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Unterländer haben keinen Bock mehr auf Winter: Perfekte Pisten – doch die Bahnen machen dicht

Die Sonne scheint und der Schnee hält: Die Bedingungen zum Skifahren könnten nicht besser sein. Doch die meisten Bergbahnen stellen ihren Betrieb nach Ostern ein, die Saison ist vorbei. Die Unterländer haben vom Winter die Nase voll. Source Blick.ch – Schweiz

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Ein Schläger, ein Ball, ein Loch - platsch!

Ei, ei, ei - wo ist der Ball? Auf eine Runde Minigolf in @Oberharmersbach.

Fotos: Anselm Bußhoff

Oh Mann! Das kann doch nicht so schwer sein! Der Sohn grummelt vor sich hin, schaut auf die runde Kugel vor seinen Füßen, blickt auf die sich nach oben windende Spirale. Da hoch muss der Ball mit Schwung geschlagen werden, oben das Loch treffen, plopp! Dann wird die Kugel durch die Röhre purzeln, eine Schiene entlang rollen und auf einer Art Glockenspiel nach unten hüpfen –…

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In den letzten Jahren habe ich ein paar gute Fotos von bemalten Berliner S-Bahnen gesammelt und sie in ein Buch gepackt – Farbzüge. Es ist ab sofort für einen Specialpreis hier vorzubestellen und wird vorraussichtlich am 1. Juni erscheinen.
Dein Vorteil für eine Vorbestellung: du darfst dir eines der drei Cover-Aufkleber aussuchen. Einfach als Bestellnotiz angeben.

Vielen Dank für eure Unterstützung.
Beste Grüße,
Emmett E. vom Edelstein

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In the past years, I have collected some good photos of painted S-Bahn trains in Berlin and filled a book with them – Farbzüge. As of now, you can preorder the book here for a special price. It will probably be released on June 1st.
Why preorder? You can choose one of three different stickers on the cover of the book. Just mention your choice on your order.

Thanks for your support.
Best regards,
Emmett E. (Der Edelstein)

anonymous asked:

Wie sähe es mit schulen bzw dem bildungssystem in einer anarchistischen gesellschaft aus?

“Die Schule ist ein raffiniertes Herrschaftsmittel des Staates, geschaffen, um von Kindesbeinen an alle Staatsangehörigen an Gehorsam zu gewöhnen, ihnen die Suggestion von der Notwendigkeit des Staates in Fleisch und Blut übergehen zu lassen, jede Emanzipationsidee im Keime zu lahmen, die Entwicklung ihres Denkens in wohlgehegte Bahnen zu lenken und sie zu bequem regierbaren, demütigen Untertanen zu drillen.” (Walther Borgius)

“Das Ziel der Grundschulpädagogik sollte es sein, bis zum Alter von zwölf Jahren die freie Entwicklung des Kindes zu schützen und zu fördern, weil der von Gesellschaft und Familie ausgeübte Druck zu groß ist, als dass das Kind ihm aus eigenen Kräften widerstehen könnte.” (P.Goodman)

In Spanien gibt es die freie Schule Paideia. Dort sind ca. 8-13 Schüler*innen in einer Klasse, Noten gibt es nicht. Das Konzept der Schule beruht nach eigener Darstellung auf den folgenden Prinzipien:
- Selbstverwaltung
- Selbstverantwortung
- Kollektivität / Solidarität
- Anarchistische Ethik („eine Ethik, die im gegenseitigen Konsens die Interessen des Individuums mit denen des Kollektivs in Einklang zu bekommen versucht“)
- Gleichheit
- Gewaltfreiheit
- Freiheit
Zudem gibt es dort diese 8 bildungspolitische Grundsätze:
1.) Bildung gegen die Abhängigkeit von den Eltern
2.) Bildung gegen Privateigentum
3.) Bildung gegen die Autoritätsgläubigkeit
4.) Bildung gegen Egoismus / Egozentrismus
5.) Bildung gegen den Konkurrenzkampf der sozialen Klassen
6.) Bildung gegen Frustation / Aggressivität / Gewalt
7.) Bildung gegen den Wunsch nach Machtverhältnissen
8.) Bildung gegen die Konsumgläubigkeit
Für die direkte Organisation der Schule ist das Kollektiv verantwortlich. Es setzt sich aus dem Lehrpersonal und den Schüler*innen zusammen. Sie haben alle gleiche Rechte und Pflichten, z.B Küchendienst, Reinigung der Räumlichkeiten, Protokollführung bei den regelmäßigen Plena etc. Über die Anschaffung von neuem Schulmaterial, Reparaturarbeiten und den Essensplan wird kollektiv entschieden.
Die anarchistische Erziehung ist immer auf der Suche nach Formen der Bildungsvermittlung, die die Gleichheit, die Kreativität der Persönlichkeit und die Autonomie wahren. Ein Ziel ist beispielsweise die Erziehung zu mehr Selbstbewußtsein und Autonomie, zum anderen das Heranführen an ein bewußtes Konsumverhalten.

Wenn du ein paar mehr Infos zur Pädagogik im Anarchismus finden möchtest, kannst du mal hier stöbern: http://anarchosyndikalismus.org/bildung/anti-paedagogik/index.html
28. April 2015

Truginternet und U-Bahn-Internet

Ich warte im U-Bahnhof Rathaus Neukölln auf meine Bahn. Es gibt keinen Handyempfang, den gab es hier noch nie, weshalb ich manchmal, wenn auf dem U-Bahn-Display eine längere Wartezeit angezeigt wird, wieder nach draußen gehe, um dort mit Internet zu warten. Heute aber nicht, und als hinter mir die Bahn in die Gegenrichtung einfährt, springt die Anzeige auf meinem Handy auf vier Balken 4G.

“Test” schreibe ich in den Techniktagebuch-Redaktionschat, und mein Test kommt an. Die U-Bahn fährt ab, das Internet ist wieder weg, und ich muss auf meine eigene warten, um wieder welches zu haben (für Kunden von E-Plus geht das inzwischen). Wir diskutieren eine Weile darüber, ob und wie es sein kann, dass das mobile Internet in die U-Bahnen eingebaut ist und warum ich beim Warten auf anderen U-Bahnhöfen (Rathaus Steglitz, Berliner Straße) ein Vier-Balken-4G-Truginternet sehen kann, durch das überhaupt keine Daten gehen.

Thomas Renger vermutet, dass mein Handy die Zelle zwar sehen kann, die Zelle mein Handy aber nicht: “Basisstationen werden Richtstrahler entlang der Tunnel verwenden, Telefone haben i.d.R. Rundstrahler (…) Eine klügere Anzeige durch ständige Überprüfung der tatsächlichen Kommunikationsmöglichkeit würde den Akku zu schnell leeren.”

Ich google die Frage, ob das Internet aus der U-Bahn kommt oder nicht und finde diesen Beitrag, in dem alles gründlich erklärt wird: www.teltarif.de/e-plus-u-bahn-berlin-details-hintergrund-technik/news/57515.html (lesenswert vor allem der zweite Teil). Das Internet kommt also auf einem komplizierten Weg aus den Tunnels, nicht aus den Bahnen. Vermutlich hat die einfahrende U-Bahn das Internet nur zu mir hin reflektiert und ich sollte in Zukunft näher an den Tunneleingängen herumlungern.

(Kathrin Passig)

Re­si­li­enz - Evol Pt. 36

Ein Ansturm von Sehnsucht bricht über mir, die Scheiben erzittern und meine Haut nicht minder, wenn sich Erinnerungen an frühere Tage wie Glassplitter den Weg durch meine Blutumlaufbahn bahnen.

Zwischen fremden Stühlen sitze ich, die Wände kalkweiß und der Raum kälter als draußen, umzingelt von Zigarettenrauch, der mir den Atem blockiert und den Händen der Menschen um mich herum entweicht, die sich mit zurückhaltendem Enthusiasmus ihre Schritte über den knarzenden Boden suchen. 

Angekommen irre ich ziellos durch Straßen voller Menschen, falle mit meinem Schatten über den heißen Asphalt und hoffe auf Regen, um deinen Geruch in meiner Nähe zu finden.

Ich warte. Ich weiß nicht worauf.

Mein Leben lang von A nach B gelaufen.
Auf der Stelle getreten.
Im Kreis gedreht.

Fernab von den Bahnen will ich sein.
Durchbrechen und leben.
Als seien C bis Z Nichts.

Und Entdecken neues Licht.

—  Start

ruiztheday asked:

Bahnstreik

Omfg don’t even get me started on this! I’m just gonna write this in German bc it’s easier so here we go: 

Alter ein VERFICKTER 6 TAGE LANGER STREIK??? Hat die GDL sie noch alle???? Die DEUTSCHE BAHN an sich ist ja schon ein SCHEISSDRECKSVEREIN aber die BESCHEUERTEN Streiks KOTZEN MICH SO AN!! Ganz ehrlich als ob dieses ewige Gestreike irgendetwas bringen würde! Das einzig gute an dieser SCHEISSE ist, dass wegen der vielen Fahrten die ausfallen wenigstens niemand sagen kann, dass die BESCHISSENEN Bahnen sowie immer viel zu spät kommen oder dass die FUCKING Klimaanlage ZUM VERRECKEN nicht funktioniert! Die DEUTSCHE BAHN ist echt eine Ansammlung der schlimmsten ARSCHLÖCHER und ANALAKROBATEN des Landes VERDAMMTE SCHEISSE NOCHMAL. Und dann erwarten die auch noch, dass wir Verständnis für diese SCHEISSE haben! Denen hat doch wer ins Gehirn GESCHISSEN! Ich freu mich jetzt schon wieder auf die Interviews mit den ganzen ABGEFUCKTEN Fahrgästen und die SCHEISSDRECKS  Staus auf den Autobahnen. So ein DRECKSPACK da könnt ich echt jedes mal platzen vor Wut. 

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bahnhof-esslingen-vandalen-verwuesten-s-bahn-wagen.422216b7-52c7-4d7f-931c-19f96e68e445.html

Bahnhof Esslingen
Vandalen verwüsten S-Bahn-Wagen
von SIR24.04.2015
Esslingen - Bislang unbekannte Randalierer haben insgesamt zwölf im Bahnhof in Esslingen abgestellte S-Bahn-Wagen beschmiert und im Inneren der Waggons gewütet.

6 Fotos
6 Fotos
Randalierer haben am Hauptbahnhof in Esslingen ihr Unwesen getrieben und zwölf S-Bahn-Wagen zerstört. Foto: Bundespolizei Stuttgart
Randalierer haben am Hauptbahnhof in Esslingen ihr Unwesen getrieben und zwölf S-Bahn-Wagen zerstört. (Foto: Bundespolizei Stuttgart)
Zwischen dem 1. März und dem 23. April wüteten die Unbekannten in den abgestellten Wagen im Bereich des alten Stellwerkes. Im Innenraum wurden mehrere Feuerlöscher entleert, Tische herausgerissen und Innenwände beschmiert, teilt die Bundespolizei mit. Zudem schlugen die Täter mit Steinen und Ästen mehrere Scheiben und Türen ein. Auch von außen sind die S-Bahnen fast vollständig mit Schmierereien bedeckt. Die Schadenshöhe ist noch unklar, die Ermittlungen dauern an.

Tag 1 bis 8 (Campo bis Warner Springs, 109,5 Meilen)

Die ersten 109,5 Meilen (176 km) liegen hinter uns und wir blicken zurück auf acht mal mehr, mal weniger beschwerliche Tage. Nach einem schnellen Snack im Campoer Subway ging es los zum Monument (das nicht so einfach zu finden war) und nach den obligatorischen Fotos gleich weiter auf den Trail. Wir überquerten Bahngleise, sahen viele Echsen und eine Mülltüte, die selig am Himmel ihre Bahnen zog wie eine Qualle im Meer. Nach neun Meilen und vier Stunden on Trail war es das für den ersten Tag.

Die ersten 20 Meilen bis Lake Morena bergen einige steile Anstiege (915 ft = 280 m auf 2 Meilen) und bieten keine Möglichkeit Wasser nachzufüllen bei ca. 30°C. In der größten Mittagshitze trafen wir einen Hiker, dem schon vor einer Meile die Waservorräte ausgegangen waren. Wir gaben ihm einen Liter Wasser, wovon er einen Schluck trank und ihn gleich wieder erbrach. Das passiere ihm jedes Mal, wenn er etwas trinke - warscheinlich ein Sonnenstich und zu dehydriert. Trailschattenseiten… Aber zum Glück kümmert sich die Hikerschaft umeinander und nach uns versorgten ihn noch drei andere Hiker mit Gatorade (Elektrolyte) und Wasser.

Die Landschaft vor und nach Lake Morena zeichnete sich durch karge Berge und grüne Täler aus. Außerdem ein paar Schlangen (keine Klapperschlangen bisher), viele Echsen und ab und zu Poison Oak.

Wir haben uns schnell einen neuen Tagesrhythmus angewöhnt und laufen etwa von 7 oder 8 bis 18 Uhr. Dazwischen einige Snackpausen. Besonders S ist ständig hungrig. L plagen eher nächtliche Kratz- und Scharrgeräusche unter seiner Isomatte, die sich später als Wühlmäuse entpuppten.

Auf unsere erste Resupplybox in Mount Laguna mussten wir zwei Stunden warten und verbrachten die Zeit vor dem Post Office mit einem großen Topf Eis. Schließlich wanderten wir noch am Picknickplatz “Desert View” vorbei und konnten kaum fassen, wie direkt hinter dem grünen Wald die Wüste zu beginnen schien.

Die Tage 6 und 7 waren durchzogen von Regen und Wind und der eigentlich heiße, wasserlose Abschnitt der San Felipe Hills (Meile 78 bis 100) war dadurch angenehm kühl. Dafür wurden einige nicht so standfeste Karawanen-Mitglieder ganz schön vom Wind umhergeschleudert und wir verbrachten eine ziemlich scheußliche Nacht mit nassen Sachen im Zelt (vonwegen ‘it never rains in southern california’!)

In den acht Meilen nach Warner Springs freuten wir uns auf unseren Nero-Day im Resource Center mit Duschen, Waschmaschinen und Veggie-Burgern. Nach einem kurzen Stop am Eagle Rock erreichten wir zwar das Center, allerdings wurde keiner unserer Träume so richtig erfüllt: Die Waschmaschinen waren für diesen Tag ausgebucht, die Veggie-Patties waren aus und duschen ohne saubere Wäsche wollten wir dann auch nicht mehr. Die rührigen Volunteer-Hausfrauen und -männer bereiteten uns schließlich einen improvisierten Burger mit Rührei und Käse zu und stimmten uns versöhnlich.

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Berliner TT Bahnen
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Where the fuck’s my fucking train?
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Mal wieder stehe ich genau wie viele Millionen andere Betroffene vor einem grundlegenden Problem: Wie komme ich in die Arbeit? Und wie komme ich danach wieder nach Hause? Denn zum gefühlt einhundertsten Mal streiken die Lokführer der Deutsche Bahn, weswegen auch die S-Bahnen nur noch im Stundentakt fahren. Und wenn dann mal eine kommt, ist sie überfüllt.

Also ganz ehrlich, Ihr Lokführer und Bahnvorstände: Einigt Euch! Es nervt nämlich allmählich. Ganz gewaltig sogar. Ich will mir nicht jede Woche wieder Gedanken machen müssen, ob die Bahn fährt oder ob doch noch ein Streik kommt. Denn was folgt als nächstes, wenn es keine Einigung geben sollte? Etwa ein unbefristeter Streik?

Aber wenigstens geht es nicht nur uns in Deutschland so, wie dieser Song der “Amateur Transplants” (die übrigens tatsächlich Ärzte sind) über die Tube in London beweist: