bahnen

anonymous asked:

Eliaaas, deine Follower haben ja schon relativ viele Sachen rausgehauen über dich, also so ja sie haben von dir geträumt oder reden mit ihrer besten Freundin immer über dich und weiß Gott was all, was war so das krasseste wo du dich dran erinnerst

Jemand hat mir mal vor knapp einem Jahr oder so das hier geschrieben:

Und ich dachte mir so ja ok mega süße Nachricht aber ob das jetzt genau Stimmt ist ne andere Sache.

2 Tage später hat mir aber dann jemand das hier geschickt:

Und mir erzählt, dass in mehreren Bahnen oder Zügen in der Umgebung Zettel wie diese lagen wo meine URL drauf steht und verschiedene Leute Sachen über mich dazu geschrieben haben ob sie meinem Blog kennen oder wieso sie ihn lesen und mögen.

Keine Ahnung aber ich denke das war so bis jetzt das krasseste aber ist auch wie gesagt schon ne Weile her und ich hab so viel durch Leute von Tumblr bekommen, erlebt und gesehen.

einer der vielen Gründe warum ich Tumblr so mag.

lies-of-silence asked:

Meine Uni hat 24/7 geoeffnet, kein Witz. Wir haben natuerlich nicht mitten in der Nacht Vorlesungen, aber wenn du nachts ins Labor willst, kein Problem. 3 Uhr und du hast das Beduerfnis zu toepfern? Aufgeht's. Oder doch lieber Bahnen schwimmen? Auch moeglich. Ich find's prima, da ich ne Nachteule bin und dann einfach am konzentriertesten arbeite. Umgekehrt geht's auch mit dem Uni-Pub, der schenkt dir auch um 9 Uhr morgens einen Tequilla zum Burger aus.

Wo gehst du zur Uni? Ich will da hin!

Location based advertising mit Digital Signage by Instore Boradcast- Syntus TV in Bussen und Bahnen

Location based advertising mit Digital Signage by Instore Boradcast- Syntus TV in Bussen und Bahnen

Ein Digital Signage Konzept für den öffentlichen Personennahverkehr von Instore Broadcast mit einer location based advertising Option. Mit Hilfe der GPS Koor…
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Ein Schläger, ein Ball, ein Loch - platsch!

Ei, ei, ei - wo ist der Ball? Auf eine Runde Minigolf in @Oberharmersbach.

Fotos: Anselm Bußhoff

Oh Mann! Das kann doch nicht so schwer sein! Der Sohn grummelt vor sich hin, schaut auf die runde Kugel vor seinen Füßen, blickt auf die sich nach oben windende Spirale. Da hoch muss der Ball mit Schwung geschlagen werden, oben das Loch treffen, plopp! Dann wird die Kugel durch die Röhre purzeln, eine Schiene entlang rollen und auf einer Art Glockenspiel nach unten hüpfen –…

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Ich sitze auf der Fensterbank und höre dem Regen zu, wie er leise und sanft an das Fenster prasselt in einer kalten Februar Nacht, Tropfen um Tropfen. Ich sehe nach draußen, sehe, wie sich die Tropfen ihren Weg nach unten bahnen, sich treffen, eins werden, bis sie schließlich gemeinsam zur Erde fallen und in den Boden einziehen. Der Boden nimmt das Wasser auf, speichert es, lässt es nicht mehr gehen. Es ist Liebe. In der Natur gibt es Liebe und wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen. Nur weil es manchmal nicht regnet, heißt es nicht, dass der Boden verärgert ist und das Wasser abweist. Nein, wenn kein Regen da ist, ist der Boden tot. Er ist nicht ganz, nicht komplett. Er ist süchtig nach dem Wasser, anhängig und nichts anderes kann ihm das Gefühl der Lebendigkeit schenken. Ohne das Wasser kann der Boden nicht leben. Und genauso ist es mit uns Menschen und der Liebe.
Mein Leben ist ein einziges Chaos und ich bin der Kern um den sich dieses kleine, kaputte Universum dreht. Nur leider bin ich nicht stark genug alles in seinen Bahnen zu halten und langsam entgleitet mir alles immer mehr... Ich möchte doch einfach nur glücklich sein...
Blickwinkel

Ein Wort, ein Satz,
ein Dialog, Roman, Gedicht.
Ein Wissensschatz.

Bedeutungen verschmelzen,
bilden neue Welten, greifbar
nah doch fern.
So unfassbar wunderbar.

Fantasie, so naiv und rein.
Kein Traum ungeträumt,
kein Gedanke allein
ungedacht.
Das ist was die Sprache macht.

Sie lässt uns unsere Kreise ziehen,
auf Bahnen, die niemand sieht,
außer wir, die wir sie erschaffen.

Und jeder, der sie später sucht nachzuvollziehen,
wird auf einer parallelen Ellipse
um seine Mitte sich drehen
und die gleiche Welt
mit anderen Augen sehen.

- Annabelle Hampf

Erik Durm Imagine Teil 30

Mein Blick wendet sich schlagartig zur Tür. “Entschuldigung, was machen sie am Bett meines Sohnes?” Eine Frau zwischen Mitte 40 und 50 schaut mich etwas ungläubig und geschockt an. Hinter ihr steht ein Mann, etwas älter als sie selbst und eine junge Dame, die so Mitte 20 sein könnte. Ich stehe auf, gehe auf sie zu und strecke ihr meine Hand entgegen. “Ich bin Ann-Katrin. Eriks Freundin.” Verwirrt schaut sie mich an, bevor sie mir ebenfalls ihre Hand gibt. “Entschuldigung. Christine, Eriks Mama. Das ist mein Mann Thomas und meine Tochter Lisa.” Beide reichen mir ebenfalls die Hand. “Sie möchten bestimmt ein wenig Zeit mit ihrem Sohn allein verbringen. Ich warte dann mal draußen.” Dankend sehen mich alle drei an. Auf dem Gang herrscht eine unangenehme Stille, Schwestern gehen an mir vorbei, Angehörige bahnen sich den Weg zum Aufzug. Je länger ich hier draußen sitze, desto trauriger werde ich. Auf einmal geht die Tür der Intensivstation auf und Eriks Familie kommt zu mir. Seine Mutter sieht ziemlich fertig aus, genau wie sein Vater und seine Schwester. Sie tun mir alle so wahnsinnig leid. Seinen Sohn hier zu besuchen und liegen zu sehen, stelle ich mir nicht einfach vor. Eriks Mutter wurde es wohl zu viel, sie kann ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. “Was ist nur passiert, dass es ausgerechnet ihm so ergehen muss? Was hat er gemacht?” Schwach fällt sie ihrem Mann in die Arme, der auch schon Tränen in den Augen hat. Ihm laufen sie nun auch unkontrolliert hinunter. “Ich weiß es nicht, Christine. Das ist nun mal der Lauf der Dinge. Keiner kann sie beeinflussen, vielleicht musste es so passieren.”-“Aber wieso gerade Erik? Was, wenn er nicht mehr vollständig zu sich kommt oder vielleicht sogar nie mehr aufwacht?”-“Mama positiv denken! Niemand bringt es weiter, so negativ zu denken und seinen Zustand kritischer aussehen zu lassen, als er eh schon ist. Das treibt nur noch mehr Sorgen ein!” Lisa ist die, die ich gerade sehr bewundere. Ihr Bruder liegt im Koma und doch ist sie der Optimist schlecht hin. Sie besitzt noch solche Energie, um positiv und optimistisch zu denken, was in solch einer Situation alles andere als einfach ist. “Haben sie heute noch etwas vor?”-“Nein, eigentlich nicht.” Mit einem kleinen Lächeln sage ich dann:”Wollen sie noch mit zu mir nach Hause kommen? Ich könnte einen Kaffee machen und wir könnten uns auch mal austauschen.” Eriks Mutter fängt auch wieder an zu lächeln. “Ja gerne, wenn es ihnen keine Umstände macht…” Wir gehen gemeinsam aus dem Krankenhaus und verabschieden uns kurz an den Autos bevor wir zu mir fahren. Dort angekommen bitte ich die drei freundlich hinein und setze auch gleich einen Kaffee auf. Auf dem Weg vom Krankenhaus nach Hause habe ich noch ein bisschen was beim Bäcker geholt, damit wir nicht nur Kaffee trinken müssen. Als der Kaffee fertig ist, gebe ich jedem eine Tasse und setze mich zu ihnen an den Esstisch. “Erik hatte mir schon einiges von ihnen erzählt. Er liebt und vermisst sie wirklich alle sehr.”-“Wir vermissen ihn auch sehr. Als der damals nach Dortmund gezogen ist, war das für uns schon ein harter Schlag. Nach Mainz war es nur rund eine Stunde zu fahren, hierher sind es dann gleich mal 3 Stunden. Aber das Wichtigste für uns ist, dass Erik glücklich und zufrieden ist, egal wo er sich aufhält. Was ist mit ihnen? Kommen sie von hier?” Ich muss ziemlich lächeln. “Nein. Gebürtig komme ich aus der Nähe von Stuttgart, was man vielleicht auch an meinem Dialekt hört. Vor ungefähr 5 Monaten bin ich zusammen mit meinem Exfreund hierher gezogen.”-“Wie haben sie denn unseren Sohn kennengelernt?”, will nun sein Vater wissen. “Wir sind uns in der Innenstadt zufällig über den Weg gelaufen, ich habe ihn angerempelt und so sind wir dann ins Gespräch gekommen.”-“Sie sind die erste Frau, die Erik so nah sein kann und darf seit er hier lebt.” Er hat ihnen nichts von Amy erzählt? Wieso nicht? Eigentlich kann ich das mir schon denken, doch trotzdem bin ich verwundert. Wir sitzen noch eine ganze Weile hier und reden über viele Dinge. Den Job, das Leben… Letztendlich wird mir sogar das “Du” angeboten. Natürlich nehme ich das an, denn wenn es gut laufen könnte, bleiben Erik und ich noch eine ganze Weile ein Paar. “Es tut mir leid, dass ich das Thema wieder ansprechen muss, ich weiß, ich streue immer wieder Salz in die Wunde. Wie habt ihr denn davon erfahren, dass Erik im Krankenhaus liegt?”-“Matthias Ginter ist ein sehr guter Freund von Erik. Durch Zufall haben wir mal irgendwann unsere Nummern getauscht und gestern Abend kam der Anruf von ihm. Wir haben uns natürlich sofort nach einem Hotel umgesehen und wollten so schnell wie möglich hier sein, um ihn zu besuchen.” Ich nicke nur verständnisvoll. “Und du? Woher wusstest du, dass er hier ist?” Wieder muss ich schlucken und meine Stimme wird augenblicklich leiser. “Ich war an dem Abend dabei, als das mit Erik passiert ist…” Die drei starren mich ungläubig an. “Meine Freundin hat den Krankenwagen gerufen während ich versucht habe Erik wachzuhalten.” Eine unangenehme Stille füllt den Raum. Niemand traut sich mehr etwas zu sagen, jeder schaut nur und denkt für sich. Eriks Vater ist der Einzige, der nach einer langen Zeit der Stille wieder das Wort ergreift. “Schrecklich… Und wie geht es dir damit?”-“Naja, nicht besonders. Alpträume und Warnvorstellungen…” Ich höre lieber auf etwas zu sagen, bevor nochmal alles hochkommt. Bei seinen Eltern fühle ich mich aber direkt wohl. Sie haben so eine freundliche Art an sich, die einfach einzigartig ist. Nachdem wir uns alle wieder einigermaßen gefasst haben, fangen wir wieder an über Gott und die Welt zu sprechen. Als es schon später Nachmittag ist, beschließen die drei, zu sich ins Hotel zu fahren. “Es war ein wirklich schöner Nachmittag mit dir. Ich würde das gerne nochmal wiederholen. Aber dann auch bei einem etwas festlicherem Anlass.”, Christine nimmt mich in die Arme und drückt mich. Auch Thomas und Lisa umarmen mich. Als sie weg sind, beginne ich, die Küche aufzuräumen. Es war ein sehr ereignisreicher und aufgewühlter Tag. Ich bin froh, wenn ich dann auch bald schlafen gehen kann, denn ich muss morgen schließlich auch wieder arbeiten. Doch kurz bevor ich mich hinlegen kann, kommt ein Anruf, der alles verändert…

Training beendet

Heute ist Samstag, das weis ja jeder. Aber was nicht jeder weis ist, das heute mein persönliches Training im Schwimmbad terminiert war. Für mich persönlich war es nicht nur das einhalten der Zeit die ich mir auflege, sondern auch gleichzeitig eine Verbesserung in der Streckenweite. Normalerweise schwimme ich 40 Bahnen in 60 Minuten. Heute bin ich in weniger als 90 Minuten 60 Bahnen geschwommen. Das war für mich ein sehr schönes Gefühl und wenn es nach mir geht, kann es auch so weiter gehen. Mal sehen was morgen an Training auf meinem Plan steht. Aber das werdet ihr sicherlich morgen alles lesen. Also euch noch ein schönes Wochenende!

https://clone.nl/item33860.html

Christopher Ernst has proved himself to be adept at crafting deep and atmospheric, excellently ambient techno on a range of labels. Varying his tempos and textures, he does acid, raw stuff, tough beats and more industrial grooves. Across this new eight-track album, all this and more is explored in captivating fashion.
 
Opener ‘Premeditating the First Gate’ is a frantic affair with hurried, buried deep percussion, obscured vocal mutterings and ghetto claps. It sets and ominous and uneasy mood before ‘Neue Bahnen’ marries supple kick drums with haunting, icy chords and scurrying little synth squeals. ‘I Know I Know’ flips the script and offers some blissful, spring-like ambient, while ‘Wavefront’ settles into a deep, minimalistic techno groove and gets fleshed out with coarse metal textures, whining pads and distant sirens.
 
The innovative and intriguing journey continues on ‘Kingdom of America’ with its imperfect drums, various synth sheets and spoken word female monologue. It strikes a darkly celestial vibe before the swampy, heady grooves of ‘Bit Back Straight Spine’, ambient soothings of Did It Good and frazzled, hard mid tempo techno closer ‘A Much Updated Ruin’ round out the hugely varied LP in apocalyptic fashion.

Das Chaos in meinem Kopf

Was ist los mit mir? Hab ich denVerstand verloren, mich selbst betrogen und meine Umwelt belogen? Ich weiß nicht, wo mir der Kopf steht, will aus meiner Haut, will die Welt sehen, Abenteuer erleben, mir einerseits die Kante geben, aber auch auf Wolke 7 schweben – mit Schmetterlingen im Bauch und einem Hauch von Adrenalin im Blut, welches meinem Körper gut tut, mich bereichert mit neuem Mut, die Wut verpufft und sich wahre Gefühle entfalten, langsam, und dann mit einem Mal, so wie man einschläft, als hätte man keine Wahl.

Es ist der Druck, der mir zu Kopf steigt, mich aus meinen Bahnen reißt und das reinste Chaos hinterlässt. Kleinste Teilchen, die im Nichts umher irren, hilflos auf der Suche nach ihrem eigenen Willen, um endlich mal die Lage zu chillen, sich auszuruhen, endlich mal das zu tun, wozu die eigenen Impulse einen treiben, ohne den Gedanken daran wohin sie einen leiten.

Ich möchte mich selbst vereinen, mich aus der Sorge um meine Mitmenschen befreien, um endlich mal mein Leben zu leben in Fröhlichkeit und Frieden. Ohne an Morgen zu denken, um den Moment wahrzunehmen und dem Hier und Jetzt genügend Aufmerksamkeit zu geben, nicht um nach Erfolg zu streben und schließlich doch zu scheitern, sondern die Menschen, die ich wirklich mag mit Liebe und Zuneigung zu bereichern.

Es ist an der Zeit meinen Träumen nach zu gehen, mich im Winde zu wiegen, in der frischen Meeresbriese aufzusteigen; loszufliegen. Den Windhauch auf meiner Nasenspitze kribbeln zu spüren und meinen eigenen Gefühlen zu folgen, die mich nach Hause führen. Denn, ein Zuhause ist kein festgelegter Ort, vielmehr ein Gefühl, Erinnerungen, herbeigerufen durch ein schönes Wort, eine besondere Melodie, der Klang einer vertrauten Stimme, wahrgenommen durch all deine empfindlichen Sinne, geleitet durch deinen gesamten Körper, der sich endlich mal entspannt und du einfach mal du selbst sein kannst. All der Stress fällt von dir ab, all deine Angst wird dir genommen, sodass du dich fühlst beschützt, geliebt und endlich angekommen.

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Tag 4

Hallo Leute,
es ist jetzt 23 Uhr und ich komme erst jetzt dazu hier zu schreiben. 
Heute war ein vollkommen verrückter Tag.
Ich bin heute morgen wie immer so gegen 6 zur Bahn gegangen. Wie jeden Morgen bin ich durch den Park gegangen und an einer Stelle muss man über eine Brücke die über die Autobahn führt. Hier ist mir das erste Merkwürdige aufgefallen: Die Seite die in Richtung Stadt führt war komplett leer wohingegen auf der Seite die aus der Stadt führt ein gewaltiger Stau war.
Ich bin weiter zur Bahn, weil ich spät dran war und die Bahn nicht verpassen wollte.
Als ich aus dem Park kam fiel mir die zweite Merkwürdigkeit auf: Im Normalfall ist um 6 schon einiges los, heute morgen waren jedoch höchstens noch 5 bis 6 andere Menschen unterwegs und auf der Straße nicht ein Auto oder Bus.
Ich bin dann schnell weiter nur um herauszufinden das weder Bahnen noch Busse fahren. 
Alles in allem also ein sehr merkwürdiger Start in den Tag. 
Ich bin dann wieder nach Haus gegangen.
Zuhause angekommen hab ich dann feststellen müssen das  mein Mitbewohner ebenfalls nicht unterwegs war, weil die Straßen komplett dich sind und er nicht zur Arbeit fahren konnte. 

Wir haben uns dann vor den Fernseher gehockt um herauszufinden was passiert ist über Nacht. Die nächste Überraschung dann im TV: Auf jeden Sender Nachrichten. Die Meldungen klangen alle gleich als hätte irgendjemand allen Sendeanstalten gesagt was sie sagen dürfen. Ich hab die Texte später auch im Netz gefunden und werde hier einen kleinen Ausschnitt posten:

Sondermeldung.
Bleiben sie in ihren Häusern. Verlassen sie unter keinen Umständen die Sicherheit der Wohnung.
Sollte irgendjemand bei ihnen klingeln, lassen sie diese Person auf keinen Fall in ihre Wohnung!
Halten sie sich von verletzten Personen fern.
Sollten Familienmitglieder verletzt oder krank sein, halten sie sich von ihnen fern.

Das ganze ging noch eine Weile so weiter. 
Wir haben uns das TV-Programm ungefähr eine halbe Stunde gegeben bevor wir zu dem Schluss gekommen sind das es sinnvoll wäre unsere Familien anzurufen um zu fragen ob alles in Ordnung sei.
Meiner Mutter ging es soweit gut und sie hat noch nicht viel mitgekriegt und das obwohl sie im Krankenhaus arbeitet. Der Familie meines Mitbewohners ging es zum Glück ebenfalls gut.

Danach hab ich mich im Internet schlau gemacht ob die Lage überall so dramatisch ist: Ja ist sie!
Auf dem ganzen Planeten ist die Kacke am Dampfen.
Manche reden vom Ende der Welt und andere freuen sich über eine riesengroße Party bei der sie ein paar Zombies die Köpfe einschlagen können. Alles richtig komische Scheiße.

Naja jetzt komm ich dann mal dazu warum ich es erst jetzt schaffe zu schreiben: Ich war noch im Internet um alle möglichen Berichte zu lesen als ich schreie vom Innenhof hörte. Ich hab erstmal geguckt was draußen los war und sah am Nachbarhaus ein Mädchen auf einem Balkon stehen und es sah so aus als würden von drinnen zwei Erwachsene versuchen zu ihr auf den Balkon zu gelangen. Ich hab dann mein Fenster aufgerissen und versucht die Aufmerksamkeit des Mädchens mit lauten rufen auf mich zu lenken, allerdings vergebens.
6rstAlso bin ich zu meinem Mitbewohner und hab ihm gesagt was los ist und das wir helfen müssen. Wir haben dann erstmal drüber diskutiert ob wir helfen oder auf die Leute im TV hören sollen. Mein Mitbewohner war komplett dagegen das Haus zu verlassen, als ich dann aber irgendwann einfach die Tür geöffnet habe um zu gehen sagte er mir ich solle warten. Er holte dann unseren Hammer raus und sagte nur das er nicht ohne Bewaffnung gehen würde. Ich hab mir daraufhin seinen Mini-Baseballschläger geschnappt und wir sind raus.Draußen war es erschreckend still. Die Schreie des Mädchens sind zu einem Wimmern geworden mehr hat man nicht gehört.Wir sind dann über den Innenhof und direkt unter den Balkon des Mädchens gegangen - der allerdings im zweiten Stock war.Ich habe dann wieder versucht das Mädchen auf mich aufmerksam zu machen und dieses mal hat es sogar geklappt.Das Mädchen guckte über den Balkon und fragte uns wer wir sind und ob wir ihr helfen wollten. Ich versicherte ihr das wir sie in Sicherheit bringen wollten und machte ihr klar das sie dafür vom Balkon in meine Arme springen müsste.Während ich versuchte gut auf das Mädchen einzureden muss sich mein Mitbewohner irgendwie in den Kopf gesetzt haben in Richtung Straße zu gehen um nachzusehen was dort vor sich ging.Nach 10 Minuten gutem zureden und einer Balkontür die unter den Schlägen der beiden Erwachsenen bereits geknackt hat, sprang das Mädchen dann auch vom Balkon und ich konnte sie auffangen (was allerdings schwerer war als ich gedacht hätte und mir heute Nacht sicherlich Rückenschmerzen bereiten wird).Ich fragte die kleine nach ihrem Namen und sie sagte sie würde Johanna heißen und sie wäre 10 Jahre alt.Mein Mitbewohner war nun zwischen den Garagen verschwunden und ich musste überlegen was ich als nächstes machen sollte. Ich entschied mich dafür Johanna in unsere Wohnung zu bringen und dann noch einmal raus zu gehen um nach ihm zu suchen. Gesagt, getan. Johanna war in Sicherheit in unserer Wohnung im vierten Stock und ich war wieder draußen. Von der Straße her hörte ich nun lautes Geschrei und einen lauten Knall. Ich hatte Angst um meinen Mitbewohner und lief ziemlich schnell in Richtung Straße um ihm zur Hilfe zu eilen. Was ich dann sah überraschte mich.Auf der Straße stand ein leerer Manschaftsbus der Polizei und mein Mitbewohner stand über einem Polizisten dem er den Kopf mit dem Hammer eingeschlagen hat. Er war überall mit Blut vollgespritzt. Ich ging zu ihm und sprach ihn an und er meinte nur zu mir das der Polizist ihn angegriffen hat und er nichts anderes tun konnte als ihn umzubringen. Ich fragte ihn ob er verletzt sei un er verneinte. Danach fragte er mich ob ich den Knall auch gehört hätte und ob wir nachsehen könnten was da los war. Ich stand noch völlig unter Schock und möchte gar nicht wissen wie er sich gefühlt hat, also sagte ich ja und wir gingen weiter Richtung Straße um nach zu schauen.Auf der Straße lagen fünf Polizisten, deren Schädel ebenfalls eingeschlagen waren und dazwischen saß eine junge Polizisten, ungefähr in meinem Alter, die anscheinend ihre Kollegen umgebracht hatte. Wenn mein Mitbewohner und ich schon unter Schock standen, weiß ich nicht in welchem Zustand diese Frau war. Wir gingen zu ihr und halfen ihr auf die Beine. Als sie stand und wir sie von beiden Seiten gestützt hatten wurde sie Ohnmächtig. Wir haben sie hier in die Wohnung getragen, sie von ihren blutdurchtränkten Klamotten befreit und jetzt liegt sie auf unserem Sofa im Wohnzimmer. Johanna schläft im Zimmer meines Mitbewohners. Er und ich haben uns grade noch 2 Stunden in meinem Zimmer darüber unterhalten wie wir weiter vorgehen und jetzt sitze ich hier und schreibe diese Zeilen. Ich hoffe ich komme morgen wieder dazu zu schreiben und ich hoffe euch da draußen geht es gut soweit. Nacht.