benutzung

Ich bin eine devote Gelegenheitsnutte und suche ein Bordell, in dem ich heftig anschaffen kann und so richtig durchgenudelt werde.

Mein dominanter Ehemann möchte, dass mich der Besitzer zusätzlich als Personalnutte verwendet. Also außerhalb der Arbeitszeiten von Angestellten, Freunden, Bekannten, Verwandten und Geschäftspartnern sexuell benutzt werde. Diese Benutzung ist für alle kostenlos. Als Gegenleistung muss ich dabei aber immer fotografiert und gefilmt werden. Als Beweis und zur Dokumantation meiner Benutzung. Gerne auch Interviews oder Verhöre, bei denen ich peinlichste Befragungen in die Kamera beantworten darf. Die Missbraucher werden natürlich niemals gefilmt. Oder, wenn es die Situation erfordert, benutzen sie mich maskiert.

Da wohl nur wenige Clubbesitzer glauben, dass wir wirklich suchen und wollen was hier steht, kommen wir auch gerne zu einem unverbindlichen Vorstellungsgespräch. Hier könnt ihr das Einverständnis von meinem Dom persönlich hören und ebenso auch aus meinem Munde. Schon beim Einstellungsgespräch bin ich dann ohne sexuelle Selbstbestimmung und jeder kann alles an mir ausprobieren und machen, benutzen und verwenden. Das ganze auch ohne Verpflichtungen. Wollt Ihr mich nach der Probefahrt nicht als Nutte bei Euch laufen lassen, ist das auch O.K. Dann bekomme ich meine Abreibung zu Hause von meinem Dom. Für Euch ist es auf jeden Fall ohne Nachteile und unverbindlich.


Wer kann unsere sehr ausgefallene Phantasie real erfüllen?

Gerne auch eine Bar, ein Laufhaus, ein Striplokal, ein Swingerclub oder ein sonstiger Amüsierbetrieb.

Mail an mich oder auch an meinen Dom. Beides führt zum gleichen Ergebnis.

Ein ähnlich krasses Pärchen für eine Freundschaft wäre auch lieb!

Meldet Euch!

Unterschiedliche Schwertgriffe Konstruktionen, für einhändiges Schwert aus den meist frühen Mittelalter, einige wenige  Modelle sind auch im späten Mittelalter anzutreffen . Unten unterschiedliche Dolche vorwiegend frühes Mittelalter , aber einige sind auch noch im späten Mittelalter in Benutzung. Different hilts constructions, for one-handed sword most from the early Middle Ages, a few models are also found in the late Middle Ages. Below different daggers mainly early Middle Ages, but some are still in the late Middle Ages in use.

Hi bin eine tabulose Spermanutte. Mein Herr hat mich dazu erzogen das ich für jeden die Beine breit machen muss. Werde nur blank gefickt in alle Löcher und liebe es wenn das Sperma aus mir rausläuft. Es ist geil wenn ich angespuckt werde und Ärsche lecken muss. Bin gerne das Spermadepot für jeden. Gerne Ausländer und Farbige oder ganze Gruppen. Werde auch als Parkplatzhure zur Verfügung gestellt und lasse mir wirklich jeden Schwanz reinschieben. Liebe es beschimpft und gedemütigt zu werden. Mein Herr ist dabei mich zu outen damit jeder weiß was für eine Saufotze ich bin und der Gedanke daran lässt meine Fotze auslaufen. Mein Herr sagt erkennt mich jemand darf er mich auch ficken egal wann und wo. Bitte helft mit und re Blogger das damit ich schnell eine öffentliche Drecksau werde. Falls ihr Ideen für meine Benutzung habt schreibt sie mir, ich werde sie hier posten und das perverseste und versauteste darf dann derjenige der es Vorgeschlagen hat mit mir machen. Bitte helft mit aus mir eine totale Sau zu machen

Zweihänder /two-handed sword and Flammberg (the pictures above), different types of handles of this type of large sword (the pictures below), various types of uniforms the user in the 16th century (the pictures middle). The two-handed sword or Flammberg was mainly a parade weapon use in combat rarely

Zweihänder und Flammberg (Bildrand oben), verschiedene Arten von Griffen für diese Art von großen Schwert ( Bildrand unten), verschiedene Arten von von Uniformen der Benutzer im 16 Jahrhundert . Der Zweihänder oder Flammberg war vorwiegend eine Parade Waffe, Benutzung im Gefecht sehr selten/ .

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Grimme-Preis 2016

an: Jan Böhmermann, Philipp Käßbohrer und Matthias Murmann

Begründung der Jury:

“Für eine Nacht hat Jan Böhmermann die Medienrepublik in Aufruhr versetzt. Er hat behauptet, seine Redaktion habe das Varoufakis-Video mit dem Stinkefinger erst erfunden, dann ins Netz geschmuggelt und schließlich beobachtet, wie sich die skandalhungrigen Medienverwerter gierig darauf stürzten und nur noch den Stinkefinger sehen wollten.
Für eine Nacht ist gar nichts mehr klar. Positiv verunsichert sind jene, die sich gerne freuen wollen, dass einer wie Jauch mit seinen boulevardesken Methoden endlich mal vorgeführt wird. Sie wollen Böhmermann zu gerne glauben, dass alles so war, wie er behauptet, denn wenn alles so war, dann besteht Hoffnung, dass das eigenen Gewerbe noch nicht ganz so verderbt ist, wie viele glauben. Verunsichert sind aber auch all jene, die vorher gierig Schlagzeilenhonig aus dem Stinkefinger gesogen haben. Sie sehen sich auf einmal genötigt, zu erklären, ob und wie sie das Video vor Benutzung auf Echtheit überprüft haben. Es weht ein ferner Hauch der Hitler-Tagebücher durch den Raum. Natürlich hat niemand die Echtheit des Videos überprüft. Natürlich? Leider.Auf einmal bricht in etlichen Redaktionen Panik aus. Verzweifelt versuchen die Nutzer, die Echtheit nachträglich zu beweisen, und kriegen es nicht hin. Eine Nacht lang tanzen bei vielen Verantwortlichen die Hormone Sirtaki. Erst am Donnerstag, also noch vor der Ausstrahlung der kompletten Sendung im „regulären“ Fernsehen, gibt das ZDF so etwas wie eine Entwarnung. Man denke darüber nach, die Sendung „Neo Magazin Royale“ künftig als Satire zu kennzeichnen, heißt es.Und Böhmermann? Der gibt sich weiter uneindeutig, was erneute Konfusion zur Folge hat. Schließlich hat die Mediennation gerade wieder erfahren, dass man nicht jeder Information blind vertrauen darf. Schon gar nicht, wenn sie aus dem Netz kommt. Quälend langsam lüftet sich schließlich der Schleier. Das mit Varoufakis war nur ein #Varoufake.Es ist Jan Böhmermann und seinem brillanten Team zu verdanken, dass es für die deutsche Medienlandschaft 2015 einen Moment des Innehaltens gab. Einen winzigen Moment nur, aber immerhin, den gab es.
Böhmermann hat nicht nur die Inszenierungsmechanismen der Boulevardindustrie entlarvt, ihm gebührt auch das Verdienst einer großen Medienkritik. Zwar hat er den damals noch als besten deutschen Talker geltenden Günther Jauch nicht als Fälschungsopfer entlarvt. Das war ohnehin nicht seine Absicht. In Wahrheit wollte Böhmermann offenlegen, wie wenig es bei Talkshows im deutschen Fernsehen wirklich um die Sache geht, wie skrupellos die Redaktionen dieser Sendungen gelegentlich werden, wenn sie glauben, aus irgendeinem Detail Schlagzeilen saugen zu können.Jan Böhmermann hat an diesem Mittwoch im März dem deutschen Journalismus einen riesigen Dienst erwiesen. Er hat mit unterhaltenden Mitteln auf die Wahrheit gedeutet, er hat die Branche innehalten lassen, er hat die Apparate für ein paar Stunden gestoppt. Gelernt hat der deutsche Journalismus daraus leider nur wenig, denn wenige Tage danach zerschellte eine Germanwings-Maschine in den Alpen.”

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Ich bin eine extrem sexsüchtige und dauergeile Ehefrau, die jeden Tag ihrem Herrn zur Lustbefriedigung dienen muss. Als samengeile Ehefotze kann ich nicht anders, ich denke dauernd ans Ficken und brauche ständig Schwänze, die blank in mein Loch spritzen.

Mein Ehehengst lässt seine paarungswillige Zuchtstute deshalb von brünftigen Deckhengsten ohne Gummi besteigen und ausgiebig besamen.

Nuttig und billig angezogen, nackt unterm Mantel oder ultrakurzen Ledermini, ganz tiefer Ausschnitt mit nackten fetten Eutern, Halterlose und High Heels, werde ich dir zur tabulosen Benutzung vorgeführt.

Natürlich kannst du so oft in mir abspritzen, wie du willst. Ich liebe diesen Moment, wenn ein blanker Schwanz zuckend in mir kommt und seinen fruchtbaren Samen ungeschützt in meine paarungsbereite Fotze spritzt. Meine Orgasmen sind nie gespielt, sondern immer echt.

Mein Herr sieht es gern, wenn ich die Beine breit machen muss und ungeschützt fremdbesamt werde. Wir hoffen so sehr, dass ich fremdgeschwängert werde. Mein Mann ist meistens anwesend und macht ggf. Fotos und Videos.

Benutzung

Arartige Frau betrachtet sich selbst nur noch als eine Fotze auf zwei Beinen. Sie will nichts weiter als Nutzfleisch sein und lässt sich von jedem ausnahmslos benutzen. Ihren wirklichen Namen hat sie abgelegt und will nur noch Fotzentier genannt werden. Auch perverse Sadisten dürfen sich über sie hermachen.