ltd (http://argus-sec.com/)., das Pionierunternehmen Argus Cyber Security wurde von Geektime, dem führenden israelischen Technologie-Nachrichtenblog, zum “besten israelischen IoT Start-up” des Jahres 2016 ernannt.
Eine Fachjury und Zehntausende von Lesern stimmten über die besten Start-up Unternehmen und Risikokapital-Investoren in Israel ab. Argus findet sich als Gewinner bei den diesjährigen “Geek Awards” in Gesellschaft namhafter Unternehmen wie Outbrain, Fiverr, Microsoft Ventures Accelerator und Mobileye Founder Professor Amnon Shashua wieder.
Der Markt für Connected Cars wächst schnell und da Car-Hacking mittlerweile zu einer großen Bedrohung herangewachsen und zu einem öffentlichen Besorgnis geworden ist, werden dringend Sicherhetslösungen vom Markt verlangt. Argus hilft Autoherstellern, ihren Tier-1-Zulieferern und Nachrüstern von Verbindungszubehör, mit dem Internet verbundene Autos und kommerzielle Fahrzeuge vor Car-Hacking zu schützen. Das Lösungsangebot von Argus basiert auf getesteter, implementierungsbereiter Technologie, die nahtlos in jede Fahrzeugproduktlinie integriert werden kann, ohne dass Änderungen der Fahrzeugarchitektur erforderlich sind. Die innovative und solide Technologie kann für jedes verbundene Fahrzeug überall auf der Welt eingesetzt werden.
Das Argus-Team ist eine einzigartige Synthese aus den besten Köpfen aus dem Bereich Cybersicherheit und aus erfahrenen Führungskräften der Automobilindustrie. Dadurch wird es für Argus-Lösungen möglich, innovative Cyber Security Methoden mit einem tiefen Verständnis für die Automobilindustrie zu kombinieren.
“Es ist eine Ehre für uns, von Geektime und der Tech-Community hier in Israel, der Start-up-Nation, zum besten IoT Start-up ernannt worden zu sein”, so Ofer Ben-Noon, Mitgründer und CEO von Argus. “Es herrscht kein Mangel an fantastischen Start-ups hier, insbesondere im Bereich IoT, und zum besten Start-up in diesem Feld ernannt worden zu sein, ist eine wirkliche Ehre für uns. Argus zielt darauf ab, zum weltweit führenden Unternehmen in der Cybersicherheit für die Automobilindustrie zu werden, und diese Auszeichnung ist eine echte Anerkennung unserer Position.”
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Website von Argus (http://argus-sec.com/)
Twitter: @ArgusSec (https://twitter.com/argussec)
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Über Argus
Argus ist ein global führendes Unternehmen für Fahrzeug-Cybersicherheit und hilft Autoherstellern, ihren Tier-1 Zulieferern und Nachrüstern von Verbindungszubehör, Connected Cars und kommerzielle Fahrzeuge vor Car-Hacking zu schützen. Die Lösungen des 2013 von Cybersicherheitsexperten gegründete Unternehmens Argus kombinieren innovative Sicherheitsmethoden und bewährtes Computernetzwerk Wissen mit einem tiefen Verständnis der Best Practices in der Automobilindustrie. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Argus befindet sich in Tel Aviv, Israel, und das Unternehmen unterhält Niederlassungen in Michigan, Silicon Valley, Stuttgart und Tokyo. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website: http://www.argus-sec.com
OTS: Argus Cyber Security Ltd. newsroom: http://www.presseportal.de/nr/119535 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_119535.rss2
Pressekontakt: Aaron Kliner argus@headline-media.com +1-516-595-1843

RTL 2: Game Of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer

RTL 2: Game Of Thrones – Das Lied von Eis und Feuer

22:35 Uhr – Game Of Thrones – Das Lied von Eis und Feuer
Jenseits der Festung Winterfell wird ein Deserteur der Nachtwache aufgegriffen und weckt bei Lord Eddard “Ned” Stark Besorgnis über die Geschehnisse in dem unwirtlichen Land nördlich der Mauer. Kurz darauf erfährt Ned, dass sein Mentor und die rechte Hand des Königs, Jon Arryn, in der Hauptstadt von Westeros, Königsmund, plötzlich verstorben…

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AdG: Die Unstatistik des Monats: Glyphosat im Urin: (Walter Krämer)

Die Unstatistik des Monats Januar ist der wiederholt behauptete Verdacht, dass das Pflanzenschutzmittel Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ sei (Weltgesundheitsorganisation WHO) und „Grund zur Besorgnis“ bestünde (die Präsidentin des Umweltbundesamtes, zitiert in der Süddeutschen Zeitung vom 20. Januar). Internet-Plattformen überziehen die Republik seit Monaten mit Shitstorms und Aktivisten verstopfen Tausende von E-Mail-Accounts mit Alarmaufrufen: Glyphosat wurde im Urin von Menschen nachgewiesen!

Doch sogar das Umweltbundesamt selbst sagt, dass „der höchste gemessene Wert um den Faktor 1.000 niedriger“ liege als die EU-Lebensmittelbehörde für vertretbar hält. Es gibt auch keinen Nachweis der Krebsgefahr von Glyphosat. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat entsprechend klargestellt, dass Glyphosat kein unverantwortliches Risiko darstelle, eine Einschätzung, die alle anderen nationalen Institute in der EU teilen. Seither muss sich der Präsident des BfR jedoch harte Vorwürfe aus der Bio-Szene anhören: das BfR verharmlose, sei unverantwortlich und gekauft.

Die Schreckensmeldung, dass Glyphosat wahrscheinlich krebserregend sei, wurde von der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) der WHO in die Welt gesetzt. Diese hat auch Kaffee, Mate, Sonnenlicht und Schichtarbeit als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Und vor kurzem hat sie uns mit der Nachricht in Aufregung versetzt, dass Wurst und Schinken das Risiko einer Darmkrebs-Erkrankung erhöhten (siehe Unstatistik von Oktober 2015). Wenn es nach der IARC ginge, müssten wir uns bald vor allem fürchten. Dabei liegt die größte Gefahr bei uns selbst: 20 bis 30 Prozent aller Krebserkrankungen sind die Folge von Zigarettenrauchen. Also: rauchen Sie lieber nicht und genießen ansonsten Ihr Leben! http://dlvr.it/KMLSyn

Unterstützung und Aufgaben wachsen - Jahresbericht: WWF verzeichnet Zuwachs an Unterstützern und Einnahmen

Berlin (ots) - Positive Zahlen präsentiert der WWF in seinem jetzt vorgelegten Jahresbericht. Die Umweltschutzorganisation ist mit der Unterstützung durch 475.000 Förderer und Einnahmen in Höhe von fast 67 Millionen Euro ins neue Jahr gestartet. Die Zahl der Förderer konnte um 17.000 Unterstützer ausgebaut werden. “Wir sind froh, dass wir weiter wachsen konnten, zugleich sind die Aufgaben größer geworden”, sagt Eberhard Brandes. Der Geschäftsführende Vorstand des WWF betonte: “Die Zerstörung der Natur entzieht Millionen Menschen die Lebensgrundlagen und ist eine zentrale Fluchtursache. Das ist ein Grund mehr, den Ausverkauf unserer Naturschätze konsequent zu beenden. Trotz großartiger Erfolge können wir kein grünes Licht für unsere Natur und Umwelt geben. Die Bestände vieler Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische schrumpfen nach wie vor in Besorgnis erregendem Tempo.”
Besonders deutlich zeige sich dies in Afrika. Die Wilderei nimmt dramatische Formen an. Elefanten und Nashörner werden rücksichtslos gejagt und getötet. Deshalb gehört der Kampf gegen die grassierende Wildereikrise zu einem wichtigen Schwerpunkt des WWF im kommenden Jahr. Die Hilfen aus Deutschland werden nicht nur genutzt, um mehr Wildhüter auszurüsten, sondern Ziel ist es zugleich, die Märkte für Elfenbein und Nashornpulver z.B. in China und Vietnam trocken zu legen. Der illegale Artenhandel sei ein übles Millionengeschäft, vergleichbar mit Waffen- und Drogenhandel, so Brandes. Neben Nashörnern und Elefanten werden 2016 Großkatzen, Tiger, Löwen und Schneeleoparden, im Mittelpunkt stehen. Der WWF verfolgt das Ziel, die Zahl der frei lebenden Tiger bis zum Jahr 2022 auf 6.400 zu steigern. Trotz wachsender Populationen in Russland und Mut machender Entwicklungen in Indien ist man davon aber noch ein gutes Stück entfernt.
Große Aufgaben erwarten den WWF auch in Deutschland. An der Wiederansiedelung des Luchses in Rheinland Pfalz wird man sich ebenso beteiligen wie an der Renaturierung zusammenhängender Auwälder in Sachsen-Anhalt und dem Schutz der letzten frei fließenden Wildflüsse in Bayern. “Um langfristig Naturschutzerfolge zu sichern, müssen die politischen Rahmenbedingungen stimmen”, hebt WWF Vorstand Eberhard Brandes hervor. Im Internationalen Klimaschutz sei man im vergangenen Jahr in Paris ein gutes Stück vorangekommen. Jetzt gelte es, die Vereinbarungen mit Leben zu füllen. In Deutschland werde sich der WWF weiter mit hoher Priorität für die Umsetzung der Energiewende stark machen.
Entscheidend sei Begeisterung für den Natur- und Umweltschutz zu wecken. Mit der Kampagne #I AM NATURE ist es gelungen, viele Menschen für eine nachhaltigen Ernährung zu sensibilisieren und die irrsinnige Verschwendung von Lebensmitteln zu verdeutlichen. “Rund 30 Prozent unserer Nahrung landet im Müll”, kritisiert Eberhard Brandes. Wenn Deutschland das selbstgesteckte Ziel, die Lebensmittelverluste bis 2020 zu halbieren erreichen will, müsse die Bundesregierung in diesem Jahr ihren Ankündigungen endlich konkrete Taten folgen lassen. Der WWF fordert daher im zuständigen Landwirtschaftsministerium endlich eine Koordinationsstelle gegen Lebensmittelverschwendung einzurichten.
Generell sei es entscheidend, die Bedeutung der Natur stärker hervorzuheben. Der WWF fordert neben dem einzigartigen Wert jeder Art, wirtschaftliche Aspekte stärker zu berücksichtigen. Ob es um die Säuberung von Böden und Wasser oder die Speicherung von Kohlendioxid durch Wälder und Ozeane gehe, die Natur erbringe Jahr für Jahr gigantische Leistungen. Fruchtbare Böden seien die Grundlage für die Landwirtschaft, gesunde Fischbestände sichern die Proteinversorgung von Millionen Menschen. Der Schutz der Natur leiste einen Beitrag zur Begrenzung des Klimawandels, er verringere das Risiko von Naturkatastrophen und sorge für eine sichere Nahrungs- und Wasserversorgung.
OTS: WWF World Wide Fund For Nature newsroom: http://www.presseportal.de/nr/6638 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_6638.rss2
Pressekontakt: WWF World Wide Fund For Nature Jörn Ehlers Telefon: 030/ 311 777 422 E-Mail: joern.ehlers@wwf.de