begreif

Ich weiß das deswegen so genau, weil ich jetzt begreife, was wahre Liebe wirklich ist. Es ist die, dich vollkommen aufsaugt. Die dich zerstört und gleichzeitig komplett macht.
—  Little Lies - Vollkommen vertraut, Abbi Glines
Hallo Prinzessin
Wir werden alt und gewöhnen uns aneinander. Wir denken gleich. Wir lesen unsere Gedanken. Wir wissen, was der andere will, ohne zu fragen. Manchmal ärgern wir einander ein wenig. Vielleicht nehmen wir uns manchmal als selbstverständlich. Aber immer mal wieder, wie heute, denke ich darüber nach und begreife, wie glücklich ich mich schätzen kann, mein Leben mit der tollsten Frau zu teilen, die ich je kennengelernt habe.
—  Johnny Cash an seine Frau June Carter Cash (1994) zu ihrem 65. Geburtstag
Und zitternd vor Angst halte ich den Atem an. Ich lasse ihn in meiner Lunge schlummern, bin nicht bereit ihn gehen zu lassen. Festhalten. Wenigstens an irgendetwas. Und dann lasse ich ihn doch gehen, weil ich unter Tränen begreife, dass man nichts für immer behalten kann.


“Und dann triffst du den Menschen wieder,
der dir gezeigt hat,dass es Gefühle gibt,die man nur einmal in Leben,
für einen einzigen Menschen empfinden kann….und es lähmt dich !
Deine Gedanken werden leise,deine Ohren werden taub
und du fühlst dich nur noch machtlos. Egal wie einkalt und hart du bist,
in dieser Situation findest du dich immer an einem Punkt wieder,
in dem du feststellen musst,dass man seine Gefühle manchmal nicht unterdrücken kann,so gerne man das auch möchte.
Ich sehe dich wieder und begreife nicht was mit mir geschieht
und das macht mir Angst,weil es einfach zu viele Menschen auf dieser
Welt gibt,die es nicht gut meinen und sehr viel Schmerz verursachen.
Und ich bin wieder an einem Punkt angekommen,an dem ich mir wünsche,
dass du nicht einer dieser Menschen bist,
dass du meine aufrichtige Liebe verdienst
und mir nie wieder so weh tust .. “

Sprich langsam, aber denke schnell

Die folgenden Empfehlungen sprach der Dalai Lama während eines buddhistischen Treffens in New York aus. Seine 44 Empfehlungen sind klar und einfach, sie lassen mehr den devoten, bescheidenden und großen Führer Tibets erkennen, als das Oberhaupt eines großen Landes, der im Exil lebt.

1. Gib anderen Menschen mehr als sie erwarten und tue es mit Freude.
2. Lerne dein Lieblingsgedicht auswendig.
3. Glaube nicht alles was du hörst. Powere alles was du hast aus und schlafe soviel du möchtest!
4. Wenn du sagst: “Ich liebe dich”, meine es wirklich ernst.
5. Wenn du sagst: “ Es tut mir leid,” sieh ihnen in die Augen.
6. Sei mindestens sechs Monate mit jemandem zusammen, bevor du heiratest.
7. Glaube an die Liebe auf den ersten Blick.
8. Lache niemals über anderer Menschen Träume.
9. Lebe tiefgründig und mit Hingabe. Du magst verletzt werden, aber das ist der einzige Weg dein Leben komplett zu leben.
10. Wenn es Missverständnisse gibt, kämpfe nur für das, was du nicht schwören würdest.


11. Beurteile Menschen nicht nach ihren Verwandten/Bekannten.
12. Sprich langsam, aber denke schnell.
13. Wenn dich jemand etwas fragt, was du nicht beantworten möchtest, so lächle, als ob du fragen wolltest, warum sie das wissen wollen.
14. Mach dir klar, dass große Liebe und große Errungenschaften Risiken beinhalten.
15. Ruf Deine Mutter an.
16. Sag “ Gesundheit”, wenn jemand niest.
17. Wenn dir klar wird, dass du einen Fehler gemacht hast, wähle den richtigen Weg zum Handeln.
18. Wenn du verlierst, vergiss nicht, was du daraus gelernt hast.
19. Verinnerliche: Respektiere Dich selbst - Respekt gegenüber anderen - Verantwortlichkeit für Deine Handlungen.
20. Lass eine kleine Auseinandersetzung nicht eine große Freundschaft ruinieren.


21. Heirate jemanden, mit dem/der du sprechen kannst. Wenn du Älter wirst, wird nichts so wichtig sein wie die Geschenke, die du durch deine Gespräche erhieltst.
22. Verbringe mehr Zeit allein.
23. Begrüße und mache dir Wechsel positiv zu nutze, aber schränke deinen Wert nicht ein.
24. Erkenne, das Stille oft die beste Antwort ist.
25. Lies mehr Bücher und sieh weniger Fernsehen.
26. Leb dein Leben in Güte und mit Hingabe. So wirst du, wenn du alt bist und zurück blickst, wieder guten Nutzen davon haben.
27. Vertraue auf Gott, aber schließe dein Auto ab.
28. Eine Atmosphäre der Liebe in deinem Zuhause ist sehr wichtig. Tue alles, um ein ruhiges Heim mit Harmonie zu schaffen.
29. Wenn es ein Missverständnis mit Menschen, die du magst gibt, konzentriere dich auf das, was gerade jetzt ist. Sprich nicht über die Vergangenheit.


30. Lies zwischen den Zeilen.
31. Teile dein Wissen. Das ist ein Weg Unsterblichkeit zu erlangen.
32. Sei freundlich zum Planeten.
33. Predige, das ist wichtig.
34. Unterbreche niemanden, wenn er /sie dir gerade ein Kompliment macht.
35. Einmal im Jahr gehe irgendwohin, wo du noch nie vorher warst.
36. Trage Sorge für dein eigenes Leben.
37. Traue niemandem, der beim Küssen die Augen nicht schließt.
38. Wenn du viel Geld verdienst, nutze es, anderen zu helfen solange du lebst. Das ist die beste Befriedigung für Reiche.
39. Begreife, dass wenn du etwas, was du dir immer gewünscht hast nicht bekommst, eben genau das manchmal auch ein Glücksfall ist.
40. Lerne die Regeln, aber breche auch einige.
41. Verinnerliche, dass das beste Miteinander eines ist, wo die Liebe für den/die andere größer ist, als der Nutzen.
42. Messe deinen Erfolg daran, wie viel du aufgeben musstest, um es zu erreichen.
43. Nimm an, dass dein Charakter dein Schicksal ist.
44. Genieße die Liebe und das Essen mit absoluter Hingabe.

Kino

Wir haben uns wieder verabredet. Diesmal in einem Café. Du bist schon da uns hast uns einen Platz gesichert. Ich komme etwas nach Dir, weil ich keinen Parkplatz gefunden habe. Draußen ist es kalt und stürmt. Ich habe eine dicke Jacke an. Als ich mich neben Dich auf die Bank setze, begrüßt Du mich mit einem langen Kuss. Nach den ersten Schlucken Kaffee wird mir auch langsam wieder wärmer. Du fragst mich, was ich denn anhabe und ich antworte nur ‚Schwarz’. Eigentlich haben wir beide keine Lust lange dort zu sitzen, wir trinken aus, bezahlen schnell und verlassen das Café.
Du hast Dir schon ein Kino in der Nähe ausgesucht und ziehst mich zielstrebig dorthin. An der Kasse werde ich immer nervöser. Viele Leute sind zwar nicht in der Nachmittagsvorstellung, aber dass die alle in der gleichen Vorstellung sitzen sollen, beunruhigt mich. Als wir in den Saal kommen stelle ich erleichtert fest, dass es gar nicht so viele Leute sind. Ich möchte gerne in der letzten Reihe sitzen und glücklicherweise ist die Reihe auch noch leer. Wir setzen uns ziemlich in die Mitte der Reihe. Ich schaue mich nervös um, aber die anderen setzen sich alle weiter nach vorne. Noch bevor es im Saal dunkel wird spüre ich Deine Hand auf meinem Oberschenkel, dann nimmst Du mich in den Arm und küsst mich sehr lange. Deine Zunge spielt mit meinen Lippen und mit meiner Zunge. Dann küsst Du mich sanft hinter mein Ohr. Ich genieße Deine Küsse und lasse meine Hände über Deine Brust gleiten. Vorsichtig ziehe ich Dein T-Shirt hoch und streichle Deine Brustwarzen. Sie richten sich unter meinen Fingerspitzen sofort auf.
Dann wird das Licht runtergedreht und auf der Leinwand fängt der Film an. Deine Hände wandern unter meine T-Shirt, Du schiebst meinen BH hoch und beugst Dich über mich. Deine Zunge spielt an meinen Nippeln, was mich total erregt. Ich werde ganz unruhig auf dem Sitz. Meine Hände wandern zu Deiner Hose. Ich öffne die Gürtelschnalle, dann den Knopf und den Reißerschluss. Deine Beule habe ich schon vorher gespürt, jetzt habe ich ihn endlich wieder in der Hand. Ich schiebe Deine Unterhose etwas weiter von Deinen Hüften und habe Deinen Schwanz ganz in der Hand. Ich massiere ihn vorsichtig und genieße es, wie er immer steifer wird. Ich spüre wie es Dich immer mehr erregt und spiele mit den Fingern an Deiner Spitze.. Dann flüsterst Du mir ins Ohr, dass ich ihn bitte in den Mund nehmen soll. Deine Hände führen meinen Kopf in Deinen Schoß. Ich beuge mich über Deinen Schwanz und nehme vorsichtig Deine Spitze zwischen meine Lippen. Du spürst meine feuchte Zunge und mit meinen Händen massiere ich Deinen Schwanz die ganze Zeit weiter. Immer tiefer nehme ich Deinen Schwanz in meinen Mund und ich sauge und lecke ihn. Es ist warm und feucht, Du genießt jede Bewegung und spürst, wie ich ihn immer wieder versuche ganz in den Mund zu nehmen. Meine Hände massieren Dich, mein Tempo wird schneller. Immer tiefer stößt Du in meinen Mund. Ich sauge an Deiner Spitze und Du kannst es kaum noch halten. Du merkst, wie es Dir gleich kommt und hältst meinen Kopf fest in Deinen Händen. Ich sauge immer stärker und Du spürst wie meine Zunge ständig um Deine Spitze leckt. Dann kannst Du es nicht mehr halten, noch einmal, zweimal, ein letztes Mal sauge ich ganz kräftig und Du spritzt in meinen Mund. Ich lutsche noch ein wenig an ihm, bis Du ihn aus meinem Mund ziehst. Du hast es sehr genossen und sitzt mit dem Kopf zurückgelehnt im Sessel. Ich schaue mich vorsichtig um, aber es scheint niemand etwas bemerkt zu haben. Ich lehne mich an Deine Schulter und versuche mich auf den Film zu konzentrieren, aber ich begreife nicht wirklich was da oben läuft. Als Du Dich ein wenig erholt hast, lehnst Du Dich zu mir rüber und küsst mich. Deine Hände wandern wieder zu meinen Brüsten. Meinen Nippel recken sich Dir immer noch entgegen und Du lässt Deine Hände schnell weiter nach unten wandern. Du öffnest meine Hose und suchst mit Deinen Fingern den Weg in meinen Spalt. Ich bin schon völlig nass und Du gleitest mit Deinen Fingern direkt in mich. Ich muss an mich halten um nicht laut aufzustöhnen, aber Du verschließt mir schnell mit einem Kuss die Lippen. Dann kniest Du Dich vor mich und öffnest mir die Hose ganz, und ziehst sie mir immer wieter runter, bis über die Knie. Ich habe nur einen String drunter, den Du einfach zur Seite schiebst. Ich rutsche in meinem Sessel etwas tiefer und öffne meinen Schenkel. Nun kommst Du mit Deiner Zunge immer Nähe und leckst vorsichtig an meinem Kitzler. Ich beiße mir auf die Lippen und rutsche Dir noch weiter entgegen. Dann ziehe ich mit den Fingern meine Schamlippen auseinander. Du fährst mit Deiner Zunge an Ihnen entlang und schiebst gleichzeitig zwei Fingern in meinen Spalt. Du spürst wie ich immer unruhiger werde und stößt Deine Finger immer fester in mich. Deine Zunge saugt und leckt an meinem Kitzler. Mein Atem wird immer heftiger und Du spürst wie ich dem Orgasmus immer näher komme. Um mich zum Explodieren zu bringen machst Du immer wieder kleine Pausen. Ich kann mich kaum noch beherrschen und kurz bevor ich komme stößt Du Deine Finger noch einmal tief in mich. Deine Lippen haben sich an mir festgesaugt und dann spürst wie mein Saft Dir entgegenschießt. Du saugst ihn aus mir raus und kannst die Wellen des Orgasmus spüren. Ich halte mich am Sessel fest und lasse mich völlig fallen. Dann küsst Du noch ein paar Mal meinen Spalt und meinen Kitzler und setzt Dich wieder neben mich. Die Welt um uns herum haben wir völlig vergessen. Nach einer Zeit ziehe ich mich wieder leise an und kuschel mich in Deinen Arm. Als wir uns erholt haben fragst Du mich ‚und jetzt?’. Ich würde gerne ins Hotel gehen und Deinen Schwanz in mir spüren. Also verlassen wir noch mitten in der Vorstellung das Kino und gehen zu meinem Auto.
Als wir im Hotel ins Zimmer kommen stellst Du Dich direkt vor mich und ziehst mir die Jacke aus. Wir küssen und uns ziehen und gegenseitig die Sachen aus. Ganz nackt stehst Du vor mir und Dein Schwanz hat sich schon wieder aufgestellt. Ich knie mich vor Dich und fange an Deinen Schwanz zu küssen. Du ziehst mich wieder hoch und nimmst mich an der Hand. Wir gehen ins Badezimmer und Du stellst die Dusche an. Ich steige zuerst unter die Dusche und strecke Dir meinen Po entgegen. Du bist völlig heiß und Dein Schwanz steht schon wieder ganz steif. Du dringst von hinten in mich ein und ich spüre Deine warmen Hände auf meinem Rücken. Dein Glied rutscht immer tiefer in mich und ich massiere ihn mit meinen Muskeln. Darauf hast Du gewartet und Du stößt in mich. Ich stöhne auf und genieße Deine Bewegungen tief in mir. Deine Hände gleiten über meinen Rücken zu meinem Busen und massieren meine Brustwarzen. Ich stütze mich an der Wand ab und Du streichelst über meinen Bauch bis zu meinem Kitzler. Du stößt immer schneller in mich und meine Spalt wird immer wieder eng. Meine Spalte ist total nass und Du gleitest vor und zurück. Dann drehe ich mich um und Du setzt Dich in die Duschwanne. Ich setze mich auf Dich, führe Deinen Schwanz tief in mich ein und fange an Dich zu reiten. Unser Stöhnen wird immer lauter. Deine Finger massieren meinen Kitzler und so reite ich uns immer schneller. Kurz bevor Du kommst ziehst Du Deinen Schwanz aus mir und spritzt auf mich. Deine Finger hören nicht auf meinen Kitzler zu massieren und als ich Deinen Saft auf mir sehe komme ich auch. So bleiben wir noch eine Weile sitzen. Das warme Wasser läuft auf uns und wir genießen die Nähe. Dann seifen wir uns ein, duschen alles ab und nur mit einem Handtuch gehen wir ins Bett. In Deinen Armen schlafe ich schließlich ein.

anonymous asked:

Sag mal, mein Englisch ist eigentlich echt nicht schlecht (war ein Jahr in England) aber was ich einfach nicht verstehe ist "love trumps hate" ich mein, für 'man soll Trumps Hass lieben' fehlt doch ein Apostroph (oder nicht? Rechtschreibung War noch nie meins,egal welche Sprache). Und, dass man 'trump lieben soll und allgemein hassen' wär ja auch der komplett verkehrte Sinn aber ich begreif einfach nicht die Aussage. Hilfe! Ich komm mir so doof vor.

Das “trumps” in “love trumps hate” ist ein Verb. To trump = übertrumpfen. :D

Es zu malen, fehlen die Farben. Dich zu beschreiben fehlt das Wort. Mir fehlt die Sprache dir zu sagen, was du mir bist und so weiter und so fort. Und je mehr ich das begreife, desto größer wird der Drang, dir zu erklären, dass ich bezweifle, dass ich dich je entbehren kann. Es auszusprechen fehlt der Leichtsinn. Dich zu zeichnen fehlt der Stift. Mir fehlt der Geist um zu begreifen, wie wundervoll du bist. Und je mehr ich das verstehe, desto mehr will ich mitteilen, dass du das Beste bist im Leben, bevor du kamst war ich allein. Dich zu besingen fehlen die Töne. Es aufzuschreiben fehlt das Blatt. Wie ist das unbeschreiblich Schöne, festzuhalten, dass ich hab’. Und je mehr ich an dich denke, desto deutlicher wird klar, dass, seitdem ich dich kenne, nichts mehr ist wie es mal war. Denn du bist mehr, als nur ein Licht in meinem Leben. Du bist mehr, als nur der Mond, der für mich scheint. Denn du bist mehr, als nur ein Teil meiner Gebete. Denn du bist mehr, als nur, weil mein Herz nur nach dir schreit.
—  Du.

                   Liebe oder hass. .

Ich lebe, und doch spüre ich, dass das Leben an mir vorbeiläuft. Ich guck zurück auf eine wunderschöne Zeit, aber alles hat ein Ende, denn nichts ist ‘für immer’. Langsam begreif ich es, auch wenn es mir unglaublich schwer fällt. Doch ich lass dich gehn, irgendwann wirst du noch merken was du an mir hattest. Ich merke das ich loslassen muss, trotz das es schmerzt. Mir fehlt die Kraft zum kämpfen und alles was mir bleibt, sind die Gedanken an die schöne Zeit. Diese qualvolle Hoffnung, macht mich richtig kaputt. Doch langsam wird aus Trauer die ich hatte, hass.

Ich stresse dich. Ich nerve dich. Ich rede viel. Ich begreife zu langsam. Mache zu viele Fehler. Bereite dir Gedanken. Kann dir nichts bieten. Ich bin allein. Ich will so viel, schaffe aber nichts. Ich will dir so viel beweisen, bekomme es aber nicht hin. Und ich mache dich glücklich?
Ich begreif was man meint, wenn man sagt “dieser Streit führt zu nix”, denn glaub mir, ich bin klar in meiner Seele, wenn ich schlechtes tue, spür ich diesen Druck auf meiner Kehle, der Fakt das ich so klar bin, ist der Grund das ich so rede.
—  Dr. Surabi
Ein Sexuelles Wochenende - Teil 1

Es war ein relativ kalter Vormittag im Jänner. Ich war mit einer guten Freundin verabredet, um mit ihr gemeinsam Spaß zu haben. Im Vorfeld hat sie mir gesagt, dass sie schon weiß was sie mit mir tun will, mir selbst aber nichts genaues davon veraten. Sie ist eine relativ Junge frau. 19 um genau zu sein, hat aber schon ihr eigenes Haus etwas weiter von Wien entfernt. Ich selbst wohne am Rand von Wien. Das ist relativ praktisch, weil wir so ungestört unser heißes Wochenende verbringen können.

Wir kennen uns schon lange, und sind sehr gut befreundet. Wir führen also eine klassische “Friends with benefits”-Freundschaft. Vorteilhaft, weil man sich alles sagen kann, und miteinander neue Dinge ausprobieren kann.

So sollte es auch an diesem Wochenende passieren. Ich bin also erst mal mit dem Auto raus aus Wien, auf die Autobahn und dann nahe Burgenland runter, rein in die Ortschaft und hab mich vor ihr Haus geparkt. Dann an ihrer Tür läuten, und rein. Bis dahin alles ganz normal. Danach hat sie mich gebeten, erst mal die Jacke auszuziehen, und mit ihr in ihren Keller zu gehen.

Dort angekommen konnte ich kaum glauben, was ich da sehe. Sie hat sich einen SM-Keller gebaut. Vom Fesselstuhl, über eine Liege zum Anbinden bis hin zu unterschiedlichen Utensilien hat sie dort alles. Sie sagt mir, dass ich mich erst mal in den Stuhl setzen soll, und sie gleich wieder kommt. Dann hat sie den Raum verlassen.

Langsam begreife ich, was das für ein Wochenende wird. Ich werde diesen Raum wohl länger nicht verlassen. Aber bis ich auch nur etwas weiter gedacht habe, ist sie auch schon wieder in einem anderen Outfit zurück gekommen. Diesmal hat sie ein enges Lederkorsett an. Es betont besonders ihre tolle Figur und ihre prallen Brüste. Zusätzlich trägt sie schwarze Stiefel aus leder. Sie stellt sich vor mich, und fängt mir an zu erklären, wie der erste Tag ablaufen wird. Sie sagt, dass sie weiß, dass ich relativ schnell komme, und dass sie mich am ersten Tag erst mal komplett leerpumpen möchte, bevor sie sich am zweiten Tag mit mir vergnügt.

Sie beugt sich also über mich, und zieht mir als erstes mein Shirt aus. Dann macht sie meine Hände am Stuhl fest. Sie findet sie so fest, dass ich meine Hände nicht mal mehr einen Milimeter weit bewegen kann. Es fühlt sich richtig beengend an, aber ich bin immer noch ganz abgelenkt von ihrem Outfit. Als ich es wage, ihr in den Ausschnitt zu sehen, greift sie zur Peitsche und knallt mir einmal damit kräftig auf meinen Penis. Dominant sagt sie: “Du hast mich gefälligst mit Respekt zu behandeln. Und wenn du es nochmals wagst, mir wo hin zu sehen ohne meine Erlaubnis dafür zu haben, wirst du noch stärkere Schmerzen spüren!” Ganz verdutzt Antworte ich einfach nur mit einem “Entschuldigung”, und sofort geht das Spielchen weiter. 

Nun bindet Sie meine Füße an den Stuhlbeinen fest. Auch diese kann ich fast nicht bewegen. Vorher hat sie mir natürlich meine Jeans und meine Boxershorts ausgezogen. Ich sitze jetzt also komplett Nackt und ausgeliefert an dem Stuhl fest. Mit den Worten “So, jetzt habe ich mir aber eine Pause verdient”, setzt sie sich gegenüber auf die Liege, zieht eine Packung Zigaretten aus dem Korsett, nimmt eine der Zigaretten aus der Schachtel und zündet sie sich an. In dem Moment war ich noch immer völlig neben der Spur. Ich habe mit sowas einfach absolut nicht gerechnet. Völlig verdutzt denke ich mir einfach nur: “Oh mann sieht das Sexy aus, wie sie an der Zigarette zieht und den Rauch ausbläst.” Doch so schnell konnte ich gar nicht schauen, war sie mit der Zigarette auch schon fertig und widmete sich auch wieder mir.

Sie kam immer näher an mich heran, beugte sich etwas runter und umschloss fest meinen Penis. Sie fing an ihn wild zu reiben. Sie wurde immer schneller und härter. Zwischendurch fing sie auf einmal an, ihn fest zusammenzudrücken und rieb dann auch wieder weiter. Mein Atem fing an etwas stockender zu werden. Ich wurde immer geiler. Ich versuchte es zu unterdrücken, doch sie bekam mit, dass ich kurz davor stand, zu kommen. Doch als sie immer schneller und schneller wurde, fing ich an zu stöhnen und als ich dann nur etwa eine Sekunde davor stand, abzuspritzen hörte sie plötzlich auf und ließ meinen Penis los.

Sie richtete sich auf und schrie mich mit dem Worten “Du kommst erst wenn ich es dir erlaube, haben wir uns verstanden?” an. Einige Sekunden später beugte sie sich wieder zu mir herunter und reibte wieder schnell und wild los. Das gleiche wiederholte sie etwa zwei Stunden lang. Immer kurz bevor ich abspritze, machte sie einen kurzen Aussetzer. Am ende war ich schon so weit, dass sie nur noch leicht über meinen Penis fahren musste, und ich fast kam, weil ich schon so erregt war, und das Spiel schon so lange gedauert hatte. Ich bettelte sie an, dass ich doch endlich kommen wolle, und sie erfüllte mir den Wunsch. Doch leider nicht so, wie ich mir das erhofft hatte.

Sie nahm meinen Penis wieder in die Hand, und fing plötzlich schnell und hart an zu reiben. Nach einigen Sekunden war es auch schon so weit, endlich konnte ich abspritzen. Doch sie machte immer weiter. Während ich auf ihre Hand spritzte, besorgte sie es mir immer weiter. Sie sagte “So, wenn du schon abspritzen darfst, du kleiner Drecksack, spritzt du für mich auch gleich ein zweites mal!" 

Sie wurde immer schneller und schneller. Nur noch tropfenweise verließ das Sperma jetzt mein Glied. Es war mittlerweile die Hölle. Sie reibte und reibte und reibte, und es war kein Ende in Sicht. Nach einigen Minuten war es auch schon geschafft. Ich kam ein zweites mal, diesmal aber mit höllischen Schmerzen und einem lauten Schreien. Doch wieder hörte sie einfach nicht auf. Nachdem ich das zweite mal gekommen bin, machte sie es mir noch etwa weitere 10 Minuten, bis aus meinem Penis wirklich kein Tropfen Sperma mehr kam.

Erneut richtete sie sich auf und sagte zu mir, dass ich jetzt leergewichst sei, und dass ich eine kurze Pause hätte. Sie ließ mich am Stuhl angebunden, und verließ Wortlos ihren SM-Keller.