bearbeitung

10.08.2017

Ich schicke mir selbst ein Foto und bearbeite es zwischendurch noch mit dem Facebook-Messenger 

Mein Fiat 500 Kombi braucht eine kleine Inspektion: Ölwechsel, Keilriemen spannen, Ventilspiel einstellen, sowas. 

Das klappt auch alles gut, im Lager finde ich auch noch eine neue Ventildeckeldichtung. Dummerweise passt sie nicht genau. Also möchte ich in einer Facebookgruppe nach einer guten Ersatzteilquelle fragen. 

Ich habe schon begonnen, den Eintrag in der Facebookgruppe zu posten, als mir einfällt, dass sich ein Foto immer gut macht, um Aufmerksamkeit zu erregen. Das Foto mache ich mit dem Handy. Wie kommt es jetzt aber möglichst elegant in das Macbook und in den halb fertigen Beitrag? Außerdem würde ich gern noch etwas markieren, um das Problem hervorzuheben.

Schon ein paar Mal habe ich mir selbst über den Facebook-Messenger Links oder eben auch Fotos zugeschickt, und mir fällt glücklicherweise auch ein, dass man zumindest in der Mobilversion in den Fotos herummalen kann. 

Also rufe ich meinen Einpersonen-Chat auf, schicke mir das Bild, tippe es an, male eine Markierung hinein und schicke es mir erneut zu. Am Macbook ziehe ich das angeklickte Bild auf den Schreibtisch und von dort in den angefangenen Beitrag. Schon nach wenigen Sekunden tröpfeln Lösungen für mein Problem herein.

(Markus Winninghoff)

Nicht in unserer Stimme, nicht in unserem Sinne! - Bekämpfen wir rassistische und sexistische Gewalt!

Können wir Frauen Lesben Trans- und Intersexuellen froh sein, dass endlich mal das Thema sexualisierte Gewalt in aller Munde ist, weil wir diese Realitäten im Karneval, auf dem Oktoberfest, im Stadion, bei vielen anderen Großevents und im Alltag schon immer erleben?
Welche unglaubliche Scheinheiligkeit und welches Machtbewusstsein schlägt uns bei der medialen und politischen Bearbeitung der sexistischen und sexualisierten Gewalt vom Silvesterabend in Köln in Politiker*reden, Polizeistatemens, Artikeln und Kommentaren entgegen.
Aber es geht aktuell nicht um sexuelle Gewalt, es geht um etwas anderes:
die betroffenen Frauen vom 31.12.15 werden für eine Kampagne benutzt. Nicht Sexismus ist das Problem, sondern die zu uns Geflüchteten, die Eingewanderten sollen es sein. FrauenLesben werden mit ihren Gewalterfahrungen benutzt, den Rassismus, der auch tödlich sein kann in diesem Land, zu stärken.
Jetzt soll abgeschoben werden, damit unsere “Sicherheit” sich erhöht. Das ist lächerlich: wir sind weiterhin sexualisierter Gewalt ausgesetzt und sie wird zunehmen, weil die gesellschaftlichen Verhältnisse sich brutalisieren und für Männer stereotype maskuline gewalttätige Rollen angeboten und reproduziert werden.
Gewalt gegen Frauen* findet statt, auf öfentlichen Silvesterpartys in Deutschland ebenso wie auf dem Tahirplatz in Ägypten, bei den Geziprotesten in Istanbul. In China, in Schweden, in Mexico. Vergewaltigende Männer sind vergewaltigende Männer, egal wo. Alle drei Minuten wird in Deutschland eine Frau vergewaltigt und zwar zu 90% von Männern aus ihrem nahen Umfeld. Dabei sind die sexualisierten Übergriffe nicht mitgezählt.
Sexualisierte Gewalt ist Teil der herrschenden Verhältnisse, Teil des Neoliberalismus, Teil des Rassismus und Kapitalismus. Frau* kann die Gewalterfahrungen in Familie, Bekanntenkreis, Beziehungen, am Arbeitsplatz und dem öffentlichen Raum als Kriegserklärung begreifen. Beispielsweise liegt die Dunkelziffer der Vergewaltigungen beim Oktoberfest bei 200 in jedem Jahr. Warum gibt es zum Sexismus auf den Oktoberfesten keinen Aufschrei in Politik und Medien? - Weil deutsche Männer, Männer aus Westeuropa die Täter sind, deren sexistische Gewalt verschwiegen wird. Müssen wir über ein Verbot des Festes nachdenken? Welch absurde Idee, denken viele. Aber der öffentliche Raum ist ein frauenfeindlicher. 
Gewalt wird permanent reproduziert, in den Kriegen, im Alltag, in der patriachalen Familienstruktur, in der Heteronormativität.
Sexualisierte und sexuelle Gewalt gehören zum Spaßprogramm der Männerwelt, werden verharmlost und in Vergewaltigungsprozessen werden die Frauen oft gedemütigt. Auf dem Oktoberfest 2015 haut eine Frau den Bierkrug gegen den Mann, der sexualisierte Gewalt gegen sie ausübte:
nicht der Angreifer, sondern die Frau steht danach vor Gericht.

Schließen wir uns als Frauen Lesben, Queer, Transgender u.a. zusammen, die eine feministische Idee verbindet, die mit dem gewalttätigen Patriarchat bricht, die Kapitalismus, die Sexismus, Rassismus, Ausgrenzung, Krieg und Ausbeutung hinter sich lässt und ein würdiges Leben ermöglicht.


REFUGEES WELCOME!
FRAUEN SCHLAGT ZURÜCK!
Eure denk.radikal.feministisch, Köln 2016



Autumn way

Oktober 2016, Klöntalersee(Schweiz)

Was Fotografie betrifft habe ich keine Ahnung wohin mein Weg hinführt! Ich habe im Moment keine grossen Ziele ausser das ich mich weiterentwickeln will und das es mir Spass macht. Seit dem ich fotografiere bin ich viel mehr draussen unterwegs und das tut mir gut. Mir macht es Spass die Fotografie als Kunst zu machen, es geht mir weniger darum die Realität so wie unser Auge es sieht darzustellen sondern eher besondere Stimmungen oder Perspektiven zu fotografieren. Meine Bilder sollten Emotionen beim Betrachter auszulösen, eine Geschichte erzählen oder einfach die Schönheit der Natur darstellen. Um meine Ideen umzusetzen benutze ich einige Techniken beim Fotografieren wie Langzeitbelichtung, Panorama, Braketing oder verschiedene Techniken während der Bearbeitung am Computer wie z.Bsp. Luminosity Masks, Timeblending, Stacking, Orthon, Composing oder Dodge & Burn. Ab und zu der Weg das Ziel, auf jeden Fall macht es mir Spass und das ist im Moment das wichtigste für mich.

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many people asked me how i edit my pictures and finally..
i recordet it. :) it’s nothing special.. i just work alot with 
dark shadows and exposure .. i’m not a PS expert or whatever..

and i know there are so many people who know how to edit
perfectly with ps but i tryed. :D
i hope it helped some of you who asked!